Schwarzer Blüte Todeszeit
19 Antworten3'112 AufrufeGestartet von Soulgate ·
SoulgateThemenstart
Es war einmal.....
Lange Zeit der Sprache stumm
Angst zu sprechen; Es ist dumm
Zu viele Worte warn geschrieben
Nur die Narben sind geblieben
So wie die Erinnerung
Ich lief weg; drehte mich um
Verließ dich; Es ging nicht mehr
Nun fühle ich mich oft so leer
Deine Worte und dein Lachen
Wir wollten einst so vieles machen
Es kam anders; Wie so oft
Kommt alles schließlich unverhofft
Ich kann dich einfach nicht vergessen
Mein Denken; Es war zu vermessen
So verging auch dieses Leben
Dieses Lieben lebt vergeben
Quelle: Ich
Lange Zeit der Sprache stumm
Angst zu sprechen; Es ist dumm
Zu viele Worte warn geschrieben
Nur die Narben sind geblieben
So wie die Erinnerung
Ich lief weg; drehte mich um
Verließ dich; Es ging nicht mehr
Nun fühle ich mich oft so leer
Deine Worte und dein Lachen
Wir wollten einst so vieles machen
Es kam anders; Wie so oft
Kommt alles schließlich unverhofft
Ich kann dich einfach nicht vergessen
Mein Denken; Es war zu vermessen
So verging auch dieses Leben
Dieses Lieben lebt vergeben
Quelle: Ich
Hi,
das ist echt schön. :heulen:
Wundervolle Reime.
Gruß lT
das ist echt schön. :heulen:
Wundervolle Reime.
Gruß lT
ja das stimmt... es ist einfach schön... schön und traurig...
Danke für eure netten Comments
Werde in nächster Zeit wohl noch ein paar neue posten
Werde in nächster Zeit wohl noch ein paar neue posten
:super: :klatsch: ja tu das
Schwarzer Blüte Todeszeit
Tausend Nächte schwere Plage
In der einsam traurig Zeit
Und ich träume und auch KLage
Meine Schmerzen wohl der Zeit
Und die Menschen tot im Geist
Während Trauer in mir lebt
Geist und Herz; alles vereist
Doch im Dunkeln hoffen strebt
Und so such ich in den Träumen
Nach dem was wahr und Illusion
Und ich gleite auf den Schäumen
Toter Träume alt Vision
Doch sieh steht und wankt im Geiste
Und was wird; nur desolat
Von dem was ist bevor sie reiste
Als das Leben ihr zu hart?
Niemals werde ich es wissen
Glaube ich und glaube mehr
Dass wir uns immer vermissen
Und sind zerissen täglich mehr
Bis des Dunkels tiefer Sog
Welcher täglich an mir zieht
Mich bis jetzt doch noch entzog
Und verstand vorm Herzen flieht
Bis dieser mich ins Tiefe reist
Verschlungen von der toten Welt
Tote Welt mit Schreckensgleis
Der Höllenzug kostest kein Geld
Bezahlt wird mit der eigen Seele
Letzte fahrt dann noch das Leben
Um der Liebe schwer gequäle
Endlich ein ewig Ende geben
Und auch ich fahre im Zuge
Ohne Seele, totengleich
Weil ich zu schwere Laster truge
Als ich wahr im Herzen reich
Alles gekostet; nie bekommen
Nur dass wissen, niemals haben
Alles wurde mir genommen
Muss mich nun an Leichen laben
Und so werde ich zur Leiche
Bis ich auch dem Rest der Welt
Tot auf tot dann auch noch gleiche
Und mein Glauben; Staub, zerfällt
Und so fall ich mit dem Staube
Tiefer in den Dunklen Sog
Weil des Gottes Friedenstaube
Alle Menschen stehts belog
Nohas Arche! Wo geblieben
Menschen welche sich nicht kennen
Und sich trotzdem dennoch Lieben
Ohne einen Grund zu nennen
Alles geht halt so zu Grunde
Und auch ich gehe nun mit
Mit Dem Teufel nun im Bunde
Geh ich mit ihm Schritt für Schritt.
Quelle: Ich
Tausend Nächte schwere Plage
In der einsam traurig Zeit
Und ich träume und auch KLage
Meine Schmerzen wohl der Zeit
Und die Menschen tot im Geist
Während Trauer in mir lebt
Geist und Herz; alles vereist
Doch im Dunkeln hoffen strebt
Und so such ich in den Träumen
Nach dem was wahr und Illusion
Und ich gleite auf den Schäumen
Toter Träume alt Vision
Doch sieh steht und wankt im Geiste
Und was wird; nur desolat
Von dem was ist bevor sie reiste
Als das Leben ihr zu hart?
Niemals werde ich es wissen
Glaube ich und glaube mehr
Dass wir uns immer vermissen
Und sind zerissen täglich mehr
Bis des Dunkels tiefer Sog
Welcher täglich an mir zieht
Mich bis jetzt doch noch entzog
Und verstand vorm Herzen flieht
Bis dieser mich ins Tiefe reist
Verschlungen von der toten Welt
Tote Welt mit Schreckensgleis
Der Höllenzug kostest kein Geld
Bezahlt wird mit der eigen Seele
Letzte fahrt dann noch das Leben
Um der Liebe schwer gequäle
Endlich ein ewig Ende geben
Und auch ich fahre im Zuge
Ohne Seele, totengleich
Weil ich zu schwere Laster truge
Als ich wahr im Herzen reich
Alles gekostet; nie bekommen
Nur dass wissen, niemals haben
Alles wurde mir genommen
Muss mich nun an Leichen laben
Und so werde ich zur Leiche
Bis ich auch dem Rest der Welt
Tot auf tot dann auch noch gleiche
Und mein Glauben; Staub, zerfällt
Und so fall ich mit dem Staube
Tiefer in den Dunklen Sog
Weil des Gottes Friedenstaube
Alle Menschen stehts belog
Nohas Arche! Wo geblieben
Menschen welche sich nicht kennen
Und sich trotzdem dennoch Lieben
Ohne einen Grund zu nennen
Alles geht halt so zu Grunde
Und auch ich gehe nun mit
Mit Dem Teufel nun im Bunde
Geh ich mit ihm Schritt für Schritt.
Quelle: Ich
Zeitlos
Mancher Zeiten, da bereuen
Wir was wir, so manchmal scheuen
Freuen uns und trauern dann
Wie fing nochmal alles an?
So unverhofft kommt meistens oft
Erst genossen, dann gehofft
Geträumt, verträumt; Der Zeiten mein
Und als sie ging; ging ich mit ein
Sie ward allein und ich ward stumm
Sie rief mich an; Doch ich ward dumm
Genug; Zum Schluss vertan
Sie lag in einem fremden Arm
So weich, sanft, so ein Genuss
Ihrer Stimme; Und nun Schluss
So ward sie glücklich; Nicht allein
Nicht so wie ich; der Zukunft kein
Kein Weitergehn; In ferner Sicht
Dunkelheit ins Auge sticht
Freundschaft bricht ab dann vor Neid
Es war Eifersucht von beiderseit
Wir liebten uns; Liebten noch immer
Doch der Streit wurde stehts schlimmer
Nimmerland; Ein Unbekannt
Ein fremdes Sein; Es ist verdammt
Fast ein Jahr ist nun vergangen
Und das stetige Verlangen
Ihrer Stimme; Ists vergebens?
Sie die Liebe meines Lebens
Quelle: Ich
Wenn die Zeit kommt in der man könnte,
Ist die Zeit vorüber, in der man kann.
Freue mich über Kommentare Fragen Kritik etc.
:)
Mancher Zeiten, da bereuen
Wir was wir, so manchmal scheuen
Freuen uns und trauern dann
Wie fing nochmal alles an?
So unverhofft kommt meistens oft
Erst genossen, dann gehofft
Geträumt, verträumt; Der Zeiten mein
Und als sie ging; ging ich mit ein
Sie ward allein und ich ward stumm
Sie rief mich an; Doch ich ward dumm
Genug; Zum Schluss vertan
Sie lag in einem fremden Arm
So weich, sanft, so ein Genuss
Ihrer Stimme; Und nun Schluss
So ward sie glücklich; Nicht allein
Nicht so wie ich; der Zukunft kein
Kein Weitergehn; In ferner Sicht
Dunkelheit ins Auge sticht
Freundschaft bricht ab dann vor Neid
Es war Eifersucht von beiderseit
Wir liebten uns; Liebten noch immer
Doch der Streit wurde stehts schlimmer
Nimmerland; Ein Unbekannt
Ein fremdes Sein; Es ist verdammt
Fast ein Jahr ist nun vergangen
Und das stetige Verlangen
Ihrer Stimme; Ists vergebens?
Sie die Liebe meines Lebens
Quelle: Ich
Wenn die Zeit kommt in der man könnte,
Ist die Zeit vorüber, in der man kann.
Freue mich über Kommentare Fragen Kritik etc.
:)
Mein Gott... ich finds superschön.... Kompliment... :klatsch:
Danke
Freut mich wenns dir gefällt und hoffe auch noch anderen
Freut mich wenns dir gefällt und hoffe auch noch anderen
kann mich nur anschließen ich fühle sowas von alles was du schreibst...
echt toll und so wahr und ehrlich
echt toll und so wahr und ehrlich
wirklich schön
Hallo!
Das Gedicht gefällt mir sehr gut, sehr geheimnisvoll in jeder Strophe und sehr anstrengend zu lesen und zu verstehen. Mal was anderes. Echt interessant.
Das Gedicht gefällt mir sehr gut, sehr geheimnisvoll in jeder Strophe und sehr anstrengend zu lesen und zu verstehen. Mal was anderes. Echt interessant.
würde nicht sagen endlich ma nen anspruchsvollers gedicht aber ich finde es ist wirklich ma ne schöne abwechslung...
sehr gelungen das ganze.. würde mich freuen ma wieder was zu lesen!
sehr gelungen das ganze.. würde mich freuen ma wieder was zu lesen!
Unter Sternen öfter wandel
Ich und schau zum Firmament
Plötzlich eine Explosion
Man glaubt der ganze Himmel brennt
Man höhrt das Zischen; Knallen und
Sieht wie da ein Stern herfällt
Mit langem Schweif; Und wunderschön
Entzündet dieser meine Welt
Ich gehe hin wos eingeschlagen
Von weitem schon sah ich den Schein
Je näher ich diesem trat
Des so mehr nahm er mich ein
Jetzt stehe ich direkt davor
Und aus dem Licht ertöhnt ein Wort
So sanft, dass ich alsbald gefesselt
Und so gefesselt treib ich fort
Auf den Schein treibe ich zu
Erlange keine Gegenwehr
So fremd und nah und unnahbar
Nur mein Herz lacht immer mehr
Lacht zerspringt und fließt zusammen
Heilt sich selbst; Besteht aus Flammen
Dann erlischt in hellem Licht
Alles Feuer und es sticht
Doch es bleibt; Es brennt alsbald
erneut und hellt mit feurig Schein
Diese Welt; Sie tritt ins Licht
Denn wir sind ein
Quelle: Ich
Ich und schau zum Firmament
Plötzlich eine Explosion
Man glaubt der ganze Himmel brennt
Man höhrt das Zischen; Knallen und
Sieht wie da ein Stern herfällt
Mit langem Schweif; Und wunderschön
Entzündet dieser meine Welt
Ich gehe hin wos eingeschlagen
Von weitem schon sah ich den Schein
Je näher ich diesem trat
Des so mehr nahm er mich ein
Jetzt stehe ich direkt davor
Und aus dem Licht ertöhnt ein Wort
So sanft, dass ich alsbald gefesselt
Und so gefesselt treib ich fort
Auf den Schein treibe ich zu
Erlange keine Gegenwehr
So fremd und nah und unnahbar
Nur mein Herz lacht immer mehr
Lacht zerspringt und fließt zusammen
Heilt sich selbst; Besteht aus Flammen
Dann erlischt in hellem Licht
Alles Feuer und es sticht
Doch es bleibt; Es brennt alsbald
erneut und hellt mit feurig Schein
Diese Welt; Sie tritt ins Licht
Denn wir sind ein
Quelle: Ich
echt wahnsinn das gedicht.... vorallem die letzte zeile... das jeder sich etwas anderes denkt... toll weiter so! :super:
Original von endraum... das jeder sich etwas anderes denkt...was denkst du denn?
los! raus damit!! ;-))
was erwartest/ denkst du denn was ich denke? *lol*
Ein Tag, so schaurig und erquickend.
Frei der Ängste schwerer Not.
Freier der Engel; Sie erquikend
und er leidet; Sieht den Tod..
Doch der Engel zart gefiedert...
Er tritt ein in heiligem Bild
Er gibt uns den Gunst der Stunde
Mit den Worten sanf und mild...
Und so vergeht der Stunde einer
Vergeht der Stunde zwei und drei
Und doch versteht ihn keiner
Wo denn der Sinn im Engel sei...
Denn kaum gegangen wieder da
Die Trauer grad noch fern; So weit
Und nun; Wo er gegeangen war
Da durchdringend ihn das Leid
Nicht vergeben, nicht vergessen
Ward es; nein ist immer da
Nicht velegen; Doch besessen
Einer ihr und keiner sah
Sah ihn im milden Schimmer glänzen
Unter Mondlicht scheint einher
Dieser Ritter ohne Grenzen
Und er grenzt im Nimmermehr
So vergeht der letzte Glanz
Und verschrickt den letzten Recken
Und im letzten der Gefechte
Das Letzte in ihm niederstrecken
Quelle: Ich
Frei der Ängste schwerer Not.
Freier der Engel; Sie erquikend
und er leidet; Sieht den Tod..
Doch der Engel zart gefiedert...
Er tritt ein in heiligem Bild
Er gibt uns den Gunst der Stunde
Mit den Worten sanf und mild...
Und so vergeht der Stunde einer
Vergeht der Stunde zwei und drei
Und doch versteht ihn keiner
Wo denn der Sinn im Engel sei...
Denn kaum gegangen wieder da
Die Trauer grad noch fern; So weit
Und nun; Wo er gegeangen war
Da durchdringend ihn das Leid
Nicht vergeben, nicht vergessen
Ward es; nein ist immer da
Nicht velegen; Doch besessen
Einer ihr und keiner sah
Sah ihn im milden Schimmer glänzen
Unter Mondlicht scheint einher
Dieser Ritter ohne Grenzen
Und er grenzt im Nimmermehr
So vergeht der letzte Glanz
Und verschrickt den letzten Recken
Und im letzten der Gefechte
Das Letzte in ihm niederstrecken
Quelle: Ich
Viele Stunden; Tage meiner
Sie bekommen; Ihr vergeben
So viel meiner Zeit geopfert
Zu viel Zeit in meinem Leben
Tränen wurden wohl vergossen
Tränen, Wein, geweint der Nacht
Bis der Schmerzen fast erlegen
Bis ein Freund einem gedacht
So viel Kummer ist zu viel
Soviel hat sie nicht verdient
All zu viele der Gedanken
Und keiner der sich ihr entzieht
Der High Noon in letzter Stunde
Dieser Sonne, welche geht
In den Boden; Nur ein kalter
All zu kalter Wind der weht
Weht um Nase, durch die Ohren
Durch den Kopf; Verweht in mir
Mir dem all zu jener Zeiten
Das eigen mehr ein Fabeltier
Große Augen, großes Herzen
Große Ohren; Weite Sicht
Doch der Wahrheit blasser Schimmer
Der vergeht, doch sieht ers nicht
Quelle: Ich
Sie bekommen; Ihr vergeben
So viel meiner Zeit geopfert
Zu viel Zeit in meinem Leben
Tränen wurden wohl vergossen
Tränen, Wein, geweint der Nacht
Bis der Schmerzen fast erlegen
Bis ein Freund einem gedacht
So viel Kummer ist zu viel
Soviel hat sie nicht verdient
All zu viele der Gedanken
Und keiner der sich ihr entzieht
Der High Noon in letzter Stunde
Dieser Sonne, welche geht
In den Boden; Nur ein kalter
All zu kalter Wind der weht
Weht um Nase, durch die Ohren
Durch den Kopf; Verweht in mir
Mir dem all zu jener Zeiten
Das eigen mehr ein Fabeltier
Große Augen, großes Herzen
Große Ohren; Weite Sicht
Doch der Wahrheit blasser Schimmer
Der vergeht, doch sieht ers nicht
Quelle: Ich
Schwere Sonne, Roter Kragen
Späte Zeit; Ein Untergehn
In den letzten Aller Tagen
Und nur ein Nimmer Wiedersehn
Nur die Tränen einer Seite
Welche ward; Ward wunderbar
Nur das Mädchen welches meinte!
Dass ich weinte, weils nicht wahr
Schwere Sonne; Längst vergangen
Leere Wonne ward in mir
Nur der Zeit ich noch verfangen
Einer Zeit weit weg von hier
Ja wo ward die Gunst der Stunde
Gibt es eine Gunst der Nacht
Heilt die Zeit auch diese Wunde
Kommt die Zeit, die glücklich macht
Wenn der Tränen viel geflossen
Wenn der Nacht zu viel geschrien
Wenn der Trauer sie genossen
Wenn sie aus dem Kopf geschrien
Dann steigt eine neue Sonne
Leicht, so gleicht der Feder sie.
Und erquickt mit so viel Wonne
Den Neuen Tag; Die Fantasie....
Quelle: Ich
Späte Zeit; Ein Untergehn
In den letzten Aller Tagen
Und nur ein Nimmer Wiedersehn
Nur die Tränen einer Seite
Welche ward; Ward wunderbar
Nur das Mädchen welches meinte!
Dass ich weinte, weils nicht wahr
Schwere Sonne; Längst vergangen
Leere Wonne ward in mir
Nur der Zeit ich noch verfangen
Einer Zeit weit weg von hier
Ja wo ward die Gunst der Stunde
Gibt es eine Gunst der Nacht
Heilt die Zeit auch diese Wunde
Kommt die Zeit, die glücklich macht
Wenn der Tränen viel geflossen
Wenn der Nacht zu viel geschrien
Wenn der Trauer sie genossen
Wenn sie aus dem Kopf geschrien
Dann steigt eine neue Sonne
Leicht, so gleicht der Feder sie.
Und erquickt mit so viel Wonne
Den Neuen Tag; Die Fantasie....
Quelle: Ich
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