Schmerz
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Schmerz
Jede Nacht liegst Du wach, kannst nicht schlafen, hast nachgedacht.
Immer wieder fragst Du dich, warum es so gekommen ist, was hast Du falsch gemacht?
Warst Du nicht glücklich in der Zweisamkeit, und wenn doch warum ist es so geschehen?
Warum mußten sich die Wege verzweigen, warum mußte es auseinander gehen?
Nun ist es, als Tanzes Du, in einem leeren Saal,
nur Du, der Raum, das Licht, der verlorene Traum, einsam und allein, mit deiner Qual.
Fühlst Dich verlassen, mißverstanden, enttäuscht und gekränkt,
willst weg vom Schmerz, so das Du nur noch an den Tode denkst und doch gibt es etwas was Dich davon abhält, das du dich noch nicht hast, erhängt.
Ist es die Hoffnung, auf eine bessere Zeit?
Das es irgendwann mal wieder so ist wie es einmal war,
doch das wird nie mehr so sein das ist Dir klar.
Aber anders und doch schön.
Willst es wieder erleben und nicht immer an zu sehn,
wie andere glücklich sind und nicht alleine da zu stehn
Das möchtest Du, aber fragst Dich, wann ist es so weit?
Doch was ist, wenn diese Hoffnung schwindet, wenn der Schmerz nimmt überhand?
Wenn er wackelt, dieser sichere Stand
Läßt Du Dich fallen, gibst dich auf,
läßt Du deinem Schmerze freien lauf?
Wenn er Dich auf frißt bis du ganz verschwindest,
er seelisch Wunden zufügt, dich krank macht und Du all das nicht überwindest,
was tust Du dann?
Bist jemals wieder froh, in ein paar Jahr oder irgendwann?
Siehst Du es nicht, das Du alles hast gehabt, was Du dir gewünscht hast, es war da.
Doch gesehen hast Du es nicht, da warst Du dumm, das ist wahr.
Siehst Du nicht, am Ende von diesem dunklen Raum,
ein Licht, das so hell ist man glaubt es kaum.
Doch diese Licht, Du siehst es nicht.
Du denkst, dieses Licht,
gibt es für Dich nicht.
Ende
Jede Nacht liegst Du wach, kannst nicht schlafen, hast nachgedacht.
Immer wieder fragst Du dich, warum es so gekommen ist, was hast Du falsch gemacht?
Warst Du nicht glücklich in der Zweisamkeit, und wenn doch warum ist es so geschehen?
Warum mußten sich die Wege verzweigen, warum mußte es auseinander gehen?
Nun ist es, als Tanzes Du, in einem leeren Saal,
nur Du, der Raum, das Licht, der verlorene Traum, einsam und allein, mit deiner Qual.
Fühlst Dich verlassen, mißverstanden, enttäuscht und gekränkt,
willst weg vom Schmerz, so das Du nur noch an den Tode denkst und doch gibt es etwas was Dich davon abhält, das du dich noch nicht hast, erhängt.
Ist es die Hoffnung, auf eine bessere Zeit?
Das es irgendwann mal wieder so ist wie es einmal war,
doch das wird nie mehr so sein das ist Dir klar.
Aber anders und doch schön.
Willst es wieder erleben und nicht immer an zu sehn,
wie andere glücklich sind und nicht alleine da zu stehn
Das möchtest Du, aber fragst Dich, wann ist es so weit?
Doch was ist, wenn diese Hoffnung schwindet, wenn der Schmerz nimmt überhand?
Wenn er wackelt, dieser sichere Stand
Läßt Du Dich fallen, gibst dich auf,
läßt Du deinem Schmerze freien lauf?
Wenn er Dich auf frißt bis du ganz verschwindest,
er seelisch Wunden zufügt, dich krank macht und Du all das nicht überwindest,
was tust Du dann?
Bist jemals wieder froh, in ein paar Jahr oder irgendwann?
Siehst Du es nicht, das Du alles hast gehabt, was Du dir gewünscht hast, es war da.
Doch gesehen hast Du es nicht, da warst Du dumm, das ist wahr.
Siehst Du nicht, am Ende von diesem dunklen Raum,
ein Licht, das so hell ist man glaubt es kaum.
Doch diese Licht, Du siehst es nicht.
Du denkst, dieses Licht,
gibt es für Dich nicht.
Ende
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