Leblos?
41 Antworten4'722 AufrufeGestartet von unglücklich verliebt ·
Ja ich hab Freunde, aber die können das nicht nachvollziehen. Die sind eher so; ach mutter liegt im sterben? Ich geh feiern
Sie ist tot? Ich geh wieder feiern
Die Beewerdigung ist durch? Ich geh feiern
Ich hab kein Geld? Ich geh feiern
Das ist ein wenig weit weg von meinem Weltbild
Hab nur eine gute Freundin und die hat leider selten Zeit
Sie ist tot? Ich geh wieder feiern
Die Beewerdigung ist durch? Ich geh feiern
Ich hab kein Geld? Ich geh feiern
Das ist ein wenig weit weg von meinem Weltbild
Hab nur eine gute Freundin und die hat leider selten Zeit
Je nach Kloster schon, eine Freundin von mir war kürzlich 2 Wochen in Vietnam in einem Kloster. Muss eine überwältigende Erfahrung gewesen sein. Kein Strom, kein fliessendes Wasser, das Essen ohne Salz etc. Aber ihr hat es extrem gut getan. Es gibt natürlich auch Klöster in unseren Breitengraden, die sogenannte "time outs" anbieten.
Könntest es ja mal während deiner Ferien ausprobieren. Ferien hast du ja wohl schon, oder? Darf ich mal scheu nachfragen was du arbeitest?
lg
Könntest es ja mal während deiner Ferien ausprobieren. Ferien hast du ja wohl schon, oder? Darf ich mal scheu nachfragen was du arbeitest?
lg
bearbeitet #23
Kauffrau im Einzelhandel. Ich hab meinen Urlaub schon aufgebraucht da Weihnachten bei uns eh Urlaubssperre ist.
Ich werd mich nach dem Kloster mal erkundigen. Vielleicht hilft es ja.
Ich hab mal eine Woche alleine am Meer verbracht, das hat schon einiges gebracht..
Aber normale Klos gibts doch oder?
Ich werd mich nach dem Kloster mal erkundigen. Vielleicht hilft es ja.
Ich hab mal eine Woche alleine am Meer verbracht, das hat schon einiges gebracht..
Aber normale Klos gibts doch oder?
ehrlich gesagt ist es nicht ganz einfach sich einen reim aus deinen worten zu machen. denn du vermischt so vieles miteinander, das nichts miteinander zu tun hat. nehmen wir mal die sport sachen. da ist eigentlich alles schon lange her, wird aber so aufgezählt als sei es aktuell. aktuell sind 'nur' schwimmen und fitness center. warum zählst du denn alles andere auch mit auf, das da nichts zu suchen hat?
denn so entsteht das gefühl, dass du das mit den anderen dingen auch so machst, sprich therapie. knapp ein jahr therapie ist nichts bei einer depression. und dann nur noch probesitzungen, in die du wahrscheinlich auch schon ablehnend hinein gelaufen bist.
das gleiche bei den anti depressiva. wie viele hast du tatsächlich probiert? denn jedes mal dauert es drei monate, bis es anschlägt. also können das gar nicht allzu viele gewesen sein, wo ja auch noch mit der dosierung rumexperimentiert wurde.
und trotzdem kommt das von dir so allgemein daher gesagt, als wäre es so gültig und als hättest du schon alles ausprobiert.
warum hat dich dein therapeut ausgelacht? war das der, bei dem du länger warst? übrigens von klinik erwähnst du jetzt nichts mehr. warst du denn jetzt in einer klinik oder nicht?
beim immer wieder erzählen geht es eigentlich auch nicht darum, dass du gefühle findest, die nicht vorhanden sind. es geht eigentlich darum in deinem handeln und denken muster zu erkennen. es geht darum dich grundlegend zu hinterfragen und herauszufinden, was du zu deiner misere beiträgst. und schlussendlich geht es darum diese muster zu korrigieren und positive erfahrungen zu sammeln.
das scheint aber irgendwie nicht bei dir angekommen zu sein.
von dem her gebe ich berta recht, wenn sie sagt, dass du es dir irgendwie in dieser rolle bequem gemacht hast.
ich finde es ziemlich schlimm wie du über deine freunde redest. und ehrlich gesagt ist es nicht gross verwunderlich, wenn sie sich für dich nicht 'aufopfern', wenn du diese einstellung an den tag legst.
aber im grunde zeigen alle deine aussagen darauf hin, dass du erwartest, dass jemand anderer deine arbeit macht und dich rettet. das wird nur nicht passieren. entweder du machst es selber oder du bleibst in der misere.
ehrlich gesagt machen mich deine aussagen auch etwas aggressiv, weil ich mich täglich in den a****** trete und an mir arbeite. wenn du mit der einstellung hier im forum bist, dass jemand dir die lösung zum glücklich sein verrät, dann bist du falsch. die gibt es hier nicht und auch nirgends anderswo. dafür muss man hart arbeiten. in jeder hinsicht.
natürlich kannst du endlos dinge aufzählen, die du irgendwann mal für eine minute lang gemacht hast, aber wirklich ernsthaft ist diese herangehensweise ja nicht. also wenn ich auf deine anfänglichen fragen zurück komme:
-bin ich zu fordernd? ich denke ja, scheinbar aber nur was die anderen betrifft und nicht dich selber.
-gebe ich zu schnell auf? es wirkt so.
-mache ich was falsch? das kannst nur du selber raus finden. aber so wie es aussieht bist du nicht glücklich.
die anderen beiden fragen sind an die depression geknüpft.
entschuldige, wenn ich hier etwas härter antworte. ich weiss wie es ist mit depressionen zu leben und ich versuche mein bestes und bleibe dran. ich zwinge mich mich ständig zu hinterfragen und muster zu durchbrechen. ich hoffe der schroffe ton sei mir an dieser stelle verziehen.
denn so entsteht das gefühl, dass du das mit den anderen dingen auch so machst, sprich therapie. knapp ein jahr therapie ist nichts bei einer depression. und dann nur noch probesitzungen, in die du wahrscheinlich auch schon ablehnend hinein gelaufen bist.
das gleiche bei den anti depressiva. wie viele hast du tatsächlich probiert? denn jedes mal dauert es drei monate, bis es anschlägt. also können das gar nicht allzu viele gewesen sein, wo ja auch noch mit der dosierung rumexperimentiert wurde.
und trotzdem kommt das von dir so allgemein daher gesagt, als wäre es so gültig und als hättest du schon alles ausprobiert.
warum hat dich dein therapeut ausgelacht? war das der, bei dem du länger warst? übrigens von klinik erwähnst du jetzt nichts mehr. warst du denn jetzt in einer klinik oder nicht?
beim immer wieder erzählen geht es eigentlich auch nicht darum, dass du gefühle findest, die nicht vorhanden sind. es geht eigentlich darum in deinem handeln und denken muster zu erkennen. es geht darum dich grundlegend zu hinterfragen und herauszufinden, was du zu deiner misere beiträgst. und schlussendlich geht es darum diese muster zu korrigieren und positive erfahrungen zu sammeln.
das scheint aber irgendwie nicht bei dir angekommen zu sein.
von dem her gebe ich berta recht, wenn sie sagt, dass du es dir irgendwie in dieser rolle bequem gemacht hast.
ich finde es ziemlich schlimm wie du über deine freunde redest. und ehrlich gesagt ist es nicht gross verwunderlich, wenn sie sich für dich nicht 'aufopfern', wenn du diese einstellung an den tag legst.
aber im grunde zeigen alle deine aussagen darauf hin, dass du erwartest, dass jemand anderer deine arbeit macht und dich rettet. das wird nur nicht passieren. entweder du machst es selber oder du bleibst in der misere.
ehrlich gesagt machen mich deine aussagen auch etwas aggressiv, weil ich mich täglich in den a****** trete und an mir arbeite. wenn du mit der einstellung hier im forum bist, dass jemand dir die lösung zum glücklich sein verrät, dann bist du falsch. die gibt es hier nicht und auch nirgends anderswo. dafür muss man hart arbeiten. in jeder hinsicht.
natürlich kannst du endlos dinge aufzählen, die du irgendwann mal für eine minute lang gemacht hast, aber wirklich ernsthaft ist diese herangehensweise ja nicht. also wenn ich auf deine anfänglichen fragen zurück komme:
-bin ich zu fordernd? ich denke ja, scheinbar aber nur was die anderen betrifft und nicht dich selber.
-gebe ich zu schnell auf? es wirkt so.
-mache ich was falsch? das kannst nur du selber raus finden. aber so wie es aussieht bist du nicht glücklich.
die anderen beiden fragen sind an die depression geknüpft.
entschuldige, wenn ich hier etwas härter antworte. ich weiss wie es ist mit depressionen zu leben und ich versuche mein bestes und bleibe dran. ich zwinge mich mich ständig zu hinterfragen und muster zu durchbrechen. ich hoffe der schroffe ton sei mir an dieser stelle verziehen.
Ja ich hab Freunde, aber die können das nicht nachvollziehen. Die sind eher so; ach mutter liegt im sterben? Ich geh feiernSie ist tot? Ich geh wieder feiernIch hab nach Freunden gefragt, weil ich wissen wollte, ob es Menschen in Deinem Umfeld gibt, bei denen Du Dich fallen lassen kannst. Unabhängig von Deinem Problem. Also, denen Du vertraust und die Dir wichtig sind.
Die Beewerdigung ist durch? Ich geh feiern
Ich hab kein Geld? Ich geh feiern
Hab nur eine gute Freundin und die hat leider selten Zeit
Kann es sein, dass Dir einfach die Zwischenmenschliche Kommunikation fehlt? Du sozusagen keinen Halt hast?
Wenn man im Lotto gewinnt, aber keiner da ist, mit dem Du die Freude teilen kannst, dann kann das schon zu tristess führen..
Ansonsten stimm ich Anne zu, du hast es selbst in der Hand etwas zu ändern...
zu früh aufgeregt........
der Text ist zu kurz, deswegen schreibe ich jetzt hier, dass mein Text zu kurz ist.
der Text ist zu kurz, deswegen schreibe ich jetzt hier, dass mein Text zu kurz ist.
Ich hab nach Freunden gefragt, weil ich wissen wollte, ob es Menschen in Deinem Umfeld gibt, bei denen Du Dich fallen lassen kannst. Unabhängig von Deinem Problem. Also, denen Du vertraust und die Dir wichtig sind.Ich hab es ein paar mal probiert mit einer die ich knapp 15 Jahre kenne, der ist Party machen das wichtigste, das war die wo ich oben schrieb das sie feiern ging als ihr Mutter starb (und ich bin auch noch extra ins Krankenhaus mitgefahren)
Dann eine die ich seit 2006 kenne, da hab ich neulich gesagt das es mir nicht so gefällt das wir uns nichtmal einmal im Monat sehen, woraus auch 2 wurden und wenn wir uns verabreden das es immer wieder abgesagt wird ohne wirkliche Begründung. Sie interessiert es nie wie es mir geht oder was ich mache, aber wenn sie Kummer hat soll ich da sein. Da fühle ich mich einfach ausgenutzt.
Und immer wenn ich versuche neue Freunde zu finden kommt genau sowas dabei rum oder irgendwelche Mädchen Mädchen denen Klamotten und Schminken über alles geht.
Kann es sein, dass Dir einfach die Zwischenmenschliche Kommunikation fehlt? Du sozusagen keinen Halt hast?GENAU das ja! Es ist alles so flach und eintönig was die Weiber heute von sich geben und ich frage mich öfter ob überhaupt irgendwas einen tieferen Sinn hat. Wie bei der wo die Mutter gestorben ist. Wie kann man einfach immer weiter machen als wäre nix passiert? Am anfang dachte ich noch sie verdrängt ihre Trauer, aber inzwischen merke ich das sie wirklich nur eine Hülle ist.. und das ist nach 15 Jahren echt schade.
Wenn man im Lotto gewinnt, aber keiner da ist, mit dem Du die Freude teilen kannst, dann kann das schon zu tristess führen..Es ist ja nichtmal einer da wenn ich meine Ziele nach und nach erreiche. Ich möchte so gerne erzählen das ich schon fast 10 Kg abgenommen habe, das ich im Leben weiter gekommen bin, nicht einfach aufgegeben habe, das ich so viel schaffen kann - aber ab und zu auch mal einen Halt bräuchte. Und wenn ich falle, dann falle ich ohne Halt.
Ansonsten stimm ich Anne zu, du hast es selbst in der Hand etwas zu ändern...Und was soll ich ändern? Oder eher wie?
kommt genau sowas dabei rum oder irgendwelche Mädchen Mädchen denen Klamotten und Schminken über alles geht.Geht mir auch so.. die schauen halt einfach zu sehr auf David Beckham's Frau, oder zuviel 'Sex in the City'...die 'moderne Frau von heute' halt.. damit muss man sich mittlerweile abfinden.. der Mann ist Schuld (keine Ironie).. er lässt zu, dass Frau nicht mehr Frau ist/sein kann. Wir Männer sollten uns alle gegenseitig in den Arsch treten.
Es ist alles so flach und eintönig was die Weiber heute von sich geben und ich frage mich öfter ob überhaupt irgendwas einen tieferen Sinn hatWarum wird so ein offensichtlich frauenfeindlicher Beitrag nicht zensiert und der User gesperrt?!
Hätte ich sowas hier von mir gegeben, man hätte mir 'lebenslänglich' gegeben...deswegen habe ich es ja auch gelassen :D
aber ja, das Bild einer 'leidenden' Frau drückt mittlerweile auf die Tränendrüsen und verkauft sich wunderbar (..bei den gestylten-waschlappen-mtv-beckham-typen...)
Und was soll ich ändern? Oder eher wie?Das Leben ist ein Kampf. Es gibt Freund und Feind (wobei Freund aber auch zu Feind werden kann..das kann man nie im voraus wissen!). Aber im Endeffekt bist du allein, und du wirst allein bleiben. Du wirst allein geboren, und du wirst auch allein sterben! Merk dir das. Das habe ich hier aus dem Forum gelernt....dir wird nie jemand zu Hilfe kommen, auch auf deine 'guten Freunde' darfst du niemals bauen.. du musst mit dir und deinen Problemen IMMER alleine fertig werden. Du hast zu hohe Erwartungen an 'die Menschen'. Erwarte nichts und du wirst auch niemals enttäuscht werden! Du hast einfach zu hohe Erwartungen.
Und was soll ich ändern? Oder eher wie?Zuerst solltest Du Deine Ansprüche an Deine Mitmenschen fallen lassen. Jeder lebt nach eigenen Wertvorstellungen und die müssen nicht mit den Deinigen übereinstimmen, aber Du solltest sie auch nicht verurteilen dafür.
Es passt oder passt eben nicht.
Und dann solltest Du lernen Dir selbst Halt geben zu können. Dafür hat jeder eigene Methoden oder ein Therapeut, psychologe, psychiater, könnte Dir dabei helfen.
Und vor allem: bleib offen für neue Bekanntschaften. Manchmal kommen die besten Freunde nicht aus der Richtung, die wir erwarten.
Geht mir auch so.. die schauen halt einfach zu sehr auf David Beckham's Frau, oder zuviel 'Sex in the City'...die 'moderne Frau von heute' halt.. damit muss man sich mittlerweile abfinden.. der Mann ist Schuld (keine Ironie).. er lässt zu, dass Frau nicht mehr Frau ist/sein kann. Wir Männer sollten uns alle gegenseitig in den Arsch treten.
Könnte sein, ich hab nie Sex in the City geguckt, mein Fehler.
Warum wird so ein offensichtlich frauenfeindlicher Beitrag nicht zensiert und der User gesperrt?!Wo war der Frauenfeindlich? Der war Menschenfeindlich.
Hätte ich sowas hier von mir gegeben, man hätte mir 'lebenslänglich' gegeben...deswegen habe ich es ja auch gelassen :DWeil ich niemanden hier persönlich angegriffen habe, sondern eine allgemeine Feststellung hingelegt habe. Und Meinungsfreiheit in Deutschland ist, soweit ich weiß, noch gegeben.
aber ja, das Bild einer 'leidenden' Frau drückt mittlerweile auf die Tränendrüsen und verkauft sich wunderbar (..bei den gestylten-waschlappen-mtv-beckham-typen...)Keine Ahnung, ich erzähle niemandem etwas und Tränen sind ein Fremdwort. Und falls jemand auf die Idee kommt zu schreiben ich hätte es euch erzählt - aus diesem Forum werde ich mit Sicherheit nie jemandem begegnen ( und falls doch) erkennen würden wir einander eh niemals. :)
Das Leben ist ein Kampf. Es gibt Freund und Feind (wobei Freund aber auch zu Feind werden kann..das kann man nie im voraus wissen!). Aber im Endeffekt bist du allein, und du wirst allein bleiben. Du wirst allein geboren, und du wirst auch allein sterben! Merk dir das. Das habe ich hier aus dem Forum gelernt....dir wird nie jemand zu Hilfe kommen, auch auf deine 'guten Freunde' darfst du niemals bauen.. du musst mit dir und deinen Problemen IMMER alleine fertig werden. Du hast zu hohe Erwartungen an 'die Menschen'. Erwarte nichts und du wirst auch niemals enttäuscht werden! Du hast einfach zu hohe Erwartungen.Naja meine Mama und Ärzte waren bei mir als ich geboren wurde, somit hat der Spruch eh einen Haken, aber sterben tut man eventuell alleine, wenn man alleine in seiner Wohnung liegt.
Wer hat denn keine Erwartungen? Den Menschen möchte ich gerne mal sehen.
Ja, wenn du nichts erwartest, erfreust du dich über jeden Dreck, weil der dann so unverhofft kommt, dass du ganz perplex bist.
Sowohl im positivem als auch im negativen Sinne. Da kommen Leute aus dem Nichts auf dich zu und andere lassen dich im Regen stehen, weil sie wissen, dass du so genügsam, (geworden), bist. Also, nichts erwarten und das auch noch zu signalisieren, ist genauso fatal und weltfremd. Das geht nach hinten los.
Sowohl im positivem als auch im negativen Sinne. Da kommen Leute aus dem Nichts auf dich zu und andere lassen dich im Regen stehen, weil sie wissen, dass du so genügsam, (geworden), bist. Also, nichts erwarten und das auch noch zu signalisieren, ist genauso fatal und weltfremd. Das geht nach hinten los.
Ich bin in allem schnell auf 180, das ist so mein Problem. Kann ich das irgendwie lernen das ich nix mehr erwarte? Ich bin grundsätzlich erstmal pessimist und wenn mal was gutes kommt guck ich schon um die Ecke wann was schlechtes kommt. Ich liege immer auf der Lauer.
Ja, dass ist schon mal ganz schlecht, dann kommt auch das Schlechte zu dir, wenn du schon drauf wartest. Dann ziehst du es ja an.
Du musst lernen dich ab zu grenzen. Wenn einer eine Meinung hat, die dir nicht passt, dann denke einfach, dass ist erstmal seine Meinung und da hast du nichts mit zu tun. Dann äusserst du deine Meinung ganz sachlich und wenn es geht freundlich.
Du musst lernen dich ab zu grenzen. Wenn einer eine Meinung hat, die dir nicht passt, dann denke einfach, dass ist erstmal seine Meinung und da hast du nichts mit zu tun. Dann äusserst du deine Meinung ganz sachlich und wenn es geht freundlich.
Und wenn die Meinung ein Angriff gegen mich ist?
Wieso solltest du angegriffen werden? So etwas kommt selten aus heiterem Himmel.
Meistens haben Leute, die andere Menschen angreifen, mit sich selbst Probleme. Dann kannst du sie ja fragen, was du denn plötzlich damit zu tun hast. Aber meistens geht es ja irgendwie um eine Sache. Die kannst du doch klar stellen.
Versuche nicht auf das Niveau des Angreifers ein zu steigen, sondern entziehe dich. Schlage einen anderen Ton an, höflich, freundlich, zugewandt und versuche auf sachlicher Ebene die Dinge zu klären.
Wenn es dir möglich ist, lächle mal. Dann, wenn sich die Lage beruhigt hat, kommst du evtl. auf das alte Thema zurück und versuchst mit ruhigen, klaren Worten das anliegende Problem zu lösen.
Meistens haben Leute, die andere Menschen angreifen, mit sich selbst Probleme. Dann kannst du sie ja fragen, was du denn plötzlich damit zu tun hast. Aber meistens geht es ja irgendwie um eine Sache. Die kannst du doch klar stellen.
Versuche nicht auf das Niveau des Angreifers ein zu steigen, sondern entziehe dich. Schlage einen anderen Ton an, höflich, freundlich, zugewandt und versuche auf sachlicher Ebene die Dinge zu klären.
Wenn es dir möglich ist, lächle mal. Dann, wenn sich die Lage beruhigt hat, kommst du evtl. auf das alte Thema zurück und versuchst mit ruhigen, klaren Worten das anliegende Problem zu lösen.
Ich wurde früher gerne gemobbt und auch heute in manchen Chats gerne beleidigt, deswegen dachte ich man kann ja mal fragen :)
Du musst versuchen, Dich von den Beleidigungen zu distanzieren. Wenn Du sie annimmst, zieht Dich das nur noch mehr runter. ;)
Ich finde nicht, dass du lernen solltest, nichts mehr zu erwarten. Ich finde du solltest vom Leben alles erwarten dürfen! Denn was du ausstrahlst ziehst du an oder andersrum gesagt: wenn du immer nur vom Negativen ausgehst und auch nur das Schlimmste erwartest, wird genau das eintreffen. Gesetz von Ursache und Wirkung..
Wenn eine Meinung ein Angriff gegen Dich ist, musst Du lernen, dass es eben nur eine Meinung ist. Wenn die Person gleichzeitig die Meinung hat, dass rot schöner als blau ist oder Burger King besser als Mc Donalds ist es auch nur eine Meinung. Alles was Menschen sagen hat in erster Linie mit ihnen selber zu tun.
Wenn Dir mehrere Leute das gleiche VERHALTEN vorwerfen, dann kannst Du darüber nachdenken, ob es nicht möglicherweise etwas zu verändern gibt.
Wenn Dir mehrere Leute das gleiche VERHALTEN vorwerfen, dann kannst Du darüber nachdenken, ob es nicht möglicherweise etwas zu verändern gibt.
Ja, das sehe ich aber auch so. Zudem muss man oftmals auch auf sich selber schauen. Wie sagt man immer so schön. Wie es in den Wald rein schreit, so kommt es auch wieder zurück.
Und als du auf meinen Beitrag geantwortet hast, wirkte es auf mich sehr arrogant. Weil woher soll ich das alles wissen. mir aus der Nase ziehen kann ich es bestimmt nicht.
Diesen Eindruck hast du irgendwie übers Schreiben auf mich gemacht. Was aber nicht heißen soll dass ich dich beurteilen möchte. Ich kenn dich ja nicht und über so paar Sätze hier kann man das auch schwer.
Ich persönlich denke, dass glücklich sein auch irgendwie eine Einstellungssache ist. Man kann sein Leben nämlich gerade hier in Deutschland so aufbauen, wie man es gerne möchte.
Hier werden einem genug möglichkeiten geboten.
Zudem wird man nicht mit einer Depression geboren. Das einzige was sein könnte, ist dass man einen angeborenen psychischen defizit hat, der von grund auf in einem drin ist.
Davon geh ich bei dir aber nicht aus.
Also musst du auch zu irgendeiner Zeit mal nicht leblos gewesen sein. Und warst vielleicht nicht in allem, aber mit irgendwelchen Dingen zufrieden und glücklich. Kannst du dich daran zurückerinnern?
Wann war das? Was ist in der Zwischenzeit passiert, dass du so leblos und unzufrieden mit dir und deiner Mitwelt bist?
Es gibt ja mehrere Faktoren, die einen Unzufrieden machen.
Z.B.
Familie, Freunde, Umfeld, Ausbildung, Beruf, Schulabschluss, die eigene Person und und und
Warscheinlich hast du es schon mal getan aber wenn nicht, dann schreib dir mal alles auf zu jedem Punkt, was dich unzufrieden macht.
Und dann guck, was du selber mit eigenen Mitteln verändern kannst.
Also ich bin kein Psychologe, daher kann ich dir nicht sagen, was mit dir los ist und warum du in der Situation bist...
Ich kann dir aber sagen, dass man jedes noch so triste Leben durch eigenen Willen und/oder mit Hilfe positiv verändern kann. Ganz wichtig ist aber, dass man es wirklich will. Manche müssen da erst so tief fallen, dass es wirklich keinen Ausweg mehr gibt und dann packt sie erst der Ehrgeiz eine Veränderung wirklich zu wollen.
Auf mich kommt es übers schreiben so rüber, als wenn du alles halbherzig und nicht mit vollem Elan machst. Und dich auch nicht wirklich auf etwas einlässt. Wie zb die Psychologen. Ich hab das Gefühl du machst das alles weil du einfach irgendwas machen musst, stehst aber nicht wirklich dahinter. Weißt du was ich meine?
Und als du auf meinen Beitrag geantwortet hast, wirkte es auf mich sehr arrogant. Weil woher soll ich das alles wissen. mir aus der Nase ziehen kann ich es bestimmt nicht.
Diesen Eindruck hast du irgendwie übers Schreiben auf mich gemacht. Was aber nicht heißen soll dass ich dich beurteilen möchte. Ich kenn dich ja nicht und über so paar Sätze hier kann man das auch schwer.
Ich persönlich denke, dass glücklich sein auch irgendwie eine Einstellungssache ist. Man kann sein Leben nämlich gerade hier in Deutschland so aufbauen, wie man es gerne möchte.
Hier werden einem genug möglichkeiten geboten.
Zudem wird man nicht mit einer Depression geboren. Das einzige was sein könnte, ist dass man einen angeborenen psychischen defizit hat, der von grund auf in einem drin ist.
Davon geh ich bei dir aber nicht aus.
Also musst du auch zu irgendeiner Zeit mal nicht leblos gewesen sein. Und warst vielleicht nicht in allem, aber mit irgendwelchen Dingen zufrieden und glücklich. Kannst du dich daran zurückerinnern?
Wann war das? Was ist in der Zwischenzeit passiert, dass du so leblos und unzufrieden mit dir und deiner Mitwelt bist?
Es gibt ja mehrere Faktoren, die einen Unzufrieden machen.
Z.B.
Familie, Freunde, Umfeld, Ausbildung, Beruf, Schulabschluss, die eigene Person und und und
Warscheinlich hast du es schon mal getan aber wenn nicht, dann schreib dir mal alles auf zu jedem Punkt, was dich unzufrieden macht.
Und dann guck, was du selber mit eigenen Mitteln verändern kannst.
Also ich bin kein Psychologe, daher kann ich dir nicht sagen, was mit dir los ist und warum du in der Situation bist...
Ich kann dir aber sagen, dass man jedes noch so triste Leben durch eigenen Willen und/oder mit Hilfe positiv verändern kann. Ganz wichtig ist aber, dass man es wirklich will. Manche müssen da erst so tief fallen, dass es wirklich keinen Ausweg mehr gibt und dann packt sie erst der Ehrgeiz eine Veränderung wirklich zu wollen.
Auf mich kommt es übers schreiben so rüber, als wenn du alles halbherzig und nicht mit vollem Elan machst. Und dich auch nicht wirklich auf etwas einlässt. Wie zb die Psychologen. Ich hab das Gefühl du machst das alles weil du einfach irgendwas machen musst, stehst aber nicht wirklich dahinter. Weißt du was ich meine?
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