Unglücklich. + Verliebt.
2 Antworten551 AufrufeGestartet von colala ·
colalaThemenstart
Also... wenn ich mir mal ein paar Geschichten von Anderen durchlese, erscheint meine dazu im Vergleich so richtig, richtig harmlos. Einige mögen beim Durchlesen wahrscheinlich auch noch sagen "Ihre "Probleme" hätte ich gern"...
Nun ja, mein erster Beweggrund, das aufzuschreiben, war eigtl, dass es mir dadurch vllt etwas besser geht, also will ich das einf mal versuchen...
Alles fing im Juni diesen Sommers an. Ich hatte beschlossen, mit meinen Freundinnen Eis essen zu gehen, und das taten wir dann auch. Nach dem Bestellen machre mich meine Freundin S. darauf aufmerksam, wie gut doch diese eine Bedienung der italienischen Eisdiele aussehen würde [ich selber hatte ihn beim Bestellen gar nicht bemerkt, und hätte ich wahrscheinlich auch übersehen, wenn mich S. nicht darauf (auf ihn) hingewiesen hätte]. Überrascht davon, dass meine Freundinnen auf einmal den selben Männergeschmack zu haben schienen, und weil mir diese Bedienung auch gefiel, ging ich in nächster Zeit öfters mit meinen Freundinnnen zu jener Eisdiele hin, um Eis zu essen. Zunächst fand ich ihn einf nur attraktiv und sehr gutaussehend [was er auch ist!], aber ich ging immer öfter hin, bis ich mich so auf ihn fixiert hatte, dass es dann zu einer ...Verliebtheit kam [ Das wollte ich mir aber zuerst gar nicht eingestehen...]. Da ich mich selber gut kenne und schon geahnt habe, dass sowas kommen würde, habe ich mir damals schon gesagt "Fixier dich nicht so auf ihn..!", aber es hat ja augenscheinlich nichts gebracht. Nun gut... Nach einer Weile ist es auch der Eisdiele aufgefallen, dass ich etwas zu oft [manchmal mit, manchmal ohne Freunde] bei denen Eis essen ging. Im übrigen sollte gesagt werden, dass ich mir zuerst gar nicht bewusst war, verliebt zu sein, und erst nach den Äußerungen meiner Freunde bemerkt habe, dass ich tatsächlich verliebt war [/bin.]. Das stürzte mich in ein Gefühlschaos, denn zunächst konnte ich es kaum glauben. Ich stellte mir dauernd die Fragen "Wie kann es denn sein, dass du in ihn verliebt bist? Du kennst ihn nicht, du kennst sein Alter nicht, nicht seinen Namen. Warum bist du in ihn verliebt?" Denn ich wusste ja tatsächlich nur, wie er aussah. Und ich war auch deswegen so...verwirrt, weil ich bisdahin immer gemeint hatte, für mich würden nur Innere Werte zählen und ich sei nicht so oberflächlich. Anscheinend doch.
Meine Freunde und ich fingen an, "Pläne zu schmieden", wie ich ihn kennenlernen könnte, so á la gegen ihn rennen und den ganzen Kram. Dies und noch ähnliches tat ich dann doch nicht, weil ich mich wegen dem Altersunterschied [ Ich bin 16, er schätzungsweise 25/26] und der Tatsache, dass er womöglich nicht gut Deutsch kann [er ist Italiener, und beim Bestellen hatte ich oft genug die Möglichkeit zu beobachten.. oder eher zu hören, dass er zwar Deutsch versteht und auch sprechen kann, aber eben nicht gerade hervorragend.], dagegenentschied. Danach ging es mir recht dreckig. Ich hatte -wie so oft schon bei mir- das Argument vor Augen, dass ich zu jung sei und er zu alt. So ging es ein paar Wochen lang, bis ein Punkt erreicht war, an dem ich einfach etwas machen MUSSTE, sonst wäre ich verrückt geworden. Ich beschloss, ihn einfach anzuspresprechen, und nach dem Bestellen zu fragen, wie er hieß. [ Denn nach 1 1/2Monaten kannte ich noch nichtmal seinen Namen. ] Ich tat dies. Als Antwort bekam ich einen verwirrten Blick und ein "Danke". Weil ich 2 Tage danch nach Paris musste, hatte ich keine Gelegenheit, zu sehen, wie er kurz danach auf mich reagiert hätte. Nach 2 Wochen, als ich wieder aus Paris zurückkam, wusste ich zwar, dass er womöglich ein Mistkerl war und auch wusste, dass ich in ihn verliebt bin, konnte aber trotzdem nicht umhin, zur Eisdiele zu gehen. Er verhielt sich ganz normal mir gegenüber, so als wäre nichts geschehen. Als ich dann kurz darauf an der Eisiele vorbeilief und in die Richtung schaute, grüßte er mich, obwohl ich auf der anderen Straßenseite lief. Diese Handlung verwirrte mich damals, denn da ich ihn für einen Mistkerl hielt, konnte ich diese etwas merkwürdige Begrüßung nirgends einordnen. Auch wenn ich mir damals sicher war, dass er ein Mistkerl war, ging ich trotzdem immer wieder hin. Weil ich einf nicht konnte. Ich konnte es nicht ertragen, ihn länger als 2 Tage nicht zu sehen. Dieser Zustand hielt ein paar Monate an. Bis er kurz vor seiner Abreise [ Eisdielen schließen ja bekanntlich im Winter..] anfing mich zu meiden. Meine Freundin, die zu dem Zeitpunkt, als er mich mied, einmal mitgegangen war, hat gemeint, er hätte einen geqäualten Ausdruck auf dem Gesicht gehabt, als er sah, dass ich schon wieder komme, sich dann hektisch umgeschaut und dann vom Tresen weggedreht, um was an der gegenüberliegenden Wand an der Kasse zu machen. Bedienen musste mich dann sein Kollege. Die ganze Zeit stand er mit dem Rücken zu mir und war scheinbar in etwas vertieft. Er hat sich erst wieder umgedreht, als ich schon bestellt hatte und hinausgehen wollte. Wohlgemerkt, er nahm dann eine Bestelung AUF; er gab keinem Kunden Geld zurück oder sowas...
Ja. Jetzt ist er weg. Irgendwo in Italien. Seit 2 1/2 Mnaten. Ich weiß nicht, ob er wiederkommt.
Im Nachhinein interpretiere ich sein Verhalten wie folgt:
Sein "Danke!" als Antwort auf meine Frage, wie er denn hieße, war keine arrogante oder überhebliche, sondern einfach nur ein verwirrte Antwort auf eine für ihn überraschende Frage. Wahrscheinlich hat er selber auch gemerkt, dass seine Reaktion nicht die tollste war... deswegen auch die Sache mit dem Grüßen über die ganze Straße hinweg. Und die Sache mit dem Meiden... er hat, wie gesagt, gemerkt, dass seine Reaktion schlecht war. Und ich bin trotzdem immmer weiter hingegangen. Vllt hat ihn das dazu gebracht, zu merken, dass ich nicht nur "verknallt" bin. Und es dann angefagen, ernst zu nehmen. Was sich dann im Meiden äußerte. Vielleicht.
Übrigens verabscheue ich die Wörter verliebt, verknallt, verschossen usw. Die sind alle so... nicht ernst zu nehmend. Wobei ich mir auch eher den Arm abhacken würde, als zu behaupten, dass ich ihn liebe. Ich kenne ihn nicht. Nicht sein Alter, nicht seinen Namen, nichts. Nur sein Aussehen. Trotzdem zieht "es" - das verhasste Übel Liebeskummer- sich schon seit 6 Monaten hin. Und es geht mir schlecht.
Es würde mich glücklich stimmen, wenn ich nur eine oberflächliche Bekanntschaft von ihm wäre. Wenn ich wissen würde, ob es ihm gut geht. Als er noch da war, konnte ich ja jederzeit kommen und mich davon überzeugen, dass es ihm gut geht. Jetzt... weiß ich nichtmal ober er noch lebt. Er könnte überfahren worden sein, ertrunken, was weiß ich was noch. Ich habe mir selber schonmal die Frage gestellt, ob ich zu seiner Hochzeit kommen würde. Um ihn glücklichglücklichglücklichglücklichglücklich zu sehen mit der Frau, der er ewige und bedingungslose Liebe schwören würde. Und ich denke - ja. Ja, wenn ich die Möglichkeit hätte dazu, eingeladen zu werden und zu kommen, dann - ja. Ihn einf nur glücklich zu sehen, würde mich selber glücklich stimmen. Ich will nur, dass er glücklich ist. Sei es jetzt, in Italien, oder in 4 Monaten wasweißichwo.
Ja... das mag kindisch klingen, so richtig typisch Teenager, aber mir geht es wirklich schlecht. Ich weiß nicht, wo er ist, was er macht, wie es ihm geht. Nichtmal, ob ich ihn wiedersehen werde, irgendwann im Frühling. Und ich würde nicht nach typischer Teenagermanier behaupten "Ich liebe ihn, er hat mein Leben zerstört, ich werde ihn für immer lieben, der Schmerz geht niiiiie vorbei". Nein, so töricht bin ich nicht. Sicher -früher oder später- wird es mir gut gehen, dass will ich nicht abstreiten. Das wird ja auch so sein. Nur die Zeit dazwischen. Die macht mir etwas Angst. Und bedenklich finde ich auch noch, dass es schon 6 Monare dauert.
Nun ja. Das sind so meine "Probleme". Nochmal zusammenfassend: Ein 10 jahre älterer Mann, den ich nicht kenne, mscht mich verrückt und geht mir schon seit 6 Monaten nicht mehr aus dem Kopf. Außerdem ist er weg, und ich weiß nicht, ob er wiederkommt.
Ich weiß nicht was ich machen soll... he's always on my mind.. morgens, beim Aufstehen, abends, beim Schlafengehen. Ich denke jeden Tag an ihn. Und es tut jedesmal weh. Ich habe schon versucht mich abzulenken. Bin mit Freunden weggegangen. Habe Sport gemacht. Sogar gelernt. Aber das alles sind ja nur kurzzeitige Beschäftigungen, an kann sich nicht 24h lang damit beschäftigen. Es bleiben trotzdem mindestens 6h lang in der Nacht, in der Zeit bleibt, an ihn zu denken. Abgesehen davon, schaffe ich es nicht, mich vollkommen abzulenken. Wenn ich mit Freunden weggehe, oder Sport mache, denke ich dennoch an ihn. Aber dann eben während ich etwas unternehme...der Gedanke an ihn ist allgegenwärtig. Somit auch dieses schmerzliche Ziehen in der Brust. Manchmal stärker, manchmal schwächer.
Nun ja...
Wenn sich schonmal jemand die Mühe gemacht hat, meinen kindlichen Schwachsinn durchzulesen, sollte auch bitte antworten.
Nun ja, mein erster Beweggrund, das aufzuschreiben, war eigtl, dass es mir dadurch vllt etwas besser geht, also will ich das einf mal versuchen...
Alles fing im Juni diesen Sommers an. Ich hatte beschlossen, mit meinen Freundinnen Eis essen zu gehen, und das taten wir dann auch. Nach dem Bestellen machre mich meine Freundin S. darauf aufmerksam, wie gut doch diese eine Bedienung der italienischen Eisdiele aussehen würde [ich selber hatte ihn beim Bestellen gar nicht bemerkt, und hätte ich wahrscheinlich auch übersehen, wenn mich S. nicht darauf (auf ihn) hingewiesen hätte]. Überrascht davon, dass meine Freundinnen auf einmal den selben Männergeschmack zu haben schienen, und weil mir diese Bedienung auch gefiel, ging ich in nächster Zeit öfters mit meinen Freundinnnen zu jener Eisdiele hin, um Eis zu essen. Zunächst fand ich ihn einf nur attraktiv und sehr gutaussehend [was er auch ist!], aber ich ging immer öfter hin, bis ich mich so auf ihn fixiert hatte, dass es dann zu einer ...Verliebtheit kam [ Das wollte ich mir aber zuerst gar nicht eingestehen...]. Da ich mich selber gut kenne und schon geahnt habe, dass sowas kommen würde, habe ich mir damals schon gesagt "Fixier dich nicht so auf ihn..!", aber es hat ja augenscheinlich nichts gebracht. Nun gut... Nach einer Weile ist es auch der Eisdiele aufgefallen, dass ich etwas zu oft [manchmal mit, manchmal ohne Freunde] bei denen Eis essen ging. Im übrigen sollte gesagt werden, dass ich mir zuerst gar nicht bewusst war, verliebt zu sein, und erst nach den Äußerungen meiner Freunde bemerkt habe, dass ich tatsächlich verliebt war [/bin.]. Das stürzte mich in ein Gefühlschaos, denn zunächst konnte ich es kaum glauben. Ich stellte mir dauernd die Fragen "Wie kann es denn sein, dass du in ihn verliebt bist? Du kennst ihn nicht, du kennst sein Alter nicht, nicht seinen Namen. Warum bist du in ihn verliebt?" Denn ich wusste ja tatsächlich nur, wie er aussah. Und ich war auch deswegen so...verwirrt, weil ich bisdahin immer gemeint hatte, für mich würden nur Innere Werte zählen und ich sei nicht so oberflächlich. Anscheinend doch.
Meine Freunde und ich fingen an, "Pläne zu schmieden", wie ich ihn kennenlernen könnte, so á la gegen ihn rennen und den ganzen Kram. Dies und noch ähnliches tat ich dann doch nicht, weil ich mich wegen dem Altersunterschied [ Ich bin 16, er schätzungsweise 25/26] und der Tatsache, dass er womöglich nicht gut Deutsch kann [er ist Italiener, und beim Bestellen hatte ich oft genug die Möglichkeit zu beobachten.. oder eher zu hören, dass er zwar Deutsch versteht und auch sprechen kann, aber eben nicht gerade hervorragend.], dagegenentschied. Danach ging es mir recht dreckig. Ich hatte -wie so oft schon bei mir- das Argument vor Augen, dass ich zu jung sei und er zu alt. So ging es ein paar Wochen lang, bis ein Punkt erreicht war, an dem ich einfach etwas machen MUSSTE, sonst wäre ich verrückt geworden. Ich beschloss, ihn einfach anzuspresprechen, und nach dem Bestellen zu fragen, wie er hieß. [ Denn nach 1 1/2Monaten kannte ich noch nichtmal seinen Namen. ] Ich tat dies. Als Antwort bekam ich einen verwirrten Blick und ein "Danke". Weil ich 2 Tage danch nach Paris musste, hatte ich keine Gelegenheit, zu sehen, wie er kurz danach auf mich reagiert hätte. Nach 2 Wochen, als ich wieder aus Paris zurückkam, wusste ich zwar, dass er womöglich ein Mistkerl war und auch wusste, dass ich in ihn verliebt bin, konnte aber trotzdem nicht umhin, zur Eisdiele zu gehen. Er verhielt sich ganz normal mir gegenüber, so als wäre nichts geschehen. Als ich dann kurz darauf an der Eisiele vorbeilief und in die Richtung schaute, grüßte er mich, obwohl ich auf der anderen Straßenseite lief. Diese Handlung verwirrte mich damals, denn da ich ihn für einen Mistkerl hielt, konnte ich diese etwas merkwürdige Begrüßung nirgends einordnen. Auch wenn ich mir damals sicher war, dass er ein Mistkerl war, ging ich trotzdem immer wieder hin. Weil ich einf nicht konnte. Ich konnte es nicht ertragen, ihn länger als 2 Tage nicht zu sehen. Dieser Zustand hielt ein paar Monate an. Bis er kurz vor seiner Abreise [ Eisdielen schließen ja bekanntlich im Winter..] anfing mich zu meiden. Meine Freundin, die zu dem Zeitpunkt, als er mich mied, einmal mitgegangen war, hat gemeint, er hätte einen geqäualten Ausdruck auf dem Gesicht gehabt, als er sah, dass ich schon wieder komme, sich dann hektisch umgeschaut und dann vom Tresen weggedreht, um was an der gegenüberliegenden Wand an der Kasse zu machen. Bedienen musste mich dann sein Kollege. Die ganze Zeit stand er mit dem Rücken zu mir und war scheinbar in etwas vertieft. Er hat sich erst wieder umgedreht, als ich schon bestellt hatte und hinausgehen wollte. Wohlgemerkt, er nahm dann eine Bestelung AUF; er gab keinem Kunden Geld zurück oder sowas...
Ja. Jetzt ist er weg. Irgendwo in Italien. Seit 2 1/2 Mnaten. Ich weiß nicht, ob er wiederkommt.
Im Nachhinein interpretiere ich sein Verhalten wie folgt:
Sein "Danke!" als Antwort auf meine Frage, wie er denn hieße, war keine arrogante oder überhebliche, sondern einfach nur ein verwirrte Antwort auf eine für ihn überraschende Frage. Wahrscheinlich hat er selber auch gemerkt, dass seine Reaktion nicht die tollste war... deswegen auch die Sache mit dem Grüßen über die ganze Straße hinweg. Und die Sache mit dem Meiden... er hat, wie gesagt, gemerkt, dass seine Reaktion schlecht war. Und ich bin trotzdem immmer weiter hingegangen. Vllt hat ihn das dazu gebracht, zu merken, dass ich nicht nur "verknallt" bin. Und es dann angefagen, ernst zu nehmen. Was sich dann im Meiden äußerte. Vielleicht.
Übrigens verabscheue ich die Wörter verliebt, verknallt, verschossen usw. Die sind alle so... nicht ernst zu nehmend. Wobei ich mir auch eher den Arm abhacken würde, als zu behaupten, dass ich ihn liebe. Ich kenne ihn nicht. Nicht sein Alter, nicht seinen Namen, nichts. Nur sein Aussehen. Trotzdem zieht "es" - das verhasste Übel Liebeskummer- sich schon seit 6 Monaten hin. Und es geht mir schlecht.
Es würde mich glücklich stimmen, wenn ich nur eine oberflächliche Bekanntschaft von ihm wäre. Wenn ich wissen würde, ob es ihm gut geht. Als er noch da war, konnte ich ja jederzeit kommen und mich davon überzeugen, dass es ihm gut geht. Jetzt... weiß ich nichtmal ober er noch lebt. Er könnte überfahren worden sein, ertrunken, was weiß ich was noch. Ich habe mir selber schonmal die Frage gestellt, ob ich zu seiner Hochzeit kommen würde. Um ihn glücklichglücklichglücklichglücklichglücklich zu sehen mit der Frau, der er ewige und bedingungslose Liebe schwören würde. Und ich denke - ja. Ja, wenn ich die Möglichkeit hätte dazu, eingeladen zu werden und zu kommen, dann - ja. Ihn einf nur glücklich zu sehen, würde mich selber glücklich stimmen. Ich will nur, dass er glücklich ist. Sei es jetzt, in Italien, oder in 4 Monaten wasweißichwo.
Ja... das mag kindisch klingen, so richtig typisch Teenager, aber mir geht es wirklich schlecht. Ich weiß nicht, wo er ist, was er macht, wie es ihm geht. Nichtmal, ob ich ihn wiedersehen werde, irgendwann im Frühling. Und ich würde nicht nach typischer Teenagermanier behaupten "Ich liebe ihn, er hat mein Leben zerstört, ich werde ihn für immer lieben, der Schmerz geht niiiiie vorbei". Nein, so töricht bin ich nicht. Sicher -früher oder später- wird es mir gut gehen, dass will ich nicht abstreiten. Das wird ja auch so sein. Nur die Zeit dazwischen. Die macht mir etwas Angst. Und bedenklich finde ich auch noch, dass es schon 6 Monare dauert.
Nun ja. Das sind so meine "Probleme". Nochmal zusammenfassend: Ein 10 jahre älterer Mann, den ich nicht kenne, mscht mich verrückt und geht mir schon seit 6 Monaten nicht mehr aus dem Kopf. Außerdem ist er weg, und ich weiß nicht, ob er wiederkommt.
Ich weiß nicht was ich machen soll... he's always on my mind.. morgens, beim Aufstehen, abends, beim Schlafengehen. Ich denke jeden Tag an ihn. Und es tut jedesmal weh. Ich habe schon versucht mich abzulenken. Bin mit Freunden weggegangen. Habe Sport gemacht. Sogar gelernt. Aber das alles sind ja nur kurzzeitige Beschäftigungen, an kann sich nicht 24h lang damit beschäftigen. Es bleiben trotzdem mindestens 6h lang in der Nacht, in der Zeit bleibt, an ihn zu denken. Abgesehen davon, schaffe ich es nicht, mich vollkommen abzulenken. Wenn ich mit Freunden weggehe, oder Sport mache, denke ich dennoch an ihn. Aber dann eben während ich etwas unternehme...der Gedanke an ihn ist allgegenwärtig. Somit auch dieses schmerzliche Ziehen in der Brust. Manchmal stärker, manchmal schwächer.
Nun ja...
Wenn sich schonmal jemand die Mühe gemacht hat, meinen kindlichen Schwachsinn durchzulesen, sollte auch bitte antworten.
verehrteste...., ich hab es gelesen.... . nein schwachsinn ist das nicht was du schreibst. ist uns ja allen schon in der einen oder anderen situation so gegangen.
aus eigenster erfahrung möchte ich aber sagen, leute die in eine branche mit minütlich wechselndem, publikum tätig sein müssen, sind professionell freundlich und vergessen viele personen auch sofort wieder. ich konnte mir nie jemandeN merken. genauso registriert man in solchen stressigen situationen nur wirklich ganz extreme vorgänge.
jemand nach seinem namen fragen..., gehört jetzt nicht unbedingt dazu. jede bedienung die nur halbwegs symphatisch ist, bekommt immer mal wieder nette einladungen, telefonnummer und briefchen und/oder dierkte ansprachen.
aus eigenster erfahrung möchte ich aber sagen, leute die in eine branche mit minütlich wechselndem, publikum tätig sein müssen, sind professionell freundlich und vergessen viele personen auch sofort wieder. ich konnte mir nie jemandeN merken. genauso registriert man in solchen stressigen situationen nur wirklich ganz extreme vorgänge.
jemand nach seinem namen fragen..., gehört jetzt nicht unbedingt dazu. jede bedienung die nur halbwegs symphatisch ist, bekommt immer mal wieder nette einladungen, telefonnummer und briefchen und/oder dierkte ansprachen.
Nein, so ist es nicht. Die haben mich schon registriert, ich bin ja - wie gesagt- ziemlich oft hin gegagangen. Wirklich oft. Eben oft genug, dass es auffiel, dass ich herkomme. Da ich auch ein bisschen Italienisch kann, hab ich ab und zu ein paar Gesprächsfetzen aufgeschnappt und verstehen können, dass sie über mich reden. So in etwa " Ist sie schon wieder hier?!" und ähnliches. Außerdem bin ich ihm und ein paar seiner Kollegen ab und zu in der Stadt begegnet, und jedesmal haben die mich gegrüßt. Also muss ich ja aufgefallen sein. Naja, und mit dem Ansprechen... Das war da keine Stresssituation; es war grad keiner an der Eisiele, und er und zwei Kollegen standen da so rum, und hatten grade nichts zu tun. Und an den Gesichtern seiner Kollegen zu urteilen, als ich nach seinem Namen gefragt habe, hat nicht nur er es registriert. .. Wobei es tatsächlich etwas merkwürdig ist, von einer 10 jahre jüngeren nach dem Namen gefragt zu werden. Wie auch immer. Auf jeden Fall... in der nächsten Zeit, nach dem Ansprechen, als ich an der Eisiele war, haben die anderen Kollegen übertrieben freundlich getan. Um mich als Kundin zu behalten? :D Das wäre auch kein Wunder, so viel wie ich da ausgegeben habe... Aber warum haben sie übertrieben freundlich getan? Weil es ihnen vllt auch aufgefallen ist, das seine Antwort/Reaktion nicht die Tollste war? ..?!
Ich weiß nicht. Vllt spinne ich auch einfach nur rum, und das, was ich mir alles zusammenreime, stimmt gar nicht. Aber ich finde es ziemlich einleuchtend.
Ich weiß nicht, was ich machen soll. Es dauert schon 6 Monate lang an, und wird eher schlimmer als besser. Er kommt zwar Ende Februar [ Um Gottes Willen... wenn er denn überhaupt nochmal kommt.], aber das würde nichtviel ändern.
Ich weiß nicht. Vllt spinne ich auch einfach nur rum, und das, was ich mir alles zusammenreime, stimmt gar nicht. Aber ich finde es ziemlich einleuchtend.
Ich weiß nicht, was ich machen soll. Es dauert schon 6 Monate lang an, und wird eher schlimmer als besser. Er kommt zwar Ende Februar [ Um Gottes Willen... wenn er denn überhaupt nochmal kommt.], aber das würde nichtviel ändern.
Seite 1 von 1 · 3 Beiträge in diesem Thema