Trennung
5 Antworten2'269 AufrufeGestartet von GirlyXX ·
GirlyXXThemenstart
Endlose Weiten dunkler Bilder
es scheint,
der Wind weht wieder milder,
süße Tränen auf saurem Asphalt,
die Wangen warm,
die Küsse kalt.
Das Meer ist unerreichbar weit,
traurige Augen wie Seen so tief,
der Blick,
der in schönen Träumen schlief,
kalte Hände,
die klammern konnten,
sich inniger Scheinliebe sonnten.
Allein,zu zweit und doch allein,
doch kann man sich da sicher sein?
Genug gelacht,genug geweint,
zu oft getrennt, zu oft vereint,
wir sponnen in unseren kaputten Seelen,
du wirst mir ein Leben lang fehlen! ;(
es scheint,
der Wind weht wieder milder,
süße Tränen auf saurem Asphalt,
die Wangen warm,
die Küsse kalt.
Das Meer ist unerreichbar weit,
traurige Augen wie Seen so tief,
der Blick,
der in schönen Träumen schlief,
kalte Hände,
die klammern konnten,
sich inniger Scheinliebe sonnten.
Allein,zu zweit und doch allein,
doch kann man sich da sicher sein?
Genug gelacht,genug geweint,
zu oft getrennt, zu oft vereint,
wir sponnen in unseren kaputten Seelen,
du wirst mir ein Leben lang fehlen! ;(
Stunden wie keine,so schienen sie mir.
Abgeschirmt da draußen,so standen wir.
Um uns die Nacht,die Sterne den Wind in den Haaren.
Eine kleine Träne die nur wir beide sahen.
Ein Traum hatte begonnen,
Wirklichkeit verbannt,
Realität nicht mehr erkannt.
Dann nur kalte Worte,
die Träne kommt zurück.
Kühle Blicke von dir,
doch wo war dieses Glück?
Ein tiefes schwarzes Loch.
Wände aus Glas.
Zu sehen wie tief man fallen kann,
und trotzdem ohne Maß.
Zu sehen wie sich alles um dich herum bewegt.
Das Leben läuft weiter,
für mich nur verdreht.
Zeiger aus Stahl,
die mir die Wahrheit weisen.
Mein Traum scheint mehr und mehr sich in
Dunkelheit zu vereisen.
Freunde tragen die Hoffnung,
in mir Verzweiflung lebt.
Denk ich an diese tage,
der Traum nach sterben strebt.
Ich ringe mit mir selbst nun,
will loslassen was mein.
Doch alles was ich fühle,
lässt Handeln sinnlos sein.
Ich habe längst abgeschlossen,
die Träne ist gestürzt.
Es war eine dieser Fantasien,
die duften und verglühen.
Wird jemals,
wird jemals eine für mich blühen?
Abgeschirmt da draußen,so standen wir.
Um uns die Nacht,die Sterne den Wind in den Haaren.
Eine kleine Träne die nur wir beide sahen.
Ein Traum hatte begonnen,
Wirklichkeit verbannt,
Realität nicht mehr erkannt.
Dann nur kalte Worte,
die Träne kommt zurück.
Kühle Blicke von dir,
doch wo war dieses Glück?
Ein tiefes schwarzes Loch.
Wände aus Glas.
Zu sehen wie tief man fallen kann,
und trotzdem ohne Maß.
Zu sehen wie sich alles um dich herum bewegt.
Das Leben läuft weiter,
für mich nur verdreht.
Zeiger aus Stahl,
die mir die Wahrheit weisen.
Mein Traum scheint mehr und mehr sich in
Dunkelheit zu vereisen.
Freunde tragen die Hoffnung,
in mir Verzweiflung lebt.
Denk ich an diese tage,
der Traum nach sterben strebt.
Ich ringe mit mir selbst nun,
will loslassen was mein.
Doch alles was ich fühle,
lässt Handeln sinnlos sein.
Ich habe längst abgeschlossen,
die Träne ist gestürzt.
Es war eine dieser Fantasien,
die duften und verglühen.
Wird jemals,
wird jemals eine für mich blühen?
Ui schön, ist das von dir?
ja ist es,ich dichte schon ne zeit lang und jetzt wo michmein freund verlassen hat tut es gut ales von der seele zu schreiben.
Wenn die Einsamkeit leere Worte haucht,
und die Leere so tückische Phrasen faucht,
wenn die Melancholie mich in Ewigkeit taucht
und der Mensch nichts so sehr wie ein Menschenherz braucht,
wenn die Gedankenbahnen erneut versagen
und Hände ,die helfen wollen, verzagen,
wenn Seelen rethorische Fragen fragen
und große Gefühle das Herz wegtragen,
wenn schüchternen Blicke nach Zärtlichkeit flehen
und eisige Winde noch kälter wehen,
wenn Freunde die Worte nicht mehr verstehen
und alle Menschen die Lügner nur sehen,
wenn haltende Hände nicht mehr genügen
und Zweifel sich in die Gedankenwelt fügen,
wenn Versprechen sich sogar selbst betrügen
und Taten das falsche Vertrauen belügen,
DANN BRAUCHE ICH MENSCHEN WIE DICH!!!!!
und die Leere so tückische Phrasen faucht,
wenn die Melancholie mich in Ewigkeit taucht
und der Mensch nichts so sehr wie ein Menschenherz braucht,
wenn die Gedankenbahnen erneut versagen
und Hände ,die helfen wollen, verzagen,
wenn Seelen rethorische Fragen fragen
und große Gefühle das Herz wegtragen,
wenn schüchternen Blicke nach Zärtlichkeit flehen
und eisige Winde noch kälter wehen,
wenn Freunde die Worte nicht mehr verstehen
und alle Menschen die Lügner nur sehen,
wenn haltende Hände nicht mehr genügen
und Zweifel sich in die Gedankenwelt fügen,
wenn Versprechen sich sogar selbst betrügen
und Taten das falsche Vertrauen belügen,
DANN BRAUCHE ICH MENSCHEN WIE DICH!!!!!
es ist schön wie du diese gedicht geschrieben hast >> wenn du es geschrieben hast.
ich finde dass diese gedicht sehr viele traurige gefühle zeig und man auch erkennen kann dass du jemanden brauchst der aucch voll und ganz hinter dir steht.
:schmatz:
deine süße13
ich finde dass diese gedicht sehr viele traurige gefühle zeig und man auch erkennen kann dass du jemanden brauchst der aucch voll und ganz hinter dir steht.
:schmatz:
deine süße13
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