Monolog
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Was soll ich tun? Was kann ich tun, um mich so zu fühlen, wie ich mich fühlen möchte? Wie kann ich die Fakten akzeptieren wie sie sind?
Wie sind die Fakten?
Ich empfinde mehr für sie, als sie für mich.
Das macht diese Beziehung ungleich.
Ich fühle mich nicht wohl dabei …
… und ich kann ihre Gefühle nicht ändern.
Kann ich meine Gefühle ändern?
Zumindest ist dies wesentlich wahrscheinlicher, als die Gefühle einer anderen Person zu ändern. Ich habe eine gewisse Kontrolle darüber, was ich tue und welche Entscheidungen ich fälle.
Das ist demütigend und eine unangenehme Situation wenn man sich gegenüber steht. Selbst weiss man nicht, wie viel Aufmerksamkeit man geben soll (bzw. welches Ausmass an Aufmerksamkeit erwartet/gewünscht wird), oder wie wenig Aufmerksamkeit nur dem Wunsch nach Rache entspringt, nach Verachtung und Ignoranz.
Und der andere weiss nicht wie viel Aufmerksamkeit er geben soll, ohne dabei das Gegenüber zu verletzen oder Hoffnungen und Erwartungen zu wecken oder zu fördern. Das schafft eine Patt-Situation, in der sich beide grundsätzlich mal unwohl fühlen und sich eher zurückziehen, als aufeinander zuzugehen.
Zusätzlich fragt man sich dennoch, ob es den Anderen überhaupt kümmert, wie man sich fühlt, oder ob man vermisst wird. Man fragt sich, ob die eher ablehnende und zurückhaltende Haltung eher Selbstschutz oder Teil eines Spiels ist, um herauszufinden, ob der Andere das Interesse ganz verloren hat, bzw. nicht mehr bereit ist zu kämpfen und einem damit keine Anerkennung mehr entgegengebracht wird. Oft werden dann auch Unbeteiligte in die Situation reingerissen, sie werden missbraucht um die Eifersucht des anderen zu wecken, oder um ihn zu bestrafen, dafür, dass man jetzt nicht mehr die Anerkennung und Aufmerksamkeit erhält, die man für sich angemessen hält, oder einfach braucht um das eigene Selbstbewusstsein zu stärken.
Vielleicht entspringt die Zurückhaltung auch einer ganz banalen empathischen Handlung, einer Entscheidung, die den anderen und seine Gefühle im Fokus hat. Ist aber eine Person wirklich so mitfühlend und am Wohl des anderen interessiert, würde sie eine solche Entscheidung einfach fällen, ohne dabei mit dem Gegenüber offen und direkt darüber zu sprechen? Oder ist man dafür dann doch zu scheu, bzw. feige, weil man ja keine Schuld am Leid einer anderen Person haben möchte, und dabei eigentlich doch nur sich selbst im Fokus hat? Und ist es nicht viel einfacher sich zurückzuziehen als sich der Herausforderung zu stellen? Trotzdem bin ich überzeugt, dass es gute Menschen gibt, die einfach selbst unsicher und unwissend sind, und daher, trotz guter Absichten und einer moralisch und ethisch integren Grundeinstellung nicht immer nur das „Richtige“ tun, oder die besten Entscheidungen fällen (können).
Vielleicht aber ist das alles einfach nur in meinem Kopf. Ein hin und her zwischen Vernunft und Herz, zwischen Gefühl und Verstand. Vielleicht ist alles nur Einbildung um dem Ganzen mehr Bedeutung beizumessen, als es eigentlich hat. Es wäre doch denkbar, dass einfach kein Interesse mehr vorhanden ist und deswegen Desinteresse mit Zurückhaltung verwechselt wird. Und wenn mir mein ethisch und moralisch geschultes Gewissen (ist es das?) sagt, dass ich nicht Interesse an jemandem zeigen soll, für den ich nichts besonderes empfinde, den ich nicht vermisse oder dessen Gefühle mir im Grossen und Ganzen eigentlich egal sind, dann werde ich mich weder interessiert zeigen, noch werde ich darauf achten, mit wem ich wie lange und/oder auf welche Art und Weise spreche.
Oder zeigen nicht beide Verhaltensweisen eigentlich den gleichen Sachverhalt? Offensichtlich will dieses Verhalten auf die eine oder andere Weise sagen, dass das Interesse nicht genügend gross ist, dass Sie offensichtlich nicht verliebt ist, oder die Ängste zu gross sind, irgendwelche Hemmnisse zu überwinden.
Egal wie sehr ich mir den Kopf zermartere, darüber, wie Personen handeln oder denken mögen, man weiss es nie so genau und das Resultat bleibt immer dasselbe: Sie liebt dich nicht und du hast keinen Anspruch darauf und du kannst nichts daran ändern. Wenn ich es könnte, würde ich es tun? Bestimmt nicht. Je eher du das akzeptierst, desto eher bist du davon frei.
Und was bedeutet es, davon frei zu sein?
Wenn man sich in der eigenen Haut wieder wohl fühlt, ohne rastlos und motivationslos durch den Alltag zu schlendern. Daher ist es sicher von Nutzen, Änderungen an sich selbst vorzunehmen und den Alltag zu durchbrechen. Etwas Neues auszuprobieren und eine Herausforderung annehmen, sich ihr stellen und etwas erreichen, auf das man Stolz ist. Das eigene Selbstbewusstsein wieder zu erlangen bedeutet in diesem Fall auch, dass man sich nicht mehr darum kümmert, was die bisher verehrte Person darüber hält, inwiefern sie davon beeindruckt ist oder ob man sie so für sich gewinnen kann. Man sollte Dinge in seinem Leben für sich selbst tun, nicht für andere oder wegen anderen.
Wie soll ich mich verhalten?
Ich verhalte mich genau so, wie ich mich fühle ohne dabei irgendjemandem zu schaden. Bin ich mir nicht sicher, ob ich mit einer Handlungsweise Schaden verursache, dann tue ich es nicht.
Wenn mir die Nähe oder Anwesenheit einer Person unangenehm ist, dann entferne ich eben mich selbst. Ich bin nicht verpflichtet mit irgendjemandem zu sprechen oder Nähe zu pflegen. Nein, muss ich nicht. Es gibt keinen Grund, mir selbst zu schaden oder mich der Gefahr auszusetzen, dass es mir schlecht geht. Ich bin vernunftbegabt und kann die Konsequenzen meines Handelns absehen und dadurch sinnvolle Entscheidungen fällen. Mache Gebrauch von dieser Fähigkeit!
Wenn mir das Denken an jemanden weh tut, dann lenke ich mich ab. Was nützt es, wenn ich mich schlecht fühle? Das ändert gar nichts. Das schlechte Gefühl ist da und es hat seinen Grund, warum es da ist. Das gilt es zu akzeptieren. Aber es soll nicht dazu missbraucht werden, dem Ganzen mehr Bedeutung zuzumessen als nötig, es soll nicht dazu dienen meinem angekratzten Ego zu gehorchen und verbrannte Erde zu hinterlassen um den anderen fühlen zu lassen, was er verursacht haben soll. Denn eigentlich war ich es selbst, der sich enttäuscht hat. Es gilt, das zu akzeptieren und daraus zu lernen.
Die Dinge klären sich mit der Zeit von alleine. Es braucht Geduld und Kraft, Eigenschaften, die dich ein ganzes Leben begleiten und dich stärker und selbstbewusster machen.
“Receive with simplicity everything that happens to you.” - Rashi
Bitte keine Philosophische Grundsatzdiskussion daraus machen ;) aber Meinungen und Erfahrungen sind gerne gelesen!
Wie sind die Fakten?
Ich empfinde mehr für sie, als sie für mich.
Das macht diese Beziehung ungleich.
Ich fühle mich nicht wohl dabei …
… und ich kann ihre Gefühle nicht ändern.
Kann ich meine Gefühle ändern?
Zumindest ist dies wesentlich wahrscheinlicher, als die Gefühle einer anderen Person zu ändern. Ich habe eine gewisse Kontrolle darüber, was ich tue und welche Entscheidungen ich fälle.
Das ist demütigend und eine unangenehme Situation wenn man sich gegenüber steht. Selbst weiss man nicht, wie viel Aufmerksamkeit man geben soll (bzw. welches Ausmass an Aufmerksamkeit erwartet/gewünscht wird), oder wie wenig Aufmerksamkeit nur dem Wunsch nach Rache entspringt, nach Verachtung und Ignoranz.
Und der andere weiss nicht wie viel Aufmerksamkeit er geben soll, ohne dabei das Gegenüber zu verletzen oder Hoffnungen und Erwartungen zu wecken oder zu fördern. Das schafft eine Patt-Situation, in der sich beide grundsätzlich mal unwohl fühlen und sich eher zurückziehen, als aufeinander zuzugehen.
Zusätzlich fragt man sich dennoch, ob es den Anderen überhaupt kümmert, wie man sich fühlt, oder ob man vermisst wird. Man fragt sich, ob die eher ablehnende und zurückhaltende Haltung eher Selbstschutz oder Teil eines Spiels ist, um herauszufinden, ob der Andere das Interesse ganz verloren hat, bzw. nicht mehr bereit ist zu kämpfen und einem damit keine Anerkennung mehr entgegengebracht wird. Oft werden dann auch Unbeteiligte in die Situation reingerissen, sie werden missbraucht um die Eifersucht des anderen zu wecken, oder um ihn zu bestrafen, dafür, dass man jetzt nicht mehr die Anerkennung und Aufmerksamkeit erhält, die man für sich angemessen hält, oder einfach braucht um das eigene Selbstbewusstsein zu stärken.
Vielleicht entspringt die Zurückhaltung auch einer ganz banalen empathischen Handlung, einer Entscheidung, die den anderen und seine Gefühle im Fokus hat. Ist aber eine Person wirklich so mitfühlend und am Wohl des anderen interessiert, würde sie eine solche Entscheidung einfach fällen, ohne dabei mit dem Gegenüber offen und direkt darüber zu sprechen? Oder ist man dafür dann doch zu scheu, bzw. feige, weil man ja keine Schuld am Leid einer anderen Person haben möchte, und dabei eigentlich doch nur sich selbst im Fokus hat? Und ist es nicht viel einfacher sich zurückzuziehen als sich der Herausforderung zu stellen? Trotzdem bin ich überzeugt, dass es gute Menschen gibt, die einfach selbst unsicher und unwissend sind, und daher, trotz guter Absichten und einer moralisch und ethisch integren Grundeinstellung nicht immer nur das „Richtige“ tun, oder die besten Entscheidungen fällen (können).
Vielleicht aber ist das alles einfach nur in meinem Kopf. Ein hin und her zwischen Vernunft und Herz, zwischen Gefühl und Verstand. Vielleicht ist alles nur Einbildung um dem Ganzen mehr Bedeutung beizumessen, als es eigentlich hat. Es wäre doch denkbar, dass einfach kein Interesse mehr vorhanden ist und deswegen Desinteresse mit Zurückhaltung verwechselt wird. Und wenn mir mein ethisch und moralisch geschultes Gewissen (ist es das?) sagt, dass ich nicht Interesse an jemandem zeigen soll, für den ich nichts besonderes empfinde, den ich nicht vermisse oder dessen Gefühle mir im Grossen und Ganzen eigentlich egal sind, dann werde ich mich weder interessiert zeigen, noch werde ich darauf achten, mit wem ich wie lange und/oder auf welche Art und Weise spreche.
Oder zeigen nicht beide Verhaltensweisen eigentlich den gleichen Sachverhalt? Offensichtlich will dieses Verhalten auf die eine oder andere Weise sagen, dass das Interesse nicht genügend gross ist, dass Sie offensichtlich nicht verliebt ist, oder die Ängste zu gross sind, irgendwelche Hemmnisse zu überwinden.
Egal wie sehr ich mir den Kopf zermartere, darüber, wie Personen handeln oder denken mögen, man weiss es nie so genau und das Resultat bleibt immer dasselbe: Sie liebt dich nicht und du hast keinen Anspruch darauf und du kannst nichts daran ändern. Wenn ich es könnte, würde ich es tun? Bestimmt nicht. Je eher du das akzeptierst, desto eher bist du davon frei.
Und was bedeutet es, davon frei zu sein?
Wenn man sich in der eigenen Haut wieder wohl fühlt, ohne rastlos und motivationslos durch den Alltag zu schlendern. Daher ist es sicher von Nutzen, Änderungen an sich selbst vorzunehmen und den Alltag zu durchbrechen. Etwas Neues auszuprobieren und eine Herausforderung annehmen, sich ihr stellen und etwas erreichen, auf das man Stolz ist. Das eigene Selbstbewusstsein wieder zu erlangen bedeutet in diesem Fall auch, dass man sich nicht mehr darum kümmert, was die bisher verehrte Person darüber hält, inwiefern sie davon beeindruckt ist oder ob man sie so für sich gewinnen kann. Man sollte Dinge in seinem Leben für sich selbst tun, nicht für andere oder wegen anderen.
Wie soll ich mich verhalten?
Ich verhalte mich genau so, wie ich mich fühle ohne dabei irgendjemandem zu schaden. Bin ich mir nicht sicher, ob ich mit einer Handlungsweise Schaden verursache, dann tue ich es nicht.
Wenn mir die Nähe oder Anwesenheit einer Person unangenehm ist, dann entferne ich eben mich selbst. Ich bin nicht verpflichtet mit irgendjemandem zu sprechen oder Nähe zu pflegen. Nein, muss ich nicht. Es gibt keinen Grund, mir selbst zu schaden oder mich der Gefahr auszusetzen, dass es mir schlecht geht. Ich bin vernunftbegabt und kann die Konsequenzen meines Handelns absehen und dadurch sinnvolle Entscheidungen fällen. Mache Gebrauch von dieser Fähigkeit!
Wenn mir das Denken an jemanden weh tut, dann lenke ich mich ab. Was nützt es, wenn ich mich schlecht fühle? Das ändert gar nichts. Das schlechte Gefühl ist da und es hat seinen Grund, warum es da ist. Das gilt es zu akzeptieren. Aber es soll nicht dazu missbraucht werden, dem Ganzen mehr Bedeutung zuzumessen als nötig, es soll nicht dazu dienen meinem angekratzten Ego zu gehorchen und verbrannte Erde zu hinterlassen um den anderen fühlen zu lassen, was er verursacht haben soll. Denn eigentlich war ich es selbst, der sich enttäuscht hat. Es gilt, das zu akzeptieren und daraus zu lernen.
Die Dinge klären sich mit der Zeit von alleine. Es braucht Geduld und Kraft, Eigenschaften, die dich ein ganzes Leben begleiten und dich stärker und selbstbewusster machen.
“Receive with simplicity everything that happens to you.” - Rashi
Bitte keine Philosophische Grundsatzdiskussion daraus machen ;) aber Meinungen und Erfahrungen sind gerne gelesen!
Irgend wie sprichst du gerade aus meiner Seele.
Beziehungen sind so schwierig, weil allein sein noch viel schwieriger ist...
Einige Dinge müssen wir schon alleine schaffen und nur wir selbst sind dafür zuständig, dass wir glücklich sind. Doch ich denke nicht, dass wir geschaffen sind, alleine zu sein und das sich jeder eigentlich nach Liebe sehnt.
Doch das Problem ist, wir machen wenn es um Liebe geht uns auch sehr schnell von jemanden abhängig und wenn wir jemanden lieben, haben wir immer Angst, dass der andere vielleicht nicht das selbe fühlt wie wir.
Aber ich glaube, dass wir und da einfach immer zu viele Gedanken machen. Denn das Leben ist nicht da alles zu hinterfragen, für einige Dinge gibt es einfach keine Antworten und bei der Liebe ist dies wohl am meisten so.
Jeder Mensch empfindet anders und niemand kann wirklich je sagen, was ein anderer empfindet ausser die Person selbst um die es geht. Und wenn beide sich lieben, dann sollte man den Moment einfach geniessen, den die Garantie, dass immer alles gut sein wird, kann dir sowieso niemand geben. Das einzige was dich dann noch daran hindert glücklich zu sein, ist die Angst. Angst alleine nicht klar zu kommen, Angst niemals mehr jemanden so zu lieben wie diese Person, Angst niemals wieder jemanden zu finden, Angst die falsche Person vielleicht zu lieben...
Klar kann man dies manchmal nicht ändern, dass man diese Angst hat, aber dann sollte man es versuchen zu akzeptieren, dass dies einem Angst macht und sich dadurch nicht blockieren.
Und wenn einem das Herz gebrochen wird muss man wie verrückt kämpfen, damit man spürt, dass man noch am Leben ist. Und der Schmerz den man fühlt? Das ist das Leben. Die Verwirrung und die Angst? Die sind da damit man nicht vergisst, dass es da draußen etwas Besseres gibt und dass es sich lohnt dafür zu kämpfen.
Denn für alles gibt es einen Grund und alles was du erlebst bringt dich weiter. Ich lebe danach, dass wenn mir etwas Schlechtes widerfährt, dass einmal etwas kommen wird, wofür es Wert war dies durchzustehen.
Das Leben ist da um zu Leben und manchmal muss man einfach für sich denken. Die Dinge tun die für dich gut sind. Vielleicht müssen wir zuerst selbst daran glauben, dass wir die eine Wahre Liebe für jemanden sein können, damit wir die eine Wahre Liebe finden.
Und bis dahin finde ich sollten wir das Leben einfach genießen und für das Dankbar sein, was wir sind und was wir haben... Denn manchmal ist es auch ein großes Glück, dass man nicht immer alles bekommt was man sich wünscht... ^_^
Einige Dinge müssen wir schon alleine schaffen und nur wir selbst sind dafür zuständig, dass wir glücklich sind. Doch ich denke nicht, dass wir geschaffen sind, alleine zu sein und das sich jeder eigentlich nach Liebe sehnt.
Doch das Problem ist, wir machen wenn es um Liebe geht uns auch sehr schnell von jemanden abhängig und wenn wir jemanden lieben, haben wir immer Angst, dass der andere vielleicht nicht das selbe fühlt wie wir.
Aber ich glaube, dass wir und da einfach immer zu viele Gedanken machen. Denn das Leben ist nicht da alles zu hinterfragen, für einige Dinge gibt es einfach keine Antworten und bei der Liebe ist dies wohl am meisten so.
Jeder Mensch empfindet anders und niemand kann wirklich je sagen, was ein anderer empfindet ausser die Person selbst um die es geht. Und wenn beide sich lieben, dann sollte man den Moment einfach geniessen, den die Garantie, dass immer alles gut sein wird, kann dir sowieso niemand geben. Das einzige was dich dann noch daran hindert glücklich zu sein, ist die Angst. Angst alleine nicht klar zu kommen, Angst niemals mehr jemanden so zu lieben wie diese Person, Angst niemals wieder jemanden zu finden, Angst die falsche Person vielleicht zu lieben...
Klar kann man dies manchmal nicht ändern, dass man diese Angst hat, aber dann sollte man es versuchen zu akzeptieren, dass dies einem Angst macht und sich dadurch nicht blockieren.
Und wenn einem das Herz gebrochen wird muss man wie verrückt kämpfen, damit man spürt, dass man noch am Leben ist. Und der Schmerz den man fühlt? Das ist das Leben. Die Verwirrung und die Angst? Die sind da damit man nicht vergisst, dass es da draußen etwas Besseres gibt und dass es sich lohnt dafür zu kämpfen.
Denn für alles gibt es einen Grund und alles was du erlebst bringt dich weiter. Ich lebe danach, dass wenn mir etwas Schlechtes widerfährt, dass einmal etwas kommen wird, wofür es Wert war dies durchzustehen.
Das Leben ist da um zu Leben und manchmal muss man einfach für sich denken. Die Dinge tun die für dich gut sind. Vielleicht müssen wir zuerst selbst daran glauben, dass wir die eine Wahre Liebe für jemanden sein können, damit wir die eine Wahre Liebe finden.
Und bis dahin finde ich sollten wir das Leben einfach genießen und für das Dankbar sein, was wir sind und was wir haben... Denn manchmal ist es auch ein großes Glück, dass man nicht immer alles bekommt was man sich wünscht... ^_^
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bearbeitet #4
"Und vielleicht ist es ein Gesetz, das es in deinem Leben gibt,
dass man für jeden Tag im Himmel einen in der Hölle kriegt.
Doch es gibt alles im Leben nur einmal und wenn es nicht so wäre,
ich würd dich noch mal lieben und zwar doppelt so sehr."
Thomas D. - Uns trennt das Leben
... und dann hört man sich traurige und tiefsinnige Musik an, versinkt im Selbstmitleid bis es eigentlich gar nicht mehr um die verehrte Person geht, man findet sich wieder im endlosen Kreislauf der Selbstverdammung und -verleugnung, man gibt sich die Schuld an allem, bis man dann so weit ist zu erkennen, dass man weiter machen muss.
"Aufstehen, atmen, anziehen und hingehen.
zurückkommen, essen und einsehen zum schluss:
dass man weiter machen muss.
Lösche und spul zurück
lösche und spul zurück
2002 the year schwachsinn broke.
jenseits von cool und raus aus selbstmitleid
will sätze die sagen:
das war's"
Kettcar - Landungsbrücken raus
"You turned away from me
With the sun on your face
Looking out over the sea
Like you saw something there
As if that was a place that you wanted to be
Free as a bird, or chained to the sky
It didn't matter to you somehow
Free as a bird, or chained to the sky
It didn't matter to you anyhow
But you sang...
It didn't matter to you somehow
Free as a bird or chained to the sky
It didn't matter to you somehow
I feel so left alone
I just don't know what to think about you
Part of me loves you like I always did love you
And that part knows you loved me too
You gave me lots of reasons to doubt you
You grew up so furiously fast
I guess you just wanted to become someone new
And God knows that's what I'm still trying to do
Free as a bird, or chained to the sky
It didn't matter to you somehow
Free as a bird, or chained to the sky
It didn't matter to you anyhow
But you sang every song like something was terribly wrong
I never knew what was going on
Free as a bird, or chained to the sky
Free as a bird, or chained to the sky
Free as a bird, or chained to the sky
Free as a bird, or chained to the sky"
Sivert Høyem - Free as a bird, or chained to the sky
dass man für jeden Tag im Himmel einen in der Hölle kriegt.
Doch es gibt alles im Leben nur einmal und wenn es nicht so wäre,
ich würd dich noch mal lieben und zwar doppelt so sehr."
Thomas D. - Uns trennt das Leben
... und dann hört man sich traurige und tiefsinnige Musik an, versinkt im Selbstmitleid bis es eigentlich gar nicht mehr um die verehrte Person geht, man findet sich wieder im endlosen Kreislauf der Selbstverdammung und -verleugnung, man gibt sich die Schuld an allem, bis man dann so weit ist zu erkennen, dass man weiter machen muss.
"Aufstehen, atmen, anziehen und hingehen.
zurückkommen, essen und einsehen zum schluss:
dass man weiter machen muss.
Lösche und spul zurück
lösche und spul zurück
2002 the year schwachsinn broke.
jenseits von cool und raus aus selbstmitleid
will sätze die sagen:
das war's"
Kettcar - Landungsbrücken raus
"You turned away from me
With the sun on your face
Looking out over the sea
Like you saw something there
As if that was a place that you wanted to be
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It didn't matter to you somehow
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It didn't matter to you anyhow
But you sang...
It didn't matter to you somehow
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It didn't matter to you somehow
I feel so left alone
I just don't know what to think about you
Part of me loves you like I always did love you
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You gave me lots of reasons to doubt you
You grew up so furiously fast
I guess you just wanted to become someone new
And God knows that's what I'm still trying to do
Free as a bird, or chained to the sky
It didn't matter to you somehow
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It didn't matter to you anyhow
But you sang every song like something was terribly wrong
I never knew what was going on
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