Spring mit mir ins kalte Wasser
13 Antworten3'740 AufrufeGestartet von Nadada ·
NadadaThemenstart
Spring mit mir ins kalte Wasser
Hin- und hergerissen, Gedanken kreisen auf und ab
Dass es einen Hacken gibt erscheint nur allzu klar
Warten, Warten, Warten und trotz Allem, WARTEN
Reifer durch das intensive Hoffen? Reifer durch den starken Glauben?
Viel gelernt während all der Zeit und viel zu viel geglaubt
Egoismus, Selbstsucht, Selbstliebe, Rücksichtslosigkeit, Habgier
Lass sie warten und lass sie nicht gehen bis Du selber gehen willst
Ich kann sie nicht gehen lassen, erst wenn ich gehe
Es spielt keine Rolle, dass sie sich eine Beziehung wünscht
Solange ich nicht weiss was ich will, lass ich sie nicht gehen
Sie gehört mir bis ich selber gehe
Hin- und hergerissen, Gedanken kreisen auf und ab
Dass es keine Lösung gibt erscheint nur allzu klar
Schmerzen, Schmerzen, Schmerzen und trotz Allem, SCHMERZEN
Verstand und das Herz gleicher Meinung? Am Ende durch den Zwiespalt?
Viel zu lange gehofft Tag und Nacht
Gelitten, innerlich zerstört, am Ende, verletzt, ratlos
Viele Nächte innerlich vom eigenen Herzen zerfressen
Kein klarer Gedanke mehr und ein auf und ab der Gefühle
Ins tiefe Loch sich hinabgestürzt ohne einen Ausweg
Eine tiefe Wunde direkt im Herz und dies schmerzt ununterbrochen
Das Warum begleitet mich Tag und Nacht und sucht vergebens nach Rat
Hin- und hergerissen, Gedanken kreisen auf und ab
Soll es so weitergehen begleitet mich Tag und Nacht und
ich zerstöre den Glauben an die Liebe
Glauben, Glauben, Glauben und trotz Allem, GLAUBEN
Viel gesehen und viel gesucht, Antworten die fehlen und rauben den Schlaf
Am Ende des Hoffens? Oder der Beginn des Kämpfens?
Hoffnung, Glauben, Mut, Feige, Angst
Und dann der erlösende Gedanke:
Leb Dein Leben und steh dazu,
denn dieses Leben lebst nur Du
Hin- und hergerissen, Gedanken kreisen auf und ab
Dass es einen Hacken gibt erscheint nur allzu klar
Warten, Warten, Warten und trotz Allem, WARTEN
Reifer durch das intensive Hoffen? Reifer durch den starken Glauben?
Viel gelernt während all der Zeit und viel zu viel geglaubt
Egoismus, Selbstsucht, Selbstliebe, Rücksichtslosigkeit, Habgier
Lass sie warten und lass sie nicht gehen bis Du selber gehen willst
Ich kann sie nicht gehen lassen, erst wenn ich gehe
Es spielt keine Rolle, dass sie sich eine Beziehung wünscht
Solange ich nicht weiss was ich will, lass ich sie nicht gehen
Sie gehört mir bis ich selber gehe
Hin- und hergerissen, Gedanken kreisen auf und ab
Dass es keine Lösung gibt erscheint nur allzu klar
Schmerzen, Schmerzen, Schmerzen und trotz Allem, SCHMERZEN
Verstand und das Herz gleicher Meinung? Am Ende durch den Zwiespalt?
Viel zu lange gehofft Tag und Nacht
Gelitten, innerlich zerstört, am Ende, verletzt, ratlos
Viele Nächte innerlich vom eigenen Herzen zerfressen
Kein klarer Gedanke mehr und ein auf und ab der Gefühle
Ins tiefe Loch sich hinabgestürzt ohne einen Ausweg
Eine tiefe Wunde direkt im Herz und dies schmerzt ununterbrochen
Das Warum begleitet mich Tag und Nacht und sucht vergebens nach Rat
Hin- und hergerissen, Gedanken kreisen auf und ab
Soll es so weitergehen begleitet mich Tag und Nacht und
ich zerstöre den Glauben an die Liebe
Glauben, Glauben, Glauben und trotz Allem, GLAUBEN
Viel gesehen und viel gesucht, Antworten die fehlen und rauben den Schlaf
Am Ende des Hoffens? Oder der Beginn des Kämpfens?
Hoffnung, Glauben, Mut, Feige, Angst
Und dann der erlösende Gedanke:
Leb Dein Leben und steh dazu,
denn dieses Leben lebst nur Du
Umweg gegen die Gefühle
Stark sein zu wollen heisst nicht immer stark zu sein
sich wenden in der Zeit die einem verfolgt
Fragen, Gedanken sie alle sind endlos,
was ist falsch und was ist richtig, ich fühle mich leblos
Einst die Zeit mir hat geholfen, der Glaube war stark
und die Hoffnung unendlich im Dasein
Wenn man sich abwendet um wieder zu Leben,
dann kehrt man nicht wieder um alles herzugeben
Und doch quält mich die Frage, was ist falsch und was ist richtig
und was ist überhaupt noch wichtig?
Was ist Liebe und wie soll ich sie erkennen,
denn ich will nicht immer von einem Gefühl zum anderen rennen
Wann kommt die Zeit wo man endgültig geht
und sich nach mehr Vertrauen sehnt
Lässt und das Gehen die Kraft im Herzen senken und wollen
wir überhaupt unsere Liebe verschenken
War das was mal war das Einzig wahre,
das einzig Richtige und unendlos Klare?
Wie spürt man Liebe wenn man ihr keinen Glauben
mehr schenkt und Gedanken auf Anderes lenkt?
Wenn ich tief in mich kehre und die Vergangenheit nicht von mir sperre
Dann erinnere ich mich an eine intensive und schöne Zeit
in der ein Dasein ohne Dich wäre gewesen für mich ein grosses Leid
Hätte mich innerlich zerstört bis aufs Blut,
die Sehnsucht getrieben mich in eiserne Wut
Eine Zukunft ohne Dich war in meinen Bildern für mich undenkbar,
einfach für mich unvorstellbar und doch unlenkbar
Doch in Gedanken versunken wünschte ich mir vieles,
alles mit Dir, den gesamten Weg des Lebensspieles
Getrieben von Träumen und all dem Verletzlichen,
wandte ich mich ab und begab mich auf den
Umweg gegen die Gefühle
Stark sein zu wollen heisst nicht immer stark zu sein
sich wenden in der Zeit die einem verfolgt
Fragen, Gedanken sie alle sind endlos,
was ist falsch und was ist richtig, ich fühle mich leblos
Einst die Zeit mir hat geholfen, der Glaube war stark
und die Hoffnung unendlich im Dasein
Wenn man sich abwendet um wieder zu Leben,
dann kehrt man nicht wieder um alles herzugeben
Und doch quält mich die Frage, was ist falsch und was ist richtig
und was ist überhaupt noch wichtig?
Was ist Liebe und wie soll ich sie erkennen,
denn ich will nicht immer von einem Gefühl zum anderen rennen
Wann kommt die Zeit wo man endgültig geht
und sich nach mehr Vertrauen sehnt
Lässt und das Gehen die Kraft im Herzen senken und wollen
wir überhaupt unsere Liebe verschenken
War das was mal war das Einzig wahre,
das einzig Richtige und unendlos Klare?
Wie spürt man Liebe wenn man ihr keinen Glauben
mehr schenkt und Gedanken auf Anderes lenkt?
Wenn ich tief in mich kehre und die Vergangenheit nicht von mir sperre
Dann erinnere ich mich an eine intensive und schöne Zeit
in der ein Dasein ohne Dich wäre gewesen für mich ein grosses Leid
Hätte mich innerlich zerstört bis aufs Blut,
die Sehnsucht getrieben mich in eiserne Wut
Eine Zukunft ohne Dich war in meinen Bildern für mich undenkbar,
einfach für mich unvorstellbar und doch unlenkbar
Doch in Gedanken versunken wünschte ich mir vieles,
alles mit Dir, den gesamten Weg des Lebensspieles
Getrieben von Träumen und all dem Verletzlichen,
wandte ich mich ab und begab mich auf den
Umweg gegen die Gefühle
Harmonische Gedanken
Manchmal, wenn mich das Gefühl der Sehnsucht, der Erinnerung an Dich erreicht
Schwenke ich gedanklich durch die Vergangenheit, in einem See wie vereist
Immer mehr entfernen sich die Erinnerungen der Berührungen an unsere gemeinsame Zeit
Es ist als wäre es vergessen und nie geschehen, die Tiefe der Verzweiflung mir fern
Dann sehe ich Dich in meinen Bildern und unvorstellbarer werden gedankliche Züge
Unerkennbar und liegengelassen die Zeit der Gefühle nur in meinen Gedanken erreichbar
Wie fremd Du mir bist geworden in meinen Erinnerungen und tief hinterlassen und erwärmbar
So lasse ich immer wieder in meiner ruhenden Zeit das Lächeln beleben ans uns zwei
Wollte Dir sagen, dass ich Dich nun verstehe und mit ruhigem Blicke in mich sehe
vieles habe ich neu erlebt und gefunden einige Antworten die mir fehlten um zu beenden
Beenden den Schmerz tief drinnen in mir welchen mein Herz wie ein Ritter bekämpfte
Gelungen schlussendlich der Kampf des eisernen Mutes meines Herzens
So kehren nun immer öfters Gedanken an Dich welche harmonisch sich mir zeigen
Weil ich nun die Einzigartigkeit erkenne in dem was ist geschehen in all der Zeit
Immer wieder wird gedanklich kehren die fragliche Zeit die einst uns schwächte
Immer wieder kehren Gedanken träumerisch zurück in die Zeit die mir Liebe schenkte
An unsere gemeinsame Zeit und wir werden gedanklich vereint nach vorne blicken
Weil Erinnerungen nicht löschbar sind
Manchmal, wenn mich das Gefühl der Sehnsucht, der Erinnerung an Dich erreicht
Schwenke ich gedanklich durch die Vergangenheit, in einem See wie vereist
Immer mehr entfernen sich die Erinnerungen der Berührungen an unsere gemeinsame Zeit
Es ist als wäre es vergessen und nie geschehen, die Tiefe der Verzweiflung mir fern
Dann sehe ich Dich in meinen Bildern und unvorstellbarer werden gedankliche Züge
Unerkennbar und liegengelassen die Zeit der Gefühle nur in meinen Gedanken erreichbar
Wie fremd Du mir bist geworden in meinen Erinnerungen und tief hinterlassen und erwärmbar
So lasse ich immer wieder in meiner ruhenden Zeit das Lächeln beleben ans uns zwei
Wollte Dir sagen, dass ich Dich nun verstehe und mit ruhigem Blicke in mich sehe
vieles habe ich neu erlebt und gefunden einige Antworten die mir fehlten um zu beenden
Beenden den Schmerz tief drinnen in mir welchen mein Herz wie ein Ritter bekämpfte
Gelungen schlussendlich der Kampf des eisernen Mutes meines Herzens
So kehren nun immer öfters Gedanken an Dich welche harmonisch sich mir zeigen
Weil ich nun die Einzigartigkeit erkenne in dem was ist geschehen in all der Zeit
Immer wieder wird gedanklich kehren die fragliche Zeit die einst uns schwächte
Immer wieder kehren Gedanken träumerisch zurück in die Zeit die mir Liebe schenkte
An unsere gemeinsame Zeit und wir werden gedanklich vereint nach vorne blicken
Weil Erinnerungen nicht löschbar sind
WARUM?
Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch eine Blume stirbt wenn sie kein Wasser mehr erhält
Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch der Herbst das Blatt am Baum verwelken lässt
Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch der Regenbogen nur leuchtet wenn Regen fällt
Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch der Frühling nur durch die Wärme erwachen kann
Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch ein Bild ohne Pinsel und Farbe nicht ersichtlich ist
Wenn doch auch die Saat ohne Erde nicht wachsen kann, warum fühle ich dann noch diese Liebe in mir
Wenn doch auch ein Stummer die Vögel nicht hören kann, warum fühle ich dann noch diese Liebe in mir
Wenn doch auch ein Fluss ohne Wasser austrocknen würde, warum fühle ich dann noch diese Liebe in mir
Wenn doch auch ein Vogel ohne Federn nicht mehr fliegen kann, warum fühle ich dann noch diese Liebe in mir
Wenn doch auch ein Brief ohne Worte keinen Inhalt hat, warum fühle ich dann noch diese Liebe in mir
Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch ein Blinder die Farben um sich herum nicht sieht
Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch eine Kreuzung nicht nur einen Weg uns gehen lässt
Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch die Sternschnuppe nur für Sekunden sichtbar ist
Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch ein Herz nicht ohne Antrieb schlagen kann
Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch durch Worte die Wahrheit nun vorhanden ist
Weil Liebe so kostbar ist, genau so wie sich Tag und Nacht abwechseln, deshalb fühle ich diese Liebe in mir
Weil Liebe so kostbar ist, genau so wie der Regen die Erde versorgt, deshalb fühle ich diese Liebe in mir
Weil Liebe so kostbar ist, genau so wie die Sonne das Leben erwärmt, deshalb fühle ich diese Liebe in mir
Weil Liebe so kostbar ist, genau so wie die Luft die uns atmen lässt, deshalb fühle ich diese Liebe in mir
Weil Liebe so kostbar ist, genau so wie das täglich geborene Leben, deshalb fühle ich diese Liebe in mir
Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch eine Blume stirbt wenn sie kein Wasser mehr erhält
Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch der Herbst das Blatt am Baum verwelken lässt
Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch der Regenbogen nur leuchtet wenn Regen fällt
Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch der Frühling nur durch die Wärme erwachen kann
Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch ein Bild ohne Pinsel und Farbe nicht ersichtlich ist
Wenn doch auch die Saat ohne Erde nicht wachsen kann, warum fühle ich dann noch diese Liebe in mir
Wenn doch auch ein Stummer die Vögel nicht hören kann, warum fühle ich dann noch diese Liebe in mir
Wenn doch auch ein Fluss ohne Wasser austrocknen würde, warum fühle ich dann noch diese Liebe in mir
Wenn doch auch ein Vogel ohne Federn nicht mehr fliegen kann, warum fühle ich dann noch diese Liebe in mir
Wenn doch auch ein Brief ohne Worte keinen Inhalt hat, warum fühle ich dann noch diese Liebe in mir
Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch ein Blinder die Farben um sich herum nicht sieht
Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch eine Kreuzung nicht nur einen Weg uns gehen lässt
Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch die Sternschnuppe nur für Sekunden sichtbar ist
Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch ein Herz nicht ohne Antrieb schlagen kann
Warum fühle ich noch diese Liebe in mir, wenn doch auch durch Worte die Wahrheit nun vorhanden ist
Weil Liebe so kostbar ist, genau so wie sich Tag und Nacht abwechseln, deshalb fühle ich diese Liebe in mir
Weil Liebe so kostbar ist, genau so wie der Regen die Erde versorgt, deshalb fühle ich diese Liebe in mir
Weil Liebe so kostbar ist, genau so wie die Sonne das Leben erwärmt, deshalb fühle ich diese Liebe in mir
Weil Liebe so kostbar ist, genau so wie die Luft die uns atmen lässt, deshalb fühle ich diese Liebe in mir
Weil Liebe so kostbar ist, genau so wie das täglich geborene Leben, deshalb fühle ich diese Liebe in mir
Ich habe Dich gesehen, habe Dich gefunden, habe Dich geliebt
All dieses Zeug, all diese Wunden, ich mag das nicht
Bin gekommen, bin gegangen, durcheinander von allem
Du hast gesagt, du hast gefragt, und doch nie was gewagt
Nun sitze ich da, bin am Denken und innerlich am verwelken
Was soll ich tun, was soll ich machen, ich kann nicht mehr lachen
Die Sonne wo ist sie geblieben, verglüht, ich habe sie gespürt
Die Zeit, der Weg alles verkehrt, es hat mich einfach weggeweht
Ich falle und stehe und gehe, sehe Dich doch wo bin ich
Die Blumen blühen, die Wälder grünen, ich in mir am wühlen
Der Weg zu gehen, die Strasse verlassen, ich springe ins Wasser
Weite Felder nur in Sicht, das Eis das nicht bricht, alles fällt ins Gewicht
In Gedanken versunken, in Gedanken ertrunken, liegend verschwunden
Sehnsucht die aufsteigt, das Herz das liegen bleibt, Tränen die es forttreibt
Schmerzen die habe ich, Fragen nur um Dich, Sterne die verglühen im Licht
Wenn die Liebe in mir geht, wird es von neuem ein langer Weg
Dann sind Erinnerungen die Bilder, die kommen und gehen bis einer Neuer vor mir steht
All dieses Zeug, all diese Wunden, ich mag das nicht
Bin gekommen, bin gegangen, durcheinander von allem
Du hast gesagt, du hast gefragt, und doch nie was gewagt
Nun sitze ich da, bin am Denken und innerlich am verwelken
Was soll ich tun, was soll ich machen, ich kann nicht mehr lachen
Die Sonne wo ist sie geblieben, verglüht, ich habe sie gespürt
Die Zeit, der Weg alles verkehrt, es hat mich einfach weggeweht
Ich falle und stehe und gehe, sehe Dich doch wo bin ich
Die Blumen blühen, die Wälder grünen, ich in mir am wühlen
Der Weg zu gehen, die Strasse verlassen, ich springe ins Wasser
Weite Felder nur in Sicht, das Eis das nicht bricht, alles fällt ins Gewicht
In Gedanken versunken, in Gedanken ertrunken, liegend verschwunden
Sehnsucht die aufsteigt, das Herz das liegen bleibt, Tränen die es forttreibt
Schmerzen die habe ich, Fragen nur um Dich, Sterne die verglühen im Licht
Wenn die Liebe in mir geht, wird es von neuem ein langer Weg
Dann sind Erinnerungen die Bilder, die kommen und gehen bis einer Neuer vor mir steht
Lechzend nach Worten der Ehrlichkeit
Keine Worte, nur kleine Gesten
Doch auch die, man kann sie nicht richtig deuten
Gedanken sie fliegen wie der Adler, ständig suchend
Immer wieder man sich fragend, sich entdeckend in all dem wirrwahr
Sich versteckend hinter Tatsachen lechzend, die man nicht erkennen will
Weil man sich eine kleine Pforte offen hält um zu hoffen
Doch man fragt sich immer wieder ob es richtig ist so zu leben
Ob es nötig ist sich zu fragen, weshalb man vieles nicht versteht
Man stelle sich ein Wege vor, der nicht so beladen ist mit Steinen
Der viel einfacher ist zu gehen und erst noch viel, viel schöner
Denn wenn man einmal hat erkannt, dass es fragend ist was man denkt
Wünscht man sich nichts mehr, als das Träume sich erfüllen
Träume um die Liebe um die, die sie geben können und ob sie wollen
Sich fragend hinzustellen ist zu schwierig, weil die Realität uns alles sagt
Und doch sehnt man sich mehr und mehr nach aller guten Ehrlichkeit
Die Ehrlichkeit in ihrer Grösse würde uns so oftmals helfen
Weil wir dann nicht mehr fragend uns um all das Sorgen machen
Weil wir dann endlich mal haben ein Gefühl, so schön wie wir es hatten noch nie
Ein Gefühl, welches wir leben dürfen, ein Gefühl welches uns sicher ist
Ein Gefühl welches uns alleine gehört, uns umgibt in seiner Schönheit
Ein Gefühl, welches uns sich in all ihrer Herrlichkeit zeigt
Dies wäre umso mehr das schönste dieser Welt
Keine Worte, nur kleine Gesten
Doch auch die, man kann sie nicht richtig deuten
Gedanken sie fliegen wie der Adler, ständig suchend
Immer wieder man sich fragend, sich entdeckend in all dem wirrwahr
Sich versteckend hinter Tatsachen lechzend, die man nicht erkennen will
Weil man sich eine kleine Pforte offen hält um zu hoffen
Doch man fragt sich immer wieder ob es richtig ist so zu leben
Ob es nötig ist sich zu fragen, weshalb man vieles nicht versteht
Man stelle sich ein Wege vor, der nicht so beladen ist mit Steinen
Der viel einfacher ist zu gehen und erst noch viel, viel schöner
Denn wenn man einmal hat erkannt, dass es fragend ist was man denkt
Wünscht man sich nichts mehr, als das Träume sich erfüllen
Träume um die Liebe um die, die sie geben können und ob sie wollen
Sich fragend hinzustellen ist zu schwierig, weil die Realität uns alles sagt
Und doch sehnt man sich mehr und mehr nach aller guten Ehrlichkeit
Die Ehrlichkeit in ihrer Grösse würde uns so oftmals helfen
Weil wir dann nicht mehr fragend uns um all das Sorgen machen
Weil wir dann endlich mal haben ein Gefühl, so schön wie wir es hatten noch nie
Ein Gefühl, welches wir leben dürfen, ein Gefühl welches uns sicher ist
Ein Gefühl welches uns alleine gehört, uns umgibt in seiner Schönheit
Ein Gefühl, welches uns sich in all ihrer Herrlichkeit zeigt
Dies wäre umso mehr das schönste dieser Welt
Überdenkende Vielzahl der Möglichkeiten
An der Vielzahl der Möglichkeiten ist zu hoffen gesagt
Um die Vielzahl der Möglichkeiten zu erforschen gewagt
Kritisch sich dem zu nähern ist des Menschen Verstands
Zu sehen wie nutzlos als die Möglichkeiten ungenutzt dahin ziehen
Lässt zu wünschen übrig in all dieser Vielzahl der Möglichkeiten
Lässt uns unbefriedigt und die Gedanken angeregt heimkehren
Immer fragend weshalb der Mensch nicht die Fähigkeit besitzt
Sich dem zu nähern und selbst zu erforschen diese unendliche Welt
Unfähig so manches Wesen nur auf sich und seine Befriedigung bedacht
Nähern wir uns anderst der Vielzahl der Möglichkeiten, bietet sich ein grosser Raum
Der in all seiner Schönheit geformt sich uns gibt und wir uns nicht mehr fragend
Uns ergeben der Ekstase uns hingeben in unserer tiefsten Phase des Geniessens
Wir uns fragend überlegen, ob sich wirklich bisher so ein schwerer Weg ihnen zeigte
Um mittels Vielzahl der Möglichkeiten einander vollends das Geniessen zu schenken
An der Vielzahl der Möglichkeiten ist zu hoffen gesagt
Um die Vielzahl der Möglichkeiten zu erforschen gewagt
Kritisch sich dem zu nähern ist des Menschen Verstands
Zu sehen wie nutzlos als die Möglichkeiten ungenutzt dahin ziehen
Lässt zu wünschen übrig in all dieser Vielzahl der Möglichkeiten
Lässt uns unbefriedigt und die Gedanken angeregt heimkehren
Immer fragend weshalb der Mensch nicht die Fähigkeit besitzt
Sich dem zu nähern und selbst zu erforschen diese unendliche Welt
Unfähig so manches Wesen nur auf sich und seine Befriedigung bedacht
Nähern wir uns anderst der Vielzahl der Möglichkeiten, bietet sich ein grosser Raum
Der in all seiner Schönheit geformt sich uns gibt und wir uns nicht mehr fragend
Uns ergeben der Ekstase uns hingeben in unserer tiefsten Phase des Geniessens
Wir uns fragend überlegen, ob sich wirklich bisher so ein schwerer Weg ihnen zeigte
Um mittels Vielzahl der Möglichkeiten einander vollends das Geniessen zu schenken
Was ich nicht aussprechen kann
Es ist, als möchte ich nach etwas greifen, dass ich nicht halten kann.
Es ist, als wäre da ein Gefühl in mir, das ich nicht leben darf.
Es ist, als wäre mehr als gegeben wird, mehr als darüber gesprochen wird.
Es ist, als möchte ich es aussprechen, doch kann ich es nicht; sollte ich es nicht.
Ein Gefühl, welches Sehnsucht mir bringt, die nicht zu stillen ist.
Ein Gefühl, dass ich für immer leben möchte doch den Weg ich nicht kenn.
Ein Gefühl, welches mich glücklich macht, mich erwärmt doch mir nicht wirklich gehört.
Ein Gefühl, welches mir ein lächeln aufsetzt und mich trotzdem verletzt.
Ich frage, warum ist es geschehen und weshalb kanns nicht weitergehen?
Ich weiss, es war eine kurze Zeit und doch möchte ich lieber nicht ohne Dich sein.
Ich weiss, ich werde Dich unglaublich vermissen, mein Herz wird es genauer wissen.
Ich weiss, ich hab was wundervolles gefunden und leider umgehend wieder verloren.
Ich weiss, ich muss Dich vielleicht vergessen, die Zeit läuft weiter und lässt sich nicht messen.
Ich sage, geniesse die Zeit wo immer Du bist, was immer Du machst.
Ich sage, danke für alles was ist geschehen, Momente in denen ich unendlich glücklich war.
Ich sage, ich wusste, dass unsere Wege sich trennen und trotzdem genoss ich die Zeit.
Ich sage, verzeih mir diese Worte
Pass auf Dich auf
Es ist, als möchte ich nach etwas greifen, dass ich nicht halten kann.
Es ist, als wäre da ein Gefühl in mir, das ich nicht leben darf.
Es ist, als wäre mehr als gegeben wird, mehr als darüber gesprochen wird.
Es ist, als möchte ich es aussprechen, doch kann ich es nicht; sollte ich es nicht.
Ein Gefühl, welches Sehnsucht mir bringt, die nicht zu stillen ist.
Ein Gefühl, dass ich für immer leben möchte doch den Weg ich nicht kenn.
Ein Gefühl, welches mich glücklich macht, mich erwärmt doch mir nicht wirklich gehört.
Ein Gefühl, welches mir ein lächeln aufsetzt und mich trotzdem verletzt.
Ich frage, warum ist es geschehen und weshalb kanns nicht weitergehen?
Ich weiss, es war eine kurze Zeit und doch möchte ich lieber nicht ohne Dich sein.
Ich weiss, ich werde Dich unglaublich vermissen, mein Herz wird es genauer wissen.
Ich weiss, ich hab was wundervolles gefunden und leider umgehend wieder verloren.
Ich weiss, ich muss Dich vielleicht vergessen, die Zeit läuft weiter und lässt sich nicht messen.
Ich sage, geniesse die Zeit wo immer Du bist, was immer Du machst.
Ich sage, danke für alles was ist geschehen, Momente in denen ich unendlich glücklich war.
Ich sage, ich wusste, dass unsere Wege sich trennen und trotzdem genoss ich die Zeit.
Ich sage, verzeih mir diese Worte
Pass auf Dich auf
Einfach nur Geil! Kann ich voll nachvollziehen!
Lg
Sarah
Lg
Sarah
voll schön!!! :heulen:
sarah
sarah
Der Wolkenkratzer
Die Traurigkeit überfliegt mich wie ein Wolkenkratzer am Himmel
Du hast mir eine Wunde zugefügt, die wächst in der unendlichen Stille
Du hast die folgenden Worte nicht verdient aber sie sind nur für Dich
Sehnsucht lässt kaum fruchtbare Gedanken entstehen um mich
Unverständnis findet keine geeigneten Worte für Dein Verhalten
Ich würde Dich so gerne sehen, aber ich kann Dich nicht halten
Nun, ich liebe Dich und meine Sehnsucht bricht mir das Herz
Ich fühle den Verlust, er schwächt mich aber ich kann es nicht steuern
Du bist was Besonderes, Deine Nähe genoss ich und werde es nie bereuen
Während die Zeit sich ablief, erfreute Deine Gestalt mein Herz
Warum fühle ich diese verdammte leere und diesen stechenden Schmerz
Bin ich Dir so egal und war nie ein ernsthafter Gedanke in Dir
Die Zeit mit Dir bleibt unvergessen für immer in mir
Nun, ich liebe Dich und meine Sehnsucht bricht mir das Herz
Ich muss wieder Kraft finden und meine Sehnsucht ersäufen
Bin wieder am Anfang angelangt und viele Gedanken die sich häufen
Die Erinnerungen sinken in sich zusammen und kehren immer wieder
Ich wünschte mir Du wärst bei mir und die Liebe würde siegen
Ich werde irgendwann auf einem Weg wieder neues Glück finden
Doch bis dahin wirst Du nicht aus meinen Gedanken verschwinden
Nun, ich liebe Dich und meine Sehnsucht bricht mir das Herz
Es ist als sei die Sehnsucht wie kleine Sterne
die vom Himmel fallen, unsichtbar
so fühle ich mich, unhörbar
Die Traurigkeit überfliegt mich wie ein Wolkenkratzer am Himmel
Du hast mir eine Wunde zugefügt, die wächst in der unendlichen Stille
Du hast die folgenden Worte nicht verdient aber sie sind nur für Dich
Sehnsucht lässt kaum fruchtbare Gedanken entstehen um mich
Unverständnis findet keine geeigneten Worte für Dein Verhalten
Ich würde Dich so gerne sehen, aber ich kann Dich nicht halten
Nun, ich liebe Dich und meine Sehnsucht bricht mir das Herz
Ich fühle den Verlust, er schwächt mich aber ich kann es nicht steuern
Du bist was Besonderes, Deine Nähe genoss ich und werde es nie bereuen
Während die Zeit sich ablief, erfreute Deine Gestalt mein Herz
Warum fühle ich diese verdammte leere und diesen stechenden Schmerz
Bin ich Dir so egal und war nie ein ernsthafter Gedanke in Dir
Die Zeit mit Dir bleibt unvergessen für immer in mir
Nun, ich liebe Dich und meine Sehnsucht bricht mir das Herz
Ich muss wieder Kraft finden und meine Sehnsucht ersäufen
Bin wieder am Anfang angelangt und viele Gedanken die sich häufen
Die Erinnerungen sinken in sich zusammen und kehren immer wieder
Ich wünschte mir Du wärst bei mir und die Liebe würde siegen
Ich werde irgendwann auf einem Weg wieder neues Glück finden
Doch bis dahin wirst Du nicht aus meinen Gedanken verschwinden
Nun, ich liebe Dich und meine Sehnsucht bricht mir das Herz
Es ist als sei die Sehnsucht wie kleine Sterne
die vom Himmel fallen, unsichtbar
so fühle ich mich, unhörbar
Es ist wie in einem Film
Gedanken sie wandern um her, im Bauch ein Gefühl so rot wie das Meer
Von oben bis unten man sich verirrt, sich im stummen Gefühlschaos spürt
Es ist wundervoll in Dein lächelndes Gesicht zu starren, Deine Augen sehn
Nur Dich, einfach alles an Dir aufmerksam zu betrachten
Ich kann es nicht in Worte fassen, wie sehr Du mein Herz sanft berührst
Tiefer als der Ozean erreicht mich das Leben um Dich, habe Dich gespürt
Es ist wie in einem Film, da man das Ende nicht kennt
Man setzt sich hin und wartet gespannt und verkrampft
Doch im Film kann man jeder Zeit das Bild beenden
Im Leben sitzt man mitten drin im Film,
den man gar nicht sehen will
Gedanken ruhend und zufrieden sich freuend auf das wo vor mir steht
Augenblicke in denen ich lachen, schreien und weinen könnt
Hoch oben auf dem Gipfel sich bewegend und sich fragend
Tief unten sich unerwartend wendend sich verfärbt ein Schatten
Unendliche Angst Dich zu verlieren, nie wieder Deine Gestalt zu fühlen
Undankbare Leere sich füllend in mir und lässt mich wühlen in mir
Unsicher getrieben möchten wir die Augen schliessen
Uns verstehen und wegsehen und alles um uns herum vergessen
Wie muss es sich nur anfühlen wenn man einfach nicht begreift
Dass die Menschen vielleicht Ehrlichkeit beflügeln mit der Unehrlichkeit
Kurz durchatmen und realisieren, dass man Gesten nicht verstehen kann
Und man sich fragt, soll ich gehen und wenn ja, wann?
Gedanken sie wandern um her, im Bauch ein Gefühl so rot wie das Meer
Von oben bis unten man sich verirrt, sich im stummen Gefühlschaos spürt
Es ist wundervoll in Dein lächelndes Gesicht zu starren, Deine Augen sehn
Nur Dich, einfach alles an Dir aufmerksam zu betrachten
Ich kann es nicht in Worte fassen, wie sehr Du mein Herz sanft berührst
Tiefer als der Ozean erreicht mich das Leben um Dich, habe Dich gespürt
Es ist wie in einem Film, da man das Ende nicht kennt
Man setzt sich hin und wartet gespannt und verkrampft
Doch im Film kann man jeder Zeit das Bild beenden
Im Leben sitzt man mitten drin im Film,
den man gar nicht sehen will
Gedanken ruhend und zufrieden sich freuend auf das wo vor mir steht
Augenblicke in denen ich lachen, schreien und weinen könnt
Hoch oben auf dem Gipfel sich bewegend und sich fragend
Tief unten sich unerwartend wendend sich verfärbt ein Schatten
Unendliche Angst Dich zu verlieren, nie wieder Deine Gestalt zu fühlen
Undankbare Leere sich füllend in mir und lässt mich wühlen in mir
Unsicher getrieben möchten wir die Augen schliessen
Uns verstehen und wegsehen und alles um uns herum vergessen
Wie muss es sich nur anfühlen wenn man einfach nicht begreift
Dass die Menschen vielleicht Ehrlichkeit beflügeln mit der Unehrlichkeit
Kurz durchatmen und realisieren, dass man Gesten nicht verstehen kann
Und man sich fragt, soll ich gehen und wenn ja, wann?
Nur einen Moment hatte ich das Gefühl,
Du seiest auf dem Weg zu mir, ich auf dem Weg zu Dir
Einen Moment, wo ich die Augen schloss und mich ein Schaudern durchfuhr
Dieser Augenblick der Erinnerung wie es war Dich zu lieben war wunderbar
Kurz liess ich es träumerisch zu an Dich zu denken mich der Sehnsucht zu schenken
Die Augen geschlossen und Dich hab ich gesehen, hab Dich gespürt
Wärst Du vor mir gestanden ich hätte die Augen geöffnet, hätte Dich umarmt
Hätte Dir so vieles zu erzählen, möchte Dir so vieles erklären
Möchte, dass wir uns alles verzeihen und uns bedingungslos lieben
Spüren, dass wir uns lieben uns wollen und uns gegenseitig begehren
Nur einen Moment hatte ich das Gefühl,
Du seiest auf dem Weg zu mir, ich auf dem Weg zu Dir
Und ich fühlte und roch die Schönheit des Lebens, des Frühlings
Wie ich mich an Dich lehne, in Deine Augen schaue und dann weine
Weine, weil ich Dich noch immer liebe, weil ich täglich an uns denke
Dich vermisse und doch die Angst in mir sitzt, wieder verletzt zu werden
Nicht nur die Verletztheit durch Deine Worte und durch Deine Ansprüche
Aber vielleicht war es nur ein Moment wo wir gemeinsam einander riefen
Uns fragten ob es wirklich für immer vorbei ist oder wir uns wieder begegnen
So starke Gefühle für Dich, sie schmerzen immer noch auch ohne Dich
Nur einen Moment hatte ich das Gefühl,
Du seiest auf dem Weg zu mir, ich auf dem Weg zu Dir
Du seiest auf dem Weg zu mir, ich auf dem Weg zu Dir
Einen Moment, wo ich die Augen schloss und mich ein Schaudern durchfuhr
Dieser Augenblick der Erinnerung wie es war Dich zu lieben war wunderbar
Kurz liess ich es träumerisch zu an Dich zu denken mich der Sehnsucht zu schenken
Die Augen geschlossen und Dich hab ich gesehen, hab Dich gespürt
Wärst Du vor mir gestanden ich hätte die Augen geöffnet, hätte Dich umarmt
Hätte Dir so vieles zu erzählen, möchte Dir so vieles erklären
Möchte, dass wir uns alles verzeihen und uns bedingungslos lieben
Spüren, dass wir uns lieben uns wollen und uns gegenseitig begehren
Nur einen Moment hatte ich das Gefühl,
Du seiest auf dem Weg zu mir, ich auf dem Weg zu Dir
Und ich fühlte und roch die Schönheit des Lebens, des Frühlings
Wie ich mich an Dich lehne, in Deine Augen schaue und dann weine
Weine, weil ich Dich noch immer liebe, weil ich täglich an uns denke
Dich vermisse und doch die Angst in mir sitzt, wieder verletzt zu werden
Nicht nur die Verletztheit durch Deine Worte und durch Deine Ansprüche
Aber vielleicht war es nur ein Moment wo wir gemeinsam einander riefen
Uns fragten ob es wirklich für immer vorbei ist oder wir uns wieder begegnen
So starke Gefühle für Dich, sie schmerzen immer noch auch ohne Dich
Nur einen Moment hatte ich das Gefühl,
Du seiest auf dem Weg zu mir, ich auf dem Weg zu Dir
Ich habe nun wieder deine ganzen Gedichte zusammengefügt, da du meine pn nicht gelesen hast, schreibe ich dir nun offiziell in deinem thread.
Eröffne demnächst nicht mehrer threads im Bereich Gedichte hintereinander, da so der Bereich nur sehr unübersichtlicher wird und Gedichte von anderen untergehen. Siehe dazu auch: Posten im Gedichte-Forum
trauri
Eröffne demnächst nicht mehrer threads im Bereich Gedichte hintereinander, da so der Bereich nur sehr unübersichtlicher wird und Gedichte von anderen untergehen. Siehe dazu auch: Posten im Gedichte-Forum
trauri
Seite 1 von 1 · 14 Beiträge in diesem Thema