nachdenklich

ich_kenn_dich

Benutzer
18. Feb. 2003
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Auch wenn

Auch wenn es nicht so scheint,

jeden Abend habe ich um dich geweint. :heulen:

Auch wenn es vielleicht täuscht,

ich hoffe dass du keine einzige verbracht Stunde mit mir bereust.

Auch wenn es nichts mehr zwischen uns werden kann,

DU ziehst mich immer wieder in deinen Bann.

Auch wenn es anfänglich schwer fällt,

ich möchte bleiben ein kleiner Bestandteil in deiner Welt.

 
ui........das gedicht, ich das schönste, was ich heute gelesen habe!..........echt wahnsinnig schön.......

super...wirklich .......... haut mich fast vom stuhl......

gruss

spacy :schmatz:

 
Hi ;o)

des gedicht is echt a traum,

nur glaub mir as wird besser,

as wird irgendwann net mehr

so wehtun wie's jetzt is, wird

wahrscheinlich no a zeital dauern

aber du schaffst des schon ;o)

 
Als du geboren wurdest,

regnete es.

Aber es regnete nicht wirklich.

Der Himmel weinte,

weil er ein Engelchen verloren hatte.

 
Diese Zeilen und Gedanken

zeigen auf was mich

grad bringt so in wanken.

Ich will sie ja nicht hassen,

kann aber auch nicht von ihr lassen.

Ich mag sie doch noch so sehr,

und genau das

durchrüttelt mich noch mehr.

Was soll ich denn nun machen?

Einfach hinstellen und über mein Verhalten lachen???

 
Gemeinsame Zeiten,

wie haben wir sie nur verbracht?

Im Sommer lagen wir stundenlang am See um uns zu sonnen.

Doch auch diese Zeit ist so langsam verronnen.

Haben wir sie sinnvoll ausgenutzt?

Wir dachten, die Zeit würde uns gehören

und wir wollten uns schwören,

niemals auseinander zugehen.

Es kam anders und du sagtest: "So ist leider das Leben."

Im Nachhinein sehe ich keinen Grund,

meine Seele ist zwar noch an dieser Stelle wund,

diese Zeit zu verfluchen.

NEIN

Ich werde es versuchen,

diese Zeit,

die mir noch verbleibt,

sinnvoll auzunutzen - zu leben!

 
Ich bin mir unsicher.

Unsicher ob ich es verkraftet habe,

unsicher ob ich drüber weg bin,

unsicher ob ich bereit bin für eine neue Liebe,

bereit bin für dich!?!

Werde ich sie finden?

Wenn ja, wo?

Und werde ich damit klar kommen,

werde ich sie verkraften können,

Die wahre Antwort auf meine Fragen?

Fragen die mich Tag für Tag bewegen,

ja mich schon fast lähmen.

Ich kann nicht mehr,

will nicht mehr denken!

Warum kann man das "Denken" denn nicht abstellen?

 
Als ich mich in dich verliebte:

Weit oben am Horizont sehe ich ein gleißendes Licht,

es blendet mich,

ich muß meine Augen ein wenig schließen,

so dass ich nur noch wenig von dem Licht erkennen kann.

Doch das kleine Stück was ich erkennen kann ist wunderschön anzusehen

wie ein Blick in den Himmel.

Du bist mein Engel!

Als du mich verlassen hast:

Ich stürze mich in ein tiefe Loch aus Schwarz,

während ich falle, sehe ich mich um

doch ich kann nichts erkennen.

Wie auch? Es ist alles dunkel um mich herum.

Und dieses Loch aus Schwarz ist mein Leben.

Mein Engel hat mich verlassen!

 
besser hättest du es nicht ausdrücken können, du hast das geschrieben was ich tag für tag denke.

dickes lob :schmatz:

 
Ich sitze einsam und verlassen,

bin gerad` dabei dich zu hassen,

in meiner kleinen Zimmer`s Ecke

wo ich mich vor dir und der ganzen Welt verstecke.

Sie holen mich ständig wieder ein,

die Gedanken wie es wär mit dir zusammen zu sein.

Doch ich will mich endlich wachrütteln

will entkommen aus der unrealen Welt.

Vor diesen Vorstellungen kann ich nicht fliehen.

Doch leider macht es keinen Sinn - es wirkt kindisch -

Aber kindisch ist man nun einmal in zwei Phasen der Liebe:

- zu Beginn, vor Glückseligkeit,

- zum Schluß vor Ohnmacht!

 
Du bist es - mein Überlebenselexier!

Ich wünschte du wärst jetzt hier -

bei mir!

Du bist nicht da

ich komm damit nicht klar.

Dir macht das alles - scheinbar - nichts aus,

doch das ist für mich der größte Graus.

Du scheinst auf einmal so unverletzlich und kühl,

Ich weiß jetzt auch nicht mehr was ich für dich fühl`.

Du hast es geschafft,

mich durcheinander gebracht.

Du hast es erreicht,

es ist für mich nicht leicht.

Du wolltest es aber nie,

doch du zwingst mich in die Knie.

Freunde wollten wir bleiben

und den anderen nicht zeigen,

nein wir wollten es schon fast verschweigen,

dass es zwischen uns aus ist.

Es ist auch eine Zeit lang gut gegangen,

aber ich habe immer noch sehr an dir gehangen.

Doch auch dies ging vorbei, dieses Verlangen nach dir,

es tat trotzdem sehr weh und du sagtest immer nur zu mir:

„Dann war es halt nicht das richitge!"

 
Dies ist ein kleines Gedicht,

leicht ist sein Gewicht.

Es soll in deinem Kopf schweben,

in deinem Gedanken soll es kleben.

Du sollst es Tag und Nacht hören

und es mir dabei schwören,

dass du mich noch liebst.

 
Es ist still um mich herum,

die Stille ist kaum zu ertragen.

Es kommen mir viele Fragen.

Ich dachte nie, dass es so schlimm sein kann.

Dachte ich kann dich aus meinem Leben verbannen.

Doch anscheinend hat die nicht funktioniert.

Ich bin immer noch ein wenig von dir fasziniert.

Weiß nicht wie ich es nun sagen soll,

aber ich glaube, im Inneren brauche ich dich noch ganz doll.

Probiere mich zu lösen,

zu lösen aus deinen Bann,

lösen von den Problemen die damit verbunden,

lösen von den sinnlosen Vorstellungen,

dass es noch mal was werden kann,

denn nun hast ihn ja schon,

deinen neuen Mann.

 
Oh......

ist das aber schön. Finde deine gedichte sowie so endgeiel-.

Das stimmt, es ist hart sich von menschen,die man

liebt zu lösen. und wenn der andere ,einen nicht mehr

liebt ist es die HÖLLE!!!!

Gruss

patti

 
danke schön patti!

freut mich so etwas zu hören.

bin aber auch für kritik offen...

hdl patti bis demnext

 
Man fühlt sich einsam und verlassen,

man kann es einfach nicht lassen.

Ihn für alles zu verfluchen,

dabei sollte man einmal versuchen,

Ihn auch zu danken,

auch wenn man dabei kommt ins wanken.

Nach der Frage: „Warum? Warum nur ich?

Unterstützt du alle, nur nicht mich?"

Manche bestreiten deine Existenz,

doch ich weiß von dir und glaub dass auch du mich kennst!

Du wirst von einigen verflucht,

von anderen gesucht.

Von vielen angebetet in der Not,

am meisten wohl kurz vor dem Tod.

Ich will mit dir sterben

und den Reichtum erben,

den du uns hast versprochen.

Deine Versprechen hast du ja noch nie gebrochen.

 
Ich kann es nicht verstehen,

die Welt bleibt nicht bestehen.

Sie fällt langsam in sich zusammen,

und mir bleibt nur noch das bangen.

Schwarz für meine Zukunft sehe ich,

viele Fragen beschäftigen mich.

Ich kann sie nicht alle in Worte formulieren,

ihr würdet sie auch nicht können so leicht nachvollziehen.

Was für Gedanken beschäftigen mich denn so Tag für Tag?

Was sind es für Ängste und Sorgen, welches ist meine größte Plag?

Auch ich selbst kann darauf keine Antwort geben.

Hänge aber noch an meinem Leben.

Kann es darum nicht verstehen,

warum manche freiwillig aus ihrem Leben gehen.

Kann mich nicht in die Lage rein versetzten,

so viele geliebte Leute durch meinen Tod zu verletzen.

Eine Lösung gibt es immer,

mach es bitte nicht noch schlimmer!