Persönliche Gedanken
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DaseinsameHerzThemenstart
Hoi,
wollte dieses Gedicht hier posten weil der Todestag meines Besten Freundes gerade war. In Gedenken an den besten Menschen meines
Lebens.
---------------------------------------
Mein bester Freund,
Ich wünscht du wärst hier,
Hier bei mir,
Ich blicke zurück,
Ich sehe dich klar vor mir,
Ein Engel aus vergangener Zeit,
Mein Herz sagt mir,
Ich vermiss dich sehr,
Meine Tage so schwer,
Mein Blick so leer,
Und du bist nicht hier,
Deine Hand die meine hält,
Deine Stimme, die mein Leben erhällt,
Dein Trost, der mich erlöst,
Ich blicke hinauf,
Ich denk an Dich,
Vergiss mich nicht,
---------------------------------------
©by Me
wollte dieses Gedicht hier posten weil der Todestag meines Besten Freundes gerade war. In Gedenken an den besten Menschen meines
Lebens.
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Mein bester Freund,
Ich wünscht du wärst hier,
Hier bei mir,
Ich blicke zurück,
Ich sehe dich klar vor mir,
Ein Engel aus vergangener Zeit,
Mein Herz sagt mir,
Ich vermiss dich sehr,
Meine Tage so schwer,
Mein Blick so leer,
Und du bist nicht hier,
Deine Hand die meine hält,
Deine Stimme, die mein Leben erhällt,
Dein Trost, der mich erlöst,
Ich blicke hinauf,
Ich denk an Dich,
Vergiss mich nicht,
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©by Me
Dein Bild in meiner Hand,
alles schon so lange her,
dieser Schmerz der mich beschleicht,
wenn ich an dich denk,
Jahr um Jahr, immer der gleich Scheiss.
Sprachen wir die gleiche sprache?
was wir uns einst versprachen,
waren das alles leere worte?
oder einfach gelebte Chaostheorie?
Die Zeit heilt alle Wunden,
ja das denken nur die Dummen,
Durch jede dunkle Nacht,
weis ich wie es klingt,
wenn ein trauriges Herz,
aus voller Kehle singt.
War es meine Ignoranz,
oder die ganzen leeren Phrasen,
das ich nicht erkannt,
wer da immer vor mir stand?
Nun steh ich hier,
alles so still und leise,
niemand da der mein Hand hällt,
der meine Tränen zählt.
Ich sage Lebe wohl,
Ich sage Lebe wohl,
Und mache mir Mut,
es wird alles wieder gut!
© by me
alles schon so lange her,
dieser Schmerz der mich beschleicht,
wenn ich an dich denk,
Jahr um Jahr, immer der gleich Scheiss.
Sprachen wir die gleiche sprache?
was wir uns einst versprachen,
waren das alles leere worte?
oder einfach gelebte Chaostheorie?
Die Zeit heilt alle Wunden,
ja das denken nur die Dummen,
Durch jede dunkle Nacht,
weis ich wie es klingt,
wenn ein trauriges Herz,
aus voller Kehle singt.
War es meine Ignoranz,
oder die ganzen leeren Phrasen,
das ich nicht erkannt,
wer da immer vor mir stand?
Nun steh ich hier,
alles so still und leise,
niemand da der mein Hand hällt,
der meine Tränen zählt.
Ich sage Lebe wohl,
Ich sage Lebe wohl,
Und mache mir Mut,
es wird alles wieder gut!
© by me
So Lautlos wie des Winters erster Schnee,
begann ich meine Reise,
ohne Kompromisse, kein zurück,
Immer geradeaus, Stück um Stück,
Hand aufs Herz,
Wollt ihr nicht frei sein,
So frei wie das Blatt im Wind,
den Weg so unbestimmt,
Nun schaut euch an,
Wer ist nun die arme Sau,
Ich kann machen was ich will,
Keiner da, der hällt mich auf,
Nun bin ich frei,
Hab mich selbst erkannt,
Nun bin ich frei,
Jetzt weis ich wer ich bin,
So frei wie das Blatt im Wind,
den Weg so unbestimmt, so frei,
So frei wie ich nun bin,
Zeig ich allen wer ich bin,
Weiter geradeaus, Stück um Stück,
Immer hin zum Glück,
Keine Wand hällt mich auf,
Mein Ende, nicht in sicht!
© by me
begann ich meine Reise,
ohne Kompromisse, kein zurück,
Immer geradeaus, Stück um Stück,
Hand aufs Herz,
Wollt ihr nicht frei sein,
So frei wie das Blatt im Wind,
den Weg so unbestimmt,
Nun schaut euch an,
Wer ist nun die arme Sau,
Ich kann machen was ich will,
Keiner da, der hällt mich auf,
Nun bin ich frei,
Hab mich selbst erkannt,
Nun bin ich frei,
Jetzt weis ich wer ich bin,
So frei wie das Blatt im Wind,
den Weg so unbestimmt, so frei,
So frei wie ich nun bin,
Zeig ich allen wer ich bin,
Weiter geradeaus, Stück um Stück,
Immer hin zum Glück,
Keine Wand hällt mich auf,
Mein Ende, nicht in sicht!
© by me
Ich sehe in den Spiegel und ich lach,
Mein Leben reinste Ironie,
Die volle Dosis Hallowach,
Auf gehts noch ne Runde,
Alles geht auf Mich,
Langsam gehen die Lichter aus,
Jetzt wirds mir erst bewusst,
Spiele mir selbst den Clown,
Seelische Disharmonie,
Die Narben auf meiner Haut,
Erinnerungen aus längst vergessener Zeit,
Die Scherben schlechter Geschichten,
Die ich alle wollt vernichten,
Wohl mein Kleid für alle Zeit,
Alles was von Bedeutung war,
es verbleicht im lauf der Zeit,
wohl ne Wunde die nie verheilt,
meine persönliche Melancholie...
© by me
Mein Leben reinste Ironie,
Die volle Dosis Hallowach,
Auf gehts noch ne Runde,
Alles geht auf Mich,
Langsam gehen die Lichter aus,
Jetzt wirds mir erst bewusst,
Spiele mir selbst den Clown,
Seelische Disharmonie,
Die Narben auf meiner Haut,
Erinnerungen aus längst vergessener Zeit,
Die Scherben schlechter Geschichten,
Die ich alle wollt vernichten,
Wohl mein Kleid für alle Zeit,
Alles was von Bedeutung war,
es verbleicht im lauf der Zeit,
wohl ne Wunde die nie verheilt,
meine persönliche Melancholie...
© by me
Die dunklen Tage dieser Zeit,
Ein Leben auf Hoffnungen gebaut,
Wiedermal nen Traum dens zereisst,
Alles Leben ohne Sinn,
Ich sehe sie überall,
Gesichtslose Armeen,
Menschen ohne Ziel,
Schwarz und Grau, alles so monoton,
Keine Farben mehr die mein Auge erfasst,
Mich umgibt die Pure Melancholie,
Ich frage mich,
Ist inzwischen alles ohne belang,
Ich frage mich,
wiso regiert die Gleichgültigkeit,
Ich frage mich,
Warum sind wir so Allein,
Warum nehmen wir uns nicht an der Hand,
Zeigen uns gemeinsam diese schöne Welt,
Eine Zukunft für dich und mich,
Eine Zukunft die für uns alle Lacht,
Ich frage mich warum
© by me
Ein Leben auf Hoffnungen gebaut,
Wiedermal nen Traum dens zereisst,
Alles Leben ohne Sinn,
Ich sehe sie überall,
Gesichtslose Armeen,
Menschen ohne Ziel,
Schwarz und Grau, alles so monoton,
Keine Farben mehr die mein Auge erfasst,
Mich umgibt die Pure Melancholie,
Ich frage mich,
Ist inzwischen alles ohne belang,
Ich frage mich,
wiso regiert die Gleichgültigkeit,
Ich frage mich,
Warum sind wir so Allein,
Warum nehmen wir uns nicht an der Hand,
Zeigen uns gemeinsam diese schöne Welt,
Eine Zukunft für dich und mich,
Eine Zukunft die für uns alle Lacht,
Ich frage mich warum
© by me
Ich höre ein Kinderlachen,
Doch kann ich mich nicht freuen,
Wieder mal zuviel nachgedacht,
Meine Wangen werden nass,
Was ist los mit dieser Welt,
Das Väter ihren Kinder keine Liebe schenken,
Stumme Schreie in der Nacht,
Ich kann es nicht verstehen,
Wiso wollt ihr es nicht sehen,
Der große Mund der sie küsst,
Er hält weinend ihre Hand,
Die kalte Hand an ihrer Brust,
Ihre Stimme bleibt weiter stumm,
Bis ihre Seele irgentwann zerbricht,
Hört ihr nicht ihr zartes flehen,
Oder wollt ihr es blos nicht sehen, ja genau,
Euer feines Weltbild es zerbricht,
Schaut mal genauer hin,
Tag ein, Tag aus, das gleiche Spiel,
Seht ihr es denn nicht,
Das jeden Tag, ein kleiner Stern erlischt?
© by me
Doch kann ich mich nicht freuen,
Wieder mal zuviel nachgedacht,
Meine Wangen werden nass,
Was ist los mit dieser Welt,
Das Väter ihren Kinder keine Liebe schenken,
Stumme Schreie in der Nacht,
Ich kann es nicht verstehen,
Wiso wollt ihr es nicht sehen,
Der große Mund der sie küsst,
Er hält weinend ihre Hand,
Die kalte Hand an ihrer Brust,
Ihre Stimme bleibt weiter stumm,
Bis ihre Seele irgentwann zerbricht,
Hört ihr nicht ihr zartes flehen,
Oder wollt ihr es blos nicht sehen, ja genau,
Euer feines Weltbild es zerbricht,
Schaut mal genauer hin,
Tag ein, Tag aus, das gleiche Spiel,
Seht ihr es denn nicht,
Das jeden Tag, ein kleiner Stern erlischt?
© by me
Es ist einer dieser Tage,
Meine Tränen sind nicht zu übersehen,
Jahr um Jahr, stehe ich hier,
An deinem Grabe, und schwelge in Erinnerung,
Ich möchte dir noch soviel erzähln,
Ich hoffe du kannst mich da oben hörn,
Mein Freund ich vermisse dich,
Doch ich glaube fest daran,
Irgentwann werden wir uns wieder sehen,
Immer wenn ich hoch zum Himmel schau,
Frag ich mich,
Auf welchem Stern du würdest sein,
Tränen lügen nicht,
Mein Freund ich vermisse dich,
Ich denke immer an dich,
Bitte vergiss mich nicht
© by me
Meine Tränen sind nicht zu übersehen,
Jahr um Jahr, stehe ich hier,
An deinem Grabe, und schwelge in Erinnerung,
Ich möchte dir noch soviel erzähln,
Ich hoffe du kannst mich da oben hörn,
Mein Freund ich vermisse dich,
Doch ich glaube fest daran,
Irgentwann werden wir uns wieder sehen,
Immer wenn ich hoch zum Himmel schau,
Frag ich mich,
Auf welchem Stern du würdest sein,
Tränen lügen nicht,
Mein Freund ich vermisse dich,
Ich denke immer an dich,
Bitte vergiss mich nicht
© by me
Die Narben auf meiner Seele,
Diese dunklen Geschichten,
Der ganze Schmerz, all die Tränen,
Meine stummen Zeugen,
Sie begleiten mich mein Leben lang,
Stets treu an meiner Seite,
Alte Freunde, so könnte man sie nennen,
Die Schmerzen werden immer mehr,
Ich stapel sie einfach weiter,
Mein persönlicher Turmbau zu Babel,
Masochismus oder Ironie,
Ich weis es nicht,
Inzwischen tut mir nichts mehr weh,
Keine Hoffnung mehr, kein Ziel,
Ich will das alles nichtmehr sehen,
Nichts mehr fühlen, nurnoch weg,
Einfach alles hinter mir lassen,
Vielleicht ein letzter Brief, ein letzes Wort,
Unter Tränen geschrieben, mit schmerzverzerrtem Gesicht,
Zeile um Zeile entsteht ein Traum auf Papier gebannt,
Es ist still in mir, keine Regung mehr,
Alles so tief in mir begraben,
Das ich nichtmehr weis wann es begann,
Langsam stehe ich auf,
versuche die Gedanken zu kontrollieren,
Einen Fuß vor den anderen,
Immer weiter meinem Traum entgegen
© by me
Diese dunklen Geschichten,
Der ganze Schmerz, all die Tränen,
Meine stummen Zeugen,
Sie begleiten mich mein Leben lang,
Stets treu an meiner Seite,
Alte Freunde, so könnte man sie nennen,
Die Schmerzen werden immer mehr,
Ich stapel sie einfach weiter,
Mein persönlicher Turmbau zu Babel,
Masochismus oder Ironie,
Ich weis es nicht,
Inzwischen tut mir nichts mehr weh,
Keine Hoffnung mehr, kein Ziel,
Ich will das alles nichtmehr sehen,
Nichts mehr fühlen, nurnoch weg,
Einfach alles hinter mir lassen,
Vielleicht ein letzter Brief, ein letzes Wort,
Unter Tränen geschrieben, mit schmerzverzerrtem Gesicht,
Zeile um Zeile entsteht ein Traum auf Papier gebannt,
Es ist still in mir, keine Regung mehr,
Alles so tief in mir begraben,
Das ich nichtmehr weis wann es begann,
Langsam stehe ich auf,
versuche die Gedanken zu kontrollieren,
Einen Fuß vor den anderen,
Immer weiter meinem Traum entgegen
© by me
Wir sind wie die Sterne,
So hell und leuchtend schön,
Doch nimmt man uns das Licht,
Verschwindet unsere ganze Pracht,
Und wir sind wie Katzen,
Alle Grau in der Nacht
© by me
So hell und leuchtend schön,
Doch nimmt man uns das Licht,
Verschwindet unsere ganze Pracht,
Und wir sind wie Katzen,
Alle Grau in der Nacht
© by me
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