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momente gefühle

4 Antworten1'497 AufrufeGestartet von young ·

youngThemenstart
#1
Ich sah dir in deine Augen..

so hass erfüllt..

so lieblos und doch so verletzt..

du verbirgst deine Träne unter

deiner Angst...

der angst das es jemand entdeckt...

den Schmerz den du in dir trägst..

hinter deiner maske deiner

brutalen art...

dort sitzt der schmerz..

tief in dich reingebrannt..

du willst mich nicht mehr sehen..

den wenn ich in deine augen seh..

und du es merkst.. füllen sie sich mit Tränen..

aus angst ich könnte es wieder tun.

dich verletzten, dein herz zereissen..

doch du denkst du bist stark,

stark gegen mich und alles andere..

du machst dir vor etwas zu sein was du nicht bist..

weil ich dich verletzt hab..

und das wollte ich nicht..

Ich liebe dich noch immer..

doch kannst du mir nicht mehr vertrauen..

das vertrauen ist zerbrochen..

in der Nacht als ich es tat.

#2
Tränen in meinen Augen

mein Herz so schwer wie Stein,

geliebt, gelitten, wieder geglaubt,

soll das Alles zu Ende sein?

Alles Grübeln nutzt nichts

ich versuch zu verstehen,

weiß nicht was nun kommen soll,

doch du musst wohl gehen.

Glühende Kohle in meiner Seele,

packe meine Liebe ein.

Stecke sie in die letzte Schublade

und bin wieder allein.

Trotzdem werde ich dich nie vergessen,

Sie wird immer in mir glühen.,

doch so wie sie einmal war

darf sie nie wieder blühen

Es tut unendlich weh

wir können nicht zurück,

denn auf das Leiden eines Anderen

baut man nicht sein Glück.

#3
WOW :heulen:

bin baff. is echt sau gut das gedicht. passt auf meine momentane situation. was für eine geschichte gehört zu diesem gedicht oder was hat dich bewegt, das zu schreiben?

#4
danke ..

als ich das geschrieben hab gings mir auch nicht gut..

.

#5
Ich sah es dir an,

deinen leeren Augen.

Ich wollte es nicht glauben,

wollte mit dir reden,

ich wollte doch nur die Wahrheit wissen.

Seid dem Tag kann ich dir nicht mehr in die Augen sehen,

dieses leuchten ist verblasst,

weil sie ohne Liebe sind

und denk nicht das ich dir das verzeihen kann..

Doch Wochen später du kammst auf mich zu,

mit Rosen in der Hand und

sahich da etwas blinken? in deinen Augen?

Du knietest vor mir nieder voller Hoffnung..

Ich wies dich ab,

ich konnt nicht anders..

ich konnte meine Traurigkeit nicht verbergen,

die ich erlangte und mein Vertruaen zerstörte..

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