Märchen
7 Antworten2'445 AufrufeGestartet von Elvo ·
ElvoThemenstart
Ein Märchen hatte begonnen,
Monat um Monat ist zerronnen.
Wir lernten uns kennen in einer andern Welt,
Ich war deine Prinzessin und du mein Held.
Wir trafen uns dort Nacht für Nacht,
Erzählten uns so viel und haben gelacht.
Eingesponnen von der Liebe,
stahlen wir uns gegenseitig die Herzen wie Diebe.
Damals war der Wunsch nach Nähe so groß,
und eine wundervolle Liebesgeschichte ging los.
Die Zeit war so kostbar die wir zusammen verbrachten,
Und wir uns gegenseitige Liebe entgegen brachten.
So schmerzten die Stunden ohne dich immer mehr,
und ich fühlte mich zusehnst einsam und leer.
Ich wollte deine Nähe, dich nie wieder missen,
Wollte dich um Stunde um Stunde bei mir wissen.
Ich brach meine Zelte ab und kam zu dir
gab mein Leben auf und ließ alles hinter mir.
Zusammen tauchten wir ein in eine neue Zeit,
es war traumhaft schön und voller Zärtlichkeit.
Die Zeit verging, unsere Liebe schien von Dauer,
Sie wuchs und wuchs zu einer unzerstörbaren Mauer.
Nichts konnte ihr was anhaben, sie zum einstürzt bringen,
Es würde nie irgendjemanden gelingen.
Doch ein Unwetter brach über uns ein,
es regnete immer zu, die Sonne wollte nicht mehr schein.
Wie schützen die Mauer nicht und sie fing an kaputt zu gehen,
Warum haben wir das nichts früher gesehen ?
Eine Zeit des Schmerzes hat begonnen,
Stein um Stein ist dahin zerronnen.
Die Trümmern der Zeit liegt nun vor uns nieder,
Schmerz und Leid vereint in Klagelieder.
Doch auch wachsen können gestürzte Mauern,
Es ist ein lange Weg, hinter denen Gefahren lauern.
Die Angst ist groß es nicht zu schaffen,
Das Liebe nicht stark genug ist sich auf zu raffen.
Ein schweres Herz trägt nun die Last,
Die Zeit rennt, drängt zur Hast.
Doch solange ein Stein einen Weg dir weist,
Solange die Kraft LIEBE heißt,
Wird niemand eine Mauer ganz zerstören,
Sondern auf Liebe setzten und auf sein Herz hören.
In Liebe für meinen Schwarzen Engel
Monat um Monat ist zerronnen.
Wir lernten uns kennen in einer andern Welt,
Ich war deine Prinzessin und du mein Held.
Wir trafen uns dort Nacht für Nacht,
Erzählten uns so viel und haben gelacht.
Eingesponnen von der Liebe,
stahlen wir uns gegenseitig die Herzen wie Diebe.
Damals war der Wunsch nach Nähe so groß,
und eine wundervolle Liebesgeschichte ging los.
Die Zeit war so kostbar die wir zusammen verbrachten,
Und wir uns gegenseitige Liebe entgegen brachten.
So schmerzten die Stunden ohne dich immer mehr,
und ich fühlte mich zusehnst einsam und leer.
Ich wollte deine Nähe, dich nie wieder missen,
Wollte dich um Stunde um Stunde bei mir wissen.
Ich brach meine Zelte ab und kam zu dir
gab mein Leben auf und ließ alles hinter mir.
Zusammen tauchten wir ein in eine neue Zeit,
es war traumhaft schön und voller Zärtlichkeit.
Die Zeit verging, unsere Liebe schien von Dauer,
Sie wuchs und wuchs zu einer unzerstörbaren Mauer.
Nichts konnte ihr was anhaben, sie zum einstürzt bringen,
Es würde nie irgendjemanden gelingen.
Doch ein Unwetter brach über uns ein,
es regnete immer zu, die Sonne wollte nicht mehr schein.
Wie schützen die Mauer nicht und sie fing an kaputt zu gehen,
Warum haben wir das nichts früher gesehen ?
Eine Zeit des Schmerzes hat begonnen,
Stein um Stein ist dahin zerronnen.
Die Trümmern der Zeit liegt nun vor uns nieder,
Schmerz und Leid vereint in Klagelieder.
Doch auch wachsen können gestürzte Mauern,
Es ist ein lange Weg, hinter denen Gefahren lauern.
Die Angst ist groß es nicht zu schaffen,
Das Liebe nicht stark genug ist sich auf zu raffen.
Ein schweres Herz trägt nun die Last,
Die Zeit rennt, drängt zur Hast.
Doch solange ein Stein einen Weg dir weist,
Solange die Kraft LIEBE heißt,
Wird niemand eine Mauer ganz zerstören,
Sondern auf Liebe setzten und auf sein Herz hören.
In Liebe für meinen Schwarzen Engel
schnuggeli
:] das ist wirklich ein sehr schönes gedicht.. echt..
wow...
wow...
Es gab eine Zeit,
die war ohne Kummer und Sorgen.
Es gab eine Zeit,
da freute ich mich auf ein Morgen.
Es gab eine Zeit,
die ich gerne durch lebte.
Es gab eine Zeit,
da mich Liebe um webte.
Diese Zeit ist nun vorüber gegangen,
jetzt laufen Tränen statt dessen über meine Wangen.
Das Herz schwer und voller Traurigkeit,
und ich frage mich,
wie groß wird noch mein Leid.
Hoffnung ist noch im Herzen nach allen was gesehen ist,
Ich war schon immer ein Optimist.
Es gab eine Zeit,
die war ohne Kummer und Sorgen.
Es gab eine Zeit,
da freute ich mich auf ein Morgen.
Es gab eine Zeit,
die ich gerne durch lebte.
Es gab eine Zeit,
da mich Liebe um webte.
Fragen kommen und gehen immer zu,
Der Kopf und das Herzen geben keine Ruh.
Wie konnten die Augen nur so blind sein,
Wie nicht sehen, das alles nur war schein ?
Oder täuschen ich mich jetzt wieder so sehr,
Interpretiere ich wieder viel mehr ?
Ist doch noch Hoffnung da wo Enttäuschung wehrt,
Oder ist jetzt alles wieder verkehrt ?
Es gab eine Zeit,
die war ohne Kummer und Sorgen.
Es gab eine Zeit,
da freute ich mich auf ein Morgen.
Es gab eine Zeit,
die ich gerne durch lebte.
Es gab eine Zeit,
da mich Liebe um webte.
Der Schmerz lässt alles verschwommen scheinen,
Das Herz vor Enttäuschung immer zu weinen.
So kann ich keinen klaren Gedanken fassen,
So kann ich weder Lieben noch Hassen.
Zeit, so vergeh doch und lass die Wunden heilen,
Lass meinen Verstand so lange in der Ewigkeit weilen.
Herz hör doch auf zu fühlen,
Hör auf die Hoffnung auf zu wühlen,
Ruhe endlich und sei nun still,
Lass den Verstand regieren, weil ich es so will.
Es gab eine Zeit,
die war ohne Kummer und Sorgen.
Es gab eine Zeit,
da freute ich mich auf ein Morgen.
Es gab eine Zeit,
die ich gerne durch lebte.
Es gab eine Zeit,
da mich Liebe um webte.
Es wird ein Morgen kommen,
Wo Gefühle klar sind und nicht verschwommen.
Alle Wunden heilt die Zeit,
Und dann auch entweicht die Traurigkeit.
Verstand brüllt jetzt dem Herzen zu,
Höre auf zu fühlen, gib endlich Ruh.
Das Herz vielleicht daran zerbricht,
Doch auch das weiß selbst der klügste Verstand wohl nicht.
Sonst würden doch die zwei zusammen arbeiten,
Und nicht der Verstand versuchen alles am Herz vorbei zu leiten.
Vielleicht das Herz daran zerbricht,
Wir werden es sehen, wir wissen nicht.
Für meinen Schwarzen Engel
die war ohne Kummer und Sorgen.
Es gab eine Zeit,
da freute ich mich auf ein Morgen.
Es gab eine Zeit,
die ich gerne durch lebte.
Es gab eine Zeit,
da mich Liebe um webte.
Diese Zeit ist nun vorüber gegangen,
jetzt laufen Tränen statt dessen über meine Wangen.
Das Herz schwer und voller Traurigkeit,
und ich frage mich,
wie groß wird noch mein Leid.
Hoffnung ist noch im Herzen nach allen was gesehen ist,
Ich war schon immer ein Optimist.
Es gab eine Zeit,
die war ohne Kummer und Sorgen.
Es gab eine Zeit,
da freute ich mich auf ein Morgen.
Es gab eine Zeit,
die ich gerne durch lebte.
Es gab eine Zeit,
da mich Liebe um webte.
Fragen kommen und gehen immer zu,
Der Kopf und das Herzen geben keine Ruh.
Wie konnten die Augen nur so blind sein,
Wie nicht sehen, das alles nur war schein ?
Oder täuschen ich mich jetzt wieder so sehr,
Interpretiere ich wieder viel mehr ?
Ist doch noch Hoffnung da wo Enttäuschung wehrt,
Oder ist jetzt alles wieder verkehrt ?
Es gab eine Zeit,
die war ohne Kummer und Sorgen.
Es gab eine Zeit,
da freute ich mich auf ein Morgen.
Es gab eine Zeit,
die ich gerne durch lebte.
Es gab eine Zeit,
da mich Liebe um webte.
Der Schmerz lässt alles verschwommen scheinen,
Das Herz vor Enttäuschung immer zu weinen.
So kann ich keinen klaren Gedanken fassen,
So kann ich weder Lieben noch Hassen.
Zeit, so vergeh doch und lass die Wunden heilen,
Lass meinen Verstand so lange in der Ewigkeit weilen.
Herz hör doch auf zu fühlen,
Hör auf die Hoffnung auf zu wühlen,
Ruhe endlich und sei nun still,
Lass den Verstand regieren, weil ich es so will.
Es gab eine Zeit,
die war ohne Kummer und Sorgen.
Es gab eine Zeit,
da freute ich mich auf ein Morgen.
Es gab eine Zeit,
die ich gerne durch lebte.
Es gab eine Zeit,
da mich Liebe um webte.
Es wird ein Morgen kommen,
Wo Gefühle klar sind und nicht verschwommen.
Alle Wunden heilt die Zeit,
Und dann auch entweicht die Traurigkeit.
Verstand brüllt jetzt dem Herzen zu,
Höre auf zu fühlen, gib endlich Ruh.
Das Herz vielleicht daran zerbricht,
Doch auch das weiß selbst der klügste Verstand wohl nicht.
Sonst würden doch die zwei zusammen arbeiten,
Und nicht der Verstand versuchen alles am Herz vorbei zu leiten.
Vielleicht das Herz daran zerbricht,
Wir werden es sehen, wir wissen nicht.
Für meinen Schwarzen Engel
Wolkenbruch der Gefühle
Zorn staut sich zusammen und trifft auf Traurigkeit,
es bricht los es ist so weit.
Enttäuschung tropft groß und schwer nieder,
Enttäuschung um Enttäuschung wieder.
Hoffnung prasselt immer zu,
der Wolkenbruch gibt keine Ruhe.
Schmerz rinnt in jede Ritze,
Kummer versinkt in einer großen dunkeln Pfütze.
Den Himmel absuchend nach Sonnenschein,
Und mich zu bringen zum glücklich sein.
Statt dessen weitere dunkle Wolken in der Ferne,
ich hätte Sonnenlicht so gerne.
Traum vermischt sich mit der Wirklichkeit,
Wolken kommen, sie sind nicht mehr weit.
Es regnet Tag um Tag,
es ist so wie ich es nicht mag.
Wolken schieben sich dunkel voran,
und ich zerbreche fast dran.
Wie ein Fluss ohne Wasser gleite ich dahin,
und suche an dem allen einen tieferen Sinn.
Wolken müssen doch mal weichen,
es regnet jetzt schon so lange, es muss doch reichen.
Zu wenig habe ich die Sonne geschätzt,
Als sie ein letztes mal da war zu letzt.
Zu selbstverständlich habe ich sie hingenommen,
jetzt wandere ich durch den regen ganz benommen,
Bin von der ganzen Regenzeit,
Erfüllt von tiefer Traurigkeit.
Ich hoffe auf einen Tag ohne regen,
Das wäre für mein Herz und Seele ein echter Segen.
Für den Schwarzen Engel
Zorn staut sich zusammen und trifft auf Traurigkeit,
es bricht los es ist so weit.
Enttäuschung tropft groß und schwer nieder,
Enttäuschung um Enttäuschung wieder.
Hoffnung prasselt immer zu,
der Wolkenbruch gibt keine Ruhe.
Schmerz rinnt in jede Ritze,
Kummer versinkt in einer großen dunkeln Pfütze.
Den Himmel absuchend nach Sonnenschein,
Und mich zu bringen zum glücklich sein.
Statt dessen weitere dunkle Wolken in der Ferne,
ich hätte Sonnenlicht so gerne.
Traum vermischt sich mit der Wirklichkeit,
Wolken kommen, sie sind nicht mehr weit.
Es regnet Tag um Tag,
es ist so wie ich es nicht mag.
Wolken schieben sich dunkel voran,
und ich zerbreche fast dran.
Wie ein Fluss ohne Wasser gleite ich dahin,
und suche an dem allen einen tieferen Sinn.
Wolken müssen doch mal weichen,
es regnet jetzt schon so lange, es muss doch reichen.
Zu wenig habe ich die Sonne geschätzt,
Als sie ein letztes mal da war zu letzt.
Zu selbstverständlich habe ich sie hingenommen,
jetzt wandere ich durch den regen ganz benommen,
Bin von der ganzen Regenzeit,
Erfüllt von tiefer Traurigkeit.
Ich hoffe auf einen Tag ohne regen,
Das wäre für mein Herz und Seele ein echter Segen.
Für den Schwarzen Engel
dazu fällt mir nur ein ganz kurzer, einfacher satz ein:
ich fühle mit dir!
mimi
ich fühle mit dir!
mimi
Das Dunkle
Ich wandele im dunkeln,
Es ist als wäre ich ertrunken
Auf dem Sees Grund gesunken.
Irre umher und suche nach Licht.
Kälte lässt mein Herz erlähmen,
Starr vor Einsamkeit,
Flüstere ich deinen Namen,
Doch du hörst mich nicht mehr.
Suche nach deiner Liebe,
Sie ist hier irgendwo verloren gegangen.
Suche nach dir,
Nach deinen Blick,
Deine Wärme,
Such nach deine Zuneigung.
Ich frage nach dem Warum ?
Doch du bist stumm,
Ich irre umher,
weiß nicht wo ich suchen muss.
Die Kälte dringt weiter in mein Herz,
Ich weiß bald muss ich aufhören zu suchen.
Sonst zerbreche ich an dieser Finsternis,
Doch was ist dann mit dir ?
Die Zeit drängt,
Das Herz beginnt zu splittern,
Doch ich muss dich finden ,
Kann dich doch nicht hier zurück lassen.
Zweifel plagen mich,
Bist du vielleicht schon im Licht,
Hast du mich vielleicht zurück gelassen ?
Nein, das kann doch nicht sein,
Mein Herz sagt mir du bist hier irgendwo,
Doch es fehlt die Kraft zum rufen,
Wo bist du nur ?
Engelchen ?
So antworte doch.....
Ich wandele im dunkeln,
Es ist als wäre ich ertrunken
Auf dem Sees Grund gesunken.
Irre umher und suche nach Licht.
Kälte lässt mein Herz erlähmen,
Starr vor Einsamkeit,
Flüstere ich deinen Namen,
Doch du hörst mich nicht mehr.
Suche nach deiner Liebe,
Sie ist hier irgendwo verloren gegangen.
Suche nach dir,
Nach deinen Blick,
Deine Wärme,
Such nach deine Zuneigung.
Ich frage nach dem Warum ?
Doch du bist stumm,
Ich irre umher,
weiß nicht wo ich suchen muss.
Die Kälte dringt weiter in mein Herz,
Ich weiß bald muss ich aufhören zu suchen.
Sonst zerbreche ich an dieser Finsternis,
Doch was ist dann mit dir ?
Die Zeit drängt,
Das Herz beginnt zu splittern,
Doch ich muss dich finden ,
Kann dich doch nicht hier zurück lassen.
Zweifel plagen mich,
Bist du vielleicht schon im Licht,
Hast du mich vielleicht zurück gelassen ?
Nein, das kann doch nicht sein,
Mein Herz sagt mir du bist hier irgendwo,
Doch es fehlt die Kraft zum rufen,
Wo bist du nur ?
Engelchen ?
So antworte doch.....
:heulen:
das gedicht ist der hammmer, und sowas von traurig...
es erinnert mich sehr an früher...
macht mich sehr nachdenklich....
wunderschön wirklich :trost:
es erinnert mich sehr an früher...
macht mich sehr nachdenklich....
wunderschön wirklich :trost:
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