Wie es mir geht; was ist mit mir los?
2 Antworten846 AufrufeGestartet von Mari85 ·
Mari85Themenstart
Hallo,
man findet die Liebe und das Glück nicht in anderen Menschen,
das gibt es nur im Film.
Oder doch nicht?
Warum gibt es dann auch so viele Menschen, die mit ihrem Partner glücklich sind?
Warum kann ich nicht auch mal Glück haben?
Warum mache ich mir immer so viele Gedanken,
obwohl ich noch überhaupt keinen Grund dazu habe?
Warum habe ich immer soeine Angst, dass er sich nicht meldet
Und nichts mehr mit mir zu tun haben will?
Obwohl ich genau weiß, dass das nicht so ist!
Warum geht es mir schlecht, obwohl eigentlich gar nichts passiert ist oder nichts Schlimmes passiert ist?
Warum kann ich nicht einfach mal aufhören mit dem Denken, denn das Denken macht mich echt kaputt.
Warum fühle ich mich so schlecht, obwohl er immer nett zu mir ist?
Vielleicht weil ich was von ihm will und nicht weiß, wie ich es ihm sagen soll. Weil ich Angst vor der Reaktion habe…
Oder habe ich einfach Angst, der Wahrheit (dass er nichts von mir will) ins Gesicht zu schauen?
Warum meldet er sich dann immer wieder bei mir?
Ich hab schon so oft Andeutungen gemacht.
Aber wirklich direkt gesagt habe ich es ihm noch nie.
Wie auch?
Aber ich weiß, dass es mir besser ginge, wenn er es endlich wüsste.
Auch wenn ich dann mit einem Korb leben muss.
Ich weiß ja, dass es irgendwann immer vorbei geht…
Warum suche ich immer Ausreden, wenn ich ihm mal erklären will, was mit mir los ist?
Warum will ich es ihm einerseits sagen?
Weil ich weiß, dass es mir dann endlich wieder besser gehen wird, dass es dann endlich wieder aufwärts geht.
Aber andererseits auf keinen Fall, dass er es merkt?
Weil ich Angst habe, dass er sich dann nicht mehr meldet.
Weil ich so eine große Angst vor der Reaktion habe.
Warum fühle ich mich immer so schuldig,
wenn er sich nicht sofort bei mir meldet?
(Dass ich was falsch gemacht hab.)
Obwohl er mir schon so oft gesagt hat, dass ich ihn nie nerve und meine Emails nie zu lang usw.
Warum habe ich immer so eine große Angst???
Irgendwann nervt ihn diese Angst vielleicht viel mehr.
Warum tut alles weh, obwol eigentlich gar nichts ist?
Weil ich zu viel erwarte? Weil ich mir immer Vorstellungen mache, wie schön es doch sein könnte und diese Vorstellungen nie erfüllt werden? Und ich dann enttäuscht bin, wenn alle möglichen Situationen anders kommen, wie ich gehofft hab.
Warum suche ich mein Glück immer in anderen Menschen?
Und werde immer nur verletzt und enttäuscht.
Was soll ich tun?
man findet die Liebe und das Glück nicht in anderen Menschen,
das gibt es nur im Film.
Oder doch nicht?
Warum gibt es dann auch so viele Menschen, die mit ihrem Partner glücklich sind?
Warum kann ich nicht auch mal Glück haben?
Warum mache ich mir immer so viele Gedanken,
obwohl ich noch überhaupt keinen Grund dazu habe?
Warum habe ich immer soeine Angst, dass er sich nicht meldet
Und nichts mehr mit mir zu tun haben will?
Obwohl ich genau weiß, dass das nicht so ist!
Warum geht es mir schlecht, obwohl eigentlich gar nichts passiert ist oder nichts Schlimmes passiert ist?
Warum kann ich nicht einfach mal aufhören mit dem Denken, denn das Denken macht mich echt kaputt.
Warum fühle ich mich so schlecht, obwohl er immer nett zu mir ist?
Vielleicht weil ich was von ihm will und nicht weiß, wie ich es ihm sagen soll. Weil ich Angst vor der Reaktion habe…
Oder habe ich einfach Angst, der Wahrheit (dass er nichts von mir will) ins Gesicht zu schauen?
Warum meldet er sich dann immer wieder bei mir?
Ich hab schon so oft Andeutungen gemacht.
Aber wirklich direkt gesagt habe ich es ihm noch nie.
Wie auch?
Aber ich weiß, dass es mir besser ginge, wenn er es endlich wüsste.
Auch wenn ich dann mit einem Korb leben muss.
Ich weiß ja, dass es irgendwann immer vorbei geht…
Warum suche ich immer Ausreden, wenn ich ihm mal erklären will, was mit mir los ist?
Warum will ich es ihm einerseits sagen?
Weil ich weiß, dass es mir dann endlich wieder besser gehen wird, dass es dann endlich wieder aufwärts geht.
Aber andererseits auf keinen Fall, dass er es merkt?
Weil ich Angst habe, dass er sich dann nicht mehr meldet.
Weil ich so eine große Angst vor der Reaktion habe.
Warum fühle ich mich immer so schuldig,
wenn er sich nicht sofort bei mir meldet?
(Dass ich was falsch gemacht hab.)
Obwohl er mir schon so oft gesagt hat, dass ich ihn nie nerve und meine Emails nie zu lang usw.
Warum habe ich immer so eine große Angst???
Irgendwann nervt ihn diese Angst vielleicht viel mehr.
Warum tut alles weh, obwol eigentlich gar nichts ist?
Weil ich zu viel erwarte? Weil ich mir immer Vorstellungen mache, wie schön es doch sein könnte und diese Vorstellungen nie erfüllt werden? Und ich dann enttäuscht bin, wenn alle möglichen Situationen anders kommen, wie ich gehofft hab.
Warum suche ich mein Glück immer in anderen Menschen?
Und werde immer nur verletzt und enttäuscht.
Was soll ich tun?
Hi Mari85,
seltsam, dass es noch so was gibt, jedes Einzelne Wort hätte von mir stammen können. Es sind genau diese Fragen, die du angesprochen hast, die mir Tag für Tag durch den Kopf gehen. Auch ich suche das Glück immer in anderen Menschen anstatt es bei mir selbst zu suchen, auch ich hab immer Angst, er würde sich nicht mehr melden, obwohl er es immer wieder tut, ich hab immer Angst, ich hätte wieder was falsches gesagt und habe Angst vor seiner Reaktion, wenn ich mit ihm mal über was reden will. Ich zieh mich sehr oft zurück, gehe auf Distanz, weil ich das Gefühl habe, ihn zu nerven...aber er ist nicht genervt, er sucht ja meine Nähe. Warum also diese ganzen Fragen und Ängst??? Ich weiss es nicht. Ich hab einfach furchbare Angst davor, Fehler zu begehen, die ich mich selbst nicht verzeihen könnte. Du hast auch geschrieben, du würdest dir oft Sachen ausmalen, die dann nicht in der Realität passieren und...dann kommt die Enttäuschung. Genau das ist auch mein Problem. Rosarote Gedanken, aber nix trifft ein. Aber: vielleicht sollten wir uns einfach mal an uns selbst erfreuen und die Augen öffnen, sehen was und wer um uns herum ist, was wir besitzen und nicht das beklagen, was wir vermissen. Ich bin mir sicher, die Welt ist 1000x schöner als wir sie zur Zeit sehen. Es gibt so viel Unglück, hätten wir nicht besser uns einfach an unserem jetzigen Zustand zu erfreuen, anstatt immer wieder nach Problemen zu suchen? Wer sucht der findet .... aber warum sind wir eigentlich auf der Suche? Es liegt doch alles vor uns, was wir brauchen. Ich weiss, es ist nicht immer einfach, man neigt oft dazu, alles schlecht zu reden, ich bin das beste Beispiel, aber langsam bin ich es echt leid, hab schon zu viel kaputt gemacht mit diesen ganzen Fragen und Ängsten. Ich würde dir raten, sprich mit ihm, sag ihm was dich bedrückt, wovor du Angst hast usw. Er wird dich verstehen und dich ernst nehmen, und dir wirds auch gut tun! Wie sonst, wenn nicht durch dich, soll er erfahren wie was wo. Ich wünsch dir viel Glück und alles gute und... CARPE DIEM :)
seltsam, dass es noch so was gibt, jedes Einzelne Wort hätte von mir stammen können. Es sind genau diese Fragen, die du angesprochen hast, die mir Tag für Tag durch den Kopf gehen. Auch ich suche das Glück immer in anderen Menschen anstatt es bei mir selbst zu suchen, auch ich hab immer Angst, er würde sich nicht mehr melden, obwohl er es immer wieder tut, ich hab immer Angst, ich hätte wieder was falsches gesagt und habe Angst vor seiner Reaktion, wenn ich mit ihm mal über was reden will. Ich zieh mich sehr oft zurück, gehe auf Distanz, weil ich das Gefühl habe, ihn zu nerven...aber er ist nicht genervt, er sucht ja meine Nähe. Warum also diese ganzen Fragen und Ängst??? Ich weiss es nicht. Ich hab einfach furchbare Angst davor, Fehler zu begehen, die ich mich selbst nicht verzeihen könnte. Du hast auch geschrieben, du würdest dir oft Sachen ausmalen, die dann nicht in der Realität passieren und...dann kommt die Enttäuschung. Genau das ist auch mein Problem. Rosarote Gedanken, aber nix trifft ein. Aber: vielleicht sollten wir uns einfach mal an uns selbst erfreuen und die Augen öffnen, sehen was und wer um uns herum ist, was wir besitzen und nicht das beklagen, was wir vermissen. Ich bin mir sicher, die Welt ist 1000x schöner als wir sie zur Zeit sehen. Es gibt so viel Unglück, hätten wir nicht besser uns einfach an unserem jetzigen Zustand zu erfreuen, anstatt immer wieder nach Problemen zu suchen? Wer sucht der findet .... aber warum sind wir eigentlich auf der Suche? Es liegt doch alles vor uns, was wir brauchen. Ich weiss, es ist nicht immer einfach, man neigt oft dazu, alles schlecht zu reden, ich bin das beste Beispiel, aber langsam bin ich es echt leid, hab schon zu viel kaputt gemacht mit diesen ganzen Fragen und Ängsten. Ich würde dir raten, sprich mit ihm, sag ihm was dich bedrückt, wovor du Angst hast usw. Er wird dich verstehen und dich ernst nehmen, und dir wirds auch gut tun! Wie sonst, wenn nicht durch dich, soll er erfahren wie was wo. Ich wünsch dir viel Glück und alles gute und... CARPE DIEM :)
Hallo Mathilde!
Danke für deinen Beitrag! Der hat mir wieder etwas Mut gegeben. Aber bei mir ist es vllt. doch etwas anders, denn ob er meine Nähe sucht, weiß ich nicht. Im Moment scheint es eher nicht so. Ich denke, dass ich Männer mit meinem Verhalten (unbewusst) immer "vergraule". Aber ich kann nichts dafür, das ist das Problem. Ich verhalte mich blöd, obwohl ich das gar nicht will. Es ist wirklich ein Teufelskreis und dann kann ich mich nicht lösen, wenn der Mann endgültig nichts mehr von mir wissen will. Jetzt hat er sich schon seit über einer Woche nicht bei mir gemeldet und ich bin völlig fertig.
Wie soll es denn schaffen, ihn zu vergessen? Es ist immer die gleiche schwierige Aufgabe. Und ich darf mir jetzt nicht so ein "Gefühlsgedusel" leisten, ich brauche meine Konzentration für andere Dinge (ich studiere Jura). Ich weiß, dass es mir besser ginge, wenn ich den Kontakt beenden würde. Aber die nächsten Wochen wären so hart und das kann ich mir nicht erlauben, weil bald die Klausuren anstehen. Und... soll es immer so weitergehen? Irgendwann muss ich doch mal meine ganzen Komplexe loswerden und eine ganz normale Beziehung führen können! Der Gedanke, dass das nie klappen wird, macht mich richtig fertig. Ich frage mich immer, ob ich normal bin... Immer wenn Typen sich für mich interessieren, blocke ich ab. Und wenn ich mich für jemanden interessiere, klappt es nie (was an mir liegt, s.o. - oder doch nicht?). Ich weiß einfach nicht, warum das bei mir alles so bescheuert ist. Warum habe ich keine Geduld? Warum versuche ich immer, Dinge zu erzwingen?
Ich habe auch noch viele andere Probleme, z.B. dass ich in einer neuen Stadt bin und keine Leute kenne (oder halt nur oberflächlich). Da klammere ich mich jetzt natürlich noch mehr an ihn. Er ist mein letzter halt und ich habe Angst, ihn durch mein Verhalten zu verlieren. Oder dass er sowieso nichts von mir will. Ich erkläre ihm immer sooo viel, aber auf den Punkt komme ich letztlich nie. Warum ich kann ich das nicht?
Bei mir geht das auch immer so weit, dass ich nichts mehr anderes um mich sehe, sondern nur noch ihn. Ich will "eins" mit ihm sein und das ist zu fordernd. Ich kann mich gar nicht auf andere Leute konzentrieren, weil ich nur ihn will. Und das muss ich, denn sonst lerne ich ja nie Leute kennen. Aber ich denke halt, ohne ihn ist eh alles sinnlos.
Vllt. liegt mein Problem tiefer, war ja schließlich schon öfters so.
Ich weiß einfach nicht, was mit mir los ist.
Gruß
Danke für deinen Beitrag! Der hat mir wieder etwas Mut gegeben. Aber bei mir ist es vllt. doch etwas anders, denn ob er meine Nähe sucht, weiß ich nicht. Im Moment scheint es eher nicht so. Ich denke, dass ich Männer mit meinem Verhalten (unbewusst) immer "vergraule". Aber ich kann nichts dafür, das ist das Problem. Ich verhalte mich blöd, obwohl ich das gar nicht will. Es ist wirklich ein Teufelskreis und dann kann ich mich nicht lösen, wenn der Mann endgültig nichts mehr von mir wissen will. Jetzt hat er sich schon seit über einer Woche nicht bei mir gemeldet und ich bin völlig fertig.
Wie soll es denn schaffen, ihn zu vergessen? Es ist immer die gleiche schwierige Aufgabe. Und ich darf mir jetzt nicht so ein "Gefühlsgedusel" leisten, ich brauche meine Konzentration für andere Dinge (ich studiere Jura). Ich weiß, dass es mir besser ginge, wenn ich den Kontakt beenden würde. Aber die nächsten Wochen wären so hart und das kann ich mir nicht erlauben, weil bald die Klausuren anstehen. Und... soll es immer so weitergehen? Irgendwann muss ich doch mal meine ganzen Komplexe loswerden und eine ganz normale Beziehung führen können! Der Gedanke, dass das nie klappen wird, macht mich richtig fertig. Ich frage mich immer, ob ich normal bin... Immer wenn Typen sich für mich interessieren, blocke ich ab. Und wenn ich mich für jemanden interessiere, klappt es nie (was an mir liegt, s.o. - oder doch nicht?). Ich weiß einfach nicht, warum das bei mir alles so bescheuert ist. Warum habe ich keine Geduld? Warum versuche ich immer, Dinge zu erzwingen?
Ich habe auch noch viele andere Probleme, z.B. dass ich in einer neuen Stadt bin und keine Leute kenne (oder halt nur oberflächlich). Da klammere ich mich jetzt natürlich noch mehr an ihn. Er ist mein letzter halt und ich habe Angst, ihn durch mein Verhalten zu verlieren. Oder dass er sowieso nichts von mir will. Ich erkläre ihm immer sooo viel, aber auf den Punkt komme ich letztlich nie. Warum ich kann ich das nicht?
Bei mir geht das auch immer so weit, dass ich nichts mehr anderes um mich sehe, sondern nur noch ihn. Ich will "eins" mit ihm sein und das ist zu fordernd. Ich kann mich gar nicht auf andere Leute konzentrieren, weil ich nur ihn will. Und das muss ich, denn sonst lerne ich ja nie Leute kennen. Aber ich denke halt, ohne ihn ist eh alles sinnlos.
Vllt. liegt mein Problem tiefer, war ja schließlich schon öfters so.
Ich weiß einfach nicht, was mit mir los ist.
Gruß
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