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Portrait

0 Antworten869 AufrufeGestartet von Zakk ·

ZakkThemenstart
#1
Oh dunkle Sehnsucht

Die du mich treibst auf dunklen wegen

Wann werd ich wissen

Wie ich das leben zu leben

Und ich mir dich immer hin zu geben?

Zwei Seelen prägen meine Züge

Und zeichnen mein Gewand

Eine verwandt mit dem Fürst der Nacht

Die andere mit der Sonne im Verdacht

Wie ist der Weg zu beschreiten

Den du hast mir geebnet in alten Zeiten

In Tagen wo mir die Sonne lacht

Felder der Lust mich begehren

Und mir die Vögel die Vernunft zu gestehen

Oh ja, die Nacht kann ich heut entbehren

Und die dunkle Kluft zu Seite legen

Doch der Funken des Glückes blitzet nicht lange

Auf für mich im Firnament!

Ich bin wie Tag und Nacht

Gebrandmarkt durch Liebe und Hass

Der schatten der Vernunft

Das Licht der Hoffnung

Zieren mich und öffnen Türen

Die mir einst verschlossen erschienen

Auf Ewig im Antlitz meines selbst

Zeichnet sich mir die Frage

Wo liegt der Sinn in den dunklen Nebeln

Die mich das Leben zu lehren lernen.

by: von mir selber

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