manchmal.....
5 Antworten2'206 AufrufeGestartet von ich_bin_ratlos ·
ich_bin_ratlosThemenstart
Auf der Suche nach meinem Ich
stand ich leer und allein
immerzu fragte ich mich
wer bin ich, wer kann ich sein?
Bin ich eine von vielen
ein wehendes Blatt im Wind?
Was kann ich wahrhaftig fühlen
wie vertraut ist mir das innere Kind?
Muss ich erwachsen werden,
um Erwachsen zu sein?
Wo ist mein Platz hier auf Erden,
was unterscheidet dein und mein?
Was ist es das mich wahrhaftig ausmacht,
was strahl´ ich aus, wie wirke ich?
Verkörpere ich das Dunkel der Nacht,
oder doch das Sonnenlicht?
Wo ist meine eigene Wahrheit,
was sagt mir mein Bauch?
Wie find ich in mir Klarheit,
und wann mach ich von ihr Gebrauch?
Wohin zieht es meine Seele,
wie sehen meine Träume aus?
Wann find ich was ich ersehne,,
wann fühle ich mich in mir zu Haus?
Bin ich tatsächlich nicht wie viele,
oder glaube ich nur anders zu sein?
Was ist es, wenn ich mich fühle
unter vielen dennoch allein?
Was ist los dass ich nicht passe,
nur weil ich mit mir gerne bin,
hinein ins Bild der großen Masse,
wo alle alleine unglücklich sind?
Warum kann ich die Leichtigkeit spüren,
obwohl ich trage stets auch Fesseln?
Lass mich von leiser Ahnung berühren
und dennoch an Anderen messen?
Ist mein Ich von Normen geblendet
von Zielen die gar nicht die meinen sind?
Durch Fremdbestimmung geschändet
wurde ich für meine Sehnsüchte blind?
Kann ich mehr als ich vermute
steckt in mir eine ungeahnte Kraft?
Trag ich das beste in meinem Blute
gibt es Nichts was mein Ich nicht schafft?
Bin ich nur das Produkt meiner Umwelt
erschaffen vom Alltag des Seins?
Ist es das was mich zusammen stellt
und ist das tatsächlich meins?
Ist mein Ich nur ein Konstrukt
das Kunstwerk einer vorgegebenen Zeit?
Ein simples und doch kompliziertes Produkt
programmiert auf Menschlichkeit?
Habe ich meine eigenen Werte,
sind sie wirklich auch die meinen?
Oder ist mein Ich auf falscher Fährte,
und gelten sie im allgemeinen?
Hat mein Ich das recht zu weinen,
darf ich wirklich traurig sein?
Verbietet man es doch schon den Kleinen,
erzieht sie zu Gestein.
Was ist, wenn ich Furcht verspüre,
darf ich stehen zu der Verletzlichkeit?
Wohin mit dem Ich im Strudel der Gefühle,
wohin mit dieser Zerissenheit?
Kann ich meinen Emotionen trauen,
darf ich alle wirklich leben?
Warum bilden wir Menschen Mauern,
kann es ein Leben ohne sie geben?
Hab´ich zu ihnen noch den Zugang,
hielt sie doch so lang zurück?
Und wenn ich sie erreichen kann,
find ich dann mein wahres Glück?
Was ist mein Ich wo kann ich´s finden,
wenn nicht in mir, in mir?
Im Aussen wird es verschwinden
nur im Innern ist es, nur hier.
Doch wie nur verlasse ich das Außen,
wie öffne ich die Tür?
Und lass all das Unwichtige draußen,
wie gelange ich ins Innere, zu mir?
Auf der Suche nach meinem Ich
stand ich leer und allein
immerzu fragte ich mich
wer bin ich, wer kann ich sein?
Da stand mein Ich klopfte und sprach,
„sag Ich wer kannst du wirklich sein?“,
und es antworte mit einem „Ach“
„Ich zeig´s dir, komm nur herein“.
Quelle: keine ahnung, aber trotzdem wunderschön
stand ich leer und allein
immerzu fragte ich mich
wer bin ich, wer kann ich sein?
Bin ich eine von vielen
ein wehendes Blatt im Wind?
Was kann ich wahrhaftig fühlen
wie vertraut ist mir das innere Kind?
Muss ich erwachsen werden,
um Erwachsen zu sein?
Wo ist mein Platz hier auf Erden,
was unterscheidet dein und mein?
Was ist es das mich wahrhaftig ausmacht,
was strahl´ ich aus, wie wirke ich?
Verkörpere ich das Dunkel der Nacht,
oder doch das Sonnenlicht?
Wo ist meine eigene Wahrheit,
was sagt mir mein Bauch?
Wie find ich in mir Klarheit,
und wann mach ich von ihr Gebrauch?
Wohin zieht es meine Seele,
wie sehen meine Träume aus?
Wann find ich was ich ersehne,,
wann fühle ich mich in mir zu Haus?
Bin ich tatsächlich nicht wie viele,
oder glaube ich nur anders zu sein?
Was ist es, wenn ich mich fühle
unter vielen dennoch allein?
Was ist los dass ich nicht passe,
nur weil ich mit mir gerne bin,
hinein ins Bild der großen Masse,
wo alle alleine unglücklich sind?
Warum kann ich die Leichtigkeit spüren,
obwohl ich trage stets auch Fesseln?
Lass mich von leiser Ahnung berühren
und dennoch an Anderen messen?
Ist mein Ich von Normen geblendet
von Zielen die gar nicht die meinen sind?
Durch Fremdbestimmung geschändet
wurde ich für meine Sehnsüchte blind?
Kann ich mehr als ich vermute
steckt in mir eine ungeahnte Kraft?
Trag ich das beste in meinem Blute
gibt es Nichts was mein Ich nicht schafft?
Bin ich nur das Produkt meiner Umwelt
erschaffen vom Alltag des Seins?
Ist es das was mich zusammen stellt
und ist das tatsächlich meins?
Ist mein Ich nur ein Konstrukt
das Kunstwerk einer vorgegebenen Zeit?
Ein simples und doch kompliziertes Produkt
programmiert auf Menschlichkeit?
Habe ich meine eigenen Werte,
sind sie wirklich auch die meinen?
Oder ist mein Ich auf falscher Fährte,
und gelten sie im allgemeinen?
Hat mein Ich das recht zu weinen,
darf ich wirklich traurig sein?
Verbietet man es doch schon den Kleinen,
erzieht sie zu Gestein.
Was ist, wenn ich Furcht verspüre,
darf ich stehen zu der Verletzlichkeit?
Wohin mit dem Ich im Strudel der Gefühle,
wohin mit dieser Zerissenheit?
Kann ich meinen Emotionen trauen,
darf ich alle wirklich leben?
Warum bilden wir Menschen Mauern,
kann es ein Leben ohne sie geben?
Hab´ich zu ihnen noch den Zugang,
hielt sie doch so lang zurück?
Und wenn ich sie erreichen kann,
find ich dann mein wahres Glück?
Was ist mein Ich wo kann ich´s finden,
wenn nicht in mir, in mir?
Im Aussen wird es verschwinden
nur im Innern ist es, nur hier.
Doch wie nur verlasse ich das Außen,
wie öffne ich die Tür?
Und lass all das Unwichtige draußen,
wie gelange ich ins Innere, zu mir?
Auf der Suche nach meinem Ich
stand ich leer und allein
immerzu fragte ich mich
wer bin ich, wer kann ich sein?
Da stand mein Ich klopfte und sprach,
„sag Ich wer kannst du wirklich sein?“,
und es antworte mit einem „Ach“
„Ich zeig´s dir, komm nur herein“.
Quelle: keine ahnung, aber trotzdem wunderschön
ui ui ui...mega lang:-) aber schön:-)
seht gut ^^ wirklich.. es passt und trifft eigentlich so gut wie jeden meiner meinung nach ^^ schade das die quelle unbekannt ist...würde mich interessiern ob der künstler noch mehr werke hat ^^
manchmal da reicht die liebe einfach nicht….
auch wenn das herz daran zerbricht….
doch dein unverständnis und dein egoismus….
diese führen mich in den absoluten verdruss….
traurig, alleine, unverstanden und einsam fühle ich mich…
doch es geht ja wiedermal nur um dich…….ja, nur um dich…
kein normales gespräch mit dir ist mehr möglich ….
für die gefühle sind solche gar tödlich……
dein benehmen ist abweisend, hart und feige….
ich sag am besten nichts und schweige…..
doch so langsam aber sicher schwindet meine liebe zu dir….
ich merke, das die selbstliebe langsam ging von mir…..
verloren habe ich mich im glauben an die liebe….
war überzeugt, diese wächst wie im frühling alle pflanzentriebe….
hier, mit tränen im gesicht sitz ich und frage mich….
wohin soll ich mich all den gefühlen für dich….
kann ich gefühle packen in ein karton aus pappe,
vielleicht auch eingepackt in watte?.....
ja, gefühle sind zart und gebrechlich…..
aber dir das zu sagen, das ist vergeblich…..
denn es geht ja wiedermal ausschliesslich um dich,
doch wo bleibe bei dem ganzen ich?
du fühlst dich überfordert, nicht geliebt und unter druck gesetzt….
weißt du eigentlich, wie sehr du mich damit verletzt?
du kannst die vergangenheit nicht vergessen,
kann es sein, dass du dich daran erinnern möchtest wie besessen?
es fällt dir schwer dich zu entschuldigen oder zu verzeihen…
hey, mein herz kann man nicht eben mal so schnell ausleihen….
ich denke eher du bist nicht fähig zu lieben….
zu schnell fühlst du dich in die enge getrieben…..
dabei möchte ich ja nur bei dir sein…..
mit dir trinken ein gläschen wein…..
mir dir reden, plaudern und lachen…..
doch du behandelst mich, als wär ich ein drachen…….
als wäre ich es nicht wert geliebt zu werden……
und genau deshalb, wird die liebe zu dir sterben…..
du weißt nicht wie liebe funktioniert und was liebe ist……
und meinst, deshalb seist du ein realist….….
unsicher bist du, stehst dir selbst im weg und bist blockiert
als mir das bewusst war, war ich echt schockiert……..
ich möchte dir weder was böses noch mit dir streiten…..
nein. lieber möchte ich mir dir in den sonnenaufgang reiten….
doch liebe kann man nicht lernen und nicht erzwingen…..
deshalb wird es dir, mir und uns auch nicht gelingen……..
ich nehme abschied nun von dir mit schwerem herzen…..
und das was bleibt, sind traurige schmerzen…..
irgendwo wirst du immer in meinem herzen sein…..
aber so, so hat es keinen sinn und ich bleib lieber allein….
manchmal, da reicht die liebe alleine nicht.....
auch wenn das herz dabei zerbricht....
zum abschluss möchte ich dir geben einen letztes küsschen….
und sage still und leise, mit einer träne im gesicht....
…..tschüsschen…..….
von mir...geschrieben am 13.10.09
auch wenn das herz daran zerbricht….
doch dein unverständnis und dein egoismus….
diese führen mich in den absoluten verdruss….
traurig, alleine, unverstanden und einsam fühle ich mich…
doch es geht ja wiedermal nur um dich…….ja, nur um dich…
kein normales gespräch mit dir ist mehr möglich ….
für die gefühle sind solche gar tödlich……
dein benehmen ist abweisend, hart und feige….
ich sag am besten nichts und schweige…..
doch so langsam aber sicher schwindet meine liebe zu dir….
ich merke, das die selbstliebe langsam ging von mir…..
verloren habe ich mich im glauben an die liebe….
war überzeugt, diese wächst wie im frühling alle pflanzentriebe….
hier, mit tränen im gesicht sitz ich und frage mich….
wohin soll ich mich all den gefühlen für dich….
kann ich gefühle packen in ein karton aus pappe,
vielleicht auch eingepackt in watte?.....
ja, gefühle sind zart und gebrechlich…..
aber dir das zu sagen, das ist vergeblich…..
denn es geht ja wiedermal ausschliesslich um dich,
doch wo bleibe bei dem ganzen ich?
du fühlst dich überfordert, nicht geliebt und unter druck gesetzt….
weißt du eigentlich, wie sehr du mich damit verletzt?
du kannst die vergangenheit nicht vergessen,
kann es sein, dass du dich daran erinnern möchtest wie besessen?
es fällt dir schwer dich zu entschuldigen oder zu verzeihen…
hey, mein herz kann man nicht eben mal so schnell ausleihen….
ich denke eher du bist nicht fähig zu lieben….
zu schnell fühlst du dich in die enge getrieben…..
dabei möchte ich ja nur bei dir sein…..
mit dir trinken ein gläschen wein…..
mir dir reden, plaudern und lachen…..
doch du behandelst mich, als wär ich ein drachen…….
als wäre ich es nicht wert geliebt zu werden……
und genau deshalb, wird die liebe zu dir sterben…..
du weißt nicht wie liebe funktioniert und was liebe ist……
und meinst, deshalb seist du ein realist….….
unsicher bist du, stehst dir selbst im weg und bist blockiert
als mir das bewusst war, war ich echt schockiert……..
ich möchte dir weder was böses noch mit dir streiten…..
nein. lieber möchte ich mir dir in den sonnenaufgang reiten….
doch liebe kann man nicht lernen und nicht erzwingen…..
deshalb wird es dir, mir und uns auch nicht gelingen……..
ich nehme abschied nun von dir mit schwerem herzen…..
und das was bleibt, sind traurige schmerzen…..
irgendwo wirst du immer in meinem herzen sein…..
aber so, so hat es keinen sinn und ich bleib lieber allein….
manchmal, da reicht die liebe alleine nicht.....
auch wenn das herz dabei zerbricht....
zum abschluss möchte ich dir geben einen letztes küsschen….
und sage still und leise, mit einer träne im gesicht....
…..tschüsschen…..….
von mir...geschrieben am 13.10.09
Schön, eine tolle Begabung :)
Liebe Grüsse
NiT
Liebe Grüsse
NiT
Wenn die liebe nicht mehr reicht,
das der schmerz sich drinn auf weicht,
sich mit der liebe dann verbindet,
auf das sich etwas größeres findet,
das euch beide aufs neue schmerzt,
wie ein feuer tief im herz,
das von innen euch verzehrt,
auf das ihr mehr und mehr begehrt,
was nur der eine euch kann geben,
dann verbrennt auch euer leben.
wenn das herz ist ausgebrannt,
kühlt ab langsam der verstand,
der durch herzensflammen schmolz,
wie die kerze auf dem holz,
welche in der hitze schmilzt,
und am ende bleibt die schwelnde glut
diese vielen klein dinge,
die die glut ausnander ziehen,
wie dein ich und ich und ich
welches zieht mich zu dir hin,
wie deine eifersüchtelein,
die mich jedes mal so quälen,
wie der unerfüllte traum,
vor dessen ende du mich weckst
wie der ungefüllt raum,
der immer weiter in uns wächst.
so geht auch unsre liebe sacht entzwei...
und mehr und mehr verbrennt das feuer,
mehr und mehr zehrst du von mir
bis nichts mehr bleibt, als kalter rauch,
am morgen über asche...
drum nehme ich den letzen rest,
der einstmals vielen glut,
die nach und nach alles verbrannt,
meine liebe, hass und wut,
steh nun da, allein im regen,
mit dem bündel in der hand,
suche nach noch neuen wegen,
in ein neuen platz am strand,
setz mich zu dir um auszuruhn,
und nach vieln kalten nächten,
schlägt ein neues feuer aus der glut...
(endraum; der pyromane mit den nassen streichhölzern...)
das der schmerz sich drinn auf weicht,
sich mit der liebe dann verbindet,
auf das sich etwas größeres findet,
das euch beide aufs neue schmerzt,
wie ein feuer tief im herz,
das von innen euch verzehrt,
auf das ihr mehr und mehr begehrt,
was nur der eine euch kann geben,
dann verbrennt auch euer leben.
wenn das herz ist ausgebrannt,
kühlt ab langsam der verstand,
der durch herzensflammen schmolz,
wie die kerze auf dem holz,
welche in der hitze schmilzt,
und am ende bleibt die schwelnde glut
diese vielen klein dinge,
die die glut ausnander ziehen,
wie dein ich und ich und ich
welches zieht mich zu dir hin,
wie deine eifersüchtelein,
die mich jedes mal so quälen,
wie der unerfüllte traum,
vor dessen ende du mich weckst
wie der ungefüllt raum,
der immer weiter in uns wächst.
so geht auch unsre liebe sacht entzwei...
und mehr und mehr verbrennt das feuer,
mehr und mehr zehrst du von mir
bis nichts mehr bleibt, als kalter rauch,
am morgen über asche...
drum nehme ich den letzen rest,
der einstmals vielen glut,
die nach und nach alles verbrannt,
meine liebe, hass und wut,
steh nun da, allein im regen,
mit dem bündel in der hand,
suche nach noch neuen wegen,
in ein neuen platz am strand,
setz mich zu dir um auszuruhn,
und nach vieln kalten nächten,
schlägt ein neues feuer aus der glut...
(endraum; der pyromane mit den nassen streichhölzern...)
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