mein Glasherz und mehr....
63 Antworten5'485 AufrufeGestartet von Trotzengel ·
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deine Gedichte sind wirklich einfach super!!
ich hoffe es geht dir bald wieder besser...
ich hoffe es geht dir bald wieder besser...
Eins mit dem Wind
Wir halten die Hand
und fühlen
die Seele davonschweben
der Abschied
läßt unsere Tränen
zu warmem Eis erstarren
die Zeit hält an
Stille
die letzte Sekunde
Das Leben
fliegt davon
ohne nochmal zufragen
es wird eins
mit dem Wind
© Engelbert Schinkel
Wir halten die Hand
und fühlen
die Seele davonschweben
der Abschied
läßt unsere Tränen
zu warmem Eis erstarren
die Zeit hält an
Stille
die letzte Sekunde
Das Leben
fliegt davon
ohne nochmal zufragen
es wird eins
mit dem Wind
© Engelbert Schinkel
Man läuft Gefahr zu verlieren,
wenn man zuviel gewinnen möchte.
Jean de La Fontaine
wenn man zuviel gewinnen möchte.
Jean de La Fontaine
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I'm giving up the gohst of love
And a shadow is cast on devotion
She is the one that I adore
Queen of my silent suffocation
Break this bittersweet spell on me
Lost in the arms of destiny
I won't give up, I'm possessed by her
I'm bearing a cross; she's turned into my curse
Break this bittersweet spell on me
Lost in the arms of destiny
I want you
Oh how I wanted you
I need you
Oh how I needed you
Break this bittersweet spell on me
Lost in the arms of destiny
© by Apocalyptica (with Ville and Lauri)
And a shadow is cast on devotion
She is the one that I adore
Queen of my silent suffocation
Break this bittersweet spell on me
Lost in the arms of destiny
I won't give up, I'm possessed by her
I'm bearing a cross; she's turned into my curse
Break this bittersweet spell on me
Lost in the arms of destiny
I want you
Oh how I wanted you
I need you
Oh how I needed you
Break this bittersweet spell on me
Lost in the arms of destiny
© by Apocalyptica (with Ville and Lauri)
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hui, du bist in letzter Zeit wieder oft am schreiben. Die Gedichte und Zitate sind wirklich gut (vorallem das Zitat von la Fontaine trifft ziemlich auf mein momentane Situation zu) - Jedoch das letzte der Gedichte kann einem fast schon Angst machen. - Ich hoffe es geht dir wirklich nicht so schlecht, wie man es meinen könnte ;(
en liebe gruess fabian
en liebe gruess fabian
Für Fabian:
Es steigt der Mut mit der Gelegenheit.
William Shakespeare (1564 - 1616)
... ich glaube an euch zwei :]
Es steigt der Mut mit der Gelegenheit.
William Shakespeare (1564 - 1616)
... ich glaube an euch zwei :]
Original von TrotzengelFür Fabian:merci für die Antwort. :schmatz:
Es steigt der Mut mit der Gelegenheit.
William Shakespeare (1564 - 1616)
... ich glaube an euch zwei :]
Das stellt mich gleich wieder auf, und gibt mir Mut, es doch zu probieren. - Ich hab ihr heute geschrieben, dass ich den ganzen Tag in meinen Gedanken versunken sei... Darauf hat sie natürlich nachgefragt wieso und warum. - Den waren Grund hab ich jedoch weiter verschwiegen. 8)
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Die Einsamkeit ist wie ein Regen.
Sie steigt vom Meer den Abenden entgegen;
Von Ebenen, die fern sind und entlegen,
geht sie zum Himmel, der sie immer hat.
Und erst vom Himmel fällt sie auf die Stadt.
Regnet hernieder in den Zwitterstunden,
wenn sich nach Morgen wenden alle Gassen
und wenn die Leiber, welche nichts gefunden,
enttäuscht und traurig von einander lassen;
und wenn die Menschen, die einander hassen,
in einem Bett zusammen schlafen müssen:
dann geht die Einsamkeit mit den Flüssen...
Rainer Maria Rilke
Paris, 21. 9. 1902
Sie steigt vom Meer den Abenden entgegen;
Von Ebenen, die fern sind und entlegen,
geht sie zum Himmel, der sie immer hat.
Und erst vom Himmel fällt sie auf die Stadt.
Regnet hernieder in den Zwitterstunden,
wenn sich nach Morgen wenden alle Gassen
und wenn die Leiber, welche nichts gefunden,
enttäuscht und traurig von einander lassen;
und wenn die Menschen, die einander hassen,
in einem Bett zusammen schlafen müssen:
dann geht die Einsamkeit mit den Flüssen...
Rainer Maria Rilke
Paris, 21. 9. 1902
Ich liess meinen Engel lange nicht los,
und er verarmte mir in den Armen
und wurde klein, und ich wurde gross:
und auf einmal war ich das Erbarmen,
und er eine zitternde Bitte bloss.
Da habe ich ihm seine Himmel gegeben, -
und er liess mir das Nahe, daraus er entschwand;
er lernte das Schweben, ich lernte das Leben,
und wir haben langsam einander erkannt . . .
Rainer Maria Rilke
und er verarmte mir in den Armen
und wurde klein, und ich wurde gross:
und auf einmal war ich das Erbarmen,
und er eine zitternde Bitte bloss.
Da habe ich ihm seine Himmel gegeben, -
und er liess mir das Nahe, daraus er entschwand;
er lernte das Schweben, ich lernte das Leben,
und wir haben langsam einander erkannt . . .
Rainer Maria Rilke
Lösch mir die Augen aus: ich kann dich sehn,
wirf mir die Ohren zu: ich kann dich hören,
und ohne Füsse kann ich zu dir gehen,
und ohne Mund noch kann ich dich beschwören.
Brich mir die Arme ab, ich fasse dich
mit meinem Herzen wie mir einer Hand,
halt mir das Herz zu, und mein Hirn wird schlagen,
und wirfst du in mein Hirn den Brand,
so werd ich dich auf meinen Blute tragen.
Rainer Maria Rilke, aus dem Stundenbuch
wirf mir die Ohren zu: ich kann dich hören,
und ohne Füsse kann ich zu dir gehen,
und ohne Mund noch kann ich dich beschwören.
Brich mir die Arme ab, ich fasse dich
mit meinem Herzen wie mir einer Hand,
halt mir das Herz zu, und mein Hirn wird schlagen,
und wirfst du in mein Hirn den Brand,
so werd ich dich auf meinen Blute tragen.
Rainer Maria Rilke, aus dem Stundenbuch
Denn sie sind wie Baumstämme im Schnee. Scheinbar liegen sie glatt auf, und mit einem kleinen Anstoss sollte man sie weg schieben können. Nein, das kann man nicht, denn sie sind fest mit dem Boden verbunden. Aber sieh, sogar das ist nur scheinbar.
Franz Kafka
Franz Kafka
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