vergib mir
3 Antworten3'996 AufrufeGestartet von blubb2134 ·
blubb2134Themenstart
Vergib Mir
Meine lippen - trocken und stumm
Die wangen - feucht von tränen
Die Seele - wild entflammt des Hasses wegen,
Den ich nun hege
- gegen dich -
- gegen mich -
wer trägt die schuld am scheitern?
Du warfst mir so viel vor, ich nickte stumm,
stimmte zu, schrieb dir.
Wo war dein vertrauen in mich gewesen?
Hattest du keins? Du glaubtest –
Nicht mir – sondern ihnen.
War das fair?!
Ich schrie innerlich, so weh tat es .
nahm es hin, und fiel in ein schwarzes loch .
Ich bitte dich
das letzte was ich von dir will
verzeih mir das
was ich tat
von dem ich nicht wusste.
Meine lippen - trocken und stumm
Die wangen - feucht von tränen
Die Seele - wild entflammt des Hasses wegen,
Den ich nun hege
- gegen dich -
- gegen mich -
wer trägt die schuld am scheitern?
Du warfst mir so viel vor, ich nickte stumm,
stimmte zu, schrieb dir.
Wo war dein vertrauen in mich gewesen?
Hattest du keins? Du glaubtest –
Nicht mir – sondern ihnen.
War das fair?!
Ich schrie innerlich, so weh tat es .
nahm es hin, und fiel in ein schwarzes loch .
Ich bitte dich
das letzte was ich von dir will
verzeih mir das
was ich tat
von dem ich nicht wusste.
ja,wenn jemanden etwas vorgeworfen wird womit man nichs zutun hat,
sowas ist ziemliemlich herzzerreißend denn dann weiß man wer einen vertraut
und wer nicht.
Ich finde das gedicht klasse! :super:
sowas ist ziemliemlich herzzerreißend denn dann weiß man wer einen vertraut
und wer nicht.
Ich finde das gedicht klasse! :super:
:schmatz: echt super wie schon gesagt... :trost:
Der Geschmack der Küsse
Zwischen dir und mir – verloren.
Das Glücksgefühl, das sich aufbaute,
Abschied nahm es leise von mir.
Worte von dir in meinen Ohren,
der Klang von ihnen - schon fast vergangen.
Ich wollte du würdest dich melden,
Doch vergeblich mein Wunsch.
Ich war eine Brücke für dich;
die über die reißenden Fluten führen sollte.
Aber fragtest du dich nicht einmal,
ob ich das auch wollte?
Schmerzliche Erinnerungen
An die Berührungen der Vergangenheit
Halten mich wach.
Ich will nicht dass du etwas sagst
Ich will nicht dass du mich liebst
Nicht jetzt
Sondern später
Denn da stehen wir zwei
Zwischen dir und mir – verloren.
Das Glücksgefühl, das sich aufbaute,
Abschied nahm es leise von mir.
Worte von dir in meinen Ohren,
der Klang von ihnen - schon fast vergangen.
Ich wollte du würdest dich melden,
Doch vergeblich mein Wunsch.
Ich war eine Brücke für dich;
die über die reißenden Fluten führen sollte.
Aber fragtest du dich nicht einmal,
ob ich das auch wollte?
Schmerzliche Erinnerungen
An die Berührungen der Vergangenheit
Halten mich wach.
Ich will nicht dass du etwas sagst
Ich will nicht dass du mich liebst
Nicht jetzt
Sondern später
Denn da stehen wir zwei
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