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Wenn es Schicksaal gibt

1 Antworten845 AufrufeGestartet von moonlight_81 ·

moonlight_81Themenstart
#1
Mein Herz, geschnitten aus dem Fleisch des Lebens,

spüre ich den kalten Stich der Klinge die es schuf,

es schlägt immer fort, pulsiert, pumpt feuerheisses Blut,

doch fühle ich nur Gift aus Schmerz.

Zeigt mir mein Augenlicht die Welt, das Leben,

doch wozu, so richtet sich mein ganzes Streben,

nach dem was meine Seele fühlt und dann nur sehe,

wenn der Schatten meiner Lieder den Geist von alledem befreit.

Meiner Augen tiefes Grün, einst stolz, ist ihr Glanz verblasst und matt,

doch wenn ich in Deine sehe, sehe ich das Licht der Sterne,

fühle wieder Kraft und Sinn, doch schwindet diese Illusion dahin,

sobald das Blenden Hoffnung weicht.

So stehlen mir Gedanken Ruhe, bring’ mich selbst um meinen Schlaf,

verfallen deinem Lachen, Charme gemacht aus dem Silber der Wolken,

fühle ich wie nie zuvor, doch wird aus Freude Leid,

Finsternis aus Licht und aus allem was ich war Bitterkeit und Angst.

Soll mich mein Schicksaal brechen, es versuchen,

kämpfe ich in mir, biegen wird es mich nicht,

das Leben selbst, muss man es leben, soll mein Beweis der Liebe sein,

weine tief aus meinem Selbst, doch werde warten.

#2
das gedicht ist wirklich sehr schön....

ich wünsche dir alles erdenklich gute...

:trost:

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