Täter-Opfer- nach einer Trennung!
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animeéThemenstart
bearbeitet #1
Inspririert von Iratlos Beitrag, schreibe habe ich ein Bruchteil rauskopiert und stelle zur Diskussion.
Die emotional instabile Persönlichkeit hat in sich eine unglaubliche Angst. Sie macht ihren Partner gefügig, manipuliert ihn, setzt ihn unter Druck um dadurch konstante Beachtung und Sicherheit zu bekommen. Bekommt sie das nicht, wird der Partner bestraft. Das macht sie nicht absichtlich. Aber sie macht es. Sie muss es tun. Sie hat Angst.
Der Partner lernt, wie er sich Verhalten soll. Er wird konditioniert, geradezu dressiert. Weil er das selber nicht versteht, passiert das langsam und schleichend.
Ich habe in vielen Zeilen meine gelebte Brziehung entdeckt. Ich habe inzwischen das Prinzip von Opffer und Täter verstanden.
Den ersten Schritt dazu verhalf mir mein damaliger Therapeut.
Eines Tages entdeckte ich, dass mein Mann eine Beziehung zu meine Bestfreundin pflegte.
Bevor ich irgendein Schritt wagte, suchte ich mir einen Therapeuten.
Dem erzählte ich bitterlich weinend, wie sehr ich gesehen werden wollte und was ich alles tat, dass er uns wahrnimmt.
Da erklärte er mir das Prinzip von Täter und Opfer.
Ich war leider in der Opferrolle. Erst verstand ich den Therapeuten nicht, fühlte mich sogar nicht verstanden. War wütend auf ihn. Er erklärte mit Hilfe eines Beispiels.
Schokolade..
als ich sagte "ich mag keine Schokolade" dann lachte er herzlich und sagte " dann eben..eben.." ich rief dazwischen "Gummibärchen" . Dann eben "Gummibärchen"
Er erklärte mir: Schau wir probieren, damit du sieht, dass alles was passierte und passiert selbst in der Hand hast. Es ist dein Wahl da auszusteigen.
Siehmal..die Tüte Gummibärchen, die hat er in der Hand und immer wenn du lieb bist, gibt er ein Stück davon.
Es schmeckt so gut, so leckter, macht so ein schönes Gefühl, von geliebt und wertgeschätzt.
Du willst mehr davon, und er will dir geben, wenn du brav bist.
Also jedes Mal, wenn du ihn befriedgst, gibt er dir eins..und du entwickelst ein Sucht, willst mehr und mehr, und denkst
wenn ich mich mehr anstrenge dann gibt er mir die Tüte..
Er sah mich an und sagte weiter: Nein! Er wird dir diese Tüte niemals ganz geben, aus der Hand. Sonst hätter er ja keinen Druckmittel. Und dass du glaubst, dass diese Tüte leer sein wird, und er nichts mehr hat, ist auch eine Lüge.
"So" sagte er weiter: Lehn doch mal ein Gummibärchen ab und dann ruf mich an und erzähle mir, was passiert.
So geschen. Er war dabei, dass er eine Beziehung zu eine anderen Frau aufbaute bzw. sein Auszug vorbereitete. Er kam mit eine Hilfeangebot auf mich zu.
Es ging um das Auto: ich sagte : "nein, ich will das nicht"
Er flippte aus und beschimpfte mich als blöde Kuh und ähnliches. Ich konnte nicht fassen, was los war..
Mein Therapeut lachte über diese kurze Eskapade..und meinte ganz Zynisch: "Na, hat die Madame nein zu einem Sucht -Gummibärchen gesagt"
Im Laufe der Trennung lehnte ich jegliche Gummibärchen ab und jemehr ich mich zurückzog und "nein" sagte desto mehr hat härte Bandagen gezogen.
Ich bin nicht emotional schadlos nicht davon gekommen, aber aus dieser Schleife schmerzhaft ausgestiegen.
Die emotional instabile Persönlichkeit hat in sich eine unglaubliche Angst. Sie macht ihren Partner gefügig, manipuliert ihn, setzt ihn unter Druck um dadurch konstante Beachtung und Sicherheit zu bekommen. Bekommt sie das nicht, wird der Partner bestraft. Das macht sie nicht absichtlich. Aber sie macht es. Sie muss es tun. Sie hat Angst.
Der Partner lernt, wie er sich Verhalten soll. Er wird konditioniert, geradezu dressiert. Weil er das selber nicht versteht, passiert das langsam und schleichend.
Ich habe in vielen Zeilen meine gelebte Brziehung entdeckt. Ich habe inzwischen das Prinzip von Opffer und Täter verstanden.
Den ersten Schritt dazu verhalf mir mein damaliger Therapeut.
Eines Tages entdeckte ich, dass mein Mann eine Beziehung zu meine Bestfreundin pflegte.
Bevor ich irgendein Schritt wagte, suchte ich mir einen Therapeuten.
Dem erzählte ich bitterlich weinend, wie sehr ich gesehen werden wollte und was ich alles tat, dass er uns wahrnimmt.
Da erklärte er mir das Prinzip von Täter und Opfer.
Ich war leider in der Opferrolle. Erst verstand ich den Therapeuten nicht, fühlte mich sogar nicht verstanden. War wütend auf ihn. Er erklärte mit Hilfe eines Beispiels.
Schokolade..
als ich sagte "ich mag keine Schokolade" dann lachte er herzlich und sagte " dann eben..eben.." ich rief dazwischen "Gummibärchen" . Dann eben "Gummibärchen"
Er erklärte mir: Schau wir probieren, damit du sieht, dass alles was passierte und passiert selbst in der Hand hast. Es ist dein Wahl da auszusteigen.
Siehmal..die Tüte Gummibärchen, die hat er in der Hand und immer wenn du lieb bist, gibt er ein Stück davon.
Es schmeckt so gut, so leckter, macht so ein schönes Gefühl, von geliebt und wertgeschätzt.
Du willst mehr davon, und er will dir geben, wenn du brav bist.
Also jedes Mal, wenn du ihn befriedgst, gibt er dir eins..und du entwickelst ein Sucht, willst mehr und mehr, und denkst
wenn ich mich mehr anstrenge dann gibt er mir die Tüte..
Er sah mich an und sagte weiter: Nein! Er wird dir diese Tüte niemals ganz geben, aus der Hand. Sonst hätter er ja keinen Druckmittel. Und dass du glaubst, dass diese Tüte leer sein wird, und er nichts mehr hat, ist auch eine Lüge.
"So" sagte er weiter: Lehn doch mal ein Gummibärchen ab und dann ruf mich an und erzähle mir, was passiert.
So geschen. Er war dabei, dass er eine Beziehung zu eine anderen Frau aufbaute bzw. sein Auszug vorbereitete. Er kam mit eine Hilfeangebot auf mich zu.
Es ging um das Auto: ich sagte : "nein, ich will das nicht"
Er flippte aus und beschimpfte mich als blöde Kuh und ähnliches. Ich konnte nicht fassen, was los war..
Mein Therapeut lachte über diese kurze Eskapade..und meinte ganz Zynisch: "Na, hat die Madame nein zu einem Sucht -Gummibärchen gesagt"
Im Laufe der Trennung lehnte ich jegliche Gummibärchen ab und jemehr ich mich zurückzog und "nein" sagte desto mehr hat härte Bandagen gezogen.
Ich bin nicht emotional schadlos nicht davon gekommen, aber aus dieser Schleife schmerzhaft ausgestiegen.
Täter-Opfer-Beziehungen gibt es sehr viel. Und zu erkennen, dass man in einer solchen Rolle (egal welche..) steckt, ist zumeist das Schwerste. Gut ist, wenn man es erkennt (wie auch immer) und dann anfängt zu handeln. Emotionaler Schaden ist dabei fast unumgänglich, dennoch kann man aus so einer Beziehung gestärkt hervorgehen. Gestärkt, weil man sich sein Selbstbewusstsein zurückerkämpft hat. Gestärkt, weil man weiss wer man ist. Gestärkt, weil man nicht weiter in demselben Trott ist. Aber am Anfang steht immer das Erkennen.
Geh weiter, Du packst das!
Geh weiter, Du packst das!
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