Void
6 Antworten946 AufrufeGestartet von smog ·
smogThemenstart
bearbeitet #1
Die Sonne strahlt hell,wieder ein Jahr vorüber
Aber geändert....geändert hat sich nicht viel
Sitze hier mit ein wenig Bitterkeit
und denke an längst vergangene
und verlorene Zeiten
die an mir vorüberzuziehen scheinen
die ich nicht mehr fassen möchte
Vorwärts gehen ist manchmal eine fremde Sache für mich
Ich weiss,das Leben ist nicht gemacht,um stehenzubleiben
Blicke in die Runde und sehe Menschen mit leeren Blicken
Jene, die Hoffnungen und Zuversicht abgeschüttelt haben
Irgendwann möchte ich unwissend sein und nichts verstehen müssen
Irgendwann möchte ich blind sein und nichts mehr sehen müssen
Ich bete darum, das jemand die Gabe des Lebens besitzt
Denn mehr als alles andere möchte ich leben
Ich selbst fand nur selten das passende Leben
Und mehr als alles andere möchte ich nun einfach leben
Begegne Menschen von früher und möchte sie nicht mehr erkennen
Erzähle mir nicht, wie es dir ergangen ist
weil ich dir meine Traurigkeit nicht zeigen werde
Verabschiede mich leise und hoffe,dich nicht mehr sehen zu müssen
Gehe diesen Weg weg von dir, mit der Sonne in meinem Rücken
und werde nichts vergessen
Die Farbenlichter dieser Welt, der Sonnenschein, der sich schlafen legt
Weisse Engel, die unsichtbar neben mir hergehen und mich beobachten
Wollt ihr mir Frieden geben oder ruft ihr nur nach meinem Namen?
Renne meinem Morgen entgegen und bereue nichts
Beschütze einfach meine Gedanken und sage mir, warum es so ist...
warum es so ist
Ich bete darum, das jemand die Gabe des Lebens besitzt
Denn mehr als alles andere möchte ich leben
Ich selbst fand nur selten das passende Leben
Und mehr als alles andere möchte ich nun einfach leben
Quelle: Smog
Aber geändert....geändert hat sich nicht viel
Sitze hier mit ein wenig Bitterkeit
und denke an längst vergangene
und verlorene Zeiten
die an mir vorüberzuziehen scheinen
die ich nicht mehr fassen möchte
Vorwärts gehen ist manchmal eine fremde Sache für mich
Ich weiss,das Leben ist nicht gemacht,um stehenzubleiben
Blicke in die Runde und sehe Menschen mit leeren Blicken
Jene, die Hoffnungen und Zuversicht abgeschüttelt haben
Irgendwann möchte ich unwissend sein und nichts verstehen müssen
Irgendwann möchte ich blind sein und nichts mehr sehen müssen
Ich bete darum, das jemand die Gabe des Lebens besitzt
Denn mehr als alles andere möchte ich leben
Ich selbst fand nur selten das passende Leben
Und mehr als alles andere möchte ich nun einfach leben
Begegne Menschen von früher und möchte sie nicht mehr erkennen
Erzähle mir nicht, wie es dir ergangen ist
weil ich dir meine Traurigkeit nicht zeigen werde
Verabschiede mich leise und hoffe,dich nicht mehr sehen zu müssen
Gehe diesen Weg weg von dir, mit der Sonne in meinem Rücken
und werde nichts vergessen
Die Farbenlichter dieser Welt, der Sonnenschein, der sich schlafen legt
Weisse Engel, die unsichtbar neben mir hergehen und mich beobachten
Wollt ihr mir Frieden geben oder ruft ihr nur nach meinem Namen?
Renne meinem Morgen entgegen und bereue nichts
Beschütze einfach meine Gedanken und sage mir, warum es so ist...
warum es so ist
Ich bete darum, das jemand die Gabe des Lebens besitzt
Denn mehr als alles andere möchte ich leben
Ich selbst fand nur selten das passende Leben
Und mehr als alles andere möchte ich nun einfach leben
Quelle: Smog
Wow, es ist wirklich wunderschön, aber auch traurig.
bearbeitet #3
Draussen unter den Sternen
Nachtvögel singen für mich
und geben mir Melodien
In einem leeren Haus
In einem leeren Raum
In einem leeren Moment
All die Nachtvögel singen für mich
Ich sollte in den Himmel steigen
Aber ich sinke hinunter in einen Fluss
Ich fühle wie ein Körper
der Dinge von Millionen Jahren mit sich trägt
Von Lügen und vom Erhalten des Rausches
Die Menschen hier um mich herum
Ihre Gedanken sind in der Nacht laut
Sie schreien und zertrümmern meine Hoffnungen,
während Nachtvögel singen
Sie geben mir Melodien
In einem leeren Moment mit leeren Gefühlen
Ich sollte nach oben steigen
Aber ich sinke hinunter in ein Meer
Draussen... die Sterne scheinen nicht für mich
Und die Traurigkeit ist mein, die mich immer wieder ruft
Quelle: smog
Nachtvögel singen für mich
und geben mir Melodien
In einem leeren Haus
In einem leeren Raum
In einem leeren Moment
All die Nachtvögel singen für mich
Ich sollte in den Himmel steigen
Aber ich sinke hinunter in einen Fluss
Ich fühle wie ein Körper
der Dinge von Millionen Jahren mit sich trägt
Von Lügen und vom Erhalten des Rausches
Die Menschen hier um mich herum
Ihre Gedanken sind in der Nacht laut
Sie schreien und zertrümmern meine Hoffnungen,
während Nachtvögel singen
Sie geben mir Melodien
In einem leeren Moment mit leeren Gefühlen
Ich sollte nach oben steigen
Aber ich sinke hinunter in ein Meer
Draussen... die Sterne scheinen nicht für mich
Und die Traurigkeit ist mein, die mich immer wieder ruft
Quelle: smog
bearbeitet #4
Blauer Himmel,wann lernst du zu regnen?
In diesem Haus geht niemand schlafen
Ich schaue einige Photografien durch
und all meine Wünsche holen dich nicht zurück
Aber ich weiss, das du einmal warst
Und ich weiss,das ich dich einmal hatte
Die Tiefe von diesem kranken und einsamen Geschmack
kommt steigend zu mir
Die Liebe, die wie Regen fiel und meine Furcht wegwusch
Der Wind brannte mit mir durch
Mit allem, was ich innerlich zu verlieren scheine
Ich stehe alleine, wartend, das du mich rufst
Ich fühle, wie du gehst....vielleicht gehst du wieder mit mir?
Ich fühle, wie du sprichst...vielleicht sprichst du wieder mit mir?
Atme ohne dich und glaubte
ich wäre die Sonne, die Berge und zum Wind geworden
Das Feuer in mir gab den Funken
um mich manchmal frei zu fühlen
Meine Augen sehen Reste einer Jahreszeit
Der ganze Kampf innerhalb von mir
meine konstante Schlacht in meinem Kopf
Die Furcht von der Vergangenheit und meiner Seele
Donner bringt dich nicht zurück zu mir
Sehe dich, im Abstand von mir
Manchmal sehe ich wann der Himmel leuchtet
Ich durchstreife die Nacht
mit Augen, die nach dir suchen
Dein Geist brennt in meinem Kopf
Vielleicht sehe ich dich irgendwo wieder
Quelle: smog
In diesem Haus geht niemand schlafen
Ich schaue einige Photografien durch
und all meine Wünsche holen dich nicht zurück
Aber ich weiss, das du einmal warst
Und ich weiss,das ich dich einmal hatte
Die Tiefe von diesem kranken und einsamen Geschmack
kommt steigend zu mir
Die Liebe, die wie Regen fiel und meine Furcht wegwusch
Der Wind brannte mit mir durch
Mit allem, was ich innerlich zu verlieren scheine
Ich stehe alleine, wartend, das du mich rufst
Ich fühle, wie du gehst....vielleicht gehst du wieder mit mir?
Ich fühle, wie du sprichst...vielleicht sprichst du wieder mit mir?
Atme ohne dich und glaubte
ich wäre die Sonne, die Berge und zum Wind geworden
Das Feuer in mir gab den Funken
um mich manchmal frei zu fühlen
Meine Augen sehen Reste einer Jahreszeit
Der ganze Kampf innerhalb von mir
meine konstante Schlacht in meinem Kopf
Die Furcht von der Vergangenheit und meiner Seele
Donner bringt dich nicht zurück zu mir
Sehe dich, im Abstand von mir
Manchmal sehe ich wann der Himmel leuchtet
Ich durchstreife die Nacht
mit Augen, die nach dir suchen
Dein Geist brennt in meinem Kopf
Vielleicht sehe ich dich irgendwo wieder
Quelle: smog
Deines ist auch sehr schön. Fragst du dich auch oft warum das Leben manchmal so ist wie es ist?
Ja,denke schon......es ist manchmal schwer, verstanden zu werden oder diese Welt zu verstehen, besonders wenn man die Geheimnisse des Lebens erforschen möchte, wenn man ein wenig anders denkt und lebt, unter lauter Menschen, welche anders denken, nämlich der Gangart der Masse.
Ja da hast du wohl Recht.
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