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Spring mit mir ins kalte Wasser

13 Antworten3'740 AufrufeGestartet von Nadada ·

NadadaThemenstart
#1
Spring mit mir ins kalte Wasser

Hin- und hergerissen, Gedanken kreisen auf und ab

Dass es einen Hacken gibt erscheint nur allzu klar

Warten, Warten, Warten und trotz Allem, WARTEN

Reifer durch das intensive Hoffen? Reifer durch den starken Glauben?

Viel gelernt während all der Zeit und viel zu viel geglaubt

Egoismus, Selbstsucht, Selbstliebe, Rücksichtslosigkeit, Habgier

Lass sie warten und lass sie nicht gehen bis Du selber gehen willst

Ich kann sie nicht gehen lassen, erst wenn ich gehe

Es spielt keine Rolle, dass sie sich eine Beziehung wünscht

Solange ich nicht weiss was ich will, lass ich sie nicht gehen

Sie gehört mir bis ich selber gehe

Hin- und hergerissen, Gedanken kreisen auf und ab

Dass es keine Lösung gibt erscheint nur allzu klar

Schmerzen, Schmerzen, Schmerzen und trotz Allem, SCHMERZEN

Verstand und das Herz gleicher Meinung? Am Ende durch den Zwiespalt?

Viel zu lange gehofft Tag und Nacht

Gelitten, innerlich zerstört, am Ende, verletzt, ratlos

Viele Nächte innerlich vom eigenen Herzen zerfressen

Kein klarer Gedanke mehr und ein auf und ab der Gefühle

Ins tiefe Loch sich hinabgestürzt ohne einen Ausweg

Eine tiefe Wunde direkt im Herz und dies schmerzt ununterbrochen

Das Warum begleitet mich Tag und Nacht und sucht vergebens nach Rat

Hin- und hergerissen, Gedanken kreisen auf und ab

Soll es so weitergehen begleitet mich Tag und Nacht und

ich zerstöre den Glauben an die Liebe

Glauben, Glauben, Glauben und trotz Allem, GLAUBEN

Viel gesehen und viel gesucht, Antworten die fehlen und rauben den Schlaf

Am Ende des Hoffens? Oder der Beginn des Kämpfens?

Hoffnung, Glauben, Mut, Feige, Angst

Und dann der erlösende Gedanke:

Leb Dein Leben und steh dazu,

denn dieses Leben lebst nur Du

#2
Umweg gegen die Gefühle

Stark sein zu wollen heisst nicht immer stark zu sein

sich wenden in der Zeit die einem verfolgt

Fragen, Gedanken sie alle sind endlos,

was ist falsch und was ist richtig, ich fühle mich leblos

Einst die Zeit mir hat geholfen, der Glaube war stark

und die Hoffnung unendlich im Dasein

Wenn man sich abwendet um wieder zu Leben,

dann kehrt man nicht wieder um alles herzugeben

Und doch quält mich die Frage, was ist falsch und was ist richtig

und was ist überhaupt noch wichtig?

Was ist Liebe und wie soll ich sie erkennen,

denn ich will nicht immer von einem Gefühl zum anderen rennen

Wann kommt die Zeit wo man endgültig geht

und sich nach mehr Vertrauen sehnt

Lässt und das Gehen die Kraft im Herzen senken und wollen

wir überhaupt unsere Liebe verschenken

War das was mal war das Einzig wahre,

das einzig Richtige und unendlos Klare?

Wie spürt man Liebe wenn man ihr keinen Glauben

mehr schenkt und Gedanken auf Anderes lenkt?

Wenn ich tief in mich kehre und die Vergangenheit nicht von mir sperre

Dann erinnere ich mich an eine intensive und schöne Zeit

in der ein Dasein ohne Dich wäre gewesen für mich ein grosses Leid

Hätte mich innerlich zerstört bis aufs Blut,

die Sehnsucht getrieben mich in eiserne Wut

Eine Zukunft ohne Dich war in meinen Bildern für mich undenkbar,

einfach für mich unvorstellbar und doch unlenkbar

Doch in Gedanken versunken wünschte ich mir vieles,

alles mit Dir, den gesamten Weg des Lebensspieles

Getrieben von Träumen und all dem Verletzlichen,

wandte ich mich ab und begab mich auf den

Umweg gegen die Gefühle

#3
Harmonische Gedanken

Manchmal, wenn mich das Gefühl der Sehnsucht, der Erinnerung an Dich erreicht

Schwenke ich gedanklich durch die Vergangenheit, in einem See wie vereist

Immer mehr entfernen sich die Erinnerungen der Berührungen an unsere gemeinsame Zeit

Es ist als wäre es vergessen und nie geschehen, die Tiefe der Verzweiflung mir fern

Dann sehe ich Dich in meinen Bildern und unvorstellbarer werden gedankliche Züge

Unerkennbar und liegengelassen die Zeit der Gefühle nur in meinen Gedanken erreichbar

Wie fremd Du mir bist geworden in meinen Erinnerungen und tief hinterlassen und erwärmbar

So lasse ich immer wieder in meiner ruhenden Zeit das Lächeln beleben ans uns zwei

Wollte Dir sagen, dass ich Dich nun verstehe und mit ruhigem Blicke in mich sehe

vieles habe ich neu erlebt und gefunden einige Antworten die mir fehlten um zu beenden

Beenden den Schmerz tief drinnen in mir welchen mein Herz wie ein Ritter bekämpfte

Gelungen schlussendlich der Kampf des eisernen Mutes meines Herzens

So kehren nun immer öfters Gedanken an Dich welche harmonisch sich mir zeigen

Weil ich nun die Einzigartigkeit erkenne in dem was ist geschehen in all der Zeit

Immer wieder wird gedanklich kehren die fragliche Zeit die einst uns schwächte

Immer wieder kehren Gedanken träumerisch zurück in die Zeit die mir Liebe schenkte

An unsere gemeinsame Zeit und wir werden gedanklich vereint nach vorne blicken

Weil Erinnerungen nicht löschbar sind

#4
WARUM?

Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch eine Blume stirbt wenn sie kein Wasser mehr erhält

Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch der Herbst das Blatt am Baum verwelken lässt

Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch der Regenbogen nur leuchtet wenn Regen fällt

Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch der Frühling nur durch die Wärme erwachen kann

Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch ein Bild ohne Pinsel und Farbe nicht ersichtlich ist

Wenn doch auch die Saat ohne Erde nicht wachsen kann, warum fühle ich dann noch diese Liebe in mir

Wenn doch auch ein Stummer die Vögel nicht hören kann, warum fühle ich dann noch diese Liebe in mir

Wenn doch auch ein Fluss ohne Wasser austrocknen würde, warum fühle ich dann noch diese Liebe in mir

Wenn doch auch ein Vogel ohne Federn nicht mehr fliegen kann, warum fühle ich dann noch diese Liebe in mir

Wenn doch auch ein Brief ohne Worte keinen Inhalt hat, warum fühle ich dann noch diese Liebe in mir

Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch ein Blinder die Farben um sich herum nicht sieht

Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch eine Kreuzung nicht nur einen Weg uns gehen lässt

Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch die Sternschnuppe nur für Sekunden sichtbar ist

Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch ein Herz nicht ohne Antrieb schlagen kann

Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch durch Worte die Wahrheit nun vorhanden ist

Weil Liebe so kostbar ist, genau so wie sich Tag und Nacht abwechseln, deshalb fühle ich diese Liebe in mir

Weil Liebe so kostbar ist, genau so wie der Regen die Erde versorgt, deshalb fühle ich diese Liebe in mir

Weil Liebe so kostbar ist, genau so wie die Sonne das Leben erwärmt, deshalb fühle ich diese Liebe in mir

Weil Liebe so kostbar ist, genau so wie die Luft die uns atmen lässt, deshalb fühle ich diese Liebe in mir

Weil Liebe so kostbar ist, genau so wie das täglich geborene Leben, deshalb fühle ich diese Liebe in mir

#5
Ich habe Dich gesehen, habe Dich gefunden, habe Dich geliebt

All dieses Zeug, all diese Wunden, ich mag das nicht

Bin gekommen, bin gegangen, durcheinander von allem

Du hast gesagt, du hast gefragt, und doch nie was gewagt

Nun sitze ich da, bin am Denken und innerlich am verwelken

Was soll ich tun, was soll ich machen, ich kann nicht mehr lachen

Die Sonne wo ist sie geblieben, verglüht, ich habe sie gespürt

Die Zeit, der Weg alles verkehrt, es hat mich einfach weggeweht

Ich falle und stehe und gehe, sehe Dich doch wo bin ich

Die Blumen blühen, die Wälder grünen, ich in mir am wühlen

Der Weg zu gehen, die Strasse verlassen, ich springe ins Wasser

Weite Felder nur in Sicht, das Eis das nicht bricht, alles fällt ins Gewicht

In Gedanken versunken, in Gedanken ertrunken, liegend verschwunden

Sehnsucht die aufsteigt, das Herz das liegen bleibt, Tränen die es forttreibt

Schmerzen die habe ich, Fragen nur um Dich, Sterne die verglühen im Licht

Wenn die Liebe in mir geht, wird es von neuem ein langer Weg

Dann sind Erinnerungen die Bilder, die kommen und gehen bis einer Neuer vor mir steht

#6
Lechzend nach Worten der Ehrlichkeit

Keine Worte, nur kleine Gesten

Doch auch die, man kann sie nicht richtig deuten

Gedanken sie fliegen wie der Adler, ständig suchend

Immer wieder man sich fragend, sich entdeckend in all dem wirrwahr

Sich versteckend hinter Tatsachen lechzend, die man nicht erkennen will

Weil man sich eine kleine Pforte offen hält um zu hoffen

Doch man fragt sich immer wieder ob es richtig ist so zu leben

Ob es nötig ist sich zu fragen, weshalb man vieles nicht versteht

Man stelle sich ein Wege vor, der nicht so beladen ist mit Steinen

Der viel einfacher ist zu gehen und erst noch viel, viel schöner

Denn wenn man einmal hat erkannt, dass es fragend ist was man denkt

Wünscht man sich nichts mehr, als das Träume sich erfüllen

Träume um die Liebe um die, die sie geben können und ob sie wollen

Sich fragend hinzustellen ist zu schwierig, weil die Realität uns alles sagt

Und doch sehnt man sich mehr und mehr nach aller guten Ehrlichkeit

Die Ehrlichkeit in ihrer Grösse würde uns so oftmals helfen

Weil wir dann nicht mehr fragend uns um all das Sorgen machen

Weil wir dann endlich mal haben ein Gefühl, so schön wie wir es hatten noch nie

Ein Gefühl, welches wir leben dürfen, ein Gefühl welches uns sicher ist

Ein Gefühl welches uns alleine gehört, uns umgibt in seiner Schönheit

Ein Gefühl, welches uns sich in all ihrer Herrlichkeit zeigt

Dies wäre umso mehr das schönste dieser Welt

#7
Überdenkende Vielzahl der Möglichkeiten

An der Vielzahl der Möglichkeiten ist zu hoffen gesagt

Um die Vielzahl der Möglichkeiten zu erforschen gewagt

Kritisch sich dem zu nähern ist des Menschen Verstands

Zu sehen wie nutzlos als die Möglichkeiten ungenutzt dahin ziehen

Lässt zu wünschen übrig in all dieser Vielzahl der Möglichkeiten

Lässt uns unbefriedigt und die Gedanken angeregt heimkehren

Immer fragend weshalb der Mensch nicht die Fähigkeit besitzt

Sich dem zu nähern und selbst zu erforschen diese unendliche Welt

Unfähig so manches Wesen nur auf sich und seine Befriedigung bedacht

Nähern wir uns anderst der Vielzahl der Möglichkeiten, bietet sich ein grosser Raum

Der in all seiner Schönheit geformt sich uns gibt und wir uns nicht mehr fragend

Uns ergeben der Ekstase uns hingeben in unserer tiefsten Phase des Geniessens

Wir uns fragend überlegen, ob sich wirklich bisher so ein schwerer Weg ihnen zeigte

Um mittels Vielzahl der Möglichkeiten einander vollends das Geniessen zu schenken

#8
Was ich nicht aussprechen kann

Es ist, als möchte ich nach etwas greifen, dass ich nicht halten kann.

Es ist, als wäre da ein Gefühl in mir, das ich nicht leben darf.

Es ist, als wäre mehr als gegeben wird, mehr als darüber gesprochen wird.

Es ist, als möchte ich es aussprechen, doch kann ich es nicht; sollte ich es nicht.

Ein Gefühl, welches Sehnsucht mir bringt, die nicht zu stillen ist.

Ein Gefühl, dass ich für immer leben möchte doch den Weg ich nicht kenn.

Ein Gefühl, welches mich glücklich macht, mich erwärmt doch mir nicht wirklich gehört.

Ein Gefühl, welches mir ein lächeln aufsetzt und mich trotzdem verletzt.

Ich frage, warum ist es geschehen und weshalb kanns nicht weitergehen?

Ich weiss, es war eine kurze Zeit und doch möchte ich lieber nicht ohne Dich sein.

Ich weiss, ich werde Dich unglaublich vermissen, mein Herz wird es genauer wissen.

Ich weiss, ich hab was wundervolles gefunden und leider umgehend wieder verloren.

Ich weiss, ich muss Dich vielleicht vergessen, die Zeit läuft weiter und lässt sich nicht messen.

Ich sage, geniesse die Zeit wo immer Du bist, was immer Du machst.

Ich sage, danke für alles was ist geschehen, Momente in denen ich unendlich glücklich war.

Ich sage, ich wusste, dass unsere Wege sich trennen und trotzdem genoss ich die Zeit.

Ich sage, verzeih mir diese Worte

Pass auf Dich auf

#9
Einfach nur Geil! Kann ich voll nachvollziehen!

Lg

Sarah

#10
voll schön!!! :heulen:

sarah

#11
Der Wolkenkratzer

Die Traurigkeit überfliegt mich wie ein Wolkenkratzer am Himmel

Du hast mir eine Wunde zugefügt, die wächst in der unendlichen Stille

Du hast die folgenden Worte nicht verdient aber sie sind nur für Dich

Sehnsucht lässt kaum fruchtbare Gedanken entstehen um mich

Unverständnis findet keine geeigneten Worte für Dein Verhalten

Ich würde Dich so gerne sehen, aber ich kann Dich nicht halten

Nun, ich liebe Dich und meine Sehnsucht bricht mir das Herz

Ich fühle den Verlust, er schwächt mich aber ich kann es nicht steuern

Du bist was Besonderes, Deine Nähe genoss ich und werde es nie bereuen

Während die Zeit sich ablief, erfreute Deine Gestalt mein Herz

Warum fühle ich diese verdammte leere und diesen stechenden Schmerz

Bin ich Dir so egal und war nie ein ernsthafter Gedanke in Dir

Die Zeit mit Dir bleibt unvergessen für immer in mir

Nun, ich liebe Dich und meine Sehnsucht bricht mir das Herz

Ich muss wieder Kraft finden und meine Sehnsucht ersäufen

Bin wieder am Anfang angelangt und viele Gedanken die sich häufen

Die Erinnerungen sinken in sich zusammen und kehren immer wieder

Ich wünschte mir Du wärst bei mir und die Liebe würde siegen

Ich werde irgendwann auf einem Weg wieder neues Glück finden

Doch bis dahin wirst Du nicht aus meinen Gedanken verschwinden

Nun, ich liebe Dich und meine Sehnsucht bricht mir das Herz

Es ist als sei die Sehnsucht wie kleine Sterne

die vom Himmel fallen, unsichtbar

so fühle ich mich, unhörbar

#12
Es ist wie in einem Film

Gedanken sie wandern um her, im Bauch ein Gefühl so rot wie das Meer

Von oben bis unten man sich verirrt, sich im stummen Gefühlschaos spürt

Es ist wundervoll in Dein lächelndes Gesicht zu starren, Deine Augen sehn

Nur Dich, einfach alles an Dir aufmerksam zu betrachten

Ich kann es nicht in Worte fassen, wie sehr Du mein Herz sanft berührst

Tiefer als der Ozean erreicht mich das Leben um Dich, habe Dich gespürt

Es ist wie in einem Film, da man das Ende nicht kennt

Man setzt sich hin und wartet gespannt und verkrampft

Doch im Film kann man jeder Zeit das Bild beenden

Im Leben sitzt man mitten drin im Film,

den man gar nicht sehen will

Gedanken ruhend und zufrieden sich freuend auf das wo vor mir steht

Augenblicke in denen ich lachen, schreien und weinen könnt

Hoch oben auf dem Gipfel sich bewegend und sich fragend

Tief unten sich unerwartend wendend sich verfärbt ein Schatten

Unendliche Angst Dich zu verlieren, nie wieder Deine Gestalt zu fühlen

Undankbare Leere sich füllend in mir und lässt mich wühlen in mir

Unsicher getrieben möchten wir die Augen schliessen

Uns verstehen und wegsehen und alles um uns herum vergessen

Wie muss es sich nur anfühlen wenn man einfach nicht begreift

Dass die Menschen vielleicht Ehrlichkeit beflügeln mit der Unehrlichkeit

Kurz durchatmen und realisieren, dass man Gesten nicht verstehen kann

Und man sich fragt, soll ich gehen und wenn ja, wann?

#13
Nur einen Moment hatte ich das Gefühl,

Du seiest auf dem Weg zu mir, ich auf dem Weg zu Dir

Einen Moment, wo ich die Augen schloss und mich ein Schaudern durchfuhr

Dieser Augenblick der Erinnerung wie es war Dich zu lieben war wunderbar

Kurz liess ich es träumerisch zu an Dich zu denken mich der Sehnsucht zu schenken

Die Augen geschlossen und Dich hab ich gesehen, hab Dich gespürt

Wärst Du vor mir gestanden ich hätte die Augen geöffnet, hätte Dich umarmt

Hätte Dir so vieles zu erzählen, möchte Dir so vieles erklären

Möchte, dass wir uns alles verzeihen und uns bedingungslos lieben

Spüren, dass wir uns lieben uns wollen und uns gegenseitig begehren

Nur einen Moment hatte ich das Gefühl,

Du seiest auf dem Weg zu mir, ich auf dem Weg zu Dir

Und ich fühlte und roch die Schönheit des Lebens, des Frühlings

Wie ich mich an Dich lehne, in Deine Augen schaue und dann weine

Weine, weil ich Dich noch immer liebe, weil ich täglich an uns denke

Dich vermisse und doch die Angst in mir sitzt, wieder verletzt zu werden

Nicht nur die Verletztheit durch Deine Worte und durch Deine Ansprüche

Aber vielleicht war es nur ein Moment wo wir gemeinsam einander riefen

Uns fragten ob es wirklich für immer vorbei ist oder wir uns wieder begegnen

So starke Gefühle für Dich, sie schmerzen immer noch auch ohne Dich

Nur einen Moment hatte ich das Gefühl,

Du seiest auf dem Weg zu mir, ich auf dem Weg zu Dir

#14
Ich habe nun wieder deine ganzen Gedichte zusammengefügt, da du meine pn nicht gelesen hast, schreibe ich dir nun offiziell in deinem thread.

Eröffne demnächst nicht mehrer threads im Bereich Gedichte hintereinander, da so der Bereich nur sehr unübersichtlicher wird und Gedichte von anderen untergehen. Siehe dazu auch: Posten im Gedichte-Forum

trauri

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