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nevers gedichte

16 Antworten3'742 AufrufeGestartet von never ·

neverThemenstart
#1
Schuldsuche

Ein kleiner stich

Genau in mein herz

Ich gebe auf

Lasse zu den schmerz

Der mund ist trocken

Die ohren taub

All meine träume

Zerfallen zu staub

Du sagst irgendwas

Von deinem empfinden

Ich fühle ihn

und Meinen lebensmut, schwinden

Es ist aus

Niewieder in deiner nähe sein

Ich gebe mich gefasst

Doch trügt der schein

Ich wende mich ab

Von deinem gesicht

so entgeht dir das ich weine

denn du siehst es nicht

die kraft in meinem körper

du hast sie mir entzogen

hast bei allen liebesschwüren

doch bloß eiskalt gelogen

ich sehe dich nicht an

es wird mir zuviel

will einfach nur aussteigen

aus diesem spiel

bin verwirrt

weiß nicht was ich will

weiß nur eins

mein leben steht still

was soll ich tun

die welt ist verdreht

um mich zu retten

ist es zu spät

ich liebe dich mehr

mehr als sonst irgendwen

doch nun muss ich dich hassen

um mein leben zu überstehn

ich gehe nun

sage dir lebwohl

ich fühl mich leer

und innen hohl

was mich umgibt

ist die dunkelheit der nacht

du hast mir alles genommen

was hab ich nur falsch gemacht?

quelle ich

#2
Droge 21.12.2005

Das leben war kalt und leer

Jeder tag so verdammt schwer

Jeder atemzug ne qual

Doch man hat ja keine wahl

Ich war doch so verlassen

Hab angefangen mich selbst zu hassen

Und dann warst du plötzlich da

Warst einfach immer nah

Mit lügen hast du mich gelockt

War ich doch allein und vom leben geschockt

Du sagtest du würdest mich lieben für immer

Du machtest alles nur noch schlimmer

Das das merkte ich zu spät

Weil so was immer zu schnell geht

Ich merkte nicht wie ich die kontrolle verlor

Und so kam es das ich dir schwor

Für dich da zu sein

Und dich nie mehr zu lassen allein

Du warst wie eine droge brachtest mich um den verstand

Bald war es keine liebe mehr die uns verband

Du warst wie ein bittersüßer kuss

Wie ein gift von dem man lachen muss

Wie ein betäubungsmittel von dem man nicht loskommen kann und will

Weil es macht das leben schön und still

Alle probleme sind gelöst mit einem schlag

Wenn man es nur zu nehmen wagst

Doch hat man es eimal probiert

Kommt bald der moment wo alles krepiert

Wo sich alles nur noch um eines dreht

Nämlich wie es weiter geht

Wie man dich endlich wieder sieht

Weil man sonst nicht weiss was dann geschieht

So wollt ich immer mehr von dir haben und besitzen

Doch schon bald wolltest du dich schützen

Bist auf anbstand ganz schnell geflohn

Hast über mich gelacht mit hohn

Doch genau das war es diese flucht

Durch die mir klar wurde meine sucht

Doch kämpfen konnte ich noch nicht

Ich sah ständig dein gesicht

und ich setzte mich nicht zu wehr

mein leben wurde wieder schwer

ich spürte ich würde dich eh verlieren

du würdest mich aus deinem leben schieben

dabei hätte ich alles für dich getan

denn ich war ja wie im wahn

war abhängig von dir- meinem gift

war dauer benebeld als hätte ich kift

und dann hast du mich verlassen

dabei sagstet du wir würden uns nie hassen

ich hab dir zu sehr gaklammert

hab dir wohl zu viel gejammert

doch du hattest zu mir gesagt

das du alles für mich aufzugeben wagst

du hattest mit ewige liebe versprochen

und dabei mein herz gebrochen

denn es war nur eine schwärmerei

nach anderthalb monaten war es vorbei

du hast wohl nicht daran gedacht das es schwer wird

wenn man sich in einer beziehung verliert

wenn man einem menschen helfen will

dessen leben längst steht stil

und du wirst wohl auch nicht wissen

was für ein fehler es ist so einen menschen zu küssen

wenn man es nicht richig mit ihm ernst meint

wenn man alles nur sagt und ihn mit versprechen voll schleimt

von denen man nicht eines hält

den für diesesn menschen zerbricht die welt

denn alle hoffnungen gibt er dann auf

dann lässt er den dingen seinen lauf

genauso wie ich es jetzt tu

seitdem du mich lässt in ruh

ich bin auf entzug von dir

doch weine ich denn du bist nicht bei mir

du hast mich einfach angelogen

dir die wahrheit so zurecht gebogen

du hast dir nichts daraus gemacht

daran wie es mir geht nicht gedacht

du bist so kalt wie eine droge ist

du weißt nicht wie man den geliebten nacht für nacht vermisst

du bist so wie ein alptraum in der nacht

von dem man ist schreiend aufgewacht

ich liebe und ich hasse dich wie ein junkie heroin

dein anblick wird imemr wieder meine blicke auf sich ziehn

so lebe ich jetzt einfach so dahin

ohne jeden tiefren sinn

ohne jedes lebensufgabe

und ich warte auf den einen tage

an dem ich endlich sterben muss

wenn der tod mir gibt den letzten kuss

denn dann werde ich dich nie wieder sehn

und du wirst dann vielleicht verstehn

das auch ich deine droge war

und dann wird dir endlich klar

das du hast mich doch geliebt

und das es dann nichts mehr gibt

das je dich wieder so wie ich wird lieben

den die sucht nach dir hat mich dann längst in den tod getieben

quelle:von mir

#3
Errinerung

Deine lippen auf der suche nach den meinen

Meine hand auf deinem herz

Ich könnte vor glück weinen

Vergesse jeden schmerz

Deine arme die mich umschliessen

Mich beschützen vor allem was uns trennt

Ich will diesen augenblick genießen

Doch merke ich wie die zeit doch rennt

Ein augensufschlag, ich bin wach

In meinen wimpern hängt noch eine träne

Sie errinert mich noch schwach

An den traum der mir bringt wonach ich mich sehne

Ich weiß auch jetzt in diesem moment wachst du gerade auf

Nichts ahnend von meinen Wünschen in der nacht

in denen mein traum nimmt seinen lauf

und er die vergangenheit zur gegenwart macht

ich habe nichts was du mir hast gelassen

nichts in meinem zimmer was du je berührt

das lässt die überzeugung verblassen

das es wahr war das ich dich gespürt

nur die errinerung die bleibt

nicht greifbar und so stark vergänglich

sie ist der teil in mir der dir verzeiht

während der andere dich hasst unverfänglich

die gedanken an damals, unsern ersten kuss

die liebe die uns vor langer zeit verband

und das gefühl als du machtest schluss

sind tief in mein herz gebrandt

niemals werde ich das gefühl vergessen

deine lippen auf meiner haut

war von deiner nähe besessen

das kribbeln wenn man in deine augen schaut

doch das ist vorbei, wird nie mehr sein

die sehnsucht wächst ich gebe auf

so bleib ich dann wohl doch allein

lass den dingen ihren lauf

niemals wirst du erfahren

was ich wirklich für dich fühl

will dir diesen triumph ersparen

denn du bist so grausam kühl

egal was noch passieren wird

ob man sich doch irgendwann verzeiht

eins gibt es was sich nie verliert

denn die errinerung die bleibt

quelle:von mir

#4
Grausame wahrheit 15.12.05

Es ist unbeschreiblich was ich fühl

Du bist so eiskalt- bist so kühl

Hast mich einfach so verlassen

Leider find ich keinen grund um dich zu hassen

Denn jetzt wo ich neu vergeben bin

Schaust du verletzt zu mir hin

Wenn meine lippen seine suchen

Schaust du so als wolltest du fluchen

Ja als würdest du jetzt erst spüren

Das dich dinge die ich tu berühren

Erst jetzt nach dem du mich vertrieben

Und dich entschlossen hast mich nicht zu lieben

Doch wenn ich mit dir rede ganz allein

Tust du so als wolltest du nicht bei mir sein

Du sagst ich wäre dir egal

Und meine lippen werden dabei schmal

Meine augen füllen sich mit tränen

Und ich trau mich nicht zu erwähnen

Was ich denke wenn ich dich seh

Wenn ich in deiner nähe steh

Ich spüre das auch du es willst

Das du nicht nur mit mir spielst

Doch jetzt hab ich einen neuen freund

Du hast deine chance versäumt

Denn auch wenn ich noch wegen die leide

Und über dich zu reden vermeide

Bald da wird es so weit sein

Dann bist du wieder ganz allein

Dann werd ich nicht mehr an dich denken

Wird dir nie mehr als ein lächeln schenken

Dann werd ich offen sein für den neuen

Werd mich ihm meine gefühle zu zeigen niemals scheun

Doch das wird sein-ist jetzt noch nicht

Jetzt- da seh ich dein gesicht

Fühle auf meinen lippen noch deinen kuss

Weiss das was ich wissen muss

Nämlich das das UNS nicht mehr existiert

Selbst wenns sich anfühlt als wenn mein herz krepiert

Weil in ihm steckt ein riesen dorn

Denn du dir nie zu entfernen hast geschworn

Ich fühle ständig dieses stechen

Dann wird mir schlecht und ich muss brechen

Ich liebe ihn . . . doch dich liebe ich auch

Ich hasse dieses rumorn in meinem bauch

die blicke die du mir zu wirfst . . . noch immer

ja sie machen alles nur noch schlimmer

denn ich werde nie verstehn

warum du musstes gehen

ich hoffe und fürchte jeden neuen tag

weil ich es immer öfter wag

zu dir zu schaun

auf eine neue zukunft zu baun

doch bald da werden wir uns lange zeit nicht sehn

und wir werden wohl verstehn

das es so nicht weitergeht

auch wenn sich das eigentlich von selbst versteht

ja dann werden wir uns vergessen

auch wenn das nicht ist angemessen

dann werden wir uns nicht mehr missen

werden uns nie wieder küssen

vielleicht werden wir freunde an einem tag

das wünsch ich mir weil ich dich mag

nein weil ich dich irgendwie noch immer liebe

und es mich in den wahnsinn triebe

würd ich dich verliern – unwiederufbar

denn mir ist eines klar

ich will nicht das wir uns hassen

ich will nich einfach so nen kerl aus meim leben lassn

und merk dir eins: ich vermisse dich schon jetzt

auch wenn du mich hast so oft versetzt

bitte vergiss mich nie und denk an mich

denn ich liebte dich

"grausame wahrheit" ist auch von mir(quelle)
#5
ANGST!!!!

Tränen in meinem auge

Schlechte träume in der nacht

Langsam schwindet mein glaube

Brennender schmerz in meinem herz entfacht

Einsamkeit in meinem herzen

Eifersucht die stetig steigt

Kaum auszuhalten die schmerzen

Denk das mein leben sich dem ende zuneigt

Kaum noch hoffnung hat sie

Die zerstörte seele

Und ich sinke in die knie

Während ich die tage zähle

Tage die nicht wollen schwinden

Sich in die länge ziehn wie nie zuvor

Angst er könnte sich neu binden

Obwohl er mir die treue schwor

Bleibt noch zweifel tief in mir

Zweifel tödlich wie ein messerstich

Ich will nicht das ich ihn verlier

Eine träne rinnt über mein gesicht

meine hand ballt sich zur faust

ich breche zusammen

hab angst das wahr wird wovor mir graust

das meinen leben steht in flammen

ein trockenes kratzen in meiner kehle

ich will einfach nicht das er geht

verwundet ist meine seele

doch glaub ich nicht das ers versteht

ihr bild ist in meinen gedanken

wie eine narbe eingebrannt

meine welt fängst an zu wanken

vielleicht hat gott sie zu ihm ihm gesandt

vielleicht bin nicht ich es die ihn glücklich machen soll

bin nur ein unerwünschter in seinem plan

vielleicht findet er mich nicht wirklich toll

und ist nur verwirrt in seinem liebeswahn

erifersucht steigt in mir auf

ich kanns nicht mehr aushalten

die dinge nehmen ihren lauf

und ich beginne abzuschalten

wenn er sie wirklich will

soll er sie sich nehmen dann

dann ist mein herz zwar für immer still

und dann bin nur ich es die verlieren kann

doch wenn ich diesen kampf verlier

dann geb ich auf, dann ist beendet mein leid

dan ists soweit das ich resignier

und einsam lebe bis in alle ewigkeit.

quelle von mir

#6
so hab mal ein paar gedichte von mir aufgeschrieben . . . handeln alle von einer beziehung bzw. dem schmerz einer vergangenen beziehung . . . würde mich freuen mal eure meinung zu hören.

lg never

#7
Wow, ich find die Gedichte toll :klatsch: Sind aber alle so unendlich traurig :(

#8
hammermäßig!!!! Wahnsinn! Unglaublich!!!!! Sprachlos!!!!! :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch: :schmatz: :schmatz: :schmatz: :party: :party: :party:

Saugeile gedichte die sind echt der hammer!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

bussale maybe :schmatz:

#9
freu mich wenn euch die sachen gefallen werd gleich vielleicht noch eins reinstellen . . .

@Starling: ich weiß aber ich schreibe eistens dann gedichte wenn es mir schlecht geht es gibt nur wenige von mir die vom glück handeln (außer vom verlorenem glück)

#10
Versuch 6.8.05

Ich habe es verucht zu lassen

Habe versucht dich zu hassen

Habe verucht dir mit dir zu das zu leben

Was du mir nie wolltest geben

Habe versucht dich zu verstehn

Doch du wolltest diesen weg nicht gehn

Habe versucht dir nah zu sein

Doch du bist doch lieber allein

Habe versucht es dir zu zeigen

Doch dafür warst du zu eigen

Habe versucht dir meine gefühle zu erklärn

Doch deswegen solltest du dich beschwern

Habe versucht alles nur für dich zu tun

Konnte deswegen nächtelang kaum noch ruhn

Habe versucht dir die liebe nah zubringen

Doch das wird mir wohl nie gelingen

Habe versucht dich zu verachten

Habe versucht dich allein für mich zu pachten

Habe versucht dich nicht zu lieben

Habe es mit der verfolgung wohl zu weit getrieben

Habe versucht vor meinen gefühlen zu flüchten

Habe veruscht den ganzen gerüchten

Zum trotz dir zu glauben

Habe versucht mir nicht mehr zu erlauben

Auch nur noch eine träne wegen dir zu vergießen

Habe versucht dir zu sagen das wegen dir schon so viele fließen

Habe versucht nicht die wahrheit zu sagen

Habe versucht all die klagen

Für mich zu behalten

Hab versucht zudenken dasdie dinge aus deim mund nich galten

Habe versucht mich schön zu machen

Habe versucht dich immer anzulachen

Habe versucht dich niemals zu verletzen

Habe versucht mich für dich abzuhetzten

Habe versucht . . .

Und was tust du??

Du gehst ohne mit der wimper zu zucken

Mein versuch ist gescheitert

quelle:ich

#11
schluss

Alles war so einfach war so leicht

Doch deine liebe hat wohl nicht gereicht

Kälte liegt in deinem blick

Und du schickst mich zu ihm zurück

Als hätten unsere körper sich nie berührt

Als hättest du es nicht auch gespürt

Zeigst kein erbamen als ich vor dir steh

Weinend winselnd dich anfleh

„Bitte lass mich nicht allein

Wir wollten doch gemeinsam glücklich sein“

Doch die worte erreichen deine ohren nicht

Wie ein stein wirkt dein gesicht

Ein stein der zu fühlen nicht im stande ist

Der nicht weiß wie man liebt nur wie man vergisst

Meine gedanken drehen sich im kreis

Ich will nur weg von diesem scheiss

Ich will dich fühlen und auch nicht

Ich will dich verletzten du mieser wicht

Ich denke an die vielen tage

Und es macht sich breit die eine frage

„hast du mich den je geliebt?“

ich spüre das mein herz sich vor schmerz verzieht

dein mund sagt ja doch deine augen nein

auf diesen trick fall ich nicht rein

ich will nicht das du mich noch weinen siehst

von weitem siehts aus als ob du fliehst

ich habe dich weg geschickt habs nicht mehr ertragen

dabei wollte ich dir noch so viele dinge sagen

du wolltest bleiben – immerhin tut es dir leid

doch dir ist wohl klar das das nichts verzeiht

du bist weg ich check das erst jetzt so richtig

ich denke an dich wenn auch nur flüchtig

auf dem schulhof steh ich da- verloren

dabei hatten wir uns liebe geschworen

mein gesicht ist nass von all den tränen

ich wollte noch so viel erwähnen

ob du willst das ich so leide

ob du willst das ich dich meide

kaum bist du weg da kommen sie

sie nehmen mich in den arm ich sinke in die knie

meine freunde das letzte was mir bleibt

und die errinerung an unsere zeit

in der doch alles so schön war

mir ist das passierte noch nicht so ganz klar

nach ein paar minuten weine ich nicht mehr

mein herz ist nicht mehr ganz so schwer

denn meine freunde sind da-machen mir mut

ihre umarmungen tun so verdammt gut

doch ich kenn die wahrheit der schein trügt

ich bin nicht echt vergnügt

die zeit der trauer wird beginnen

diesen kampf den wird ich nicht gewinnen

ich habe angst vor dieser nacht

weil da niemand mehr über mich wacht

weil da niemand mehr an mich denkt

denn ich habe dir mein herz geschenkt

ich sehe keinen sinn in meinem leben

wem soll ich nun noch liebe geben

du warst da – wirst es jetzt nie mehr sein

jetzt bin ich wieder mal allein

also was kann ich schon noch tun

werde doch nie ehr in ruhe ruhn

ich vermisse dich so sehr . . .

mein leben zu leben fällt mir schwer

werde jede liebe aus meinem herz vertreiben

ich bin ich wieder einzelgänger und wird es diesmal auch bleiben

quelle:ich

#12
Hallo never

Du schreibst echt total schön und bildhaft! :]

Deine Gedichte finde ich einfach nur MEGA HAMMER nur schade das sie so traurig sind.

Ich wünsch dir noch viel Glück im Leben. :super:

glg lena12

#13
neue werke, die aus der neuesten tragödie stammen:

Errinerung

Deine lippen auf der suche nach den meinen

Meine hand auf deinem herz

Ich könnte vor glück weinen

Vergesse jeden schmerz

Deine arme die mich umschliessen

Mich beschützen vor allem was uns trennt

Ich will diesen augenblick genießen

Doch merke ich wie die zeit doch rennt

Ein augensufschlag, ich bin wach

In meinen wimpern hängt noch eine träne

Sie errinert mich noch schwach

An den traum der mir bringt wonach ich mich sehne

Ich weiß auch jetzt in diesem moment wachst du gerade auf

Nichts ahnend von meinen Wünschen in der nacht

in denen mein traum nimmt seinen lauf

und er die vergangenheit zur gegenwart macht

ich habe nichts was du mir hast gelassen

nichts in meinem zimmer was du je berührt

das lässt die überzeugung verblassen

das es wahr war das ich dich gespürt

nur die errinerung die bleibt

nicht greifbar und so stark vergänglich

sie ist der teil in mir der dir verzeiht

während der andere dich hasst unverfänglich

die gedanken an damals, unsern ersten kuss

die liebe die uns vor langer zeit verband

und das gefühl als du machtest schluss

sind tief in mein herz gebrandt

niemals werde ich das gefühl vergessen

deine lippen auf meiner haut

war von deiner nähe besessen

das kribbeln wenn man in deine augen schaut

doch das ist vorbei, wird nie mehr sein

die sehnsucht wächst ich gebe auf

so bleib ich dann wohl doch allein

lass den dingen ihren lauf

niemals wirst du erfahren

was ich wirklich für dich fühl

will dir diesen triumph ersparen

denn du bist so grausam kühl

egal was noch passieren wird

ob man sich doch irgendwann verzeiht

eins gibt es was sich nie verliert

denn die errinerung die bleibt

quelle:ich

Kampf 11.09.09

Ich steh auf

Du wirfst mich nieder

Ich geb nicht auf

Versuch es wieder

Ich kämpfe hart mit aller wucht

Doch bist du zu stark

Mich zu wehren ist eine sucht

Die ich nicht aufzugeben wag

Lässt mich nicht nicht los

Hälst mich zurück

Was soll das bloß

Du mieses stück

Lass mich doch einfach gehen

Warum tust du mir weh?

Kann keinen Vorteil für dich sehn

Wenn ich nicht plötzlich geh

Du ziehst an mir

Drängst mich ins eck

glaub nicht das ich verlier

Du blödes stückchen dreck

Ich hab mut

Ausdauer noch dazu

Ich kenn dich zugut

Lass deine schwächen nicht in ruh

Ich stürz mich auf dich

Will dich besiegen

Machst dich lächerlich

Wirst mich niemals kriegen

Im moment hälst du mich fest

Hast die macht allein

Doch bald geb ich dir den rest

Denn bald da wirst du schwächer sein

noch kämpfst du gegen mich

dagegen an

das ich dich

doch noch vergessen kann

ich bin gewiss du siehst das ganze verkehrt

ich weiß wie stark ich bin

weiß das ich dich vergessen, verletzten werd

und so letztendlich doch gewinn

quelle ich

27.8.07

Rollentausch

In den Armen der Trauer gefangen

Mir wünschend es wären die deinen

Muss ich um meine lebenslust bangen

Kann weder lachen noch weinen

Und wenn ich doch eine träne verlier

Wischt der verletzte stolz sie hinfort

Leider kommt diese geste nicht von dir

Auch von trost sprichst du zu mir kein wort

Wenn ich an dich denken muss

Versucht die hilflosigkeit ich abzulenken

Trotzdem träum ich von unserm ersten kuss

Nur du könntest mich erlösen daran muss ich denken

Manchmal quälen mich die alpträume in der nacht

Dann ist die einsamkeit immer für mich da

Wie komt es das sie statt deiner über mich wacht?

Ein loch befindet sich nun dort wo einst deine liebe in meinem herzen war

Immer wenn das leben sinnlos scheint

Ich kurz davor bin aufzugeben

Sagt die angst das das leben es bald wieder gut mit mir meint

Das du das sagst darf ich leider nicht erleben

Öfters dann wenn ich deine nummer wählen will

Legt die wut dann wieder für mich auf

Meine herz stünde schließlich nicht für immer still

Und weil du dich auch nicht meldest nimmt die zeit so ihren lauf

Wenn ich ein bild seh auf dem wir 2 sind glücklich vereint

Dann sagt die hoffnungslosigkeit es sei gut so wie es ist

Es sei nie so schlimm wie es manchmal scheint

Schade nur das auch du dieser meinung bist

Wenn ich wie betäubt in meinem zimmer liege

Spricht das missbrauchte vertrauen mir gut zu

Sodass ich mich hilfe suchend an ein kissen schmiege

Leider ist das kissen nicht du

Der schmerz ist immer dann ganz nah bei mir

Wenn ich denke ich hab alles gute im leben verlorn

Warum bist du jetzt nicht hier?

Schließlich hattest du es einst geschworn

Doch du bist gegangen- einfach so

Achtest mein leben zu dem was es jetzt ist

Sagtest mir tschüss und einer anderen hallo

Hätte ich nur gewusst das du so grausam bist

Jetzt spielen grässliche gefühle DEINE rolle in meinem leben

Und Erinnerungen sind alles was ich hab

Wie gern nur würd ich den schmerz zurück dir geben

Doch ich werd ihn wohl tragen müssen bis in mein grab

quelle ich

in den nächsten tagen kommen noch ein paar die ich noch nicht abgetippt habe . . .

freu mich wenn sich hier jemand dafür interessiert und freu mich sehr das sie dir gefallen lena12

#14
Hoffnung?????????????? fertig gestellt am 23.6.09

Feuchter schleier auf den augen

Unstetiger rhytmus in meinem herz

Ich kann und will nicht glauben

Das ich ihn ertragen muss, den schmerz

Du siehst mich an, so wie einst

Streichst mir liebevoll übers haar

Kann es sein das du grad weinst?

Kann es sein das es nur noch „war“?

Nein das darf und kann es nicht

Es muss mit uns noch weitergehen

Meine tränen befeuchten dein gesicht

Als ich beginn dich anzuflehen

Ich weiß das was ich wissen muss

Um zu kämpfen diese schlacht

Es dauert noch bis unser letzter kuss

Mein leben dann sinnlos macht

Denn noch seh ich in dir

das was ich sooft gesehn

Ich seh das ich dich noch nicht ganz verlier

Auch du willst jetzt noch nicht gehen

Zumindest glaub und hoff ich das

Mit allem was ich bin

Mein gesicht ist von den tränen nass

Die laufen auf meine zweifel hin

Was wenn du gehst?

Was wenn du es ohne mich versuchst?

Was wenn ich um sonst gefleht?

Was wenn du es wirklich tust?

Ich kann und will nicht wissen was dann ist

Denn ists vorbei endgültig dann

Weiß ich nur das man ein herz was zuoft gerissen ist

Irgendwann nicht mehr heilen kann

quelle: ich

#15
Hetzjagd

Mal wieder wurde ernst aus spiel

Du gibst zu wenig, ich zu viel

du bist ein jäger warst es immer

doch das macht es nur noch schlimmer

du jagst mich, dein beutetier

ich laufe fort, bis ich die kraft verlier

du folgst mir bis zu dem moment

in dem meine seele dann so richtig brennt

hab gelernt aus der vergangenheit

es ist nicht dein name den mein herz jetzt schreit

doch in jenem schwachen augenblick

schlägst du zu holst mich zurück

ich hatte gelernt dich zuumgehn

dir mit spott nur gegenüber zu stehn

doch ein falscher schritt schon reicht

damit jene sicherheit von mir weicht

ich stand da stark und schön

du hasts genossen mich anzusehen

bis zu diesem falschen schritt

spieltest du mein spielchen mit

hast mich umgarnt und mich gejagd

einen schritt nach dem anderen gewagt

doch dann konnte ich dummes beutetier nicht wiederstehn

und musste dir entgegen gehen

dies war dann mein falscher schritt, mein moment so schwach

in dem weder herz noch sinne waren wach

du schlugst zu hast mich gebissen

und dabei mein herz zerrissen

für dich war ich solang nur interessant

wie du mir hinterhergerennt

mein schritt auf dich zu

machte mich gleich uninteressant im nu

für dich war ich schon immer nur die beute

auf die du stolz bist damals wie heute

doch ich steh wieder da und bin verletzt

was hat mich nur zu dir gehetzt

ich war doch so schön und so stark

du wendest dich ab weil deine begierde für mich starb

doch meine für dich erwachte zu neuem leben

und fordert nun was du mir nie wirst geben

du bist der jäger und nicht mehr

das einzusehen fällt mir schwer

du liebst die jagd nicht die selbst die beute

genau deshalb ich schon so viele verfolgungen bereute

doch ich liebe das gefühl gefangen zu werden

und mich dann meinem jäger zu wärmen

wir lieben und leben so verschieden

niemals werden wir uns aufrichtig lieben

denn beide lieben andere welten

in denen bedürfnisse des andern nicht gelten

und doch bist du mein jäger ganz allein

und ich wird immer deine beute sein

doch jetzt ich zieh mich erneut zurück

denn deine jagd ist erneut geglückt

werde meine wunden pflegen

meine gefühle für dich nicht weiter hegen

werde wieder stark und schön

bist du mich wirst erneut ansehn

dann hab ich wieder kein interesse an dem jäger also an dir

doch ich werde wieder interessant für dich als beutetier

und wieder wirst du mich umgarnen

mich hin zum falschen schritte tragen

und wieder wird der moment kommen

in dem die jagd wird aufgenommen

quelle :ich

#16
Fremder 9.8.10

Träume die gefährlich sind

Ängste die die sehnsucht brechen

Wege die die richtung ändern wie der wind

Und gedanken die mehr als worte sprechen

Berührung die haut und glück verbrennt

Blicke die lodern und gefahr bedeuten

Eine ewige sekunde durch die die zeit zerrennt

Und worte die veränderung einläuten

Nähe die verletzlich macht

Und doch mich so stark empfinden lässt

Vermutungen enstanden in tiefster nacht

Haare die vom trocknen Regen ganz durchnässt

Begehren und lust die so stark entstehen

Wie sich zwei magneten brauchen

das die lippen nach Begegnungen flehen

vor kälte fängt der körper an zu rauchen

gefühl das den kopf vergiftet

und einen rausch zu tage bringt

als hätte sich das gute eingenistet

und dabei böse lieder singt

blitzen in den augen

das direkt das herz zerstört

funkeln der gefahr lässt glauben

das es trotzdem nochimmer mir gehört

sanftes kaltes lächeln

dringt mit aller kraft in meine seele ein

mein lebenswille fängt an zu hecheln

in gedanken groß in realität zu klein

säuselndes geflüster das mir alle stärke nimmt

schwach und schwächer werden die glieder

und ich fühle mich wie überstimmt

doch du bist da du fängst mich wieder

neue freude neue angst

sag mir nur oh fremder was du mit mir machst

weiß das auch du um diese zukunft bangst

die du mir längst genommen hast

quelle:never

#17
Liebesfragen

kann man hassen wen man liebt?

Kann man wem man hasst verzeihen?

Was ist wenn man wem man liebt nicht vergibt

Und so ist für immer allein?

Kann man stoppen was an fühlt?

Kann man erzwingen die eigene Liebe?

Was ist wenn das Herz abkühlt?

Was wenn das Feuer unerwidert bliebe?

Kann man spielen dass man liebt?

Kann man spielen man tuts nicht?

Was ist wenn’s auf der Welt nur einen gibt

Und er einem das Herze bricht?

Kann man lieben mehr als einen?

Wenn ja welche Entscheidung ist dann richtig?

Wählt man beide oder keinen?

Welcher Faktor ist dann wichtig?

Soll man, wenns geht um die liebe

Aufs Herze oder auf den Kopfe hören?

Was wenn beide wollen unterschiede?

Und gegenseitig sich zerstören?

Was tut man wenn man liebt

und auch der andere hat empfinden?

Doch er trotz Liebe einem nichts gibt

aus Angst davor sich neu zu binden?

Was wenn man nicht mehr sieht

Die liebe wegen dem ganzen Schmerz?

Und ohne das man je geliebt

Stirbt eines tags dann das Herz?

Die liebe ist eine einzige, gefährliche Frage

Ein spiel bei dem es nie um regeln ging

Außer um die eine: verliebe dich an einem Tage

denn sonst war dein Leben ohne Sinn

quelle:never

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