Riesen Fehler ???
4 Antworten648 AufrufeGestartet von Muse31 ·
Muse31Themenstart
Und wieder sitze ich hier grübel, ärger, frage mich ist das der richtige weg ist. Wie viele male habe Stunden und Tage darüber nachgedacht war zu 99% überzeugt eine Lösung gefunden zu haben. Nur um dann am nächsten Tag alles wieder über Bord zu werfen.
Da es unglaublich anstrengend ist und so langsam der Punkt erreicht ist wo eine endgültige Entscheidung her muss.
Ich möchte ich hier mein Problem schildern und hoffe vielleicht ein paar neue Lösungsansätze zu finden. Ich bin einfach emotional zu sehr verstrickt um die Sache noch Objektiv zu betrachten.
Ich danke jetzt schon mal denen die sich meinen langen Text durchlesen. Ich bin über jeden Ratschlag über jede (konstruktive) Kritik dankbar !
Also ich fange erstmal mit meiner Person an:
Ich bin 31Jahre alt
Ich habe noch nicht viele Beziehungen gehabt.
Bin auch nicht der attraktivste einfach normal aussehend.
Ich habe eigentlich bis vor 2 Jahren lange zeit nur danach gehandelt was andere gesagt oder was ich vermutet habe das sie denken zu tun und möglichst nicht aufzufallen.
Das hat mich sehr belastet (viel viel mehr als mir klar war) ich hatte zwar keinen Burnout war aber ziemlich am ende.
Ich habe damals sehr hart gearbeitet und auch gut verdient.
Erst vor wenigen Jahren habe die Notbremse gezogen und endlich einen Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Ich war für viele Monate im Ausland (Mittelamerika) und habe dort das Leben wieder entdeckt oder zum Teil erst richtig gefunden.
Dieses Jahr hat mein leben gerettet :]
Mir sind so viele Sachen klar geworden und ich habe endlich angefangen das zu machen was ich will. Habe dort Freunde gefunden bei denen ich sein kann wer und wie ich bin.
Habe einen Teilzeitjob angenommen und war viel unterwegs habe endlich wieder angefangen zu leben. Mir ist klar geworden das ich nicht glücklich werde wenn ich zu 100% nach dem System vorgehe was hier zulande herrscht.
Ich stehe jetzt an einer Wegkreuzung und muss nun entscheiden.
Soviel erstmal zu mir
Jetzt zu meiner Situation.
Ich bin mit meiner jetzigen Freundin (26J.) mittlerweile 7Jahre zusammen und wir sind so langsam an dem Punkt angekommen wo man an Familie denkt.
Sprich alles oder nichts denn solange noch keine Kinder im Spiel sind können sich unsere wegen noch trennen ohne das jemand unschuldiges darunter leiden muss.
Wir haben sehr viele höhen und tiefen durchgemacht und ich war eigentlich von Anfang an der Meinung das wir nicht zusammen bleiben würden. Ich war schon so oft an dem Punkt wo ich Schluss machen wollte und sie auch mindest 1mal.
Angefangen hat unsere Beziehung als rein körperliche Sache sie war noch Jungfrau und ich war ihr erster Freund und wir haben uns erst nach und nach „richtig“ kennengelernt.
Ich bin damals von meiner Familie weg zu ihr in eine über 500Km entfernte Stadt gezogen damit wir eine Beziehung aufbauen bzw. ausbauen können.
Sie sagt das heute ab und zu das sie sich das immer anders vorgestellt hat. In wie weit das eine Rolle spielt weiß ich nicht zu sagen.
Sie ist eigentlich das komplette Gegenteil von mir. Außerdem denke ich oft das ich ihr eigentlich viel zu extrem bin wir haben auch schon viel darüber geredet.
Es ist alles in allem ein sehr großer Kompromiss den wir beide eingehen.
Ich möchte hier mal die größten 4Punkte bzw. schwierigsten Unterschiede aufschreiben wo es immer wieder für beide Seiten richtig viel Frust und Enttäuschungen gibt.
Ich will mich hier nicht als besseren Menschen hinstellen ich habe viele Fehler und komplexe die vieles schwierig machen ich kann damit leben und versuche mich wenigstens etwas zu „verbessern“
Punkt 1.
Sex
Wir haben zwar sehr schönen Sex allerdings ist mir das alles viel zu brav und anständig (nur mit licht aus und unter der Decke ist ihr am liebsten) Ich habe jetzt nicht die total abgedrehten Fetische ich würde es einfach gerne mal draußen oder im Auto tun. Einfach nach 7jahren ein paar neue Sachen
Ausprobieren. Außerdem am liebsten min 1mal am Tag Ihr reicht 1mal in der Woche.
Ich habe mit ihr auch schon drüber gesprochen und sie meinte auch das sie sich ändern will aber nach ein paar Tagen wieder Alltag eingekehrt ist…… alles egal.
Punkt 2.
Sie ist verkrampft und ich viel zu entspannt
Sie ist wegen jeder Kleinigkeit unglaublich schnell genervt und denkt viel zu viel über Sachen nach.
Wenn sie von irgendjemand nur schief angeschaut wird denkt sie denn ganzen Tag darüber nach was sie falsch gemacht hat.
Wenn ihr irgendwas passiert was vielleicht ein bissel blöd ist ist der ganze Tag im Eimer.
Und sie steht ständig unter stress wegen Nichtigkeiten.
Dabei hat sie noch nie ein richtiges Problem gehabt. (manchmal denke ich sie sollte nur 1mal 1Woche in einem Entwicklungsland verbringen)
Ich bin schon sehr entspannt und versuche noch entspannter zu werden sprich mich nicht zu ärgern wegen Dingen die ich eh nicht ändern kann. Oder die schon in der Vergangenheit liegen. (was sie wiederum manchmal zur weißglut treibt.)
Ich versuche mich und mein leben zu lieben wie es ist versuche dankbar zu sein für das was ich hab Und versuche einfach ich zu sein.
Punkt3.
Ihre Eltern
Ich habe leider überhaut kein gutes Verhältnis zu ihren Eltern dadurch bedingt das ich nicht ihre erwartungen erfülle sprich nicht mehr zu 100% nach dem System lebe, nicht Studiert habe und auch sonst FInanziell nicht übermässig viel zu bieten hab.
Auch sonst wird in dem Haushalt ihrer Eltern über nichts gesprochen was Gefühle oder Wünsche angeht.
Ihre Eltern waren seit ich hier her gezogen bin (vor 5jahren) noch nicht 1mal in meiner Wohnung. Auf die Frage an sie warum das so ist meinte sie das es ihr peinlich wäre oder unangenehm weil die Wohnung nicht genug „Klasse“ hat. (Es ist ein zwar Altbau aber muss sich bestimmt nicht schämen.)
Ich bin auch fast nie bei ihren Eltern den ich fühle mich dort immer bewertet bzw. nicht gut genug.
Es ist nie ein Wort in diese Richtung gefallen aber man merkt einfach das irgendwas „falsch“ ist.
Meine Eltern sind halt zu 100% das Gegenteil und sie meinte auch schon das ihr das viel lieber so ist.
Das ist sowohl für sie als auch für mich ne große Belastung.
Punkt4.
Ich soll ihr nicht alles erzählen was ich mache.
Das betrifft vor allem das feiern. Seit dem Auslandsjahr liebe ich es ausgelassen zu feiern auch ab und zu mal zu trinken und so.
Sie steht dem ganzen zu 100% mit Ablehnung entgegen war noch nicht 1mal in ihrem leben betrunken und ist auch sonst eher eine „Spassbremse“
(ich bin kein Alki oder so aber ab und zu mit den richtigen leuten ist das schon sehr spassig)
Und sie will das am liebsten gar nicht hören ich habe manchmal das Gefühl ich habe 2 Leben :/
Ich bin einfach sooooo verdammt oft am denken das ich mit einer Frau die aufgeschlossener wäre. Die entspannter ist und die in sich ruht einfach viel glücklicher wäre.
Und sie auch mit jemand der nicht ganz so flippig und entsprannt ist.
Das nagt und nagt bzw., jetzt muss ich mich wirklich mal entscheiden was ich will.
Ich habe ihr auch schon gesagt das ich öfters denke das wir beide mit neuen Partnern glücklicher wären.
Allerdings hat sie jedes Mal so geweint und gemeint das sie versuchen wird sich mehr nach mir zu richten und ich habe bis jetzt immer wieder eingelenkt
Vielleicht liegt es auch daran das ich auch schon mal eine große Liebe verloren habe und damals durch die Hölle gegangen bin…
Selbst das Jahr im Ausland haben wir überstanden.
Leider ist unsere Beziehung auch nicht so schlecht das es mir auch nur ansatzweise leicht fallen würde.
Es ist einfach sehr schön jemanden zu haben der einen liebt schön das Gefühl zu haben gebraucht zu werden .
Der Sex den wir haben ist sehr schön und extrem liebevoll.
Auch die finanzielle Seite ist sicherlich ein Grund wenn man alles teilt geht es viel einfacher.
Ich habe auch schon so oft daran gedacht wie schön es wäre mit dieser Frau die ich schon so gut kenne Kinder zu haben.
Und ich habe auch sehr große Angst davor einen großen Fehler zu machen da ich sie auf jeden fall auch liebe denn 7jahre kommen nicht so zu Stande.
Was würdest ihr in meiner Situation machen bzw. mir raten ?
Alles über Bord werfen wieder in die nähe von meiner Familie ziehen und vielleicht irgendwann eine (passendere) Partnerin finden ?
Oder Ärger runterschlucken bzw. viele Kompromisse machen und das volle Programm mit Kindern & Heiraten ?
Vielen dank fürs lesen :) !
Da es unglaublich anstrengend ist und so langsam der Punkt erreicht ist wo eine endgültige Entscheidung her muss.
Ich möchte ich hier mein Problem schildern und hoffe vielleicht ein paar neue Lösungsansätze zu finden. Ich bin einfach emotional zu sehr verstrickt um die Sache noch Objektiv zu betrachten.
Ich danke jetzt schon mal denen die sich meinen langen Text durchlesen. Ich bin über jeden Ratschlag über jede (konstruktive) Kritik dankbar !
Also ich fange erstmal mit meiner Person an:
Ich bin 31Jahre alt
Ich habe noch nicht viele Beziehungen gehabt.
Bin auch nicht der attraktivste einfach normal aussehend.
Ich habe eigentlich bis vor 2 Jahren lange zeit nur danach gehandelt was andere gesagt oder was ich vermutet habe das sie denken zu tun und möglichst nicht aufzufallen.
Das hat mich sehr belastet (viel viel mehr als mir klar war) ich hatte zwar keinen Burnout war aber ziemlich am ende.
Ich habe damals sehr hart gearbeitet und auch gut verdient.
Erst vor wenigen Jahren habe die Notbremse gezogen und endlich einen Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Ich war für viele Monate im Ausland (Mittelamerika) und habe dort das Leben wieder entdeckt oder zum Teil erst richtig gefunden.
Dieses Jahr hat mein leben gerettet :]
Mir sind so viele Sachen klar geworden und ich habe endlich angefangen das zu machen was ich will. Habe dort Freunde gefunden bei denen ich sein kann wer und wie ich bin.
Habe einen Teilzeitjob angenommen und war viel unterwegs habe endlich wieder angefangen zu leben. Mir ist klar geworden das ich nicht glücklich werde wenn ich zu 100% nach dem System vorgehe was hier zulande herrscht.
Ich stehe jetzt an einer Wegkreuzung und muss nun entscheiden.
Soviel erstmal zu mir
Jetzt zu meiner Situation.
Ich bin mit meiner jetzigen Freundin (26J.) mittlerweile 7Jahre zusammen und wir sind so langsam an dem Punkt angekommen wo man an Familie denkt.
Sprich alles oder nichts denn solange noch keine Kinder im Spiel sind können sich unsere wegen noch trennen ohne das jemand unschuldiges darunter leiden muss.
Wir haben sehr viele höhen und tiefen durchgemacht und ich war eigentlich von Anfang an der Meinung das wir nicht zusammen bleiben würden. Ich war schon so oft an dem Punkt wo ich Schluss machen wollte und sie auch mindest 1mal.
Angefangen hat unsere Beziehung als rein körperliche Sache sie war noch Jungfrau und ich war ihr erster Freund und wir haben uns erst nach und nach „richtig“ kennengelernt.
Ich bin damals von meiner Familie weg zu ihr in eine über 500Km entfernte Stadt gezogen damit wir eine Beziehung aufbauen bzw. ausbauen können.
Sie sagt das heute ab und zu das sie sich das immer anders vorgestellt hat. In wie weit das eine Rolle spielt weiß ich nicht zu sagen.
Sie ist eigentlich das komplette Gegenteil von mir. Außerdem denke ich oft das ich ihr eigentlich viel zu extrem bin wir haben auch schon viel darüber geredet.
Es ist alles in allem ein sehr großer Kompromiss den wir beide eingehen.
Ich möchte hier mal die größten 4Punkte bzw. schwierigsten Unterschiede aufschreiben wo es immer wieder für beide Seiten richtig viel Frust und Enttäuschungen gibt.
Ich will mich hier nicht als besseren Menschen hinstellen ich habe viele Fehler und komplexe die vieles schwierig machen ich kann damit leben und versuche mich wenigstens etwas zu „verbessern“
Punkt 1.
Sex
Wir haben zwar sehr schönen Sex allerdings ist mir das alles viel zu brav und anständig (nur mit licht aus und unter der Decke ist ihr am liebsten) Ich habe jetzt nicht die total abgedrehten Fetische ich würde es einfach gerne mal draußen oder im Auto tun. Einfach nach 7jahren ein paar neue Sachen
Ausprobieren. Außerdem am liebsten min 1mal am Tag Ihr reicht 1mal in der Woche.
Ich habe mit ihr auch schon drüber gesprochen und sie meinte auch das sie sich ändern will aber nach ein paar Tagen wieder Alltag eingekehrt ist…… alles egal.
Punkt 2.
Sie ist verkrampft und ich viel zu entspannt
Sie ist wegen jeder Kleinigkeit unglaublich schnell genervt und denkt viel zu viel über Sachen nach.
Wenn sie von irgendjemand nur schief angeschaut wird denkt sie denn ganzen Tag darüber nach was sie falsch gemacht hat.
Wenn ihr irgendwas passiert was vielleicht ein bissel blöd ist ist der ganze Tag im Eimer.
Und sie steht ständig unter stress wegen Nichtigkeiten.
Dabei hat sie noch nie ein richtiges Problem gehabt. (manchmal denke ich sie sollte nur 1mal 1Woche in einem Entwicklungsland verbringen)
Ich bin schon sehr entspannt und versuche noch entspannter zu werden sprich mich nicht zu ärgern wegen Dingen die ich eh nicht ändern kann. Oder die schon in der Vergangenheit liegen. (was sie wiederum manchmal zur weißglut treibt.)
Ich versuche mich und mein leben zu lieben wie es ist versuche dankbar zu sein für das was ich hab Und versuche einfach ich zu sein.
Punkt3.
Ihre Eltern
Ich habe leider überhaut kein gutes Verhältnis zu ihren Eltern dadurch bedingt das ich nicht ihre erwartungen erfülle sprich nicht mehr zu 100% nach dem System lebe, nicht Studiert habe und auch sonst FInanziell nicht übermässig viel zu bieten hab.
Auch sonst wird in dem Haushalt ihrer Eltern über nichts gesprochen was Gefühle oder Wünsche angeht.
Ihre Eltern waren seit ich hier her gezogen bin (vor 5jahren) noch nicht 1mal in meiner Wohnung. Auf die Frage an sie warum das so ist meinte sie das es ihr peinlich wäre oder unangenehm weil die Wohnung nicht genug „Klasse“ hat. (Es ist ein zwar Altbau aber muss sich bestimmt nicht schämen.)
Ich bin auch fast nie bei ihren Eltern den ich fühle mich dort immer bewertet bzw. nicht gut genug.
Es ist nie ein Wort in diese Richtung gefallen aber man merkt einfach das irgendwas „falsch“ ist.
Meine Eltern sind halt zu 100% das Gegenteil und sie meinte auch schon das ihr das viel lieber so ist.
Das ist sowohl für sie als auch für mich ne große Belastung.
Punkt4.
Ich soll ihr nicht alles erzählen was ich mache.
Das betrifft vor allem das feiern. Seit dem Auslandsjahr liebe ich es ausgelassen zu feiern auch ab und zu mal zu trinken und so.
Sie steht dem ganzen zu 100% mit Ablehnung entgegen war noch nicht 1mal in ihrem leben betrunken und ist auch sonst eher eine „Spassbremse“
(ich bin kein Alki oder so aber ab und zu mit den richtigen leuten ist das schon sehr spassig)
Und sie will das am liebsten gar nicht hören ich habe manchmal das Gefühl ich habe 2 Leben :/
Ich bin einfach sooooo verdammt oft am denken das ich mit einer Frau die aufgeschlossener wäre. Die entspannter ist und die in sich ruht einfach viel glücklicher wäre.
Und sie auch mit jemand der nicht ganz so flippig und entsprannt ist.
Das nagt und nagt bzw., jetzt muss ich mich wirklich mal entscheiden was ich will.
Ich habe ihr auch schon gesagt das ich öfters denke das wir beide mit neuen Partnern glücklicher wären.
Allerdings hat sie jedes Mal so geweint und gemeint das sie versuchen wird sich mehr nach mir zu richten und ich habe bis jetzt immer wieder eingelenkt
Vielleicht liegt es auch daran das ich auch schon mal eine große Liebe verloren habe und damals durch die Hölle gegangen bin…
Selbst das Jahr im Ausland haben wir überstanden.
Leider ist unsere Beziehung auch nicht so schlecht das es mir auch nur ansatzweise leicht fallen würde.
Es ist einfach sehr schön jemanden zu haben der einen liebt schön das Gefühl zu haben gebraucht zu werden .
Der Sex den wir haben ist sehr schön und extrem liebevoll.
Auch die finanzielle Seite ist sicherlich ein Grund wenn man alles teilt geht es viel einfacher.
Ich habe auch schon so oft daran gedacht wie schön es wäre mit dieser Frau die ich schon so gut kenne Kinder zu haben.
Und ich habe auch sehr große Angst davor einen großen Fehler zu machen da ich sie auf jeden fall auch liebe denn 7jahre kommen nicht so zu Stande.
Was würdest ihr in meiner Situation machen bzw. mir raten ?
Alles über Bord werfen wieder in die nähe von meiner Familie ziehen und vielleicht irgendwann eine (passendere) Partnerin finden ?
Oder Ärger runterschlucken bzw. viele Kompromisse machen und das volle Programm mit Kindern & Heiraten ?
Vielen dank fürs lesen :) !
Meiner Meinung nach ist Ärger runterschlucken immer eine schlechte Variante um mit Problemen umzugehen. Irgendwann bricht sich dieser nämlich einen Weg und das zumeist heftiger als nötig.
Ihr zwei sind wie Tag und Nacht und ich lese nicht wirklich davon, dass ihr euch liebt, sondern einfach nur zusammen sind. Was sind eure Träume? einzeln? zusammen? Passen die überein oder sind diese auch gänzlich unterschiedlich? Und was genau hält euch zusammen? Der Alltag? Einfach nicht allein sein zu wollen (dünkt mich so)? Klar es ist alles etwas einfacher, wenn man nicht single ist, aber macht es Dich glücklich dafür eine Beziehung zu leben, die immer wieder erschüttert wird, weil ihr so unterschiedlich sind?
Ihr zwei sind wie Tag und Nacht und ich lese nicht wirklich davon, dass ihr euch liebt, sondern einfach nur zusammen sind. Was sind eure Träume? einzeln? zusammen? Passen die überein oder sind diese auch gänzlich unterschiedlich? Und was genau hält euch zusammen? Der Alltag? Einfach nicht allein sein zu wollen (dünkt mich so)? Klar es ist alles etwas einfacher, wenn man nicht single ist, aber macht es Dich glücklich dafür eine Beziehung zu leben, die immer wieder erschüttert wird, weil ihr so unterschiedlich sind?
Die Beziehung hast du zu einer Kopfsache gemacht. Und so wirst du nie eine Lösung finden. Denn Beziehung ist etwas
emotionales. So bald du das mit dem Kopf lösen willst, werden deine Gedanken nur Karusell fahren.
Was fühlst du für deine Freundin?
emotionales. So bald du das mit dem Kopf lösen willst, werden deine Gedanken nur Karusell fahren.
Was fühlst du für deine Freundin?
1× hilfreich
Hallo Muse
Den Familiengedanken würde ich Dir, in so einer Situation, wärmstens empfehlen, auf der Seite zu lassen. Denk dran: Um Deinen zukünftigen Kindern eine schöne Jugend bieten zu können, braucht es eine harmonische Umgebung - mindestens die nächsten 20 Jahre ! Und um dies zu erreichen, muss eine Beziehung auf stählernem Fundament stehen. Und dann ist es immer noch herausfordernd genug, glaub mir ! Von fünf Paaren mit Kindern in meinem Bekanntenkreis sind zwei geschieden und eines so auseinander (da sie nicht verheiratet waren). Die Gründe lagen meist darin, dass Kinder nach einer Weile ebenfalls zum Alltag wurden und die eigenen Wünsche wieder in der Vordergrund rückten. Bei einigen wurde die "Familie" dann als Hindernis empfunden, um im Leben selber wieder mehr auf die Kosten zu kommen. Persönlicher Frust führten zusehends zu mehr Streitigkeiten zwischen den Paaren, was nicht von heut auf morgen passierte ... da vergingen 3, 4 auch mal 7 oder 8 Jahre, bis meine Bekannten - meiner Meinung nach - den Irrglauben entwickelten, dass sie alleine besser unterwegs wären ... Zum Leidwesen der Kinder, des Partners oder der Partnerin, des gemeinsam Aufgebauten, .... keiner ist erhobenen Hauptes aus dieser Krise gelaufen ... nicht moralisch, nicht finanziell.
Den Familiengedanken würde ich Dir, in so einer Situation, wärmstens empfehlen, auf der Seite zu lassen. Denk dran: Um Deinen zukünftigen Kindern eine schöne Jugend bieten zu können, braucht es eine harmonische Umgebung - mindestens die nächsten 20 Jahre ! Und um dies zu erreichen, muss eine Beziehung auf stählernem Fundament stehen. Und dann ist es immer noch herausfordernd genug, glaub mir ! Von fünf Paaren mit Kindern in meinem Bekanntenkreis sind zwei geschieden und eines so auseinander (da sie nicht verheiratet waren). Die Gründe lagen meist darin, dass Kinder nach einer Weile ebenfalls zum Alltag wurden und die eigenen Wünsche wieder in der Vordergrund rückten. Bei einigen wurde die "Familie" dann als Hindernis empfunden, um im Leben selber wieder mehr auf die Kosten zu kommen. Persönlicher Frust führten zusehends zu mehr Streitigkeiten zwischen den Paaren, was nicht von heut auf morgen passierte ... da vergingen 3, 4 auch mal 7 oder 8 Jahre, bis meine Bekannten - meiner Meinung nach - den Irrglauben entwickelten, dass sie alleine besser unterwegs wären ... Zum Leidwesen der Kinder, des Partners oder der Partnerin, des gemeinsam Aufgebauten, .... keiner ist erhobenen Hauptes aus dieser Krise gelaufen ... nicht moralisch, nicht finanziell.
bearbeitet #5
Ja ihr habt alle im Grunde recht.
Ich war ja auch oft an dem Selben Punkt hatten wir ja schon die "trennung" für fast 12monate.
Ich hab glaube ich wenn ich ganz erlich zu mir bin nur das Körperliche vermisst sie als person eher nicht.
Ich denke auch das hauptsächlich verlustängste bei uns beiden eine große Rolle spielen. Da kommt warscheinlich alles zusammen man macht sich was vor belügt sich und hat angst alleine zu sein.
besser den spatz in der hand als die Taube auf dem Dach. Ist zwar ein blöder Spruch aber das trifft es warscheinlich am besten ;-/
Wenn sie nicht so an mir kleben würde wäre alles viel einfacher. Zumal ich wirklich glaube das wir beide besser dran wären wenn wir passendere Partner hätten.
Ich war ja auch oft an dem Selben Punkt hatten wir ja schon die "trennung" für fast 12monate.
Ich hab glaube ich wenn ich ganz erlich zu mir bin nur das Körperliche vermisst sie als person eher nicht.
Ich denke auch das hauptsächlich verlustängste bei uns beiden eine große Rolle spielen. Da kommt warscheinlich alles zusammen man macht sich was vor belügt sich und hat angst alleine zu sein.
besser den spatz in der hand als die Taube auf dem Dach. Ist zwar ein blöder Spruch aber das trifft es warscheinlich am besten ;-/
Wenn sie nicht so an mir kleben würde wäre alles viel einfacher. Zumal ich wirklich glaube das wir beide besser dran wären wenn wir passendere Partner hätten.
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