nur meine unglückliche Liebe.
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the_fooled_oneThemenstart
Du warst der Gegenstand meiner Tag- und Nachtträume
Du bist _der_ Mann, wie er sein sollte, meiner Meinung nach.
Und du bist real!
Stehst da, kuckst mich an...
bringst mich dazu, dass ich keinen klaren Gedanken mehr fassen kann.
Produzierst die Momente, in denen ich mich zwar nervös,
schlussendlich aber einfach glücklich fühle.
Da stehst du, mein Traummann, und erzählst, und deine wunderschönen blauen Augen strahlen.
Und dann, immer wieder, irgendwann...
blickst du mich an.
Ich spüre wie deine sanften klugen blauen Augen sich fragend in meine bohren.
Nur einen kurzen Moment, schon drehst du dich um um zu gehen.
Ich auch.
Und ich verstehe nichts.
Deine Augen, die sind mir fast schon vertraut,
dein Blick sieht so bedeutsam aus.
Doch er bedeutet nichts.
Und ich verstehe nichts von all dem.
Nicht, wieso du mich so ansiehst wenn ich für dich doch nur ein Gesicht aus der Masse bin.
Nicht, warum ich dir begegnen musste, wenn du doch nie zu mir gehören wirst.
Nicht, was das alles soll...
Und ich weiß nicht, wie weitermachen und drüber wegkommen.
Immer, wenn ich dich ein Stückweit aus meinem Herz verbannt habe...,
ich tat das schon so oft - es hilft nichts -,
immer geht es wieder von vorne los...
Ich kann nicht in deiner Gegenwart sein und dich nicht gernhaben.
Deine Augen, deine Stimme, dein Lächeln, deine Worte...
Und nun schreib' ich diesen kitschigen Text hier.
Denn ich kann noch nicht mal mit jemandem darüber reden.
Sie würden mich für komplett verrückt erklären...
"Vergiss das, ist doch Quatsch"
wär alles was sie dazu sagen würden.
Sie verstehen wohl nicht, wie man sich in jemanden verlieben kann, der so offensichtlich unerreichbar ist.
Ich verstehe es ja auch nicht.
Versuche ja, es loszuwerden...
Du bist wie ein Parasit in meinem Herz.
Doch du willst keiner sein...
du bist keiner.
Du siehst mein Herz ja noch nicht mal.
Nichts siehst du.
Blind blickst du mich an.
Du siehst noch nicht einmal, was du mit deinen blöden Blicken anrichtest.
Nichts.
Und ich weiß nichts.
Nur, dass ich diese automatisch entstehenden falschen Hoffnungen nicht mehr ertrag.
Dass ich mir wünschte, du würdest dich in Luft auflösen.
Oder du hättest von vornherein meinen Weg nie gekreuzt!
Und doch bist du halt ein Licht in meinem neblig-trüben Alltag.
Bist, was du nicht sein solltest für mich...
Tja, ich werd noch vollkommen wahnsinnig.
Kann nichts tun, als abwarten bis dieses Gefühl ein Ende findet...
irgendwie, irgendwann...
Traummann...
Du bist _der_ Mann, wie er sein sollte, meiner Meinung nach.
Und du bist real!
Stehst da, kuckst mich an...
bringst mich dazu, dass ich keinen klaren Gedanken mehr fassen kann.
Produzierst die Momente, in denen ich mich zwar nervös,
schlussendlich aber einfach glücklich fühle.
Da stehst du, mein Traummann, und erzählst, und deine wunderschönen blauen Augen strahlen.
Und dann, immer wieder, irgendwann...
blickst du mich an.
Ich spüre wie deine sanften klugen blauen Augen sich fragend in meine bohren.
Nur einen kurzen Moment, schon drehst du dich um um zu gehen.
Ich auch.
Und ich verstehe nichts.
Deine Augen, die sind mir fast schon vertraut,
dein Blick sieht so bedeutsam aus.
Doch er bedeutet nichts.
Und ich verstehe nichts von all dem.
Nicht, wieso du mich so ansiehst wenn ich für dich doch nur ein Gesicht aus der Masse bin.
Nicht, warum ich dir begegnen musste, wenn du doch nie zu mir gehören wirst.
Nicht, was das alles soll...
Und ich weiß nicht, wie weitermachen und drüber wegkommen.
Immer, wenn ich dich ein Stückweit aus meinem Herz verbannt habe...,
ich tat das schon so oft - es hilft nichts -,
immer geht es wieder von vorne los...
Ich kann nicht in deiner Gegenwart sein und dich nicht gernhaben.
Deine Augen, deine Stimme, dein Lächeln, deine Worte...
Und nun schreib' ich diesen kitschigen Text hier.
Denn ich kann noch nicht mal mit jemandem darüber reden.
Sie würden mich für komplett verrückt erklären...
"Vergiss das, ist doch Quatsch"
wär alles was sie dazu sagen würden.
Sie verstehen wohl nicht, wie man sich in jemanden verlieben kann, der so offensichtlich unerreichbar ist.
Ich verstehe es ja auch nicht.
Versuche ja, es loszuwerden...
Du bist wie ein Parasit in meinem Herz.
Doch du willst keiner sein...
du bist keiner.
Du siehst mein Herz ja noch nicht mal.
Nichts siehst du.
Blind blickst du mich an.
Du siehst noch nicht einmal, was du mit deinen blöden Blicken anrichtest.
Nichts.
Und ich weiß nichts.
Nur, dass ich diese automatisch entstehenden falschen Hoffnungen nicht mehr ertrag.
Dass ich mir wünschte, du würdest dich in Luft auflösen.
Oder du hättest von vornherein meinen Weg nie gekreuzt!
Und doch bist du halt ein Licht in meinem neblig-trüben Alltag.
Bist, was du nicht sein solltest für mich...
Tja, ich werd noch vollkommen wahnsinnig.
Kann nichts tun, als abwarten bis dieses Gefühl ein Ende findet...
irgendwie, irgendwann...
Traummann...
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