Lieblose Beziehung
13 Antworten4'056 AufrufeGestartet von Schilling ·
SchillingThemenstart
Guten Tag an alle User die meinen Beitrag lesen und vielleicht einen Rat haben oder sogar in einer ähnlichen Situation einmal waren. Ich und meine Freundin sind seid circa 3,5 Jahre zusammen und beide von uns sind Mitte 20, keiner von uns hatte einen Partner vor uns gehabt. Ich war stets auf mich konzentriert und im Studium, sprich ich war nie auf Partys und in der Kraftsportszene in der ich seit 8 Jahren bin, gibt es nicht wirklich viele Frauen, die anderen sind meist bereits vergeben. Kennengelernt hatten wir uns auf einer Singlebörse, als wir dann uns in echt trafen, war uns beiden schnell klar, dass wir ein 2. Treffen nicht einfach wollte aus reinem "Frust". Also im Sinne Hauptsache irgendjemand, sie ergänzte mich, wo mir die Fähigkeiten fehlten und umgekehrt. Auch die allgemeine Einstellung, betreffend Kinder, Gesellschaft, Lebenseinstellung sind verdammt ähnlich, wenn ich ehrlich bin außer mein bester Freund, kommt keiner so nahe an Gleichheit mit mir wie sie, keiner meiner Geschwister deckt sich mit mir nur annähernd so.
Das Problem fing aber an, als der Sex in der Beziehung immer weniger wurde, das erste Jahr hatten wir sicher 4 Mal die Woche mit einander geschlafen. Sie drosselte das auf einmal die Woche. Mir war das zu wenig, was ich ihr auch sagte, ich ging sogar soweit zu sagen, dass wenn sie sich nicht um meine Bedürfnisse schert, kann sie keine Treue von mir verlangen. Habe es aber unterlassen, zu Prostituierten zu gehen, und hab mit Selbstbefriedigung wie früher angefangen, sprich jeden Tag. Jetzt mag einer sagen, das sei abnormal, aber meine Erfahrung unter den Kollegen war, jeder der keine Freundin hatte, pendelte sich bei einmal am Tag ein. Für mich ist die Praktik einfach ein Stressventil nach der Arbeit, aber mit der Zeit, ist durch die Praktik mir irgendwann der wöchentliche Sex zu anstrengend geworden. Wegen einigen Problemen aus der Vergangenheit, bin ich oft auch nachtragend, deswegen war mir relativ egal, ob sie Sex wollte. Ich begnügte mich 6 Monate lang jeden Tag mit Pornos und hatte mit ihr überhaupt keinen Verkehr, sie war dann relativ angespannt und hat mich provoziert. Von ihr kam dann, so in der Art, ich sei doch kein Mann. Wenn ich meine Freundin für ein halbes Jahr nicht anrühre. Ich hab ihr dann eine leichte Ohrfeige verpasst, ich hatte mich in dem Moment nicht mehr unter Kontrolle, was in der Vergangenheit öfter passierte (im Freundeskreis oder Familie), wenn ich unter extrem emotionelle Druck und Stress stand. Ich hab dann meine Sache gepackt und bin zur Wohnung gefahren, die ich neben der gemeinsamen gemieteten Wohnung habe. Ich arbeite von der gemeinsamen Wohnung 1,5h entfernt, wo sich auch die 2. Wohnung befindet, sprich ich habe die ganze Arbeitswoche mit ihr nicht gesprochen. Wochenende war dann das große Schweigen, zwischen uns. Wir haben auch zuvor schon seid einer Weile in getrennte Betten geschlafen, weil ich es kühl brauche und sie eine Klette ist, dann habe ich ihr dann vor 2 Wochen gesagt, dass ich mich nicht entschuldige und sie mich auch anzeigen kann für die Ohrfeige und wenn sie möchte, könnten wir auch die ganze Sache beenden. Ich hab ihr auch die Situation aus meiner Sicht erklärt, dass sie zuerst keine Rücksicht auf meine Bedürfnisse genommen hat und ich stillschweigend eine Alternative suchen musste. Wenn ich ähnlich handelte, sie aber angefangen hat mich zu beleidigen.
Es wurde dann unter Tränen mir eiskalt vorgeworfen, dass ich sie nicht verstehe, in der Situation musste ich es mir fast schon verkneifen, nicht zynisch zu werden. Natürlich verstehe ich sie nicht. Meine Bedürfnisse waren scheißegal, wenn es sie trifft, dann wird entweder beleidigt oder geheult. Derzeitig ist es halt so, dass ich mit ihr wieder in einem Bett schlafe (auf ihren Wunsch), wobei ich meine Ruhe haben will, Küssen oder Sex ist derzeitig nicht drin. Mein Bruder und ein Freund von mir denken ich sollte es beenden, sie wirke auf die beiden immer schon prüde, ich selber weiß nicht, wie ich ihr handeln deuten soll und meine zwei Ratschläge kommen, von Männer, die allgemein mit Beziehung nie zimperlich umgingen.
Das Problem fing aber an, als der Sex in der Beziehung immer weniger wurde, das erste Jahr hatten wir sicher 4 Mal die Woche mit einander geschlafen. Sie drosselte das auf einmal die Woche. Mir war das zu wenig, was ich ihr auch sagte, ich ging sogar soweit zu sagen, dass wenn sie sich nicht um meine Bedürfnisse schert, kann sie keine Treue von mir verlangen. Habe es aber unterlassen, zu Prostituierten zu gehen, und hab mit Selbstbefriedigung wie früher angefangen, sprich jeden Tag. Jetzt mag einer sagen, das sei abnormal, aber meine Erfahrung unter den Kollegen war, jeder der keine Freundin hatte, pendelte sich bei einmal am Tag ein. Für mich ist die Praktik einfach ein Stressventil nach der Arbeit, aber mit der Zeit, ist durch die Praktik mir irgendwann der wöchentliche Sex zu anstrengend geworden. Wegen einigen Problemen aus der Vergangenheit, bin ich oft auch nachtragend, deswegen war mir relativ egal, ob sie Sex wollte. Ich begnügte mich 6 Monate lang jeden Tag mit Pornos und hatte mit ihr überhaupt keinen Verkehr, sie war dann relativ angespannt und hat mich provoziert. Von ihr kam dann, so in der Art, ich sei doch kein Mann. Wenn ich meine Freundin für ein halbes Jahr nicht anrühre. Ich hab ihr dann eine leichte Ohrfeige verpasst, ich hatte mich in dem Moment nicht mehr unter Kontrolle, was in der Vergangenheit öfter passierte (im Freundeskreis oder Familie), wenn ich unter extrem emotionelle Druck und Stress stand. Ich hab dann meine Sache gepackt und bin zur Wohnung gefahren, die ich neben der gemeinsamen gemieteten Wohnung habe. Ich arbeite von der gemeinsamen Wohnung 1,5h entfernt, wo sich auch die 2. Wohnung befindet, sprich ich habe die ganze Arbeitswoche mit ihr nicht gesprochen. Wochenende war dann das große Schweigen, zwischen uns. Wir haben auch zuvor schon seid einer Weile in getrennte Betten geschlafen, weil ich es kühl brauche und sie eine Klette ist, dann habe ich ihr dann vor 2 Wochen gesagt, dass ich mich nicht entschuldige und sie mich auch anzeigen kann für die Ohrfeige und wenn sie möchte, könnten wir auch die ganze Sache beenden. Ich hab ihr auch die Situation aus meiner Sicht erklärt, dass sie zuerst keine Rücksicht auf meine Bedürfnisse genommen hat und ich stillschweigend eine Alternative suchen musste. Wenn ich ähnlich handelte, sie aber angefangen hat mich zu beleidigen.
Es wurde dann unter Tränen mir eiskalt vorgeworfen, dass ich sie nicht verstehe, in der Situation musste ich es mir fast schon verkneifen, nicht zynisch zu werden. Natürlich verstehe ich sie nicht. Meine Bedürfnisse waren scheißegal, wenn es sie trifft, dann wird entweder beleidigt oder geheult. Derzeitig ist es halt so, dass ich mit ihr wieder in einem Bett schlafe (auf ihren Wunsch), wobei ich meine Ruhe haben will, Küssen oder Sex ist derzeitig nicht drin. Mein Bruder und ein Freund von mir denken ich sollte es beenden, sie wirke auf die beiden immer schon prüde, ich selber weiß nicht, wie ich ihr handeln deuten soll und meine zwei Ratschläge kommen, von Männer, die allgemein mit Beziehung nie zimperlich umgingen.
Hallo,
ich finde, dass der Titel gut passt - "lieblose Beziehung". Und ich finde, dass sie sich nicht lieblos verhält, weil sie 1 mal pro Woche statt 4 mal Sex wollte.
Schon lieblos aber ist es, sie ins Gesicht zu schlagen, ihr jede Form der Nähe zu verweigern und sie manipulativ auf Liebesentzug zu setzen.
Interessant finde ich, dass Du täglichen Pornokonsum als ganz normal empfindest. Wie viel Zeit oder ca wieviele Pornos sind denn das? Die werden auch immer krasser oder, weil sonst keine Lust aufkommt, richtig? Du schreibst selbst, dass Du in der Folge keinen Sex mehr haben konntest ("zu anstrengend"). -> Fällt Dir da was auf?
Nimmst Du Mittel, die Dich beim Kraftsport unterstützen sollen?
Alles Liebe, Manana
ich finde, dass der Titel gut passt - "lieblose Beziehung". Und ich finde, dass sie sich nicht lieblos verhält, weil sie 1 mal pro Woche statt 4 mal Sex wollte.
Schon lieblos aber ist es, sie ins Gesicht zu schlagen, ihr jede Form der Nähe zu verweigern und sie manipulativ auf Liebesentzug zu setzen.
Interessant finde ich, dass Du täglichen Pornokonsum als ganz normal empfindest. Wie viel Zeit oder ca wieviele Pornos sind denn das? Die werden auch immer krasser oder, weil sonst keine Lust aufkommt, richtig? Du schreibst selbst, dass Du in der Folge keinen Sex mehr haben konntest ("zu anstrengend"). -> Fällt Dir da was auf?
Nimmst Du Mittel, die Dich beim Kraftsport unterstützen sollen?
Alles Liebe, Manana
Nun, ich würde sagen, werde erst einmal erwachsen, um dann eine Beziehung so führen zu können, wie man das eben macht.
Die Beziehung ist nicht da, um seine Sexlust abzuarbeiten und wenn es dann nicht subito so geht wie Herr es sich wünscht, auf Pornos und Masturbation auszuweichen und die Freundin im Regen stehen zu lassen. Und ihr auch noch eine reinhauen.
Werde also erst erwachsen, damit du deine emotionalen Entgleisungen in den Griff bekommst.
Wenn du auf Macho machen möchtest, legst du dir besser einen Hund zu, den kannst du nach Lust und Laune herumkommandieren und mag es auch noch.
Die Beziehung ist nicht da, um seine Sexlust abzuarbeiten und wenn es dann nicht subito so geht wie Herr es sich wünscht, auf Pornos und Masturbation auszuweichen und die Freundin im Regen stehen zu lassen. Und ihr auch noch eine reinhauen.
Werde also erst erwachsen, damit du deine emotionalen Entgleisungen in den Griff bekommst.
Wenn du auf Macho machen möchtest, legst du dir besser einen Hund zu, den kannst du nach Lust und Laune herumkommandieren und mag es auch noch.
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Also ich finde das du extrem heftig mit Ihr ins Gericht gehst. Nur weil Sie nach 3.5 Jahren einmal pro Woche Sex haben möchte, reagierst du gleich mit der Untreue wenn dies so weiter geht. Hast du vielleicht mal nachgefragt, was die Gründe dafür waren? Vielleicht hatte Sie Stress etc. es gibt diesbezüglich viele Gründe.....
Dennoch finde ich es ein kindisches Verhalten deinerseits, Sie bewusst auf Sexentzug zu setzen und überhaupt keine Berührungen mehr zu zu lassen....
Auch deinen Gedankengang, dass Sie nicht auf deine Bedürfnisse eingegangen ist, kann ich so nicht teilen. Warum? Weil du überhaupt keine konstruktive Diskussion gesucht hast, sondern im Endeffekt gleich mit der Keule ins Haus gerannt bist so nachdem Motto: Wenn es so weiter geht, kannst du von mir keine Treue erwarten. Anstatt dies auszudiskutieren und sich in der Mitte zu treffen.
Dennoch finde ich es ein kindisches Verhalten deinerseits, Sie bewusst auf Sexentzug zu setzen und überhaupt keine Berührungen mehr zu zu lassen....
Auch deinen Gedankengang, dass Sie nicht auf deine Bedürfnisse eingegangen ist, kann ich so nicht teilen. Warum? Weil du überhaupt keine konstruktive Diskussion gesucht hast, sondern im Endeffekt gleich mit der Keule ins Haus gerannt bist so nachdem Motto: Wenn es so weiter geht, kannst du von mir keine Treue erwarten. Anstatt dies auszudiskutieren und sich in der Mitte zu treffen.
1× hilfreich
Nun, ich würde sagen, werde erst einmal erwachsen, um dann eine Beziehung so führen zu können, wie man das eben macht.Ich zitiere jetzt explizit deinen Kommentar, aber antworte auf alle Antworten mit dem Beitrag, damit ich nicht irgendwie 3 kleine Beiträge in die Sache werfen muss. Du unterstellst mir ein schlechter Mensch zu sein oder ein Macho. Ich nehme stark an, weil ich geschrieben habe, dass ich Krafttraining schon lange mache, die meisten stellen sich nämlich gleich das absolute Schwein vor, der seine Freundin nur zu einer Sache hat oder?
Die Beziehung ist nicht da, um seine Sexlust abzuarbeiten und wenn es dann nicht subito so geht wie Herr es sich wünscht, auf Pornos und Masturbation auszuweichen und die Freundin im Regen stehen zu lassen. Und ihr auch noch eine reinhauen.
Werde also erst erwachsen, damit du deine emotionalen Entgleisungen in den Griff bekommst.
Wenn du auf Macho machen möchtest, legst du dir besser einen Hund zu, den kannst du nach Lust und Laune herumkommandieren und mag es auch noch.
Ich würde mal selbst dein vordefinierte Haltung überdenken, wenn ich so ein Mensch wäre, dann hätte ich keine Alternative gesucht, sondern hätte sofort einen Schlussstrich gezogen und mir, wie du es mir unterstellen würdest die Nächste gesucht. Die ich nur für meine "Bedürfnisse" brauche. Darüber hinaus habe ich betont eine leichte Ohrfeige, sie hätte die Möglichkeit mich zu bestrafen, das steht ihr zu und ich würde es auch nicht leugnen. Mit leicht meine ich eine Art, wie man oft bei Mutter und Kind sieht, einfach als Zeichen, dass sie eine Grenze überschritten hat. Es war nämlich nicht nur eine Beleidigung, so war Einiges unter der Gürtellinie. Das ich selbst damit eine Grenze überschritten habe und ein großes Stück Vertrauen zerstört habe, wurde mir nachher bewusst. An dem Abend hatte ich auch Herzrasen, Übelkeit und eigentlich war mir zum heulen, vielleicht wirke ich äußerlich wie ein Macho, aber persönlich bin ich recht emotional, wenn solche Sache passieren frisst das sehr lange an mir, einem anderen wäre es egal.
Das ich eigentlich mich bei ihr entschuldigen muss, ist mir klar, aber es soll keine Heuchelei sein. Die Frage ist auch, ob sie mir mein Fehlverhalten verzeiht und die Frage, wie ich mich entschuldige, steht auch im Raum.
Zum ersten Beitrag, Statistiken beweisen, dass für sehr viele junge Männer einmal pro Tag, die absolute Norm ist 10% von der Masse erreichen 30x im Monat, davon ist auszugehen, dass es fast alles Männer sind, macht dann 20% von den Männer, rechnet man die mit ähnlicher Frequenz, dann bestätigt sich mein Bild aus dem Freundeskreis. Die 30% mit hoher Frequenz sind statistisch die, die zwischen 20-40 keine Partnerin jemals hatten, davon ist auszugehen. Von der Härte oder Krassheit her, hat sich bei mir, seit Jugendlicher nichts geändert. Darüber hinaus wurde mir der normale Sex zu anstregend, nicht weil es mich nicht erregt, sondern dann das Bedürfnis nach wirklichen Hautkontakt steigt und die Enttäuschung vorprogrammiert gewesen wäre, auch das einmalige pro Woche, kam mir eher nach Pflicht für sie vor, sprich ich hatte damit gerechnet, dass es ihr egal ist, ob wir miteinander Sex haben. Zu ihren Gründen hatte sie nicht wirklich viel gesagt, außer dass sie derzeitig Stress hätte, aber das ging ja nicht nur Tage oder ein paar Wochen so. Sie hat mich auf eine Durststrecke für fast 1,5 Jahre geschickt, Freunde die öfter nach Kufstein oder so fahren, um ihr wisst schon was zutun, haben mich ausgelacht, dass sie selbst ohne Partnerin öfter Sex hätten als wie ich. Natürlich fand ich mich in einer Situation vor, in der ich mich leicht verarscht vorkam, ich weiß selbst von meinem Vater, dass 2 Mal die Woche Standard für ihm ist und er ist 56. Ich habe konstruktiv mit ihr die Diskussion gesucht, ich wurde halt so lange hingehalten mit Ausreden, bis es mir einfach zu blöd wurde und ich eigentlich sehr zufrieden mit meiner Selbstbefriedigung und den Pornos war.
Mittel im Kraftsport war nie ein Thema für mich, wenn wir von illegalen Mittel reden, Ernährung wurde optimiert. Wenn es um die Aggressionen geht, die entstanden aus der Erziehung, die ich erhalten habe, aber wurde therapiert, so gut wie möglich.
Also erst einmal geht es in einer Beziehung nicht immer nur um Sex das wäre ja schlimm und wenn es so wäre bräuchte man ja keine Beziehung, für was
auch - Sex ist heute käuflich und abgesehen davon schnell im Ausgang erreichbar. Vielleicht denkst du darüber mal nach.....
Es ist keine vordefinierte Haltung - Wörter verletzen auch - nicht nur Taten.
So wie du es schilderst hast du mit ihr gesprochen und Sie konnte die Gründe selber nicht benennen - vielleicht ist Ihr Sex in der Beziehung nicht so wichtig wie dir & sie legt auf andere Sachen mehr Wert- dann ist es vielleicht auch besser man trennt sich. Weil auf kurz oder lang geht dies sowieso nicht gut, da Ihr unterschiedliche Vorstellung habt.
auch - Sex ist heute käuflich und abgesehen davon schnell im Ausgang erreichbar. Vielleicht denkst du darüber mal nach.....
Es ist keine vordefinierte Haltung - Wörter verletzen auch - nicht nur Taten.
So wie du es schilderst hast du mit ihr gesprochen und Sie konnte die Gründe selber nicht benennen - vielleicht ist Ihr Sex in der Beziehung nicht so wichtig wie dir & sie legt auf andere Sachen mehr Wert- dann ist es vielleicht auch besser man trennt sich. Weil auf kurz oder lang geht dies sowieso nicht gut, da Ihr unterschiedliche Vorstellung habt.
bearbeitet #7
Also erst einmal geht es in einer Beziehung nicht immer nur um Sex das wäre ja schlimm und wenn es so wäre bräuchte man ja keine Beziehung, für wasNatürlich ist es eine vordefinierte Haltung, so wie es mir vorkommt. Dass anstatt ernsthafte Ratschläge eher einfach nur auf mir der Finger gezeigt wird, aber es bestätigt auch ein wenig den üblichen Stereotypen. der heutzutage sehr oft vorherrscht. Egal was schief in einer Beziehung läuft, es ist grundlegend der Mann die Schuld. Wenn ich mein Leben so dargestellt hätte, mit umgekehrten Geschlechter, hätte ich wohl komplett andere Antworten erhalten, davon gehe ich zumindest stark aus. Das hier manche auch 1 Mal pro Woche als "normal" empfinden, ist erschreckend. Ich kenne solche Beziehung von Bekannten, dass sind dann eher nur mehr halbe Wohngemeinschaften, als Lebenspartner. Die Männer in solchen Beziehung sind meist so bedürftig nach Nähe oder Sex, dass sie sich selbst damit zufrieden geben, aber auch typischerweise nicht Liebe, sondern sich einfach mit jeder Frau zufrieden geben würden.
auch - Sex ist heute käuflich und abgesehen davon schnell im Ausgang erreichbar. Vielleicht denkst du darüber mal nach.....
Es ist keine vordefinierte Haltung - Wörter verletzen auch - nicht nur Taten.
So wie du es schilderst hast du mit ihr gesprochen und Sie konnte die Gründe selber nicht benennen - vielleicht ist Ihr Sex in der Beziehung nicht so wichtig wie dir & sie legt auf andere Sachen mehr Wert- dann ist es vielleicht auch besser man trennt sich. Weil auf kurz oder lang geht dies sowieso nicht gut, da Ihr unterschiedliche Vorstellung habt.
Betreffend der Trennung, natürlich stand die im Raum für mich, sagte ich ja. Ich empfinde aber auf persönlicher Ebene immer noch viel für sie, deswegen habe ich ja nach einer Trennung bei ihr gefragt, um abzutasten, ob sie Liebe noch für mich empfindet. Auch das mit der Ohrfeige war geklärt, sie hat mir gesagt, geheult hätte sie nicht, weil ich sie physisch irgendwie verletzt hätte, sondern das unsere Beziehung bis zu dem Punkt so ausgeartet ist. Ich hab ihr deswegen versprochen an mir zu arbeiten und wieder zu meinem Therapeuten zu gehen, der hat mir nämlich schon als Jugendlicher geholfen und Medikamente gegeben, die mich beruhigen, wenn es zu viel wird. Darüber hinaus bin ich der Meinung, dass es keinen oder keine perfekte Partnerin gibt, deswegen die Trennung hat Sinn, wenn auf beiden Seiten kein Wille oder Gefühle mehr vorhanden sind, sonst ist es einfach nur ein feiger Ausweg für wirklich beziehungsunfähige Menschen, was auch Materie darüber bestätigt. Häufiger Partnerwechsel, heißt im Alter unfähig eine Beziehung zu führen, wenn ich mein die Eltern von mir beobachte, die haben auch oft gestritten, aber man hat halt daran gearbeitet, anstatt bei größeren oder kleineren Problemen alles hinzuwerfen, deswegen haben sie auch noch ein glückliches Liebesleben. Es wurde anscheinend auch wie oben beschrieben, blind ausgeblendet, dass ich ja geschrieben habe, wenn es nur um Sex bei mir gehen würde, wäre ich jede Woche mit meinen Kollegen Innsbruck oder Kufstein in einem Bordell, anstatt an den Problem zu arbeiten.
Das einzige Problem, dass ich sehe, ist ihre Sturheit, klingt vielleicht komisch, wenn ich es schreibe. Ich persönlich habe, aber ihr ein wenig nachspioniert (vor einer Woche) und hab mir eine Arbeitskollegin an die Seite geholt/ausgefragt. Meine Freundin sagt mir es sei alles tipptopp, aber anscheinend werden alle neueren Mitarbeiter schlecht behandelt und sie auch. Die Erkenntnis bringt mir, aber gar nichts. Ich kann ihr schwer sagen, dass ich ihr nachgegangen bin und auf der anderen Seite verstehe ich auch nicht, wenn es so schlimm wäre, warum sie es nicht sagt. Geld hat sie von ihrer Familie aus mehr, als ich und mein Lohn ist kantonal gesehen schon recht gut, wenn es so schlimm wäre, könnte sie zu jeder Zeit kündigen. Ich oder ihr Vater wären immer ein finanzielles Auffangnetz. Natürlich habe ich, falls das der Grund sein sollte, es sicher nicht besser mit meinem Verhalten gemacht, aber in der Sache mutmasse ich nur. Vielleicht fehlt mir da, aber auch die Logik, wenn mir nämlich eine Stelle auf die Nerven geht, kündige ich sofort und habe im selben Monat noch eine neue Stelle.
Derzeitig kann ich halt nicht viel zur Beziehung beitragen, als zu versuchen mein Blockaden zu lösen, meine Selbstbefriedigung habe ich auf Werktage gedrosselt, damit sie es nicht mitbekommt. Freitag, Samstag und Sonntag ist also nichts mehr damit, nur ihr näher kommen ist mir kaum möglich, sie würde es ja großzügig zulassen, bei mir vermischt sich aber Scham, Angst und auch teilweise Wut. Am Wochenende bleibt mir wahrscheinlich nichts übrig, ihr endlich wegen der Arbeit die Pistole auf der Brust zu drücken. Anders will sie mit der Sprache ja nie heraus, deswegen auch teils, das Verhalten zuvor von mir. Sie ist sonst extrem schüchter und sagt mir anders nie, wie ihr es wirklich geht. Wenn sie mir gleich die Wahrheit sagt, kann ich mich auch ein Stück dazu überwinden, ihre Wünsche nachzukommen. Fraglich ist halt, wie ich nicht mit der ganzen Tür ins Haus falle.
Natürlich ist es eine vordefinierte Haltung, so wie es mir vorkommt. Dass anstatt ernsthafte Ratschläge eher einfach nur auf mir der Finger gezeigt wird, aber es bestätigt auch ein wenig den üblichen Stereotypen. der heutzutage sehr oft vorherrscht.
jaja, du hast vollkommen Recht: Wenn es darum geht, einzusehen, dass man nicht besonders klug gehandelt hat, kommst du uns mit dem Vorwurf des stereotypen Verhaltens, dass eben immer die Männer Schuld sind.
Gleichzeitig aber rechtfertigst du dein eigenes Verhalten mit:
Zum ersten Beitrag, Statistiken beweisen, dass...
Das ist natürlich etwas inkonsequent. Aber darum geht es ja gar nicht. Du solltest weniger den Statistiken nachleben und was Mann als Mann eben so macht, als mehr das zu tun, was in der Situation angemessen ist: Zum Beispiel nicht die Frau schlagen.
Oder sie auf Liebesentzug setzen, wenn du dich benachteiligt fühlst. Daran arbeiten, dass du mehr über die Probleme sprichst statt sie einfach mit einem kalten Verhalten zu bestrafen.
Es ist ja gut, wenn du das wieder angeht, denn auf Dauer ist dein Verhalten problematisch - es sei denn, du hättest ein Girl an deiner Seite, das auch so handelt und denkt wie du und ein machtohaftes Verhalten schätzt.
Vielleicht solltest du auch etwas weniger deine Freunde fragen als mehr deinem eigenen Gefühl tu vertrauen und mit deiner Freundin kommunizieren. Klar, das ist ungewohnt, schwierig, aber es lohnt sich, es immer wieder zu wollen. Denn schliesslich willst du eine schöne Beziehung, die eben auch Krisen aushalten kann. Dafür muss man aber auch schöne Momente miteinander erleben - fordern und nachgeben können - hin- und hergehen. Es gibt nicht nur eine Meinung. Letztlich ist eine Beziehung immer auch ein Kompromiss, ein Abwägen, welchen Weg man einschlägt.
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Vielleicht bin ich auch der deutschen Sprache zu wenig mächtig, aber in welcher Zeile habe ich geschrieben, dass ich meine Schuld selbst nicht sehe, klar bin ich für mein Verhalten selbst verantwortlich und die Konsequenzen daraus. Was ich meine, mit Stereotypen, dass anstatt Ratschläge zu bekommen, wie vorzugehen ist, also sich in meine Leben hineinfühlen und vielleicht mir einen guten Ansatz benennen, lieber einfach Bashing betrieben wird. Der Sinn meines ersten Beitrags, war es sicher nicht mir eine Gruppe zu suchen, die eigentlich ein vordefiniertes Bild anscheinend von Männern hat. Wie gesagt Macho ist relativ beleidigt, für jemand der nicht wie ein Macho seine Freundin als austauschbare Sache sieht, wenn es so wäre, wäre mein Handeln komplett anders gewesen.
Auch die vorurteilshafte Annahme, dass ich nicht reden kann und deswegen erwachsen werden sollte ist doch reine Erniedrigung, ich war es eigentlich der Probleme angesprochen hat, mit Ausreden hingehalten wurde und jedes Mal drastische Worte finden musste, damit sich überhaupt etwas tut. Überhaupt Gedanken und Gefühle nicht klar zu artikulieren, ist jetzt nicht gerade der männliche Stereotyp, wer meinen Text gelassen hat, weiß dass ich eigentlich sehr klar kommuniziert habe, ohne durch die Blume zu reden oder alles zu beschönigen. Das meinte ich mit voreingenommen, man nimmt einfach Mal nicht nur in einer Hinsicht, sondern in jeder Hinsicht an, dass es die Schuld des Manns ist.
Auch die vorurteilshafte Annahme, dass ich nicht reden kann und deswegen erwachsen werden sollte ist doch reine Erniedrigung, ich war es eigentlich der Probleme angesprochen hat, mit Ausreden hingehalten wurde und jedes Mal drastische Worte finden musste, damit sich überhaupt etwas tut. Überhaupt Gedanken und Gefühle nicht klar zu artikulieren, ist jetzt nicht gerade der männliche Stereotyp, wer meinen Text gelassen hat, weiß dass ich eigentlich sehr klar kommuniziert habe, ohne durch die Blume zu reden oder alles zu beschönigen. Das meinte ich mit voreingenommen, man nimmt einfach Mal nicht nur in einer Hinsicht, sondern in jeder Hinsicht an, dass es die Schuld des Manns ist.
Es ist ja gut, wenn du das wieder angeht, denn auf Dauer ist dein Verhalten problematisch - es sei denn, du hättest ein Girl an deiner Seite, das auch so handelt und denkt wie du und ein machtohaftes Verhalten schätzt.Was daran machohaft sein soll weiß ich nicht, eigentlich bin ich nach einer gescheiterten Kommunikation in die passive Haltung gegangen und hab mich absichtlich aus Selbstschutz isoliert, damit das Bedürfnis nicht mehr aufkommt, das von ihr sowieso nicht befriedigt wurde. Auch die Ohrfeige hat wenig mit Macho zutun. In meinem Fall jemand der keinen Alkohol trinkt, nicht raucht oder sonst was nimmt, im Gegensatz zu den zig tausend Fällen von häuslicher Gewalt, kann ich es nicht einfach auf den Alkohol schieben. Beruflich komme ich erst in 2 Wochen zu meinem Therapeuten, aber das Rezept habe ich so schon zugesendet bekommen, sprich der Vorfall hat mich wach gerüttelt. Sie hat es verziehen und hoffentlich sieht sie auch meinen Willen, dass so ein Tiefpunkt nie wieder erreicht wird. Ich will jetzt nicht zynisch klingen, aber wenn du mein Verhalten ernsthaft als machohaft betrachtest (vielleicht dumm oder kindisch, aber nicht machohaft), will ich nicht wissen was deiner Meinung, nach ein normaler Mann ist, auch wenn ich es mir gut vorstellen kann. Ein Macho hätte sich nämlich den wöchentlichen Sex geholt, ohne etwas zu sagen und das Defizit wäre mit Seitensprünge oder Bordell heimlich kompensiert worden oder einfach gleich die Freundin ersetzt.
Hallo Schilling. Du merkst selbst das ihr eine lieblose Beziehung habt. Aber weil ihr euch halt gerade habt, siehst du keinen Grund zu einer Trennung. Hört sich so an, wie: mit einer anderen wird's auch nicht besser sein. Echt lieblos. Und was anderes habt ihr bisher auch nicht kennen- und lieben gelernt. Seid also irgendwie aus der Not heraus zusammen gekommen und bisher geblieben. Aber nun funktioniert es nicht mehr so. Und daran scheinst du etwas ändern zu wollen. Das ist ja schon mal was. Es fragt sich nur was? Du magst es auf die harte Tour, ziehst dir Pornos rein und beschwerst dich das Sie offensichtlich kein Spass oder keine Lust mehr darauf hat. Wo bleibt das Verständnis für Sie? Sie hat bisher nur dich und deine Vorlieben kennengelernt. Vielleicht ist das überhaupt nicht mehr Ihr Ding. Auch wenn sie bisher mitgemacht hat, hast du dich auch mal um Ihre Interessen gekümmert? Wie gehst du mit ihr um? Gibt es Zärtlichkeiten in euerer Beziehung? Wenn du doch schon merkst das ihr lieblos miteinander umgeht dann versuche das doch zu ändern. Dein Verhalten zu ihr zu ändern.
bearbeitet #11
Hallo Schilling. Du merkst selbst das ihr eine lieblose Beziehung habt. Aber weil ihr euch halt gerade habt, siehst du keinen Grund zu einer Trennung. Hört sich so an, wie: mit einer anderen wird's auch nicht besser sein. Echt lieblos. Und was anderes habt ihr bisher auch nicht kennen- und lieben gelernt. Seid also irgendwie aus der Not heraus zusammen gekommen und bisher geblieben. Aber nun funktioniert es nicht mehr so.Du hast den größten Teil betreffend der Beziehung richtig beschrieben, aber von mir ein falsches Bild, wobei ich das ja schon gewohnt bin. Das mit der Pornographie, wurde so gut es geht gedrosselt. Derzeitig von 7 auf 4 Mal die Woche herunter, natürlich würde ich mit reiner Willenskraft auch mehr schaffen, aber irgendwo reagiert, dann auch der Körper, wenn man ein gesunder Mann ist. Vielleicht liegt es auch an der Frigidität von vielen modernen Männer an Fettleibigkeit (senkt nachweisbar den männlichen Hormonspiegel) und viele sich nur von Dreck am Leben halten, sonst verstehe ich es halt nicht, zumindest nicht in meinem Alter, ich bin keine 70.
Deine Annahme dass ich eher Sachen auf die harte Tour mache, stimmt nicht. Eigentlich ist es mir äußerst unangenehm, wenn ich so handeln muss, aber wenn ich sonst keinen Schritt nach vor oder zurück bei ihr kommen, was sollte ich sonst machen? Es ist auch nicht so, dass ich die Beziehung einfach so am Leben halte. Als wir so aneinander gerade sind und beschlossen haben, daran beide etwas zu ändern, habe ich auch deutlich gesagt, dass ich sie noch liebe. Ich aber ein wenig Zeit brauche, bis ich wieder einen Zustand erreicht habe, dass ich es ihr auch emotional zeigen kann. Sie und ich hatten Partner im sexuellen Sinne schon, aber keine Beziehung (weil die jeweiligen Frauen, geistig nicht auf einer Wellenlänge mit mir waren und keine Liebesgefühle vorhanden, höchstens sexuelle Anziehung) und deswegen war ja auch meine Entscheidung und Wille, da an mir zu arbeiten. Es geht mir nicht nur um Sex. Ihr müsst das Mal aus meiner Sicht sehen, wenn man 1 Jahr sehr guten Sex miteinander hatte und es halt so gedrosselt wird, es fängt mit Selbstzweifel an und hört bei Frust und Wut auf. Es war nicht nur einfach zu wenig Sex, wenn das verständlich ist.
Zwischen uns ist derzeitig, ich nenne es einmal komisch, wie wenn man sich ein 2. Mal kennen lernen würde. Ich hab mich ja entschieden aus meiner Isolation zu kommen. Schlafe mit ihr wieder in einem Bett, sie darf sich auch an mich teils wieder klammern, was vor 1 Monat nicht denkbar gewesen wäre, für mich zumindest. Heute hat sie mich auch in der 2. Wohnung, in meiner Nachmittagspause überrascht bzw. besucht, weil sie beruflich die Gegend kreuzte. Bei der Verabschiedung, habe ich ihr ein richtigen Kuss gegeben und der Letzte von der Sorte, ist relativ lange her, wobei ich halt auch das Rezept gleich nach Mittag eingelöst hatte. Sprich meine Medikamente genommen habe, Problem sonst in solchen Situationen ist einfach, dass ein Teil von mir, mich sonst aufhalten würde. Ich weiß nicht, ob das beim Lesen irgendwie verständlich oder nachvollziehbar ist. Wenn ich über längere Zeit in Phasen war, die mich aufregen oder fertigmachen, werde ich massiv von meinem Unterbewusstsein gesteuert, bei ihr habe ich mich dann immer zurückgezogen. Als Jugendlicher kam es meist zu schweren Auseinandersetzungen (Prügeleien, Wutausbrüche), weil ich dann "wie auf Nadeln war", so hat es immer mein Vater formuliert. Problem ist, dass ich es gar nicht mitbekomme oder zu spät, wenn ich so handle und mich einer darauf aufmerksam machen muss. Mit dem Medikament, bin ich dann recht schnell wieder auf allen Beinen. Sex ist derzeitig keiner vorhanden, was von mir ausgeht, weil ich zuerst will, dass sie auch ihren Teil erfüllt und mich über die Situation bei der Arbeit am Wochenende aufklärt, wenn sie nämlich wirklich schlecht behandelt wird oder gemobbt, hätte ich mehrere gute Jobs für sie, sogar im Betrieb, wo ich arbeite, aber in einer anderen Abteilung. Jedenfalls habe ich alles daran gesetzt, unsere Beziehung zu verbessern, sie hat mir verziehen, wie ich mich verhalten habe und sucht ja eigentlich aktiv meine Nähe, nur ein Vorschuss betreffend ihrer Ehrlichkeit brauch ich, wenn sie es nämlich leugnet, dass ihr der Job zusetzt, wie soll ich dann wissen, wann sie mir die Wahrheit erzählt und wann nicht?
Das hört sich nach Annäherung von beiden Seiten an. Wenn doch beide an der Beziehung festhalten und arbeiten, damit meine ich reden und das miteinander umgehen, dann könnte es doch wieder was werden.
Das hört sich nach Annäherung von beiden Seiten an. Wenn doch beide an der Beziehung festhalten und arbeiten, damit meine ich reden und das miteinander umgehen, dann könnte es doch wieder was werden.Ich hoffe es wirklich, dass auch sie an sich arbeitet. Ich weiß ja nicht, ob man es aus meinem Text lesen kann, aber ich habe wirklich innerhalb von 2 Wochen für sie mein halbes Leben wieder umgestellt, meine ganze aus Frust aufgebauten Gewohnheiten versucht zu minimieren und mir Hilfe zu suchen. Persönlich dachte ich nämlich noch vor 5 Jahren, dass ich meinen Therapeuten nicht mehr sehen muss. Vielleicht habe ich auch einfach das Nötige zu lange vor mich hergeschoben. Was letztendlich dazu geführt hat, dass ich wahrscheinlich bei einer anderen Frau jegliches Vertrauen verloren hätte, ich meine die Ohrfeige kann ich nicht mehr wieder ungeschehen machen. Sie sagt zwar, für ihr sei es nicht geschehen, so in der Art. Wie aber beschrieben, sie ist nicht so transparent wie ich, sprich ich zeige negative und positive Emotion normalerweise sehr offen, sie zeigt überwiegend nur positive Emotionen sehr offen. Was ich ihr persönlich auch nicht gesagt habe, dass es mich fast in Depressionen gestürzt hat, weil unterbewusst war mir die ganze Zeit wahrscheinlich klar, dass ich sie extrem ungerecht behandelt habe.
Zuerst wollte ich mich ja bei ihr nicht entschuldigen, zumindest habe ich es nicht direkt ausgesprochen, bis ich selbst einsehen musste, dass ich mich extrem dumm verhalten habe. Ich hab ihr gesagt, dass ich ihr die Beleidigungen nicht krumm nehme. Die sie mir an dem Tag, an den Kopf geworfen hat und sie in der Beziehung zu isolieren, um ein vielfaches schlimmer von mir war. Vielleicht auch durch die Medikamente ist es leichter meine Schuld einzugestehen, in der Hinsicht wie ich es wieder gut machen kann, hilft es mir aber wenig. Da bin ich entsprechend ein wenig planlos, klar habe ich sie unterschwellig in der Hinsicht gefragt, was sie von mir als Wiedergutmachung möchte, aber mir kommt immer vor, dass sie sich nicht traut, auch ihre Wünsche zu äußern. Für sie war nämlich der einzige Wunsch, wieder das ganze Wochenende, die ganze Zeit zusammen zu verbringen. In meiner Isolierungsphase bin ich nämlich Freitags von der Arbeit gekommen, ins Training und dann alleine in mein Zimmer, am Samstag auch nur minimale Unterhaltungen, nachmittags Training, Essen kaufen und dann wieder in meinem Zimmer, Samstag am Morgen Training und nach dem Mittag, habe ich mich aus dem Staub gemacht. Seit 2 Wochen nehme ich sie ja bei meinem Training mit, gemeinsamer Einkauf, gemeinsam ausgehen und sonst halt den Alltag gemeinsam wieder gestalten, wobei ich versuche meine Zuneigung ihr wieder immer mehr zu zeigen. Wie würdest du dich in meiner Position verhalten?
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