Zum Inhalt springen

Nur ein bisschen noch...

14 Antworten2'251 AufrufeGestartet von morrighan ·

morrighanThemenstart
#1
Nur ein bisschen noch

​





Ich sehe dich an, versinke im Tief deiner Augen

Beginne die Zusammenhänge zu verstehen

Das Verschwommene wird klarer,

Nur ein bisschen noch, will ich dich sehen.

​





Ich höre dich, lausche dem Klang deiner Stimme

Beginne die Zusammenhänge zu verstehen

Die Ferne wird zur Nähe.

Nur ein bisschen noch, will ich dich hören.

​





Ich berühre dich, spüre die Vibrationen deines Körpers

Beginne die Zusammenhänge zu verstehen,

Das Reale wird zur Illusion,

Nur ein bisschen noch, will ich dich spüren.

​





Ich verstehe dich, entwirre deine Verwirrungen,

Beginne die Zusammenhänge zu verstehen,

Die Distanz wird zum Unüberbrückbarem,

habe es aufgegeben.

​




Quelle: by Morrighan

​

#2
da wird man sofort traurig bei wenn man es ließt. :(

bearbeitet #3
Doch nun ist es an der Zeit

​





Geschwommen in den Träumen der Realität

Getrunken vom Schlechten der Besten

Gegessen vom Guten der Verdorbenen

Gelaufen in die Wirklichkeit der Phantasie

​





Viel bekommen und doch nichts davon halten können,

Viel erlebt und doch nichts gelernt daraus

Viel gesehen und es doch ins Vergessene geraten lassen

Viel gelebt und doch alles vorbei ziehen lassen

​





Geschwommen in den Träumen der Realität

Getrunken vom Schlechten der Besten

Gegessen vom Guten der Verdorbenen

Gelaufen in die Wirklichkeit der Phantasie

​




Doch nun ist es an der Zeit…

​




…Ins Leben zu schwimmen,

…Mit meinem Traum abzuschliessen

…Die Realität zu erkennen

…Mich von dir zu verabschieden...

Quelle: Morrighan

​

#4
sehr schön geschrieben *respekt*, wenn auch sehr traurig

#5
danke ;-) **************************

bearbeitet #6
Wendepunkt

​






Ich bin vom Turm gesprungen…

​





Eingetaucht im Meer der Gefühle

Geschwommen im Strudel der Sehnsucht

Die Wärme des Wassers, wie ein Hauch des Lebens

Sonnenstrahlen brachen sich beim Aufprall in den Wellen

​





Eine Wirklichkeit wie im Traum,

Genug Kraft gehabt um gegen den Schwarm zu schwimmen

Nicht nachgedacht, schwerelos die Zeit genossen

Konnte nicht genug davon bekommen…

​





Ich bin vom Turm gesprungen…

​





Eingetaucht in die Kälte des Eiswassers,

Die Luft zum Atmen wurde mir genommen,

Nur das Schwimmen kann mich am Leben halten,

kann mir wärme spenden und Hoffnung geben.

​





Ich schwimme, schwimme immer weiter

Entferne mich, sehe dich noch auf dem Turm

Du hast den Sprung nicht gewagt,

Die Hoffnung lässt mich nicht umkehren.

​





Das Land wird kommen, wird mich aufnehmen

In den warmen Sand legen und durchatmen lassen,

Ich werde den Duft der Blumen wieder riechen können

Die Sonnenstrahlen auf meiner Haut wirken lassen….

​





Und du?

Du stehst immer noch auf dem Turm…





Quelle: Morrighan





​


#7
Ganz still und leise frage ich mich,

Denkst du zwischendurch noch an mich?

Kannst du mit einem Lachen durchs Leben gehen?

Wenn du die Augen schliesst kannst du mich noch sehen?

​





Ganz still und leise frage ich mich,

Hattest du wirklich Gefühle für mich?

Wirst du deine Entscheidung je bereuen?

Kannst du dich an kleinen Sachen erfreuen?

​





Ganz still und leise frage ich mich,

weinst du noch um mich?

Oder sind deine Tränen bereits trocken?

Kannst du das Gute aus deinem Leben locken?

​





Psst, seil still, ich will es nicht wissen,

Will die Antworten auf die Fragen missen,

Die Fragen werden verstummen, irgendwann…

Warte, dass ich die Fragen in Stille wandeln kann.

​





Psst, sei still, hörst du es denn nicht?

Die stille um dich, um mich?

Die Fragen sind verloren gegangen,

Bin bereit ein neues Leben anzufangen…

​




(Quelle von mir)

​

#8
Das ist wuderschön geschrieben.Da muß ich heulen.

#9
nicht heulen Seepferdchen, es geht schliesslich um einen Neuanfang ;-)

#10
Bravo, Bravisimo, Super, Sensationell, Supersensatiolell

#11
Zusammen und doch getrennt

​





Ich kann dich sehen.

Doch will ich dir in die Augen schauen,

sehe ich Blicke die ins Leere gehen

es fällt mir schwer zu vertrauen.

Wir sind zusammen und doch getrennt…

​





Ich kann dich spüren, deine Berührungen,

deine Hand wie sie sich an meine bindet,

den Versuch deiner Verführungen,

spüre das Herz in mir, dass sich windet

Wir sind zusammen und doch getrennt…

​





Ich kann dich halten

Will dich in meiner Nähe lassen,

Lass deine Gefühle walten,

Doch meine Arme könne dich nicht fassen

Wir sind zusammen und doch getrennt…

​





Ein Rausch der Gefühle überrennt mich,

Ich kann nicht eintauchen in deine Gedanken,

Eine Kälte, eine Wärme um dich,

Zerrissenheit bringt uns ins wanken.

Wir sind zusammen und doch getrennt…

(Quelle von mir)

​

#12
Ich habe selten sowas gutes gelesen! Schreibe bitte weiter...

Alles Liebe

Dave

#13
Wie oft?

​





Wie oft, bin ich vor dir gestanden?

Habe versucht die Tränen zu verstecken

Wie oft, bin ich vor dir gestanden?

Habe versucht meine Seele zu decken

​





Wie oft habe ich dich gefragt?

Während Tränen in meine Augen stiegen

Wie oft habe ich dich gefragt?

Während ich wusste wir werden nie siegen

​





Wie oft habe ich dich angefleht?

Als eine Träne über meine Wange floss

Wie oft habe ich dich angefleht?

Als der Schmerz war so gross

​





Dieses Mal bist du vor mir gestanden,

versucht die Tränen zu verstecken

​





Dieses Mal hast du mich gefragt,

mit Tränen in den Augen

​





Dieses Mal hast du mich angefleht,

mit Tränen im Gesicht.

​




(Quelle von mir)

​

#14
@ Doch nun ist es an der Zeit

Hey Morrighan,

ich schreibe schon seit einer Weile auch selbst Gedichte und muss schon sagen, dass es mir das Gedicht "Doch nun ist es an der Zeit" sehr angetan hat! Echt super geworden, wirklich, Respekt!

Lg Shinon

#15
Danke ;-) ****************************

Seite 1 von 1 · 15 Beiträge in diesem Thema