versteckspiel
3 Antworten1'670 AufrufeGestartet von Gothica ·
GothicaThemenstart
Erkennst du meine Maske,
weißt du wer ich bin?
Schau mit Deinem Herzen,
sieh genauer hin.
Geschminkt und lyrisch sich stets gebend,
mit Bewunderung dafür belohnt.
Mit selbsterschaffener Maske lebend,
verbirgt die Seele sich gebannt.
Nicht traurig, still und stets ausschweifend,
auch fröhlich bunt mit Heiterkeit.
Dies langsam nun begreifend,
es ist dafür auch höchste Zeit.
Der Seele wahrer Kern verborgen,
doch stets gemacht für die Fassade.
Hab ich mich damit selbst belogen?
Doch mag ich diese Maskerade.
Der Zwang dem Idealbild gleich zukommen,
die Angst vor der Einsamkeit ist groß.
Doch, ist mein Selbst mir sacht entronnen,
weil ich dies alles so genoss.
Interessant soll ich wohl sein,
doch gilt dies wirklich mir?
Gibt nicht die Maske diesen schein?
Ist sie einst fort, wer steht zu mir?
Eine Närrin, die denkt beliebt zu sein,
doch ist es lediglich die Maske.
Sich selbst, vermag nur selten sie zu sein.
Die Angst bleibt da, sie ist allein.
In Einsamkeit das Herzensschwer.
Sucht die Bewunderung sie stets aufs Neue.
Der Jubel fließt, doch schmerzt es sehr.
Die Falschheit zwingt sie nun zur Reue.
Erkennst du meine Maske,
Weißt du wer ich bin?
Schau mit Deinem Herzen,
Sieh genauer hin.
So bin ich schlicht und verblümt,
nicht poetisch oder gar belesen.
Nur eine, die die Künstlerin mimt,
künstlerisch eher ist mein Wesen!
cby gothica
weißt du wer ich bin?
Schau mit Deinem Herzen,
sieh genauer hin.
Geschminkt und lyrisch sich stets gebend,
mit Bewunderung dafür belohnt.
Mit selbsterschaffener Maske lebend,
verbirgt die Seele sich gebannt.
Nicht traurig, still und stets ausschweifend,
auch fröhlich bunt mit Heiterkeit.
Dies langsam nun begreifend,
es ist dafür auch höchste Zeit.
Der Seele wahrer Kern verborgen,
doch stets gemacht für die Fassade.
Hab ich mich damit selbst belogen?
Doch mag ich diese Maskerade.
Der Zwang dem Idealbild gleich zukommen,
die Angst vor der Einsamkeit ist groß.
Doch, ist mein Selbst mir sacht entronnen,
weil ich dies alles so genoss.
Interessant soll ich wohl sein,
doch gilt dies wirklich mir?
Gibt nicht die Maske diesen schein?
Ist sie einst fort, wer steht zu mir?
Eine Närrin, die denkt beliebt zu sein,
doch ist es lediglich die Maske.
Sich selbst, vermag nur selten sie zu sein.
Die Angst bleibt da, sie ist allein.
In Einsamkeit das Herzensschwer.
Sucht die Bewunderung sie stets aufs Neue.
Der Jubel fließt, doch schmerzt es sehr.
Die Falschheit zwingt sie nun zur Reue.
Erkennst du meine Maske,
Weißt du wer ich bin?
Schau mit Deinem Herzen,
Sieh genauer hin.
So bin ich schlicht und verblümt,
nicht poetisch oder gar belesen.
Nur eine, die die Künstlerin mimt,
künstlerisch eher ist mein Wesen!
cby gothica
in dir ruhen...
sich auf dich selbst Besinnen...
in dich hinein hören...
dich selbst entdecken...
schau wie wertvoll du doch bist...
vergiss dein Ich bitte nicht...
in dir selbst liegt eine Kraft...
lasse sie auch an die Macht...
denn nur wer zu sich selber steht...
und sich hinter keiner Maske vergräbt...
kann glücklich sein...
und mit sich..
Rein...
(Quelle: ilmy)
sich auf dich selbst Besinnen...
in dich hinein hören...
dich selbst entdecken...
schau wie wertvoll du doch bist...
vergiss dein Ich bitte nicht...
in dir selbst liegt eine Kraft...
lasse sie auch an die Macht...
denn nur wer zu sich selber steht...
und sich hinter keiner Maske vergräbt...
kann glücklich sein...
und mit sich..
Rein...
(Quelle: ilmy)
ich wollte es ein wenig umändern...aber das hat leider nicht funktioniert...ich fand nur...es liest sich so besser ;)
in dir Ruhen...
sich auf dich selbst Besinnen...
in Dich hinein hören...
Dich selbst erkennen...
schau wie wertvoll Du doch bist...
vergiss dein Ich bitte nicht...
in dir selbst liegt eine Kraft...
lasse sie auch an die Macht...
denn nur wer zu sich selber steht...
und sich hinter keiner Maske vergräbt...
kann glücklich sein...
und mit sich..
Rein...
(Quelle: ilmy)
Ich suche den Trost in meinen Gedichten,
suche eine Lösung in meinen Gedanken,
doch es sind zu viele um alle zu bearbeiten!!
Ich versuche zu schreiben wer ich bin,
was ich bin,
doch bringe ich es nicht zu Papier.
Die Schmerzen sind zu tief um darüber noch sprechen zu können.
Sie brennen,
stechen,
durchbohren mein Herz.
Ich will hier raus,
möchte schreien,
rennen…
Eine Lösung finden um jeden Tag zu überstehen.
Möchte nicht mehr weinen,
nicht mehr jeden Morgen kämpfen,
mich durch den Tag quälen.
Was ist es,
dass was so tief in mir sitz und mich so belastet??
Werde ich je eine Antwort bekommen auf all meine Fragen?
Werde ich den Weg finden,
der mir den Tag erleichtert?
Werde ich es schaffen wider zu lachen
ohne meine Mitmenschen und mich selbst zu belügen?
Werde ich wieder lachen können,
ohne meine Tränen dabei zu unterdrücken,
durchs Leben gehen können ohne immer wieder in ein Loch zu fallen?
Wo sind die helfenden Hände,
der Freunde die sagen,
immer für einen da zu sein?
Wo ist die Hilfe die dir angeboten wird,
wenn es dir mal nicht so gut geht?
Wo ist der Mensch,
der dir liebe gibt,
dir zeigt wie schön das Leben sein kann?
Wo stehe ich im Moment,
wenn nicht im Leben,
wenn nicht auf dieser Welt,
zwischen meinen „Freunden“.
Ich verkrieche mich,
ich weine,
ich trauere
und weiß nicht mehr weiter….
Wie „laut“ muss man noch schreien,
bis einer bemerkt,
dass es einem nicht gut geht?
Wie weit muss man gehen um endlich einen zu finden,
der dich da raus holt,
wo du im Moment verweilst!!!!
suche eine Lösung in meinen Gedanken,
doch es sind zu viele um alle zu bearbeiten!!
Ich versuche zu schreiben wer ich bin,
was ich bin,
doch bringe ich es nicht zu Papier.
Die Schmerzen sind zu tief um darüber noch sprechen zu können.
Sie brennen,
stechen,
durchbohren mein Herz.
Ich will hier raus,
möchte schreien,
rennen…
Eine Lösung finden um jeden Tag zu überstehen.
Möchte nicht mehr weinen,
nicht mehr jeden Morgen kämpfen,
mich durch den Tag quälen.
Was ist es,
dass was so tief in mir sitz und mich so belastet??
Werde ich je eine Antwort bekommen auf all meine Fragen?
Werde ich den Weg finden,
der mir den Tag erleichtert?
Werde ich es schaffen wider zu lachen
ohne meine Mitmenschen und mich selbst zu belügen?
Werde ich wieder lachen können,
ohne meine Tränen dabei zu unterdrücken,
durchs Leben gehen können ohne immer wieder in ein Loch zu fallen?
Wo sind die helfenden Hände,
der Freunde die sagen,
immer für einen da zu sein?
Wo ist die Hilfe die dir angeboten wird,
wenn es dir mal nicht so gut geht?
Wo ist der Mensch,
der dir liebe gibt,
dir zeigt wie schön das Leben sein kann?
Wo stehe ich im Moment,
wenn nicht im Leben,
wenn nicht auf dieser Welt,
zwischen meinen „Freunden“.
Ich verkrieche mich,
ich weine,
ich trauere
und weiß nicht mehr weiter….
Wie „laut“ muss man noch schreien,
bis einer bemerkt,
dass es einem nicht gut geht?
Wie weit muss man gehen um endlich einen zu finden,
der dich da raus holt,
wo du im Moment verweilst!!!!
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