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wenn Liebe nicht genug ist...

3 Antworten1'455 AufrufeGestartet von Rea79 ·

Rea79Themenstart
#1
xxx

#2
ich merke du hast sehr wenig geduld.

wie wärs wenn du ihm zeitlässt. er hat soviel durchgemacht und viell. hat er sich dich dann immer an seine seite gewünscht. aber du warst net da.

ich kann ihn so gut verstehen das er kalt ist und sein herz verschlossen.

aber wenn du diesen mann wirklich liebst, dann steck deine gefühle zurück und gib ihm zeit. gib ihm zu verstehen dass du immer für ihn da bist...

du kannst von einem menschen, der so viel scheisse hat mitmachen müssen, nicht verlangen das er dir um den hals fällt...

zeig doch mitgefühl und geduld!

#3
tendiere da zu einer ähnlichen sichtweise wie @kleines mädl.

er wurde von dir zurückgestossen damals und litt genau so, wie du es jetzt tust. wunden brauchen zeit, um zu heilen. und das schicksal hat ihn wirklich ziemlich hart getroffen und umso mehr zeit wird er brauchen, um dies alles verarbeiten zu können.

du wirst viel geduld aufbringen müssen, um seine angst vor erneuten verletzungen besänftigen und abbauen zu können.

es ist ja immerhin schon mal ein erster erfolg, dass er dich überhaupt ein wenig an sich heran lässt. mach dies nicht kaputt durch deine ungeduld und zu grossen erwartungsdruck.

allerdings muss die annäherung in erster linie von ihm aus kommen; ob er es schafft, bzw. es überhaupt will, ist allein seine entscheidung. ich hoffe, er ist noch nicht so deprimiert vom leben, dass er sich auf ewig verschlossen hält.

lg mörli

Rea79
#4
Hi, ich danke Euch für Eure Antworten. Sie waren zwar sehr heftig für mich, aber sie haben mir dennoch die Augen geöffnet, daß ich zu schnell zuviel erwartet habe.

Mittlerweile ist es mir gelungen, daß er beginnt Vertraun zu fassen. Es ist von seiner Seite her ein Schwanken zwischen Nähe zulassen und anschließend brutal wegstoßen, wobei er mich mißtrauisch beäugt, ob ich mich dann vertschüsse. Und jedesmal, wenn ich nach so einem Rundumschlag von ihm noch da bin, lässt er wieder ein Stück mehr Nähe zu und der nächste Rundumschlag wird nicht mehr ganz so brutal.

Teilweise wird er jetzt jedoch ein wenig übermütig und fängt es an auszunützen, daß ich ihm soviel Sicherheit gebe. Verhält sich teilweise wie so ein richtiger Macho-Pascha. Am liebsten wäre ihm, ich renne für ih n durch die Gegend, schieb ihn am besten von hinten alles rein und er thront sich so richtig gemütlich durch die Gegend.

Wenn ich ihm die Sicherheit, mich zu haben, jetzt aber wieder wegnehme, kriegt er vermutlich jedoch einen Schock und zieht sich womöglich wieder völlig zurück.

Wie kann man da ein Mittelmaß erreichen?

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