Meine Gedichte, Gedanken und Weisheiten.
1 Antworten2'745 AufrufeGestartet von Cilva the 2nd ·
Cilva the 2ndThemenstart
Hi ! Ich hab einfach mal ds Bedürfnis ,alle möglichen texte zu posten ,die sich so im laufe der monate angesammelt habe ! ...teils sind es auch nur kleine Sätze:
Blondes Gift durch meine Venen
wie soll ich noch verstehen
Gespräche, Küsse, Tränen
ich kehre dir den Rücken.
Das geht an dich meine... , wie soll ich dich nennen ?
Wo ich denke ,dass wir uns gar nicht mehr kennen !
'Tausend Tage Freundschaft ,in einer Nacht ist es beendet.
Welch kleine Schnitte mitunter dicke Seile trennen !
Ich sah dich in der Disko ,wie du mich
alles was ich machte, "rauchte meine Kippe" mehr nicht!
Ein dicker roter Strich ziert dein Bild an der Wand.
Kleine Helfer löschen in mir deinen Brand.
Du bist ein dichter Küstennebel, ohne Licht,
seh ich nichts, ohne dich ,mein Licht ,seh ich nichts.
Es liegt alles in Trümmern ,was wir 2 Jahre schufen,
das Herz der Freundschaft wir nun langsam verbluten.
Es geht nicht um dich ,nicht um micht ,meine Gefühle ,sind es nicht,
nur das Ding, dass aus Angst keiner spricht; nichts geschieht.
Es berührt dich nicht ,weil deine Schale nicht bricht,
jeder Funken Licht zur Oberfläche erlischt.
Ich hab dich nie gesehn, gekannt und auf einmal warst du da
wie ein Dieb der aus dem Schatten kam, völlig unerkannt.
Dein blonder Schopf verschleiert , was du an Gedanken versteckt hälst
Und dein Verhalte der Spiegel des Klischees dem du gerecht wirst.
Ich hab kein Mitleid mehr und seh den Schei** nun stark gelassen.
Pech ! Wenn du blasen von dem Schuh bekommst ,den ich dir verpasse.
Jeder muss die Wege gehn ,die ihm täglich gegeben sind.
wenn sie aus einander gehn ist es nicht schlimm ich nehm es hin.
Ein Vogel aus seinem goldenen Käfig ,wieder auf eigenen Schwingen
folge meinem eigenen Wind ,folge meinem eigenen Willen !
---> Aus der Sicht eines....
Es ist ein Tag ,wie jeder andere. Es stand der Besuch einer nicht ganz schlechten besseren bekannten auf dem nocht nicht ganz unvollständigen Plan, eigentlich keine schöne Angelegeheit, weil man in der Regel ständig unschöne Erfahrungen macht, wie einmal:
Ein leichtes schnaufen erklang, als ich die Trepen des engen Blockahus hochstieg. Die Stufen knarrten und das kalte und abgelaufene Holz gab wiederwillig meinem Gewicht nach. Die mich umgebenden Mauern waren in einer dunklen Okker-Farbe getönt. Die einzige ,noch schwarze Flecken werfende, Lichtquelle flackerte ,mit leisem knistern, vor sich hin. Sie war grade in dem Moment mit Strom versorgt worden ,als ich eintrat. Die Zeitschaltuhr wurde ,vom für das Haus sorgetragenden Herren, auf 4 Uhr gedrillt. Ich leutete und die massive Eicheholztür öffnete sich unter schwerer Anstrengung ,welche sie mit kwietschen kund tat.
Die Begrüßung war ein komisches verziehen der Mundwinkel nach oben, wusste nicht ,wie ich es deuten sollte, vielleicht war es eine gewissen Vorfreude zudem Moment an dem ich mich wieder entferne. Ich spührte nur ,dass es in mir etwas Unbekanntes auszulösen schien - ich verstand es einfach nicht. Es war ein doch sehr warmgrauen Tag, aber das Licht, aber vor allem Schatten, werfende Objekt war verschwunden. Die Wohnung bereitete mir forwährendes Unbehagen - fast ein nicht ganz kaltes Gefühl bei dem Muskel ,der in seinem krampfhaften und am Ende doch vergeblichen Kampf, versucht meine Hülle an der Nicht- Existenz zu hindern.
Der sehr helle Wandbehang und die vielen grünen Objekte ,auf kleinen ,doch nun toten Material, gefertigten Inventar, standen. Meine Schritte quälten sich durch den ,sich in die Länge ziehenden, Korridor zu ihren eigenen kalten vier Wänden. Bei jedem Schritt spürte ich die Versuche meines Herzen und amüsierte mich insgeheim ,dass am Ende alles vergeblich sei. Nach vier Bewegungen ,meiner am unteren Ende meines Torsos herauswachsenden Glieder, war ich endlich am Ende. Ich setzte mich mehr oder weniger komfortabel auf ihr nicht unerträglich weiches Bett. Irgendwie schien die Verbindung zu uns noch gestörter zu sein als sonst und ich bekam schon wieder diese Suiziedgedanken, doch war alles ,mir mindernde, in meiner Wohnung unter der Erde geblieben. Noch viel weniger als sonst ,sollte diesmal ein mühsam gequältes Gespräch zustandekommen. Vielleicht sollt ich noch einige Sekunden verstreiche lassen, bis sie ihren Mund geleert hat. Sie lächtelte ?...Warum nur lächelte sie ,wenn sie mich anblickten und während dessen ihre Nahrung mit mehr oder minder viel Genuss mühevoll zermahlte und die Speiseröhre runterdrückte ? Freute sie sich über jeden Moment ,indem sie nicht mit mir sprechen konnte ? In mir barst meine zerklüftet Einöde nun endgültig in kleine Splitter,als mir dieser Geanke, eisig, wie die kaltvertraute Berührung des Todes, über mein schwarzmelancholisches Seelengewand hauchte. Sie merke diese Kluft zwischen uns auch und bot mir ein halbvolles Glas Schwarzenjohannesbeersaft und die kleinere Hälfte eines "Twix"-Riegels an. Auch sie war im Bunde mit dem niemals Auch sie war im Bunde mit dem niemals ruhenden Muskel - pah, und ich dachte wir wären Freunde ! Aber immerhin öffnete sie Fenster zu dieser angenehm kalten Jahreszeit das Fenster und klirrendkalte Luftverwirbelungen durchspülten den Raum und schienen alles Leben herrauszuwaschen. Es gibt doch Hüllen ,die einem das nicht Verweilen nicht so schwer werden lassen.
Nachdem mir vertrau kalt wurde, glimmde ein Gespräch mühsig und kaum erkennbar vor sich hin ,wie das leise säuseln eines Abflusses.
Es war der Zeitpunkt gekommen, ich hielt es nicht mehr aus. Das Gespräch schien zu keinem Ergebnis zu kommen, keinen Sinn zu haben. Ich warf einen kurzen Blick auf meine Uhr, die Zeiger standen auf schon 300 Sekunden nach 4 Uhr. Auf eine leicht agile Art erhob ich mich vom Stuhl, eielte zur Tür und verließ, mit nur einem winzigen Blick zurück, die Wohnung, das Treppenhaus und stand endlich wieder in den ,von einer Straßenbeleuchtung geworfenen, Schatten. Als ich sie oben in der Tür sah, erblickte ich lediglich ein weiteres verzerren der Gesichtsmuskulatur, die selbe, monotone Bewegung, wie beim Erstkontakt des Tages. Ich hatte recht ,sie war entzückt ,mich verschwinden zu sehen.
"Selbst der kleine krüpelige Finger gehört zu dem Menschen ,den man liebt ! ...vielleicht liebt man den grade am meisten !"
"Mm...ich finde beziehungen sind keine 6 aus 49 !"
Herbst
Alles traurig und grau, welch Schmerz;
welch Herbst.
Blätter gelb und braun, doch kein Traum;
welche Herbst.
Alles eisig und kalt, kein Schein;
welch Herbst.
Straßen trist und leer, doch Verkehr;
welch Herbst.
Keine Glut die mich Wärmt, gar Verzerrt;
welch Herbst.
Es ist rot und doch tot. Das Meer ?
Mein Herbzt!
Ohne DICH
mein Herz schlägt nun wieder alleine , nur für mich -
ohne dich.
doch jetzt verdorrt ,wie eine Pflanze ohne Licht -
ohne dich.
es hielt für Monate den Atem an ,um dich nicht
zu wecken.
gab für Monate kein Laut von sich, um dich nicht
zu verletzten.
dann gabst du im ihm die Nahrung ,die es brauchte
zum Schlagen.
es war überglücklich dich zu haben, es würde
Überstunden machen.
doch grade nach Start, es gallopiert sauber
im Takt,
hobst du das blitzende Beil und schnitts ihm
die Pulsadern ab.
das noch warme Blut ergoß sich bitterlichst
innerlich.
schlägt wieder alleine mit fehlenden Teile -
einfach ohne dich.
ein Freund: "Ich kann eigentlich auf Mädelz verzichten, die mich mehr Geld für die Anreise kosten ,als der Besuch im Puff !"
Wahrheit = Wissen
Lügen = Unglück | Wahrheit = Glück
Unwissenheit = Segen
[segen = Zufriedenheit]
Zufriedenheit = Glück
-->Wissen = Unwissen
--> Unwissenheit = Wahrheit
"Ich weiss ,dass ich nichts weiss. " - Sokrates - "...das macht mich zum glücklichsten Menschen."
Blondes Gift durch meine Venen
wie soll ich noch verstehen
Gespräche, Küsse, Tränen
ich kehre dir den Rücken.
Das geht an dich meine... , wie soll ich dich nennen ?
Wo ich denke ,dass wir uns gar nicht mehr kennen !
'Tausend Tage Freundschaft ,in einer Nacht ist es beendet.
Welch kleine Schnitte mitunter dicke Seile trennen !
Ich sah dich in der Disko ,wie du mich
alles was ich machte, "rauchte meine Kippe" mehr nicht!
Ein dicker roter Strich ziert dein Bild an der Wand.
Kleine Helfer löschen in mir deinen Brand.
Du bist ein dichter Küstennebel, ohne Licht,
seh ich nichts, ohne dich ,mein Licht ,seh ich nichts.
Es liegt alles in Trümmern ,was wir 2 Jahre schufen,
das Herz der Freundschaft wir nun langsam verbluten.
Es geht nicht um dich ,nicht um micht ,meine Gefühle ,sind es nicht,
nur das Ding, dass aus Angst keiner spricht; nichts geschieht.
Es berührt dich nicht ,weil deine Schale nicht bricht,
jeder Funken Licht zur Oberfläche erlischt.
Ich hab dich nie gesehn, gekannt und auf einmal warst du da
wie ein Dieb der aus dem Schatten kam, völlig unerkannt.
Dein blonder Schopf verschleiert , was du an Gedanken versteckt hälst
Und dein Verhalte der Spiegel des Klischees dem du gerecht wirst.
Ich hab kein Mitleid mehr und seh den Schei** nun stark gelassen.
Pech ! Wenn du blasen von dem Schuh bekommst ,den ich dir verpasse.
Jeder muss die Wege gehn ,die ihm täglich gegeben sind.
wenn sie aus einander gehn ist es nicht schlimm ich nehm es hin.
Ein Vogel aus seinem goldenen Käfig ,wieder auf eigenen Schwingen
folge meinem eigenen Wind ,folge meinem eigenen Willen !
---> Aus der Sicht eines....
Es ist ein Tag ,wie jeder andere. Es stand der Besuch einer nicht ganz schlechten besseren bekannten auf dem nocht nicht ganz unvollständigen Plan, eigentlich keine schöne Angelegeheit, weil man in der Regel ständig unschöne Erfahrungen macht, wie einmal:
Ein leichtes schnaufen erklang, als ich die Trepen des engen Blockahus hochstieg. Die Stufen knarrten und das kalte und abgelaufene Holz gab wiederwillig meinem Gewicht nach. Die mich umgebenden Mauern waren in einer dunklen Okker-Farbe getönt. Die einzige ,noch schwarze Flecken werfende, Lichtquelle flackerte ,mit leisem knistern, vor sich hin. Sie war grade in dem Moment mit Strom versorgt worden ,als ich eintrat. Die Zeitschaltuhr wurde ,vom für das Haus sorgetragenden Herren, auf 4 Uhr gedrillt. Ich leutete und die massive Eicheholztür öffnete sich unter schwerer Anstrengung ,welche sie mit kwietschen kund tat.
Die Begrüßung war ein komisches verziehen der Mundwinkel nach oben, wusste nicht ,wie ich es deuten sollte, vielleicht war es eine gewissen Vorfreude zudem Moment an dem ich mich wieder entferne. Ich spührte nur ,dass es in mir etwas Unbekanntes auszulösen schien - ich verstand es einfach nicht. Es war ein doch sehr warmgrauen Tag, aber das Licht, aber vor allem Schatten, werfende Objekt war verschwunden. Die Wohnung bereitete mir forwährendes Unbehagen - fast ein nicht ganz kaltes Gefühl bei dem Muskel ,der in seinem krampfhaften und am Ende doch vergeblichen Kampf, versucht meine Hülle an der Nicht- Existenz zu hindern.
Der sehr helle Wandbehang und die vielen grünen Objekte ,auf kleinen ,doch nun toten Material, gefertigten Inventar, standen. Meine Schritte quälten sich durch den ,sich in die Länge ziehenden, Korridor zu ihren eigenen kalten vier Wänden. Bei jedem Schritt spürte ich die Versuche meines Herzen und amüsierte mich insgeheim ,dass am Ende alles vergeblich sei. Nach vier Bewegungen ,meiner am unteren Ende meines Torsos herauswachsenden Glieder, war ich endlich am Ende. Ich setzte mich mehr oder weniger komfortabel auf ihr nicht unerträglich weiches Bett. Irgendwie schien die Verbindung zu uns noch gestörter zu sein als sonst und ich bekam schon wieder diese Suiziedgedanken, doch war alles ,mir mindernde, in meiner Wohnung unter der Erde geblieben. Noch viel weniger als sonst ,sollte diesmal ein mühsam gequältes Gespräch zustandekommen. Vielleicht sollt ich noch einige Sekunden verstreiche lassen, bis sie ihren Mund geleert hat. Sie lächtelte ?...Warum nur lächelte sie ,wenn sie mich anblickten und während dessen ihre Nahrung mit mehr oder minder viel Genuss mühevoll zermahlte und die Speiseröhre runterdrückte ? Freute sie sich über jeden Moment ,indem sie nicht mit mir sprechen konnte ? In mir barst meine zerklüftet Einöde nun endgültig in kleine Splitter,als mir dieser Geanke, eisig, wie die kaltvertraute Berührung des Todes, über mein schwarzmelancholisches Seelengewand hauchte. Sie merke diese Kluft zwischen uns auch und bot mir ein halbvolles Glas Schwarzenjohannesbeersaft und die kleinere Hälfte eines "Twix"-Riegels an. Auch sie war im Bunde mit dem niemals Auch sie war im Bunde mit dem niemals ruhenden Muskel - pah, und ich dachte wir wären Freunde ! Aber immerhin öffnete sie Fenster zu dieser angenehm kalten Jahreszeit das Fenster und klirrendkalte Luftverwirbelungen durchspülten den Raum und schienen alles Leben herrauszuwaschen. Es gibt doch Hüllen ,die einem das nicht Verweilen nicht so schwer werden lassen.
Nachdem mir vertrau kalt wurde, glimmde ein Gespräch mühsig und kaum erkennbar vor sich hin ,wie das leise säuseln eines Abflusses.
Es war der Zeitpunkt gekommen, ich hielt es nicht mehr aus. Das Gespräch schien zu keinem Ergebnis zu kommen, keinen Sinn zu haben. Ich warf einen kurzen Blick auf meine Uhr, die Zeiger standen auf schon 300 Sekunden nach 4 Uhr. Auf eine leicht agile Art erhob ich mich vom Stuhl, eielte zur Tür und verließ, mit nur einem winzigen Blick zurück, die Wohnung, das Treppenhaus und stand endlich wieder in den ,von einer Straßenbeleuchtung geworfenen, Schatten. Als ich sie oben in der Tür sah, erblickte ich lediglich ein weiteres verzerren der Gesichtsmuskulatur, die selbe, monotone Bewegung, wie beim Erstkontakt des Tages. Ich hatte recht ,sie war entzückt ,mich verschwinden zu sehen.
"Selbst der kleine krüpelige Finger gehört zu dem Menschen ,den man liebt ! ...vielleicht liebt man den grade am meisten !"
"Mm...ich finde beziehungen sind keine 6 aus 49 !"
Herbst
Alles traurig und grau, welch Schmerz;
welch Herbst.
Blätter gelb und braun, doch kein Traum;
welche Herbst.
Alles eisig und kalt, kein Schein;
welch Herbst.
Straßen trist und leer, doch Verkehr;
welch Herbst.
Keine Glut die mich Wärmt, gar Verzerrt;
welch Herbst.
Es ist rot und doch tot. Das Meer ?
Mein Herbzt!
Ohne DICH
mein Herz schlägt nun wieder alleine , nur für mich -
ohne dich.
doch jetzt verdorrt ,wie eine Pflanze ohne Licht -
ohne dich.
es hielt für Monate den Atem an ,um dich nicht
zu wecken.
gab für Monate kein Laut von sich, um dich nicht
zu verletzten.
dann gabst du im ihm die Nahrung ,die es brauchte
zum Schlagen.
es war überglücklich dich zu haben, es würde
Überstunden machen.
doch grade nach Start, es gallopiert sauber
im Takt,
hobst du das blitzende Beil und schnitts ihm
die Pulsadern ab.
das noch warme Blut ergoß sich bitterlichst
innerlich.
schlägt wieder alleine mit fehlenden Teile -
einfach ohne dich.
ein Freund: "Ich kann eigentlich auf Mädelz verzichten, die mich mehr Geld für die Anreise kosten ,als der Besuch im Puff !"
Wahrheit = Wissen
Lügen = Unglück | Wahrheit = Glück
Unwissenheit = Segen
[segen = Zufriedenheit]
Zufriedenheit = Glück
-->Wissen = Unwissen
--> Unwissenheit = Wahrheit
"Ich weiss ,dass ich nichts weiss. " - Sokrates - "...das macht mich zum glücklichsten Menschen."
Wahrheit ?
Die uns bekannt Wahrheit ist bestimmt durch die unsbekannten Fakten, d.h. unsere Wahrheit kann in den Augen eines anderen, nur ein Bruchteil sein oder gar eine Lüge. Wenn aber jeder mit seinem Anteil der Wahrheit ,die ich als unendlich beschriebe, glücklich ist, dann spielt es keine Rolle, wie viel man weiss ,da es in relation zum Unendlichen immer das gleiche Verhältnis hätte. Jeder Mensch kann glücklich sein mit dem was er hat, genauso gut und noch viel eher ,kann er unglücklich sein über all jenes ,was er nicht besitzt. Da das was er nicht bestitzt ,aber unendlich ist, bleibt dieser Ansicht nur ein unglückliches Ende vorbehalten.
Ein Beispiel: Ich kenne eine Person, vielleicht ein guter Freund, und ich kenne 2 Punkte von seinen 100 ,die seinen Charakter bilden. Er kennt von sich selber auch nicht die 100 Punkte, was durchaus normal ist. Für diese 2 Punkte mag ich diesen Freund sehr gerne, dann sind die 2 die ganze Wahrheit ,die ich über ihn weiss und bilden aus meiner Sicht ,den gesamten Chrakter (also die 100). Es bleiben ,wie sooft ,zwei Möglichkeiten, für die ich mich ,je nach eigener Sichtweise ,entscheiden kann. Mag ich ihn für die 2 Punkte, die 100 bilden oder frage ich mich ständig, ob es noch mehr zu wissen gibt über diese Person, die ich eigentlich mag, und quäl mich mit der Frage, ob so wie ich ihn mag ,es richtig ist ,da es ja nur ein kleiner Teil seiner Person ist und ich vielleicht das gesamte Produkt nicht so schätze. Wenn ich nun mehr kennenlerne ,stell ich mir auf Neue die Frage, ob es noch mehr gibt oder ich lerne einfach das zu schätzen ,was ich an ihm haben und nicht zu bedauern ,was nicht.
Diese Denkweise lässt sich auf alles übertragen, es ist wie eine Formel, die im Endeffekt nur auf der eigenen Empfindung beruht und somit keine feste Formel ist ,da jeder seine eigene insich trägt - im weiteren Sinne eine "festgelete Variable".
"Eine Linde steht einsam verwurzelt auf einer Wiese und der Wind umspielt ihr Blätterwerk. Personen ,die nicht in unmittelbarer Umgebung zum Baum sich aufhalten ,ist es unmöglich zu sagen ,ob nun der Wind durch Geäst und Krone pfiff." - Es gibt eine Wahrheit hitner der Wahrheit, die uns aber durch zu große Distanz und somit Unwissenheit, erspart oder verborgen bleibt.
Das Paradoxum des Menschen
Unser blauer Planet ist bevölkert von Menschen ,die Unglücklich sind. Dieses Unglück hat viele Gesichter und doch nur eins. Der Mensch ist ausgelegt nie zufrieden zu sein und immer nach noch "etwas" mehr zu streben. Es ist auch nicht weiter verwunderlich ,da ein gewisser Reichtum eine bestimmte Macht mitsichbringt. Macht bedeutet stärke gegenüber einem anderen Individum der gleichen Spezies und somit einen Vorteil bei der Fortpflanzung (Survival of the fittest). Dieses streben nach "mehr" ist Ursprung eines gewissen Missmutes der aufkommt ,da über dem Verlangen nach "mehr" hinaus vergessen wird, dass zu schätzen ,was man schon hat. - "Zehn Kühe seien dein Eigen", dann bleibe dir zwei Wahlmöglichkeiten deines Gemütszustandes:
Man könnte sich einerseits über diese Anzahl an Tieren freuen, weil man mit dem auskommt und eigentlich nicht mehr braucht. Doch auf der anderen Seite kann man auch all den anderen Kühen hinterherblicken ,die man nicht hat. In diesem Fall blieben einen die Trauer über das "nichthaben" der Verbleibenden und man vergisst die ,die einem schon eigen sind. Der Haken ist folgender, dass man nie alle Kühe sein eigen nennen kann. Und wenn doch, gibt es gleich einen neuen Wunsch und man ignorierte in dem Moment das ,was man bereits in den Händen hält, obwohl es doch eigentlich ein Grund zur Freude sein sollte, dass man es hat.
Meine Lippen an deinem Hals,
auf deinem Bauch,
an deinen Fingern.
Meine Finger an deinem Gesicht,
fahren durch dein Haar,
über deinen Bauch,
von den Beinen hoch zu den Armen.
Meine Arme umschlingen deinen Körper,
beschützen, halten dich warm.
Meine Wärme bleibt bei dir,
sowie deine bei mir.
Wir bleiben verbunden,
auch wenn wir uns entfernen.
Die Entfernung schafft Distanz, aber keine Fremdheit.
Fremdheit schafft Distanz und Kühle.
Wir werden uns niemals fremd !
Dafür bete ich !
Ein Rätsel:
Ihr Vorrat ist unendlich.
Von Menschen geschaffen und nicht kontrollierbar.
Vielleicht vorstellbar.
Sie hat keine Authorität und doch alles unter Kommando.
Sie hat keinen Körper, doch zermahlt sie Gebirge.
Wenn sie verstreich, hiterlässt sie Spuren
und andere verblassen.
Während sie vergeht ,entsteht Leben.
Wenn sie steht ist das Leben am schönsten
oder vor dem Ende.
Sie kann man drehen ,formen ,sogar wegsperren -
nicht ändern.
Auch wenn sie manchmal steht ist sie unaufhaltsam.
Einige Personen nehmen sie ernst,
anderen ist sie kein Pfifferling Wert.
Doch sitzt sie einem im nacken,
macht nichts rückgängig -
auch wenn man sich beschwert!
"Ich bring meine probleme nicht in jeden Haushalt, nur wenn es grade passt werfe ich die Post in den Briefkasten - sonst nicht."
"Kohlen in ein Feuer schaufeln ,das nicht brennt ,lohnt sich nicht !"
Ich glaube...
Nein!
ich glaube zu wissen...
Nein !
Ich weiss, dass ich der glücklichste Mensch auf der Welt bin !
>> Dieses Wissen nennt man Leibe<<
...mehr find ich im Moment nicht. Gute Nacht *zzz*
greeze
Die uns bekannt Wahrheit ist bestimmt durch die unsbekannten Fakten, d.h. unsere Wahrheit kann in den Augen eines anderen, nur ein Bruchteil sein oder gar eine Lüge. Wenn aber jeder mit seinem Anteil der Wahrheit ,die ich als unendlich beschriebe, glücklich ist, dann spielt es keine Rolle, wie viel man weiss ,da es in relation zum Unendlichen immer das gleiche Verhältnis hätte. Jeder Mensch kann glücklich sein mit dem was er hat, genauso gut und noch viel eher ,kann er unglücklich sein über all jenes ,was er nicht besitzt. Da das was er nicht bestitzt ,aber unendlich ist, bleibt dieser Ansicht nur ein unglückliches Ende vorbehalten.
Ein Beispiel: Ich kenne eine Person, vielleicht ein guter Freund, und ich kenne 2 Punkte von seinen 100 ,die seinen Charakter bilden. Er kennt von sich selber auch nicht die 100 Punkte, was durchaus normal ist. Für diese 2 Punkte mag ich diesen Freund sehr gerne, dann sind die 2 die ganze Wahrheit ,die ich über ihn weiss und bilden aus meiner Sicht ,den gesamten Chrakter (also die 100). Es bleiben ,wie sooft ,zwei Möglichkeiten, für die ich mich ,je nach eigener Sichtweise ,entscheiden kann. Mag ich ihn für die 2 Punkte, die 100 bilden oder frage ich mich ständig, ob es noch mehr zu wissen gibt über diese Person, die ich eigentlich mag, und quäl mich mit der Frage, ob so wie ich ihn mag ,es richtig ist ,da es ja nur ein kleiner Teil seiner Person ist und ich vielleicht das gesamte Produkt nicht so schätze. Wenn ich nun mehr kennenlerne ,stell ich mir auf Neue die Frage, ob es noch mehr gibt oder ich lerne einfach das zu schätzen ,was ich an ihm haben und nicht zu bedauern ,was nicht.
Diese Denkweise lässt sich auf alles übertragen, es ist wie eine Formel, die im Endeffekt nur auf der eigenen Empfindung beruht und somit keine feste Formel ist ,da jeder seine eigene insich trägt - im weiteren Sinne eine "festgelete Variable".
"Eine Linde steht einsam verwurzelt auf einer Wiese und der Wind umspielt ihr Blätterwerk. Personen ,die nicht in unmittelbarer Umgebung zum Baum sich aufhalten ,ist es unmöglich zu sagen ,ob nun der Wind durch Geäst und Krone pfiff." - Es gibt eine Wahrheit hitner der Wahrheit, die uns aber durch zu große Distanz und somit Unwissenheit, erspart oder verborgen bleibt.
Das Paradoxum des Menschen
Unser blauer Planet ist bevölkert von Menschen ,die Unglücklich sind. Dieses Unglück hat viele Gesichter und doch nur eins. Der Mensch ist ausgelegt nie zufrieden zu sein und immer nach noch "etwas" mehr zu streben. Es ist auch nicht weiter verwunderlich ,da ein gewisser Reichtum eine bestimmte Macht mitsichbringt. Macht bedeutet stärke gegenüber einem anderen Individum der gleichen Spezies und somit einen Vorteil bei der Fortpflanzung (Survival of the fittest). Dieses streben nach "mehr" ist Ursprung eines gewissen Missmutes der aufkommt ,da über dem Verlangen nach "mehr" hinaus vergessen wird, dass zu schätzen ,was man schon hat. - "Zehn Kühe seien dein Eigen", dann bleibe dir zwei Wahlmöglichkeiten deines Gemütszustandes:
Man könnte sich einerseits über diese Anzahl an Tieren freuen, weil man mit dem auskommt und eigentlich nicht mehr braucht. Doch auf der anderen Seite kann man auch all den anderen Kühen hinterherblicken ,die man nicht hat. In diesem Fall blieben einen die Trauer über das "nichthaben" der Verbleibenden und man vergisst die ,die einem schon eigen sind. Der Haken ist folgender, dass man nie alle Kühe sein eigen nennen kann. Und wenn doch, gibt es gleich einen neuen Wunsch und man ignorierte in dem Moment das ,was man bereits in den Händen hält, obwohl es doch eigentlich ein Grund zur Freude sein sollte, dass man es hat.
Meine Lippen an deinem Hals,
auf deinem Bauch,
an deinen Fingern.
Meine Finger an deinem Gesicht,
fahren durch dein Haar,
über deinen Bauch,
von den Beinen hoch zu den Armen.
Meine Arme umschlingen deinen Körper,
beschützen, halten dich warm.
Meine Wärme bleibt bei dir,
sowie deine bei mir.
Wir bleiben verbunden,
auch wenn wir uns entfernen.
Die Entfernung schafft Distanz, aber keine Fremdheit.
Fremdheit schafft Distanz und Kühle.
Wir werden uns niemals fremd !
Dafür bete ich !
Ein Rätsel:
Ihr Vorrat ist unendlich.
Von Menschen geschaffen und nicht kontrollierbar.
Vielleicht vorstellbar.
Sie hat keine Authorität und doch alles unter Kommando.
Sie hat keinen Körper, doch zermahlt sie Gebirge.
Wenn sie verstreich, hiterlässt sie Spuren
und andere verblassen.
Während sie vergeht ,entsteht Leben.
Wenn sie steht ist das Leben am schönsten
oder vor dem Ende.
Sie kann man drehen ,formen ,sogar wegsperren -
nicht ändern.
Auch wenn sie manchmal steht ist sie unaufhaltsam.
Einige Personen nehmen sie ernst,
anderen ist sie kein Pfifferling Wert.
Doch sitzt sie einem im nacken,
macht nichts rückgängig -
auch wenn man sich beschwert!
"Ich bring meine probleme nicht in jeden Haushalt, nur wenn es grade passt werfe ich die Post in den Briefkasten - sonst nicht."
"Kohlen in ein Feuer schaufeln ,das nicht brennt ,lohnt sich nicht !"
Ich glaube...
Nein!
ich glaube zu wissen...
Nein !
Ich weiss, dass ich der glücklichste Mensch auf der Welt bin !
>> Dieses Wissen nennt man Leibe<<
...mehr find ich im Moment nicht. Gute Nacht *zzz*
greeze
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