Verzweifelt
1 Antworten1'173 AufrufeGestartet von LittleAngel ·
LittleAngelThemenstart
Warum musste es nur soweit kommen?
Warum musste unsere Liebe erfrieren?
Sie war doch wie eine Flamme,
heiß lodernd und hell.
Doch nun ist das Feuer erloschen,
keine Wärme,
kein Licht.
Tot sind unsere Gefühle.
Doch diese Leere lässt mir keine Ruhe,
denn sie sagt mir,
dass unsere Liebe zerbrach bevor sie überhaupt begann.
In meinen Träumen bist du bei mir,
liebst mich.
Gefühle die mich aufwülen und mir keine Ruhe lassen.
Doch wer du bist, weiß ich nicht.
Dein Gesicht hab ich noch nie gesehn, nur deinen Atem auf meiner Haut gespürt.
Meine Sehnsucht nach dir, so stark.
Und es überkommt mich eine Traurigkeit,
die so tief ist wie der Ozean,
weil ich nicht weiß ob du je bei mir sein wirst.
Nacht für Nacht denke ich dran wenn ich mir wieder einmal wünsche in deiner Nähe zu sein.
Und im Feuer und Taumel der Gefühle zu versinken.
Irgendwann wird es so sein,
nicht nur im Traum,
irgendwann...
Ich falle und falle,
in ein tiefes dunkles Loch.
Niemand ist da,
niemand der mich auffängt
niemand der mich festhält,
niemand der für mich da ist.
Und so werde ich immer weiter fallen,
Schreie, doch niemand da der mich hört
niemand da der mich sieht.
Wird je einer kommen der mich erhört?
Die Hoffnung schwindet mit jeder Sekunde
und so ist alles verloren!
Noch ein letztes Mal in deine Augen sehn,
in dieser Tiefe versinken.
Dich noch ein letztes Mal umarmen,
deine Nähe zu spürn.
Dich nur noch ein einziges Mal küssen,
mich in diesem Kuss verlieren.
Noch ein Mal dieses Gefühl haben,
dass mir völlig den Verstand raubt.
Nur noch ein allerletztes Mal bei dir sein,
was würd ich dafür geben
auch wenn es wirklich das letzte Mal wär!
Was ist das Leben ohne Liebe?
Das Herz sucht die Nähe.
Der Verstand die Zärtlichkeit.
Gefühle die das Leben erst lebenswert machen.
Denn ohne Liebe ist alles sinnlos.
Alles kalt und leer.
Die Einsamkeit zerreist die Seele,
und eine unbekannte Sehnsucht überkommt dich.
So ungergründlich tief wie das Meer
auf der Suche nach dem wahren Sinn des Lebens,
auf der Suche nach der wahren Liebe!
Warum musste unsere Liebe erfrieren?
Sie war doch wie eine Flamme,
heiß lodernd und hell.
Doch nun ist das Feuer erloschen,
keine Wärme,
kein Licht.
Tot sind unsere Gefühle.
Doch diese Leere lässt mir keine Ruhe,
denn sie sagt mir,
dass unsere Liebe zerbrach bevor sie überhaupt begann.
In meinen Träumen bist du bei mir,
liebst mich.
Gefühle die mich aufwülen und mir keine Ruhe lassen.
Doch wer du bist, weiß ich nicht.
Dein Gesicht hab ich noch nie gesehn, nur deinen Atem auf meiner Haut gespürt.
Meine Sehnsucht nach dir, so stark.
Und es überkommt mich eine Traurigkeit,
die so tief ist wie der Ozean,
weil ich nicht weiß ob du je bei mir sein wirst.
Nacht für Nacht denke ich dran wenn ich mir wieder einmal wünsche in deiner Nähe zu sein.
Und im Feuer und Taumel der Gefühle zu versinken.
Irgendwann wird es so sein,
nicht nur im Traum,
irgendwann...
Ich falle und falle,
in ein tiefes dunkles Loch.
Niemand ist da,
niemand der mich auffängt
niemand der mich festhält,
niemand der für mich da ist.
Und so werde ich immer weiter fallen,
Schreie, doch niemand da der mich hört
niemand da der mich sieht.
Wird je einer kommen der mich erhört?
Die Hoffnung schwindet mit jeder Sekunde
und so ist alles verloren!
Noch ein letztes Mal in deine Augen sehn,
in dieser Tiefe versinken.
Dich noch ein letztes Mal umarmen,
deine Nähe zu spürn.
Dich nur noch ein einziges Mal küssen,
mich in diesem Kuss verlieren.
Noch ein Mal dieses Gefühl haben,
dass mir völlig den Verstand raubt.
Nur noch ein allerletztes Mal bei dir sein,
was würd ich dafür geben
auch wenn es wirklich das letzte Mal wär!
Was ist das Leben ohne Liebe?
Das Herz sucht die Nähe.
Der Verstand die Zärtlichkeit.
Gefühle die das Leben erst lebenswert machen.
Denn ohne Liebe ist alles sinnlos.
Alles kalt und leer.
Die Einsamkeit zerreist die Seele,
und eine unbekannte Sehnsucht überkommt dich.
So ungergründlich tief wie das Meer
auf der Suche nach dem wahren Sinn des Lebens,
auf der Suche nach der wahren Liebe!
Ich hatte Tränen im Gesicht als ich sagte;
ich liebe dich!
Doch du glaubtest mir nicht.
Dein Vertrauen war weg und für dich war ich nur noch Dreck.
Dein Blick war kalt und tat mir so weh,
ich glabte zu frieren und dachte es fiele Schnee im September.
Mein Herz war gebrochen und es wurden keine tröstenden Worte gesprochen.
Voller Trauer ging ich zum Bahnhof-Zoo und folgte dort jemandem aufs Klo.
Hier setzte ich mir den ersten Schuss, weil sich wusste:
Es ist Schluss!
dieser Schuss der tat so gut und machte mir Mut auf mehr, auf Leben.
Doch es kam nicht das Leben sondern der Abstieg.
Ich hatte gedacht ich habe gesiegt doch ich hatte schon damals verlorgen.
Es kamen der harte Sex und immer mehr Drogen,
ich habe mich selbst betrogen als ich sagte,
kann ohne dich leben, kann dich vergessen.
Doch Gefühle kann man nicht leugnen oder fressen in sich hinein.
Ich ging durch die Straßen der dunklen Stadt und mein Herz war so leer.
Leben wie bisher wollte ich nicht mehr.
Doch den Ausstieg den schaffte ich nicht.
Es war zu spät!
Und so setzte ich mir den allerletzten Schuss,
dabei dachte ich mir:
jetzt ist wirklich Schluss.
Hatte mit dem Leben abgeschlossen und die Droge in mich hinein geschossen.
An meinem Grabe da stand ein Wicht,
der hatte Tränen im Gesicht
Denn er konnte die Schuld nicht verbergen.
Er war herzlos gewesen aber jetzt weiß er,
dass man Liebe nicht einfach wegkehren kann mit einem Besen,
denn nun hat er's kapiert:
Ein Leben ohne Liebe tut weh,
und man fühlt als fiele im september schnee.
Er hat's erlebt am eigenen Leib denn ich war das Weib das er verstieß.
Schlech ist's geschrieben,
gut ist's gemeint;
meine Hand hat's geschrieben,
mein Herz hat geweint.
ps.
ist nicht alles von mir, einen kleinen teil hab ich irgendwo mal aufgeschnappt und den rest dazugedichtet.
ich liebe dich!
Doch du glaubtest mir nicht.
Dein Vertrauen war weg und für dich war ich nur noch Dreck.
Dein Blick war kalt und tat mir so weh,
ich glabte zu frieren und dachte es fiele Schnee im September.
Mein Herz war gebrochen und es wurden keine tröstenden Worte gesprochen.
Voller Trauer ging ich zum Bahnhof-Zoo und folgte dort jemandem aufs Klo.
Hier setzte ich mir den ersten Schuss, weil sich wusste:
Es ist Schluss!
dieser Schuss der tat so gut und machte mir Mut auf mehr, auf Leben.
Doch es kam nicht das Leben sondern der Abstieg.
Ich hatte gedacht ich habe gesiegt doch ich hatte schon damals verlorgen.
Es kamen der harte Sex und immer mehr Drogen,
ich habe mich selbst betrogen als ich sagte,
kann ohne dich leben, kann dich vergessen.
Doch Gefühle kann man nicht leugnen oder fressen in sich hinein.
Ich ging durch die Straßen der dunklen Stadt und mein Herz war so leer.
Leben wie bisher wollte ich nicht mehr.
Doch den Ausstieg den schaffte ich nicht.
Es war zu spät!
Und so setzte ich mir den allerletzten Schuss,
dabei dachte ich mir:
jetzt ist wirklich Schluss.
Hatte mit dem Leben abgeschlossen und die Droge in mich hinein geschossen.
An meinem Grabe da stand ein Wicht,
der hatte Tränen im Gesicht
Denn er konnte die Schuld nicht verbergen.
Er war herzlos gewesen aber jetzt weiß er,
dass man Liebe nicht einfach wegkehren kann mit einem Besen,
denn nun hat er's kapiert:
Ein Leben ohne Liebe tut weh,
und man fühlt als fiele im september schnee.
Er hat's erlebt am eigenen Leib denn ich war das Weib das er verstieß.
Schlech ist's geschrieben,
gut ist's gemeint;
meine Hand hat's geschrieben,
mein Herz hat geweint.
ps.
ist nicht alles von mir, einen kleinen teil hab ich irgendwo mal aufgeschnappt und den rest dazugedichtet.
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