Symphonie
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wiedersingleThemenstart
bearbeitet #1
Diese Gedicht habe ich vor vielen Jahren geschrieben als ich Liebeskummer hatt. Heute gehts mir wieder ähnlich aber das gedicht hilft mir (noch) nicht. Vielleicht kann aber jemand anderes davon profitieren.
Edit: entschuldigt, ich habe zu spät gelesen, das man nach Möglichkeit keinen eigenen Thread eröffnen soll. Es kann gerne verschoben werden, wo immer es passend erscheint. Danke
Symphonie
Dunkle Wolken verfinstern die Idylle
Totale Schwärze schluckt das Licht
Kein Schimmer mehr des Seelenfriedens
Und auch Hoffnung gibt es nicht
Verzweiflung schleicht sich langsam ein
Man weiß nicht welchen Weg zu gehen
Stille fesselt die Gedanken
Kein Lächeln ist jetzt mehr zu sehn
Wie Seifenblasen platzen Illusionen
Wahrheit explodiert mit dumpfem Knall
Irgendwo ist dort Erkenntnis -
Sie dringt nicht durch den schwarzen Wall
Ewigkeit gleich Augenblick
Zeit nur ein diffuser Nebel
Gewißheit schmilzt wie Eis im Sommer
Erinnerung der Freiheit Knebel
In Augenblicken des Begreifens
Erleuchtet Trotz die Szenerie
Doch wie Blitze im Gewitter
Bleibt auch er erhalten nie
Dann irgendwann, fast unbemerkt
Die Schwärze nur mehr Dunkelgrau
Die Augen benetzt von Sternenlicht
Wie Grashalme vom Morgentau
Ein Stern besonders strahlt und glitzert
Wie ein Diamant so hell
Du weißt schon welchen ich jetzt meine
Er leuchtet anders, ganz speziell
Jeder hat so einen Stern
Und sei er auch nur Phantasie
Denn er durchdringt die dunklen Wolken
Sein Licht vertreibt die Apathie
Drum: spielt die Symphonie des Glücks
Auch manchmal leise - keine Hast!
Denn sie hat sehr viele Noten
So daß man sie nie ganz verpaßt!
Edit: entschuldigt, ich habe zu spät gelesen, das man nach Möglichkeit keinen eigenen Thread eröffnen soll. Es kann gerne verschoben werden, wo immer es passend erscheint. Danke
Symphonie
Dunkle Wolken verfinstern die Idylle
Totale Schwärze schluckt das Licht
Kein Schimmer mehr des Seelenfriedens
Und auch Hoffnung gibt es nicht
Verzweiflung schleicht sich langsam ein
Man weiß nicht welchen Weg zu gehen
Stille fesselt die Gedanken
Kein Lächeln ist jetzt mehr zu sehn
Wie Seifenblasen platzen Illusionen
Wahrheit explodiert mit dumpfem Knall
Irgendwo ist dort Erkenntnis -
Sie dringt nicht durch den schwarzen Wall
Ewigkeit gleich Augenblick
Zeit nur ein diffuser Nebel
Gewißheit schmilzt wie Eis im Sommer
Erinnerung der Freiheit Knebel
In Augenblicken des Begreifens
Erleuchtet Trotz die Szenerie
Doch wie Blitze im Gewitter
Bleibt auch er erhalten nie
Dann irgendwann, fast unbemerkt
Die Schwärze nur mehr Dunkelgrau
Die Augen benetzt von Sternenlicht
Wie Grashalme vom Morgentau
Ein Stern besonders strahlt und glitzert
Wie ein Diamant so hell
Du weißt schon welchen ich jetzt meine
Er leuchtet anders, ganz speziell
Jeder hat so einen Stern
Und sei er auch nur Phantasie
Denn er durchdringt die dunklen Wolken
Sein Licht vertreibt die Apathie
Drum: spielt die Symphonie des Glücks
Auch manchmal leise - keine Hast!
Denn sie hat sehr viele Noten
So daß man sie nie ganz verpaßt!
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