Um ex Kämpfen oder nicht?
16 Antworten2'791 AufrufeGestartet von Neuanfänger ·
NeuanfängerThemenstart
Hey Leute,
habe das Problem, dass meine Ex und Ich uns wegen eines heftigen Streits getrennt haben. Bin von Natur aus ein etwas launischerer Typ weswegen, ich mich auch ein paar Tage nicht mehr danach gemeldet hatte, und sie dann die Sache für erledigt hielt.
Als ich wieder ankam hatte sie mich strikt abgeblockt. Mittlerweile bei der 8. Woche, zeigte sie mir, dass ich ihr genauso viel bedeute, sie aber Angst hat das es wieder genauso werden könnte, also mit all den Fehlern, den Streitereien uvm.
Die Frage ist, ob ich weiter machen sollte oder aufgeben. 8 Wochen waren eine Menge Zeit, in der ich mir Gedanken über meine und ihre und letzt endlich unsere Fehler machen konnte. Die Zeit konnte ich nutzen um aktiv an den Fehlern zu arbeiten, sodass ein erneuter zusammenschluss nicht in dem selben Dilemma münden wird.
An dieser Stelle weiß ich keinen Rat mehr, weswegen ich hier um Hilfestellung bitte! :)
Gruß
habe das Problem, dass meine Ex und Ich uns wegen eines heftigen Streits getrennt haben. Bin von Natur aus ein etwas launischerer Typ weswegen, ich mich auch ein paar Tage nicht mehr danach gemeldet hatte, und sie dann die Sache für erledigt hielt.
Als ich wieder ankam hatte sie mich strikt abgeblockt. Mittlerweile bei der 8. Woche, zeigte sie mir, dass ich ihr genauso viel bedeute, sie aber Angst hat das es wieder genauso werden könnte, also mit all den Fehlern, den Streitereien uvm.
Die Frage ist, ob ich weiter machen sollte oder aufgeben. 8 Wochen waren eine Menge Zeit, in der ich mir Gedanken über meine und ihre und letzt endlich unsere Fehler machen konnte. Die Zeit konnte ich nutzen um aktiv an den Fehlern zu arbeiten, sodass ein erneuter zusammenschluss nicht in dem selben Dilemma münden wird.
An dieser Stelle weiß ich keinen Rat mehr, weswegen ich hier um Hilfestellung bitte! :)
Gruß
Aufgeben.
Denn: Wenn ihr wieder zusammen kommt, seid ihr beide immer noch dieselben Perseonen. Geändert hast weder du dich noch sie sich. Und dann gehen die Probleme nach einer kurzen lauschigen Phase gleich da weiter, wo ihr euch getrennt habt. Nein, es wird noch schlimmer. Denn man gelobte sich Besserung, und dann ist die Enttäuschung noch grösser, weil es einfach nicht gelingt.
Warum kann man sich nicht einfach in Ruhe lassen? Warum kann man nicht einfach so sein, wie man ist? Offensichtlich ist es in der Natur der Beziehung, dass man sich gegenseitig zu besseren Menschen erziehen will. Und das klappt nicht.
Darum: Aufgeben, eine neue Freundin suchen. Du musst wahrscheinlich noch einige Prinzessinnen küssen, bis du du bist und eine findest, die dich so mag, wie du bist. Oder du ist ein Snicker - denn wenn du Hunger hast, bist du nicht du...
Denn: Wenn ihr wieder zusammen kommt, seid ihr beide immer noch dieselben Perseonen. Geändert hast weder du dich noch sie sich. Und dann gehen die Probleme nach einer kurzen lauschigen Phase gleich da weiter, wo ihr euch getrennt habt. Nein, es wird noch schlimmer. Denn man gelobte sich Besserung, und dann ist die Enttäuschung noch grösser, weil es einfach nicht gelingt.
Warum kann man sich nicht einfach in Ruhe lassen? Warum kann man nicht einfach so sein, wie man ist? Offensichtlich ist es in der Natur der Beziehung, dass man sich gegenseitig zu besseren Menschen erziehen will. Und das klappt nicht.
Darum: Aufgeben, eine neue Freundin suchen. Du musst wahrscheinlich noch einige Prinzessinnen küssen, bis du du bist und eine findest, die dich so mag, wie du bist. Oder du ist ein Snicker - denn wenn du Hunger hast, bist du nicht du...
Hallo lieber Neuanfänger,
In deinem Alter und dann acht Wochen Pause machen, da war die Liebe nicht so gross. Ich kenne das eher, dass man sich eigentlich am nächsten Tag oder doch so spätesten, wenn es ganz hart auf hart kommt, nach zwei Wochen wieder verträgt und dann auch wieder zusammen ist.
Acht Wochen ist doch eine unendlich lange Zeit. Ich würde da doch den Schlussstrich ziehen. Ihr wart zusammen, warum konntet ihr nicht früher auf einander zu gehen? Was hat dich so blockiert?
In deinem Alter und dann acht Wochen Pause machen, da war die Liebe nicht so gross. Ich kenne das eher, dass man sich eigentlich am nächsten Tag oder doch so spätesten, wenn es ganz hart auf hart kommt, nach zwei Wochen wieder verträgt und dann auch wieder zusammen ist.
Acht Wochen ist doch eine unendlich lange Zeit. Ich würde da doch den Schlussstrich ziehen. Ihr wart zusammen, warum konntet ihr nicht früher auf einander zu gehen? Was hat dich so blockiert?
Hallo Neuanfänger,
Ich denke, wenn du dir sicher bist dass ihr noch eine chance haben könntet, wieso nicht. egal ob 2 wochen, 2 monate oder 5 jahre, man kann immer zu besinnung kommen. ich würde dir empfehlen nochmals mit ihr zu reden und ihr genau das zu sagen was du hier schreibst - vielleicht empfindet sie ja genau so wenn sie aber nicht mehr will, würde ich die sache abhacken.
viel glück!
Ich denke, wenn du dir sicher bist dass ihr noch eine chance haben könntet, wieso nicht. egal ob 2 wochen, 2 monate oder 5 jahre, man kann immer zu besinnung kommen. ich würde dir empfehlen nochmals mit ihr zu reden und ihr genau das zu sagen was du hier schreibst - vielleicht empfindet sie ja genau so wenn sie aber nicht mehr will, würde ich die sache abhacken.
viel glück!
starrily
Guten Morgen Neuanfänger,
ich möchte Dir raten, Dir erstmal Gedanken wegen des Streits zu machen, worum es ging und wie er überhaupt zustande kam ?
Denn es gibt ja Gründe, warum euere Beziehung scheitert und diese Gründe wisst nur ihr beide selbst. Und daran würde ich
dann arbeiten und versuchen die Ursache auszuräumen bzw. darüber zu sprechen.
Was euch beide betrifft, dies müsst ihr beide miteinander klären und versuchen die Fehler nicht mehr zu machen und
bei einem Neuanfang besser zu händeln bzw.
euch klar sein, warum ihr streitet, wo es endet und wie es möglich ist, einen Neuanfang zu starten. Ohne das die Vergangenheit eine Rolle spielt.
Harte Arbeit für Dich bzw. euch beide.
Alles Gute
ich möchte Dir raten, Dir erstmal Gedanken wegen des Streits zu machen, worum es ging und wie er überhaupt zustande kam ?
Denn es gibt ja Gründe, warum euere Beziehung scheitert und diese Gründe wisst nur ihr beide selbst. Und daran würde ich
dann arbeiten und versuchen die Ursache auszuräumen bzw. darüber zu sprechen.
Was euch beide betrifft, dies müsst ihr beide miteinander klären und versuchen die Fehler nicht mehr zu machen und
bei einem Neuanfang besser zu händeln bzw.
euch klar sein, warum ihr streitet, wo es endet und wie es möglich ist, einen Neuanfang zu starten. Ohne das die Vergangenheit eine Rolle spielt.
Harte Arbeit für Dich bzw. euch beide.
Alles Gute
Guten Morgen liebe Community,
zunächst möchte ich euch für eure Antworten danken, und bei Gelegenheit versuche ich einige Ungereimtheiten zu beseitigen. Ich möchte euch außerdem langsam aber stätig mehr Input zu der Situation an sich selbst geben, und wieso das für mich so schwierig zu verarbeiten ist. Zum einen mag es sich für einige von euch albern anhören, weil ihr es a) fast jedentag zu lesen bekommt, oder B) aufgrund meines bisherigen alters. Ich gebe zu mit 22 in so manchen Teilgebieten noch sehr kindisch zu sein, vielleicht möchte ich einfach nicht erwachsen werden, da die Verantwortung damit ebenfalls zunimmt, und seien wir mal ehrlich. Als Kind hat es sich doch oftmals sorgenfreier gelebt =)
@tonton
Zunächst möchte ich dich direkt Fragen, auf welcher Grundlage du deine Behauptung aufbaust, da du weder mich noch meine Ex-Freundin zu kennen scheinst. Ein Mensch kann sich immer ändern er muss es nur wollen. Ich möchte an dieser Stelle sagen, dass es MIR selbst nicht gefällt immer Launisch sein zu müssen, und wegen jeder Kleinigkeit an die Decke zu gehen. Ich würde liebend gerne ein entspanntes Leben führen, welches nicht mit Gleichgültigkeit gleichzusetzen ist! Ich möchte einfach lernen, diese Charaktereigenschaft zu eliminieren. Ich möchte Momente an denen man mich einfach Knuddeln und Küssen könnte MAXIMIEREN, und die Momente in denen ich gerade noch tolerierbar bin MINIMIEREN. Das mag man vielleicht schon sehr oft gelesen haben, und demnach keine Beachtung schenken, aber jeder muss selbst wissen ob er diese Worte einfach nur daherredet oder es wirklich aus den tiefen seines Herzens ernst meint. Ich habe (nicht nur deswegen), aber diese Launische Ader war schon mal ein Dominostein von vielen, der mich in diese Situation gebracht hat. Ich habe dadurch einen wichtigen Menschen verloren, und mir geschworen, dass es niemals wieder dazu kommen wird. Ich habe mein Leben drastisch verändert. Ich habe neue Seiten entdeckt, die die ruhige Seite in mir zum Ausdruck bringen. Ich habe mir von Büchern, bis hin zum Körperlichen Sport und zu guter letzt einen lang gehegten Wunsch erfüllt, mit dem Klavierspielen angefangen. Dies führt hoffentlich zu einer Verbesserung der oben genannten Umstände. Natürlich muss ich mich vom Denken ebenfalls verändern. Aber das tue ich und das muss ich nochmal betonen in aller erster Linie für mich, und nicht weil mich der Partner so evtl. mehr möchte oder überhaupt.!
Warum ich sie nicht gehen lassen kann? Weil ich mit 22 wirklich das Gefühl habe, dass sie es ist. Ich habe schon "viele" Beziehung für mein Alter gehabt, manche hielten Länger manche hielten kürzer. Aber solch innige und starke Gefühle habe ich bisher für keine Person gehegt. Ihr wohl geht klar über meins. Vielleicht mag es sein, dass ich das aufgrund der Erlebnisse denke, die wir zusammen erlebt haben. Vielleicht ist es aber auch einfach ein Gefühl, ein Wissen von der ich keinerlei Quelle habe.
@Schneeweißchen
Hey :) Ich habe mich wahrscheinlich ein wenig undeutlich ausgedrückt, dass bitte ich zu entschuldigen. Ich habe nicht 8 Wochen gewartet, sondern bin seid 8 Wochen am "kämpfen". Ich habe mich bereits nach 2 Tagen bei ihr gemeldet, und sie war ziemlich abweisend. Diese Abweisende Haltung, hat sich erst ab der 5. Woche gelegt. Um ihre Gefühle einigermaßen verstehen zu können, werde ich dir später meine Story erzählen.
@Loopii
Huhu, das Problem ist wirklich das ich schon alles versucht habe. Ich könnte meine Meterlangen Texte hier reinkopieren wenn das gewünscht ist. Ich habe ganze Romane geschrieben, was eigentlich nicht meine Art ist. Das Problem ist, dass sie für sich selbst im Kopf beschlossen hat ich will nicht mehr. Ihr Herz wiederum sagt das genaue Gegenteil. Sie hat sehr große Angst, dass es wieder so sein könnte wie es war.
@ starrily
Guten Morgen wünsche ich dir auch :)
Ich hatte in diesen 8 Wochen sehr viel Zeit mir meine Gedanken zu machen. Ich weiß worin der Knackpunkt lag, es war vor allem die Verlustangst auf meiner Seite, und die fehlende Zuneigung in den letzten Wochen, welches zum unvermeidbaren Endergebnis geführt hatte.
------Story------
So Leute. Nun versuche ich euch Teil für Teil meine Story näher zu bringen. Vielleicht mag es für den einen oder anderen, wie im Film oder wie im Familien im Brennpunkt klingen, aber alles was ich hier schreibe entspricht der Wahrheit und ist nichts schlechter geredet als es ist und vor allem nicht schöner als es hätte sein können.
Wir beginnen am besten damit, dass wir uns im Sommer letzten Jahres zum ersten Mal zufällig in der Stadt getroffen haben, und ich durch ihre Freundin (die mich nicht im geringsten Ausstehen konnte), Kontakt zu ihr aufnehmen konnte.
Es dauerte nicht lange, und wir tauschen über Facebook unsere Handynummern aus und schrieben wie Wild drauf los. Kurz darauf trafen wir uns, dass erste Mal worauf wir uns auch direkt Sympatisch fanden, (was ich erst später erfuhr sie hatte mich schon länger im Auge), wir haben wie kleine Kinder herumgealbert, über alle möglichen Themen geredet und am Ende fiel auch der erste Kuss. Sie hatte noch nicht viele Beziehungen weswegen, ich mich als ihren ersten richtigen Freund betiteln könnte und in ihren Augen auch ihre Erste Große Liebe.
Sie stammt aus einem strengeren Elternhaus (Osteuropäisch), und demnach gab es da auch schon bald die ersten Eskapaden. Sie wurde sehr streng erzogen, besuchte die Gymnasiale Oberstufe und hatte strikte wenn nicht sogar Menschenunwürdige Ausgehzeiten. Von Mo - Fr durfte sie überhaupt nicht raus. Und Sa - So durfte sie nur raus, nachdem sie das Komplette Haus geputzt hatte. Also hatten wir in der Woche knapp 1 1/2 Tag. Zudem musste sie Zuhause den kompletten Haushalt schmeißen, und sogar die Erziehung und Betreuung ihrer kleinen Geschwister übernehmen. Die Eltern waren zudem (was ich erst viel viel später Erfuhr), sehr engstirnig, und sie hatten ein festes Bild von ihrem zukünftigen Schwiegersohn, und da war ein Südländer anscheinend nicht vorgesehen.
Es dauerte nicht lange, und sie schrieb mit innerhalb des ersten Monats von heute auf morgen "Es tut mir leid, aber wir können nicht mehr zusammen sein. Ich wünsche dir alles Gute". Ich verstand die Welt nicht mehr und der Schmerz hatte tief gesessen, selbst für die kurze Zeit. Ich fragte lediglich wieso?. Bekam jedoch keine Antwort. Am darauffolgenden Tag, bekam ich eine SMS von ihr, mit dem Inhalt "Es tut mir Leid, ich wollte nicht Schluss machen, meine Eltern hielten mir das Handy vor die Hand und sagten wenn sie diese Zeilen nicht geschrieben hätte würde mir was passieren". Ich war schockiert und wusste nicht ob das ein schlechter Witz sein sollte, wie ihr wahrscheinlich jetzt denken werdet, so habe ich ebenfalls gedacht. Was aber noch viel schockierender ist, ist die Tatsache das dies der Wahrheit entspricht!
Sie traf mich an diesem Tag, und besuchte die Schule nicht. Sie hat sich mir geöffnet und wusste nicht was sie tun soll. Ich wusste es ebenfalls nicht. Ein Freund hatte ihr dann den Rat gegeben sich mal an das Jugendamt zu wenden, da dies doch etwas extremer ist als bei normalen Leuten. Am nächsten Tag, sind wir zusammen dorthin und fragten nach Hilfe, was man tun könnte. Die Betreuerin legte ihr ans Herz, dass wenn es wirklich nicht Zuhause so klappen sollte, wie sie es für ihr Wohl gut wäre, dass es nur eine Option des Ausziehens gäbe. Als ihr Vater (Stiefvater), erfuhr dass seine Tochter diesen Weg beschritten hatte, fing sie eine. Am selben Abend hatte sie ihre Sachen gepackt, und am morgen ist sie von Zuhause abgehauen.
Sie wendete sich an das Jugendamt, und sie wurde in eine Art "Mädchenzuflucht" untergebracht. Die Eltern waren rasend vor Wut, ich bekam Drohungen, und sogar beim Jugendamt erschien er und verwüstete den halben Laden, so wie es die Betreuerin erzählt hatte. Er musste gewaltsam durch das Sicherheitspersonal entfernt werden. Unsere Beziehung nahm ihren Lauf, sie hatte erstmal keinen Kontakt mehr zu den Eltern.
Eines Tages hatte sie Zweifel über die Beziehung und wollte mit mir reden. Das war nach knapp 5 Monaten. Ich fragte was los sei, und sie fragte in Tränen ob ich sie betrogen hätte. Ich dachte nur, nein wie kommst du darauf? Sie hatte mir erzählt, dass ihre Eltern nicht davor zurückgeschäut hätten, einen Privatdetektiven zu angagieren, der mich beschattet hatte. Er hatte ein Bild mit mir und einer Freundin geschossen, und wahrscheinlich, war das Bild so geschossen, dass man etwas sah. Ich habe ihr gesagt, dass ich so etwas nicht tun würde und sie glaubte mir. Ich habe auch nichts gemacht, ich habe das Bild nie zu Gesicht bekommen.
Kurz nach unserem ersten Jahrestag, habe sie ihre Eltern und vor allem ihre kleinen Geschwister schrecklich vermisst. Ist ja auch verständlich. In dieser Zeit kam dann auch die Angst, dass ich sie evtl. verlieren könnte, eben aufgrund der oben genannten Umstände. Ich wusste nicht recht wie ich mit der Situation umgehen sollte, da ich die Eltern doch schon als "schlechten Einfluss" abgestempelt hatte (Wieso kommt im zweiten Teil meiner Story), und schlug ihr vor, dass wenn sie sich unsicher sei, sie einen Monat bekommt, um sich ihrer Gefühle klar zu werden. Dies hatte sie strikt verneint und gesagt sie möchte das nicht, da eine Pause für sie mit Schlussmachen gleichzusetzen ist. Ich wollte jedoch, dass sie sich ihrer Gefühle sicher ist, und evtl sogar beides bekommt. Wie das gehen sollte, war mir zu diesem Zeitpunkt selbst unklar.
Sie ging in Tränen nach Hause, und ich habe mich ebenfalls mies gefühlt.
Es verging nichtmal ein Tag an dem ich nicht an sie dachte, und dementsprechend habe ich auch gehandelt. Ich habe sie am nächsten Tag direkt in ihrer Wohngemeinschaft aufgesucht, um mit ihr ein offenes Gespräch zu suchen. Es war ein sonniger Tag, und sie käme normalerweise um 14 vom Unterricht. Ich wartete von 13.35 dort. Die Zeit verging, die Busse fuhren vorbei doch sie war nicht da.. Es war mittlerweile 19 Uhr, die Schokolade halb geschmolzen und die Rose halb verwelkt. Sie stieg aus dem Bus und marschierte auf die Wohngemeinschaft zu. Ich stand auf, kam ihr entgegen. Sie war ziemlich Knapp angezogen, was ziemlich untypisch für sie war. Ich bin sehr Eifersüchtig und wie gesagt ein Launischer Mensch der sich gerade in der Phase der Veränderung befindet, bin jedoch sehr ruhig geblieben, aber Kopfkino gab es trotzdem. Sie schaute mich schockiert an, als ob sie nicht mit mir gerechnet hätte.
Sie ging an mir vorbei, und ich sagte "warte bitte einen Moment". Sie blieb mit dem Rücken zu mir drehend stehen. Ich sagte ihr, dass es mir Leid täte, und das ich unglaubliche Gefühle für sie hätte. Das ich mit der Pause keine Trennung einleiten wollte, sondern lediglich ihr die Chance geben sich über ihre Momentanen Gefühle im klaren werden konnte. Mir kamen die Tränen und ich sagte mich zitternder Stimme, was sie dazu zu sagen hätte. Als meine Augen klarer wurden, habe ich gesehen, dass sie zitterte am meisten an den Schultern, und ihre Hände sich zu Fäusten zusammengeballt hatten. Ich habe gemerkt, dass sie ebenfalls Tränen vergoss, weswegen ich sie von hinten einfach nur in den Arm nahm, und ihr sagte, dass es mir Leid tut und ich sie nicht verletzten wollte. Wir küssten uns, und sie sagte mir, dass sie mich ebenfalls vermisse, jedoch nicht wüsste wie sie jetzt denken oder fühlen sollte und das sie Zeit bräuchte. Sie war den ganzen Tag bei ihren Eltern und ihren Geschwistern. Ich habe gesagt, das sie alle Zeit der Welt bekäme, und schließlich kamen wir nach 4 Wochen wieder zusammen.
Ich war ein Halbes Jahr lang wie ausgewechselt, weil ich sie mehr zu Schätzen wusste denn je. Aber der Fehler den ich gemacht hatte, nicht so wie dieses Mal. Ich habe nichts unternommen um die Situation wirklich an ihrer Wurzel zu bekämpfen sondern nur oberflächlich. Ich habe versucht Streit zu vermeiden, wenn sie Dinge gemacht hat weswegen ich früher in die Luft ging, blieb ich diesmal ruhig. Irgendwann kamen die alten Gewohnheiten jedoch wieder hoch, und ich beschloss mich für Plan B. Sobald ich merkte, ok ich gehe wieder an die Decke, ging ich spazieren oder habe einfach den Raum verlassen. Sie jedoch dann immer, du rennst vor den Problemen weg!. Ich wollte sie bloß nicht in Rage irgendwie anschnauzen oder Dinge sagen die ich nicht so meinte, also irgendwie hat sie mich auch nicht diesen Weg gehen lassen wollen, sondern wollte die Konfrontation ich weiß auch nicht.
Soviel zum ersten Teil der Geschichte. Damit ihr versteht wieso ich es jetzt gerade so schwer habe. Wir sind mittlerweile bei der 8 Woche, und sie hat immense Angst, dass eben diese Phase wieder kommen könnte. Ich habe schon beim 1. gesagt, dass es besser wird. Die Frage ist wie nehme ich ihr diese Angst? Ich möchte mich ja wirklich bessern, vor allem weil es in erster Linie Gift für mich ist. Jeder der sich schonmal aufgeregt hat, versteht vlt das es für einen selbst, das beschissenste Gefühl ist (sorry für die Wortwahl), und dann in zweiter Linie Gift für das eigene Umfeld.
Im Zweiten Teil werdet ihr mehr verstehen, wieso es jetzt komplizierter als früher ist, und warum ich sie nicht verstehe. Ich weiß nur das sie mich aufgrund ihrer Signale liebt, aber diese Angst eben überwiegt.
Danke für's zuhören.
Gruß
zunächst möchte ich euch für eure Antworten danken, und bei Gelegenheit versuche ich einige Ungereimtheiten zu beseitigen. Ich möchte euch außerdem langsam aber stätig mehr Input zu der Situation an sich selbst geben, und wieso das für mich so schwierig zu verarbeiten ist. Zum einen mag es sich für einige von euch albern anhören, weil ihr es a) fast jedentag zu lesen bekommt, oder B) aufgrund meines bisherigen alters. Ich gebe zu mit 22 in so manchen Teilgebieten noch sehr kindisch zu sein, vielleicht möchte ich einfach nicht erwachsen werden, da die Verantwortung damit ebenfalls zunimmt, und seien wir mal ehrlich. Als Kind hat es sich doch oftmals sorgenfreier gelebt =)
@tonton
Zunächst möchte ich dich direkt Fragen, auf welcher Grundlage du deine Behauptung aufbaust, da du weder mich noch meine Ex-Freundin zu kennen scheinst. Ein Mensch kann sich immer ändern er muss es nur wollen. Ich möchte an dieser Stelle sagen, dass es MIR selbst nicht gefällt immer Launisch sein zu müssen, und wegen jeder Kleinigkeit an die Decke zu gehen. Ich würde liebend gerne ein entspanntes Leben führen, welches nicht mit Gleichgültigkeit gleichzusetzen ist! Ich möchte einfach lernen, diese Charaktereigenschaft zu eliminieren. Ich möchte Momente an denen man mich einfach Knuddeln und Küssen könnte MAXIMIEREN, und die Momente in denen ich gerade noch tolerierbar bin MINIMIEREN. Das mag man vielleicht schon sehr oft gelesen haben, und demnach keine Beachtung schenken, aber jeder muss selbst wissen ob er diese Worte einfach nur daherredet oder es wirklich aus den tiefen seines Herzens ernst meint. Ich habe (nicht nur deswegen), aber diese Launische Ader war schon mal ein Dominostein von vielen, der mich in diese Situation gebracht hat. Ich habe dadurch einen wichtigen Menschen verloren, und mir geschworen, dass es niemals wieder dazu kommen wird. Ich habe mein Leben drastisch verändert. Ich habe neue Seiten entdeckt, die die ruhige Seite in mir zum Ausdruck bringen. Ich habe mir von Büchern, bis hin zum Körperlichen Sport und zu guter letzt einen lang gehegten Wunsch erfüllt, mit dem Klavierspielen angefangen. Dies führt hoffentlich zu einer Verbesserung der oben genannten Umstände. Natürlich muss ich mich vom Denken ebenfalls verändern. Aber das tue ich und das muss ich nochmal betonen in aller erster Linie für mich, und nicht weil mich der Partner so evtl. mehr möchte oder überhaupt.!
Warum ich sie nicht gehen lassen kann? Weil ich mit 22 wirklich das Gefühl habe, dass sie es ist. Ich habe schon "viele" Beziehung für mein Alter gehabt, manche hielten Länger manche hielten kürzer. Aber solch innige und starke Gefühle habe ich bisher für keine Person gehegt. Ihr wohl geht klar über meins. Vielleicht mag es sein, dass ich das aufgrund der Erlebnisse denke, die wir zusammen erlebt haben. Vielleicht ist es aber auch einfach ein Gefühl, ein Wissen von der ich keinerlei Quelle habe.
@Schneeweißchen
Hey :) Ich habe mich wahrscheinlich ein wenig undeutlich ausgedrückt, dass bitte ich zu entschuldigen. Ich habe nicht 8 Wochen gewartet, sondern bin seid 8 Wochen am "kämpfen". Ich habe mich bereits nach 2 Tagen bei ihr gemeldet, und sie war ziemlich abweisend. Diese Abweisende Haltung, hat sich erst ab der 5. Woche gelegt. Um ihre Gefühle einigermaßen verstehen zu können, werde ich dir später meine Story erzählen.
@Loopii
Huhu, das Problem ist wirklich das ich schon alles versucht habe. Ich könnte meine Meterlangen Texte hier reinkopieren wenn das gewünscht ist. Ich habe ganze Romane geschrieben, was eigentlich nicht meine Art ist. Das Problem ist, dass sie für sich selbst im Kopf beschlossen hat ich will nicht mehr. Ihr Herz wiederum sagt das genaue Gegenteil. Sie hat sehr große Angst, dass es wieder so sein könnte wie es war.
@ starrily
Guten Morgen wünsche ich dir auch :)
Ich hatte in diesen 8 Wochen sehr viel Zeit mir meine Gedanken zu machen. Ich weiß worin der Knackpunkt lag, es war vor allem die Verlustangst auf meiner Seite, und die fehlende Zuneigung in den letzten Wochen, welches zum unvermeidbaren Endergebnis geführt hatte.
------Story------
So Leute. Nun versuche ich euch Teil für Teil meine Story näher zu bringen. Vielleicht mag es für den einen oder anderen, wie im Film oder wie im Familien im Brennpunkt klingen, aber alles was ich hier schreibe entspricht der Wahrheit und ist nichts schlechter geredet als es ist und vor allem nicht schöner als es hätte sein können.
Wir beginnen am besten damit, dass wir uns im Sommer letzten Jahres zum ersten Mal zufällig in der Stadt getroffen haben, und ich durch ihre Freundin (die mich nicht im geringsten Ausstehen konnte), Kontakt zu ihr aufnehmen konnte.
Es dauerte nicht lange, und wir tauschen über Facebook unsere Handynummern aus und schrieben wie Wild drauf los. Kurz darauf trafen wir uns, dass erste Mal worauf wir uns auch direkt Sympatisch fanden, (was ich erst später erfuhr sie hatte mich schon länger im Auge), wir haben wie kleine Kinder herumgealbert, über alle möglichen Themen geredet und am Ende fiel auch der erste Kuss. Sie hatte noch nicht viele Beziehungen weswegen, ich mich als ihren ersten richtigen Freund betiteln könnte und in ihren Augen auch ihre Erste Große Liebe.
Sie stammt aus einem strengeren Elternhaus (Osteuropäisch), und demnach gab es da auch schon bald die ersten Eskapaden. Sie wurde sehr streng erzogen, besuchte die Gymnasiale Oberstufe und hatte strikte wenn nicht sogar Menschenunwürdige Ausgehzeiten. Von Mo - Fr durfte sie überhaupt nicht raus. Und Sa - So durfte sie nur raus, nachdem sie das Komplette Haus geputzt hatte. Also hatten wir in der Woche knapp 1 1/2 Tag. Zudem musste sie Zuhause den kompletten Haushalt schmeißen, und sogar die Erziehung und Betreuung ihrer kleinen Geschwister übernehmen. Die Eltern waren zudem (was ich erst viel viel später Erfuhr), sehr engstirnig, und sie hatten ein festes Bild von ihrem zukünftigen Schwiegersohn, und da war ein Südländer anscheinend nicht vorgesehen.
Es dauerte nicht lange, und sie schrieb mit innerhalb des ersten Monats von heute auf morgen "Es tut mir leid, aber wir können nicht mehr zusammen sein. Ich wünsche dir alles Gute". Ich verstand die Welt nicht mehr und der Schmerz hatte tief gesessen, selbst für die kurze Zeit. Ich fragte lediglich wieso?. Bekam jedoch keine Antwort. Am darauffolgenden Tag, bekam ich eine SMS von ihr, mit dem Inhalt "Es tut mir Leid, ich wollte nicht Schluss machen, meine Eltern hielten mir das Handy vor die Hand und sagten wenn sie diese Zeilen nicht geschrieben hätte würde mir was passieren". Ich war schockiert und wusste nicht ob das ein schlechter Witz sein sollte, wie ihr wahrscheinlich jetzt denken werdet, so habe ich ebenfalls gedacht. Was aber noch viel schockierender ist, ist die Tatsache das dies der Wahrheit entspricht!
Sie traf mich an diesem Tag, und besuchte die Schule nicht. Sie hat sich mir geöffnet und wusste nicht was sie tun soll. Ich wusste es ebenfalls nicht. Ein Freund hatte ihr dann den Rat gegeben sich mal an das Jugendamt zu wenden, da dies doch etwas extremer ist als bei normalen Leuten. Am nächsten Tag, sind wir zusammen dorthin und fragten nach Hilfe, was man tun könnte. Die Betreuerin legte ihr ans Herz, dass wenn es wirklich nicht Zuhause so klappen sollte, wie sie es für ihr Wohl gut wäre, dass es nur eine Option des Ausziehens gäbe. Als ihr Vater (Stiefvater), erfuhr dass seine Tochter diesen Weg beschritten hatte, fing sie eine. Am selben Abend hatte sie ihre Sachen gepackt, und am morgen ist sie von Zuhause abgehauen.
Sie wendete sich an das Jugendamt, und sie wurde in eine Art "Mädchenzuflucht" untergebracht. Die Eltern waren rasend vor Wut, ich bekam Drohungen, und sogar beim Jugendamt erschien er und verwüstete den halben Laden, so wie es die Betreuerin erzählt hatte. Er musste gewaltsam durch das Sicherheitspersonal entfernt werden. Unsere Beziehung nahm ihren Lauf, sie hatte erstmal keinen Kontakt mehr zu den Eltern.
Eines Tages hatte sie Zweifel über die Beziehung und wollte mit mir reden. Das war nach knapp 5 Monaten. Ich fragte was los sei, und sie fragte in Tränen ob ich sie betrogen hätte. Ich dachte nur, nein wie kommst du darauf? Sie hatte mir erzählt, dass ihre Eltern nicht davor zurückgeschäut hätten, einen Privatdetektiven zu angagieren, der mich beschattet hatte. Er hatte ein Bild mit mir und einer Freundin geschossen, und wahrscheinlich, war das Bild so geschossen, dass man etwas sah. Ich habe ihr gesagt, dass ich so etwas nicht tun würde und sie glaubte mir. Ich habe auch nichts gemacht, ich habe das Bild nie zu Gesicht bekommen.
Kurz nach unserem ersten Jahrestag, habe sie ihre Eltern und vor allem ihre kleinen Geschwister schrecklich vermisst. Ist ja auch verständlich. In dieser Zeit kam dann auch die Angst, dass ich sie evtl. verlieren könnte, eben aufgrund der oben genannten Umstände. Ich wusste nicht recht wie ich mit der Situation umgehen sollte, da ich die Eltern doch schon als "schlechten Einfluss" abgestempelt hatte (Wieso kommt im zweiten Teil meiner Story), und schlug ihr vor, dass wenn sie sich unsicher sei, sie einen Monat bekommt, um sich ihrer Gefühle klar zu werden. Dies hatte sie strikt verneint und gesagt sie möchte das nicht, da eine Pause für sie mit Schlussmachen gleichzusetzen ist. Ich wollte jedoch, dass sie sich ihrer Gefühle sicher ist, und evtl sogar beides bekommt. Wie das gehen sollte, war mir zu diesem Zeitpunkt selbst unklar.
Sie ging in Tränen nach Hause, und ich habe mich ebenfalls mies gefühlt.
Es verging nichtmal ein Tag an dem ich nicht an sie dachte, und dementsprechend habe ich auch gehandelt. Ich habe sie am nächsten Tag direkt in ihrer Wohngemeinschaft aufgesucht, um mit ihr ein offenes Gespräch zu suchen. Es war ein sonniger Tag, und sie käme normalerweise um 14 vom Unterricht. Ich wartete von 13.35 dort. Die Zeit verging, die Busse fuhren vorbei doch sie war nicht da.. Es war mittlerweile 19 Uhr, die Schokolade halb geschmolzen und die Rose halb verwelkt. Sie stieg aus dem Bus und marschierte auf die Wohngemeinschaft zu. Ich stand auf, kam ihr entgegen. Sie war ziemlich Knapp angezogen, was ziemlich untypisch für sie war. Ich bin sehr Eifersüchtig und wie gesagt ein Launischer Mensch der sich gerade in der Phase der Veränderung befindet, bin jedoch sehr ruhig geblieben, aber Kopfkino gab es trotzdem. Sie schaute mich schockiert an, als ob sie nicht mit mir gerechnet hätte.
Sie ging an mir vorbei, und ich sagte "warte bitte einen Moment". Sie blieb mit dem Rücken zu mir drehend stehen. Ich sagte ihr, dass es mir Leid täte, und das ich unglaubliche Gefühle für sie hätte. Das ich mit der Pause keine Trennung einleiten wollte, sondern lediglich ihr die Chance geben sich über ihre Momentanen Gefühle im klaren werden konnte. Mir kamen die Tränen und ich sagte mich zitternder Stimme, was sie dazu zu sagen hätte. Als meine Augen klarer wurden, habe ich gesehen, dass sie zitterte am meisten an den Schultern, und ihre Hände sich zu Fäusten zusammengeballt hatten. Ich habe gemerkt, dass sie ebenfalls Tränen vergoss, weswegen ich sie von hinten einfach nur in den Arm nahm, und ihr sagte, dass es mir Leid tut und ich sie nicht verletzten wollte. Wir küssten uns, und sie sagte mir, dass sie mich ebenfalls vermisse, jedoch nicht wüsste wie sie jetzt denken oder fühlen sollte und das sie Zeit bräuchte. Sie war den ganzen Tag bei ihren Eltern und ihren Geschwistern. Ich habe gesagt, das sie alle Zeit der Welt bekäme, und schließlich kamen wir nach 4 Wochen wieder zusammen.
Ich war ein Halbes Jahr lang wie ausgewechselt, weil ich sie mehr zu Schätzen wusste denn je. Aber der Fehler den ich gemacht hatte, nicht so wie dieses Mal. Ich habe nichts unternommen um die Situation wirklich an ihrer Wurzel zu bekämpfen sondern nur oberflächlich. Ich habe versucht Streit zu vermeiden, wenn sie Dinge gemacht hat weswegen ich früher in die Luft ging, blieb ich diesmal ruhig. Irgendwann kamen die alten Gewohnheiten jedoch wieder hoch, und ich beschloss mich für Plan B. Sobald ich merkte, ok ich gehe wieder an die Decke, ging ich spazieren oder habe einfach den Raum verlassen. Sie jedoch dann immer, du rennst vor den Problemen weg!. Ich wollte sie bloß nicht in Rage irgendwie anschnauzen oder Dinge sagen die ich nicht so meinte, also irgendwie hat sie mich auch nicht diesen Weg gehen lassen wollen, sondern wollte die Konfrontation ich weiß auch nicht.
Soviel zum ersten Teil der Geschichte. Damit ihr versteht wieso ich es jetzt gerade so schwer habe. Wir sind mittlerweile bei der 8 Woche, und sie hat immense Angst, dass eben diese Phase wieder kommen könnte. Ich habe schon beim 1. gesagt, dass es besser wird. Die Frage ist wie nehme ich ihr diese Angst? Ich möchte mich ja wirklich bessern, vor allem weil es in erster Linie Gift für mich ist. Jeder der sich schonmal aufgeregt hat, versteht vlt das es für einen selbst, das beschissenste Gefühl ist (sorry für die Wortwahl), und dann in zweiter Linie Gift für das eigene Umfeld.
Im Zweiten Teil werdet ihr mehr verstehen, wieso es jetzt komplizierter als früher ist, und warum ich sie nicht verstehe. Ich weiß nur das sie mich aufgrund ihrer Signale liebt, aber diese Angst eben überwiegt.
Danke für's zuhören.
Gruß
Dein Titel lautet: Um Ex kämpfen oder nicht?
Und du schreibst selber: An dieser Stelle weiß ich keinen Rat mehr, weswegen ich hier um Hilfestellung bitte! :)
Du bist vollkommen frei unsere Ratschläge anzunehmen oder abzulehnen. Aber es ist schon klar, dass ich dir nicht das raten kann, was du gerne hören würdest. Denn tatsächlich kenne ich weder dich noch deine Ex-Freundin.
Aber ich weiss, dass heftigste Versprechen, sich zu ändern, meistens am nächsten Morgen sich in Luft aufgelöst haben, weil man das einfach nicht so auf die Schnelle hinkriegt. Alles andere ist Illusion und man täuscht sich selber und den andern.
Wenn ich nun aber deine Geschichte lese, dann sehe ich, dass da Drama pur drin steckt. Und klar, wenn man das Drama mag und das Hin und Her in diesem Drama als Inhalt einer Beziehung versteht, dann nix wie los und rein in den Kampf. Das kann lange gehen und so wirst du lange eine "Beziehung" mit ihr haben, on/off, was auch immer. Aber vielleicht einfach nicht so, wie du dir das vorstellst.
Und wenn dann endlich einmal alles so wäre, wie man es sich wünscht, dann hat die Beziehung keinen Inhalt und Sinn mehr. Du kannst das bei Wazlawik nachlesen, der hat das ganz schön beschrieben.
Klar, jetzt bist du böse auf mich, und du wirst noch mehr zu deiner Verteidigung schreiben. Bloss ändert das nichts an der Tatsache, dass SIE deswegen nicht mit dir zusammen sein möchte. Du musst das also alles IHR schreiben, nicht uns.
Eine kleine Frage: Wie alt ist sie denn? 18 oder darüber, darunter? Wenn sie über 18 Jahre alt ist, wäre sie nach Gesetz volljährig und könnte tun und lassen, was sie will. Ich nehme an, dass sie das noch nicht ist, wenn ihre Eltern sie so unter der Knute haben.
und tja, wenn das der Fall wäre, dann musst du dich eben damit abfinden. Denn schliesslich ist niemand alleine. In einer Beziehung nimmt man immer auch die Verwandtschaft mit, Und wenn die dich nicht mögen, ist es schon mal schlecht.
ich würde meinen, dass sie sich mehr ihrer Familie verpflichtet fühlt, als dir. Dich kennt sie nicht so lange, wie ihre Familie.
Mit dem Abstand, den ich habe, würde ich jetzt sagen: Ganz schlechte Karten.
Darum: Nicht kämpfen, sondern ziehen lassen.
Aber gell, das geht auf keinen Fall. Denn die Probleme stacheln dich ja förmlich an, genau das zu versuchen, was nicht erreicht werden kann.
Vielleicht habe ich auch ein altmodisches Beziehungsbild in mir, eines, das vor allem auf gegenseitigem Respekt und Mögen basiert, nicht eines, das zuerst alle Probleme bringt, die es überhaupt geben kann, und wo der eine den andern vom Glück überzeugen muss.
Und du schreibst selber: An dieser Stelle weiß ich keinen Rat mehr, weswegen ich hier um Hilfestellung bitte! :)
Du bist vollkommen frei unsere Ratschläge anzunehmen oder abzulehnen. Aber es ist schon klar, dass ich dir nicht das raten kann, was du gerne hören würdest. Denn tatsächlich kenne ich weder dich noch deine Ex-Freundin.
Aber ich weiss, dass heftigste Versprechen, sich zu ändern, meistens am nächsten Morgen sich in Luft aufgelöst haben, weil man das einfach nicht so auf die Schnelle hinkriegt. Alles andere ist Illusion und man täuscht sich selber und den andern.
Wenn ich nun aber deine Geschichte lese, dann sehe ich, dass da Drama pur drin steckt. Und klar, wenn man das Drama mag und das Hin und Her in diesem Drama als Inhalt einer Beziehung versteht, dann nix wie los und rein in den Kampf. Das kann lange gehen und so wirst du lange eine "Beziehung" mit ihr haben, on/off, was auch immer. Aber vielleicht einfach nicht so, wie du dir das vorstellst.
Und wenn dann endlich einmal alles so wäre, wie man es sich wünscht, dann hat die Beziehung keinen Inhalt und Sinn mehr. Du kannst das bei Wazlawik nachlesen, der hat das ganz schön beschrieben.
Klar, jetzt bist du böse auf mich, und du wirst noch mehr zu deiner Verteidigung schreiben. Bloss ändert das nichts an der Tatsache, dass SIE deswegen nicht mit dir zusammen sein möchte. Du musst das also alles IHR schreiben, nicht uns.
Eine kleine Frage: Wie alt ist sie denn? 18 oder darüber, darunter? Wenn sie über 18 Jahre alt ist, wäre sie nach Gesetz volljährig und könnte tun und lassen, was sie will. Ich nehme an, dass sie das noch nicht ist, wenn ihre Eltern sie so unter der Knute haben.
und tja, wenn das der Fall wäre, dann musst du dich eben damit abfinden. Denn schliesslich ist niemand alleine. In einer Beziehung nimmt man immer auch die Verwandtschaft mit, Und wenn die dich nicht mögen, ist es schon mal schlecht.
ich würde meinen, dass sie sich mehr ihrer Familie verpflichtet fühlt, als dir. Dich kennt sie nicht so lange, wie ihre Familie.
Mit dem Abstand, den ich habe, würde ich jetzt sagen: Ganz schlechte Karten.
Darum: Nicht kämpfen, sondern ziehen lassen.
Aber gell, das geht auf keinen Fall. Denn die Probleme stacheln dich ja förmlich an, genau das zu versuchen, was nicht erreicht werden kann.
Vielleicht habe ich auch ein altmodisches Beziehungsbild in mir, eines, das vor allem auf gegenseitigem Respekt und Mögen basiert, nicht eines, das zuerst alle Probleme bringt, die es überhaupt geben kann, und wo der eine den andern vom Glück überzeugen muss.
Leider scheinst du es immer noch nicht begriffen zu haben, weswegen ich es in aller Ruhe nochmal versuche :) Früher hättest du bestimmt anderes zu hören bekommen.
Ich frage dich nochmal auf welche Grundlage du deine Behauptung aufbaust, dass ich nicht in der Lage sein kann mich zu ändern? Es ist nämlich so, erzwungen kann man sich nicht ändern das ist richtig. Aber wenn es freiwillig ohne Zwang kommt, wieso sollte man dies nicht können? Es gibt auch Raucher die von Heute auf morgen aufhören können, andere wiederum versagen ihr Leben lang. Das Stichwort heißt hier wohl Willensstärke.
Ich stehe nicht auf Dramen, sondern die Situation ist eben so. Wieso sollte ich einfach wie ein Feiger Hund aufgeben sobald Probleme auftauchen, frage ich dich? Es ist immer leichter zu gehen, sobald irgendetwas im Busch ist. Ist aber nicht meine Art, und ich wiederhole nochmals Dramen ebenfalls nicht. Wenn es bei dir auf der Arbeit nicht gut läuft, muss ich nach deiner Aussage annehmen, dass du den Job hinwirfst oder? Wenn nicht, kann ich dir dann unterstellen, dass du gerne auf Konfrontationen stehst? Wohl eher nicht.
Sie ist fast 18, und am Alter fest zu machen das man machen kann was man will ist völliger Schwachsinn, sorry. Man kann auch mit 45 dieses Pflichtgefühl gegenüber den Eltern haben. Dies hat rein Null mit dem Alter zutun. Ich sehe schon, dass du ein Mensch bist bei dem "Blut ist dicker als Wasser" gilt. Wenn du die ganze Geschichte kennen würdest, dann würdest du dir das vielleicht nochmal überlegen ob das Schlau wäre in diesem Fall die Eltern vorzuziehen.
Ich bin weder Böse auf dich, noch lasse ich mich in irgendeiner Art und Weise von dir provozieren. Behauptungen wie Wild in den Raum zu schmeißen ist ok, ich werde lediglich Stellung dazu beziehen. Was ich sage ist meine Sache, was du liest und verstehst deine. Du bist Herr deiner Gedanken. An der Tatsache ändert dies im Moment nichts, und geschrieben habe ich ihr schon.
Ich wiederhole nochmals. Probleme sind dazu da um sie zu lösen und nicht um von ihnen davon zu rennen, wie wäre es mal damit?
Darf ich dich mal fragen, ob du so einer bist der bei dem kleinsten Problem schon die Biege macht? Oder bist du eher einer der lieber schweigt und die Probleme ignoriert? Weil so wie es sich für mich anhört bist du nicht so einer der ja so wie ich auf "Dramen" steht und dementsprechend auch keinen Finger krumm macht, um mal zu "kämpfen".
Du lebst nach dem Weltbild, entweder es passt oder es passt nicht. Ich hingegen lebe nach dem Weltbild, dass gute Dinge eben nicht kommen wenn man darauf wartet, sondern man muss manchmal auch einfach mal seinen Arsch hochkriegen und etwas dafür tun.
Ich frage dich nochmal auf welche Grundlage du deine Behauptung aufbaust, dass ich nicht in der Lage sein kann mich zu ändern? Es ist nämlich so, erzwungen kann man sich nicht ändern das ist richtig. Aber wenn es freiwillig ohne Zwang kommt, wieso sollte man dies nicht können? Es gibt auch Raucher die von Heute auf morgen aufhören können, andere wiederum versagen ihr Leben lang. Das Stichwort heißt hier wohl Willensstärke.
Ich stehe nicht auf Dramen, sondern die Situation ist eben so. Wieso sollte ich einfach wie ein Feiger Hund aufgeben sobald Probleme auftauchen, frage ich dich? Es ist immer leichter zu gehen, sobald irgendetwas im Busch ist. Ist aber nicht meine Art, und ich wiederhole nochmals Dramen ebenfalls nicht. Wenn es bei dir auf der Arbeit nicht gut läuft, muss ich nach deiner Aussage annehmen, dass du den Job hinwirfst oder? Wenn nicht, kann ich dir dann unterstellen, dass du gerne auf Konfrontationen stehst? Wohl eher nicht.
Sie ist fast 18, und am Alter fest zu machen das man machen kann was man will ist völliger Schwachsinn, sorry. Man kann auch mit 45 dieses Pflichtgefühl gegenüber den Eltern haben. Dies hat rein Null mit dem Alter zutun. Ich sehe schon, dass du ein Mensch bist bei dem "Blut ist dicker als Wasser" gilt. Wenn du die ganze Geschichte kennen würdest, dann würdest du dir das vielleicht nochmal überlegen ob das Schlau wäre in diesem Fall die Eltern vorzuziehen.
Ich bin weder Böse auf dich, noch lasse ich mich in irgendeiner Art und Weise von dir provozieren. Behauptungen wie Wild in den Raum zu schmeißen ist ok, ich werde lediglich Stellung dazu beziehen. Was ich sage ist meine Sache, was du liest und verstehst deine. Du bist Herr deiner Gedanken. An der Tatsache ändert dies im Moment nichts, und geschrieben habe ich ihr schon.
Aber gell, das geht auf keinen Fall. Denn die Probleme stacheln dich ja förmlich an, genau das zu versuchen, was nicht erreicht werden kann.Ich merke das du förmlich versuchst, mich mit allen Mitteln zu provozieren oder es ist einfach ein subjektives Empfinden meinerseits, wer weiß.
Vielleicht habe ich auch ein altmodisches Beziehungsbild in mir, eines, das vor allem auf gegenseitigem Respekt und Mögen basiert, nicht eines, das zuerst alle Probleme bringt, die es überhaupt geben kann, und wo der eine den andern vom Glück überzeugen muss.
Ich wiederhole nochmals. Probleme sind dazu da um sie zu lösen und nicht um von ihnen davon zu rennen, wie wäre es mal damit?
Darf ich dich mal fragen, ob du so einer bist der bei dem kleinsten Problem schon die Biege macht? Oder bist du eher einer der lieber schweigt und die Probleme ignoriert? Weil so wie es sich für mich anhört bist du nicht so einer der ja so wie ich auf "Dramen" steht und dementsprechend auch keinen Finger krumm macht, um mal zu "kämpfen".
Du lebst nach dem Weltbild, entweder es passt oder es passt nicht. Ich hingegen lebe nach dem Weltbild, dass gute Dinge eben nicht kommen wenn man darauf wartet, sondern man muss manchmal auch einfach mal seinen Arsch hochkriegen und etwas dafür tun.
Mmmh, scheint als ist es Dir ernst. Wird aber 'n hartes Stück Brot, ist Dir das klar?
Zuerst mal wär's ganz gut, wenn Du beginnst Beide Ebenen getrennt zu betrachten. Die realistische und die emotionale. Beide sind gleichermaßen wichtig.
Zur realistischen gehört, egal ob's Dir schmeckt oder nicht, Du wirst gegen ihre Elternbindung immer wieder abstinken. Ob sie die auf die Reihe kriegt ist ihre Sache. Wer weiß ob sie das überhaupt will. Du sagst nicht zu unrecht:
Tonton mag seine Meinung haben, aber unrecht hat er auch nicht, denn egal wie Du weiter machst, loslassen bringt mehr als kämpfen. Das ist ja das was Du gerade so miserabel kannst. Und genau das musst Du eben lernen. Das bedeutet auch, ihren Scheiss bei ihr lassen und das aushalten.
Lass sie mal ihre Angst haben. Du willst ja nur, daß sie die verliert, damit Du Deine nicht haben brauchst. Aber mit Deinen Gefühlen allein klar kommen, wär mal ein guter Anfang.
vielleicht möchte ich einfach nicht erwachsen werden, da die Verantwortung damit ebenfalls zunimmt, und seien wir mal ehrlich. Als Kind hat es sich doch oftmals sorgenfreier gelebtDann wirst Du das sozusagen direkt hinter Dir lassen müssen und auf einen Schlag erwachsen werden. Das ist knüppeldicke Arbeit und Du wirst Dich dafür noch oft verfluchen. Denn es kommt Niemand und drückt Dir 'ne Belohnung dafür in die Hand. Auch das musst Du selbst übernehmen.
Zuerst mal wär's ganz gut, wenn Du beginnst Beide Ebenen getrennt zu betrachten. Die realistische und die emotionale. Beide sind gleichermaßen wichtig.
Zur realistischen gehört, egal ob's Dir schmeckt oder nicht, Du wirst gegen ihre Elternbindung immer wieder abstinken. Ob sie die auf die Reihe kriegt ist ihre Sache. Wer weiß ob sie das überhaupt will. Du sagst nicht zu unrecht:
Man kann auch mit 45 dieses Pflichtgefühl gegenüber den Eltern haben.Manch einer nabelt sich nämlich nie ab. Und man möchte meinen je destruktiver das Elternhaus um so eher will man sich davon abnabeln - das Gegenteil ist aber der Fall.
Die Frage ist wie nehme ich ihr diese Angst?Gar nicht. Das ist ihr Job. Den musst ihr schon lassen, ob's Dir passt oder nicht. Ihre Gefühle sind ihre Gefühle. Wie und ob sie damit umgeht kannst Du nicht beeinflussen. Du kannst Dich nur vertrauenswürdig verhalten. mehr nicht. Der Rest liegt bei ihr und wenn Du versuchst auf ihrer Seite etwas zu erreichen, bewirkst Du das genaue Gegenteil.
Tonton mag seine Meinung haben, aber unrecht hat er auch nicht, denn egal wie Du weiter machst, loslassen bringt mehr als kämpfen. Das ist ja das was Du gerade so miserabel kannst. Und genau das musst Du eben lernen. Das bedeutet auch, ihren Scheiss bei ihr lassen und das aushalten.
Lass sie mal ihre Angst haben. Du willst ja nur, daß sie die verliert, damit Du Deine nicht haben brauchst. Aber mit Deinen Gefühlen allein klar kommen, wär mal ein guter Anfang.
@ Charlies_Berta
Hey, danke für dein Feedback.
Klar ist es mir ernst, und ich weiß mittlerweile, dass ein Kampf auch mal darin besteht die Beine still halten zu können. Jeder hatte bestimmt schon einmal diese Situation und weiß wie schwierig es ist nicht der Versuchung der Kontaktaufnahme nachzugehen.
Ich weiß, dass der Weg hart ist aber ich würde ihn gehen.
Die Akzeptanz ist noch nicht vollständig da, aber ich denke das wird mit der Zeit auch kommen, die ich aber ebenfalls benötige, wie du schon richtig gesagt hast, von heute auf morgen geht das nie und nimmer.
Die Fragen die ich mir im Moment stelle sind folgende..
1. Was jetzt? Ich habe ihr jetzt schon ein paar Tage nicht mehr geschrieben, sollte ich das beibehalten? Wenn ja wie lange.
2. Ab wann sollte ich aufhören mit Gedanken über sie zu machen, was wäre wenn und ob sie zurückkommen würde.
Hey, danke für dein Feedback.
Klar ist es mir ernst, und ich weiß mittlerweile, dass ein Kampf auch mal darin besteht die Beine still halten zu können. Jeder hatte bestimmt schon einmal diese Situation und weiß wie schwierig es ist nicht der Versuchung der Kontaktaufnahme nachzugehen.
Ich weiß, dass der Weg hart ist aber ich würde ihn gehen.
Die Akzeptanz ist noch nicht vollständig da, aber ich denke das wird mit der Zeit auch kommen, die ich aber ebenfalls benötige, wie du schon richtig gesagt hast, von heute auf morgen geht das nie und nimmer.
Die Fragen die ich mir im Moment stelle sind folgende..
1. Was jetzt? Ich habe ihr jetzt schon ein paar Tage nicht mehr geschrieben, sollte ich das beibehalten? Wenn ja wie lange.
2. Ab wann sollte ich aufhören mit Gedanken über sie zu machen, was wäre wenn und ob sie zurückkommen würde.
Jeder hatte bestimmt schon einmal diese Situation und weiß wie schwierig es ist nicht der Versuchung der Kontaktaufnahme nachzugehen.Das hab ich auch mal gedacht. In Wahrheit ist es aber gar nicht so schwer. Man muss es nur machen.
Ich weiß, dass der Weg hart ist aber ich würde ihn gehen.Hab ich auch mal gesagt. Ich hatte ja keinen Plan was da auf mich zukommt :D
Die Akzeptanz ist noch nicht vollständig da, aber ich denke das wird mit der Zeit auch kommen, die ich aber ebenfalls benötige, wie du schon richtig gesagt hast, von heute auf morgen geht das nie und nimmer.Welcher zeitrahmen schwebt Dir denn so vor? Ich mein, mal so in's Blaue geraten, wie lang denkst Du dauert sowas, was Du da in's Auge fasst?
1. Was jetzt? Ich habe ihr jetzt schon ein paar Tage nicht mehr geschrieben, sollte ich das beibehalten? Wenn ja wie lange.Ja, solltest Du. So lange bis Dir Dein Bauch sagt, es wär mal eine gute zeit für ein Gespräch. Dein Bauch. Nicht Deine Angst. In der Zwischenzeit hast Du so viel damit zu tun, das erstmal unterscheiden zu lernen. 4 Wochen solltens schon sein. Na? Fällt gerade die Kinnlade runter? Panik? Viiiiier Woooooochen?????? Siehste. Noch nix gelernt. Also noch viel zu früh.
2. Ab wann sollte ich aufhören mit Gedanken über sie zu machen, was wäre wenn und ob sie zurückkommen würde.Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt. Da gehört Dein Blick nicht hin. Dachte Du meinst es ernst und willst Dir den Arsch aufreissen. Ihr Nachlaufen kannst Du schon. Arsch aufreissen bedeutet, das zu lernen, was Du nicht kannst. Loslassen.
Welcher zeitrahmen schwebt Dir denn so vor? Ich mein, mal so in's Blaue geraten, wie lang denkst Du dauert sowas, was Du da in's Auge fasst?Das kann ich dir leider nicht sagen, es hängt von mehreren Faktoren ab. In erster Linie schätze ich mal wie sehr mein bestreben danach ist, und in zweiter Linie wie Stur ich in dieser Hinsicht bin.
Aber ich denke in der Zeit der nicht-Kontaktaufnahme werde ich das sicherlich in den Griff bekommen.
Ja, solltest Du. So lange bis Dir Dein Bauch sagt, es wär mal eine gute zeit für ein Gespräch. Dein Bauch. Nicht Deine Angst. In der Zwischenzeit hast Du so viel damit zu tun, das erstmal unterscheiden zu lernen. 4 Wochen solltens schon sein. Na? Fällt gerade die Kinnlade runter? Panik? Viiiiier Woooooochen?????? Siehste. Noch nix gelernt. Also noch viel zu früh.Falsch :D , ich habe schon damit gerechnet, dass etwa 4 Wochen herauskommen würden. Ich denke einfach, dass sie auch eine längere Zeit braucht, vor allem auch aufgrund ihres Alters um sich einfach darüber im klaren zu werden was sie möchte und wie sie ihr Leben weiterhin gestalten möchte. Aber eine Frage habe ich da an dich, wofür denn ein Gespräch? Wenn in dieser Zeit nichts von ihr kommen sollte, dann ist der Käse doch sowieso gegessen oder nicht? ?(
Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt. Da gehört Dein Blick nicht hin. Dachte Du meinst es ernst und willst Dir den Arsch aufreissen. Ihr Nachlaufen kannst Du schon. Arsch aufreissen bedeutet, das zu lernen, was Du nicht kannst. Loslassen.Das möchte ich auch! Ich habe lediglich die Bestätigung für mein vorhaben gebraucht! Dankeschön :D
Aber ich denke in der Zeit der nicht-Kontaktaufnahme werde ich das sicherlich in den Griff bekommen.Sorry, ich hab's gelesen und nu muss ich meinen Bildschirm sauber machen. Wir reden da von Jahren bis Du nach und nach ein bisschen was begrabbelst. Und das hört nie auf. Es gibt kein - jetzt hab ich's geschafft. Sturheit ist dabei eher hinderlich. Aber auch das braucht erstmal 3-5 Jahre um das zu verstehen, daß Du mit Sturheit nichts erreichst.
Du hast es doch selbst erlebt, Du hast "mit der Faust in der Tasche" versucht ihr alles recht zu machen. Da dachtest Du auch Du hättest was verstanden. Hast Du also irgendwas verstanden solang Du immer noch die Strategie - "ich wupp das mit Gewalt" fährst?
Du kannst eine Beziehung nicht mit Zwang zusammenhalten. Und Du kannst einen anderen Menschen nicht mit Zwang ändern. Und Du kannst Dich selbst mit Zwang nicht ändern.
Zuerst mal müsstest Du verstehen, daß Zwang immer alles nur kaputt macht.
Das letzte was Du mit Zwang übrigens lernen kannst ist Loslassen. Schliesst sich nämlich aus.
Ich würd mal sagen, so als Step 1 für Neuanfänger - sehr schöner Name - Rotz und Wasser heulen! Wenn Du das gemacht hast, dann schaumermal weiter.
Diese Phase habe ich schon hinter mir! :)
Reife kommt mit den Jahren da hast du recht, aber ich kann mir nur schwer vorstellen, dass mir im übertragenen Sinne etwas in 5 Jahren schmecken wird, was mir heute immer noch nicht schmeckt. Aber mal sehen was die Zukunft so bringt. Im Moment habe ich wirklich schon alles in meiner Macht stehende getan. Ich brauche mich nicht fragen was wäre wenn, oder das ich überhaupt irgendetwas bereuen müsste.
Zwang ist schlecht, dass stimmt habe ich dem TonTon aber auch schon gesagt! Man muss es wirklich wollen, aus dem Herz heraus.
Reife kommt mit den Jahren da hast du recht, aber ich kann mir nur schwer vorstellen, dass mir im übertragenen Sinne etwas in 5 Jahren schmecken wird, was mir heute immer noch nicht schmeckt. Aber mal sehen was die Zukunft so bringt. Im Moment habe ich wirklich schon alles in meiner Macht stehende getan. Ich brauche mich nicht fragen was wäre wenn, oder das ich überhaupt irgendetwas bereuen müsste.
Zwang ist schlecht, dass stimmt habe ich dem TonTon aber auch schon gesagt! Man muss es wirklich wollen, aus dem Herz heraus.
Beharrlichkeit ist schon hilfreich. Weils einen oft auf die Schnauze haut, wenn man wirklich versucht etwas zu verändern. Das kann häufig entmutigend sein und dann muss man eben wieder aufstehen. Darf nur nicht Sturheit werden. Beharrlichkeit hält immer auch noch andere Wege und Möglichkeiten offen. Sturheit ist blind.
Im Moment habe ich wirklich schon alles in meiner Macht stehende getan.Bis auf Loslassen ;)
Bin ja schon dabei :tongue: =)
Ja, das liest sich spannend!
Du hast also schon alles probiert, was in deiner Macht stand, und es hat sich nichts geändert?
Das sollte doch gar nicht möglich sein, denn irgendwo ist IMMER eine Lösung, sagst du. Man muss nur wollen.
Leicht vergisst man dabei, dass das Gegenüber auch das selbe "wollen" sollte. Und natürlich gehst du ganz stark von dir aus (oder sag ich's mal so: Du gesht NUR von dir aus), so dass du deinen Wunsch auch ihr überstülpst. Funktioniert offensichtlich nicht - dann eben noch ein paar Runden mehr im Wollen! (Nur: Was denn, hast ja schon alles probiert, oder?).
Ich muss auch grinsen, wenn du über mich herfällst. Natürlich hat jeder seine Mördergruben. Und es mag dich beruhigen, wenn du weisst, dass ich auch kein Heiliger bin - nur: Das nützt DIR rein gar nichts. DU hast die Probleme - nicht ich.
Du willst jetzt unbedingt und zwar subito dieses Girl in den Griff bekommen. Was schert dich da ihre Familie? Die Familienbande? Nix da, erst du, dann der Rest, Vielleicht. Irgendwo dazwischen auch noch sie.
Aber schrieb doch mal deinen zweiten Teil auf, warum das bei euch so verkackt ist. Würde mich ja schon interessieren. Und vielleicht habe ich dann auch noch ein paar gute Ideen, wie man sie auf den richtigen Weg der Tugend bringen könnte...
Du hast also schon alles probiert, was in deiner Macht stand, und es hat sich nichts geändert?
Das sollte doch gar nicht möglich sein, denn irgendwo ist IMMER eine Lösung, sagst du. Man muss nur wollen.
Leicht vergisst man dabei, dass das Gegenüber auch das selbe "wollen" sollte. Und natürlich gehst du ganz stark von dir aus (oder sag ich's mal so: Du gesht NUR von dir aus), so dass du deinen Wunsch auch ihr überstülpst. Funktioniert offensichtlich nicht - dann eben noch ein paar Runden mehr im Wollen! (Nur: Was denn, hast ja schon alles probiert, oder?).
Ich muss auch grinsen, wenn du über mich herfällst. Natürlich hat jeder seine Mördergruben. Und es mag dich beruhigen, wenn du weisst, dass ich auch kein Heiliger bin - nur: Das nützt DIR rein gar nichts. DU hast die Probleme - nicht ich.
Du willst jetzt unbedingt und zwar subito dieses Girl in den Griff bekommen. Was schert dich da ihre Familie? Die Familienbande? Nix da, erst du, dann der Rest, Vielleicht. Irgendwo dazwischen auch noch sie.
Aber schrieb doch mal deinen zweiten Teil auf, warum das bei euch so verkackt ist. Würde mich ja schon interessieren. Und vielleicht habe ich dann auch noch ein paar gute Ideen, wie man sie auf den richtigen Weg der Tugend bringen könnte...
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