Was ist los mit ihr???
4 Antworten902 AufrufeGestartet von Tector ·
TectorThemenstart
Habe die letzten Tage sehr viel hier im Forum gelesen. Es beruhigt mich, dass ich mit meinem Schmerz und meinen Gedanken nicht der einzige bin.
Hier meine Geschichte: (lang)
Ich war bis gestern etwas mehr als Vier Monate mit meiner Freundin zusammen. Unsere Beziehung gefiel mir sehr gut, alles war sehr schön. Ich hatte den Eindruck, dass sie mich wirklich sehr gern hat. Nach etwa Zwei Monaten fühlte ich mich jedoch zunehmend unwohl. Meine Gefühle veränderten sich keines Wegs, aber ich fühlte mich ausgenutzt. Weniger von ihr, als vielmehr von ihrer Mutter. Als ich zu Beginn unserer Beziehung fast täglich bei meiner Freundin war und so auch zwangsläufig Kontakt zu ihrer Mutter bekam fragte sie mich des Öfteren, ob ich nicht mal kleinere Arbeiten für sie erledigen könnte (ihre Mutter). Ich, der darin kein Problem sieht anderen zu helfen besonders dann, wenn sie einen fragen, denkt sich klar warum nicht kannst dich nebenbei noch von deiner guten Seite zeigen, und helfe. Wären es nur ab und an Kleinigkeiten gewesen hätte ich damit auch kein Problem gehabt, doch von mir wurde immer mehr gefordert. Und das regelmäßig. Aus Fragen wie: „ könntest du mal bitte?“ wurden Fragen bzw. Aussagen wie: „ der hilft dir sicher“ oder: „ hm ich hatte dich heute eigentlich für dies und das eingeplant“ (als ich sagte, dass ich nicht komme, da mir was dazwischen gekommen ist). Hinzu kommt, dass ich immer versucht habe unter der Woche alles was so anfällt abzuarbeiten, damit ich am Wochenende Zeit für meine Freundin hatte. Das führte dazu, dass ich nachmittags nach Hause kam und sofort weiterarbeitete und manchmal bevor es Abend wurde nicht fertig war. War ich dann am Wochenende aber bei ihr, hatte sie immer noch etwas zu tun bzw. bekam immer noch etwas von ihrer Mutter, dass sie am Wochenende unbedingt noch erledigen musste. Fielen irgendwelche Arbeiten an, wurde immer meine Freundin gerufen. Wenn sie sich beschwerte folgten Aussagen wie: „macht es doch zu zweit, dann seid ihr schneller fertig“. Ihr Bruder, der genauso etwas tuen konnte lag derweil aber vorm Fernseher oder tat etwas anderes. Rief ich unter der Woche meine Freundin an, hatte sie nie etwas zu tun bzw. sehr selten. So entstand der Eindruck, dass sie immer nur dann zu tun und machen hatte, als ich da war.
Was für mich auch sehr schlimm war, war als ich von meiner Mutter Sachen erzählt bekam, die sie wiederum selber von Leuten erzählt bekommen hat (die Kunden von meiner Freundin ihrer Mutter waren) die meine Freundin und mich betrafen oder nur mich. Ich meine, was geht es fremde Leute an, was sich zwischen meiner Freundin und mir abspielt? Hinzu kamen ein paar Kleinigkeiten, die mich störten.
Als ich das dann nicht mehr ausgehalten habe, habe ich mit meiner Freundin über mein Befinden gesprochen. Ich wollte zunächst einmal hören, was sie darüber denkt. Aber mehr als Kopfnicken oder Zeichen, dass sie zuhört kamen von ihr nicht. Als ich ihr dann alles gesagt hatte fragte sie mich, ob sie mit ihrer Mutter darüber sprechen soll. Ich sagte ihr, dass sie das machen kann, wenn sie es möchte, ich aber selber noch auf ihre Mutter zugehen würde, um das mit ihr zu klären. Doch am selben Tag, als ich mit meiner Freundin sprach, hatten sie Besuch, so dass ich mir gedacht habe verschiebe ich das Gespräch mit ihrer Mutter auf einen späteren Zeitpunkt, da ich die gemütliche Runde nicht stören wollte. Das Problem war. Ihre Mutter fuhr am nächsten Tag für eine Woche in den Urlaub. Ich hatte also keine Gelegenheit mit ihr darüber zu sprechen. In dieser Woche war alles zwischen uns in Ordnung (meiner Freundin und mir). Doch als ihre Mutter aus dem Urlaub kam, veränderte sich meine Freundin, sie wurde abweisend, meldete sich kaum, bis gar nicht. Rief ich an, waren unsere Telefonate schnell von ihr beendet. Auch ihre Mutter verhielt sich mir gegenüber anders als sonst. Also fragte ich meine Freundin, ob sie mit ihrer Mutter gesprochen habe und sie sagte, dass sie es nur mal kurz angesprochen hätte. Als das Gespräch mit ihrer Mutter dann stattfand (etwa 2 Wochen nachdem ich mit meiner Freundin gesprochen hatte) war alles geklärt. Ich hatte nichts mehr auf dem Herzen, wir drei sprachen uns aus. Doch von da an, wurde meine Freundin immer abweisender und kälter. Es ging sogar soweit, dass wir uns nicht mehr küssten und nur noch gelegentlich umarmten, als wir uns sahen. Ich dachte, dass sie demnächst wohl unsere Beziehung beenden wird, doch sie wollte nur eine Pause mit der Begründung, dass sie die anstehende Prüfung (die nun auch noch hinzu kam) sehr fertig machen würde, was ich sogar glaubte und noch glaube. Aber sie sagte auch, dass sie nicht wisse ob sie Freundschaft oder Liebe für mich empfinden würde und sich darüber erst Gedanken machen müsste es aber wegen der Prüfung, die sie nachts nicht schlafen lässt und an die sie nur noch denkt, es ihr nicht möglich sei darüber nachzudenken. Als sie mir das sagte liefen ihr keine Tränen und auch sonst zeigte sie keine Gefühle. Nach etwa 2 ½ ohne uns zu sehen oder zu telefonieren sahen wir uns wieder, als ihre Familie meine einlud einen gemeinsamen Abend zu verbringen. Nach wie vor war sie gefühlskalt und redete mit mir kaum. Irgendwann ging sie in ihr Zimmer zusammen mit meiner Mutter, um ihr etwas zu zeigen. Ein wenig später ging ihre Mutter auch noch hinzu. Ich unterhielt mich während dessen mit ihrem Vater und Bruder, als ich gerufen wurde. Meine Mutter sagte mir, ich solle zu ihr gehen. Sie sei fertig und würde weinen. Das Tat ich auch. Ich nahm sie in den Arm und tröstete sie. Wir sprachen uns aus. Sie verdeutlichte mir, dass das Gespräch mit ihrer Mutter nichts mit alldem zu tun hat. Sie verwies immer wieder auf ihre Prüfung und machte diese schuldig für alles. Wieder erzählte sie mir, dass sie nicht wisse was sie empfindet. Ich sagte ihr, dass es zwar schwer für mich sei, ich ihr aber die Zeit geben würde. Als ich das sagte, überzog ein leichtes Grinsen ihre Lippen und sie sagte sogar, dass sie es schön fand von mir getröstet worden zu sein.
Ein paar Tage später lud sie mich zu sich ein. Als wir Fern sahen, lehnte sie ihren Kopf an mich. Als ich die nächsten Tage dann aber da war, war sie wieder total kalt zu mir. Beachtete mich kaum, verlies den Raum, als ich ihn betrat. (unsere Familien verstehen sich gut und unternahmen wieder etwas miteinander)
Als sie an einem Abend wieder so kalt zu mir war, konnte ich nicht anders. Ich musste diese Beziehung beenden. Einen Monat quälte ich mich, gab ihr Zeit, machte mir Hoffnung. Sagte mir dann aber, dass es für mich besser ist, wenn ich beende, da ich so etwas habe, wonach ich mich eindeutig richten kann und ihr, wenn sie mich lieben sollte, etwas klar wird.
Als ich die Beziehung beendete, blieb sie völlig kalt. Im Gegenteil ich hatte den Eindruck, sie würde sich darüber freuen, dass ich beende. Ich vernahm sogar ein kleines Grinsen. Sie meinte, sie kann mich gut verstehen und sie muss damit jetzt leben. Sie stellte es so dar, als sei die Beziehung für sie für immer beendet, weshalb ich nachharkte und ihr deutlich machte, dass wenn sie sich über ihre Gefühle im klaren ist wir es vielleicht noch einmal probieren könnten, ich dann nur nicht wisse, ob ich dann dazu noch bereit wäre. Wir sprachen noch etwas.
Das Merkwürdige war aber, als sie sagte, dass ich mehr Risiken eingehen sollte, womit ich nichts anfangen konnte. Als unsere Mütter von der Situation erfuhren sprachen sie mit einander. Da sagte ihre Mutter, dass das so vielleicht ganz gut wäre, da ich für ihre Tochter zu lasch sei und ihr mehr die Stirn bieten müsste.
Dazu muss ich sagen, dass ich viel für meine Freundin getan habe (teilweise sehr früh für sie aufgestanden bin, um sie zur Arbeit zu fahren, obwohl ich noch hätte schlafen können) und wir uns noch nicht einmal gestritten hatten. Meine Mutter meinte, dass das etwas damit zu tun hat.
Auch als meine Mutter noch mal da war, nachdem unsere Beziehung beendet war, hatte sie scheinbar keine Gefühle gezeigt, sondern tat so, als sei nichts gewesen.
Erst dachte ich, es läge alles an dem Gespräch, dann an der Prüfung, doch jetzt weiss ich nicht mehr woran es liegt bzw. was mit ihr los ist. Ich kann mir irgendwie immer weniger vorstellen, dass es mit der Prüfung zu tun hat.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen bzw. habt Rat.
Das schlimmste ist, ich habe die Beziehung beendet hänge aber noch sehr an ihr und denke eigentlich die ganze Zeit daran, ob es nicht ein Fehler von mir war diesen Schritt zu gehen. ;(
Hier meine Geschichte: (lang)
Ich war bis gestern etwas mehr als Vier Monate mit meiner Freundin zusammen. Unsere Beziehung gefiel mir sehr gut, alles war sehr schön. Ich hatte den Eindruck, dass sie mich wirklich sehr gern hat. Nach etwa Zwei Monaten fühlte ich mich jedoch zunehmend unwohl. Meine Gefühle veränderten sich keines Wegs, aber ich fühlte mich ausgenutzt. Weniger von ihr, als vielmehr von ihrer Mutter. Als ich zu Beginn unserer Beziehung fast täglich bei meiner Freundin war und so auch zwangsläufig Kontakt zu ihrer Mutter bekam fragte sie mich des Öfteren, ob ich nicht mal kleinere Arbeiten für sie erledigen könnte (ihre Mutter). Ich, der darin kein Problem sieht anderen zu helfen besonders dann, wenn sie einen fragen, denkt sich klar warum nicht kannst dich nebenbei noch von deiner guten Seite zeigen, und helfe. Wären es nur ab und an Kleinigkeiten gewesen hätte ich damit auch kein Problem gehabt, doch von mir wurde immer mehr gefordert. Und das regelmäßig. Aus Fragen wie: „ könntest du mal bitte?“ wurden Fragen bzw. Aussagen wie: „ der hilft dir sicher“ oder: „ hm ich hatte dich heute eigentlich für dies und das eingeplant“ (als ich sagte, dass ich nicht komme, da mir was dazwischen gekommen ist). Hinzu kommt, dass ich immer versucht habe unter der Woche alles was so anfällt abzuarbeiten, damit ich am Wochenende Zeit für meine Freundin hatte. Das führte dazu, dass ich nachmittags nach Hause kam und sofort weiterarbeitete und manchmal bevor es Abend wurde nicht fertig war. War ich dann am Wochenende aber bei ihr, hatte sie immer noch etwas zu tun bzw. bekam immer noch etwas von ihrer Mutter, dass sie am Wochenende unbedingt noch erledigen musste. Fielen irgendwelche Arbeiten an, wurde immer meine Freundin gerufen. Wenn sie sich beschwerte folgten Aussagen wie: „macht es doch zu zweit, dann seid ihr schneller fertig“. Ihr Bruder, der genauso etwas tuen konnte lag derweil aber vorm Fernseher oder tat etwas anderes. Rief ich unter der Woche meine Freundin an, hatte sie nie etwas zu tun bzw. sehr selten. So entstand der Eindruck, dass sie immer nur dann zu tun und machen hatte, als ich da war.
Was für mich auch sehr schlimm war, war als ich von meiner Mutter Sachen erzählt bekam, die sie wiederum selber von Leuten erzählt bekommen hat (die Kunden von meiner Freundin ihrer Mutter waren) die meine Freundin und mich betrafen oder nur mich. Ich meine, was geht es fremde Leute an, was sich zwischen meiner Freundin und mir abspielt? Hinzu kamen ein paar Kleinigkeiten, die mich störten.
Als ich das dann nicht mehr ausgehalten habe, habe ich mit meiner Freundin über mein Befinden gesprochen. Ich wollte zunächst einmal hören, was sie darüber denkt. Aber mehr als Kopfnicken oder Zeichen, dass sie zuhört kamen von ihr nicht. Als ich ihr dann alles gesagt hatte fragte sie mich, ob sie mit ihrer Mutter darüber sprechen soll. Ich sagte ihr, dass sie das machen kann, wenn sie es möchte, ich aber selber noch auf ihre Mutter zugehen würde, um das mit ihr zu klären. Doch am selben Tag, als ich mit meiner Freundin sprach, hatten sie Besuch, so dass ich mir gedacht habe verschiebe ich das Gespräch mit ihrer Mutter auf einen späteren Zeitpunkt, da ich die gemütliche Runde nicht stören wollte. Das Problem war. Ihre Mutter fuhr am nächsten Tag für eine Woche in den Urlaub. Ich hatte also keine Gelegenheit mit ihr darüber zu sprechen. In dieser Woche war alles zwischen uns in Ordnung (meiner Freundin und mir). Doch als ihre Mutter aus dem Urlaub kam, veränderte sich meine Freundin, sie wurde abweisend, meldete sich kaum, bis gar nicht. Rief ich an, waren unsere Telefonate schnell von ihr beendet. Auch ihre Mutter verhielt sich mir gegenüber anders als sonst. Also fragte ich meine Freundin, ob sie mit ihrer Mutter gesprochen habe und sie sagte, dass sie es nur mal kurz angesprochen hätte. Als das Gespräch mit ihrer Mutter dann stattfand (etwa 2 Wochen nachdem ich mit meiner Freundin gesprochen hatte) war alles geklärt. Ich hatte nichts mehr auf dem Herzen, wir drei sprachen uns aus. Doch von da an, wurde meine Freundin immer abweisender und kälter. Es ging sogar soweit, dass wir uns nicht mehr küssten und nur noch gelegentlich umarmten, als wir uns sahen. Ich dachte, dass sie demnächst wohl unsere Beziehung beenden wird, doch sie wollte nur eine Pause mit der Begründung, dass sie die anstehende Prüfung (die nun auch noch hinzu kam) sehr fertig machen würde, was ich sogar glaubte und noch glaube. Aber sie sagte auch, dass sie nicht wisse ob sie Freundschaft oder Liebe für mich empfinden würde und sich darüber erst Gedanken machen müsste es aber wegen der Prüfung, die sie nachts nicht schlafen lässt und an die sie nur noch denkt, es ihr nicht möglich sei darüber nachzudenken. Als sie mir das sagte liefen ihr keine Tränen und auch sonst zeigte sie keine Gefühle. Nach etwa 2 ½ ohne uns zu sehen oder zu telefonieren sahen wir uns wieder, als ihre Familie meine einlud einen gemeinsamen Abend zu verbringen. Nach wie vor war sie gefühlskalt und redete mit mir kaum. Irgendwann ging sie in ihr Zimmer zusammen mit meiner Mutter, um ihr etwas zu zeigen. Ein wenig später ging ihre Mutter auch noch hinzu. Ich unterhielt mich während dessen mit ihrem Vater und Bruder, als ich gerufen wurde. Meine Mutter sagte mir, ich solle zu ihr gehen. Sie sei fertig und würde weinen. Das Tat ich auch. Ich nahm sie in den Arm und tröstete sie. Wir sprachen uns aus. Sie verdeutlichte mir, dass das Gespräch mit ihrer Mutter nichts mit alldem zu tun hat. Sie verwies immer wieder auf ihre Prüfung und machte diese schuldig für alles. Wieder erzählte sie mir, dass sie nicht wisse was sie empfindet. Ich sagte ihr, dass es zwar schwer für mich sei, ich ihr aber die Zeit geben würde. Als ich das sagte, überzog ein leichtes Grinsen ihre Lippen und sie sagte sogar, dass sie es schön fand von mir getröstet worden zu sein.
Ein paar Tage später lud sie mich zu sich ein. Als wir Fern sahen, lehnte sie ihren Kopf an mich. Als ich die nächsten Tage dann aber da war, war sie wieder total kalt zu mir. Beachtete mich kaum, verlies den Raum, als ich ihn betrat. (unsere Familien verstehen sich gut und unternahmen wieder etwas miteinander)
Als sie an einem Abend wieder so kalt zu mir war, konnte ich nicht anders. Ich musste diese Beziehung beenden. Einen Monat quälte ich mich, gab ihr Zeit, machte mir Hoffnung. Sagte mir dann aber, dass es für mich besser ist, wenn ich beende, da ich so etwas habe, wonach ich mich eindeutig richten kann und ihr, wenn sie mich lieben sollte, etwas klar wird.
Als ich die Beziehung beendete, blieb sie völlig kalt. Im Gegenteil ich hatte den Eindruck, sie würde sich darüber freuen, dass ich beende. Ich vernahm sogar ein kleines Grinsen. Sie meinte, sie kann mich gut verstehen und sie muss damit jetzt leben. Sie stellte es so dar, als sei die Beziehung für sie für immer beendet, weshalb ich nachharkte und ihr deutlich machte, dass wenn sie sich über ihre Gefühle im klaren ist wir es vielleicht noch einmal probieren könnten, ich dann nur nicht wisse, ob ich dann dazu noch bereit wäre. Wir sprachen noch etwas.
Das Merkwürdige war aber, als sie sagte, dass ich mehr Risiken eingehen sollte, womit ich nichts anfangen konnte. Als unsere Mütter von der Situation erfuhren sprachen sie mit einander. Da sagte ihre Mutter, dass das so vielleicht ganz gut wäre, da ich für ihre Tochter zu lasch sei und ihr mehr die Stirn bieten müsste.
Dazu muss ich sagen, dass ich viel für meine Freundin getan habe (teilweise sehr früh für sie aufgestanden bin, um sie zur Arbeit zu fahren, obwohl ich noch hätte schlafen können) und wir uns noch nicht einmal gestritten hatten. Meine Mutter meinte, dass das etwas damit zu tun hat.
Auch als meine Mutter noch mal da war, nachdem unsere Beziehung beendet war, hatte sie scheinbar keine Gefühle gezeigt, sondern tat so, als sei nichts gewesen.
Erst dachte ich, es läge alles an dem Gespräch, dann an der Prüfung, doch jetzt weiss ich nicht mehr woran es liegt bzw. was mit ihr los ist. Ich kann mir irgendwie immer weniger vorstellen, dass es mit der Prüfung zu tun hat.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen bzw. habt Rat.
Das schlimmste ist, ich habe die Beziehung beendet hänge aber noch sehr an ihr und denke eigentlich die ganze Zeit daran, ob es nicht ein Fehler von mir war diesen Schritt zu gehen. ;(
HI,
du hast das richtige getan! Das ist doch keine Beziehung gewesen,wenn sie ständig so gefühlskalt ist. NA sicher ist ne Prüfung für uns alle anstrengend,aber das ist mit SIcherheit nicht die ERklärung für ihr Verhalten!!
Ihre Mutter hat dich,nachdem was du geschrieben hast,schamlos ausgenutzt. Und erst seit du dich dagegen gewehrt hast, ist deine Freundin so komisch zu dir.
Auch wenn es dir schwerfällt,ziehe einen Schlußstrich. Du hast mit Sicherheit etas besseres verdient
du hast das richtige getan! Das ist doch keine Beziehung gewesen,wenn sie ständig so gefühlskalt ist. NA sicher ist ne Prüfung für uns alle anstrengend,aber das ist mit SIcherheit nicht die ERklärung für ihr Verhalten!!
Ihre Mutter hat dich,nachdem was du geschrieben hast,schamlos ausgenutzt. Und erst seit du dich dagegen gewehrt hast, ist deine Freundin so komisch zu dir.
Auch wenn es dir schwerfällt,ziehe einen Schlußstrich. Du hast mit Sicherheit etas besseres verdient
Tector
Danke dir. Habe, obwohl es mir sehr schwer gefallen ist, mal mit meiner Mutter über die Sache gesprochen. Die sieht es genauso wie du.
Dass ihr zwei das genauso seht, nimmt mir zwar nicht meinen Schmerz, beruhigt mich aber doch ungemein. Leider muss ich mit jeder Stunde die vergeht immer mehr daran denken, dass es wohl wirklich das beste von mir war diese Beziehung zu beenden, auch wenn es sehr schmerzt.
Ich glaube so langsam setzt der Denkprozess bei mir wieder ein bzw. beginnt sich wieder zu melden und leider muss ich feststellen, dass sich meine Gefühle zunehmend in Zorn wandeln, wenn ich die vergangene Zeit betrachte und sehe, wie dumm ich doch war mich so behandeln zu lassen. Dann wechseln sie aber wieder und ich merke, wie ich sie doch vermisse...
Ich hoffe, dass das alles mit der Zeit vergeht und ich nicht verbittere.
Doch das schlimmste. Ich glaube würde sie mir sagen, dass sie mich zurück haben möchte könnte ich garnicht anders, als ja zu sagen. Obwohl ich weiss, dass das eigentlich falsch ist.
Naja wenigstens habe ich viel aus der Sache gelernt und weiss, so lass ich mich nie wieder behandeln!
Dass ihr zwei das genauso seht, nimmt mir zwar nicht meinen Schmerz, beruhigt mich aber doch ungemein. Leider muss ich mit jeder Stunde die vergeht immer mehr daran denken, dass es wohl wirklich das beste von mir war diese Beziehung zu beenden, auch wenn es sehr schmerzt.
Ich glaube so langsam setzt der Denkprozess bei mir wieder ein bzw. beginnt sich wieder zu melden und leider muss ich feststellen, dass sich meine Gefühle zunehmend in Zorn wandeln, wenn ich die vergangene Zeit betrachte und sehe, wie dumm ich doch war mich so behandeln zu lassen. Dann wechseln sie aber wieder und ich merke, wie ich sie doch vermisse...
Ich hoffe, dass das alles mit der Zeit vergeht und ich nicht verbittere.
Doch das schlimmste. Ich glaube würde sie mir sagen, dass sie mich zurück haben möchte könnte ich garnicht anders, als ja zu sagen. Obwohl ich weiss, dass das eigentlich falsch ist.
Naja wenigstens habe ich viel aus der Sache gelernt und weiss, so lass ich mich nie wieder behandeln!
du hast dich echt nicht gut behandeln lassen. vorallem scheinst du es noch nicht mal verdient zu haben, da du ein hilfsbereiter mensch bist. das ist gut. aber mach nur das, was du für jemand gerne tust und lass dich nicht so ausnutzen. sorry wenn das jetzt nicht hier reinpasst, aber du hast mir etwas geholfen. jetzt weiß ich dass man manchmal trotz liebe schluss macht. ich würde warten was sich ergibt. wenn sie dich zurück will, sag ihr dass du das zwar möchtest, aber nicht so. lass dich nicht mehr so ausnutzen. stattdessen solltest du mitleid aufbringen. was soll das denn. ihre mutter ist erwachsen und kann nichts ohne hilfe. treist ist sie auch noch. da werd ich auch richtig sauer. ich bin auch so ein gutmütiger mensch, und würds anscheind auch so machen wie du. das müssen wir uns abgewöhnen. aus fehlern lernt man.
und auch wenn das jetzt kein trost ist: ich bin mir sicher es wird die person kommen, die es richtig freut dass du so bist, und würd nicht noch mehr von dir verlangen. du wirst ihr genug bieten können
und auch wenn das jetzt kein trost ist: ich bin mir sicher es wird die person kommen, die es richtig freut dass du so bist, und würd nicht noch mehr von dir verlangen. du wirst ihr genug bieten können
Tector
Mitlerweile weiss ich nicht mehr, wie ich mich in einer Partnerschaft verhalten soll. Einerseits denke ich, ausnutzen will ich mich auf keinen Fall mehr lassen andererseits helfe ich sogern Menschen, dass es mir nichts ausmacht selber zurück zu stecken, wenn ich später sehe wie sich jemand über meine Hilfe freut.
Dass ich dir mit meiner Leidensgeschichte ein wenig helfen konnte gibt mir wieder ein wenig mehr Trost.
Meine Mutter hat mir heute Morgen erzählt, dass sie mit der Mutter meiner ehem. Freundin gesprochen hat. Diese habe ihr wohl erzählt, dass ich für ihre Tochter zu lasch sei und diese sich gerne mit mir gestritten hätte. Das hat mich sehr verletzt. Verletzt, weil sie mir das nie sagte bzw. sie mir nie sagte, was sie an mir stört. Auch nach mehrmaligen nachfragen vom meiner Seite aus. Vielleicht aber auch deswegen, weil ich Streits und Ärger versuche zu vermeiden und probiere eher einen diplomatischen Weg zu gehen. Doch nun frage ich mich, ob ich nicht vielleicht doch ab und an Streit und Ärger zulassen sollte, obwohl mir das widerstrebt?
Vielleicht muss ich wirklich so bleiben wie ich bin und es nur hin und wieder etwas krachen lassen, dass man merkt, dass man nicht alles mit mir machen kann. Ich also auf meine zuvor ruhigen Worte dann auch Taten folgen lasse. Da habe ich allerdings wieder Angst, dass ich als zu impulsiv abgetan werde.
Den Zorn habe ich denke ganz gut unter Kontrolle bzw. wechselt er jetzt in Selbstzweifel, wie man sicher merkt.
Da hat mir der Zorn besser gefallen...
Dass ich dir mit meiner Leidensgeschichte ein wenig helfen konnte gibt mir wieder ein wenig mehr Trost.
Meine Mutter hat mir heute Morgen erzählt, dass sie mit der Mutter meiner ehem. Freundin gesprochen hat. Diese habe ihr wohl erzählt, dass ich für ihre Tochter zu lasch sei und diese sich gerne mit mir gestritten hätte. Das hat mich sehr verletzt. Verletzt, weil sie mir das nie sagte bzw. sie mir nie sagte, was sie an mir stört. Auch nach mehrmaligen nachfragen vom meiner Seite aus. Vielleicht aber auch deswegen, weil ich Streits und Ärger versuche zu vermeiden und probiere eher einen diplomatischen Weg zu gehen. Doch nun frage ich mich, ob ich nicht vielleicht doch ab und an Streit und Ärger zulassen sollte, obwohl mir das widerstrebt?
Vielleicht muss ich wirklich so bleiben wie ich bin und es nur hin und wieder etwas krachen lassen, dass man merkt, dass man nicht alles mit mir machen kann. Ich also auf meine zuvor ruhigen Worte dann auch Taten folgen lasse. Da habe ich allerdings wieder Angst, dass ich als zu impulsiv abgetan werde.
Den Zorn habe ich denke ganz gut unter Kontrolle bzw. wechselt er jetzt in Selbstzweifel, wie man sicher merkt.
Da hat mir der Zorn besser gefallen...
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