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Panik!!! Vater dreht durch!

16 Antworten2'946 AufrufeGestartet von ccooll ·

ccoollThemenstart
#1
Seit einigen Jahren schon verhält sich mein Vater ziemlich komisch.

Erst schenkte ich (14) dem keine Beachtung, aber es wird immer schlimmer.

Es ist so, als würde er versuchen uns zu meiden

Er selbst (52) hat irgendwie die Freude an allem verloren und meint nun,

Er könnte uns (ich, mein Bruder und meine Mutter) die Laune verderben.

Er meidet alle Feiertage, z.b. Silvester und sorgt dafür, dass es meistens in einem Desaster endet. In den Ferien ruiniert er uns das Vergnügen, u.a.

Durch plötzliche Stimmungsschwankungen, vorgetäuschte betrunkenheit und ähnliches. Außerdem fährt er in letzter Zeit sehr oft geschäftlich weg,

Obwohl es nicht dringend notwendig ist.

An Silvester eskalierte das schließlich.

Deshalb Wende ich mich an euch, da ich selbst nun nicht mehr weiter weis.

Woran liegt das?

Was kann ich tun?

Wie soll ich weiter leben?

#2
Oh, Shit.

Da machst Du schwere Zeiten durch. Eigentlich sollte ein Vater für seine Söhne da sein.

Wie geht es Deiner Mutter dabei? Ist sie stark? Verzweifelt sie daran?

#3
Wenn ich im Nachhinein darüber nachdenke, muss ich sagen:

Meine Mutter ist im Bezug darauf sehr stark.

Allerdings, bricht Sie nun auch zusammen.

Wie gesagt: in letzter Zeit eskaliert alles...

bearbeitet #4
Verstehe. Und Du hängst da jetzt als 14-jähriger mit drin und kannst im Grunde nicht helfen, weil es eigentlich nicht Dein Bier ist. Ich kann Dir nur sagen: Dein Vater behandelt Euch so, weil es ihm selbst nicht gut geht. Jemand, der Freude am Leben hat, würde andere Menschen freundlich behandeln.

Er hat ein Problem mit sich und der Welt- bitte lass es bei seinem Problem. Mach es nicht zu Deinem. Du kannst da nichts dafür.

Das Dumme ist, dass Dein Vater wahrscheinlich gar nicht merkt, dass ER das Problem ist. Er schiebt wahrscheinlich alle Schuld auf Euch? Oder wie empfindest Du das?

Du fragst, woran das liegt... Da gibt es so viele Ursachen. Stress, Ängste, dumme Erfahrungen, Überlastung. Es gibt so viele Auslöser für so ein Verhalten.

Was Du tun kannst: Nichts. Du bist der Sohn, und wenn Du den Eltern helfen willst, würdest Du in eine Vaterrolle schlüpfen. Das tut allen nicht gut, denn das wäre verkehrte Welt. Vielleicht hast Du andere männliche Vorbilder, Väter von guten Freunden, oder einen Trainer oder einen Lehrer, denen Du dich anvertrauen kannst. Auf keinen Fall solltest Du versuchen, die Sache selbst zu lösen. Das würde nicht funktionieren. Aber suche Dir Vertrauenspersonen, bei denen Du gut aufgehoben bist und wo Du mal Dampf ablassen kannst.

Du fragst, wie Du damit weiter leben kannst. Es geht! Du kannst Dir selbst Ziele stecken. Überlegen, was Du später werden willst, welche Zensuren Du erreichen willst, wann Du ausziehen willst. Mach Dir eigene Pläne. Nur Du zählst.

Versuche, Deinen Vater erst einmal zu meiden. Lebe Dein eigenes Leben stur weiter. Nimm nur die Menschen mit in Dein Boot, die Dir gut tun.

Es tut mir leid, dass Du ausgerechnet an Silvester sowas erleben musst.

#5
Danke auf jeden Fall für die schnelle und ausführliche Antwort!

Ich möchte nun einerseits auch die Meinung der anderen Forenmitglieder hören,

Andererseits auch auf deinen Beitrag eingehen

Es wäre mir ja egal, was er da treibt (und es war ja auch bisher so),

Nur hat er mir das neujahrsfest (und damit auch den einsieg in 2011)

Verdorben. Und da kommen einem rachegedanken (keine schlimmen aber trotzdem)

Auf.

#6
Hi,

also zuerst glaub ich Dir nicht so recht...sorry.....

aber gut sehen wir mal......

Woher kannst Du beurteilen das er nicht " geschäftlich " Weg muss ?

Wenn es wirklich solche Probleme gibt.

Wenn es " eskaliert " ( was auch immer das ist...)

Wenn Du schon kleine Rache gedanken hast !!!

Dann wäre es wichtig zu wissen was da vorfällt.

Wenn es Gefährlich wird dann braucht ihr Hilfe von aussen

und zwar reale und nicht hier im Forum wo wir nur mit lesen können.

Deine Fragen oder Hilferufe kann ich zumindest nicht beantworten.

Nur soviel, sollte das alles stimmen dann sollte sich deine

Mutter gedanken über die Zukunft machen !

Gruß

Wolfskin

#7
Ich kenne das irgendwie. In deinem Alter ging es mir ähnlich. Mein Vater trank auch gern mal heimlich aber war nicht in der Lage, über seine Gefühle und Probleme zu reden. Die kamen nur raus, wenn er etwas getrunken hatte. Dann machte er mich verbal zur Sau, damit seine Minderwertigkeit überspielt wird.

Auch machte er irgendwie immer alles kaputt. Mal beschimpfte er meinen Onkel, mal zog er sich einfach allein zurück wenn er Wochenende zu hause war. Oder er legte sich mit meinem Großvater an. Die Ehe hielt 24 Jahre dann zog meine Mutter endlich die Reißleine.

#8
Hallo,

Ich bin in einer ähnlichen Situation und kenne deine Probleme.

Mein Vater ist depressiv. Er sagt oft, dass sein Leben schlecht ist und er nur für uns alles macht und so viel arbeitet. Da bekommt man dann immer ein schlechtes Gewissen.

Er regt sich immer auf, wenn man etwas schönes machen will, oder etwas kauft.

Als ich neun war hat meine Mutter mir ein Fahrrad gekauft, was mir mein Vater weggenommen hat, weil er wieder in einer depressiven Phase war.

Er ist, so weil er viel zu viel arbeitet und sich selbst nichts gönnt und schon als kleines Kind viel arbeiten musste.

Meine Mutter hat ihm schon oft vorgeschlagen mal in den Urlaub zu fahren, aber er will das einfach nicht, er hat solche Angst, dass alles was er aufgebaut hat kaputt geht und wir arm werden.

Meine Mutter weint sehr oft, weil er sie anbrüllt und mich und meine Geschwister auch. Er macht uns oft schlecht und sagt, dass wir ohne ihn nichts können.

Wenn er in so einer Phase ist und wir Auto fahren, dann hab ich schon oft im Auto geweint, weil er dann so gereizt ist und er mit 150 durch ne Ortschaft fährt und ihm alles egal ist.

Trotzallem lieben wir unseren Vater. Doch es ist oft sehr schwierig mit ihm.

Er liegt momentan im Krankenhaus, er hat Magengewchwüre und das kommt auch von zu viel Stress und Aufregung.

LG

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Cause baby you're a firework


Come on show 'em what your worth


#9
hallo,

ich kenne es aus meiner eigenen kindheit, dass mein vater mir, meiner schwester und meiner mum das leben ganz schön erschwert hat. die mieselaune in person.

ich wollte glücklich sein, er hat mir (und uns) zerstört. genau diese empfindung hatte ich auch.

lass es nicht so weit kommen, sei ihm nicht böse. er ist mit sich selbst so unglücklich und er wird es später bereuen, wenn euer band zerbricht so wie das meines vaters und mir fast zerbrochen wäre.

ich konnte es wieder kitten, aber erst als ich bereit war, zu verzeihen und als er angefangen hat zu akzeptieren, was auch immer sein problem war. er ist wieder locker geworden und fängt an zu verstehen, dass es menschen gibt, die glücklich sein wollen und es sind, und dass er einer von diesen menschen sein möchte.

sicher du kannst nicht viel tun, aber das heißt nicht, dass du nichts tun kannst.

versuche mit deinem vater zu kommunizieren. ich weiß selbst wie schwer es ist. zeig ihm, dass du ihn liebst und für ihn als sohn da bist. schon aus deinem puren dasein sollte er glück schöpfen aber durch seine umstände kann er das vielleicht nicht, mach es ihm bewusst.

pass aber auch auf dich auf. zieh dich ein wenig zurück, lass ihn mal mit seinem kummer allein; wenn du denkst er zerstört dein glück, dann such dir freude woanders.

du bist sehr intelligent, du findest deinen weg.

sei stark für dich, ich weiß du fühlst dich hilflos, aber du wirst es schaffen.

was auch immer passiert, es wird dich wachsen lassen.

hab keine angst, keine panik. es wird wieder. glaub mir.

alles liebe und wir sind für dich da!

#10
Oh jeh :-(

Du wirst nicht viel tun können. Rede mit Deiner Mutter. Das ist Ihr Part. Sie hat sich Deinen Vater als Partner ausgesucht, Du hast ihn nur "zugewürfelt" gekriegt, ausserdem bist Du das "Kind" und nicht für das Wohl der Eltern zuständig ;-)

Ich schätze mal, Dein Vater hat Probleme. Und der erste Schritt sollte sein, das er einsieht, das er Probleme hat. Nur so kann ihm geholfen werden.

Macht/will er das nicht, ist es ebenfalls die Aufgabe Deiner Mutter abzuwägen ob sie das noch länger mit sich und Euch machen lassen will... Ich würds mir nicht antun...

Sehe es im Übrigen auch bei meinem Vater. Er ist so ein übellauniger, ungerechter "alter Mann" geworden. Geträu dem Motto, wenns mir gegen den Strich geht, sollen gefälligst alle drunter leiden. Ich lass es nicht mit mir machen, zwischen uns kracht es auch des öfteren. Mir egal, mir auch egal was er von mir denkt. Mit meiner Mutter macht er quasi was er will. Wie gesagt, ich würds mir nicht antun, aber es braucht immer zwei, einer ders macht und einer ders zulässt.

Bei meinem Vater kam aufgrund des Alters auch noch Demenz in Frage - aber der Arzt hat das ausgeschlossen. Er meint "das ist halt das Alter".

Ich hätte schon längst mal den Versuch gemacht, ihm ADs zu verschreiben. Ich denk eher, es kommt daher... wenns nützt ne Gesprächstherapie. Aber... ich bin weder meine Mutter noch sein Arzt und wenn ichs ihm normal sage, dann rastet er aus. Tja.

Früher hat es mich belastet, mittlerweile geh ich einfach und mach die Tür zu.

#11
Das Problem Meiner Mutter ist, dass mein Vater erst seit ein par Jahren so geworden ist.

Und uns zieht er irgendwie mit hinein...

#12
Hallo ccooll,

Zu Deinen Fragen :

was ich ganz wichtig finde ist, dass Du das Alles nicht in ein Forum tragen solltest, sondern zusehen solltest eine Person zu finden der Du vertrauen kannst und die Dir auch wirklich helfen kann.

Erstmal fällt mir da Deine Mutter ein, denn es ist ( auch wenn Du es nicht gerne hörst, denn Du fühlst Dich scheinbar schon sehr erwachsen ) mit 14 nicht so leicht so viele Dinge auf einmal zu fühlen, wahrzunehmen und zu verstehen wie Du denkst.

Hast Du mit Deiner Mutter schonmal das Gespräch gesucht und ihr Deinen Kummer mitgeteilt ?

Wenn nein, woran liegt Das ?

Du bist nicht für Deine Eltern verantwortlich und auch nicht dafür das sie glücklich sind, denn sie sind eben jetzt wo Du erwachsener wirst auch "nur" noch Menschen und nicht mehr Supermama und Superdad.

Ob Dein Vater ausser Haus geht und eine geschäftliche Verpflichtung hat oder nicht, wirst Du so schnell nicht herausfinden und sollte Dich eigentlich nicht kümmern, aber scheinbar hast Du ein ganz ungutes Gefühl und belastest Dich mehr damit als Dein Erwachsenwerden es tut.

Geh´bitte zu Deiner Mutter und zu Deinem Vater, denn auch er hat ein Recht darauf von Dir und nur von Dir zu hören was Du denkst, worüber Du Dir Sorgen machst und vielleicht auch darauf das er verstehen muss das Du kein Kind mehr bist, sondern das Du sehr wohl siehst wie es in Eurer Familie zugeht !

Nur wenn Du mit den Menschen die Dir am nahesten stehen auch das Gespräch suchst wirst Du Aufklärung finden und Deine Eltern zum Nachdenken bringen, denn ich denke das sie Dich beide lieben und vielleicht in einer Krise stecken oder es Dinge gibt die Du so einfach nicht sehen kannst oder sehen sollst !

Um dem Grübeln ein Ende zu machen, schiebe es nicht mehr zu Lange vor Dir her, vielleicht machst Du Dir eine Liste und schreibst auf was Dich belastet und bittest sie ganz sachlich vielleicht auch beide gleichzeitig an den Tisch um Dein Problem zu lösen.

Wenn Das in Eurer Familie nicht üblich ist ( wovon ich ausgehe wenn ich Deine Beschreibung lese ), oder Du Dich nicht traust, überlege Dir wie Du es anstellen kannst das ihr endlich über Eure Probleme redet.

Du bist jetzt so langsam für Dich selbst verantwortlich und scheinst nicht auf den Kopf gefallen zu sein, also - zeige einfach das Du mehr nachdenkst und vielleicht reifer und ernster bist als Deine Eltern es vielleicht vermuten.

Trau´Dich einfach und versuche es erstmal so, denn vielleicht sind die Antworten, wenn Du die richtigen Fragen stellst sehr viel einfacher als Du erwartest, wenn nicht kannst Du Dir immer noch Gedanken machen !

#13
Wenn es nur so einfach wäre

Theorie=/Praxis

#14
hey ccooll,

das stimmt, es ist nicht einfach. klar, dass du dich überfordert fühlst.

es schreibt sich einfacher, als es zu tun ist.

wir wollen dir nur tipps und denkanstöße zur hilfe geben.

was du davon umsetzt ist am ende dir überlassen.

du wirst die situation meistern! da bin ich mir sicher.

für den anfang hilft es dir sicher auch erstmal viel, wenn du hier nur reinschreibst wie es dir geht. sozusagen den ganzen ballast los wirst, der dich gefangen hält und ohnmächtig werden lässt.

wenn man befreiter ist hat man auch mehr kraft, mut und zuversicht die dinge anzupacken.

alles liebe und drück dich

#15
Hallo ccooll,

Du hast hier schon viele gute Anregungen bekommen, die Du ausprobieren könntest, was davon hilft. Vor allem solche Tipps, die Dir raten, Dich nicht in die "Erwachsenen-Probleme" Deiner Eltern so tief reinziehen zu lassen. Denn: Du bist nur das Kind - Punkt!

Ist Dein Bruder jünger oder älter als Du? Wie beurteilt er eure Situation? Macht er sich auch so schwere Gedanken? Könnt ihr euch gegenseitig Halt geben und trösten, darüber reden?

Wem in eurer Familie könntest Du Dich mit Deinen Sorgen und Ängsten anvertrauen? Gibt es Tanten, Onkel, Oma, Opa, Patentanten, Patenonkel, ... die genügend Abstand haben und mit denen Du offen sprechen kannst, ohne daß sie gleich zu Deinen Eltern rennen und Dich verpetzen?

Hast Du gute Freunde, mit denen Du Dich besprechen kannst, und die nicht hinter Deinem Rücken damit hausieren gehen?

Ist in der Schule eine vertrauenswürdige Ansprechperson vorhanden, die nicht gleich zum Jugendamt läuft und alles noch verschlimmert? Da denke ich besonders an Schulpsychologen/innen, Schulsozialarbeiter/innen, Pfarrer/in, Vertrauenslehrer/in, ...

Du könntest auch einen Brief an Deine beiden Eltern schreiben (Vater und Mutter) und darin Deine Gefühle ausdrücken, wenn Dir ein ruhiges Gespräch mit ihnen nicht möglich erscheint in der momentan angespannten Situation. Wenn Du Formulierungshilfe brauchst, könnten wir Dir hier sicher helfen, indem Du uns Deinen Briefentwurf mitteilst, bevor er an Deine Eltern geht. Aber es sollten schon Deine Gefühle und Gedanken in Deinen eigenen Worten sein, die Deine Eltern vielleicht "aufwachen" und merken lassen, daß sie auch noch zwei Kinder haben.

Mehr fällt mir jetzt nicht ein, unter anderem auch, weil ich nicht konkret genug weiß, was bei euch wirklich los ist. Du hast bisher ja noch nicht viel Konkretes geschildert, um uns hier ein besseres Bild machen zu können, mit dem Abstand von Unbeteiligten.

Versuche doch, so gut es eben geht, jetzt hauptsächlich Deine Schulferien zu genießen und raus zu gehen mit Deinen Freunden, gemeinsam mit denen etwas zu unternehmen, ... , um mehr befreienden Abstand von Deiner Familie zu bekommen.

Alles Liebe und Gute für Dich und Deinen Bruder!

.

#16
hey, ccooll, ich kann ziemlich verstehn wir du dich fühlst. bin auch 14 und aufgewachsen ohne vater. jedenfalls finde ich das was die meisten angesprochen habe richtig, du bist nur kind und ja, möglicherweise könnte es schlimm kommen (also mit dem verhältnis zwischen deiner familie), aber du bist nunmal kind und da deine eltern ja schon älter (also meine mutter ist erst 34) und damit auch reifer sind werden sie das unter sich klären müssen. was du allerdings tun könntest ist herausfinden was denn überhaupt los ist. bestimmt hast du ein gutes verhältnis zu deiner mutter oder?, wenn du sie mal alleine erwischen kannst frag sie doch was los ist, doch frag nicht einfach so forsch heraus sondern geh am besten etwas langsamer an das thema ran(um deine mutter nicht irgendwie zu kränken), denn schliesslich gehörst du auch zur familie und hast ein recht darauf zu wissen was mit deinem vater los ist.

ich hoffe ich konnte dir irgendwie helfen ;)

#17
Oh, Das tut mir Leid für dich! Villeicht sollet Ihr mal professionelle Hilfe holen! Versuche mal mit Ihm zu reden! Sage Ihm , das es dir weh tut!

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