neoplasm's Gedichte
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Schwarze Raben
Die Sonne leckt nicht einmal mehr
Den immerwährend’ Horizont
Doch dennoch stirbt die Hoffnung nicht,
Denn Raben fliegen zu mir
Sagt man nicht die Vögel fliegen,
Stets zur Sonne, stets zum Licht
Sag, weshalb sollt’ Odin selbst,
Mich in die Irre führe?
Ob Hoffnung haben oder nicht
Die schwarzen Vögel werden leiser,
Denn diese ewig’ Wolkendecke
Dunkelt meine Tage stets
Und eines Tages lunzt das Licht
Dort fern zu mir herüber
Doch Wanderer, verzeih’ es mir
Ich möcht’ es nicht vernehmen
In Abstinenz wind ich mich hier
Und wimmre nur vor Leere
Das Dunkel nahm mein Augenlicht
Selbst spüre ich nie mehr
So lieg ich da und denk an nichts
Und vor mir glänzt Valhalla
Doch Odin, Allvater steh’ mir bei
Kann keinen Schritt mehr setzen
Ganz fern, es bäumt mein letzter Sinn,
hör ich die Raben rufen
Für ’s Licht denk ich und steige ab
In dunkle, tiefe Schluchten
© liegt bei mir - selbstgeschrieben

Die Sonne leckt nicht einmal mehr
Den immerwährend’ Horizont
Doch dennoch stirbt die Hoffnung nicht,
Denn Raben fliegen zu mir
Sagt man nicht die Vögel fliegen,
Stets zur Sonne, stets zum Licht
Sag, weshalb sollt’ Odin selbst,
Mich in die Irre führe?
Ob Hoffnung haben oder nicht
Die schwarzen Vögel werden leiser,
Denn diese ewig’ Wolkendecke
Dunkelt meine Tage stets
Und eines Tages lunzt das Licht
Dort fern zu mir herüber
Doch Wanderer, verzeih’ es mir
Ich möcht’ es nicht vernehmen
In Abstinenz wind ich mich hier
Und wimmre nur vor Leere
Das Dunkel nahm mein Augenlicht
Selbst spüre ich nie mehr
So lieg ich da und denk an nichts
Und vor mir glänzt Valhalla
Doch Odin, Allvater steh’ mir bei
Kann keinen Schritt mehr setzen
Ganz fern, es bäumt mein letzter Sinn,
hör ich die Raben rufen
Für ’s Licht denk ich und steige ab
In dunkle, tiefe Schluchten
© liegt bei mir - selbstgeschrieben

Hallo neoplasm
Schön, Dein Gedicht. Und damit wir es auch stehen lassen können, bitte ich Dich, folgende Forumsregel dringend zu beachten:
Es wurde nun schon vor einiger Zeit auf die Quellenangabe hingewiesen, weshalb wir euch nochmals daran erinneren möchten, dass jeder selbst für die Einhaltung von Copyright usw. verantwortlich ist. In dieser Hinsicht haben wir beschlossen, dass nun eine generelle Quellenangabe (gültig ab dem Zeitpunkt des Bestehens dieser Ergänzung: 30.05.2006), auch wenn man selbst der Autor ist, Pflicht ist. Sollte eine Quellenangabe auch innerhalb von 48Stunden nach Ermahnung nicht erfolgen, so sehen wir uns gezwungen die entsprechenden Beiträge zu archivieren.
____________________________________________________
Also bitte sofort nachtragen! Danke und Grüsse
Sternenzauber
Schön, Dein Gedicht. Und damit wir es auch stehen lassen können, bitte ich Dich, folgende Forumsregel dringend zu beachten:
Es wurde nun schon vor einiger Zeit auf die Quellenangabe hingewiesen, weshalb wir euch nochmals daran erinneren möchten, dass jeder selbst für die Einhaltung von Copyright usw. verantwortlich ist. In dieser Hinsicht haben wir beschlossen, dass nun eine generelle Quellenangabe (gültig ab dem Zeitpunkt des Bestehens dieser Ergänzung: 30.05.2006), auch wenn man selbst der Autor ist, Pflicht ist. Sollte eine Quellenangabe auch innerhalb von 48Stunden nach Ermahnung nicht erfolgen, so sehen wir uns gezwungen die entsprechenden Beiträge zu archivieren.
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Also bitte sofort nachtragen! Danke und Grüsse
Sternenzauber
Vidars Tribut
Vidar nahm sich mein Tribut,
Die Lippen sind fortan geschlossen
Niemals mehr vermag ich sagen,
Was mein Herz so innig rührt
Still wird es von nun an sein
Über meiner Heimat Hügel
Niemand wird mich schreien hören
Nachts und Tags im Bett aus Pein
Wenn dann einst die Stimme tönt,
Für die ich einst zu Tode ginge
Nicht ein Wort die Lippen formen
Niemand sich erhebt und spricht
Vorüber zieht das Nordlicht dann
Ein kalter Wind im Nacken sticht
Vidar kommt und spricht ganz laut
Dein Tribut, das reicht mir nun
Wärme zieht über die Lippen
Preisend ist mein erster Satz
Nein, nicht Vidar ist zu danken
Ihr nur ihr gebührt solch Wort
Tagelang und Nächtelang
Die Stimme bleibt nun stets erhoben
Lob und preis ich ihren Namen
Bald, vielleicht, gehört sie mir
© liegt bei mir - selbstgeschrieben
Vidar nahm sich mein Tribut,
Die Lippen sind fortan geschlossen
Niemals mehr vermag ich sagen,
Was mein Herz so innig rührt
Still wird es von nun an sein
Über meiner Heimat Hügel
Niemand wird mich schreien hören
Nachts und Tags im Bett aus Pein
Wenn dann einst die Stimme tönt,
Für die ich einst zu Tode ginge
Nicht ein Wort die Lippen formen
Niemand sich erhebt und spricht
Vorüber zieht das Nordlicht dann
Ein kalter Wind im Nacken sticht
Vidar kommt und spricht ganz laut
Dein Tribut, das reicht mir nun
Wärme zieht über die Lippen
Preisend ist mein erster Satz
Nein, nicht Vidar ist zu danken
Ihr nur ihr gebührt solch Wort
Tagelang und Nächtelang
Die Stimme bleibt nun stets erhoben
Lob und preis ich ihren Namen
Bald, vielleicht, gehört sie mir
© liegt bei mir - selbstgeschrieben
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