Wartezeit
8 Antworten2'712 AufrufeGestartet von Knopf ·
KnopfThemenstart
Schon immer habe ich bereitwillig dem rauschen des meeres meine aufmerksamkeit geschenkt. längst hat sich die nacht wie ein schützender schleier über die schlafende welt gelegt. wieder einmal sitze ich auf der kleinen moosbedeckten grasfläche gleich neben den dünen.ich stütze mich mit meinen händen ab und spüre, dass sich der tau zwischen mir und den grashalmen gedrängt hat. langsam lehne ich mich zurück, mein blick richtet sich dem himmel entgegen. es ist eine sternenklare nacht.es ist keine besondere nacht und doch, heute leuchten die sterne ganz besonders.ich hole ief luft und schließe meine augen. ich tauche ein in meine gedankenwelt, verfalle in alte denkstrukturen und spüre die einsamkeit nun ganz deutlich. verzweiflung macht sich breit und die mir nur zu gut vertraute melancholie klopft an meine türe.
habe ich nicht so viel zu geben?habe ich nicht so viel liebe zu verschenken, so viel geborgenheit, so viel herz?ich habe mich zu geben, voll und ganz und niemanden kümmert es!
eigentlich ist es wie in einem dieser romantisch-schönen filme:alleine und tottraurig sitze ich im schutz der dunkelheit an einem verlassenen strand und insgeheim hoffe ich, wie tausende male zuvor, dass plötzlich ein leichter atem meinen hals umspielt. sanft und doch bestimmend umschlingen mich ihre arme, endlich und endgültig!
für einen kurzen augenblick finde ich trost in diesem gedanken,nur, um mich wenig später die realität mehr denn je spüren zu lassen.
meine einsamkeit wehret ewig und heute wiegt sie besonders schwer...
habe ich nicht so viel zu geben?habe ich nicht so viel liebe zu verschenken, so viel geborgenheit, so viel herz?ich habe mich zu geben, voll und ganz und niemanden kümmert es!
eigentlich ist es wie in einem dieser romantisch-schönen filme:alleine und tottraurig sitze ich im schutz der dunkelheit an einem verlassenen strand und insgeheim hoffe ich, wie tausende male zuvor, dass plötzlich ein leichter atem meinen hals umspielt. sanft und doch bestimmend umschlingen mich ihre arme, endlich und endgültig!
für einen kurzen augenblick finde ich trost in diesem gedanken,nur, um mich wenig später die realität mehr denn je spüren zu lassen.
meine einsamkeit wehret ewig und heute wiegt sie besonders schwer...
:super:
super süß
super süß
:) ,dankeschön
ui ist das schön traurig ;(
Da sitze ich wieder einmal,
allein,ungeliebt, ohne Hoffnung,
ich lasse den Blick schweifen,
fange an zu träumen
und suche dich am Horizont.
Ich lausche der Musik,
sie erzählt von Sehnsucht und Liebe,
sie erzählt meine Gescichte.
In diesen Momenten lebe ich,
trotz der Trauer, trotz des Schmerzes
und doch
allein und unverstanden.
Wie es wohl sein mag, glücklich zu sein?
So werde ich weitersuchen müssen,
so, wie man es von mir verlangt
ohne zu Wissen, wohin mich diese Suche führen wird...
allein,ungeliebt, ohne Hoffnung,
ich lasse den Blick schweifen,
fange an zu träumen
und suche dich am Horizont.
Ich lausche der Musik,
sie erzählt von Sehnsucht und Liebe,
sie erzählt meine Gescichte.
In diesen Momenten lebe ich,
trotz der Trauer, trotz des Schmerzes
und doch
allein und unverstanden.
Wie es wohl sein mag, glücklich zu sein?
So werde ich weitersuchen müssen,
so, wie man es von mir verlangt
ohne zu Wissen, wohin mich diese Suche führen wird...
ungeliebtfür die welt bist du irgendjemand, doch für irgendjemanden bist du die welt!
Wie es wohl sein mag, glücklich zu sein?ich hoffe du hast es einmal gewusst wie es war... und du wirst es rausfinden wie es ist!!
schön geschriben, regt zum nachdenken an....
Ja...wirklich schön.
Die Zeit hat mich die Bescheidenheit gelehrt.
Sie nahm mir jeden Traum, jedes Lebensgefühl.
Sie hat mich zu einem weisen Mann gemacht.
Selbst die Melancholie ging verloren,
...ach, was sehne ich diese Momente herbei,
trotz der Tränen, trotz der Trauer,
war doch die Hoffnung Ursprung aller Verzweiflung.
...und das Einzige, was mir jetzt noch bleibt,
ist der Wunsch nach nur einem Moment des Glücks.
Ein einziges Mal möchte ich die Augen schließen dürfen,
ohne den heutigen Tag zu hassen, den nächsten zu fürchten.
Einen Moment tiefster Zufriedenheit,
mein erster und letzter Wille
...und alles andere als bescheiden.
Sie nahm mir jeden Traum, jedes Lebensgefühl.
Sie hat mich zu einem weisen Mann gemacht.
Selbst die Melancholie ging verloren,
...ach, was sehne ich diese Momente herbei,
trotz der Tränen, trotz der Trauer,
war doch die Hoffnung Ursprung aller Verzweiflung.
...und das Einzige, was mir jetzt noch bleibt,
ist der Wunsch nach nur einem Moment des Glücks.
Ein einziges Mal möchte ich die Augen schließen dürfen,
ohne den heutigen Tag zu hassen, den nächsten zu fürchten.
Einen Moment tiefster Zufriedenheit,
mein erster und letzter Wille
...und alles andere als bescheiden.
... :super: ...
Seite 1 von 1 · 9 Beiträge in diesem Thema