verstand vs herz - 1:0
16 Antworten2'059 AufrufeGestartet von tupaja ·
tupajaThemenstart
Ich hätte selbst nie von mir gedacht, dass ich diese Zeilen einmal schreiben werde, doch nach über vier Wochen Herzschmerz, Zweifel und meinen Gedanken nachhängen, wird es wohl Zeit etwas zu unternehmen. So gebe ich diesem Forum eine Chance, obwohl ich keine Ahnung habe, was genau ich mir davon verspreche.
Und hier ist eine Geschichte, die so vielen anderen "threads" aus diesem Forum ähnelt. Im Grunde habe ich meine eigene Story hier schon des öfteren wiedergefunden.
Nur mit einem großen Unterschied: In dieser Geschichte bin ich der "Bösewicht", sprich nach knapp zwei Jahren sehr inniger Beziehung habe ich meinen Freund verlassen.
Warum? Im Nachhinein weiß ich es selbst nicht. Natürlich klingt das blöd, natürlich gibt es auch Gründe, die rekonstruierbar sind. Doch reichten diese Gründe aus, um eine Liebe zu beenden?
Im Grunde versuche ich meine Entscheidung schon seit den letzten vier Wochen zu verstehen. War es wirklich meine Entscheidung?
Wo soll ich anfangen eine Geschichte zu erzählen, die ich unendlich glaubte?
Ist es im Grunde nicht immer das gleiche?
Daher versuche ich die Kurzfassung, immernoch zweifelnd, ob überhaupt jemand sich durchringen kann, diese Story zu lesen.
Yannick und ich lernten uns in einer christlichen Jugendgruppe kennen.
Von einer Freundin wurde ich überredet, sie zu einem Treffen zu begleiten und obwohl ich keine Lust hatte, mich in diese Gemeinschaft einzuklinken, tat ich ihr den Gefallen.
Man kann nicht sagen, dass ich dort mit offenen Armen empfangen worden sei, mir fällt es schwer neue Kontakte zu knüpfen, doch gefiehlen mir die Gesprächsabende sehr, ich emfand sie als eine Bereicherung für meinen Alltag.
Als meine Freundin wegen der Schule nicht mehr in diese Jugendgruppe ging, blieb auch ich den Treffen fern, da ich noch immer keinen wirklichen Anschluss an die Gruppe gefunden hatte. Doch würden mir nicht nur die Gespräche fehlen, besonders aber Yannick, der mir schon von Anfang an aufgefallen war, von dem ich bisher jedoch nur seinen Namen wusste.
Es dauerte mehr als ein Jahr, bis ich mich entschloss die Initiative zu ergreifen und fand seine Email-Adresse heraus.
Der Emailkontakt wurde immer interessanter, die Mails immer länger,
bald war ein Treffen ausgemacht, wir verstanden uns auf Anhieb prima, es war als würden wir uns schon ewig kennen.
Die folgenden zwei Jahre waren die schönsten meines Lebens, wir führten eine wirklich harmonische Beziehung, ich konnte mich vollkommen auf ihr verlassen und ihm vertrauen. Er war einfach alles, was ich mir nur wünschen konnte.
Im Grunde hätte ich alles so weiterlaufen lassen können.
Er war immer für mich da, verstand mich, stand immer zu mir, machte mir kleine Geschenke. Für ihn schien festzustehen, dass ich seine Traumfrau sei, was er mir auch immer wieder sagte.
Doch warum in aller Welt habe ich die ganze Sache beendet?
Vielleicht, nein sogar ganz bestimmt, lasse ich mich zu leicht beeinflussen...
Meine Eltern hatten von Anfang an Zweifel, obwohl sie zugeben mussten, dass er ein wirklich netter Kerl war. Sie rieten mir, die Beziehung möglichst bald zu beenden, bevor eine Trennung noch schwerer sei.
Doch wäre es falsch, alle Schuld auf Andere zu schieben.
Vielleicht wurde ich immer unzufriedener, weil ich alles hatte?
Plötzlich störte ich mich immer mehr an Kleinigkeiten und auch Yannick wurde zusehends unzufriedener. Wir bekamen immer öfter Streit, er hielt mir vor, dass ich nicht genug für ihn da sei. Ich hatte ein schlechtes Gewissen, wenn ich etwas mit meinen Freundinnen unternahm.
Hatte ich mein Handy auf lautlos gestellt oder gar zu Hause gelassen, so fand ich nahezu 20 Anrufe in Abwesenheit vor, dazu zwei besorgte SMS, was denn mit mir lossei...
Ich fühlte mich eingeengt, kontrolliert.
Ich muss zugeben, Yannick war während des Abi-Stress’ immer für mich da, er verstand mich und unterstützte mich so gut er konnte. Er war bereit, alles für mich zu tun und stellte seine eigenen Bedürfnisse komplett zurück. Ich konnte ihm vertrauen.
Mit dem Abi in der Tasche wurden die Dinge jedoch nicht einfacher.
Yannick fühlte sich unterlegen, da ich sogleich an einer Uni angenommen wurde,
er (Realschulabschluss) jedoch schon sei längerer Zeit ohne Arbeit war und sämtliche Bewerbungen unbeantwortet blieben.
Ich freute mich auf meinen neuen Lebensabschnitt an der Uni, auf meine eigene kleine Wohnung und die neuen Bekanntschaften während er immer hoffnungsloser und deprimierter wurde. Ich gab mir oft die Schuld an seiner depressiven Phase, hinzu kamen noch Probleme in seiner Familie. Ich wusste nicht mehr, wie ich ihn aufmuntern sollte, seine ständige Niedergeschlagenheit übertrug sich auch auf mich, auch wusste ich nicht, was aus uns werden sollte, da seine Lage so aussichtslos schien.
Als ich dann wegen der Uni für eine Woche nicht zu Hause war, hatte ich ihm vorher erklärt, dass wir in dieser Zeit den Kontakt kurz „stilllegen sollten“, da ich diese Zeit zum Nachdenken brauchte. Trotzdem schrieb er mir eine SMS, die von mir unbeantwortet blieb.
Es schien ihm in dieser Woche wohl wirklich mies gegangen zu sein, hinzu kam ein Sturz von der Treppe, bei dem er sich den Arm anbrach.
Um das ganze etwas abzukürzen (da sogar schon mein Word-Assistent, diese Büro-Klammer, gelangweilt guckt), Yannick war zutiefst gekränkt, dass ich ihn in dieser Woche so im Stich gelassen hätte, nicht für ihn da war, obwohl er mich doch gerade dann so sehr gebraucht hätte. Er hätte mich nie für so kaltherzig gehalten, meinte er.
Und dann kamen die üblichen Vorwürfe, das „dreckige Wäsche waschen“ am Ende jeder Beziehung. Ich wurde nur so von enttäuschten SMS bombardiert, er wäre immer für mich da gewesen, ich hingegen nie für ihn. Er hätte immer nachgeben müssen, auch wenn ich im Unrecht gewesen sei. Es wäre wohl zu viel verlangt, dass ich ihn so sehr liebe, wie er mich lieben würde...
Ich wollte mich nicht mehr rechtfertigen, irgendwie wollte ich in diesem Moment die Beziehung nicht mehr retten. Also lies ich den letzten Fetzen meines Verstandes handeln, versuchte mein Herz auszuschalten, und machte mit ihm Schluss.
Ich kann sogar seine Ansichten verstehen, doch war ich auch zutiefst enttäuscht, über das, was er mir vorhielt.
Nun ist seit ca. einem Monat absolute Funkstille, doch habe ich das Gefühl, ich vermisse ihn jeden Tag mehr, ich gehe an die PLätze zurück, an denen wir gemeinsam waren, meine Stimmung ist auf dem absoluten Tiefpunkt. Alles erinnert mich an ihn, er ist mein erster Gedanke, wenn ich aufwache und mein einziger Gedanke den ganzen Tag über. Ich kann mich nicht mehr konzentrieren, und dabei müsste ich auch noch für Klausuren lernen.
Seine Freunde haben mir erzählt, dass es ihm gut geht.
War es die richtige Entscheidung,
-oder habe ich alles verloren?
Und hier ist eine Geschichte, die so vielen anderen "threads" aus diesem Forum ähnelt. Im Grunde habe ich meine eigene Story hier schon des öfteren wiedergefunden.
Nur mit einem großen Unterschied: In dieser Geschichte bin ich der "Bösewicht", sprich nach knapp zwei Jahren sehr inniger Beziehung habe ich meinen Freund verlassen.
Warum? Im Nachhinein weiß ich es selbst nicht. Natürlich klingt das blöd, natürlich gibt es auch Gründe, die rekonstruierbar sind. Doch reichten diese Gründe aus, um eine Liebe zu beenden?
Im Grunde versuche ich meine Entscheidung schon seit den letzten vier Wochen zu verstehen. War es wirklich meine Entscheidung?
Wo soll ich anfangen eine Geschichte zu erzählen, die ich unendlich glaubte?
Ist es im Grunde nicht immer das gleiche?
Daher versuche ich die Kurzfassung, immernoch zweifelnd, ob überhaupt jemand sich durchringen kann, diese Story zu lesen.
Yannick und ich lernten uns in einer christlichen Jugendgruppe kennen.
Von einer Freundin wurde ich überredet, sie zu einem Treffen zu begleiten und obwohl ich keine Lust hatte, mich in diese Gemeinschaft einzuklinken, tat ich ihr den Gefallen.
Man kann nicht sagen, dass ich dort mit offenen Armen empfangen worden sei, mir fällt es schwer neue Kontakte zu knüpfen, doch gefiehlen mir die Gesprächsabende sehr, ich emfand sie als eine Bereicherung für meinen Alltag.
Als meine Freundin wegen der Schule nicht mehr in diese Jugendgruppe ging, blieb auch ich den Treffen fern, da ich noch immer keinen wirklichen Anschluss an die Gruppe gefunden hatte. Doch würden mir nicht nur die Gespräche fehlen, besonders aber Yannick, der mir schon von Anfang an aufgefallen war, von dem ich bisher jedoch nur seinen Namen wusste.
Es dauerte mehr als ein Jahr, bis ich mich entschloss die Initiative zu ergreifen und fand seine Email-Adresse heraus.
Der Emailkontakt wurde immer interessanter, die Mails immer länger,
bald war ein Treffen ausgemacht, wir verstanden uns auf Anhieb prima, es war als würden wir uns schon ewig kennen.
Die folgenden zwei Jahre waren die schönsten meines Lebens, wir führten eine wirklich harmonische Beziehung, ich konnte mich vollkommen auf ihr verlassen und ihm vertrauen. Er war einfach alles, was ich mir nur wünschen konnte.
Im Grunde hätte ich alles so weiterlaufen lassen können.
Er war immer für mich da, verstand mich, stand immer zu mir, machte mir kleine Geschenke. Für ihn schien festzustehen, dass ich seine Traumfrau sei, was er mir auch immer wieder sagte.
Doch warum in aller Welt habe ich die ganze Sache beendet?
Vielleicht, nein sogar ganz bestimmt, lasse ich mich zu leicht beeinflussen...
Meine Eltern hatten von Anfang an Zweifel, obwohl sie zugeben mussten, dass er ein wirklich netter Kerl war. Sie rieten mir, die Beziehung möglichst bald zu beenden, bevor eine Trennung noch schwerer sei.
Doch wäre es falsch, alle Schuld auf Andere zu schieben.
Vielleicht wurde ich immer unzufriedener, weil ich alles hatte?
Plötzlich störte ich mich immer mehr an Kleinigkeiten und auch Yannick wurde zusehends unzufriedener. Wir bekamen immer öfter Streit, er hielt mir vor, dass ich nicht genug für ihn da sei. Ich hatte ein schlechtes Gewissen, wenn ich etwas mit meinen Freundinnen unternahm.
Hatte ich mein Handy auf lautlos gestellt oder gar zu Hause gelassen, so fand ich nahezu 20 Anrufe in Abwesenheit vor, dazu zwei besorgte SMS, was denn mit mir lossei...
Ich fühlte mich eingeengt, kontrolliert.
Ich muss zugeben, Yannick war während des Abi-Stress’ immer für mich da, er verstand mich und unterstützte mich so gut er konnte. Er war bereit, alles für mich zu tun und stellte seine eigenen Bedürfnisse komplett zurück. Ich konnte ihm vertrauen.
Mit dem Abi in der Tasche wurden die Dinge jedoch nicht einfacher.
Yannick fühlte sich unterlegen, da ich sogleich an einer Uni angenommen wurde,
er (Realschulabschluss) jedoch schon sei längerer Zeit ohne Arbeit war und sämtliche Bewerbungen unbeantwortet blieben.
Ich freute mich auf meinen neuen Lebensabschnitt an der Uni, auf meine eigene kleine Wohnung und die neuen Bekanntschaften während er immer hoffnungsloser und deprimierter wurde. Ich gab mir oft die Schuld an seiner depressiven Phase, hinzu kamen noch Probleme in seiner Familie. Ich wusste nicht mehr, wie ich ihn aufmuntern sollte, seine ständige Niedergeschlagenheit übertrug sich auch auf mich, auch wusste ich nicht, was aus uns werden sollte, da seine Lage so aussichtslos schien.
Als ich dann wegen der Uni für eine Woche nicht zu Hause war, hatte ich ihm vorher erklärt, dass wir in dieser Zeit den Kontakt kurz „stilllegen sollten“, da ich diese Zeit zum Nachdenken brauchte. Trotzdem schrieb er mir eine SMS, die von mir unbeantwortet blieb.
Es schien ihm in dieser Woche wohl wirklich mies gegangen zu sein, hinzu kam ein Sturz von der Treppe, bei dem er sich den Arm anbrach.
Um das ganze etwas abzukürzen (da sogar schon mein Word-Assistent, diese Büro-Klammer, gelangweilt guckt), Yannick war zutiefst gekränkt, dass ich ihn in dieser Woche so im Stich gelassen hätte, nicht für ihn da war, obwohl er mich doch gerade dann so sehr gebraucht hätte. Er hätte mich nie für so kaltherzig gehalten, meinte er.
Und dann kamen die üblichen Vorwürfe, das „dreckige Wäsche waschen“ am Ende jeder Beziehung. Ich wurde nur so von enttäuschten SMS bombardiert, er wäre immer für mich da gewesen, ich hingegen nie für ihn. Er hätte immer nachgeben müssen, auch wenn ich im Unrecht gewesen sei. Es wäre wohl zu viel verlangt, dass ich ihn so sehr liebe, wie er mich lieben würde...
Ich wollte mich nicht mehr rechtfertigen, irgendwie wollte ich in diesem Moment die Beziehung nicht mehr retten. Also lies ich den letzten Fetzen meines Verstandes handeln, versuchte mein Herz auszuschalten, und machte mit ihm Schluss.
Ich kann sogar seine Ansichten verstehen, doch war ich auch zutiefst enttäuscht, über das, was er mir vorhielt.
Nun ist seit ca. einem Monat absolute Funkstille, doch habe ich das Gefühl, ich vermisse ihn jeden Tag mehr, ich gehe an die PLätze zurück, an denen wir gemeinsam waren, meine Stimmung ist auf dem absoluten Tiefpunkt. Alles erinnert mich an ihn, er ist mein erster Gedanke, wenn ich aufwache und mein einziger Gedanke den ganzen Tag über. Ich kann mich nicht mehr konzentrieren, und dabei müsste ich auch noch für Klausuren lernen.
Seine Freunde haben mir erzählt, dass es ihm gut geht.
War es die richtige Entscheidung,
-oder habe ich alles verloren?
Krasse Situatíon in der du dichda befindest...
vielleicht solltest du dich mal mit meinem Ex Unterhalten...er versteht dich vielleicht! War jetzt nicht böse gemeint, aber für usn "Opfer" ist sowas immer schwer zu verstehen!!
An deiner Stellte würde ich den Kontakt wieder zu ihm aufnehmen, dich mit ihm treffen! Finde dadurch heraus ob du Ihn als Menschen vermißt oder einfach nur eine Beziehung! WEnn man sich lange nicht gesehen hat, dann merkt man (ich) sowas meist relativ schnell, weil man dann schon etwas klarer ist als am Anfang!!
Mache eine Liste mit Pro und Contra eurer Beziehung und den dingen die abgelaufen sind...werde dir dann klar darüber ob du das so kannst!!
Und, wenn es der richtige ist!! Dann geht es ihm auch nicht GUT!!
Würdest du als verlassener nach 4 Wochen noch sagen das es dir schlecht geht???
vielleicht solltest du dich mal mit meinem Ex Unterhalten...er versteht dich vielleicht! War jetzt nicht böse gemeint, aber für usn "Opfer" ist sowas immer schwer zu verstehen!!
An deiner Stellte würde ich den Kontakt wieder zu ihm aufnehmen, dich mit ihm treffen! Finde dadurch heraus ob du Ihn als Menschen vermißt oder einfach nur eine Beziehung! WEnn man sich lange nicht gesehen hat, dann merkt man (ich) sowas meist relativ schnell, weil man dann schon etwas klarer ist als am Anfang!!
Mache eine Liste mit Pro und Contra eurer Beziehung und den dingen die abgelaufen sind...werde dir dann klar darüber ob du das so kannst!!
Und, wenn es der richtige ist!! Dann geht es ihm auch nicht GUT!!
Würdest du als verlassener nach 4 Wochen noch sagen das es dir schlecht geht???
wenn du mit dem gedanken spielen solltest, die beziehung noch einmal aufleben zu lassen, solltest du dir vorher erst mal ernsthafte gedanken über dich machen. jeder macht fehler, jedoch sollte auch jeder zu ihnen stehen. mach dir selbst klar, was du falsch gemacht hast und hinterfrage dich, ob sie sich noch mal wiederholen würden.
wenn du dir über deine fehler im klaren bist, könntest du versuchen, mit ihm wieder in kontakt zu treten. dann schauen was dabei rum kommt.
zumindest merkst du selbst, dass du ihn doch sehr vermisst.
ich bin mir allerdings nicht sicher, wie ich deine schlussfrage verstehen soll. machst du dir sorgen, dass du den menschen verloren hast, also auch einen guten freund oder eine eventuelle 2. chance?
wenn du dir über deine fehler im klaren bist, könntest du versuchen, mit ihm wieder in kontakt zu treten. dann schauen was dabei rum kommt.
zumindest merkst du selbst, dass du ihn doch sehr vermisst.
ich bin mir allerdings nicht sicher, wie ich deine schlussfrage verstehen soll. machst du dir sorgen, dass du den menschen verloren hast, also auch einen guten freund oder eine eventuelle 2. chance?
Du hast zu schnell aufgegeben, immer mal zweifeln wir an dem was wir haben, aber wir dürfen nicht so schnell aufgeben. So wie es sich anhört, liebst du ihn noch. Wenn du dir deiner Liebe zu ihm sicher bist, dann verdammt beweg deinen Arsch, gesteh deine eigenen Fehler ein und kämpfe für die Liebe.
Ob ich ihn als Menschen vermisse oder nur eine Beziehung?
Eine Beziehung im Sinne von "irgendeine" Beziehung? Sicherlich nicht!!!
Ich würde gerne ernsthaft wissen, wie es ihm geht, da ich mir Sorgen um ihn mache. Und ich würde mir sogar wünschen, dass es ihm wirklich gut/besser geht und bin froh, dass seine Freunde sich um ihn kümmern.
Ich würde mir wünschen, dass er verstehen könnte, dass mich die ganze Situation dermaßen belastet hat. Er soll nicht denken, dass er mir egal ist.
Ich habe noch nie in meinem Leben einen so lieben und wertvollen Menschen getroffen. Und ich glaube eben diesen Menschen verloren zu haben.
Doch ich weiß auch nicht, ob eine Beziehung im Moment sehr sinnvoll wäre? Würde das nicht alles noch viel schlimmer machen?
Eine Beziehung im Sinne von "irgendeine" Beziehung? Sicherlich nicht!!!
Ich würde gerne ernsthaft wissen, wie es ihm geht, da ich mir Sorgen um ihn mache. Und ich würde mir sogar wünschen, dass es ihm wirklich gut/besser geht und bin froh, dass seine Freunde sich um ihn kümmern.
Ich würde mir wünschen, dass er verstehen könnte, dass mich die ganze Situation dermaßen belastet hat. Er soll nicht denken, dass er mir egal ist.
Ich habe noch nie in meinem Leben einen so lieben und wertvollen Menschen getroffen. Und ich glaube eben diesen Menschen verloren zu haben.
Doch ich weiß auch nicht, ob eine Beziehung im Moment sehr sinnvoll wäre? Würde das nicht alles noch viel schlimmer machen?
man merkt das es dir irgendwo nur darum geht dein schlechtes gewissen zu beruhigen, denn sonst würdest du dir wünschen wieder mit ihm zusammen zu sein. Liebe ist keine mischung aus schönen erinnerungen und jemanden gern haben. meine meinung
Ich will dich ja wirklich nicht angreifen, aber ich muss da Basti24 schon zustimmen. Ich glaube dir dass du dir Sorgen um ihn machst und es ihm gerne einfacher machen würdest, aber wenn du dir nicht sicher bist ob du ihn noch liebst dann solltest du ihn Zeit geben alles zu verarbeiten und nicht die "alten" Wunden wieder aufreißen...
Du solltest dir erst mal klar machen was du wirklich willst und dann weiterschauen..
Du solltest dir erst mal klar machen was du wirklich willst und dann weiterschauen..
Hey tupaja,
alles, was du von der Trennung erzählst, erscheint mir recht normal - ich finde da sehr viel von meiner ersten Trennung wieder - die war nach 6 jähriger Beziehung, sie ging von mir aus und ich wollte trotz allem sie als Menschen und Freund nicht verlieren - deswegen schließe ich mich Cromwell und Basti gar nicht an. Ich glaube nicht, dass es dir um das schlechte Gewissen geht, ich glaube aber auch nicht, dass es dir um die Wiederauflage der Beziehung geht - dazu kenne ich die Situation zu gut, wenn man beginnt zu studieren und Lebenswegen einfach auseinandergehen (vielleicht irre ich mich aber auch) - ich glaube, es geht einfach darum, den Menschen, mit dem man zusammen gewesen ist, als Menschen nicht zu verlieren und die Zeit, die man verbracht hat, nicht im nachhinein schlecht zu machen - dazu gehört der tiefe Wunsch, dass sie dem anderen so wesentlich sei, wie mir selbst.
Aber die beiden haben insofern Recht, als du ihn - wenn du keine Neuauflage der Beziehung möchtest - Abstand gewinnen lassen solltest. Was wohl nicht heißt, ihn ganz in Ruhe zu lassen, sondern einfach die nötigen Abstände zu wahren, die keine schmerzhaften Sehnsüchte bei euch entstehen lassen. Ich glaube, das kann funktionieren. Aber es gibt wenig, was anspruchsvoller ist, als aus einer Ex-Liebschaft eine Freundschaft entstehen zu lassen, deswegen sind die Chancen dafür nicht so gut (falls meine Interpretation überhaupt stimmt, dass du in die Richtung möchtest).
Ich bin heute Patenonkel ihres Sohnes - bei uns hats geklappt :)
Gutes Gelingen wünscht
CalvinsTiger
alles, was du von der Trennung erzählst, erscheint mir recht normal - ich finde da sehr viel von meiner ersten Trennung wieder - die war nach 6 jähriger Beziehung, sie ging von mir aus und ich wollte trotz allem sie als Menschen und Freund nicht verlieren - deswegen schließe ich mich Cromwell und Basti gar nicht an. Ich glaube nicht, dass es dir um das schlechte Gewissen geht, ich glaube aber auch nicht, dass es dir um die Wiederauflage der Beziehung geht - dazu kenne ich die Situation zu gut, wenn man beginnt zu studieren und Lebenswegen einfach auseinandergehen (vielleicht irre ich mich aber auch) - ich glaube, es geht einfach darum, den Menschen, mit dem man zusammen gewesen ist, als Menschen nicht zu verlieren und die Zeit, die man verbracht hat, nicht im nachhinein schlecht zu machen - dazu gehört der tiefe Wunsch, dass sie dem anderen so wesentlich sei, wie mir selbst.
Aber die beiden haben insofern Recht, als du ihn - wenn du keine Neuauflage der Beziehung möchtest - Abstand gewinnen lassen solltest. Was wohl nicht heißt, ihn ganz in Ruhe zu lassen, sondern einfach die nötigen Abstände zu wahren, die keine schmerzhaften Sehnsüchte bei euch entstehen lassen. Ich glaube, das kann funktionieren. Aber es gibt wenig, was anspruchsvoller ist, als aus einer Ex-Liebschaft eine Freundschaft entstehen zu lassen, deswegen sind die Chancen dafür nicht so gut (falls meine Interpretation überhaupt stimmt, dass du in die Richtung möchtest).
Ich bin heute Patenonkel ihres Sohnes - bei uns hats geklappt :)
Gutes Gelingen wünscht
CalvinsTiger
hi tupaja hi all
Nachdem ich nun deinen Thread durchgelesen habe muss ich einfach meine meinung dazu loswerden,..
Ich habe unendliches mitleid mit deinem ex freund, ganz ehrlich.
Du gibst die beziehung zu einem menschen auf und kümmerst dich nur um dich,
er bricht sich den arm an was sollte es dein problem sein du wolltest ja ne woche keinen kontakt ?(
Sorry aber dein ex hat total recht wenn er gefrustet und sauer auf dich ist nach dieser geschichte,
du wolltest dich weder rechtfertigen noch um die beziehung kämpfen hast alles hingeschmissen , einem menschen unendlich verletzt und jez fehlt dir was oder du hast ein schlechtes gewissen, aber hallo?? :mauer:
Du schreibst selber wie toll er dich doch unerstüzte und sogar deine eltern troz bedenken eine gute meinung deines freundes hatten, er wollte sich bei dir melden doch dir wurde es zu viel,.. etc..
sorry du hast diesen menschen ganz brutal sitzengelassen, und wenn es ihm heute wirklich gut gehen sollte fände ich es eine frechheit aus eigennutz in sein leben zu platzen. Er gab dir alles, du wolltest es nicht, was willst du jez noch?
Es tut mir leid wenn meine antwort ein wenig böse klingt es ist sicher niicht böse gemeint jedoch solltest du jez genau mal das machen was du bis jez immer schön übersehen hast:
Denk nicht nur an dich selber sondern denk mal an deinen ex, versetz dich in seiner Lage, woher nimmst du dir das recht diesen menschen beiseite zu legen und wieder zu dir nehmen zu wollen? Es geht hier nicht nur um dich ! Ausserdem an stelle deines ex würde ich auch keine kollegschaft mit dir führen wollen, den du hast kein bisschen restvertrauen übrig gelassen durch dein verhalten.
Falls es dir wirklich um dienen ex freund geht solltest du dringend auch mal an ihn denken und falls es eigendlich nur um dein gewissen und dich geht das lass den armen kerl in ruhe!
Viel glück egal wies weitergeht,
würde mich interessieren ob du meine antwort richtig verstehst..
lg ro
Nachdem ich nun deinen Thread durchgelesen habe muss ich einfach meine meinung dazu loswerden,..
Ich habe unendliches mitleid mit deinem ex freund, ganz ehrlich.
Du gibst die beziehung zu einem menschen auf und kümmerst dich nur um dich,
er bricht sich den arm an was sollte es dein problem sein du wolltest ja ne woche keinen kontakt ?(
Sorry aber dein ex hat total recht wenn er gefrustet und sauer auf dich ist nach dieser geschichte,
du wolltest dich weder rechtfertigen noch um die beziehung kämpfen hast alles hingeschmissen , einem menschen unendlich verletzt und jez fehlt dir was oder du hast ein schlechtes gewissen, aber hallo?? :mauer:
Du schreibst selber wie toll er dich doch unerstüzte und sogar deine eltern troz bedenken eine gute meinung deines freundes hatten, er wollte sich bei dir melden doch dir wurde es zu viel,.. etc..
sorry du hast diesen menschen ganz brutal sitzengelassen, und wenn es ihm heute wirklich gut gehen sollte fände ich es eine frechheit aus eigennutz in sein leben zu platzen. Er gab dir alles, du wolltest es nicht, was willst du jez noch?
Es tut mir leid wenn meine antwort ein wenig böse klingt es ist sicher niicht böse gemeint jedoch solltest du jez genau mal das machen was du bis jez immer schön übersehen hast:
Denk nicht nur an dich selber sondern denk mal an deinen ex, versetz dich in seiner Lage, woher nimmst du dir das recht diesen menschen beiseite zu legen und wieder zu dir nehmen zu wollen? Es geht hier nicht nur um dich ! Ausserdem an stelle deines ex würde ich auch keine kollegschaft mit dir führen wollen, den du hast kein bisschen restvertrauen übrig gelassen durch dein verhalten.
Falls es dir wirklich um dienen ex freund geht solltest du dringend auch mal an ihn denken und falls es eigendlich nur um dein gewissen und dich geht das lass den armen kerl in ruhe!
Viel glück egal wies weitergeht,
würde mich interessieren ob du meine antwort richtig verstehst..
lg ro
Hi @ all,
erstmal danke für einige verständinisvolle, andere gegensätzliche, aber nicht weniger wichtige,antworten.
beim erneuten durchlesen, -ich habe mich mal versucht in die lage eines außenstehenden wie roana zu versetzen- fiel mir auf, dass man meinen artikel leicht so auffassen kann, wie sie es getan hat...
ehrlichgesagt bin ich nun noch ratloser wie vorher.
ich habe versucht, den "bericht" etwas distanzierter zu schreiben und meine emotionalen ausbrüche außen vor zu lassen. schließlich dauert diese phase schon seit vier wochen...
hätte ich geschrieben, dass ich mir vorwürfe mache, ihn vermisse, mir bei jeder gelegenheit die tränen kommen, ich nur noch an ihn denken muss...-was würde das ändern? ich möchte mich nicht hier schönreden, ich habe kein mitleid verdient,
ich merke, meine worte klingen kalt und herzlos. ich versuche auch seit wochen nach außen hin die starke zu mimen und die tränen zurückzuhalten, bis ich alleine bin..ich kämpfe gegen mich selbst, versuche meine gefühle zu unterdrücken, solange mein kopf nicht klar ist. doch war das gegen ende unserer beziehung genauso, nur dass das bedrückende gefühl mir sagte, ich muss überlegen, ob meine beziehung noch sinn machte.
vielleicht bin ich nicht fähig, meine gefühle hier auf dem präsentierteller auszubreiten. vielleicht will ich das auch gar nicht. genauso wenig, wie ich die gründe aufführen möchte, warum ich immer öfter den quälenden gedanken hatte, dass ich etwas tun musste. die entscheidung kam nicht von ungefähr. es war ein ständig quälendes gefühl, viele tränen, selbstzweifel.
und ich warf mir auch immer mehr vor, dass ich Yannick kaputt machte, weil es ihm immer schlechter ging,egal wie sehr ich es versuchte, es schien nichts zu helfen und ich bemühte mich wirklich sehr, fuhr nachts um 4 die 20 km zu ihm ,nachdem er ich angerufen hatte,weil es ihm wieder schlecht ging...ich denke, er fühlt sich schlecht, weil er sich selbst unter druck setzt, er denkt noch immer, ein bescheuerter schulabschluss würde etwas über den wert eines menschen aussagen. ich konnte nicht mehr tun, als ihm zu sagem, wie wertvoll er für mich íst, weil er ein wunderbarer mensch ist, ich habe niemals davor jemanden wie ihn kennengelernt und bin mir sicher, dass er einmalig ist.
leider komme ich in diesem moment nur zu dem schluss, dass ich selbst versuchen muss, alleine mit der situation klarzukommen, da es nicht möglich ist, alles objektiv und umfassend zu beschreiben.
ihr habt recht, dass ich im moment nicht weiß, was das richtige oder das beste für ihn und mich ist. und ich versuche schon seit langem, mir darüber klarzuwerden. doch es gelingt mir nichts.
ich habe versucht, nicht wieder in ein loch zu fallen, ich habe versucht mit dem kopf zu handeln und meine gefühle zu verstecken.
mein gewissen? ich würde yannick gerne in den arm nehmen, ihm über den kopf streicheln, ihm sagen, dass ich ihn lieb habe, dass er stark sein soll.
ich würde gerne für ihn da sein, ihn wieder lachen sehen.
ich weiß nicht, ob man das einfach in die schublade des "schlechten gewissens" schieben kann. ich habe angst, dass ich einfach nicht die richtige für ihn bin, wäre er sonst immer so unglücklich gewesen?
als ich den thread schrieb, war mein einziger gedanke, alles so obektiv wie möglich aufzuschreiben, um mir selbst über alles klarzuwerden. ich wollte meine taten nicht beschönigen, doch wollte ich auch nicht die gründe aufführen, warum ich immer öfter an eine trennung denken musste.
ich bin im grunde genauso ratlos wie davor,
bin ich wirklich so ein kaltherziger egoist, wie mehrfach bemerkt...?!!
ich habe mich zum durchhalten gezwungen, alleine gekäpft, vielleicht sinnlos und für ein falsches ziel, doch ich dachte einfach, ich müsste einen schlussstrich ziehen, die situation war so fürchterlich erdrückend..
"ich..ich ..ich..." -wahrscheinlich habt ihr recht,
und ich weiß auch, dass ich kein recht habe, ihn zurückzuverlangen, (davon abgesehen, weiß ich nicht, ob es gut wäre..wenn man einen menschen liebt,will man dann nicht das beste für ihn, auch wenn man selbst auf der strecke bleibt? ich denke,yannick hätte es für mich so gewollt...)
außer, dass ich mir nun noch mehr vorwürfe mache (was eure these, mit dem gewissen belegen würde) , weiß mir leider immernoch nicht zu helfen.
vielleicht ist eine beziehung einfach irgendwann nicht mehr zu retten, ohne dass dies von beiden seiten gewollt ist?
ihr empfindet diese hypothese als bequeme ausrede?!
letztendlich muss ich selbst mir klar werden, wie ich mit der situation umgehen soll,
doch ehrlichgesagt, ich hab keine ahnung, wie ich das anstellen soll...
erstmal danke für einige verständinisvolle, andere gegensätzliche, aber nicht weniger wichtige,antworten.
beim erneuten durchlesen, -ich habe mich mal versucht in die lage eines außenstehenden wie roana zu versetzen- fiel mir auf, dass man meinen artikel leicht so auffassen kann, wie sie es getan hat...
ehrlichgesagt bin ich nun noch ratloser wie vorher.
ich habe versucht, den "bericht" etwas distanzierter zu schreiben und meine emotionalen ausbrüche außen vor zu lassen. schließlich dauert diese phase schon seit vier wochen...
hätte ich geschrieben, dass ich mir vorwürfe mache, ihn vermisse, mir bei jeder gelegenheit die tränen kommen, ich nur noch an ihn denken muss...-was würde das ändern? ich möchte mich nicht hier schönreden, ich habe kein mitleid verdient,
ich merke, meine worte klingen kalt und herzlos. ich versuche auch seit wochen nach außen hin die starke zu mimen und die tränen zurückzuhalten, bis ich alleine bin..ich kämpfe gegen mich selbst, versuche meine gefühle zu unterdrücken, solange mein kopf nicht klar ist. doch war das gegen ende unserer beziehung genauso, nur dass das bedrückende gefühl mir sagte, ich muss überlegen, ob meine beziehung noch sinn machte.
vielleicht bin ich nicht fähig, meine gefühle hier auf dem präsentierteller auszubreiten. vielleicht will ich das auch gar nicht. genauso wenig, wie ich die gründe aufführen möchte, warum ich immer öfter den quälenden gedanken hatte, dass ich etwas tun musste. die entscheidung kam nicht von ungefähr. es war ein ständig quälendes gefühl, viele tränen, selbstzweifel.
und ich warf mir auch immer mehr vor, dass ich Yannick kaputt machte, weil es ihm immer schlechter ging,egal wie sehr ich es versuchte, es schien nichts zu helfen und ich bemühte mich wirklich sehr, fuhr nachts um 4 die 20 km zu ihm ,nachdem er ich angerufen hatte,weil es ihm wieder schlecht ging...ich denke, er fühlt sich schlecht, weil er sich selbst unter druck setzt, er denkt noch immer, ein bescheuerter schulabschluss würde etwas über den wert eines menschen aussagen. ich konnte nicht mehr tun, als ihm zu sagem, wie wertvoll er für mich íst, weil er ein wunderbarer mensch ist, ich habe niemals davor jemanden wie ihn kennengelernt und bin mir sicher, dass er einmalig ist.
leider komme ich in diesem moment nur zu dem schluss, dass ich selbst versuchen muss, alleine mit der situation klarzukommen, da es nicht möglich ist, alles objektiv und umfassend zu beschreiben.
ihr habt recht, dass ich im moment nicht weiß, was das richtige oder das beste für ihn und mich ist. und ich versuche schon seit langem, mir darüber klarzuwerden. doch es gelingt mir nichts.
ich habe versucht, nicht wieder in ein loch zu fallen, ich habe versucht mit dem kopf zu handeln und meine gefühle zu verstecken.
mein gewissen? ich würde yannick gerne in den arm nehmen, ihm über den kopf streicheln, ihm sagen, dass ich ihn lieb habe, dass er stark sein soll.
ich würde gerne für ihn da sein, ihn wieder lachen sehen.
ich weiß nicht, ob man das einfach in die schublade des "schlechten gewissens" schieben kann. ich habe angst, dass ich einfach nicht die richtige für ihn bin, wäre er sonst immer so unglücklich gewesen?
als ich den thread schrieb, war mein einziger gedanke, alles so obektiv wie möglich aufzuschreiben, um mir selbst über alles klarzuwerden. ich wollte meine taten nicht beschönigen, doch wollte ich auch nicht die gründe aufführen, warum ich immer öfter an eine trennung denken musste.
ich bin im grunde genauso ratlos wie davor,
bin ich wirklich so ein kaltherziger egoist, wie mehrfach bemerkt...?!!
ich habe mich zum durchhalten gezwungen, alleine gekäpft, vielleicht sinnlos und für ein falsches ziel, doch ich dachte einfach, ich müsste einen schlussstrich ziehen, die situation war so fürchterlich erdrückend..
"ich..ich ..ich..." -wahrscheinlich habt ihr recht,
und ich weiß auch, dass ich kein recht habe, ihn zurückzuverlangen, (davon abgesehen, weiß ich nicht, ob es gut wäre..wenn man einen menschen liebt,will man dann nicht das beste für ihn, auch wenn man selbst auf der strecke bleibt? ich denke,yannick hätte es für mich so gewollt...)
außer, dass ich mir nun noch mehr vorwürfe mache (was eure these, mit dem gewissen belegen würde) , weiß mir leider immernoch nicht zu helfen.
vielleicht ist eine beziehung einfach irgendwann nicht mehr zu retten, ohne dass dies von beiden seiten gewollt ist?
ihr empfindet diese hypothese als bequeme ausrede?!
letztendlich muss ich selbst mir klar werden, wie ich mit der situation umgehen soll,
doch ehrlichgesagt, ich hab keine ahnung, wie ich das anstellen soll...
hey du
ich wollte dich wirklich nicht als egoist hinstellen, lediglich zu bedenken geben dass es auch seine sicht der geschehnisse gibt,..
Was du tun kannst , sollst, müsstest, kann ich dir auch nicht wirklich sagen und um eine objektive meinung von uns zu hören solltest du die ganze geschichte erzählen und nicht möglichst objektiv, denn ich kann aus dienem letzten text wesendlich mehr verzweiflung, schmerz und gefühl herauslesen als aus dem ersten, und um dich wirklich zu verstehen,hilft der 2te text doch ein wenig mehr ..
:trost: dne kumme rin dich reinfressen halte ich jedenfalls nicht für die beste lösung da du sonst gefahr läufst irgendwann total zusammenzuklappen und das wäre kaum sinn der sache..
Hier im forum stösst du sicher immer auf ein offenes ohr oder ansonsten frage mal bei einer freundin die dich kennt und die geschichte miterlebt hat nach, vieleicht ist ihr was aufgefallen was du im ersten moment übersiesht oder sie hat dir sonst nen tip.
Wenn du Yannik lieben solltest und du dir dessen wirklich sicher sein kannst, dann frage doch nochmals bei seinen kollegen nach wie es denn aussieht bei ihm , wie es ihm geht und evtl ob sie ihn mal darauf ansprechen wie er es sieht mit dir wieder in kontakt zu treten..
Probiere deine Gedanken und Gefühle ein wenig zu sortieren, aufschrieben kann schon mal helfen allerdings nicht umbedingt die objektive sicht aufschreiben sondern was dir wirklich auf dem herzen liegt und dich auffrisst.. ;)
hmm melde dich wenns was neuse gibt oder wenn du lust hast was loszuwerden,..
Kopf hoch!
lg ro
ich wollte dich wirklich nicht als egoist hinstellen, lediglich zu bedenken geben dass es auch seine sicht der geschehnisse gibt,..
Was du tun kannst , sollst, müsstest, kann ich dir auch nicht wirklich sagen und um eine objektive meinung von uns zu hören solltest du die ganze geschichte erzählen und nicht möglichst objektiv, denn ich kann aus dienem letzten text wesendlich mehr verzweiflung, schmerz und gefühl herauslesen als aus dem ersten, und um dich wirklich zu verstehen,hilft der 2te text doch ein wenig mehr ..
:trost: dne kumme rin dich reinfressen halte ich jedenfalls nicht für die beste lösung da du sonst gefahr läufst irgendwann total zusammenzuklappen und das wäre kaum sinn der sache..
Hier im forum stösst du sicher immer auf ein offenes ohr oder ansonsten frage mal bei einer freundin die dich kennt und die geschichte miterlebt hat nach, vieleicht ist ihr was aufgefallen was du im ersten moment übersiesht oder sie hat dir sonst nen tip.
Wenn du Yannik lieben solltest und du dir dessen wirklich sicher sein kannst, dann frage doch nochmals bei seinen kollegen nach wie es denn aussieht bei ihm , wie es ihm geht und evtl ob sie ihn mal darauf ansprechen wie er es sieht mit dir wieder in kontakt zu treten..
Probiere deine Gedanken und Gefühle ein wenig zu sortieren, aufschrieben kann schon mal helfen allerdings nicht umbedingt die objektive sicht aufschreiben sondern was dir wirklich auf dem herzen liegt und dich auffrisst.. ;)
hmm melde dich wenns was neuse gibt oder wenn du lust hast was loszuwerden,..
Kopf hoch!
lg ro
Ich glaube, dein Problem ist, dass du trotz beendeter Liebesbeziehung (teile deine Ansicht über Liebe) die Verantwortung für ihn nicht abgeben kannst, aber musst. In der Regel ist der Partner, von dem ich mich trenne, der letzte, der mich wirklich trösten und wieder auf die Beine stellen kann - einfach, weil zum Trost Nähe notwendig ist, und nix so weh tut, wie die Nähe zu eben diesem Menschen. Und das tut wirklich weh (mir jedenfalls): den anderen so loslassen zu müssen, dass man eben (wenigstens zeitweise) nicht mehr sein Leben teilt, sich nicht mehr mit ihm entwickelt, ihm nicht mehr helfen kann, sondern hilflos und letztlich ohne Wissen um ihn da steht - eben allein. Und das ist gerade dann unglaublich schmerzhaft, wenn man selbst dafür (mit)verantwortlich ist und innerlich genau weiß, dass das der richtige Weg ist. Jede Partnerschaft ist der ständig labile Ausgleich zwischen den Interessen der beiden Partner - und wenn ich spüre, dass ich dem anderen vehement im Weg stehe, würde ich ihn auch dann verlassen, wenn er es nicht will - und die sehr unpopuläre Entscheidung auf mich nehmen, sogar unter der Gefahr, dass ich von vielen oder allen Seiten eins auf den Deckel bekomme (wie du hier - was nachvollziehbar ist) - in meinen Augen ist genau das auch Liebe.
Ich glaube, dass du ihn jetzt einfach auch innerlich loslassen musst, damit er auf eigene Beine kommt, denn wenn du ihn irgendwie stützt, machst du ihm Hoffnung auf mehr, die du - wenn ich dich richtig verstehe - innerlich nicht tragen kannst, ohne ihn und dich wegen des bequemeren und vom Gewissen her einfacher zu tragenden Weges zu verraten!
Wünsche dir viel Kraft
CalvinsTiger
Ich glaube, dass du ihn jetzt einfach auch innerlich loslassen musst, damit er auf eigene Beine kommt, denn wenn du ihn irgendwie stützt, machst du ihm Hoffnung auf mehr, die du - wenn ich dich richtig verstehe - innerlich nicht tragen kannst, ohne ihn und dich wegen des bequemeren und vom Gewissen her einfacher zu tragenden Weges zu verraten!
Wünsche dir viel Kraft
CalvinsTiger
ich kann nicht mehr!!! seit wochen mach ich mir vorwürfe, kann nicht mehr schlafen, nicht essen, mir ist schlecht, ich zittere...denke nur noch an ihn, denke über uns nach, über mich nach, über alles, weil er mir einfach alles bedeutet, doch ich ihm nicht weiter wehtun wollte in unsrer beziehung, weil es ihm schlecht ging, lies ich ihn gehen, weil es meine definiton von liebe war...
und trotzdem ist es für mich ein weltuntergang, ich kann nicht mehr atmen, alles dreht sichk, ich weiß nicht, wie ich gerade heimgekommen bin, ich kann einfach nicht mehr!!!!!!!!!!!!!! hilfeeee, ich bin sooo ein idiot!! ich wollte sein bestes, jetzt hat er es ja,
MIT EINER NEUEN FREUNDIN"!!! seiner ehemals "besten freundin"
ich sollte es ihm ja gönnen,
aber es tut so weh. war ich ihm sooo egal, dass er gleich die nächste??
ich hätte es auch von ihm als mensch nie erwartet, ich versteh die welt nicht mehr,
aber das liegt wahrscheinlich an meinem grenzenloisen egoismus!!!?! :heulen:
und trotzdem ist es für mich ein weltuntergang, ich kann nicht mehr atmen, alles dreht sichk, ich weiß nicht, wie ich gerade heimgekommen bin, ich kann einfach nicht mehr!!!!!!!!!!!!!! hilfeeee, ich bin sooo ein idiot!! ich wollte sein bestes, jetzt hat er es ja,
MIT EINER NEUEN FREUNDIN"!!! seiner ehemals "besten freundin"
ich sollte es ihm ja gönnen,
aber es tut so weh. war ich ihm sooo egal, dass er gleich die nächste??
ich hätte es auch von ihm als mensch nie erwartet, ich versteh die welt nicht mehr,
aber das liegt wahrscheinlich an meinem grenzenloisen egoismus!!!?! :heulen:
hallo
vielleicht sagst du ihm einfach mal, wie du noch für ihn fühlst! es ist wirklich sehr entlastend! auch wenn es bei ihm nicht mehr so ist, ich sage dir es ist besser wenn
du es sagst. du wirst dich danach besser fühlen. sag ihm, wie es dir gerade geht, wie du alles bereust und wie du denkst. dass du alles was du getan hast nicht gut findest.
auch wenn er deine gefühle nicht mehr erwidert, du hast alles gesagt! du hast ihn
wissen lassen, dass es dir leid tut und dann kannst du auch nicht mehr machen. ich weiß, dass es sehr schwer ist jetzt zu erfahren, dass er eine neue freundin hat. aber vielleicht vermisst du nicht die beziehung zu ihm, sondern nur ihn als menschen? rede mit ihm, am besten persönlich. wenn du alles gesagt hast, weißt du, dass er jetzt alles weiß und du nicht mehr viel machen kannst. du fühlst dich bestimmt besser und erleichtert! auch wenn es nicht gerade ein trost ist, geh doch einfach mal raus und versuch dich zu amüsieren. wenn du jetzt schon denkst, du kannst nicht mehr, kannst du auch nicht mehr! du musst denken, ich schaffe das jetzt! sich selbst vorwürfe zu machen, hilft in diesem fall sicher nicht. bestimmt hast du fehler gemacht, aber wenn du vor ihm zu deinen fehlern stehst, hast du alles getan, was du überhaupt tun kannst!die zeit heilt zwar nicht alle wunden, aber mit der zeit lernst du damit umzugehen!
lg ssista :trost:
vielleicht sagst du ihm einfach mal, wie du noch für ihn fühlst! es ist wirklich sehr entlastend! auch wenn es bei ihm nicht mehr so ist, ich sage dir es ist besser wenn
du es sagst. du wirst dich danach besser fühlen. sag ihm, wie es dir gerade geht, wie du alles bereust und wie du denkst. dass du alles was du getan hast nicht gut findest.
auch wenn er deine gefühle nicht mehr erwidert, du hast alles gesagt! du hast ihn
wissen lassen, dass es dir leid tut und dann kannst du auch nicht mehr machen. ich weiß, dass es sehr schwer ist jetzt zu erfahren, dass er eine neue freundin hat. aber vielleicht vermisst du nicht die beziehung zu ihm, sondern nur ihn als menschen? rede mit ihm, am besten persönlich. wenn du alles gesagt hast, weißt du, dass er jetzt alles weiß und du nicht mehr viel machen kannst. du fühlst dich bestimmt besser und erleichtert! auch wenn es nicht gerade ein trost ist, geh doch einfach mal raus und versuch dich zu amüsieren. wenn du jetzt schon denkst, du kannst nicht mehr, kannst du auch nicht mehr! du musst denken, ich schaffe das jetzt! sich selbst vorwürfe zu machen, hilft in diesem fall sicher nicht. bestimmt hast du fehler gemacht, aber wenn du vor ihm zu deinen fehlern stehst, hast du alles getan, was du überhaupt tun kannst!die zeit heilt zwar nicht alle wunden, aber mit der zeit lernst du damit umzugehen!
lg ssista :trost:
Das tut mir echt wahnsinnig leid für dich...
Die einzige sinnvolle Erklärung die mir für das Verhalten deines Ex einfällt ist die, dass er durcht seiner neuen Freundin so tun will als ob die Trennung ihn nicht mehr weiter kümmern würde. In Wirklichkeit ist es aber genau anders herum und er ist nur sooo verletzt dass er dir eins auswischen will... :(
Ich kenne das von mir selbst dass ich nach einer weile Liebeskummer einfach keine Lust mehr habe weiterzuleiden und tu so als ob alles auf einmal in Butter ist.
Für dich kommt das natürlich absolut unerwartet und ist deswegen umso schlimmer...
Aber deinen "Egoismus" würde ich dafür auf keinen Fall verantwortlich machen. Erst in solchen "Grenzsituationen" lernt man manche Menschen richtig kennen, und das scheint wohl auch bei Yannick so zu sein.
Ich schließe mich dem Ratschlag von ssista an, denn ich denke nicht dass du schon verloren hast. Geh zu ihm und rede mit ihm... und achte genau auf seine Reaktion, daran kannst du viel erkennen.
Ich wünsch dir viel Glück und Kraft! :trost:
Die einzige sinnvolle Erklärung die mir für das Verhalten deines Ex einfällt ist die, dass er durcht seiner neuen Freundin so tun will als ob die Trennung ihn nicht mehr weiter kümmern würde. In Wirklichkeit ist es aber genau anders herum und er ist nur sooo verletzt dass er dir eins auswischen will... :(
Ich kenne das von mir selbst dass ich nach einer weile Liebeskummer einfach keine Lust mehr habe weiterzuleiden und tu so als ob alles auf einmal in Butter ist.
Für dich kommt das natürlich absolut unerwartet und ist deswegen umso schlimmer...
Aber deinen "Egoismus" würde ich dafür auf keinen Fall verantwortlich machen. Erst in solchen "Grenzsituationen" lernt man manche Menschen richtig kennen, und das scheint wohl auch bei Yannick so zu sein.
Ich schließe mich dem Ratschlag von ssista an, denn ich denke nicht dass du schon verloren hast. Geh zu ihm und rede mit ihm... und achte genau auf seine Reaktion, daran kannst du viel erkennen.
Ich wünsch dir viel Glück und Kraft! :trost:
in gewisser weise hast du halt zu hoch gepokert und fällst jetzt auf den boden zurück. du tust mir wirklich leid weil ich ungefähr weiß wie du dich fühlst, allerdings kommt bei dir noch hinzu dass du ihn ja abgeschossen hast.
da musst du jetzt durch, so ist das leben, mal süss mal ganz bitter
ich wiess das es bischen assi is, aber mir geht z.b. so dass ich mir auch wünschen würde das meine ex ihren fehler irgendwann mal so bereuen wird wie du und dann auch so leidet wie ich es musste als sie schluss gemacht hat.
ich weiss das das hart klingt aber menschen sind so
ich wünsch dir alles gute
da musst du jetzt durch, so ist das leben, mal süss mal ganz bitter
ich wiess das es bischen assi is, aber mir geht z.b. so dass ich mir auch wünschen würde das meine ex ihren fehler irgendwann mal so bereuen wird wie du und dann auch so leidet wie ich es musste als sie schluss gemacht hat.
ich weiss das das hart klingt aber menschen sind so
ich wünsch dir alles gute
Hallo,
ich will jetzt gar nicht über Deine Trennung urteilen. Du bist allerdings sicher ein gutes Beispiel für jemanden , der sich trennt und auch leidet.
irgendwie ist es natürlich auch verletzter Stolz, der Dich jetzt traurig macht. und ein Rest an Gefühlen war sicher bei Dir da, als Du Dich von ihm getrennt hast. insofern ist das natürlich ein heftiger Schlag, daß er sich neu liiert hat. nichtsdestotrotz ist es natürlich sein gutes Recht, so zu handeln. ganz sicher hätte er nicht so gehandelt, wenn er noch mit Dir zusammen wäre.
vielleicht hat er sich eine neue Beziehung gesucht, um sich abzulenken (es sei ihm natürlich dennoch gegönnt, daß es diesmal besser paßt, das wäre ja auch in Deinem Sinne). das ist schwer zu sagen. aber bevor Du Dich neu auf ihn einläßt würde ich mir ganz genau überlegen, ob es evtl. nur die Erinnerungen, das schlechte Gewissen oder sonstwas ist, weswegen Du Dich von ihm getrennt hast.
man liest es hier so oft, daß der Verlassende "rückfällig" wird und sich dann erneut trennt. für den "Verlassenden" ist das natürlich der doppelte Schmerz.....insofern würde ich mir eben eine solche Entscheidung reiflich überlegen......wie wäre es , wenn Du jetzt wieder mit ihm zusammen wärst? würdest Du nicht genau wie vorher an seiner Situation leiden. vielleicht ist es für ihn mal ganz gut, daß er jetzt nicht immer seine Bedürfnisse zurücknehmen muß, und an "seiner" Zukunft arbeiten kann.
Liebe Grüße
Verlassen?
ich will jetzt gar nicht über Deine Trennung urteilen. Du bist allerdings sicher ein gutes Beispiel für jemanden , der sich trennt und auch leidet.
irgendwie ist es natürlich auch verletzter Stolz, der Dich jetzt traurig macht. und ein Rest an Gefühlen war sicher bei Dir da, als Du Dich von ihm getrennt hast. insofern ist das natürlich ein heftiger Schlag, daß er sich neu liiert hat. nichtsdestotrotz ist es natürlich sein gutes Recht, so zu handeln. ganz sicher hätte er nicht so gehandelt, wenn er noch mit Dir zusammen wäre.
vielleicht hat er sich eine neue Beziehung gesucht, um sich abzulenken (es sei ihm natürlich dennoch gegönnt, daß es diesmal besser paßt, das wäre ja auch in Deinem Sinne). das ist schwer zu sagen. aber bevor Du Dich neu auf ihn einläßt würde ich mir ganz genau überlegen, ob es evtl. nur die Erinnerungen, das schlechte Gewissen oder sonstwas ist, weswegen Du Dich von ihm getrennt hast.
man liest es hier so oft, daß der Verlassende "rückfällig" wird und sich dann erneut trennt. für den "Verlassenden" ist das natürlich der doppelte Schmerz.....insofern würde ich mir eben eine solche Entscheidung reiflich überlegen......wie wäre es , wenn Du jetzt wieder mit ihm zusammen wärst? würdest Du nicht genau wie vorher an seiner Situation leiden. vielleicht ist es für ihn mal ganz gut, daß er jetzt nicht immer seine Bedürfnisse zurücknehmen muß, und an "seiner" Zukunft arbeiten kann.
Liebe Grüße
Verlassen?
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