Zum Inhalt springen

Schmerz

228 Antworten34'494 AufrufeGestartet von Ally ·

#181
In Träumen zu wandeln, Berge zu versetzen,

nicht zu leiden und nicht zu verletzen

in einen Schleier von Glückseeligkeit gehüllt

von Sehnsucht und süsser Erinnerung erfüllt

ein sachtes Streicheln über den Arm

gemütlich, vertraut, geborgen und warm

ein Sommerregen prickelnd im Gesicht,

ein wundervolles berührendes Gedicht

Küsse, die Schauer über den Rücken jagen

Leise ins Ohr "ich liebe dich" sagen

Einschlafen, in einer Umarmung, die Schutz gewährt

Aufwachen, die Seele heil und unversehrt

Kein Beginn - kein Ende nur eine Gegebenheit

kein Zeitdruck, keine Pflicht, keine Ängstlichkeit

Freisein, mit den Händen den Himmel berühren

die Weite und Unendlichkeit des Universums spüren

Eine Lüge der Dichter, die Gefühle mit Worten mitteilen?

die Beschreibung von Alten, die in der Vergangenheit verweilen?

Eine Illusion, die gemacht wird um weiter zu träumen?

Oder das Wahre, welches doch so viele von uns versäumen?...

#182
Welch unschätzbares Glück dich an meiner Seite zu wissen.

wie unglaublich, dass du mir so viel Kraft geben kannst.

Bin so dankbar, dass ich dich gefunden habe. Du verscheuchst

die Dämonen in mir, du zeigst mir wieder wie man lacht.

Selbst wenn es dunkel scheint zu sein, sehe ich noch Licht

weil ich weiss, du bist da.

Wie klein mir meine Sorgen vorkommen, wenn du mich umarmst,

Wie schlimm es ist, nicht mehr zu wissen was Liebe ist und

welch Segen, dass ich es durch dich wieder erfahren habe.

Ich habe dir nie gesagt, dass es leicht wird mit uns, du hast dich nie beklagt,

weil es nicht immer leicht ist mit uns...

Ich fürchte mich davor, dich verlieren zu können aber du schaust mich an

und lächelst, wie wenn du wissen würdest, dass das nie passieren wird.

Ich träume von einem Leben mit dir - danke dass du meine Träume mit

mir teilst.

Ich möchte dass du weisst, wie wundervoll es für mich ist, nicht mehr in

Einsamkeit mein dasein zu fristen, wie glücklich es mich macht, zu wissen,

dass du da bist, wenn ich dich brauche.

Ich danke dir, für den Kaffee, den du mir am Morgen ans Bett bringst,

danke dir, dass du mir immer die Hand gibst, als Zeichen unserer

Zusammengehörigkeit.

Ich danke dir, für deine Freundschaft, die du mir immer wieder beweist,

ich danke dir für deine Gefühle, die die Wunden meiner Seele heilen.

Ich danke dir für deine Geduld, wenn ich wieder mal wage mich in den

Schatten zu verlieren und du lange brauchst um mich ins Licht zu führen.

Ich danke dir für dein Vertrauen, welches ich auch erwiedern kann.

Aber am meisten, am meisten danke ich dir für deine Liebe, die mir

Flügel gibt damit ich den Himmel erreichen kann.

#183
Es tut immer noch weh, wenn ich deinen Namen lese,

es zieht immer noch im Herzen, wenn ich dein Bild anschaue.

Ich denke immer noch an dich, wenn ich in der Vergangenheit

verweile.

Warum - immer wieder dieses Warum...

Ich will diesen Schmerz nicht mehr in mir aber er ist nicht bereit

los zu lassen - bin ich dazu bereit? Nein...

Ich möchte weinen aber nicht einmal das geht - ich hab keine

Tränen mehr, alles leer, alles tot.

Kann nicht schreien - meine Stimme versagt - habe dich angeklagt,

doch du bist frei und ich bin gefangen in meinen eigenen Gefühlen...

in meinem Hass, in meiner Wut, meiner Trauer - meiner Machtlosigkeit

gegenüber dieser Liebe, die ich immer noch für dich empfinde.

Was hilft mir ein Körper der vor Leben sprüht, wenn der Geist darin den

Tod herbei sehnt? Elende Sehnsucht bring mich um damit ich dich nicht

mehr ertragen muss. Die Kälte in meinem Herzen lässt mich frieren aber

nicht genug damit mein Blut nicht mehr fliessen würde.

Du bist jetzt glücklich und ich hasse dich dafür obwohl ich dich liebe. Du

bist jetzt bei einer andern und schenkst ihr dein Lächeln obwohl du mir

versprochen hast, dass es für immer mir gehören wird.

Du Schuft, du Ekel, du Schwein, dass du mir solche Schmerzen bereitest

ohne zu bereuen, ohne zu bedauern. Ich vegetiere vor mich hin wie ein

Ertrinkender der zwar schwimmen kann aber die Kraft nicht mehr hat, wie

ein Reisender in der Wüste, der die Oase sieht aber nicht mehr laufen

kann.

Es tut so weh und niemand kann mich trösten, denn der eine, der es könnte

liegt in den Armen einer andern.

Ich will den Tod, denn der einzige, der meinem Leben Sinn gab, findet ihn

jetzt bei einer andern.

Ich will nicht mehr lieben, denn der den ich liebe, hat sein Herz einer andern

gegeben.

Warum? Warum? Warum? Warum? 1000 mal könnt ich fragen aber du hast

nicht einmal mehr die Courage mir diese Frage zu beantworten. Und wenn

doch, dann sind es Ausflüchte, Worte, die nur noch mehr weh tun, die nur noch

mehr Kraft fordern.

Sag nicht, dass es vorbei geht, sag nicht, dass es so besser ist. Das will ich

nicht hören! Das will ich nicht akzeptieren!

Ach lass mich - lass mich einfach gehen...

#184
Es tut immer noch weh, wenn ich deinen Namen lese,

es zieht immer noch im Herzen, wenn ich dein Bild anschaue.

Ich denke immer noch an dich, wenn ich in der Vergangenheit

verweile.

Warum - immer wieder dieses Warum...

Ich will diesen Schmerz nicht mehr in mir aber er ist nicht bereit

los zu lassen - bin ich dazu bereit? Nein...

Ich möchte weinen aber nicht einmal das geht - ich hab keine

Tränen mehr, alles leer, alles tot.

Kann nicht schreien - meine Stimme versagt - habe dich angeklagt,

doch du bist frei und ich bin gefangen in meinen eigenen Gefühlen...

in meinem Hass, in meiner Wut, meiner Trauer - meiner Machtlosigkeit

gegenüber dieser Liebe, die ich immer noch für dich empfinde.

Was hilft mir ein Körper der vor Leben sprüht, wenn der Geist darin den

Tod herbei sehnt? Elende Sehnsucht bring mich um damit ich dich nicht

mehr ertragen muss. Die Kälte in meinem Herzen lässt mich frieren aber

nicht genug damit mein Blut nicht mehr fliessen würde.

Du bist jetzt glücklich und ich hasse dich dafür obwohl ich dich liebe. Du

bist jetzt bei einer andern und schenkst ihr dein Lächeln obwohl du mir

versprochen hast, dass es für immer mir gehören wird.

Du Schuft, du Ekel, du Schwein, dass du mir solche Schmerzen bereitest

ohne zu bereuen, ohne zu bedauern. Ich vegetiere vor mich hin wie ein

Ertrinkender der zwar schwimmen kann aber die Kraft nicht mehr hat, wie

ein Reisender in der Wüste, der die Oase sieht aber nicht mehr laufen

kann.

Es tut so weh und niemand kann mich trösten, denn der eine, der es könnte

liegt in den Armen einer andern.

Ich will den Tod, denn der einzige, der meinem Leben Sinn gab, findet ihn

jetzt bei einer andern.

Ich will nicht mehr lieben, denn der den ich liebe, hat sein Herz einer andern

gegeben.

Warum? Warum? Warum? Warum? 1000 mal könnt ich fragen aber du hast

nicht einmal mehr die Courage mir diese Frage zu beantworten. Und wenn

doch, dann sind es Ausflüchte, Worte, die nur noch mehr weh tun, die nur noch

mehr Kraft fordern.

Sag nicht, dass es vorbei geht, sag nicht, dass es so besser ist. Das will ich

nicht hören! Das will ich nicht akzeptieren!

Ach lass mich - lass mich einfach gehen...

#185
Ich habe keine Angst vor dem Tod,

- ich habe Angst vor dem Leben.

#186
Ich habe keine Angst vor dem Tod,

- ich habe Angst vor dem Leben.

#187
Es geht nicht mit dir - aber auch nicht ohne dich.

Bist du nicht da fühl ich mich alleine, bist du bei mir fühle ich mich eingesperrt.

Hör ich deine Stimme nicht, vermisse ich sie, höre ich sie wünsche ich mir die Stille.

Sehne mich nach einer Umarmung und bekomme ich sie fühle ich mich erdrückt.

Immer muss es anders sein, immer muss es schwierig sein.

Ich will Kaffee du willst Tee, ich will Sommer du willst Schnee, ich will Ruhe, du willst

Lärm, wenn ich hasse, hast du gern, ich will Freiheit, du willst Zweisamkeit, du willst

Freunde, ich will Einsamkeit, du willst die Berge, ich will das Meer, ich will gar nichts,

du willst mehr.

Wie soll das gehen? Zerissen, unwohl - so fühl ich mich...

es geht nicht mit dir - aber auch nicht ohne dich.

#188
Es geht nicht mit dir - aber auch nicht ohne dich.

Bist du nicht da fühl ich mich alleine, bist du bei mir fühle ich mich eingesperrt.

Hör ich deine Stimme nicht, vermisse ich sie, höre ich sie wünsche ich mir die Stille.

Sehne mich nach einer Umarmung und bekomme ich sie fühle ich mich erdrückt.

Immer muss es anders sein, immer muss es schwierig sein.

Ich will Kaffee du willst Tee, ich will Sommer du willst Schnee, ich will Ruhe, du willst

Lärm, wenn ich hasse, hast du gern, ich will Freiheit, du willst Zweisamkeit, du willst

Freunde, ich will Einsamkeit, du willst die Berge, ich will das Meer, ich will gar nichts,

du willst mehr.

Wie soll das gehen? Zerissen, unwohl - so fühl ich mich...

es geht nicht mit dir - aber auch nicht ohne dich.

#189
Wie sanft dieses Lächeln, dass meine Wolken vertreibt -

so dass nur noch die Sonne in meinem Herzen bleibt.

Umhüllt von sanfter Umarmung, ein Kuss voller Leidenschaft,

wohlige Wärme, den Himmel berührend, fallend aber nicht

aufschlagend, du fängst mich auf mein Engel trägst mich mit

deinen Schwingen empor in schwindelerregende Höhen ohne

Grenzen. Rieche deinen Duft und fühl mich geborgen. Fühle

deine Haut und fühle mich eins mit dir. Unbeschreiblich nicht

fassbar in Worte, das was ich für dich empfinde. Schwindel vor

Glück, Tränen vor Freude, halten, halten ganz lange in deinen

Armen träumen, schwelgen... ein Traum der real geworden ist...

wie wundervoll zu träumen ohne aufwachen zu müssen, sondern

zu erkennen, dass man schon wach ist... ich liebe dich!

#190
Wie ich dich liebe...

Wie ich dich liebe? Lass mich die Weisen sagen:

Ich liebe dich, so tief und breit und hoch

wie meine Seele reicht und weiter noch

ins Unermessliche, das wir kaum zu betreten wagen.

Ich lieb' dich so, dass jeden Tag von meinen Tagen

mich innigstens Verlangen zu dir bringt.

Ich lieb' dich rein, wie man ums Rechte ringt.

Ich lieb' dich frei, will nicht nach anderer Meinung fragen.

Ich liebe dich mit Leidenschaft, mit Tiefe,

mit altem Kummer frischer Kindergläubigkeit,

mit einer Liebe, von der ich dacht', sie schliefe

bei abgelegten Heil'gen. Ich lieb' dich in der frohen Zeit,

mit Tränen und jedem Atemzug und riefe

gern zu Gott: Ich lieb' ihn noch in Ewigkeit.

#191
hey

ich finde deine gedichte sehr schön

mal positive :super:

allerdings kenne ich keinen jungen(real) der gedichte mag :rolleyes:

die machen sich immer darüber lustig -.-

#192
ich liebe dich weil du mich von der Dunkelheit ins Licht führst,

ich brauche dich weil du wie kein anderer meine Seele berührst,

mehr als die Luft zum Atmen, mehr als das Wasser zum trinken

wenn du mich ansiehst glaube ich in deinen Augen zu versinken.

Wenn ich dich anseh vor einem Himmel voller Sterne,

ist es als würden kleine Diamanten das Firmament berühren.

kleine Feuerwerke - vielleicht die selben, die du in meinem Bauch

auslöst, wenn ich in deiner Umarmung die Geborgenheit spüre.

Tausend mal könnte ich "ich liebe dich" sagen

aber das würde noch nicht ausreichen

um auch nur annähernd zu beschreiben, was ich für dich empfinde.

Ich vermisse dich in jeder Sekunde, in der du nicht bei mir bist.

Mein Herz scheint zu zerbersten muss ich dich zu lange entbehren.

Du bist die Fantasie meiner Vergangenheit,

die Vollkommenheit meiner Gegenwart -

und die Hoffnung meiner Zukunft.

Deinen Namen möchte ich tragen, wann wirst du mich fragen?

Deinen Kindern das Leben schenken und mich daran erfreuen

wie makellos sie doch sind. Mit dir alt werden ohne je eine Sekunde

zu zweifeln warum du und kein andrer. Mit dir Sterben und zu wissen,

dass wir die Ewigkeit teilen.

In ewiger Liebe...

#193
Bin müde - so müde so sehr, dass der Schlaf ausbleibt.

Im Bett liegend starrend an die Decke umkreist von Gedanken,

die das Herz zerreissen. Aufwachend am Morgen - noch nicht begreifend

und doch wissend, dass es wahr ist, ein Stich wie ein Messer - nicht nur

geträumt.

Übelkeit umfängt mich, Panik mein Begleiter, einsam so einsam - es tut weh.

Kälte trotz Sonne, Regen trotz blauem Himmel, Hass trotz Liebe, Verzweiflung

trotz Hoffnung.

Nicht verstehen, nicht wissen, nicht wollen. Ich kann nicht mehr. Wer fängt mich

im Wahnsinn der sich meiner Seele bedient? Ich sterbe obwohl ich lebe, atme

obwohl ich wünschte mein Brustkorb würde sich nicht mehr heben.

Sinnlos so sinnlos trotz der Schönheit der Welt - ohne dich ist sie schwarz und leer.

Du bist weg....

#194
hey

das gedicht für deinen schatz ist echt gut

mir gehts leider genauso ;(

#195
Danke Süsse

Hey wird schon.... ich drück dich! :trost:

#196
hey

bitte =)

hmm ma gucken wie es wird

und wie gehts dia?

gut wies scheint oda?

#197
Zum jetztigen Zeitpunkt bist du nur ein Sternchen -

eines unter tausenden.

Aber wenn ich dich dann rufe, dann wirst du dir deinen Weg zu mir bahnen.

Wir werden neun Monate eins sein und dann, dann werde ich dir das erste

mal in deine Augen sehen und ich und dein Papa, wir werden uns in deinem

Gesicht spiegeln.

Du wirst mir näher sein als jemals etwas zuvor in meinem Leben und du wirst

mir mehr geben als du es jemals wissen wirst so wie ich versuchen werde, dir

immer die Mutter zu sein, die du brauchst.

Zum jetzigen Zeitpunkt bist du nur ein Sternchen - und trotzdem sehne ich

mich nach dir - bald wird die Zeit kommen, in der ich dich rufe und dann wirst

du dich auf den Weg machen zu mir und ich freu mich jetzt schon auf dich...

bis bald mein kleines Sternchen...

#198
Alles was ich mir je wünschte ist in dir vereint - so lange waren wir glücklich

doch nun werden wir entzweit.

Du bist mir fremd geworden - nichts verrät mein Blick

ich schau weg, es tut so weh, i glaub, dass ich erstick'

meine Gefühle für dich sind wie eingefrohren, plötzlich weg wie nie geboren.

Wie kann so etwas sein? Wie konnte das geschehen?

Soll ich trotzdem bleiben oder soll ich lieber gehen?

Mein Herz ist ausgeschaltet, es herrscht nun mein Verstand.

Du hast Tränen in den Augen und greifst nach meiner Hand.

Es tut mir selber weh, es tut mir so sehr leid -

trotzdem muss ich geh'n trotz Trauer und Mitleid.

Ob ich dich noch liebe hast du mich gefragt,

wie soll ich dir das sagen, wenn ich s nicht zu wissen vermag.

Vielleicht werd ich s bereuen, doch jetzt bereu ich nichts.

Ich will jetzt nur noch gehen obwohl ich deine Hoffnung vernicht.

Bitte sei nicht traurig, bitte vergib mir jetzt

doch wie sollst du das können wo ich dich so verletz.

weiss nicht mehr was ich sagen soll, mein Kopf ist plötzlich leer,

dass du wieder glücklich wirst, wünsch ich mir so sehr.

Und so geh ich weg von dir, ein letzter Blick zurück,

bitte Schatz verzeihe mir, ich wünsche dir viel Glück...

#199
Ich dachte wir verstehen uns

bis ich verstand,

dass nur ich dich verstehe -

du mich aber nie verstanden hast.

#200
Hallo Ally,

deine Gedichte sind echt ein Traum, wahnsinn. Sitz schon seit Stunden vor dem PC und lese eines nach dem anderen.

Mach weiter so. Ich hoffe dir gehts gut. Liebe Grüße

Seite 10 von 12 · 229 Beiträge in diesem Thema