Nur eine Geschichte
4 Antworten1'446 AufrufeGestartet von Topjimmy ·
TopjimmyThemenstart
Und da steht sie. Meine Traumfrau. Mitten im nirgendwo.
Sie sieht bezaubernd aus, und ich möchte sie sofort umarmen und nie wieder loslassen. Sie lieben. Alle Höhen und Tiefen mit ihr erleben. Mit ihr lachen und weinen.
Ich renne los. Und wenn mich tausende von Kilometern von ihr trennen. Egal. Sie zu erreichen ist alles, was zählt.
Und irgendwann bemerkt sie mich. Sie dreht sich um und lächelt mich an. Ich bleibe
stehen und bewundere sie. Ich bin im siebten Himmel.
Sie streckt ihre Hand nach mir aus. Irgendetwas sagt mir, dass ich danach greifen sollst.
Doch was ist das?
Sie hält etwas in ihrer Hand, und mit jedem Schritt, den ich auf sie zukomme, wird es deutlicher.
Es ist ein Herz. Pochend liegt es in ihrer Hand. Ich schaue an mir herunter. Ein riesiges Loch ziert meine linke Brustseite. Es ist mein Herz.
Sie wiegt es hin und her. Von der rechten Hand in die linke und von der linken in die rechte. Es vergehen Sekunden, Minuten, Stunden.....
Und immer noch wandert mein Herz von einer Hand in die andere.
Was wird sie mit meinem Herzen machen?
Gibt sie mir es wieder? Nein wiedergeben wird sie es mir auf keinen Fall!
Es gibt nur zwei Antworten für diese Frage.
Sie nimmt mein Herz in ihre rechte Hand und streckt sie gen Himmel. Und wo eben noch das Nirgendwo war, sehe ich eine Blumenwiese. Die Sonne scheint, ein paar Wolken zieren den Himmel, Vögel zwitschern und ein lauwarmer Wind umgibt uns.
Ich renne auf sie zu und endlich, endlich kann ich sie in meine Arme schließen.
Oder sie nimmt es in ihre linke Hand. Ihr Lächeln verschwindet, und im nächsten Augenblick finden wir uns auf einer großen und grauen Betonfläche wieder.
Und mit all ihrer Kraft wirft sie mein Herz auf den Boden. Es zerspringt in Millionen von Stücken. Ein großer Schmerz ergreift mich. Und der Schmerz wird immer stärker. Er raubt mir alles, was ich je hatte. Meine Kraft, meine Gedanken, meine Gefühle. Alles.
Ich liege am Boden und opfere meine letzten Kraftreserven um sie noch einmal anzuschauen. Warum? Warum hast Du das getan? Doch meine Lippen versagen.
Und das letzte, was ich sehe ist, wie sie wieder ihr Lächeln aufsetzt und den Ort meines Schicksals verlässt.
Sie sieht bezaubernd aus, und ich möchte sie sofort umarmen und nie wieder loslassen. Sie lieben. Alle Höhen und Tiefen mit ihr erleben. Mit ihr lachen und weinen.
Ich renne los. Und wenn mich tausende von Kilometern von ihr trennen. Egal. Sie zu erreichen ist alles, was zählt.
Und irgendwann bemerkt sie mich. Sie dreht sich um und lächelt mich an. Ich bleibe
stehen und bewundere sie. Ich bin im siebten Himmel.
Sie streckt ihre Hand nach mir aus. Irgendetwas sagt mir, dass ich danach greifen sollst.
Doch was ist das?
Sie hält etwas in ihrer Hand, und mit jedem Schritt, den ich auf sie zukomme, wird es deutlicher.
Es ist ein Herz. Pochend liegt es in ihrer Hand. Ich schaue an mir herunter. Ein riesiges Loch ziert meine linke Brustseite. Es ist mein Herz.
Sie wiegt es hin und her. Von der rechten Hand in die linke und von der linken in die rechte. Es vergehen Sekunden, Minuten, Stunden.....
Und immer noch wandert mein Herz von einer Hand in die andere.
Was wird sie mit meinem Herzen machen?
Gibt sie mir es wieder? Nein wiedergeben wird sie es mir auf keinen Fall!
Es gibt nur zwei Antworten für diese Frage.
Sie nimmt mein Herz in ihre rechte Hand und streckt sie gen Himmel. Und wo eben noch das Nirgendwo war, sehe ich eine Blumenwiese. Die Sonne scheint, ein paar Wolken zieren den Himmel, Vögel zwitschern und ein lauwarmer Wind umgibt uns.
Ich renne auf sie zu und endlich, endlich kann ich sie in meine Arme schließen.
Oder sie nimmt es in ihre linke Hand. Ihr Lächeln verschwindet, und im nächsten Augenblick finden wir uns auf einer großen und grauen Betonfläche wieder.
Und mit all ihrer Kraft wirft sie mein Herz auf den Boden. Es zerspringt in Millionen von Stücken. Ein großer Schmerz ergreift mich. Und der Schmerz wird immer stärker. Er raubt mir alles, was ich je hatte. Meine Kraft, meine Gedanken, meine Gefühle. Alles.
Ich liege am Boden und opfere meine letzten Kraftreserven um sie noch einmal anzuschauen. Warum? Warum hast Du das getan? Doch meine Lippen versagen.
Und das letzte, was ich sehe ist, wie sie wieder ihr Lächeln aufsetzt und den Ort meines Schicksals verlässt.
... und sooo sehr traurig...
danke ;(
danke ;(
wenn ich mir das bildlich vorstelle laufen mir Schauer über den Rücken - grausig schön geschrieben, auch wenn es genau geschrieben ist wie es meistens ist...
braveheart
braveheart
mir war mal danach meine Geschichte aus der Versenkung zu holen und vielleicht findet sich die/der ein oder andere hier wieder
(fast) nochschlimmer ist, wenn man die rollen vertauscht und sich mirnichts dirnichts in der rolle der anderen person erkennen kann.... oder konnte, ohne es zu bemerken... oder es zu wissen nd trotzdem tun zu müssen... oder zu wollen...
:heulen:
:heulen:
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