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Symphonie

0 Antworten1'159 AufrufeGestartet von wiedersingle ·

wiedersingleThemenstart
bearbeitet #1
Diese Gedicht habe ich vor vielen Jahren geschrieben als ich Liebeskummer hatt. Heute gehts mir wieder ähnlich aber das gedicht hilft mir (noch) nicht. Vielleicht kann aber jemand anderes davon profitieren.

Edit: entschuldigt, ich habe zu spät gelesen, das man nach Möglichkeit keinen eigenen Thread eröffnen soll. Es kann gerne verschoben werden, wo immer es passend erscheint. Danke

Symphonie








Dunkle Wolken verfinstern die Idylle



Totale Schwärze schluckt das Licht



Kein Schimmer mehr des Seelenfriedens



Und auch Hoffnung gibt es nicht






Verzweiflung schleicht sich langsam ein



Man weiß nicht welchen Weg zu gehen



Stille fesselt die Gedanken



Kein Lächeln ist jetzt mehr zu sehn






Wie Seifenblasen platzen Illusionen



Wahrheit explodiert mit dumpfem Knall



Irgendwo ist dort Erkenntnis -



Sie dringt nicht durch den schwarzen Wall






Ewigkeit gleich Augenblick



Zeit nur ein diffuser Nebel



Gewißheit schmilzt wie Eis im Sommer



Erinnerung der Freiheit Knebel






In Augenblicken des Begreifens



Erleuchtet Trotz die Szenerie



Doch wie Blitze im Gewitter



Bleibt auch er erhalten nie






Dann irgendwann, fast unbemerkt



Die Schwärze nur mehr Dunkelgrau



Die Augen benetzt von Sternenlicht



Wie Grashalme vom Morgentau






Ein Stern besonders strahlt und glitzert



Wie ein Diamant so hell



Du weißt schon welchen ich jetzt meine



Er leuchtet anders, ganz speziell






Jeder hat so einen Stern



Und sei er auch nur Phantasie



Denn er durchdringt die dunklen Wolken



Sein Licht vertreibt die Apathie






Drum: spielt die Symphonie des Glücks



Auch manchmal leise - keine Hast!



Denn sie hat sehr viele Noten



So daß man sie nie ganz verpaßt!


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