nevers gedichte
16 Antworten3'742 AufrufeGestartet von never ·
neverThemenstart
Schuldsuche
Ein kleiner stich
Genau in mein herz
Ich gebe auf
Lasse zu den schmerz
Der mund ist trocken
Die ohren taub
All meine träume
Zerfallen zu staub
Du sagst irgendwas
Von deinem empfinden
Ich fühle ihn
und Meinen lebensmut, schwinden
Es ist aus
Niewieder in deiner nähe sein
Ich gebe mich gefasst
Doch trügt der schein
Ich wende mich ab
Von deinem gesicht
so entgeht dir das ich weine
denn du siehst es nicht
die kraft in meinem körper
du hast sie mir entzogen
hast bei allen liebesschwüren
doch bloß eiskalt gelogen
ich sehe dich nicht an
es wird mir zuviel
will einfach nur aussteigen
aus diesem spiel
bin verwirrt
weiß nicht was ich will
weiß nur eins
mein leben steht still
was soll ich tun
die welt ist verdreht
um mich zu retten
ist es zu spät
ich liebe dich mehr
mehr als sonst irgendwen
doch nun muss ich dich hassen
um mein leben zu überstehn
ich gehe nun
sage dir lebwohl
ich fühl mich leer
und innen hohl
was mich umgibt
ist die dunkelheit der nacht
du hast mir alles genommen
was hab ich nur falsch gemacht?
quelle ich
Ein kleiner stich
Genau in mein herz
Ich gebe auf
Lasse zu den schmerz
Der mund ist trocken
Die ohren taub
All meine träume
Zerfallen zu staub
Du sagst irgendwas
Von deinem empfinden
Ich fühle ihn
und Meinen lebensmut, schwinden
Es ist aus
Niewieder in deiner nähe sein
Ich gebe mich gefasst
Doch trügt der schein
Ich wende mich ab
Von deinem gesicht
so entgeht dir das ich weine
denn du siehst es nicht
die kraft in meinem körper
du hast sie mir entzogen
hast bei allen liebesschwüren
doch bloß eiskalt gelogen
ich sehe dich nicht an
es wird mir zuviel
will einfach nur aussteigen
aus diesem spiel
bin verwirrt
weiß nicht was ich will
weiß nur eins
mein leben steht still
was soll ich tun
die welt ist verdreht
um mich zu retten
ist es zu spät
ich liebe dich mehr
mehr als sonst irgendwen
doch nun muss ich dich hassen
um mein leben zu überstehn
ich gehe nun
sage dir lebwohl
ich fühl mich leer
und innen hohl
was mich umgibt
ist die dunkelheit der nacht
du hast mir alles genommen
was hab ich nur falsch gemacht?
quelle ich
Droge 21.12.2005
Das leben war kalt und leer
Jeder tag so verdammt schwer
Jeder atemzug ne qual
Doch man hat ja keine wahl
Ich war doch so verlassen
Hab angefangen mich selbst zu hassen
Und dann warst du plötzlich da
Warst einfach immer nah
Mit lügen hast du mich gelockt
War ich doch allein und vom leben geschockt
Du sagtest du würdest mich lieben für immer
Du machtest alles nur noch schlimmer
Das das merkte ich zu spät
Weil so was immer zu schnell geht
Ich merkte nicht wie ich die kontrolle verlor
Und so kam es das ich dir schwor
Für dich da zu sein
Und dich nie mehr zu lassen allein
Du warst wie eine droge brachtest mich um den verstand
Bald war es keine liebe mehr die uns verband
Du warst wie ein bittersüßer kuss
Wie ein gift von dem man lachen muss
Wie ein betäubungsmittel von dem man nicht loskommen kann und will
Weil es macht das leben schön und still
Alle probleme sind gelöst mit einem schlag
Wenn man es nur zu nehmen wagst
Doch hat man es eimal probiert
Kommt bald der moment wo alles krepiert
Wo sich alles nur noch um eines dreht
Nämlich wie es weiter geht
Wie man dich endlich wieder sieht
Weil man sonst nicht weiss was dann geschieht
So wollt ich immer mehr von dir haben und besitzen
Doch schon bald wolltest du dich schützen
Bist auf anbstand ganz schnell geflohn
Hast über mich gelacht mit hohn
Doch genau das war es diese flucht
Durch die mir klar wurde meine sucht
Doch kämpfen konnte ich noch nicht
Ich sah ständig dein gesicht
und ich setzte mich nicht zu wehr
mein leben wurde wieder schwer
ich spürte ich würde dich eh verlieren
du würdest mich aus deinem leben schieben
dabei hätte ich alles für dich getan
denn ich war ja wie im wahn
war abhängig von dir- meinem gift
war dauer benebeld als hätte ich kift
und dann hast du mich verlassen
dabei sagstet du wir würden uns nie hassen
ich hab dir zu sehr gaklammert
hab dir wohl zu viel gejammert
doch du hattest zu mir gesagt
das du alles für mich aufzugeben wagst
du hattest mit ewige liebe versprochen
und dabei mein herz gebrochen
denn es war nur eine schwärmerei
nach anderthalb monaten war es vorbei
du hast wohl nicht daran gedacht das es schwer wird
wenn man sich in einer beziehung verliert
wenn man einem menschen helfen will
dessen leben längst steht stil
und du wirst wohl auch nicht wissen
was für ein fehler es ist so einen menschen zu küssen
wenn man es nicht richig mit ihm ernst meint
wenn man alles nur sagt und ihn mit versprechen voll schleimt
von denen man nicht eines hält
den für diesesn menschen zerbricht die welt
denn alle hoffnungen gibt er dann auf
dann lässt er den dingen seinen lauf
genauso wie ich es jetzt tu
seitdem du mich lässt in ruh
ich bin auf entzug von dir
doch weine ich denn du bist nicht bei mir
du hast mich einfach angelogen
dir die wahrheit so zurecht gebogen
du hast dir nichts daraus gemacht
daran wie es mir geht nicht gedacht
du bist so kalt wie eine droge ist
du weißt nicht wie man den geliebten nacht für nacht vermisst
du bist so wie ein alptraum in der nacht
von dem man ist schreiend aufgewacht
ich liebe und ich hasse dich wie ein junkie heroin
dein anblick wird imemr wieder meine blicke auf sich ziehn
so lebe ich jetzt einfach so dahin
ohne jeden tiefren sinn
ohne jedes lebensufgabe
und ich warte auf den einen tage
an dem ich endlich sterben muss
wenn der tod mir gibt den letzten kuss
denn dann werde ich dich nie wieder sehn
und du wirst dann vielleicht verstehn
das auch ich deine droge war
und dann wird dir endlich klar
das du hast mich doch geliebt
und das es dann nichts mehr gibt
das je dich wieder so wie ich wird lieben
den die sucht nach dir hat mich dann längst in den tod getieben
quelle:von mir
Das leben war kalt und leer
Jeder tag so verdammt schwer
Jeder atemzug ne qual
Doch man hat ja keine wahl
Ich war doch so verlassen
Hab angefangen mich selbst zu hassen
Und dann warst du plötzlich da
Warst einfach immer nah
Mit lügen hast du mich gelockt
War ich doch allein und vom leben geschockt
Du sagtest du würdest mich lieben für immer
Du machtest alles nur noch schlimmer
Das das merkte ich zu spät
Weil so was immer zu schnell geht
Ich merkte nicht wie ich die kontrolle verlor
Und so kam es das ich dir schwor
Für dich da zu sein
Und dich nie mehr zu lassen allein
Du warst wie eine droge brachtest mich um den verstand
Bald war es keine liebe mehr die uns verband
Du warst wie ein bittersüßer kuss
Wie ein gift von dem man lachen muss
Wie ein betäubungsmittel von dem man nicht loskommen kann und will
Weil es macht das leben schön und still
Alle probleme sind gelöst mit einem schlag
Wenn man es nur zu nehmen wagst
Doch hat man es eimal probiert
Kommt bald der moment wo alles krepiert
Wo sich alles nur noch um eines dreht
Nämlich wie es weiter geht
Wie man dich endlich wieder sieht
Weil man sonst nicht weiss was dann geschieht
So wollt ich immer mehr von dir haben und besitzen
Doch schon bald wolltest du dich schützen
Bist auf anbstand ganz schnell geflohn
Hast über mich gelacht mit hohn
Doch genau das war es diese flucht
Durch die mir klar wurde meine sucht
Doch kämpfen konnte ich noch nicht
Ich sah ständig dein gesicht
und ich setzte mich nicht zu wehr
mein leben wurde wieder schwer
ich spürte ich würde dich eh verlieren
du würdest mich aus deinem leben schieben
dabei hätte ich alles für dich getan
denn ich war ja wie im wahn
war abhängig von dir- meinem gift
war dauer benebeld als hätte ich kift
und dann hast du mich verlassen
dabei sagstet du wir würden uns nie hassen
ich hab dir zu sehr gaklammert
hab dir wohl zu viel gejammert
doch du hattest zu mir gesagt
das du alles für mich aufzugeben wagst
du hattest mit ewige liebe versprochen
und dabei mein herz gebrochen
denn es war nur eine schwärmerei
nach anderthalb monaten war es vorbei
du hast wohl nicht daran gedacht das es schwer wird
wenn man sich in einer beziehung verliert
wenn man einem menschen helfen will
dessen leben längst steht stil
und du wirst wohl auch nicht wissen
was für ein fehler es ist so einen menschen zu küssen
wenn man es nicht richig mit ihm ernst meint
wenn man alles nur sagt und ihn mit versprechen voll schleimt
von denen man nicht eines hält
den für diesesn menschen zerbricht die welt
denn alle hoffnungen gibt er dann auf
dann lässt er den dingen seinen lauf
genauso wie ich es jetzt tu
seitdem du mich lässt in ruh
ich bin auf entzug von dir
doch weine ich denn du bist nicht bei mir
du hast mich einfach angelogen
dir die wahrheit so zurecht gebogen
du hast dir nichts daraus gemacht
daran wie es mir geht nicht gedacht
du bist so kalt wie eine droge ist
du weißt nicht wie man den geliebten nacht für nacht vermisst
du bist so wie ein alptraum in der nacht
von dem man ist schreiend aufgewacht
ich liebe und ich hasse dich wie ein junkie heroin
dein anblick wird imemr wieder meine blicke auf sich ziehn
so lebe ich jetzt einfach so dahin
ohne jeden tiefren sinn
ohne jedes lebensufgabe
und ich warte auf den einen tage
an dem ich endlich sterben muss
wenn der tod mir gibt den letzten kuss
denn dann werde ich dich nie wieder sehn
und du wirst dann vielleicht verstehn
das auch ich deine droge war
und dann wird dir endlich klar
das du hast mich doch geliebt
und das es dann nichts mehr gibt
das je dich wieder so wie ich wird lieben
den die sucht nach dir hat mich dann längst in den tod getieben
quelle:von mir
Errinerung
Deine lippen auf der suche nach den meinen
Meine hand auf deinem herz
Ich könnte vor glück weinen
Vergesse jeden schmerz
Deine arme die mich umschliessen
Mich beschützen vor allem was uns trennt
Ich will diesen augenblick genießen
Doch merke ich wie die zeit doch rennt
Ein augensufschlag, ich bin wach
In meinen wimpern hängt noch eine träne
Sie errinert mich noch schwach
An den traum der mir bringt wonach ich mich sehne
Ich weiß auch jetzt in diesem moment wachst du gerade auf
Nichts ahnend von meinen Wünschen in der nacht
in denen mein traum nimmt seinen lauf
und er die vergangenheit zur gegenwart macht
ich habe nichts was du mir hast gelassen
nichts in meinem zimmer was du je berührt
das lässt die überzeugung verblassen
das es wahr war das ich dich gespürt
nur die errinerung die bleibt
nicht greifbar und so stark vergänglich
sie ist der teil in mir der dir verzeiht
während der andere dich hasst unverfänglich
die gedanken an damals, unsern ersten kuss
die liebe die uns vor langer zeit verband
und das gefühl als du machtest schluss
sind tief in mein herz gebrandt
niemals werde ich das gefühl vergessen
deine lippen auf meiner haut
war von deiner nähe besessen
das kribbeln wenn man in deine augen schaut
doch das ist vorbei, wird nie mehr sein
die sehnsucht wächst ich gebe auf
so bleib ich dann wohl doch allein
lass den dingen ihren lauf
niemals wirst du erfahren
was ich wirklich für dich fühl
will dir diesen triumph ersparen
denn du bist so grausam kühl
egal was noch passieren wird
ob man sich doch irgendwann verzeiht
eins gibt es was sich nie verliert
denn die errinerung die bleibt
quelle:von mir
Deine lippen auf der suche nach den meinen
Meine hand auf deinem herz
Ich könnte vor glück weinen
Vergesse jeden schmerz
Deine arme die mich umschliessen
Mich beschützen vor allem was uns trennt
Ich will diesen augenblick genießen
Doch merke ich wie die zeit doch rennt
Ein augensufschlag, ich bin wach
In meinen wimpern hängt noch eine träne
Sie errinert mich noch schwach
An den traum der mir bringt wonach ich mich sehne
Ich weiß auch jetzt in diesem moment wachst du gerade auf
Nichts ahnend von meinen Wünschen in der nacht
in denen mein traum nimmt seinen lauf
und er die vergangenheit zur gegenwart macht
ich habe nichts was du mir hast gelassen
nichts in meinem zimmer was du je berührt
das lässt die überzeugung verblassen
das es wahr war das ich dich gespürt
nur die errinerung die bleibt
nicht greifbar und so stark vergänglich
sie ist der teil in mir der dir verzeiht
während der andere dich hasst unverfänglich
die gedanken an damals, unsern ersten kuss
die liebe die uns vor langer zeit verband
und das gefühl als du machtest schluss
sind tief in mein herz gebrandt
niemals werde ich das gefühl vergessen
deine lippen auf meiner haut
war von deiner nähe besessen
das kribbeln wenn man in deine augen schaut
doch das ist vorbei, wird nie mehr sein
die sehnsucht wächst ich gebe auf
so bleib ich dann wohl doch allein
lass den dingen ihren lauf
niemals wirst du erfahren
was ich wirklich für dich fühl
will dir diesen triumph ersparen
denn du bist so grausam kühl
egal was noch passieren wird
ob man sich doch irgendwann verzeiht
eins gibt es was sich nie verliert
denn die errinerung die bleibt
quelle:von mir
Grausame wahrheit 15.12.05
Es ist unbeschreiblich was ich fühl
Du bist so eiskalt- bist so kühl
Hast mich einfach so verlassen
Leider find ich keinen grund um dich zu hassen
Denn jetzt wo ich neu vergeben bin
Schaust du verletzt zu mir hin
Wenn meine lippen seine suchen
Schaust du so als wolltest du fluchen
Ja als würdest du jetzt erst spüren
Das dich dinge die ich tu berühren
Erst jetzt nach dem du mich vertrieben
Und dich entschlossen hast mich nicht zu lieben
Doch wenn ich mit dir rede ganz allein
Tust du so als wolltest du nicht bei mir sein
Du sagst ich wäre dir egal
Und meine lippen werden dabei schmal
Meine augen füllen sich mit tränen
Und ich trau mich nicht zu erwähnen
Was ich denke wenn ich dich seh
Wenn ich in deiner nähe steh
Ich spüre das auch du es willst
Das du nicht nur mit mir spielst
Doch jetzt hab ich einen neuen freund
Du hast deine chance versäumt
Denn auch wenn ich noch wegen die leide
Und über dich zu reden vermeide
Bald da wird es so weit sein
Dann bist du wieder ganz allein
Dann werd ich nicht mehr an dich denken
Wird dir nie mehr als ein lächeln schenken
Dann werd ich offen sein für den neuen
Werd mich ihm meine gefühle zu zeigen niemals scheun
Doch das wird sein-ist jetzt noch nicht
Jetzt- da seh ich dein gesicht
Fühle auf meinen lippen noch deinen kuss
Weiss das was ich wissen muss
Nämlich das das UNS nicht mehr existiert
Selbst wenns sich anfühlt als wenn mein herz krepiert
Weil in ihm steckt ein riesen dorn
Denn du dir nie zu entfernen hast geschworn
Ich fühle ständig dieses stechen
Dann wird mir schlecht und ich muss brechen
Ich liebe ihn . . . doch dich liebe ich auch
Ich hasse dieses rumorn in meinem bauch
die blicke die du mir zu wirfst . . . noch immer
ja sie machen alles nur noch schlimmer
denn ich werde nie verstehn
warum du musstes gehen
ich hoffe und fürchte jeden neuen tag
weil ich es immer öfter wag
zu dir zu schaun
auf eine neue zukunft zu baun
doch bald da werden wir uns lange zeit nicht sehn
und wir werden wohl verstehn
das es so nicht weitergeht
auch wenn sich das eigentlich von selbst versteht
ja dann werden wir uns vergessen
auch wenn das nicht ist angemessen
dann werden wir uns nicht mehr missen
werden uns nie wieder küssen
vielleicht werden wir freunde an einem tag
das wünsch ich mir weil ich dich mag
nein weil ich dich irgendwie noch immer liebe
und es mich in den wahnsinn triebe
würd ich dich verliern – unwiederufbar
denn mir ist eines klar
ich will nicht das wir uns hassen
ich will nich einfach so nen kerl aus meim leben lassn
und merk dir eins: ich vermisse dich schon jetzt
auch wenn du mich hast so oft versetzt
bitte vergiss mich nie und denk an mich
denn ich liebte dich
Es ist unbeschreiblich was ich fühl
Du bist so eiskalt- bist so kühl
Hast mich einfach so verlassen
Leider find ich keinen grund um dich zu hassen
Denn jetzt wo ich neu vergeben bin
Schaust du verletzt zu mir hin
Wenn meine lippen seine suchen
Schaust du so als wolltest du fluchen
Ja als würdest du jetzt erst spüren
Das dich dinge die ich tu berühren
Erst jetzt nach dem du mich vertrieben
Und dich entschlossen hast mich nicht zu lieben
Doch wenn ich mit dir rede ganz allein
Tust du so als wolltest du nicht bei mir sein
Du sagst ich wäre dir egal
Und meine lippen werden dabei schmal
Meine augen füllen sich mit tränen
Und ich trau mich nicht zu erwähnen
Was ich denke wenn ich dich seh
Wenn ich in deiner nähe steh
Ich spüre das auch du es willst
Das du nicht nur mit mir spielst
Doch jetzt hab ich einen neuen freund
Du hast deine chance versäumt
Denn auch wenn ich noch wegen die leide
Und über dich zu reden vermeide
Bald da wird es so weit sein
Dann bist du wieder ganz allein
Dann werd ich nicht mehr an dich denken
Wird dir nie mehr als ein lächeln schenken
Dann werd ich offen sein für den neuen
Werd mich ihm meine gefühle zu zeigen niemals scheun
Doch das wird sein-ist jetzt noch nicht
Jetzt- da seh ich dein gesicht
Fühle auf meinen lippen noch deinen kuss
Weiss das was ich wissen muss
Nämlich das das UNS nicht mehr existiert
Selbst wenns sich anfühlt als wenn mein herz krepiert
Weil in ihm steckt ein riesen dorn
Denn du dir nie zu entfernen hast geschworn
Ich fühle ständig dieses stechen
Dann wird mir schlecht und ich muss brechen
Ich liebe ihn . . . doch dich liebe ich auch
Ich hasse dieses rumorn in meinem bauch
die blicke die du mir zu wirfst . . . noch immer
ja sie machen alles nur noch schlimmer
denn ich werde nie verstehn
warum du musstes gehen
ich hoffe und fürchte jeden neuen tag
weil ich es immer öfter wag
zu dir zu schaun
auf eine neue zukunft zu baun
doch bald da werden wir uns lange zeit nicht sehn
und wir werden wohl verstehn
das es so nicht weitergeht
auch wenn sich das eigentlich von selbst versteht
ja dann werden wir uns vergessen
auch wenn das nicht ist angemessen
dann werden wir uns nicht mehr missen
werden uns nie wieder küssen
vielleicht werden wir freunde an einem tag
das wünsch ich mir weil ich dich mag
nein weil ich dich irgendwie noch immer liebe
und es mich in den wahnsinn triebe
würd ich dich verliern – unwiederufbar
denn mir ist eines klar
ich will nicht das wir uns hassen
ich will nich einfach so nen kerl aus meim leben lassn
und merk dir eins: ich vermisse dich schon jetzt
auch wenn du mich hast so oft versetzt
bitte vergiss mich nie und denk an mich
denn ich liebte dich
"grausame wahrheit" ist auch von mir(quelle)
ANGST!!!!
Tränen in meinem auge
Schlechte träume in der nacht
Langsam schwindet mein glaube
Brennender schmerz in meinem herz entfacht
Einsamkeit in meinem herzen
Eifersucht die stetig steigt
Kaum auszuhalten die schmerzen
Denk das mein leben sich dem ende zuneigt
Kaum noch hoffnung hat sie
Die zerstörte seele
Und ich sinke in die knie
Während ich die tage zähle
Tage die nicht wollen schwinden
Sich in die länge ziehn wie nie zuvor
Angst er könnte sich neu binden
Obwohl er mir die treue schwor
Bleibt noch zweifel tief in mir
Zweifel tödlich wie ein messerstich
Ich will nicht das ich ihn verlier
Eine träne rinnt über mein gesicht
meine hand ballt sich zur faust
ich breche zusammen
hab angst das wahr wird wovor mir graust
das meinen leben steht in flammen
ein trockenes kratzen in meiner kehle
ich will einfach nicht das er geht
verwundet ist meine seele
doch glaub ich nicht das ers versteht
ihr bild ist in meinen gedanken
wie eine narbe eingebrannt
meine welt fängst an zu wanken
vielleicht hat gott sie zu ihm ihm gesandt
vielleicht bin nicht ich es die ihn glücklich machen soll
bin nur ein unerwünschter in seinem plan
vielleicht findet er mich nicht wirklich toll
und ist nur verwirrt in seinem liebeswahn
erifersucht steigt in mir auf
ich kanns nicht mehr aushalten
die dinge nehmen ihren lauf
und ich beginne abzuschalten
wenn er sie wirklich will
soll er sie sich nehmen dann
dann ist mein herz zwar für immer still
und dann bin nur ich es die verlieren kann
doch wenn ich diesen kampf verlier
dann geb ich auf, dann ist beendet mein leid
dan ists soweit das ich resignier
und einsam lebe bis in alle ewigkeit.
quelle von mir
Tränen in meinem auge
Schlechte träume in der nacht
Langsam schwindet mein glaube
Brennender schmerz in meinem herz entfacht
Einsamkeit in meinem herzen
Eifersucht die stetig steigt
Kaum auszuhalten die schmerzen
Denk das mein leben sich dem ende zuneigt
Kaum noch hoffnung hat sie
Die zerstörte seele
Und ich sinke in die knie
Während ich die tage zähle
Tage die nicht wollen schwinden
Sich in die länge ziehn wie nie zuvor
Angst er könnte sich neu binden
Obwohl er mir die treue schwor
Bleibt noch zweifel tief in mir
Zweifel tödlich wie ein messerstich
Ich will nicht das ich ihn verlier
Eine träne rinnt über mein gesicht
meine hand ballt sich zur faust
ich breche zusammen
hab angst das wahr wird wovor mir graust
das meinen leben steht in flammen
ein trockenes kratzen in meiner kehle
ich will einfach nicht das er geht
verwundet ist meine seele
doch glaub ich nicht das ers versteht
ihr bild ist in meinen gedanken
wie eine narbe eingebrannt
meine welt fängst an zu wanken
vielleicht hat gott sie zu ihm ihm gesandt
vielleicht bin nicht ich es die ihn glücklich machen soll
bin nur ein unerwünschter in seinem plan
vielleicht findet er mich nicht wirklich toll
und ist nur verwirrt in seinem liebeswahn
erifersucht steigt in mir auf
ich kanns nicht mehr aushalten
die dinge nehmen ihren lauf
und ich beginne abzuschalten
wenn er sie wirklich will
soll er sie sich nehmen dann
dann ist mein herz zwar für immer still
und dann bin nur ich es die verlieren kann
doch wenn ich diesen kampf verlier
dann geb ich auf, dann ist beendet mein leid
dan ists soweit das ich resignier
und einsam lebe bis in alle ewigkeit.
quelle von mir
so hab mal ein paar gedichte von mir aufgeschrieben . . . handeln alle von einer beziehung bzw. dem schmerz einer vergangenen beziehung . . . würde mich freuen mal eure meinung zu hören.
lg never
lg never
Wow, ich find die Gedichte toll :klatsch: Sind aber alle so unendlich traurig :(
hammermäßig!!!! Wahnsinn! Unglaublich!!!!! Sprachlos!!!!! :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch: :schmatz: :schmatz: :schmatz: :party: :party: :party:
Saugeile gedichte die sind echt der hammer!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
bussale maybe :schmatz:
Saugeile gedichte die sind echt der hammer!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
bussale maybe :schmatz:
freu mich wenn euch die sachen gefallen werd gleich vielleicht noch eins reinstellen . . .
@Starling: ich weiß aber ich schreibe eistens dann gedichte wenn es mir schlecht geht es gibt nur wenige von mir die vom glück handeln (außer vom verlorenem glück)
@Starling: ich weiß aber ich schreibe eistens dann gedichte wenn es mir schlecht geht es gibt nur wenige von mir die vom glück handeln (außer vom verlorenem glück)
Versuch 6.8.05
Ich habe es verucht zu lassen
Habe versucht dich zu hassen
Habe verucht dir mit dir zu das zu leben
Was du mir nie wolltest geben
Habe versucht dich zu verstehn
Doch du wolltest diesen weg nicht gehn
Habe versucht dir nah zu sein
Doch du bist doch lieber allein
Habe versucht es dir zu zeigen
Doch dafür warst du zu eigen
Habe versucht dir meine gefühle zu erklärn
Doch deswegen solltest du dich beschwern
Habe versucht alles nur für dich zu tun
Konnte deswegen nächtelang kaum noch ruhn
Habe versucht dir die liebe nah zubringen
Doch das wird mir wohl nie gelingen
Habe versucht dich zu verachten
Habe versucht dich allein für mich zu pachten
Habe versucht dich nicht zu lieben
Habe es mit der verfolgung wohl zu weit getrieben
Habe versucht vor meinen gefühlen zu flüchten
Habe veruscht den ganzen gerüchten
Zum trotz dir zu glauben
Habe versucht mir nicht mehr zu erlauben
Auch nur noch eine träne wegen dir zu vergießen
Habe versucht dir zu sagen das wegen dir schon so viele fließen
Habe versucht nicht die wahrheit zu sagen
Habe versucht all die klagen
Für mich zu behalten
Hab versucht zudenken dasdie dinge aus deim mund nich galten
Habe versucht mich schön zu machen
Habe versucht dich immer anzulachen
Habe versucht dich niemals zu verletzen
Habe versucht mich für dich abzuhetzten
Habe versucht . . .
Und was tust du??
Du gehst ohne mit der wimper zu zucken
Mein versuch ist gescheitert
quelle:ich
Ich habe es verucht zu lassen
Habe versucht dich zu hassen
Habe verucht dir mit dir zu das zu leben
Was du mir nie wolltest geben
Habe versucht dich zu verstehn
Doch du wolltest diesen weg nicht gehn
Habe versucht dir nah zu sein
Doch du bist doch lieber allein
Habe versucht es dir zu zeigen
Doch dafür warst du zu eigen
Habe versucht dir meine gefühle zu erklärn
Doch deswegen solltest du dich beschwern
Habe versucht alles nur für dich zu tun
Konnte deswegen nächtelang kaum noch ruhn
Habe versucht dir die liebe nah zubringen
Doch das wird mir wohl nie gelingen
Habe versucht dich zu verachten
Habe versucht dich allein für mich zu pachten
Habe versucht dich nicht zu lieben
Habe es mit der verfolgung wohl zu weit getrieben
Habe versucht vor meinen gefühlen zu flüchten
Habe veruscht den ganzen gerüchten
Zum trotz dir zu glauben
Habe versucht mir nicht mehr zu erlauben
Auch nur noch eine träne wegen dir zu vergießen
Habe versucht dir zu sagen das wegen dir schon so viele fließen
Habe versucht nicht die wahrheit zu sagen
Habe versucht all die klagen
Für mich zu behalten
Hab versucht zudenken dasdie dinge aus deim mund nich galten
Habe versucht mich schön zu machen
Habe versucht dich immer anzulachen
Habe versucht dich niemals zu verletzen
Habe versucht mich für dich abzuhetzten
Habe versucht . . .
Und was tust du??
Du gehst ohne mit der wimper zu zucken
Mein versuch ist gescheitert
quelle:ich
schluss
Alles war so einfach war so leicht
Doch deine liebe hat wohl nicht gereicht
Kälte liegt in deinem blick
Und du schickst mich zu ihm zurück
Als hätten unsere körper sich nie berührt
Als hättest du es nicht auch gespürt
Zeigst kein erbamen als ich vor dir steh
Weinend winselnd dich anfleh
„Bitte lass mich nicht allein
Wir wollten doch gemeinsam glücklich sein“
Doch die worte erreichen deine ohren nicht
Wie ein stein wirkt dein gesicht
Ein stein der zu fühlen nicht im stande ist
Der nicht weiß wie man liebt nur wie man vergisst
Meine gedanken drehen sich im kreis
Ich will nur weg von diesem scheiss
Ich will dich fühlen und auch nicht
Ich will dich verletzten du mieser wicht
Ich denke an die vielen tage
Und es macht sich breit die eine frage
„hast du mich den je geliebt?“
ich spüre das mein herz sich vor schmerz verzieht
dein mund sagt ja doch deine augen nein
auf diesen trick fall ich nicht rein
ich will nicht das du mich noch weinen siehst
von weitem siehts aus als ob du fliehst
ich habe dich weg geschickt habs nicht mehr ertragen
dabei wollte ich dir noch so viele dinge sagen
du wolltest bleiben – immerhin tut es dir leid
doch dir ist wohl klar das das nichts verzeiht
du bist weg ich check das erst jetzt so richtig
ich denke an dich wenn auch nur flüchtig
auf dem schulhof steh ich da- verloren
dabei hatten wir uns liebe geschworen
mein gesicht ist nass von all den tränen
ich wollte noch so viel erwähnen
ob du willst das ich so leide
ob du willst das ich dich meide
kaum bist du weg da kommen sie
sie nehmen mich in den arm ich sinke in die knie
meine freunde das letzte was mir bleibt
und die errinerung an unsere zeit
in der doch alles so schön war
mir ist das passierte noch nicht so ganz klar
nach ein paar minuten weine ich nicht mehr
mein herz ist nicht mehr ganz so schwer
denn meine freunde sind da-machen mir mut
ihre umarmungen tun so verdammt gut
doch ich kenn die wahrheit der schein trügt
ich bin nicht echt vergnügt
die zeit der trauer wird beginnen
diesen kampf den wird ich nicht gewinnen
ich habe angst vor dieser nacht
weil da niemand mehr über mich wacht
weil da niemand mehr an mich denkt
denn ich habe dir mein herz geschenkt
ich sehe keinen sinn in meinem leben
wem soll ich nun noch liebe geben
du warst da – wirst es jetzt nie mehr sein
jetzt bin ich wieder mal allein
also was kann ich schon noch tun
werde doch nie ehr in ruhe ruhn
ich vermisse dich so sehr . . .
mein leben zu leben fällt mir schwer
werde jede liebe aus meinem herz vertreiben
ich bin ich wieder einzelgänger und wird es diesmal auch bleiben
quelle:ich
Alles war so einfach war so leicht
Doch deine liebe hat wohl nicht gereicht
Kälte liegt in deinem blick
Und du schickst mich zu ihm zurück
Als hätten unsere körper sich nie berührt
Als hättest du es nicht auch gespürt
Zeigst kein erbamen als ich vor dir steh
Weinend winselnd dich anfleh
„Bitte lass mich nicht allein
Wir wollten doch gemeinsam glücklich sein“
Doch die worte erreichen deine ohren nicht
Wie ein stein wirkt dein gesicht
Ein stein der zu fühlen nicht im stande ist
Der nicht weiß wie man liebt nur wie man vergisst
Meine gedanken drehen sich im kreis
Ich will nur weg von diesem scheiss
Ich will dich fühlen und auch nicht
Ich will dich verletzten du mieser wicht
Ich denke an die vielen tage
Und es macht sich breit die eine frage
„hast du mich den je geliebt?“
ich spüre das mein herz sich vor schmerz verzieht
dein mund sagt ja doch deine augen nein
auf diesen trick fall ich nicht rein
ich will nicht das du mich noch weinen siehst
von weitem siehts aus als ob du fliehst
ich habe dich weg geschickt habs nicht mehr ertragen
dabei wollte ich dir noch so viele dinge sagen
du wolltest bleiben – immerhin tut es dir leid
doch dir ist wohl klar das das nichts verzeiht
du bist weg ich check das erst jetzt so richtig
ich denke an dich wenn auch nur flüchtig
auf dem schulhof steh ich da- verloren
dabei hatten wir uns liebe geschworen
mein gesicht ist nass von all den tränen
ich wollte noch so viel erwähnen
ob du willst das ich so leide
ob du willst das ich dich meide
kaum bist du weg da kommen sie
sie nehmen mich in den arm ich sinke in die knie
meine freunde das letzte was mir bleibt
und die errinerung an unsere zeit
in der doch alles so schön war
mir ist das passierte noch nicht so ganz klar
nach ein paar minuten weine ich nicht mehr
mein herz ist nicht mehr ganz so schwer
denn meine freunde sind da-machen mir mut
ihre umarmungen tun so verdammt gut
doch ich kenn die wahrheit der schein trügt
ich bin nicht echt vergnügt
die zeit der trauer wird beginnen
diesen kampf den wird ich nicht gewinnen
ich habe angst vor dieser nacht
weil da niemand mehr über mich wacht
weil da niemand mehr an mich denkt
denn ich habe dir mein herz geschenkt
ich sehe keinen sinn in meinem leben
wem soll ich nun noch liebe geben
du warst da – wirst es jetzt nie mehr sein
jetzt bin ich wieder mal allein
also was kann ich schon noch tun
werde doch nie ehr in ruhe ruhn
ich vermisse dich so sehr . . .
mein leben zu leben fällt mir schwer
werde jede liebe aus meinem herz vertreiben
ich bin ich wieder einzelgänger und wird es diesmal auch bleiben
quelle:ich
Hallo never
Du schreibst echt total schön und bildhaft! :]
Deine Gedichte finde ich einfach nur MEGA HAMMER nur schade das sie so traurig sind.
Ich wünsch dir noch viel Glück im Leben. :super:
glg lena12
Du schreibst echt total schön und bildhaft! :]
Deine Gedichte finde ich einfach nur MEGA HAMMER nur schade das sie so traurig sind.
Ich wünsch dir noch viel Glück im Leben. :super:
glg lena12
neue werke, die aus der neuesten tragödie stammen:
Errinerung
Deine lippen auf der suche nach den meinen
Meine hand auf deinem herz
Ich könnte vor glück weinen
Vergesse jeden schmerz
Deine arme die mich umschliessen
Mich beschützen vor allem was uns trennt
Ich will diesen augenblick genießen
Doch merke ich wie die zeit doch rennt
Ein augensufschlag, ich bin wach
In meinen wimpern hängt noch eine träne
Sie errinert mich noch schwach
An den traum der mir bringt wonach ich mich sehne
Ich weiß auch jetzt in diesem moment wachst du gerade auf
Nichts ahnend von meinen Wünschen in der nacht
in denen mein traum nimmt seinen lauf
und er die vergangenheit zur gegenwart macht
ich habe nichts was du mir hast gelassen
nichts in meinem zimmer was du je berührt
das lässt die überzeugung verblassen
das es wahr war das ich dich gespürt
nur die errinerung die bleibt
nicht greifbar und so stark vergänglich
sie ist der teil in mir der dir verzeiht
während der andere dich hasst unverfänglich
die gedanken an damals, unsern ersten kuss
die liebe die uns vor langer zeit verband
und das gefühl als du machtest schluss
sind tief in mein herz gebrandt
niemals werde ich das gefühl vergessen
deine lippen auf meiner haut
war von deiner nähe besessen
das kribbeln wenn man in deine augen schaut
doch das ist vorbei, wird nie mehr sein
die sehnsucht wächst ich gebe auf
so bleib ich dann wohl doch allein
lass den dingen ihren lauf
niemals wirst du erfahren
was ich wirklich für dich fühl
will dir diesen triumph ersparen
denn du bist so grausam kühl
egal was noch passieren wird
ob man sich doch irgendwann verzeiht
eins gibt es was sich nie verliert
denn die errinerung die bleibt
quelle:ich
Kampf 11.09.09
Ich steh auf
Du wirfst mich nieder
Ich geb nicht auf
Versuch es wieder
Ich kämpfe hart mit aller wucht
Doch bist du zu stark
Mich zu wehren ist eine sucht
Die ich nicht aufzugeben wag
Lässt mich nicht nicht los
Hälst mich zurück
Was soll das bloß
Du mieses stück
Lass mich doch einfach gehen
Warum tust du mir weh?
Kann keinen Vorteil für dich sehn
Wenn ich nicht plötzlich geh
Du ziehst an mir
Drängst mich ins eck
glaub nicht das ich verlier
Du blödes stückchen dreck
Ich hab mut
Ausdauer noch dazu
Ich kenn dich zugut
Lass deine schwächen nicht in ruh
Ich stürz mich auf dich
Will dich besiegen
Machst dich lächerlich
Wirst mich niemals kriegen
Im moment hälst du mich fest
Hast die macht allein
Doch bald geb ich dir den rest
Denn bald da wirst du schwächer sein
noch kämpfst du gegen mich
dagegen an
das ich dich
doch noch vergessen kann
ich bin gewiss du siehst das ganze verkehrt
ich weiß wie stark ich bin
weiß das ich dich vergessen, verletzten werd
und so letztendlich doch gewinn
quelle ich
27.8.07
Rollentausch
In den Armen der Trauer gefangen
Mir wünschend es wären die deinen
Muss ich um meine lebenslust bangen
Kann weder lachen noch weinen
Und wenn ich doch eine träne verlier
Wischt der verletzte stolz sie hinfort
Leider kommt diese geste nicht von dir
Auch von trost sprichst du zu mir kein wort
Wenn ich an dich denken muss
Versucht die hilflosigkeit ich abzulenken
Trotzdem träum ich von unserm ersten kuss
Nur du könntest mich erlösen daran muss ich denken
Manchmal quälen mich die alpträume in der nacht
Dann ist die einsamkeit immer für mich da
Wie komt es das sie statt deiner über mich wacht?
Ein loch befindet sich nun dort wo einst deine liebe in meinem herzen war
Immer wenn das leben sinnlos scheint
Ich kurz davor bin aufzugeben
Sagt die angst das das leben es bald wieder gut mit mir meint
Das du das sagst darf ich leider nicht erleben
Öfters dann wenn ich deine nummer wählen will
Legt die wut dann wieder für mich auf
Meine herz stünde schließlich nicht für immer still
Und weil du dich auch nicht meldest nimmt die zeit so ihren lauf
Wenn ich ein bild seh auf dem wir 2 sind glücklich vereint
Dann sagt die hoffnungslosigkeit es sei gut so wie es ist
Es sei nie so schlimm wie es manchmal scheint
Schade nur das auch du dieser meinung bist
Wenn ich wie betäubt in meinem zimmer liege
Spricht das missbrauchte vertrauen mir gut zu
Sodass ich mich hilfe suchend an ein kissen schmiege
Leider ist das kissen nicht du
Der schmerz ist immer dann ganz nah bei mir
Wenn ich denke ich hab alles gute im leben verlorn
Warum bist du jetzt nicht hier?
Schließlich hattest du es einst geschworn
Doch du bist gegangen- einfach so
Achtest mein leben zu dem was es jetzt ist
Sagtest mir tschüss und einer anderen hallo
Hätte ich nur gewusst das du so grausam bist
Jetzt spielen grässliche gefühle DEINE rolle in meinem leben
Und Erinnerungen sind alles was ich hab
Wie gern nur würd ich den schmerz zurück dir geben
Doch ich werd ihn wohl tragen müssen bis in mein grab
quelle ich
in den nächsten tagen kommen noch ein paar die ich noch nicht abgetippt habe . . .
freu mich wenn sich hier jemand dafür interessiert und freu mich sehr das sie dir gefallen lena12
Errinerung
Deine lippen auf der suche nach den meinen
Meine hand auf deinem herz
Ich könnte vor glück weinen
Vergesse jeden schmerz
Deine arme die mich umschliessen
Mich beschützen vor allem was uns trennt
Ich will diesen augenblick genießen
Doch merke ich wie die zeit doch rennt
Ein augensufschlag, ich bin wach
In meinen wimpern hängt noch eine träne
Sie errinert mich noch schwach
An den traum der mir bringt wonach ich mich sehne
Ich weiß auch jetzt in diesem moment wachst du gerade auf
Nichts ahnend von meinen Wünschen in der nacht
in denen mein traum nimmt seinen lauf
und er die vergangenheit zur gegenwart macht
ich habe nichts was du mir hast gelassen
nichts in meinem zimmer was du je berührt
das lässt die überzeugung verblassen
das es wahr war das ich dich gespürt
nur die errinerung die bleibt
nicht greifbar und so stark vergänglich
sie ist der teil in mir der dir verzeiht
während der andere dich hasst unverfänglich
die gedanken an damals, unsern ersten kuss
die liebe die uns vor langer zeit verband
und das gefühl als du machtest schluss
sind tief in mein herz gebrandt
niemals werde ich das gefühl vergessen
deine lippen auf meiner haut
war von deiner nähe besessen
das kribbeln wenn man in deine augen schaut
doch das ist vorbei, wird nie mehr sein
die sehnsucht wächst ich gebe auf
so bleib ich dann wohl doch allein
lass den dingen ihren lauf
niemals wirst du erfahren
was ich wirklich für dich fühl
will dir diesen triumph ersparen
denn du bist so grausam kühl
egal was noch passieren wird
ob man sich doch irgendwann verzeiht
eins gibt es was sich nie verliert
denn die errinerung die bleibt
quelle:ich
Kampf 11.09.09
Ich steh auf
Du wirfst mich nieder
Ich geb nicht auf
Versuch es wieder
Ich kämpfe hart mit aller wucht
Doch bist du zu stark
Mich zu wehren ist eine sucht
Die ich nicht aufzugeben wag
Lässt mich nicht nicht los
Hälst mich zurück
Was soll das bloß
Du mieses stück
Lass mich doch einfach gehen
Warum tust du mir weh?
Kann keinen Vorteil für dich sehn
Wenn ich nicht plötzlich geh
Du ziehst an mir
Drängst mich ins eck
glaub nicht das ich verlier
Du blödes stückchen dreck
Ich hab mut
Ausdauer noch dazu
Ich kenn dich zugut
Lass deine schwächen nicht in ruh
Ich stürz mich auf dich
Will dich besiegen
Machst dich lächerlich
Wirst mich niemals kriegen
Im moment hälst du mich fest
Hast die macht allein
Doch bald geb ich dir den rest
Denn bald da wirst du schwächer sein
noch kämpfst du gegen mich
dagegen an
das ich dich
doch noch vergessen kann
ich bin gewiss du siehst das ganze verkehrt
ich weiß wie stark ich bin
weiß das ich dich vergessen, verletzten werd
und so letztendlich doch gewinn
quelle ich
27.8.07
Rollentausch
In den Armen der Trauer gefangen
Mir wünschend es wären die deinen
Muss ich um meine lebenslust bangen
Kann weder lachen noch weinen
Und wenn ich doch eine träne verlier
Wischt der verletzte stolz sie hinfort
Leider kommt diese geste nicht von dir
Auch von trost sprichst du zu mir kein wort
Wenn ich an dich denken muss
Versucht die hilflosigkeit ich abzulenken
Trotzdem träum ich von unserm ersten kuss
Nur du könntest mich erlösen daran muss ich denken
Manchmal quälen mich die alpträume in der nacht
Dann ist die einsamkeit immer für mich da
Wie komt es das sie statt deiner über mich wacht?
Ein loch befindet sich nun dort wo einst deine liebe in meinem herzen war
Immer wenn das leben sinnlos scheint
Ich kurz davor bin aufzugeben
Sagt die angst das das leben es bald wieder gut mit mir meint
Das du das sagst darf ich leider nicht erleben
Öfters dann wenn ich deine nummer wählen will
Legt die wut dann wieder für mich auf
Meine herz stünde schließlich nicht für immer still
Und weil du dich auch nicht meldest nimmt die zeit so ihren lauf
Wenn ich ein bild seh auf dem wir 2 sind glücklich vereint
Dann sagt die hoffnungslosigkeit es sei gut so wie es ist
Es sei nie so schlimm wie es manchmal scheint
Schade nur das auch du dieser meinung bist
Wenn ich wie betäubt in meinem zimmer liege
Spricht das missbrauchte vertrauen mir gut zu
Sodass ich mich hilfe suchend an ein kissen schmiege
Leider ist das kissen nicht du
Der schmerz ist immer dann ganz nah bei mir
Wenn ich denke ich hab alles gute im leben verlorn
Warum bist du jetzt nicht hier?
Schließlich hattest du es einst geschworn
Doch du bist gegangen- einfach so
Achtest mein leben zu dem was es jetzt ist
Sagtest mir tschüss und einer anderen hallo
Hätte ich nur gewusst das du so grausam bist
Jetzt spielen grässliche gefühle DEINE rolle in meinem leben
Und Erinnerungen sind alles was ich hab
Wie gern nur würd ich den schmerz zurück dir geben
Doch ich werd ihn wohl tragen müssen bis in mein grab
quelle ich
in den nächsten tagen kommen noch ein paar die ich noch nicht abgetippt habe . . .
freu mich wenn sich hier jemand dafür interessiert und freu mich sehr das sie dir gefallen lena12
Hoffnung?????????????? fertig gestellt am 23.6.09
Feuchter schleier auf den augen
Unstetiger rhytmus in meinem herz
Ich kann und will nicht glauben
Das ich ihn ertragen muss, den schmerz
Du siehst mich an, so wie einst
Streichst mir liebevoll übers haar
Kann es sein das du grad weinst?
Kann es sein das es nur noch „war“?
Nein das darf und kann es nicht
Es muss mit uns noch weitergehen
Meine tränen befeuchten dein gesicht
Als ich beginn dich anzuflehen
Ich weiß das was ich wissen muss
Um zu kämpfen diese schlacht
Es dauert noch bis unser letzter kuss
Mein leben dann sinnlos macht
Denn noch seh ich in dir
das was ich sooft gesehn
Ich seh das ich dich noch nicht ganz verlier
Auch du willst jetzt noch nicht gehen
Zumindest glaub und hoff ich das
Mit allem was ich bin
Mein gesicht ist von den tränen nass
Die laufen auf meine zweifel hin
Was wenn du gehst?
Was wenn du es ohne mich versuchst?
Was wenn ich um sonst gefleht?
Was wenn du es wirklich tust?
Ich kann und will nicht wissen was dann ist
Denn ists vorbei endgültig dann
Weiß ich nur das man ein herz was zuoft gerissen ist
Irgendwann nicht mehr heilen kann
quelle: ich
Feuchter schleier auf den augen
Unstetiger rhytmus in meinem herz
Ich kann und will nicht glauben
Das ich ihn ertragen muss, den schmerz
Du siehst mich an, so wie einst
Streichst mir liebevoll übers haar
Kann es sein das du grad weinst?
Kann es sein das es nur noch „war“?
Nein das darf und kann es nicht
Es muss mit uns noch weitergehen
Meine tränen befeuchten dein gesicht
Als ich beginn dich anzuflehen
Ich weiß das was ich wissen muss
Um zu kämpfen diese schlacht
Es dauert noch bis unser letzter kuss
Mein leben dann sinnlos macht
Denn noch seh ich in dir
das was ich sooft gesehn
Ich seh das ich dich noch nicht ganz verlier
Auch du willst jetzt noch nicht gehen
Zumindest glaub und hoff ich das
Mit allem was ich bin
Mein gesicht ist von den tränen nass
Die laufen auf meine zweifel hin
Was wenn du gehst?
Was wenn du es ohne mich versuchst?
Was wenn ich um sonst gefleht?
Was wenn du es wirklich tust?
Ich kann und will nicht wissen was dann ist
Denn ists vorbei endgültig dann
Weiß ich nur das man ein herz was zuoft gerissen ist
Irgendwann nicht mehr heilen kann
quelle: ich
Hetzjagd
Mal wieder wurde ernst aus spiel
Du gibst zu wenig, ich zu viel
du bist ein jäger warst es immer
doch das macht es nur noch schlimmer
du jagst mich, dein beutetier
ich laufe fort, bis ich die kraft verlier
du folgst mir bis zu dem moment
in dem meine seele dann so richtig brennt
hab gelernt aus der vergangenheit
es ist nicht dein name den mein herz jetzt schreit
doch in jenem schwachen augenblick
schlägst du zu holst mich zurück
ich hatte gelernt dich zuumgehn
dir mit spott nur gegenüber zu stehn
doch ein falscher schritt schon reicht
damit jene sicherheit von mir weicht
ich stand da stark und schön
du hasts genossen mich anzusehen
bis zu diesem falschen schritt
spieltest du mein spielchen mit
hast mich umgarnt und mich gejagd
einen schritt nach dem anderen gewagt
doch dann konnte ich dummes beutetier nicht wiederstehn
und musste dir entgegen gehen
dies war dann mein falscher schritt, mein moment so schwach
in dem weder herz noch sinne waren wach
du schlugst zu hast mich gebissen
und dabei mein herz zerrissen
für dich war ich solang nur interessant
wie du mir hinterhergerennt
mein schritt auf dich zu
machte mich gleich uninteressant im nu
für dich war ich schon immer nur die beute
auf die du stolz bist damals wie heute
doch ich steh wieder da und bin verletzt
was hat mich nur zu dir gehetzt
ich war doch so schön und so stark
du wendest dich ab weil deine begierde für mich starb
doch meine für dich erwachte zu neuem leben
und fordert nun was du mir nie wirst geben
du bist der jäger und nicht mehr
das einzusehen fällt mir schwer
du liebst die jagd nicht die selbst die beute
genau deshalb ich schon so viele verfolgungen bereute
doch ich liebe das gefühl gefangen zu werden
und mich dann meinem jäger zu wärmen
wir lieben und leben so verschieden
niemals werden wir uns aufrichtig lieben
denn beide lieben andere welten
in denen bedürfnisse des andern nicht gelten
und doch bist du mein jäger ganz allein
und ich wird immer deine beute sein
doch jetzt ich zieh mich erneut zurück
denn deine jagd ist erneut geglückt
werde meine wunden pflegen
meine gefühle für dich nicht weiter hegen
werde wieder stark und schön
bist du mich wirst erneut ansehn
dann hab ich wieder kein interesse an dem jäger also an dir
doch ich werde wieder interessant für dich als beutetier
und wieder wirst du mich umgarnen
mich hin zum falschen schritte tragen
und wieder wird der moment kommen
in dem die jagd wird aufgenommen
quelle :ich
Mal wieder wurde ernst aus spiel
Du gibst zu wenig, ich zu viel
du bist ein jäger warst es immer
doch das macht es nur noch schlimmer
du jagst mich, dein beutetier
ich laufe fort, bis ich die kraft verlier
du folgst mir bis zu dem moment
in dem meine seele dann so richtig brennt
hab gelernt aus der vergangenheit
es ist nicht dein name den mein herz jetzt schreit
doch in jenem schwachen augenblick
schlägst du zu holst mich zurück
ich hatte gelernt dich zuumgehn
dir mit spott nur gegenüber zu stehn
doch ein falscher schritt schon reicht
damit jene sicherheit von mir weicht
ich stand da stark und schön
du hasts genossen mich anzusehen
bis zu diesem falschen schritt
spieltest du mein spielchen mit
hast mich umgarnt und mich gejagd
einen schritt nach dem anderen gewagt
doch dann konnte ich dummes beutetier nicht wiederstehn
und musste dir entgegen gehen
dies war dann mein falscher schritt, mein moment so schwach
in dem weder herz noch sinne waren wach
du schlugst zu hast mich gebissen
und dabei mein herz zerrissen
für dich war ich solang nur interessant
wie du mir hinterhergerennt
mein schritt auf dich zu
machte mich gleich uninteressant im nu
für dich war ich schon immer nur die beute
auf die du stolz bist damals wie heute
doch ich steh wieder da und bin verletzt
was hat mich nur zu dir gehetzt
ich war doch so schön und so stark
du wendest dich ab weil deine begierde für mich starb
doch meine für dich erwachte zu neuem leben
und fordert nun was du mir nie wirst geben
du bist der jäger und nicht mehr
das einzusehen fällt mir schwer
du liebst die jagd nicht die selbst die beute
genau deshalb ich schon so viele verfolgungen bereute
doch ich liebe das gefühl gefangen zu werden
und mich dann meinem jäger zu wärmen
wir lieben und leben so verschieden
niemals werden wir uns aufrichtig lieben
denn beide lieben andere welten
in denen bedürfnisse des andern nicht gelten
und doch bist du mein jäger ganz allein
und ich wird immer deine beute sein
doch jetzt ich zieh mich erneut zurück
denn deine jagd ist erneut geglückt
werde meine wunden pflegen
meine gefühle für dich nicht weiter hegen
werde wieder stark und schön
bist du mich wirst erneut ansehn
dann hab ich wieder kein interesse an dem jäger also an dir
doch ich werde wieder interessant für dich als beutetier
und wieder wirst du mich umgarnen
mich hin zum falschen schritte tragen
und wieder wird der moment kommen
in dem die jagd wird aufgenommen
quelle :ich
Fremder 9.8.10
Träume die gefährlich sind
Ängste die die sehnsucht brechen
Wege die die richtung ändern wie der wind
Und gedanken die mehr als worte sprechen
Berührung die haut und glück verbrennt
Blicke die lodern und gefahr bedeuten
Eine ewige sekunde durch die die zeit zerrennt
Und worte die veränderung einläuten
Nähe die verletzlich macht
Und doch mich so stark empfinden lässt
Vermutungen enstanden in tiefster nacht
Haare die vom trocknen Regen ganz durchnässt
Begehren und lust die so stark entstehen
Wie sich zwei magneten brauchen
das die lippen nach Begegnungen flehen
vor kälte fängt der körper an zu rauchen
gefühl das den kopf vergiftet
und einen rausch zu tage bringt
als hätte sich das gute eingenistet
und dabei böse lieder singt
blitzen in den augen
das direkt das herz zerstört
funkeln der gefahr lässt glauben
das es trotzdem nochimmer mir gehört
sanftes kaltes lächeln
dringt mit aller kraft in meine seele ein
mein lebenswille fängt an zu hecheln
in gedanken groß in realität zu klein
säuselndes geflüster das mir alle stärke nimmt
schwach und schwächer werden die glieder
und ich fühle mich wie überstimmt
doch du bist da du fängst mich wieder
neue freude neue angst
sag mir nur oh fremder was du mit mir machst
weiß das auch du um diese zukunft bangst
die du mir längst genommen hast
quelle:never
Träume die gefährlich sind
Ängste die die sehnsucht brechen
Wege die die richtung ändern wie der wind
Und gedanken die mehr als worte sprechen
Berührung die haut und glück verbrennt
Blicke die lodern und gefahr bedeuten
Eine ewige sekunde durch die die zeit zerrennt
Und worte die veränderung einläuten
Nähe die verletzlich macht
Und doch mich so stark empfinden lässt
Vermutungen enstanden in tiefster nacht
Haare die vom trocknen Regen ganz durchnässt
Begehren und lust die so stark entstehen
Wie sich zwei magneten brauchen
das die lippen nach Begegnungen flehen
vor kälte fängt der körper an zu rauchen
gefühl das den kopf vergiftet
und einen rausch zu tage bringt
als hätte sich das gute eingenistet
und dabei böse lieder singt
blitzen in den augen
das direkt das herz zerstört
funkeln der gefahr lässt glauben
das es trotzdem nochimmer mir gehört
sanftes kaltes lächeln
dringt mit aller kraft in meine seele ein
mein lebenswille fängt an zu hecheln
in gedanken groß in realität zu klein
säuselndes geflüster das mir alle stärke nimmt
schwach und schwächer werden die glieder
und ich fühle mich wie überstimmt
doch du bist da du fängst mich wieder
neue freude neue angst
sag mir nur oh fremder was du mit mir machst
weiß das auch du um diese zukunft bangst
die du mir längst genommen hast
quelle:never
Liebesfragen
kann man hassen wen man liebt?
Kann man wem man hasst verzeihen?
Was ist wenn man wem man liebt nicht vergibt
Und so ist für immer allein?
Kann man stoppen was an fühlt?
Kann man erzwingen die eigene Liebe?
Was ist wenn das Herz abkühlt?
Was wenn das Feuer unerwidert bliebe?
Kann man spielen dass man liebt?
Kann man spielen man tuts nicht?
Was ist wenn’s auf der Welt nur einen gibt
Und er einem das Herze bricht?
Kann man lieben mehr als einen?
Wenn ja welche Entscheidung ist dann richtig?
Wählt man beide oder keinen?
Welcher Faktor ist dann wichtig?
Soll man, wenns geht um die liebe
Aufs Herze oder auf den Kopfe hören?
Was wenn beide wollen unterschiede?
Und gegenseitig sich zerstören?
Was tut man wenn man liebt
und auch der andere hat empfinden?
Doch er trotz Liebe einem nichts gibt
aus Angst davor sich neu zu binden?
Was wenn man nicht mehr sieht
Die liebe wegen dem ganzen Schmerz?
Und ohne das man je geliebt
Stirbt eines tags dann das Herz?
Die liebe ist eine einzige, gefährliche Frage
Ein spiel bei dem es nie um regeln ging
Außer um die eine: verliebe dich an einem Tage
denn sonst war dein Leben ohne Sinn
quelle:never
kann man hassen wen man liebt?
Kann man wem man hasst verzeihen?
Was ist wenn man wem man liebt nicht vergibt
Und so ist für immer allein?
Kann man stoppen was an fühlt?
Kann man erzwingen die eigene Liebe?
Was ist wenn das Herz abkühlt?
Was wenn das Feuer unerwidert bliebe?
Kann man spielen dass man liebt?
Kann man spielen man tuts nicht?
Was ist wenn’s auf der Welt nur einen gibt
Und er einem das Herze bricht?
Kann man lieben mehr als einen?
Wenn ja welche Entscheidung ist dann richtig?
Wählt man beide oder keinen?
Welcher Faktor ist dann wichtig?
Soll man, wenns geht um die liebe
Aufs Herze oder auf den Kopfe hören?
Was wenn beide wollen unterschiede?
Und gegenseitig sich zerstören?
Was tut man wenn man liebt
und auch der andere hat empfinden?
Doch er trotz Liebe einem nichts gibt
aus Angst davor sich neu zu binden?
Was wenn man nicht mehr sieht
Die liebe wegen dem ganzen Schmerz?
Und ohne das man je geliebt
Stirbt eines tags dann das Herz?
Die liebe ist eine einzige, gefährliche Frage
Ein spiel bei dem es nie um regeln ging
Außer um die eine: verliebe dich an einem Tage
denn sonst war dein Leben ohne Sinn
quelle:never
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