Tell me what I can and not what I can't
1 Antworten878 AufrufeGestartet von JOBO ·
JOBOThemenstart
bearbeitet #1
Nun hab ich dich Schnauze voll,
voll von deinem ewigen Gemecker.
Du bist wie ein Geschwür, das sich tief
In mein Herz verwächst.
Du nimmst mir Kraft und Fantasie,
raubst mir Ideen und trittst mich nieder.
Du segelst auf deinem Egotrip wie andere auf dem Meer,
hältst dich an deine Pseudoregeln, die nur dir sinnvoll
erscheinen.
Du führst dich auf wie eine Diva, deren Kissen nicht weiss genug sind
Scheuchst die anderen rum, damit sie nach deiner Art funktionieren.
Wer nicht nach deiner Pfeife tanzt, der hat schon längst verloren.
Nun, dann ich hab ich wohl verloren, aber wenn interessiert’s?
Es kümmert mich nicht, ich brauch nicht dich und dein Imperium von braven Untertanen
Ich ziehe auf in mein neues Leben, reisse mich los von deinen Stricken
Spiel nicht länger den Hampelmann.
In meiner neuen Welt gibt es keine Grenzen,
keine Regeln und kein Verzicht
und du sagst mir nicht länger was ich nicht kann.
Mein Herz tanzt vor Freude, ich reisse mich los und lauf davon.
Was ich sehe, ist dein dummes sich fragendes Gesicht.
Du hältst so viel von dir und bist gleichzeitig eine armselige Niete
Komischerweise erkennst du es insgeheim, aber die anderen nicht.
Die anderen feiern dich und du zerrst von Ihrer Gunst,
du nimmst sie aus und lässt sie glauben du wärest wie sie.
Ich schau dir zu und kann mir mein Lachen nicht verkneifen,
muss schmunzeln und beginn zu glauben
ich werde euch vermissen,
doch ich reiss mich los, fern von diesen Gedanken, es ist nur die Angst
vor etwas Unbekannten, kein Grund nicht in mein eigenes Leben zu reisen.
Quelle: JOBO
voll von deinem ewigen Gemecker.
Du bist wie ein Geschwür, das sich tief
In mein Herz verwächst.
Du nimmst mir Kraft und Fantasie,
raubst mir Ideen und trittst mich nieder.
Du segelst auf deinem Egotrip wie andere auf dem Meer,
hältst dich an deine Pseudoregeln, die nur dir sinnvoll
erscheinen.
Du führst dich auf wie eine Diva, deren Kissen nicht weiss genug sind
Scheuchst die anderen rum, damit sie nach deiner Art funktionieren.
Wer nicht nach deiner Pfeife tanzt, der hat schon längst verloren.
Nun, dann ich hab ich wohl verloren, aber wenn interessiert’s?
Es kümmert mich nicht, ich brauch nicht dich und dein Imperium von braven Untertanen
Ich ziehe auf in mein neues Leben, reisse mich los von deinen Stricken
Spiel nicht länger den Hampelmann.
In meiner neuen Welt gibt es keine Grenzen,
keine Regeln und kein Verzicht
und du sagst mir nicht länger was ich nicht kann.
Mein Herz tanzt vor Freude, ich reisse mich los und lauf davon.
Was ich sehe, ist dein dummes sich fragendes Gesicht.
Du hältst so viel von dir und bist gleichzeitig eine armselige Niete
Komischerweise erkennst du es insgeheim, aber die anderen nicht.
Die anderen feiern dich und du zerrst von Ihrer Gunst,
du nimmst sie aus und lässt sie glauben du wärest wie sie.
Ich schau dir zu und kann mir mein Lachen nicht verkneifen,
muss schmunzeln und beginn zu glauben
ich werde euch vermissen,
doch ich reiss mich los, fern von diesen Gedanken, es ist nur die Angst
vor etwas Unbekannten, kein Grund nicht in mein eigenes Leben zu reisen.
Quelle: JOBO
gefällt mir ... schön direkt und unverblümt ;°)
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