so fühle ich und du weißt es....
0 Antworten1'177 AufrufeGestartet von Lucky07 ·
Lucky07Themenstart
Unverhofft, ja so tratst Du in mein Leben
mit nur wenigen Worten den Anstoß gegeben.
Mit eiskalten Händen und erhitztem Kopf, so saß ich da,
nahm Deine Worte nicht nur visuell wahr.
Ein Gemisch aus so vielem: Freude, Angst und plötzliches Verlangen...
und nichts ist mehr klar; schwenkt um in Bangen.
In meinem Kopf ein Wirrwarr sämtlicher Empfindungen.
... und alles so dicht miteinander vernetzt wie noch nie erlebt.
Was passiert?
... ich mag das Gefühl wonach es MIR strebt.
NUR? Wieso können Freude und Leid so dicht beieinander liegen?
Wie geht es einem Kämpfer, der gesagt bekommt: Du darfst nicht!
Wie einem Kind, dem man das Spielen verbietet trotz unzähliger Möglichkeiten?
Und wie fühlt sich ein Mensch, der liebt und diese Liebe nicht leben darf?
Die sich gegenseitig gerichteten Worte vermitteln Nähe und Wohlbefinden
und bewirken doch immer wieder das Gleiche:
Eine Seite muß schwinden!
Es stellt sich mir immer wieder die gleiche Frage:
Überwiegt die Freude oder doch der Schmerz?
Und egal, was ich Dir jetzt sage,
es berührt wohl unser beider Herz...
FREUDE, weil ich es genieße, Dich als Menschen mein Freund nennen zu dürfen.
Und SCHMERZ, weil ich der Kämpfer, das Kind und die vielleicht Liebende bin...
... mit der unausgesprochenen Untersagung diese Person sein zu dürfen!
Deine Angst zeigt mir,
daß alle meine durcheinander geratenen Gedanken und Gefühle ein Recht haben existent zu sein.
Quelle: Herzschmerz
mit nur wenigen Worten den Anstoß gegeben.
Mit eiskalten Händen und erhitztem Kopf, so saß ich da,
nahm Deine Worte nicht nur visuell wahr.
Ein Gemisch aus so vielem: Freude, Angst und plötzliches Verlangen...
und nichts ist mehr klar; schwenkt um in Bangen.
In meinem Kopf ein Wirrwarr sämtlicher Empfindungen.
... und alles so dicht miteinander vernetzt wie noch nie erlebt.
Was passiert?
... ich mag das Gefühl wonach es MIR strebt.
NUR? Wieso können Freude und Leid so dicht beieinander liegen?
Wie geht es einem Kämpfer, der gesagt bekommt: Du darfst nicht!
Wie einem Kind, dem man das Spielen verbietet trotz unzähliger Möglichkeiten?
Und wie fühlt sich ein Mensch, der liebt und diese Liebe nicht leben darf?
Die sich gegenseitig gerichteten Worte vermitteln Nähe und Wohlbefinden
und bewirken doch immer wieder das Gleiche:
Eine Seite muß schwinden!
Es stellt sich mir immer wieder die gleiche Frage:
Überwiegt die Freude oder doch der Schmerz?
Und egal, was ich Dir jetzt sage,
es berührt wohl unser beider Herz...
FREUDE, weil ich es genieße, Dich als Menschen mein Freund nennen zu dürfen.
Und SCHMERZ, weil ich der Kämpfer, das Kind und die vielleicht Liebende bin...
... mit der unausgesprochenen Untersagung diese Person sein zu dürfen!
Deine Angst zeigt mir,
daß alle meine durcheinander geratenen Gedanken und Gefühle ein Recht haben existent zu sein.
Quelle: Herzschmerz
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