Was soll ich nur tun?
42 Antworten2'945 AufrufeGestartet von Ratlos35 ·
Natürlich greife ich nach dem letzten Strohhalm. Das ist doch keine Frage. Und ja, ich bin der Meinung, dass ihre Entscheidung überstürzt und falsch war. Das ist das eine.
Aber ich bin der Meinung. Wenn sich jemand von einem Ehepartner trennt ohne um die Beziehung gekämpft zu haben und in der Folge diese Trennung nicht mal verarbeiten kann sondern ausschließlich mit Verdrängung und Ablenkung arbeiten muss, weil es sonst zu schmerzhaft ist, dann hat man doch was falsch gemacht, oder?
Aber ich bin der Meinung. Wenn sich jemand von einem Ehepartner trennt ohne um die Beziehung gekämpft zu haben und in der Folge diese Trennung nicht mal verarbeiten kann sondern ausschließlich mit Verdrängung und Ablenkung arbeiten muss, weil es sonst zu schmerzhaft ist, dann hat man doch was falsch gemacht, oder?
das muss sie selber rausfinden, ob das falsch war und ist.
ja, das muss sie selber rausfinden. Aber ich weiß, dass sie allein den Gedanken ob falsch oder nicht schon nicht zulässt. Und in meinem Kopf kreisen die Gedanken, was kann ich tun, damit sie diesen Gedanken wirklich mal objektiv zulässt (dann bleibt immer noch das Risiko, dass sie bei ihrem neuen Weg bleibt). Natürlicih kann ICH nichts machen. Das weiß mein Verstand. Aber mein Herz butet so dermaßen, dass es nicht zu ertragen ist
Momentan denkst Du zuviel über ihre Gedankengänge, ihre Gründe und ihr Leben nach.
Was jetzt viel wichtiger ist, dass Du Dich auf Dich selber konzentrierst. Dass Du schaust, dass es Dir einigermassen gut geht.
Auch wenn Du ihr Handeln für überstürzt hälst, kannst Du sie davon doch nicht abhalten, diese Schritte zu unternehmen.
Es ist hart, wenn man vor solchen Tatsachen gestellt wird. Und natürlich hat man immer noch die Hoffnung, dass es irgendeinen anderen Weg gibt.
Du kannst Dich an der Hoffnung festhalten, aber irgendwann wird der Aufprall kommen.
Unterdrück Deine Gefühle nicht und lass alles raus. Es wird nicht besser, wenn Du es aufschiebst. :trost:
Was jetzt viel wichtiger ist, dass Du Dich auf Dich selber konzentrierst. Dass Du schaust, dass es Dir einigermassen gut geht.
Auch wenn Du ihr Handeln für überstürzt hälst, kannst Du sie davon doch nicht abhalten, diese Schritte zu unternehmen.
Es ist hart, wenn man vor solchen Tatsachen gestellt wird. Und natürlich hat man immer noch die Hoffnung, dass es irgendeinen anderen Weg gibt.
Du kannst Dich an der Hoffnung festhalten, aber irgendwann wird der Aufprall kommen.
Unterdrück Deine Gefühle nicht und lass alles raus. Es wird nicht besser, wenn Du es aufschiebst. :trost:
Das dein Herz blutet und es kaum zu ertragen ist,kenne ich nur zu gut.
Ein Padent Rezept gibt es nicht ( leider ) da musst du jetzt durch.Das brauchst du für deine Verarbeitung .
Die Hoffnung stirbt zuletzt.Aber man muss sich auch eingestehen wann es keine Hoffnung mehr gibt.
Alles liebe
Ein Padent Rezept gibt es nicht ( leider ) da musst du jetzt durch.Das brauchst du für deine Verarbeitung .
Die Hoffnung stirbt zuletzt.Aber man muss sich auch eingestehen wann es keine Hoffnung mehr gibt.
Alles liebe
objektiv gibt es nicht. es gibt immer einen anderen blickwinkel, und da kann nur sie entscheiden, ob sie sich öffnet und auf andere prespektiven/blickwinkel einlässt. du kannst ihr deinen/einen "objektiven" blickwinkel nicht aufdrängen. dein herz blutet, dann kümmer dich auch um dich. sie könnte aber muss dich nicht heilen.
Traurige Geschichte =(
Du suchst nach Antwort und evtl. einem Patent Rezept, finden wirst du das alles nirgends, außer bei dir selbst.
Bei anderen Personen findest du nur beistand, Stütze um diese schwere Zeit zu überstehen. Du kannst dir nicht immer Gedanken darum machen, was Sie denkt warum es so ist und all dies, dass macht dich Kaputt. Du musst in erster Linie auf dich selbst Achten. Such auf jeden Fall einen Freund auf der dir als stütze dient. Vilt versuchst du es auch mal mit ein paar Sitzungen bei jm. professionellem. Ich kann dir nur viel Glück und alle Kraft der Welt wünschen um diese schwere Zeit zu überstehen. Aber was du NIE, NIEMALS vergessen darfst ... das Leben geht weiter!
Viel Glück
Mfg
Du suchst nach Antwort und evtl. einem Patent Rezept, finden wirst du das alles nirgends, außer bei dir selbst.
Bei anderen Personen findest du nur beistand, Stütze um diese schwere Zeit zu überstehen. Du kannst dir nicht immer Gedanken darum machen, was Sie denkt warum es so ist und all dies, dass macht dich Kaputt. Du musst in erster Linie auf dich selbst Achten. Such auf jeden Fall einen Freund auf der dir als stütze dient. Vilt versuchst du es auch mal mit ein paar Sitzungen bei jm. professionellem. Ich kann dir nur viel Glück und alle Kraft der Welt wünschen um diese schwere Zeit zu überstehen. Aber was du NIE, NIEMALS vergessen darfst ... das Leben geht weiter!
Viel Glück
Mfg
Ich stimme zu. Du kannst nichts machen. Rein gar nichts. Auch mir ging es so. Teilweise noch jetzt. Nur auf sich selbst zu schauen ist sehr sehr schwierig. Wenn sich irgendwo eine Tür schliesst, geht dafür eine andere auf. Ich seh die neue offene Tür auch noch nicht. Fühl dich mal in arm genommen. Lass den Kampf. Lass sie in ruhe. Lass sie gehen. Sie will glücklich werden, ohne dich. So hart es auch klingt. Das musst du akzeptieren.
Hallo
ich habe hier schon mal geschrieben. Kurze Zusammenfassung: Mitte April hat mich meine Frau Hals über Kopf verlassen. Sie wolle frei und unabhängig sein. Mehr Info habe ich in der Tat nicht. DIe Zeit danach war nicht einfach. Es musste viel geregelt werden, auch weil meine Frau sofort das Haus etc. verkaufen wollte. Inzwischen ist notariell alles geregelt. Bis hin zum Erbfall ist alles getrennt und ausgeglichen. Nur offfiziell geschieden sind wir natürilch nicht.
Ich selbst kam mit der Trennung nicht klar. War lange krank und habe mehr als einmal an der Brücke gestanden. Inzwischen geht es mir deutlich besser. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich 1 immer noch nicht verstehe, was und wieso das alles passiert ist und dass ich sie wieder zurück haben will.
Warum ich schreibe? In den letzten Monaten gab es ja vielfach Begegnungen. Zwangsläufig. In den letzten Wochen sieht das so aus, dass sie mir nicht mehr in die AUgen gucken kann und quasi vor mir flüchtet. Andererseits bei gemeinsamen Terminen wie Notar plötzlich wartet, aber halt nichts sagt. Dann entstehen so komische schweigende Lücken. Ich selbst habe in den letzten Monaten wirklich drauf geachtet, fair zu sein. Das ist mir nahezu immer gut gelungen. Bei unserer letzten Begegnung vor 3 WOchen (sie hatte noch ein paar Sachen abzuholen) habe ich ihr gesagt, dass ich ihr alles Gute Wünsche und dass ich hoffe, dass sie irgendwann mal glpücklich und zufrieden sein wird und dass ich hoffe, dass sie irgendwann einsehen kann, dass ich nie ihr Gegner war. Reaktion keine, ausser dass sie schnell weg wollte. Wenn ich sie in den letzten WOchen sehe, ist ihr anzusehen, dass sie nicht glücklich ist. Wohlgemerkt: sie ist gegangen, weil sie in unserer Ehe "nur" 95% glücklich sein konnte und nicht sicher war, ob das reicht.
Ich glaube schon, dass sie Dinge in ihrem neuen Leben genießt, glaube aber genauso sicher, dass sie insgesamt unglücklicher ist. Das sagen mir zB auch ihre Eltern. Und die Tatsache, dass sie nicht mit mir reden kann, mich nicht ansehen kann und sie ständig auf 180 ist, spricht auch nicht gerade dafür, dass sie auf Wolke 7 schwebt. Denn wenn es einem super geht, dann ist man relaxed und kann auf den anderen zugehen.
Ich selbst melde mich gar nicht bei ihr. Sie weiß, dass ich jederzeit gesprächsbereit bin. Ich glaube, dass sie inzwischen weiß, dass sie einen Fehler gemacht hat. Aber sie traut sich den Schritt zurück nicht zu. Ich denke, sie hat den Glauben daran verloren, dass es funktionieren kann und deshalb traut sie sich nicht. Ich finde, besonders, wenn man verheiratet ist und wenn man eine Trennung ohne vorherigen Streit hatte, dann ist es doch zumindest einen Versuch wert. Aber wie "bringe ich ihr das bei"`? Ist der falsche Ausdruck, aber trotzdem.
Das blöde ist, dass sie mit unserer Trennung auch mit unseren gemeinsamen Freunden gebrochen hat. Und ihre neuen Freunde, die ich zum Teil kenne, völlig oberflächliche Partytypen sind. Und selbst wenn sie Ansprechpartner hätte, weiß ich von einem Freund, dass sie generell nicht über uns etc spricht und wenns irgend geht auch nicht darüber nachdenkt, weil dieses Thema zu schmerzlich für sie ist ....
Wisst ihr Rat?
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Achso, eins noch. Meine Noch-Ehefrau war völlig eifrig, alle Brücken abzuschlagen (Hausverkauf etc), aber Scheidung ist nachwievor kein Tehma für sie. Verstehe ich nicht. Unterhalt, Rentenansprüche etc. können nicht der Grund sein, ist alles schon abgefrühstückt. Versteh ich auch nicht. Denn sie weiß, dass ich sogar einer Scheidung vor einem Jahr zustimmen würde.
ich habe hier schon mal geschrieben. Kurze Zusammenfassung: Mitte April hat mich meine Frau Hals über Kopf verlassen. Sie wolle frei und unabhängig sein. Mehr Info habe ich in der Tat nicht. DIe Zeit danach war nicht einfach. Es musste viel geregelt werden, auch weil meine Frau sofort das Haus etc. verkaufen wollte. Inzwischen ist notariell alles geregelt. Bis hin zum Erbfall ist alles getrennt und ausgeglichen. Nur offfiziell geschieden sind wir natürilch nicht.
Ich selbst kam mit der Trennung nicht klar. War lange krank und habe mehr als einmal an der Brücke gestanden. Inzwischen geht es mir deutlich besser. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich 1 immer noch nicht verstehe, was und wieso das alles passiert ist und dass ich sie wieder zurück haben will.
Warum ich schreibe? In den letzten Monaten gab es ja vielfach Begegnungen. Zwangsläufig. In den letzten Wochen sieht das so aus, dass sie mir nicht mehr in die AUgen gucken kann und quasi vor mir flüchtet. Andererseits bei gemeinsamen Terminen wie Notar plötzlich wartet, aber halt nichts sagt. Dann entstehen so komische schweigende Lücken. Ich selbst habe in den letzten Monaten wirklich drauf geachtet, fair zu sein. Das ist mir nahezu immer gut gelungen. Bei unserer letzten Begegnung vor 3 WOchen (sie hatte noch ein paar Sachen abzuholen) habe ich ihr gesagt, dass ich ihr alles Gute Wünsche und dass ich hoffe, dass sie irgendwann mal glpücklich und zufrieden sein wird und dass ich hoffe, dass sie irgendwann einsehen kann, dass ich nie ihr Gegner war. Reaktion keine, ausser dass sie schnell weg wollte. Wenn ich sie in den letzten WOchen sehe, ist ihr anzusehen, dass sie nicht glücklich ist. Wohlgemerkt: sie ist gegangen, weil sie in unserer Ehe "nur" 95% glücklich sein konnte und nicht sicher war, ob das reicht.
Ich glaube schon, dass sie Dinge in ihrem neuen Leben genießt, glaube aber genauso sicher, dass sie insgesamt unglücklicher ist. Das sagen mir zB auch ihre Eltern. Und die Tatsache, dass sie nicht mit mir reden kann, mich nicht ansehen kann und sie ständig auf 180 ist, spricht auch nicht gerade dafür, dass sie auf Wolke 7 schwebt. Denn wenn es einem super geht, dann ist man relaxed und kann auf den anderen zugehen.
Ich selbst melde mich gar nicht bei ihr. Sie weiß, dass ich jederzeit gesprächsbereit bin. Ich glaube, dass sie inzwischen weiß, dass sie einen Fehler gemacht hat. Aber sie traut sich den Schritt zurück nicht zu. Ich denke, sie hat den Glauben daran verloren, dass es funktionieren kann und deshalb traut sie sich nicht. Ich finde, besonders, wenn man verheiratet ist und wenn man eine Trennung ohne vorherigen Streit hatte, dann ist es doch zumindest einen Versuch wert. Aber wie "bringe ich ihr das bei"`? Ist der falsche Ausdruck, aber trotzdem.
Das blöde ist, dass sie mit unserer Trennung auch mit unseren gemeinsamen Freunden gebrochen hat. Und ihre neuen Freunde, die ich zum Teil kenne, völlig oberflächliche Partytypen sind. Und selbst wenn sie Ansprechpartner hätte, weiß ich von einem Freund, dass sie generell nicht über uns etc spricht und wenns irgend geht auch nicht darüber nachdenkt, weil dieses Thema zu schmerzlich für sie ist ....
Wisst ihr Rat?
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Achso, eins noch. Meine Noch-Ehefrau war völlig eifrig, alle Brücken abzuschlagen (Hausverkauf etc), aber Scheidung ist nachwievor kein Tehma für sie. Verstehe ich nicht. Unterhalt, Rentenansprüche etc. können nicht der Grund sein, ist alles schon abgefrühstückt. Versteh ich auch nicht. Denn sie weiß, dass ich sogar einer Scheidung vor einem Jahr zustimmen würde.
Hallo Ratlos35
Interessante, traurige und schwierige Geschichte.
Was mir sehr fehlt, ist. dass du erkennst und dich auch selber hinterfragst, was ist denn schief gelaufen. Es ist ja schön wenn für dich alles in Ordnung war. War aber für deine Frau alles in Ordnung?
Auch die Therapeutin deiner Frau macht das Ganze wohl nicht falsch. Denk mal drüber nach: Ihr Ansatz könnte sein, dass sie erkannt hat, dass deine Frau auf irgendwas in euer Beziehung, in ihrem Leben verzichtet hat. Deine Frau hat das irgendwann registriert, erst ganz leicht, vielleicht nur im Unterbewusstsein und durch den Jobwechsel hat sie es dann komplett realisiert, dass ihr gewisse Dinge fehlen (vielleicht aufregende kleine sexuelle Abenteuerchen, Aufmerksamkeit, Anerkennung, Komplimente, Ausgang, etc.). Nun ist der Ansatz der Therapeutin vielleicht der, dass sie deiner Frau rät diese unterdrückten Wünsche, Gefühle "gnadenlos" endlich EINMAL auszuleben. Denn danach kann deine Frau erkennen, wie wichtig oder unwichtig ist ihr das was ihr gefehlt hat. Sonst würde sie vielleicht sich immer wieder (in eurer Beziehung) Fragen, hab ich da was verpasst? So könnte es aber doch passieren, dass sie irgendwann wieder zu ihrer inneren Ruhe zurück findet.
Ich weiss nicht, ob ich damit "richtig" liege, aber es könnte ein Ansatz sein. Dazu würde auch der schnelle Abbruch aller Brücken passen.
Wenn du über ein Zurück nachdenken willst, dann würde ich ihr einen Brief schreiben, in dem du sie fragst, was denn die Fehler in eurer Beziehung aus ihrer Sicht waren, was sie denkt, was ihr gefehlt hat. Wenn du das weisst, dann weisst du auch, ob du das ändern kannst und willst.....
LG
Interessante, traurige und schwierige Geschichte.
Was mir sehr fehlt, ist. dass du erkennst und dich auch selber hinterfragst, was ist denn schief gelaufen. Es ist ja schön wenn für dich alles in Ordnung war. War aber für deine Frau alles in Ordnung?
Auch die Therapeutin deiner Frau macht das Ganze wohl nicht falsch. Denk mal drüber nach: Ihr Ansatz könnte sein, dass sie erkannt hat, dass deine Frau auf irgendwas in euer Beziehung, in ihrem Leben verzichtet hat. Deine Frau hat das irgendwann registriert, erst ganz leicht, vielleicht nur im Unterbewusstsein und durch den Jobwechsel hat sie es dann komplett realisiert, dass ihr gewisse Dinge fehlen (vielleicht aufregende kleine sexuelle Abenteuerchen, Aufmerksamkeit, Anerkennung, Komplimente, Ausgang, etc.). Nun ist der Ansatz der Therapeutin vielleicht der, dass sie deiner Frau rät diese unterdrückten Wünsche, Gefühle "gnadenlos" endlich EINMAL auszuleben. Denn danach kann deine Frau erkennen, wie wichtig oder unwichtig ist ihr das was ihr gefehlt hat. Sonst würde sie vielleicht sich immer wieder (in eurer Beziehung) Fragen, hab ich da was verpasst? So könnte es aber doch passieren, dass sie irgendwann wieder zu ihrer inneren Ruhe zurück findet.
Ich weiss nicht, ob ich damit "richtig" liege, aber es könnte ein Ansatz sein. Dazu würde auch der schnelle Abbruch aller Brücken passen.
Wenn du über ein Zurück nachdenken willst, dann würde ich ihr einen Brief schreiben, in dem du sie fragst, was denn die Fehler in eurer Beziehung aus ihrer Sicht waren, was sie denkt, was ihr gefehlt hat. Wenn du das weisst, dann weisst du auch, ob du das ändern kannst und willst.....
LG
Du bist immer noch viel zu sehr mit Deiner Frau beschäftigt. Es war ihr Entschluss zu gehen. Ob es falsch war oder richtig, ob sie jetzt vielleicht doch etwas anderes will oder nicht, das ist ihre Sache.
Wann willst Du anfangen, sie loszulassen?
Wann willst Du anfangen, sie loszulassen?
Hi Ratlos
Ich glaub ich hab in deinem Thema eine Art Glaskugel für mich gefunden. Seit einiger Zeit ist es bei meiner Frau und mir auch ziemliches hin-und-her und auf-und-ab. Ich würde sagen dass wir ungefähr da stecken wo ihr Ende Januar wart.
Ich glaube dass es irgendwie normal ist, dass man (oder eben Frau) sich mal die Frage nach dem Sinn des Lebens stellt und dann einfach aus dem momentanen Leben raus will. Keine einfache Sache.
Leider kann ich dir weder Rat noch sonstige Unterstützung bieten (sitze ja selbst in einem ähnlichen Thema). Ich hoffe allerdings dass ich etwas aus deinem Erlebnis ziehen kann. Und natürlich hoffe ich, dass es zwischen meiner Frau und mir nicht soweit kommt. Wär schad um die Beziehung, um das was wir aufgebaut haben und vor allem würden mir unsere Kinder leid tun.
Ich glaub ich hab in deinem Thema eine Art Glaskugel für mich gefunden. Seit einiger Zeit ist es bei meiner Frau und mir auch ziemliches hin-und-her und auf-und-ab. Ich würde sagen dass wir ungefähr da stecken wo ihr Ende Januar wart.
Ich glaube dass es irgendwie normal ist, dass man (oder eben Frau) sich mal die Frage nach dem Sinn des Lebens stellt und dann einfach aus dem momentanen Leben raus will. Keine einfache Sache.
Leider kann ich dir weder Rat noch sonstige Unterstützung bieten (sitze ja selbst in einem ähnlichen Thema). Ich hoffe allerdings dass ich etwas aus deinem Erlebnis ziehen kann. Und natürlich hoffe ich, dass es zwischen meiner Frau und mir nicht soweit kommt. Wär schad um die Beziehung, um das was wir aufgebaut haben und vor allem würden mir unsere Kinder leid tun.
Hallo
Danke für eure Antworten. Die beinhalten aber ja auch Fragen. Die will ich jetzt mal aufarbeiten. Natürlich beschäftige ich mich mit meiner Noch-Ehefrau. Eine Ehe heißt in guten und in schlechten Zeiten. Da kann man nciht einfach einen Schalter umlegen. Ich jedenfalls nicht.
Der Gedanke, dass ihr was gefehlt hat ist sicher nicht falsch. Was es war? Schwierig. Das einzige was ich weiß ist, dass sie mehr ausgehen und mehr Sport machen wollte. Das hatte sie völlig einschlafen lassen. Und dazu habe ich immer nur gesagt: gern, kein Problem. Mehr weiß ich einfach nciht. Sowohl bei mir als auch zB bei ihren Eltern hat sie sonst nur gesagt, sie könne es halt nicht erklären, sie wolle halt völlig unabhängig von allem und jedem sein. Warum und wofür weiß sie nicht. etc etc.
Ei Brief macht daher auch keinen Sinn, weil ich weiß, dass sie nicht bereit ist, mit mir darüber zu sprechen. Auch mit sonst keinem. Das ist ihr zu schmerzlich :confused: Da komme ich halt nciht weiter. Auch bin ich halt der Meinung, dass wenn ihr was gefehlt hat, wir doch hätten schauen können, ob und wie wir das ändern. Das gabs aber nicht.
@ Fummli: gebt euch beide Mühe. Aber es ist glaube ich ein großer Unterschied zwischen uns. Die auf und abs gabs gar nicht. Ende Januar war alles noch wunderbar. so sagte sie zumindest mir und auch Freunde und Familie hatten diesen Kenntnisstand. Aber egal. Gebt euch Mühe, denn an einer Beziehung zu arbeiten lohnt sich immer. (Ich rede natürlich nicht von Gewalt etc.-das ist was anderes)
Gruß
Thomas
Danke für eure Antworten. Die beinhalten aber ja auch Fragen. Die will ich jetzt mal aufarbeiten. Natürlich beschäftige ich mich mit meiner Noch-Ehefrau. Eine Ehe heißt in guten und in schlechten Zeiten. Da kann man nciht einfach einen Schalter umlegen. Ich jedenfalls nicht.
Der Gedanke, dass ihr was gefehlt hat ist sicher nicht falsch. Was es war? Schwierig. Das einzige was ich weiß ist, dass sie mehr ausgehen und mehr Sport machen wollte. Das hatte sie völlig einschlafen lassen. Und dazu habe ich immer nur gesagt: gern, kein Problem. Mehr weiß ich einfach nciht. Sowohl bei mir als auch zB bei ihren Eltern hat sie sonst nur gesagt, sie könne es halt nicht erklären, sie wolle halt völlig unabhängig von allem und jedem sein. Warum und wofür weiß sie nicht. etc etc.
Ei Brief macht daher auch keinen Sinn, weil ich weiß, dass sie nicht bereit ist, mit mir darüber zu sprechen. Auch mit sonst keinem. Das ist ihr zu schmerzlich :confused: Da komme ich halt nciht weiter. Auch bin ich halt der Meinung, dass wenn ihr was gefehlt hat, wir doch hätten schauen können, ob und wie wir das ändern. Das gabs aber nicht.
@ Fummli: gebt euch beide Mühe. Aber es ist glaube ich ein großer Unterschied zwischen uns. Die auf und abs gabs gar nicht. Ende Januar war alles noch wunderbar. so sagte sie zumindest mir und auch Freunde und Familie hatten diesen Kenntnisstand. Aber egal. Gebt euch Mühe, denn an einer Beziehung zu arbeiten lohnt sich immer. (Ich rede natürlich nicht von Gewalt etc.-das ist was anderes)
Gruß
Thomas
Eine Ehe heißt in guten und in schlechten Zeiten. Da kann man nciht einfach einen Schalter umlegen. Ich jedenfalls nicht.Aber Du kannst im Moment nicht viel machen, so lang sie nicht bereit ist, mit Dir zu sprechen.
Niemand kann die Gefühle einfach abstellen. Aber darum geht es nicht.
Da komme ich halt nciht weiter. Auch bin ich halt der Meinung, dass wenn ihr was gefehlt hat, wir doch hätten schauen können, ob und wie wir das ändern. Das gabs aber nicht.Aus welchem Grund auch immer gab sie Dir keine Möglichkeit, etwas zu verändern. Und das macht das ganze so schwierig für Dich, du hattest keine Chance.
Im Moment kannst Du an der Situation nichts ändern. Darum fange an, Dir über Dein Leben und Deine Zukunft Gedanken zu machen.
Lieber Ratlos
Ich habe das Gefühl, dass du die Dinge zu sehr aus deiner Perspektive siehst: Vielleicht war deine Frau eben nicht mehr der Meinung, dass sich was ändert. Vielleicht hast du die Signale nicht erkannt (ok, sie selber vielleicht auch nicht). Habt ihr denn, als es gut lief, oft miteinander geredet oder wart ihr eher ein routiniertes Paar, dass "scheinbar weiss" was der Partner denkt und will (ich frage urteilsfrei)? Hast du bemerkt, was die (vielleicht) auch geheimen Wünsche deiner Frau sind? Hast du mit ihr über deine Vorstellungen geredet?
LG
Ich habe das Gefühl, dass du die Dinge zu sehr aus deiner Perspektive siehst: Vielleicht war deine Frau eben nicht mehr der Meinung, dass sich was ändert. Vielleicht hast du die Signale nicht erkannt (ok, sie selber vielleicht auch nicht). Habt ihr denn, als es gut lief, oft miteinander geredet oder wart ihr eher ein routiniertes Paar, dass "scheinbar weiss" was der Partner denkt und will (ich frage urteilsfrei)? Hast du bemerkt, was die (vielleicht) auch geheimen Wünsche deiner Frau sind? Hast du mit ihr über deine Vorstellungen geredet?
LG
Hallo
ich weiß ja im Grunde, dass ich nichts machen kann. Aber das zu akzeptieren ist schwer.
Ich denke nicht, dass es diese Signale gab. Was soll ich denn denken, wenn wir Kinder planen, Häuser für die zusätzliche Alterssicherung anscheuen und Pläne für unser Leben machen. Wir haben auch immer viel und über alles geredet. Nur als sie Probleme sah, hat sie den nMund gehalten. Wir haben viel miteinander geredet, waren einander nicht nur Partner, sondern auch bester Freund (O-Ton kurz vorm Auszug: ich würde Dich am liebsten mitnehmen um eine eigene wohnung zu suchen...). Wir hatten ein Leben, um das uns alle beneideten. Letztes Jahr 75 Nächte Urlaub mit dem WOhnmobil. Da ist man 24 Stunden zusammen. Das JAhr davor über 60 Nächte. Ein paar WOchen vor der Trennung hat sie bei einem Kollegen (das weiß ich heute) noch von unserem kommenden 4-wöchigen Trip geschwärmt und dass wir Kinder wollen und wie super alles ist.
Vielelicht hat sie es selber nicht gesehen. Aber wie sollte ich es dann erst herausfinden???
Gruß
Thomas
ich weiß ja im Grunde, dass ich nichts machen kann. Aber das zu akzeptieren ist schwer.
Ich denke nicht, dass es diese Signale gab. Was soll ich denn denken, wenn wir Kinder planen, Häuser für die zusätzliche Alterssicherung anscheuen und Pläne für unser Leben machen. Wir haben auch immer viel und über alles geredet. Nur als sie Probleme sah, hat sie den nMund gehalten. Wir haben viel miteinander geredet, waren einander nicht nur Partner, sondern auch bester Freund (O-Ton kurz vorm Auszug: ich würde Dich am liebsten mitnehmen um eine eigene wohnung zu suchen...). Wir hatten ein Leben, um das uns alle beneideten. Letztes Jahr 75 Nächte Urlaub mit dem WOhnmobil. Da ist man 24 Stunden zusammen. Das JAhr davor über 60 Nächte. Ein paar WOchen vor der Trennung hat sie bei einem Kollegen (das weiß ich heute) noch von unserem kommenden 4-wöchigen Trip geschwärmt und dass wir Kinder wollen und wie super alles ist.
Vielelicht hat sie es selber nicht gesehen. Aber wie sollte ich es dann erst herausfinden???
Gruß
Thomas
ratlos35, genauso ging es mir auch mit meinem partner.. haargenau, also jetzt vom kommunikativen her. woher soll man wissen was sache ist, wenn der andere den mund nicht aufkriegt.
akzeptieren kannst du, wenn du dazu bereit bist, und es auch akzeptieren willst. der zeitpunkt kommt beim einen später, beim anderen früher.
drück dich!
akzeptieren kannst du, wenn du dazu bereit bist, und es auch akzeptieren willst. der zeitpunkt kommt beim einen später, beim anderen früher.
drück dich!
Hallo ratlos
es ist schon manchmal auch so, dass Aussenstehende oder Partner Unzufriedenheit oder Veränderungen beim Partner zuerst. Man kann auch viel miteinander reden, aber wenig dabei aussagen. Damit will ich nicht provozieren sondern aufzeigen, dass es so viele Möglichkeiten gibt wie sich jemand verhält oder was er sagt, aber wir doch nicht 100% wissen was er denkt und vor allem fühlt und vieles spielt sich auch im Unterbewusstsein ab und es dauert manchmal sehr lange bis es an die "Oberfläche" kommt. Bis man sich traut es sich selber einzugestehen, dass etwas nicht stimmt....
Ich finde, dass es sehr oft sehr schwierig ist, die Dinge so zu erkennen wie sie der Andere sieht und nicht die Dinge so zu sehen, wie wir sie sehen wollen.... (weiss nicht ob du verstehst was ich damit andeuten will.... :confused: )
Denkst du denn, dass jeder von euch, in eurer Beziehung, genügend Freiraum für sich selber hatte?
Aber das ganze ist eine Vergangenheitsanalyse...., was willst du nun in der Zukunft? So hart es klingt, aber ich sehe im Moment nur zwei Möglichkeiten:
- abwarten, ihr einfach diesen Freiraum einräumen
- oder damit anfangen mit sich selber zu beschäftigen und zu erkennen was man möchte...., was auch immer sich daraus entwickeln mag.....
es ist schon manchmal auch so, dass Aussenstehende oder Partner Unzufriedenheit oder Veränderungen beim Partner zuerst. Man kann auch viel miteinander reden, aber wenig dabei aussagen. Damit will ich nicht provozieren sondern aufzeigen, dass es so viele Möglichkeiten gibt wie sich jemand verhält oder was er sagt, aber wir doch nicht 100% wissen was er denkt und vor allem fühlt und vieles spielt sich auch im Unterbewusstsein ab und es dauert manchmal sehr lange bis es an die "Oberfläche" kommt. Bis man sich traut es sich selber einzugestehen, dass etwas nicht stimmt....
Ich finde, dass es sehr oft sehr schwierig ist, die Dinge so zu erkennen wie sie der Andere sieht und nicht die Dinge so zu sehen, wie wir sie sehen wollen.... (weiss nicht ob du verstehst was ich damit andeuten will.... :confused: )
Denkst du denn, dass jeder von euch, in eurer Beziehung, genügend Freiraum für sich selber hatte?
Aber das ganze ist eine Vergangenheitsanalyse...., was willst du nun in der Zukunft? So hart es klingt, aber ich sehe im Moment nur zwei Möglichkeiten:
- abwarten, ihr einfach diesen Freiraum einräumen
- oder damit anfangen mit sich selber zu beschäftigen und zu erkennen was man möchte...., was auch immer sich daraus entwickeln mag.....
Also, ich kann mir auch gut vorstellen, dass es dieses "Durchgeplante Leben" ist.
Habt ihr denn nie auch mal getrennt Urlaub gemacht, habt ihr auch Freunde gehabt, mit denen nur einer von euch befreundet ist?
Hast du Kumpels, mit denen du ohne sie etwas unternommen hast, hat sie Freundinnen?
Habt ihr auch Dinge spontan unternommen? Auch jeder für sich?
So, wie sich das anhört, also, das ist gar nicht böse gemeint, aber du warst ja von Anfang an nicht so begeistert, dass sie plötzlich andere Dinge unternehmen wollte mit den neuen Kollegen, oder?
Ich sehe das ähnlich wie chäschpu, nur weil jemand etwas bestimmtes sagt, heißt das noch lange nicht, dass das der richtige Grund ist.
Das hat mit Lügen nicht unbedingt etwas zu tun, es kann tatsächlich sein, dass sie sich gar nicht im Klaren darüber war, was genau sie so sehr gestört hat, dass sie die Trennung wollte.
So manch einer entscheidet sowas auch intuitiv und kann es zunächst nicht einmal mit kognitiv nachvollziehbaren Gründen erklären.
Mir fällt vorallem diese mehrfach wiederholte Prozentangabe auf, als wolltest du damit sagen, dass 95 % glücklich-sein doch "reichen müssten".
Was mir außerdem noch aufgefallen ist, ist diese Schuldzuweisung an sie, als ihr euch gestritten habt (glaube ich).
Da hast du gesagt, sie hätte auf deinen Gefühlen herumgetrampelt.
Ich finde immer bedenklich, so zu argumentieren und jemanden so direkt für das eigene Gefühlsleben verantwortlich zu machen.
Habt ihr euch über eure Gefühle eigentlich mal ausführlich unterhalten? Dann stellt man nämlich fest, dass es mitunter gar nicht einfach ist, zu erklären warum man sich wie fühlt.
Wegen dem Ausschließen aus ihrem Leben: Ich kann mir auch vorstellen, dass es ihr einfach peinlich vor dir ist und sie ein schlechtes Gewissen hat, weil sie ja selbst weiß, dass eure Pläne eigentlich andere waren.
Und nochmal schließe ich mich chäschpu an, es ist zwar hilfreich, die Vergangenheit zu verstehen, allerdings muss man irgendwann auch wieder nach vorne sehen.
Und selbst wenn du noch hoffen möchtest, dass sie zurück kommt, kannst du doch trotzdem die Zeit nutzen um dich zu fragen, was du eigentlich noch von deinem Leben willst, dir ein Hobby suchen, Dinge tun, die dir Spaß machen, die du gerne mal machen würdest.
Dann ist die Zeit zumindest besser genutzt, als mit Grübeln.
Alles Gute
Habt ihr denn nie auch mal getrennt Urlaub gemacht, habt ihr auch Freunde gehabt, mit denen nur einer von euch befreundet ist?
Hast du Kumpels, mit denen du ohne sie etwas unternommen hast, hat sie Freundinnen?
Habt ihr auch Dinge spontan unternommen? Auch jeder für sich?
So, wie sich das anhört, also, das ist gar nicht böse gemeint, aber du warst ja von Anfang an nicht so begeistert, dass sie plötzlich andere Dinge unternehmen wollte mit den neuen Kollegen, oder?
Ich sehe das ähnlich wie chäschpu, nur weil jemand etwas bestimmtes sagt, heißt das noch lange nicht, dass das der richtige Grund ist.
Das hat mit Lügen nicht unbedingt etwas zu tun, es kann tatsächlich sein, dass sie sich gar nicht im Klaren darüber war, was genau sie so sehr gestört hat, dass sie die Trennung wollte.
So manch einer entscheidet sowas auch intuitiv und kann es zunächst nicht einmal mit kognitiv nachvollziehbaren Gründen erklären.
Mir fällt vorallem diese mehrfach wiederholte Prozentangabe auf, als wolltest du damit sagen, dass 95 % glücklich-sein doch "reichen müssten".
Was mir außerdem noch aufgefallen ist, ist diese Schuldzuweisung an sie, als ihr euch gestritten habt (glaube ich).
Da hast du gesagt, sie hätte auf deinen Gefühlen herumgetrampelt.
Ich finde immer bedenklich, so zu argumentieren und jemanden so direkt für das eigene Gefühlsleben verantwortlich zu machen.
Habt ihr euch über eure Gefühle eigentlich mal ausführlich unterhalten? Dann stellt man nämlich fest, dass es mitunter gar nicht einfach ist, zu erklären warum man sich wie fühlt.
Wegen dem Ausschließen aus ihrem Leben: Ich kann mir auch vorstellen, dass es ihr einfach peinlich vor dir ist und sie ein schlechtes Gewissen hat, weil sie ja selbst weiß, dass eure Pläne eigentlich andere waren.
Und nochmal schließe ich mich chäschpu an, es ist zwar hilfreich, die Vergangenheit zu verstehen, allerdings muss man irgendwann auch wieder nach vorne sehen.
Und selbst wenn du noch hoffen möchtest, dass sie zurück kommt, kannst du doch trotzdem die Zeit nutzen um dich zu fragen, was du eigentlich noch von deinem Leben willst, dir ein Hobby suchen, Dinge tun, die dir Spaß machen, die du gerne mal machen würdest.
Dann ist die Zeit zumindest besser genutzt, als mit Grübeln.
Alles Gute
Hallo
da bin ich wieder. Und beantworte erstmal die Fragen. Wir haben eine sehr enge Beziehung geführt und sehr viel Zeit zusamen verbracht. Wollten das aber beide so. Dennoch gab es auch Bereiche, die jeder allein gemacht hat. Bei ihr eigentlcih mehr als bei mir. Allerdings nicht mehr zum Schluß. SIe hatte ein Jahr vorher ein sehr zeitintensives Hobby (2xca. 3 Stunden in der WOche) aufgegeben. Auch hat sie sich komplett aus ihrem Freundeskreis zurückgezogen. Sie ging sonst ab udn zu mit den Freundinnen in de Disko und so. War alles auch kein Problem. Irgendwann hatte sie darauf keine Lust mehr und ich hab immer die Meinung vertreten, dass sie das doch seolbst entscheiden muss. Wenn sie keinen Bock auf Disko mt Freundinnen hat, sondern lieber zuhause bleibt. Schön. Am Schluß wurde daraus dann, dass sie wieder aktiver sein wollte und ich sagte: Kein Problem, mach doch. War doch noch nie ein Problem. Plötzlich aber schon, nur nicht bei mir, sonderen bei ihr!?!
Die Begründungen zum Ausschließen, Verhalten etc. kann ich echt nicht mehr hören. DIe zielen imemr darauf ab, dass sie ein schlechtes Gewissen habe oder es ihr peinlich ist oder in der Richtung. Das ist doch Kinderkram. Sie hat eine Entscheidung getroffen. Und wenn sie hinter dieser Entscheidung steht, dann sollte es auch nichts aus machen, die zu vertreten. Und wenn ihr Gewissen sooo schlecht ist, dann soll sie was dran tun. So läuft sie nur dem "Problem" davon.
Ich nutze meine Zeit und sehe nach vorne. Mache mehr Sport etc. Das blöde ist: ich kann nichts machen, was ich vorher nicht auch konnte. Ich hab mich in einem neuen Verein angemeldet. Aber das hätte ich ja auch gekonnt, als sie noch da war. Ich grübel nicht mehr soviel. SOweit bin ich schon.
Viele Grüße
Ratlos35
da bin ich wieder. Und beantworte erstmal die Fragen. Wir haben eine sehr enge Beziehung geführt und sehr viel Zeit zusamen verbracht. Wollten das aber beide so. Dennoch gab es auch Bereiche, die jeder allein gemacht hat. Bei ihr eigentlcih mehr als bei mir. Allerdings nicht mehr zum Schluß. SIe hatte ein Jahr vorher ein sehr zeitintensives Hobby (2xca. 3 Stunden in der WOche) aufgegeben. Auch hat sie sich komplett aus ihrem Freundeskreis zurückgezogen. Sie ging sonst ab udn zu mit den Freundinnen in de Disko und so. War alles auch kein Problem. Irgendwann hatte sie darauf keine Lust mehr und ich hab immer die Meinung vertreten, dass sie das doch seolbst entscheiden muss. Wenn sie keinen Bock auf Disko mt Freundinnen hat, sondern lieber zuhause bleibt. Schön. Am Schluß wurde daraus dann, dass sie wieder aktiver sein wollte und ich sagte: Kein Problem, mach doch. War doch noch nie ein Problem. Plötzlich aber schon, nur nicht bei mir, sonderen bei ihr!?!
Die Begründungen zum Ausschließen, Verhalten etc. kann ich echt nicht mehr hören. DIe zielen imemr darauf ab, dass sie ein schlechtes Gewissen habe oder es ihr peinlich ist oder in der Richtung. Das ist doch Kinderkram. Sie hat eine Entscheidung getroffen. Und wenn sie hinter dieser Entscheidung steht, dann sollte es auch nichts aus machen, die zu vertreten. Und wenn ihr Gewissen sooo schlecht ist, dann soll sie was dran tun. So läuft sie nur dem "Problem" davon.
Ich nutze meine Zeit und sehe nach vorne. Mache mehr Sport etc. Das blöde ist: ich kann nichts machen, was ich vorher nicht auch konnte. Ich hab mich in einem neuen Verein angemeldet. Aber das hätte ich ja auch gekonnt, als sie noch da war. Ich grübel nicht mehr soviel. SOweit bin ich schon.
Viele Grüße
Ratlos35
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