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Schwierigkeiten mit Kollegen

0 Antworten893 AufrufeGestartet von Elefantenherz ·

ElefantenherzThemenstart
#1
Hallo,

ich bin im April aus dem Ausland wieder nach Deutschland gezogen, nachdem ich mein Studium aus gesundheitlichen Gründen abbrechen musste und meine Freundin hier sich von mir nach einem schwieriegn zweiten Jahr (Fernbeziehung) von mir getrennt hat. Es war meine erste richtige Beziehung und ich habe sie ehrlich geliebt und mein Studium war bisher eigentlich mein Traumstudium, also könnt ihr euch vielleicht vorstellen, dass es mir neben meiner Erkrankung auch so nicht besonders gut ging.

Da ich keine Rücklagen hatte und meine Eltern mich auch nicht mehr vfinanziern konnten, musste ich mir hier was aus den Faingern saugen, um zu überleben. Ich durfte drei Wochen bei einem befreundten Pärchen wohnen und essen, und u.a. die haben mich motiviert, mit meinem INstrument (habe Musik studiert) loszuziehen und mir was dazuzuverdienen bzw mich für Hartz-IV anzumelden, um eine Existenz zu gründen und wieder auf ein vernünftiges Existenzminimum zu kommen.

Ich ging auf die Strasse und es war nicht einfach, aber ich konnte mir genug verdienen, um ein kleines taschengeld zu haben, was ich dann aber meistens mit meinen anderen Kumpels aus der Schulzeit versoffen habe. Bin ich nicht stolz drauf, aber ich brauchte das zu dem Zeitpunkt irgendwie, dachte ich.

Dabei habe ich einen Handwerker/Strassenmusiker kenngelernt, der schon seit Jahren mit einer Band durch die Kneipen gezogen und auf der Strasse gearbeitet hat, und wir haben dann spontan zusammen gespielt (ich Kontrabass, er Gesang und Mundharmonika) und es wurde der Grundstein gelegt für ein sehr gut laufendes Strassenmusikprojekt , was bis zu 15 mann stark war und da es vor allem Blues und alte Musik war, kam es auch unglaublich bei den Leuten an. Wir hatten einen tollen Sommer, immer Party und immer Geld in den taschen, was aber dann auch schnell wieder weg war. Richtiges Rock'n'Roll Leben.

Das hätte meinem Kollegen jetht gefallen wie ich das geschrieben habe - es gibt aber auch leider eine Schattenseite des ganzen, dazu komme ich gleich.

Ich habe jetzt die Möglichkeit, an einer Umschulung teilzunehmen und in einen anderen Beruf zu wechseln, der mich schon seit Jahren fasziniert.

Nebenbei habe ich auch mit menen regulären bands von vor zwei Jahren wieder regen Kontakt und schöne Erfahrungen, und ich sehe hoffentlich einem Jahr voller Konzerte entgegen.

Dadurch habe ich auch nicht mehr soviel Zeit und wollte das mit der Strassenmusik auch hinter mir lassen, aber die finanzielle Abhängigkeit in die ich jetzt geraten bin und meine wichtige Position in der Band und Gründungsmitglied und ruhepol zum Sänger machen es mir schwer mich davon zu lösen.

Die Schattenseiten die ich meinte : erheblich höherer Alkhol und Zigarettengenuss, strukturlose tage und nachts durch die Kneipen tingeln und einfach eine höhere Anfälligkeit für zwischenmenschliche Geschichten.

Einer der andern Strassenmusiker ist ein alter Schulkamerad von mir und hat sich irgendwann zu uns gesellt und ich habe ihn ein wenig integriert, weil der Sänger von Anfang an meinte: das ist ein Efogstyp, ich kenn die Sorte.

Nach enigen Wochen an der Akustikgitarre ist er dann zur Egitarre gewechselt und hat die gesamte Band nach vornbe gebracht, oder auch die tataschae dass wir einfach lauter und vielseitiger wurden. Dabei hat er sich aber auch über Dinge in der Musik hinweggesetzt, die ich eingeführt hatte und langsam fing ich an mich unwohl zu fühlen.

Gerade die beiden fingen an, so ein bisschen die Starkumpels zu werden und ich wollte mich schon langsam aus der Sache rausziehen.

Da kemen die beiden in Streit. Der eine ist ein richtiger alter Sttrssenköter it Punkerfahrung und all dem und der andere ein sympathischer intelligenter Sunnyboy mit viel verschiedenem Können.

Immer wieder beschwerte sich de Sunnyboy über den bandleader und wir fingen an gemeinsam uns über ihn aufzuregen und uns wie der Snger/Strassenköter sagt "zu fraternisieren". Das war sehr uncool und es ekelt mich heute noch an. Aber gleichzeitig passierte folgendes: ich meinte irgendwann, das sollte man alles mal ins Gescht gesagt werden.

Zwei tage später sagte der Sunnyboy ihm alles ins gesicht und war furchtbar stolz, dass er das jetzt geklärt hatte. Die beiden verstanden sich wieder prächtig und der sänger meinte wohl zu ihm, dass er ja der unersetzliche wäre und nicht ich.

Da war ich komischerweise sehr traurig und wollte mich wieder lösen.

Und so weiter und so fort.

Stehe also irgendwie ziwshcne den beiden, beschwichtige oft und muss mir anhören vom Sunnyboy, dass ich ja keine Farben bekennen würde und der Sänger versucht mich mit anderen Knöpfen zu lenken hab ich das Gefühl. Er sagt zum beispiel, er habe mit seiner Freundin gewettet, wie lange ich die Ausbildung machen würde bevor ich abbrechen würde aber hey- das er voll hinter mir steht.

Und gestern kam er dann mit einer neuen band ohne den Sunyboy und dass es ja auf lange sicht nicht klappen köntte mit dem und dann noch mit einer Asientour im Bus und ih dachte nurb die ganze Zeit: Und was ist mit meinen Plänen?

Die Beziehung zwischen mitr und dem Sunnyboy ist auch sehr komisch, wir haben beide ähnliche Hiuntergründe, Eigenschaften, Fähigkeiten und iwir mögen und respektieren uns irgendwie . Aber dann kommen wir oft wegen Missverständnissen ins gehege, bzw. ich finde mich nachdem ich Kritik ausgeübt habe, als derjednige wieder, der sich mal slebr kritisieren sollte. So ganz komische Gefühle krieg ich bei dem, irgendwie bedroht fühle ich mich und oft, dass mich jemand ins Meser löaufen ässt und mich auch nur benutzt. Ich kriege dann mit wie er über andere Musiker und Bands redet und urteilt und denke mir, wenn ich nicht aufpasse, bin ich auch irgendwann seinem Urteil ausgeliefert und alle glauben ihm ja, weil er ja so sympathisch ist. Dazu sein dauerndes Rewspektieren meiner Fähigkeiten als bassist (er spielt auch ebass) aber gleichzeitig auch ein dauerndes heimliches Kräftemessen .

Wie ihr seht, irgendwie eine seltsame Situation.

ZU meiner Person kann ich nur sagen, dass ich neben einem Prooblem mit Vaterfiguren auch noch lange Zeiot psychische Probleme hatte.

Da ich bald einen sehr verantwortungsvollen beruf erlernen werde, muss ich mich irgendwie auch zusammenhalten und stärker werden.

Daran werde ich in den kommenden Monaten auchmit Hilfe einer Therapie und arbeiten, und ich sehe diese zwischenmenschlichen sachen auch als lehrgang für die Ausbildung.

Trotzdem wollte ich das mal azfschreiben, weil ich noch keinen Therapeuten habe und einfach mal wissen wollte, wie das auf andere wirkt.

Ich hmuss immer tagelang über diese Situationen nachdenken und fühle mich oft benutzt. Die Leute habe ich 5 Monate lanbg fast jeden Tag gesehen und viel gemeinsam erlebt und viele schöne Musi gemacht, Aber trotzdem versteckt sich hinter dem gewand von Abenteur und so weiter irgendwie auch eine grosse Gefahr für mich, jedenfalls fühlt es immer so an.

Ich würde mirch sehr freuen, wenn ihr mir was schreibt. Ich finde es immer sehr hilfreich, was von aussen zu hören und meine Freunde sehen, dass ich da in was von der Strasse reingerutscht bin. Sie freuen sich,w enn wir spielen, aber ich bin jetzt für die einer von der Band. Ich vrmisse meine Unabhängigkeit und meinen reischen Neustart i ein neues Leben, aber ich haeb auch irgendwie viel bekommen..

danke,

Elefantenherz

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