Trauer um große Liebe
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schnupsThemenstart
Ich habe mich Silvester 1992 unsterblich in eine Frau verliebt, wie ich es nie zuvor erlebt hatte. Sie war damals 17, ich 21. Ein paar Tage später waren wir ein Paar und sind es für die nächsten 13 ½ Jahre geblieben. Ich habe sie immer für die Liebe meines Lebens gehalten, und sie war die Frau, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen wollte. Nach einiger Zeit bin ich bei ihr eingezogen und wir haben mit ihren Eltern in einem Haus gelebt. Wie sind immer sehr respektvoll miteinander umgegangen, es hat selten Streit gegeben und wir haben viel miteinander erlebt und viel Zeit miteinander verbracht. Das einzige Problem, das wir von Anfang hatten, war, dass ihr übermäßige Nähe Angst bereitet, weil sie sich davor fürchtete, verletzt zu werden. Ich habe dies von Anfang gewusst und all die Jahre akzeptiert, nicht zuletzt aus Furcht, sie zu verlieren. Ich hatte immer Probleme damit, ihr meine Gefühle offen zu zeigen. Ich wollte sie immer heiraten, ohne dass ich das Thema ernsthaft auf die Tagesordnung gebracht hätte, weil es mir dann auch wieder nicht so bedeutsam erschien und ich spürte, dass sie Probleme damit hatte. Die letzten Jahre war dann viel zur Routine geworden. Während die Freunde um uns herum heirateten und Kinder bekamen, blieb es bei unserem Status quo. Als ich dann im Sommer 2001 mit der Arbeit an meiner Dissertation begann, steckte ich viel Kraft und Energie dort hinein. Ab Anfang 2003 bekam ich gesundheitliche Probleme, die mich belasteten, ohne dass ich sie an meinen Sorgen teilhaben ließ. Ende 2005 war die Arbeit an meiner Dissertation weitgehend erledigt, aber leider war ich auch – zum ersten Mal in meinem Leben – mit den Nerven am Ende und ausgebrannt wie man so schön sagt. Ich war ihr gegenüber oft launisch und gereizt, habe sie aber immer aufrichtig geliebt, was sie auch gewusst hat. Wie auch immer, im April 2006 teilte sie mir dann mit, dass sie mich nicht mehr liebe. Ich fiel aus allen Wolken, auch wenn ich ehrlich gesagt Signale von ihr empfangen hatte, aber diese nicht hatte sehen wollen. Wir vereinbarten, es noch einmal zu versuchen, allerdings mit der Einschränkung, keinen sexuellen Kontakt zu haben. Fortan investierte ich meine ganze Kraft darin, sie zurückzugewinnen, war aber immer noch oftmals traurig und hatte nicht die Energie, wie ich sie sonst immer gehabt hatte. Kurz darauf bekam ich dann durch einen dummen Zufall mit, dass es da offensichtlich (zumindest von seiner Seite) mehr als nur freundschaftliche Kontakte zu ihrem Arbeitskollegen gab, was mich zutiefst erschütterte. Die Beweise waren aber nicht eindeutig, und sie hat alles vehement verneint. Ich habe nicht weiter geforscht, sondern ihr angeboten, alles zu vergessen, wenn sie ihm klar mache, dass er sich keine Hoffnung zu machen brauche. Das hat sie dann (angeblich) getan, und wir haben weiter versucht, unsere Beziehung zu retten. Ich habe ihr dann zu zeigen versucht, wie sehr ich sie liebe, und alle meine Geschenke und Liebesbekundungen hat sie dankbar aufgenommen. So hat sie mir immer stolz einen Zettel gezeigt, den ich ihr gegeben hatte, und auf dem stand, dass wir füreinander bestimmt seien. Nach etwa 2 Monaten hat sie wieder mit mir geschlafen, und ich dachte wir hätten es nun wieder geschafft, auch wenn es nach wie vor einige Ungereimtheiten gab. Wie auch immer, sie hat mir dann eines Abends, als sie mit ihrem Arbeitskollegen zusammen zum Fußball gehen wollte und das auf massiven Druck meinerseits gebeichtet hatte (eigentlich wollten wir zusammen dort hin gehen), gesagt, dass sie mich nicht mehr liebe. Das war i m Juli 2006. Dennoch hat sie ihre Version, dass mit ihrem Kollegen nichts sei, aufrecht erhalten, obwohl ich sie mehrfach gebeten hatte, mir die Wahrheit zu sagen. Sie hat ihn aber immer vehement verneint, und daher habe ich weiter gehofft und um sie gekämpft. Ich bin auf ihren Wunsch ausgezogen, weil sie sagte, sie brauche Abstand. Allerdings durfte ich mein Arbeitszimmer weiter benutzen. Da ich mittlerweile misstrauisch geworden war, fing ich an zu suchen und fand dann das, wovor ich mich immer gefürchtet hatte. Sie hatte mich vor vier Jahren das erste Mal mit mir betrogen (in einer Kiste neben meinem Schriebtisch lag ein Tagebucheintrag von ihr) und offensichtlich hatten die beiden Pläne für eine gemeinsame Zukunft. Als ich sie damit konfrontierte, verneinte sie nach wie vor alles und ich kam mir vor wie der letzte Idiot. Ich habe seitdem gelitten wie ein Hund, mit allen Symptomen eines schlimmen Liebeskummers. Ich war mut- und rastlos, konnte z.B. nicht einmal Fernsehen gucken und musste mich ständig irgendwie beschäftigen. Ich hatte nicht nur den Menschen verloren, den ich über alles liebe, sondern auch mein Zuhause und meine Hoffnungen, die ich in eine gemeinsame Zukunft mit ihr gesetzt hatte. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass ich meine bisherige Biographie umschreiben muss und alle positiven und schönen Erfahrungen nun in einem anderen Licht erscheinen. Es ist jedenfalls bis heute kaum eine Minute vergangen, in der ich nicht an sie denken muss, nicht zuletzt, weil alle Orte, an denen ich bin, immer auch irgendwie mit ihr zu tun haben, selbst die Kleidung, die ich trage, hat mit ihr zu tun, weil sie ja meistens beim Kauf dabei war. Sie ist seit einem halben Jahr mit diesem Mann zusammen, hat sozusagen den fliegenden Wechsel vorgenommen, mir das aber erst letzteWoche auf meine Nachfrage gesagt. Auch ich hatte eine neue Beziehung mit einer tollen Frau, die mir alles gegeben hätte, wobei ich anfangs glaubte, ich würde sie lieben. Leider habe ich mich (und vor allem sie) damit getäuscht und es funktionierte nicht, da ich noch zu sehr in meiner Vergangenheit verhaftet war. Seit ein paar Tagen ist es nun aus. Ich versuche derzeit wirklich, den Kopf nicht hängen zu lassen und wende Strategien an, damit die Traurigkeit nicht zu groß wird, aber was soll ich sagen, es tut trotzdem immer noch irrsinnig weh. Während mein Verstand „nein, nein“ ruft, sagt mein Gefühl „ja, ja“ und vom Gefühl her würde ich alles dafür geben, meine große Liebe zurückzugewinnen. Ich bin kein Narr und weiß, dass es sinnlos ist, aber ich habe Angst davor, niemanden wieder so zu lieben wie sie und dass sie für alle Zeiten einen Maßstab abgibt, an den niemand herankommt. Ich liebe sie und verfüge auch über einen ausgeprägt starken Willen (und Stolz), der mir verbietet, aufzugeben. Und dieses Dilemma macht mich wahnsinnig. Also: Was soll ich tun?
In meinem Freundeskreis spielt sich gerade ein ähnliches Drama ab , daher habe ich den grossen Drang Dir zu schreiben !
Hallo erstmal :trost: !
Deine Geschichte hat mich sehr traurig gemacht - es ist erschütternd zu lesen , wie Menschen miteinander umgehen !
... und das alles nach 13Jahren !
Ich will Dich jetzt nicht mit schlauen Texten zuposten , Du weisst selbst , dass diese Trauer nicht von heute auf morgen weg gehen wird !
Hast Du Freunde , die Dir beistehen ?
Der einzige Trost , den ich Dir geben kann , ist , dass es ihr wohl selbst nicht so ganz leicht gefallen ist von Dir wegzugehen ... sie hat innerlich gekämpft , leider war das nicht der richtige Weg !
Hoffnung , was diese Frau anbelangt , kann ich Dir nicht geben ... aber die Hoffnung auf eine Zeit ohne diesen bohrenden Schmerz !
... und die Angst , dass Du niemals mehr so lieben kannst !
Ein Mensch , der fähig ist zu lieben verliert diese Eigenschaft nicht !
Das weiss ich von mir selbst ... sie war 13 Jahre an Deiner Seite ... gib Deinem Herz die nötige Zeit sich davon zu erholen !
Geduld ist jetzt gefragt ... Leider ...
Hallo erstmal :trost: !
Deine Geschichte hat mich sehr traurig gemacht - es ist erschütternd zu lesen , wie Menschen miteinander umgehen !
... und das alles nach 13Jahren !
Ich will Dich jetzt nicht mit schlauen Texten zuposten , Du weisst selbst , dass diese Trauer nicht von heute auf morgen weg gehen wird !
Hast Du Freunde , die Dir beistehen ?
Der einzige Trost , den ich Dir geben kann , ist , dass es ihr wohl selbst nicht so ganz leicht gefallen ist von Dir wegzugehen ... sie hat innerlich gekämpft , leider war das nicht der richtige Weg !
Hoffnung , was diese Frau anbelangt , kann ich Dir nicht geben ... aber die Hoffnung auf eine Zeit ohne diesen bohrenden Schmerz !
... und die Angst , dass Du niemals mehr so lieben kannst !
Ein Mensch , der fähig ist zu lieben verliert diese Eigenschaft nicht !
Das weiss ich von mir selbst ... sie war 13 Jahre an Deiner Seite ... gib Deinem Herz die nötige Zeit sich davon zu erholen !
Geduld ist jetzt gefragt ... Leider ...
@chance
sei gegruesst! warst (mal wieder) schneller! :-))
Hallo Schnups,
die einzelnen Lebensläufe sind natürlich immer individuell, trotzdem konnte ich zwischen Deinem
und meinem ein paar Übereinstimmungen finden - soweit eben möglich. Unsere größte Gemeinsamkeit
betrifft wahrscheinlich das Zusammentreffen aller Gedanken und Gefühle, die mittelbar und
unmittelbar mit dem Verlust der grossen Liebe zusammenhängen. Es tut mir leid, was Du im Moment
durchmachen musst. Bei Deinen Schilderungen ist mir besonders ins Auge gestochen, dass Du viele
Sachen von ihr erst auf Nachfrage erfahren konntest. Ich gehe mal davon aus, dass sich dies
auch nicht mehr ändern wird. Wahrscheinlich rennst Du mit hunderten Fragezeichen im Hirn
orientierungslos durch Dein Leben, aber ich bezweifle, dass sie auch nur ein einziges davon in
ein Ausrufezeichen umwandeln wird. Vielleicht könnte sie es gar nicht, entscheidender ist
jedoch, dass sie es offensichtlich nicht will. So bleibt es Dir überlassen, die Fragezeichen
teils umzuwandeln, teils zu verdrängen und abzubauen, oder sie gar stehen zu lassen und zu lernen,
mit ihnen zu leben, damit Du mit der Zeit wieder einen klaren Blick für Dich selbst und Deinen
zukünftigen Weg bekommst, der nicht mehr so sehr durch sie getrübt wird.
Auf die Frage "Was soll ich tun?" kann man ruhigen Gewissens wohl nur eine Antwort geben:
Akzeptieren!
Du schreibst selbst von "sinnlos" und jedes weitere Fünkchen Hoffnung wird Deine "Leidenszeit"
verlängern. Ich bin mir sicher, dass dies viele hier aus dem Forum bestätigen können.
Du hast auch geschrieben, sehr mit Deiner Vergangenheit verhaftet zu sein. Wahrscheinlich Dein
größtes "Problem", denn wenn Du ehrlich zu Dir selbst bist, dann möchtest Du kein gemeinsames
Leben mit dieser Frau mehr - vielleicht so, wie sie war, aber bestimmt nicht so, wie sie jetzt
ist. Wenn du diese Erkenntnis (für mich ist es eine!) erst einmal verinnerlicht hast, dann bist
Du schon eine verdammt große Last losgeworden, nämlich SIE. Dann kannst Du Dich endlich wieder
mehr Dir selbst zuwenden und wirst zur zweiten Erkenntnis gelangen: Dein "altes Leben" ist zu
einem großen Teil gestorben. Du würdest für sie sterben - und Du bist für sie gestorben.
Es ist jedoch nicht das Ende, denn nun erfolgt Deine Neugeburt. Ähnlich der Mutter bei einem
kleinen Kind brauchst Du zu Anfang Schutz, Geborgenheit und Hilfe. Sei es durch Freunde,
Verwandte, dieses Forum - oder auch Du selbst. Du musst im übertragenen Sinnen wieder das
Laufen (Dein Weg) und Sprechen (auf andere zugehen und mit ihnen umgehen) lernen.
Deine bisher gemachten Erfahrungen lassen sich dabei natürlich nicht vollends ausblenden. Sie
können Dir teilweise im Weg stehen - sie können Dir aber auch nützlich sein, denn schließlich
hast Du ja nicht ausnahmslos schlechte Erfahrungen gemacht.
Soweit aml von meiner Seite... Kopf hoch!
sei gegruesst! warst (mal wieder) schneller! :-))
Hallo Schnups,
die einzelnen Lebensläufe sind natürlich immer individuell, trotzdem konnte ich zwischen Deinem
und meinem ein paar Übereinstimmungen finden - soweit eben möglich. Unsere größte Gemeinsamkeit
betrifft wahrscheinlich das Zusammentreffen aller Gedanken und Gefühle, die mittelbar und
unmittelbar mit dem Verlust der grossen Liebe zusammenhängen. Es tut mir leid, was Du im Moment
durchmachen musst. Bei Deinen Schilderungen ist mir besonders ins Auge gestochen, dass Du viele
Sachen von ihr erst auf Nachfrage erfahren konntest. Ich gehe mal davon aus, dass sich dies
auch nicht mehr ändern wird. Wahrscheinlich rennst Du mit hunderten Fragezeichen im Hirn
orientierungslos durch Dein Leben, aber ich bezweifle, dass sie auch nur ein einziges davon in
ein Ausrufezeichen umwandeln wird. Vielleicht könnte sie es gar nicht, entscheidender ist
jedoch, dass sie es offensichtlich nicht will. So bleibt es Dir überlassen, die Fragezeichen
teils umzuwandeln, teils zu verdrängen und abzubauen, oder sie gar stehen zu lassen und zu lernen,
mit ihnen zu leben, damit Du mit der Zeit wieder einen klaren Blick für Dich selbst und Deinen
zukünftigen Weg bekommst, der nicht mehr so sehr durch sie getrübt wird.
Auf die Frage "Was soll ich tun?" kann man ruhigen Gewissens wohl nur eine Antwort geben:
Akzeptieren!
Du schreibst selbst von "sinnlos" und jedes weitere Fünkchen Hoffnung wird Deine "Leidenszeit"
verlängern. Ich bin mir sicher, dass dies viele hier aus dem Forum bestätigen können.
Du hast auch geschrieben, sehr mit Deiner Vergangenheit verhaftet zu sein. Wahrscheinlich Dein
größtes "Problem", denn wenn Du ehrlich zu Dir selbst bist, dann möchtest Du kein gemeinsames
Leben mit dieser Frau mehr - vielleicht so, wie sie war, aber bestimmt nicht so, wie sie jetzt
ist. Wenn du diese Erkenntnis (für mich ist es eine!) erst einmal verinnerlicht hast, dann bist
Du schon eine verdammt große Last losgeworden, nämlich SIE. Dann kannst Du Dich endlich wieder
mehr Dir selbst zuwenden und wirst zur zweiten Erkenntnis gelangen: Dein "altes Leben" ist zu
einem großen Teil gestorben. Du würdest für sie sterben - und Du bist für sie gestorben.
Es ist jedoch nicht das Ende, denn nun erfolgt Deine Neugeburt. Ähnlich der Mutter bei einem
kleinen Kind brauchst Du zu Anfang Schutz, Geborgenheit und Hilfe. Sei es durch Freunde,
Verwandte, dieses Forum - oder auch Du selbst. Du musst im übertragenen Sinnen wieder das
Laufen (Dein Weg) und Sprechen (auf andere zugehen und mit ihnen umgehen) lernen.
Deine bisher gemachten Erfahrungen lassen sich dabei natürlich nicht vollends ausblenden. Sie
können Dir teilweise im Weg stehen - sie können Dir aber auch nützlich sein, denn schließlich
hast Du ja nicht ausnahmslos schlechte Erfahrungen gemacht.
Soweit aml von meiner Seite... Kopf hoch!
Schönen Dank für die verständnisvollen Worte, das hilft ein wenig. Leider habt Ihr wohl Recht bei dem was Ihr sagt, und ich muss sie endlich loslassen. Ich weiß ja, dass ich mich zum Narren mache und mir nur immer wieder neue Schläge von ihr abhole. Sie ist einerseits sicherlich mit der Situation überfordert gewesen, das habe ich gemerkt, andererseits ist sie alt genug, um die Dimensionen ihres Handelns abzuschätzen. Und sie hat wohl auch um unsere Beziehung gekämpft, wenn auch auf eine komische Weise, indem sie mir von April bis Juli 2006 den Eindruck vermittelt hat, alles wäre wieder in Ordnung. Ihr schlimmster Satz war glaube ich danach, dass sie eine gute Schauspielerin sei. Das tat richtig weh. Dass sie mich nicht mehr liebt ist ohnehin schlimm, aber dass sie dann so unaufrichtig war, das hat mir noch einmal richtig zugesetzt und ich bin wirklich gestorben.
Wie auch immer, ich lebe leider immer noch in der Vergangenheit, denn es war einfach eine nahezu perfekte Zeit mit ihr. Und auch von außen betrachtet waren wir ein perfektes Paar. Sie ist eine außergewöhnlich schöne Frau, und ich bin sicherlich auch nicht der Unattraktivste. Wir waren zumindest die ersten 10 Jahre glücklich und haben uns geliebt, und auch danach gab es viele schöne Momente. Und es stimmt, dieser Frau weine ich hinterher, nicht der Frau, wie sie jetzt ist, wenngleich ich mir natürlich auch klar machen muss, was meine Fehler waren. Und da habe ich einige gemacht, wenngleich ich meinen drei wichtigsten Kriterien für eine Partnerschaft - Liebe, Vertrauen, Treue - immer zu 100% gerecht geworden bin.
Trotz allem wird sie immer den größten Platz in meinem Herzen einnehmen, und ich ich wünsche mir, dass ich es schaffe, ihr von ganzem Herzen alles Glück der Welt zu wünschen, auch wenn es mir das Herz zerreißt, dass ich es nicht mehr sein werde, der sie glücklich macht.
Wie auch immer, ich lebe leider immer noch in der Vergangenheit, denn es war einfach eine nahezu perfekte Zeit mit ihr. Und auch von außen betrachtet waren wir ein perfektes Paar. Sie ist eine außergewöhnlich schöne Frau, und ich bin sicherlich auch nicht der Unattraktivste. Wir waren zumindest die ersten 10 Jahre glücklich und haben uns geliebt, und auch danach gab es viele schöne Momente. Und es stimmt, dieser Frau weine ich hinterher, nicht der Frau, wie sie jetzt ist, wenngleich ich mir natürlich auch klar machen muss, was meine Fehler waren. Und da habe ich einige gemacht, wenngleich ich meinen drei wichtigsten Kriterien für eine Partnerschaft - Liebe, Vertrauen, Treue - immer zu 100% gerecht geworden bin.
Trotz allem wird sie immer den größten Platz in meinem Herzen einnehmen, und ich ich wünsche mir, dass ich es schaffe, ihr von ganzem Herzen alles Glück der Welt zu wünschen, auch wenn es mir das Herz zerreißt, dass ich es nicht mehr sein werde, der sie glücklich macht.
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