The first cut is the deepest?!
5 Antworten1'175 AufrufeGestartet von Leonie83 ·
Leonie83Themenstart
Hallo!
Ich bin noch ganz neu hier, habe schon öfters mitgelesen und es hat mir jedes Mal gut getan, zu sehen, dass man nicht der einzige auf der großen weiten Welt ist, der momentan den Weg verloren hat und nicht weiß, wie er ihn wiederfinden soll. Ich habe einen Eintrag aus meinem Tagebuch rangehängt (nicht wundern, vielleicht verwirrend zu lesen...), vielleicht kann mir jemand helfen, Mut machen, sagen, wie er/ sie die erste Liebe und die erste Trennung überstanden hat. Vielleicht geht es auch jemandem ähnlich wie mir?!
Ich danke euch!
Es tut so weh, dass die erste Liebe jetzt vorbei ist. Ich vermisse meine Sicherheit. Mein Leben. Meine Gewohnheit. Ich fühlte mich so sicher und geborgen. Jetzt komme ich mir nackt vor, ungeschützt, Bedrohungen ausgesetzt, schutzlos. Schon krass, was so eine Trennung alles in einem bewirkt. Nach außen hin denken alle, man ist der bzw. dieselbe, aber innen drinnen merkt man, dass man nie mehr so sein wird, wie man war. Ich sehne mich so nach der Geborgenheit. Im Moment fühle ich mich selbst in Gesellschaft so allein. Innerlich allein. Die Welt dreht sich weiter, als wäre nix passiert. Aber man weiß, das nichts mehr je so sein wird wie es war. Und das macht mir so Angst. Ich habe Angst vor dem Unbekannten. Hatte ich ja immer schon. Neues hat mich immer ängstlich gemacht. Komisch, ist dass ich noch nie gedacht habe, vielleicht ist das Neue und Unbekannte ja besser für mich und eine Chance für mich. Veränderung war für mich immer schon negativ besetzt. Vielleicht habe ich mich deswegen so verzweifelt am Gewohnten festgeklammert. Ich hatte immer Angst, meine innere Sicherheit und Ruhe zu verlieren. Und jetzt ist es passiert. Ich will ja positiv denken und ich will auch optimistischer werden, aber es ist so schwer. Ich kann nicht von heute auf morgen plötzlich reif und erwachsen sein. Die erste Liebe gab mir das Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit und das Gefühl des „Noch- Kindseins“. Jetzt muss ich zum ersten Mal für mich selbst die Verantwortung übernehmen, innerlich mein ich. Es gibt ihn nicht mehr zum Festklammern. Ich bin zum ersten Mal allein. Und das macht mir so Angst. Was kann ich nur gegen diese Angst tun?! Ich bemühe mich so. Aber Tiefpunkte gibt es immer wieder. Es dauert so lange. Ja, ich muss geduldig, reif, verantwortungsbewusst, selbständig und optimistisch sein, alles auf einmal. All das was ich nie war. Ich kann nicht alles auf einmal werden und machen. Ich kann ja noch nicht einmal begreifen, dass es wirklich vorbei ist. Morgens ist es immer noch am schlimmsten. Dann ist der Knoten im Bauch unerträglich. Und das Bedürfnis, seine beruhigende Stimme zu hören, die mir sagt, alles ist gut. Ich sehne mich so nach innerer Ruhe und Sicherheit. Dieser Knoten im Bauch, dieses Heimwehgefühl ist das schlimmste. Dauerachterbahnfahrt. Luftlöcher. Mal geht es. Aber ich weiß, noch kommt es immer wieder. Hoffentlich hört es irgendwann auf. Ich wünsche es mir so. Das ich mich wieder sicher und geborgen fühle. Und nicht so schutzlos, irgendwo auf meinem Lebensweg, ohne Ziel und Halt. Es ist alles anders. Neu. Unbekannt. Echt krass, und das alles nur in mir drin. Für andere ist alles ganz normal. Die freuen sich über das Sommerwetter. Und ich fühle mich wie auferstanden von den Toten, orientierungslos, noch ohne Lebensmut, wie auf einem fremden Planeten. Das ist das schlimmste, das Fremdheitsgefühl, selbst zu Hause. Dies ist doch mein Leben. Ich hab meine Familie. Ich bin noch ich. Aber irgendwie ist alles fremd und ich mir selbst auch. Oh je, ich hoffe, ich schaff es aus dieser Krise, diesem Loch raus und finde neue vertraute Gewohnheiten. Denn noch sind alle meine liebsten Gewohnheiten, die Pfeiler meines Lebens mit meiner ersten Liebe verbunden. Sie ist noch nicht Vergangenheit und doch vergangen. Das ist so schwer zu begreifen. Manchmal habe ich es realisiert, im nächsten Moment vergesse ich irgendwie was passiert ist und will meinen alten Gewohnheiten nachgehen. Dann kommt ein „Stop“ Signal in mir und ich muss mich wieder neu orientieren. Das ist so schwer. Ich könnte mich verkriechen, würde am liebsten schlafen, aufwachen und alles ist wieder gut und vertraut. Ich wünsche mir so sehr, dass ich die Welt wieder als vertraut sehe. Ich will kein Alien in meinem eigenen Leben sein. Aber im Moment hat nix wirklich Wert, Freunde, Aktivitäten, Familie, zu Hause, alles ist mit ihm verbunden. Was soll ich nur tun?
Ich bin noch ganz neu hier, habe schon öfters mitgelesen und es hat mir jedes Mal gut getan, zu sehen, dass man nicht der einzige auf der großen weiten Welt ist, der momentan den Weg verloren hat und nicht weiß, wie er ihn wiederfinden soll. Ich habe einen Eintrag aus meinem Tagebuch rangehängt (nicht wundern, vielleicht verwirrend zu lesen...), vielleicht kann mir jemand helfen, Mut machen, sagen, wie er/ sie die erste Liebe und die erste Trennung überstanden hat. Vielleicht geht es auch jemandem ähnlich wie mir?!
Ich danke euch!
Es tut so weh, dass die erste Liebe jetzt vorbei ist. Ich vermisse meine Sicherheit. Mein Leben. Meine Gewohnheit. Ich fühlte mich so sicher und geborgen. Jetzt komme ich mir nackt vor, ungeschützt, Bedrohungen ausgesetzt, schutzlos. Schon krass, was so eine Trennung alles in einem bewirkt. Nach außen hin denken alle, man ist der bzw. dieselbe, aber innen drinnen merkt man, dass man nie mehr so sein wird, wie man war. Ich sehne mich so nach der Geborgenheit. Im Moment fühle ich mich selbst in Gesellschaft so allein. Innerlich allein. Die Welt dreht sich weiter, als wäre nix passiert. Aber man weiß, das nichts mehr je so sein wird wie es war. Und das macht mir so Angst. Ich habe Angst vor dem Unbekannten. Hatte ich ja immer schon. Neues hat mich immer ängstlich gemacht. Komisch, ist dass ich noch nie gedacht habe, vielleicht ist das Neue und Unbekannte ja besser für mich und eine Chance für mich. Veränderung war für mich immer schon negativ besetzt. Vielleicht habe ich mich deswegen so verzweifelt am Gewohnten festgeklammert. Ich hatte immer Angst, meine innere Sicherheit und Ruhe zu verlieren. Und jetzt ist es passiert. Ich will ja positiv denken und ich will auch optimistischer werden, aber es ist so schwer. Ich kann nicht von heute auf morgen plötzlich reif und erwachsen sein. Die erste Liebe gab mir das Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit und das Gefühl des „Noch- Kindseins“. Jetzt muss ich zum ersten Mal für mich selbst die Verantwortung übernehmen, innerlich mein ich. Es gibt ihn nicht mehr zum Festklammern. Ich bin zum ersten Mal allein. Und das macht mir so Angst. Was kann ich nur gegen diese Angst tun?! Ich bemühe mich so. Aber Tiefpunkte gibt es immer wieder. Es dauert so lange. Ja, ich muss geduldig, reif, verantwortungsbewusst, selbständig und optimistisch sein, alles auf einmal. All das was ich nie war. Ich kann nicht alles auf einmal werden und machen. Ich kann ja noch nicht einmal begreifen, dass es wirklich vorbei ist. Morgens ist es immer noch am schlimmsten. Dann ist der Knoten im Bauch unerträglich. Und das Bedürfnis, seine beruhigende Stimme zu hören, die mir sagt, alles ist gut. Ich sehne mich so nach innerer Ruhe und Sicherheit. Dieser Knoten im Bauch, dieses Heimwehgefühl ist das schlimmste. Dauerachterbahnfahrt. Luftlöcher. Mal geht es. Aber ich weiß, noch kommt es immer wieder. Hoffentlich hört es irgendwann auf. Ich wünsche es mir so. Das ich mich wieder sicher und geborgen fühle. Und nicht so schutzlos, irgendwo auf meinem Lebensweg, ohne Ziel und Halt. Es ist alles anders. Neu. Unbekannt. Echt krass, und das alles nur in mir drin. Für andere ist alles ganz normal. Die freuen sich über das Sommerwetter. Und ich fühle mich wie auferstanden von den Toten, orientierungslos, noch ohne Lebensmut, wie auf einem fremden Planeten. Das ist das schlimmste, das Fremdheitsgefühl, selbst zu Hause. Dies ist doch mein Leben. Ich hab meine Familie. Ich bin noch ich. Aber irgendwie ist alles fremd und ich mir selbst auch. Oh je, ich hoffe, ich schaff es aus dieser Krise, diesem Loch raus und finde neue vertraute Gewohnheiten. Denn noch sind alle meine liebsten Gewohnheiten, die Pfeiler meines Lebens mit meiner ersten Liebe verbunden. Sie ist noch nicht Vergangenheit und doch vergangen. Das ist so schwer zu begreifen. Manchmal habe ich es realisiert, im nächsten Moment vergesse ich irgendwie was passiert ist und will meinen alten Gewohnheiten nachgehen. Dann kommt ein „Stop“ Signal in mir und ich muss mich wieder neu orientieren. Das ist so schwer. Ich könnte mich verkriechen, würde am liebsten schlafen, aufwachen und alles ist wieder gut und vertraut. Ich wünsche mir so sehr, dass ich die Welt wieder als vertraut sehe. Ich will kein Alien in meinem eigenen Leben sein. Aber im Moment hat nix wirklich Wert, Freunde, Aktivitäten, Familie, zu Hause, alles ist mit ihm verbunden. Was soll ich nur tun?
Wie alt bist du denn, wenn ich fragen darf?
hey Leonie,
ich kann dich vollkommen verstehn, hat er denn schluss gemacht, weil er dich nicht mehr liebt oder was war der Grund?Wie lange warte ihr zusammen?Die erste Liebe zu vergessen,bzw. damit umzugehen, dass schluss ist, ist immer die schlimmste Phase im Leben ;( .. aber lass dich nicht hängen, die Zeit wird kommen in dem es dir wieder besser geht.. ich selbst habe so eine Phase hinter mir gehabt, hab fast nen Jahr gebraucht um mich wieder zu öffnen.. naja.. Zeit heilt alle wunden, ich weiß kennt jeder diesen satz und er geht dir bestimmt auch auf die Nerven, aber so ist es nun mal..
Wünsch dir viel Kraft :]
bye bye Jeansstreet
:trost: :schmatz:
ich kann dich vollkommen verstehn, hat er denn schluss gemacht, weil er dich nicht mehr liebt oder was war der Grund?Wie lange warte ihr zusammen?Die erste Liebe zu vergessen,bzw. damit umzugehen, dass schluss ist, ist immer die schlimmste Phase im Leben ;( .. aber lass dich nicht hängen, die Zeit wird kommen in dem es dir wieder besser geht.. ich selbst habe so eine Phase hinter mir gehabt, hab fast nen Jahr gebraucht um mich wieder zu öffnen.. naja.. Zeit heilt alle wunden, ich weiß kennt jeder diesen satz und er geht dir bestimmt auch auf die Nerven, aber so ist es nun mal..
Wünsch dir viel Kraft :]
bye bye Jeansstreet
:trost: :schmatz:
Hallo Leonie!!
Einige Abschnitte erinnern mich so sehr an mich!!Unglaublich, dass jemand das ähnlich fühlt.
Ich wurde auch von meiner ersten Liebe verlassen und mein Herz ist gebrochen.
"Aber man weiß, das nichts mehr je so sein wird wie es war. Und das macht mir so Angst. Ich habe Angst vor dem Unbekannten. Hatte ich ja immer schon. Neues hat mich immer ängstlich gemacht."
Das war bei mir genauso, habe mich einmal geöffnet&bin tief gefallen.Alle sagen mir, ohne Risiko geht nichts, aber ich wollte nie Risiken eingehen, aus Angst verletzt zu werden.Habe es einmal getan und muss jetzt damit leben, dass es schief gegangen ist.Ich habe aber auch begriffen, dass man auf viel Dinge im Leben, die toll sind verzichten muss, wenn man keine Risiken eingeht. Musst lernen zu akzeptieren, dass es trotz dieses Schmerzes richtig war, dies einzugehen, denn du gehst mit Lebenerfahrung aus der Sache raus&du bist dadurch ein Stück deines eigenen Lebens gegangen, ein Stück erwachsener geworden.
Auch wenn es mir im Moment nicht gut geht, ich rede es mir immer wieder ein; dass es mir irgendwann besser geht. Das wird bei dir genauso sein.
Auch wenn es nie wieder so sein wird wie es war, wer sagt dir, dass es nicht auch gute Seiten hat?Es muss nicht schlechter sein...
Du wirst leiden, ja, du wirst Zeit brauchen das zu verkraften wie viele da draußen und wie ich(glaub mir, bin lange noch nicht darüber hinweg), aber IRGENDWANN wird es besser werden.
Versuch dein Leben so weiter zu leben wie DU es willst.Mach Dinge die du schon immer machen wolltest, sag deinen Freunden/deiner Familie ehrlich, dass du sie brauchst, dass sie dich unterstützen müssen, dich ablenken müssen.
Irgendwann wird es vorbei sein. Daran musst du immer denken, geb dich nie auf.
Du wirst in deinem Leben viel tolle Dinge erleben und sicherlich auch die Liebe in ihrer ganzen wundervollen Art.
Wie sagte man so schon:Liebe kann wunde schön sein, aber sie kann auch furchtbar grausam sein.
Drück dir die Daumen, dass auch du diesen Schmerz,diese Leere überwinden knannst.
Alles Liebe!!
Einige Abschnitte erinnern mich so sehr an mich!!Unglaublich, dass jemand das ähnlich fühlt.
Ich wurde auch von meiner ersten Liebe verlassen und mein Herz ist gebrochen.
"Aber man weiß, das nichts mehr je so sein wird wie es war. Und das macht mir so Angst. Ich habe Angst vor dem Unbekannten. Hatte ich ja immer schon. Neues hat mich immer ängstlich gemacht."
Das war bei mir genauso, habe mich einmal geöffnet&bin tief gefallen.Alle sagen mir, ohne Risiko geht nichts, aber ich wollte nie Risiken eingehen, aus Angst verletzt zu werden.Habe es einmal getan und muss jetzt damit leben, dass es schief gegangen ist.Ich habe aber auch begriffen, dass man auf viel Dinge im Leben, die toll sind verzichten muss, wenn man keine Risiken eingeht. Musst lernen zu akzeptieren, dass es trotz dieses Schmerzes richtig war, dies einzugehen, denn du gehst mit Lebenerfahrung aus der Sache raus&du bist dadurch ein Stück deines eigenen Lebens gegangen, ein Stück erwachsener geworden.
Auch wenn es mir im Moment nicht gut geht, ich rede es mir immer wieder ein; dass es mir irgendwann besser geht. Das wird bei dir genauso sein.
Auch wenn es nie wieder so sein wird wie es war, wer sagt dir, dass es nicht auch gute Seiten hat?Es muss nicht schlechter sein...
Du wirst leiden, ja, du wirst Zeit brauchen das zu verkraften wie viele da draußen und wie ich(glaub mir, bin lange noch nicht darüber hinweg), aber IRGENDWANN wird es besser werden.
Versuch dein Leben so weiter zu leben wie DU es willst.Mach Dinge die du schon immer machen wolltest, sag deinen Freunden/deiner Familie ehrlich, dass du sie brauchst, dass sie dich unterstützen müssen, dich ablenken müssen.
Irgendwann wird es vorbei sein. Daran musst du immer denken, geb dich nie auf.
Du wirst in deinem Leben viel tolle Dinge erleben und sicherlich auch die Liebe in ihrer ganzen wundervollen Art.
Wie sagte man so schon:Liebe kann wunde schön sein, aber sie kann auch furchtbar grausam sein.
Drück dir die Daumen, dass auch du diesen Schmerz,diese Leere überwinden knannst.
Alles Liebe!!
Hallo leonie
oje ich kann total mitfühlen, ich weiss genau wie du dich fühlst geht mir auch so, es wird einem auf einmal der boden unter den füssen weggezogen, und man fühlt sich wie ein kleines kind, hilflos.
doch es wird irgendwann besser gehen, glaub mir, es geht mir auch so. am anfang kann man sich nicht vorstellen, dass es einmal einen tag gibt an dem man nicht weint und nicht so weit unten ist, aber diese tage kommen ganz bestimmt, du wirst sehen, bei mir sind sie auch gekommen und ich habe nicht daran geglaubt. klar fall ich an manchen tagen wieder tief und heul den ganzen tag, aber lass es raus, und die zeit wird alle wunden heilen, auch deine.
kopf hoch und mach alles wozu du lust hast und was dir gut tut, schau zu dir selbst, dann findest du auch wieder zu dir.
drück dich ganz fest und wünsche dir viel, viel kraft :trost: :trost:
oje ich kann total mitfühlen, ich weiss genau wie du dich fühlst geht mir auch so, es wird einem auf einmal der boden unter den füssen weggezogen, und man fühlt sich wie ein kleines kind, hilflos.
doch es wird irgendwann besser gehen, glaub mir, es geht mir auch so. am anfang kann man sich nicht vorstellen, dass es einmal einen tag gibt an dem man nicht weint und nicht so weit unten ist, aber diese tage kommen ganz bestimmt, du wirst sehen, bei mir sind sie auch gekommen und ich habe nicht daran geglaubt. klar fall ich an manchen tagen wieder tief und heul den ganzen tag, aber lass es raus, und die zeit wird alle wunden heilen, auch deine.
kopf hoch und mach alles wozu du lust hast und was dir gut tut, schau zu dir selbst, dann findest du auch wieder zu dir.
drück dich ganz fest und wünsche dir viel, viel kraft :trost: :trost:
Danke erst mal für eure Antworten!
Ich denke auch, dass "Zeit" das Zauberwort ist. Ich muss Abstand kriegen. Es ist nur so verdammt schwer...Wir waren 4 Jahre lang ein super Team. Im Oktober 04 haben wir beide uns schon einmal einvernehmlich getrennt (wenn man das so ausdrücken kann). Also ohne Streit, sondern einfach weil wir merkten, dass wir im Laufe der Zeit unterschiedliche Lebensvorstellungen und Zukunftspläne entwickelt hatten. Wir konnten auch nach dieser Trennung toll über alles reden, im grunde war es keine wirkliche Trennung, denn wir hatten nach wie vor eigentlich jeden Tag Kontakt. Er war immer mein bester Freund und nach der Trennung im Okt. wollten wir einfach so auf dieser Freundschaftsschiene weiterfahren.
Aber dann merkten wir, dass wir so intensive Gefühle füreinander haben. Wir hatten beide Angst wieder zusammenzukommen, schließlich hatten sich unsere Zukunftspläne nicht wirklich angepasst. Wir lebten also im Moment, in unserer kleinen Illusion, redeten über alle Ängste, aber im grunde verdrängte ich die Tatsache, dass unser Zusammensein keine Zukunft hat. Und vor einer Woche hat er dann gesagt, es geht nicht mehr, ihm ist eine Freundschaft wichtiger und er hat Angst, dass wenn wir so weiter zusammen sind, alles zwischen uns den Bach runtergeht. Vom Kopf her weiß ich: Er hat recht! Aber mein Herz...Ich habe solche Sehnsucht nach ihm!!! Im Moment haben wir beide vereinbart uns weder zu sehen, noch zu telefonieren und höchstens per Mail in Kontakt zu stehen. Ja, vom Kopf her weiß ich es ist besser so. Aber ich vermisse ihn so, er war die letzten 4 Jahre immer da für mich, jeden Tag. Ich vermisse es ihm alltägliche Dinge zu erzählen, mit ihm zu lachen, aber auch zu weinen. Einfach dieses Gefühl zu haben, er ist mein Schatz und immer für mich da. Ich möchte ihn nicht verlieren, als Mensch in meinem Leben, selbst wenn eine Beziehung keine Zukunft hätte. Aber nun heißt es halt erstmal: Abstand gewinnen. Und das macht mir Angst. Dass wir uns irgendwann nur noch fremd sind...Es ist so schwer...
Ich denke auch, dass "Zeit" das Zauberwort ist. Ich muss Abstand kriegen. Es ist nur so verdammt schwer...Wir waren 4 Jahre lang ein super Team. Im Oktober 04 haben wir beide uns schon einmal einvernehmlich getrennt (wenn man das so ausdrücken kann). Also ohne Streit, sondern einfach weil wir merkten, dass wir im Laufe der Zeit unterschiedliche Lebensvorstellungen und Zukunftspläne entwickelt hatten. Wir konnten auch nach dieser Trennung toll über alles reden, im grunde war es keine wirkliche Trennung, denn wir hatten nach wie vor eigentlich jeden Tag Kontakt. Er war immer mein bester Freund und nach der Trennung im Okt. wollten wir einfach so auf dieser Freundschaftsschiene weiterfahren.
Aber dann merkten wir, dass wir so intensive Gefühle füreinander haben. Wir hatten beide Angst wieder zusammenzukommen, schließlich hatten sich unsere Zukunftspläne nicht wirklich angepasst. Wir lebten also im Moment, in unserer kleinen Illusion, redeten über alle Ängste, aber im grunde verdrängte ich die Tatsache, dass unser Zusammensein keine Zukunft hat. Und vor einer Woche hat er dann gesagt, es geht nicht mehr, ihm ist eine Freundschaft wichtiger und er hat Angst, dass wenn wir so weiter zusammen sind, alles zwischen uns den Bach runtergeht. Vom Kopf her weiß ich: Er hat recht! Aber mein Herz...Ich habe solche Sehnsucht nach ihm!!! Im Moment haben wir beide vereinbart uns weder zu sehen, noch zu telefonieren und höchstens per Mail in Kontakt zu stehen. Ja, vom Kopf her weiß ich es ist besser so. Aber ich vermisse ihn so, er war die letzten 4 Jahre immer da für mich, jeden Tag. Ich vermisse es ihm alltägliche Dinge zu erzählen, mit ihm zu lachen, aber auch zu weinen. Einfach dieses Gefühl zu haben, er ist mein Schatz und immer für mich da. Ich möchte ihn nicht verlieren, als Mensch in meinem Leben, selbst wenn eine Beziehung keine Zukunft hätte. Aber nun heißt es halt erstmal: Abstand gewinnen. Und das macht mir Angst. Dass wir uns irgendwann nur noch fremd sind...Es ist so schwer...
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