Unmöglich ist's zu malen
129 Antworten35'965 AufrufeGestartet von DanL ·
glasiges fest...
ein glas und eine flasche
eine kerze brennt
zigaretten in der tasche
die nacht erkennt
ein glas gefüllt mit wein
kein gegenüber
sitze da ganz allein
die nacht geht auch vorüber
ein glas schon halb leer
stosse selbst mit mir an
die nacht ist schwer
doch wer denkt denn schon daran
ein glas ein leeres erhoben
(k)ein grund zum fest
eine flasche wurde weggeschoben
verdorben, wie die pest
ein glas nur für mich allein
es wurde nicht gefüllt
prost, ohne dabei zu sein
gefühlsleichen zugehüllt
und das glas fliegt an die wand
tausend spitter
zur stille verdammt
hinter eiskalten gitter
die flasche fliegt ebenso
zerschmettert an der wand
lest die scherben auf und feiert froh
schneidet euch dabei in die hand
denn ich gehe jetzt ins bett
überlasse den abend dem rest
war nett der abend, äusserst nett
wahrlich, wünsche ein schönes fest
ein glas und eine flasche
eine kerze brennt
zigaretten in der tasche
die nacht erkennt
ein glas gefüllt mit wein
kein gegenüber
sitze da ganz allein
die nacht geht auch vorüber
ein glas schon halb leer
stosse selbst mit mir an
die nacht ist schwer
doch wer denkt denn schon daran
ein glas ein leeres erhoben
(k)ein grund zum fest
eine flasche wurde weggeschoben
verdorben, wie die pest
ein glas nur für mich allein
es wurde nicht gefüllt
prost, ohne dabei zu sein
gefühlsleichen zugehüllt
und das glas fliegt an die wand
tausend spitter
zur stille verdammt
hinter eiskalten gitter
die flasche fliegt ebenso
zerschmettert an der wand
lest die scherben auf und feiert froh
schneidet euch dabei in die hand
denn ich gehe jetzt ins bett
überlasse den abend dem rest
war nett der abend, äusserst nett
wahrlich, wünsche ein schönes fest
*g*
Hey na du
Ich finde das Gedicht einfach irre!
Es beschreibt genau das was auch ich im Moment fühle und geht einem richtig nahe.
Aber lass den Kopf nicht hängen es gibt noch andere denen es so geht und die warten vielleicht nur auf dich.
Hdl Jessi
Ich finde das Gedicht einfach irre!
Es beschreibt genau das was auch ich im Moment fühle und geht einem richtig nahe.
Aber lass den Kopf nicht hängen es gibt noch andere denen es so geht und die warten vielleicht nur auf dich.
Hdl Jessi
Ich schließe mich Jessi an! Dein gedicht ist wieder mal wunderschön! Mach weiter so! Aber lass auch nicht den kopf hengen! Mensch DanL, einer der soooo wunderschöne Gedichte schreibt... der so gefühlsvoll ist... der so verträumt und romantisch ist... da warten haufenweise mädchen auf dich! Ich find dich einfach KLASSE!
und deine gedichte ebenfalls! :super:
und deine gedichte ebenfalls! :super:
*rotwerd* :o
fragen...
fragen
sie fragen
nach dem wieso
wieso denn so
diese berechtigten fragen
fragen
sie fragen
nach der art
hart zum ertragen
diese offenen fragen
fragen
sie fragen
warum diesen weg
nicht beiseite gelegt
diese fragenden fragen
fragen
sie fragen
weshalb diese weise
stellen sich leise
diese stillen fragen
fragen
sie fragen
und fragen sich selbst
verstehen es nie
diese quälenden fragen
fragen
fragen
fragen
offene fragen
die antwort
sind
unbeantwortete fragen
weil der mut fehlt
zu sagen
fragen
sie fragen
nach dem wieso
wieso denn so
diese berechtigten fragen
fragen
sie fragen
nach der art
hart zum ertragen
diese offenen fragen
fragen
sie fragen
warum diesen weg
nicht beiseite gelegt
diese fragenden fragen
fragen
sie fragen
weshalb diese weise
stellen sich leise
diese stillen fragen
fragen
sie fragen
und fragen sich selbst
verstehen es nie
diese quälenden fragen
fragen
fragen
fragen
offene fragen
die antwort
sind
unbeantwortete fragen
weil der mut fehlt
zu sagen
bin zur zeit immer im Stress. hab daher keine Zeit um richtig zu Dichten..
Dieses musste ich auf dem nach hauseweg im bus schreiben ;)
konnte kaum meine verzitterte schrift lesen...
lg
DanL
Diese gedicht beschreibt genau meine derzeitigen gefühle!
schön geschrieben!
:schmatz: BBS
schön geschrieben!
:schmatz: BBS
ruhig, ruhig, ruhig...
wiedereinmal sitze ich hier, suche nach worten
versuche das mich und das leben zu ordnen
bin ich zu stark, bin ich zu schwach
bin ich zu emotional, bin ich zu banal
wieso kann ich dem mich nicht entfliehen
wieso muss ich mitten im sommer plötzlich frieren
eben doch ein fisch, der einen schwimmgurt braucht
eben doch ein vogel, dem schwindlig der kopf raucht
wo ist der weg, wo führt er mich hin, fragen nach dem sinn
wie zu gehen, dem wind nicht entwehen, auf boden stehen
was ist die richtung, wo liegt die gewichtung
was will ich überhaupt, diese frage sei mir erlaubt
finde einfach keine lösung, wo ist die erlösung
wieso trifft es immer im bauch, raubt doch nur schnauf
...
ruhig, ruhig, ruhig
...
ruhe ist angesagt, ansonsten die zeit wieder versagt
zeit für die zeit der stille, zu formen den wille
zeit für das finden der ruhe, rückzug in verschlossene true
ich will nicht schreien, ich will nicht weinen
ich will nicht kopflos ins dunkle eilen
ganz still, ganz ruhig, mit verstand
nicht fliegen ins weinende land
wenn vorübergehend die sonne am horizont verschwand
halte ich sie entschlossen fest mit reissfestem band
ich werde warten, bis die zeit vergeht
bis die nacht durch sonnigen tag wegschwebt
ich habe gelernt in vergangener zeit
das leben ist komplex, seine fühler weit
ich verstehe die schwierigkeit mit mir
es gibt bestimmt einen weg mit dir
die form werden wir sicher finden
ohne unsere seelen ans dunkle zu binden
...
ruhig, ruhig, ruhig
...
verständnis für beide seiten
durch dies lass uns leiten
so sitze ich still hier und lausche sinnig dem wind
haltet mich bitte jetzt ein wenig, wie die mutter ihr kind
wiedereinmal sitze ich hier, suche nach worten
versuche das mich und das leben zu ordnen
bin ich zu stark, bin ich zu schwach
bin ich zu emotional, bin ich zu banal
wieso kann ich dem mich nicht entfliehen
wieso muss ich mitten im sommer plötzlich frieren
eben doch ein fisch, der einen schwimmgurt braucht
eben doch ein vogel, dem schwindlig der kopf raucht
wo ist der weg, wo führt er mich hin, fragen nach dem sinn
wie zu gehen, dem wind nicht entwehen, auf boden stehen
was ist die richtung, wo liegt die gewichtung
was will ich überhaupt, diese frage sei mir erlaubt
finde einfach keine lösung, wo ist die erlösung
wieso trifft es immer im bauch, raubt doch nur schnauf
...
ruhig, ruhig, ruhig
...
ruhe ist angesagt, ansonsten die zeit wieder versagt
zeit für die zeit der stille, zu formen den wille
zeit für das finden der ruhe, rückzug in verschlossene true
ich will nicht schreien, ich will nicht weinen
ich will nicht kopflos ins dunkle eilen
ganz still, ganz ruhig, mit verstand
nicht fliegen ins weinende land
wenn vorübergehend die sonne am horizont verschwand
halte ich sie entschlossen fest mit reissfestem band
ich werde warten, bis die zeit vergeht
bis die nacht durch sonnigen tag wegschwebt
ich habe gelernt in vergangener zeit
das leben ist komplex, seine fühler weit
ich verstehe die schwierigkeit mit mir
es gibt bestimmt einen weg mit dir
die form werden wir sicher finden
ohne unsere seelen ans dunkle zu binden
...
ruhig, ruhig, ruhig
...
verständnis für beide seiten
durch dies lass uns leiten
so sitze ich still hier und lausche sinnig dem wind
haltet mich bitte jetzt ein wenig, wie die mutter ihr kind
ungebändigte Wut...
nein, ich bändige dich nicht
zähme dich nicht in ketten
ich schreie was mich bricht
stille wird niemals retten
unangenehm und ungern gesehen
doch wieso soll ich schweigen
damit ihr ruhig euch könnt drehen
und tanzen in eurem einfachen meiden
nein, ich bändige dich nicht
passe mich nicht verdrängend an
ich bin manchmal wütend im gesicht
weiss, ihr meidet mich dann
was weh tut schrei ich hinaus
wieso soll ich dies fressen
meint ihr ich schluck den graus
bin nicht bereit alles zu essen
nein, ich bändige dich nicht
ich spiele nicht mit ruhe
weiss, pass nicht in eure sicht
blast mir doch in die schuhe
wenn bittere enttäuschung sich regt
freundschaft nur ist gespielte glut
wenn erlebtes die seele bewegt
bändige ich dich nicht, du meine wut
nein, ich bändige dich nicht
zähme dich nicht in ketten
ich schreie was mich bricht
stille wird niemals retten
unangenehm und ungern gesehen
doch wieso soll ich schweigen
damit ihr ruhig euch könnt drehen
und tanzen in eurem einfachen meiden
nein, ich bändige dich nicht
passe mich nicht verdrängend an
ich bin manchmal wütend im gesicht
weiss, ihr meidet mich dann
was weh tut schrei ich hinaus
wieso soll ich dies fressen
meint ihr ich schluck den graus
bin nicht bereit alles zu essen
nein, ich bändige dich nicht
ich spiele nicht mit ruhe
weiss, pass nicht in eure sicht
blast mir doch in die schuhe
wenn bittere enttäuschung sich regt
freundschaft nur ist gespielte glut
wenn erlebtes die seele bewegt
bändige ich dich nicht, du meine wut
:mauer:
lg DanL
tränen im sand...
geweinte tränen versickern im sand
dort wo einst eine blume stand
und niemand fragt nach ihrem gehalt
ob tränen fliessen in der faust geballt
gewesene wurzeln verstaubt im sand
dort wo einst eine blume wasser fand
und niemand fragt nach der richtung
wohin tränen fliessen bei der hinrichtung
harter stein brutal abgetragen zu sand
dort wo einst eine blume steine verband
und niemand fragt nach erlebten schmerz
wenn tränen fliessen aus verletztem herz
gelöschte spuren in tränengetränktem sand
dort wo einst eine blume ein freund fand
und niemand fragt nach raum und zeit
wenn tränen durch schweigen scheinen ausgeweint :heulen:
lg DanL
wisst ihr...
wisst ihr wie es ist, wenn kleines plötzlich gross erscheint
wenn raum und zeit sich haben für sich gemeinsam vereint
wisst ihr um dieses gefühl, wenn unerwartet lebenslust erwacht
ganz plötzlich, fast unerwartet nach so langer dunkler nacht
wisst ihr wie sich dies fühlt nach tränenreicher endloser zeit
wenn plötzlich eine stimme sagt, hier wächst zufriedenheit
sonnenstrahlen durch wolkendecke brechen klar
ein gefühl der freude am kleinen, wie es lange nicht war
wisst ihr wie es ist, wenn der morgen scheint in hellen farben
nach einer so langen zermürbender zeit in einsamen klagen
wenn es draussen regnet und doch die sonne strahlt im glanz
jede blume, jede farbe führt zu einem glücklichen tanz
wisst ihr, lange hörtet ihr meine klagen und meine tränen
so will ich nun auch den morgen nicht vergessen zu erwähnen
ich weiss, das tal der tränen wird wieder mal sein, so ist die zeit
doch heute geniesse ich ganz besonders gefundene zufriedenheit
trotzdem weiss ich, unvergessen wird mir es immer sein
diese tränen und enttäuschung werden prägen das mein
doch heute frage ich nicht viel, nur eine frage steht im raum
wisst ihr wie es sich fühlt aufzuwachen nach einem Alptraum? :schief:
wisst ihr wie es ist, wenn kleines plötzlich gross erscheint
wenn raum und zeit sich haben für sich gemeinsam vereint
wisst ihr um dieses gefühl, wenn unerwartet lebenslust erwacht
ganz plötzlich, fast unerwartet nach so langer dunkler nacht
wisst ihr wie sich dies fühlt nach tränenreicher endloser zeit
wenn plötzlich eine stimme sagt, hier wächst zufriedenheit
sonnenstrahlen durch wolkendecke brechen klar
ein gefühl der freude am kleinen, wie es lange nicht war
wisst ihr wie es ist, wenn der morgen scheint in hellen farben
nach einer so langen zermürbender zeit in einsamen klagen
wenn es draussen regnet und doch die sonne strahlt im glanz
jede blume, jede farbe führt zu einem glücklichen tanz
wisst ihr, lange hörtet ihr meine klagen und meine tränen
so will ich nun auch den morgen nicht vergessen zu erwähnen
ich weiss, das tal der tränen wird wieder mal sein, so ist die zeit
doch heute geniesse ich ganz besonders gefundene zufriedenheit
trotzdem weiss ich, unvergessen wird mir es immer sein
diese tränen und enttäuschung werden prägen das mein
doch heute frage ich nicht viel, nur eine frage steht im raum
wisst ihr wie es sich fühlt aufzuwachen nach einem Alptraum? :schief:
Heute hatte ich wieder ein bisschen Zeit um meine Gedanken auf papier und das papier für euch in diese Page zu schreiben ;)
ihr seid genial :super:
:rolleyes:
lg
DanL
Mensch DanL
Deine Gedichte sind immer der Hammer!!! :] :]
Woher nimmst du bloß solche Worte, um deine Gedanken darin auszudrücken...
DU bist genial. :super:
Deine Gedichte sind immer der Hammer!!! :] :]
Woher nimmst du bloß solche Worte, um deine Gedanken darin auszudrücken...
DU bist genial. :super:
Siehst du DanL! Das was ich dir immer sage! DU BIST DER BESTE! Weiter so! :super: :super: :super: :schmatz:
Und dann kamst du...
Ich war verletzt, und so allein,
Ich hab gedacht, das darf nie wieder sein,
Ich dacht', jetzt lebe ich nur für mich allein,
Ich wollt' nie wieder verletzlich sein,
Ich wollt' wieder lieben, aber mein Herz sagte nein,
Ich grub mich oft in meiner Wohnung ein,
Ich wollte vergessen und nutzte den Wein,
Ich resignierte, und dachte, so soll es wohl sein...
Und dann kamst Du...
...und alles war anders !
Ich liebe Dich !
:verliebt:
Ich war verletzt, und so allein,
Ich hab gedacht, das darf nie wieder sein,
Ich dacht', jetzt lebe ich nur für mich allein,
Ich wollt' nie wieder verletzlich sein,
Ich wollt' wieder lieben, aber mein Herz sagte nein,
Ich grub mich oft in meiner Wohnung ein,
Ich wollte vergessen und nutzte den Wein,
Ich resignierte, und dachte, so soll es wohl sein...
Und dann kamst Du...
...und alles war anders !
Ich liebe Dich !
:verliebt:
regentropfen im irgendwo...
irgendwo in raum und zeit gefangen
der himmel weint, durch wolken verhangen
der blick in das nichts gerichtet
die sonne durch den regen vernichtet
irgendwo in raum und zeit geboren
die wärme durch nässe verloren
die stille durch den sturm gebrochen
das leben in höhlen verkrochen
irgendwo in raum und zeit verbannt
die erde und wälder glühend verbrannt
das licht durch die nacht besiegt
die kälte des windes brilliert
irgendwo in raum und zeit gelegen
der beginn von leben und sterben
die blume vor dem morgen zerstört
gräser und laub, alles verdörrt
irgendwo in raum und zeit gefunden
ein regentropfen zum bewundern
bricht das licht in tausend farben
wie, ja wie soll ich ihn nur tragen?
irgendwo in raum und zeit gefangen
der himmel weint, durch wolken verhangen
der blick in das nichts gerichtet
die sonne durch den regen vernichtet
irgendwo in raum und zeit geboren
die wärme durch nässe verloren
die stille durch den sturm gebrochen
das leben in höhlen verkrochen
irgendwo in raum und zeit verbannt
die erde und wälder glühend verbrannt
das licht durch die nacht besiegt
die kälte des windes brilliert
irgendwo in raum und zeit gelegen
der beginn von leben und sterben
die blume vor dem morgen zerstört
gräser und laub, alles verdörrt
irgendwo in raum und zeit gefunden
ein regentropfen zum bewundern
bricht das licht in tausend farben
wie, ja wie soll ich ihn nur tragen?
lg DanL
schweig-los...
schweigen provoziert
schweigen demoliert
schweigen schikaniert
schweigen isoliert
so schweigen wir weiter fort...
provozieren zerstörung
demolieren schöpfung
schikanieren erhörung
isolieren...uns selbst
und was haben wir vom schweigen?
nichts, einfach nichts
doch, eins haben wir
die ruhe vor dem sturm
so schweige ich nicht, eben darum
ich nimm die worte und sage
ich nimm die farben und male
ich nimm das leben und wage
ich nimm den freund und trage
schweigen heisst freunde verachten
schweigen heisst leben missachten
schweigen heisst zeit verbrennen
schweigen heisst... dem leben davon zu rennen
lg DanL
schweigen provoziert
schweigen demoliert
schweigen schikaniert
schweigen isoliert
so schweigen wir weiter fort...
provozieren zerstörung
demolieren schöpfung
schikanieren erhörung
isolieren...uns selbst
und was haben wir vom schweigen?
nichts, einfach nichts
doch, eins haben wir
die ruhe vor dem sturm
so schweige ich nicht, eben darum
ich nimm die worte und sage
ich nimm die farben und male
ich nimm das leben und wage
ich nimm den freund und trage
schweigen heisst freunde verachten
schweigen heisst leben missachten
schweigen heisst zeit verbrennen
schweigen heisst... dem leben davon zu rennen
lg DanL
sehr schön geschrieben :)
Lg BBS
Lg BBS
ich hab selten so ein wunderschönes gedicht gelesen...
echt klasse
echt klasse
:rolleyes:
:) )
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