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Schwarzer Blüte Todeszeit

19 Antworten3'112 AufrufeGestartet von Soulgate ·

SoulgateThemenstart
#1
Es war einmal.....

Lange Zeit der Sprache stumm

Angst zu sprechen; Es ist dumm

Zu viele Worte warn geschrieben

Nur die Narben sind geblieben

So wie die Erinnerung

Ich lief weg; drehte mich um

Verließ dich; Es ging nicht mehr

Nun fühle ich mich oft so leer

Deine Worte und dein Lachen

Wir wollten einst so vieles machen

Es kam anders; Wie so oft

Kommt alles schließlich unverhofft

Ich kann dich einfach nicht vergessen

Mein Denken; Es war zu vermessen

So verging auch dieses Leben

Dieses Lieben lebt vergeben

Quelle: Ich

#2
Hi,


das ist echt schön.
:heulen:


Wundervolle Reime.






Gruß lT


#3
ja das stimmt... es ist einfach schön... schön und traurig...

#4
Danke für eure netten Comments

Werde in nächster Zeit wohl noch ein paar neue posten

#5
:super: :klatsch: ja tu das
#6
Schwarzer Blüte Todeszeit

Tausend Nächte schwere Plage

In der einsam traurig Zeit

Und ich träume und auch KLage

Meine Schmerzen wohl der Zeit

Und die Menschen tot im Geist

Während Trauer in mir lebt

Geist und Herz; alles vereist

Doch im Dunkeln hoffen strebt

Und so such ich in den Träumen

Nach dem was wahr und Illusion

Und ich gleite auf den Schäumen

Toter Träume alt Vision

Doch sieh steht und wankt im Geiste

Und was wird; nur desolat

Von dem was ist bevor sie reiste

Als das Leben ihr zu hart?

Niemals werde ich es wissen

Glaube ich und glaube mehr

Dass wir uns immer vermissen

Und sind zerissen täglich mehr

Bis des Dunkels tiefer Sog

Welcher täglich an mir zieht

Mich bis jetzt doch noch entzog

Und verstand vorm Herzen flieht

Bis dieser mich ins Tiefe reist

Verschlungen von der toten Welt

Tote Welt mit Schreckensgleis

Der Höllenzug kostest kein Geld

Bezahlt wird mit der eigen Seele

Letzte fahrt dann noch das Leben

Um der Liebe schwer gequäle

Endlich ein ewig Ende geben

Und auch ich fahre im Zuge

Ohne Seele, totengleich

Weil ich zu schwere Laster truge

Als ich wahr im Herzen reich

Alles gekostet; nie bekommen

Nur dass wissen, niemals haben

Alles wurde mir genommen

Muss mich nun an Leichen laben

Und so werde ich zur Leiche

Bis ich auch dem Rest der Welt

Tot auf tot dann auch noch gleiche

Und mein Glauben; Staub, zerfällt

Und so fall ich mit dem Staube

Tiefer in den Dunklen Sog

Weil des Gottes Friedenstaube

Alle Menschen stehts belog

Nohas Arche! Wo geblieben

Menschen welche sich nicht kennen

Und sich trotzdem dennoch Lieben

Ohne einen Grund zu nennen

Alles geht halt so zu Grunde

Und auch ich gehe nun mit

Mit Dem Teufel nun im Bunde

Geh ich mit ihm Schritt für Schritt.

Quelle: Ich

#7
Zeitlos

Mancher Zeiten, da bereuen

Wir was wir, so manchmal scheuen

Freuen uns und trauern dann

Wie fing nochmal alles an?

So unverhofft kommt meistens oft

Erst genossen, dann gehofft

Geträumt, verträumt; Der Zeiten mein

Und als sie ging; ging ich mit ein

Sie ward allein und ich ward stumm

Sie rief mich an; Doch ich ward dumm

Genug; Zum Schluss vertan

Sie lag in einem fremden Arm

So weich, sanft, so ein Genuss

Ihrer Stimme; Und nun Schluss

So ward sie glücklich; Nicht allein

Nicht so wie ich; der Zukunft kein

Kein Weitergehn; In ferner Sicht

Dunkelheit ins Auge sticht

Freundschaft bricht ab dann vor Neid

Es war Eifersucht von beiderseit

Wir liebten uns; Liebten noch immer

Doch der Streit wurde stehts schlimmer

Nimmerland; Ein Unbekannt

Ein fremdes Sein; Es ist verdammt

Fast ein Jahr ist nun vergangen

Und das stetige Verlangen

Ihrer Stimme; Ists vergebens?

Sie die Liebe meines Lebens

Quelle: Ich

Wenn die Zeit kommt in der man könnte,

Ist die Zeit vorüber, in der man kann.

Freue mich über Kommentare Fragen Kritik etc.

:)

#8
Mein Gott... ich finds superschön.... Kompliment... :klatsch:

#9
Danke

Freut mich wenns dir gefällt und hoffe auch noch anderen

#10
kann mich nur anschließen ich fühle sowas von alles was du schreibst...

echt toll und so wahr und ehrlich

#11
wirklich schön

#12
Hallo!

Das Gedicht gefällt mir sehr gut, sehr geheimnisvoll in jeder Strophe und sehr anstrengend zu lesen und zu verstehen. Mal was anderes. Echt interessant.

#13
würde nicht sagen endlich ma nen anspruchsvollers gedicht aber ich finde es ist wirklich ma ne schöne abwechslung...

sehr gelungen das ganze.. würde mich freuen ma wieder was zu lesen!

#14
Unter Sternen öfter wandel

Ich und schau zum Firmament

Plötzlich eine Explosion

Man glaubt der ganze Himmel brennt

Man höhrt das Zischen; Knallen und

Sieht wie da ein Stern herfällt

Mit langem Schweif; Und wunderschön

Entzündet dieser meine Welt

Ich gehe hin wos eingeschlagen

Von weitem schon sah ich den Schein

Je näher ich diesem trat

Des so mehr nahm er mich ein

Jetzt stehe ich direkt davor

Und aus dem Licht ertöhnt ein Wort

So sanft, dass ich alsbald gefesselt

Und so gefesselt treib ich fort

Auf den Schein treibe ich zu

Erlange keine Gegenwehr

So fremd und nah und unnahbar

Nur mein Herz lacht immer mehr

Lacht zerspringt und fließt zusammen

Heilt sich selbst; Besteht aus Flammen

Dann erlischt in hellem Licht

Alles Feuer und es sticht

Doch es bleibt; Es brennt alsbald

erneut und hellt mit feurig Schein

Diese Welt; Sie tritt ins Licht

Denn wir sind ein

Quelle: Ich

#15
echt wahnsinn das gedicht.... vorallem die letzte zeile... das jeder sich etwas anderes denkt... toll weiter so! :super:

#16
Original von endraum... das jeder sich etwas anderes denkt...
was denkst du denn?

los! raus damit!! ;-))

#17
was erwartest/ denkst du denn was ich denke? *lol*

#18
Ein Tag, so schaurig und erquickend.

Frei der Ängste schwerer Not.

Freier der Engel; Sie erquikend

und er leidet; Sieht den Tod..

Doch der Engel zart gefiedert...

Er tritt ein in heiligem Bild

Er gibt uns den Gunst der Stunde

Mit den Worten sanf und mild...

Und so vergeht der Stunde einer

Vergeht der Stunde zwei und drei

Und doch versteht ihn keiner

Wo denn der Sinn im Engel sei...

Denn kaum gegangen wieder da

Die Trauer grad noch fern; So weit

Und nun; Wo er gegeangen war

Da durchdringend ihn das Leid

Nicht vergeben, nicht vergessen

Ward es; nein ist immer da

Nicht velegen; Doch besessen

Einer ihr und keiner sah

Sah ihn im milden Schimmer glänzen

Unter Mondlicht scheint einher

Dieser Ritter ohne Grenzen

Und er grenzt im Nimmermehr

So vergeht der letzte Glanz

Und verschrickt den letzten Recken

Und im letzten der Gefechte

Das Letzte in ihm niederstrecken

Quelle: Ich

#19
Viele Stunden; Tage meiner

Sie bekommen; Ihr vergeben

So viel meiner Zeit geopfert

Zu viel Zeit in meinem Leben

Tränen wurden wohl vergossen

Tränen, Wein, geweint der Nacht

Bis der Schmerzen fast erlegen

Bis ein Freund einem gedacht

So viel Kummer ist zu viel

Soviel hat sie nicht verdient

All zu viele der Gedanken

Und keiner der sich ihr entzieht

Der High Noon in letzter Stunde

Dieser Sonne, welche geht

In den Boden; Nur ein kalter

All zu kalter Wind der weht

Weht um Nase, durch die Ohren

Durch den Kopf; Verweht in mir

Mir dem all zu jener Zeiten

Das eigen mehr ein Fabeltier

Große Augen, großes Herzen

Große Ohren; Weite Sicht

Doch der Wahrheit blasser Schimmer

Der vergeht, doch sieht ers nicht

Quelle: Ich

#20
Schwere Sonne, Roter Kragen

Späte Zeit; Ein Untergehn

In den letzten Aller Tagen

Und nur ein Nimmer Wiedersehn

Nur die Tränen einer Seite

Welche ward; Ward wunderbar

Nur das Mädchen welches meinte!

Dass ich weinte, weils nicht wahr

Schwere Sonne; Längst vergangen

Leere Wonne ward in mir

Nur der Zeit ich noch verfangen

Einer Zeit weit weg von hier

Ja wo ward die Gunst der Stunde

Gibt es eine Gunst der Nacht

Heilt die Zeit auch diese Wunde

Kommt die Zeit, die glücklich macht

Wenn der Tränen viel geflossen

Wenn der Nacht zu viel geschrien

Wenn der Trauer sie genossen

Wenn sie aus dem Kopf geschrien

Dann steigt eine neue Sonne

Leicht, so gleicht der Feder sie.

Und erquickt mit so viel Wonne

Den Neuen Tag; Die Fantasie....

Quelle: Ich

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