Wie merkt man, dass es bald aus ist? Fernbeziehung noch dazu
4 Antworten7'305 AufrufeGestartet von Reija ·
ReijaThemenstart
Hallo zusammen,
ich hab seit kurzem eine Fernbeziehung (350 km). Wir kannten uns schon eine Weile vorher (auch auf einer nicht platonischen ebene) und Anfang Dezember haben wir beschlossen es zu versuchen. Natürlich haben wir uns übers Internet kennengelernt.
Ich hab schon etwas im Forum gelesen und weiß zumindest schon, dass dieses gefühlsmäßige Auf- und Ab "normal" zu sein scheint. Aber: wir haben uns vor einer Woche das letzte Mal gesehen. Das passte eigentlich alles. Dann hat er sich in der darauffolgenden Woche nicht ganz so regelmäßig gemeldet wie sonst. Am Freitag hat er mich dann angerufen und war echt voll nett, hat mir auch noch ne Email geschrieben und ich hab mir gedacht: ok, falscher Alarm. Dann hab ich seit Samstag nix mehr von ihm gehört und hab ihn dann heute angerufen. Und das war.... naja. Ich hatte nicht das Gefühl, dass er sich freute und er war eher reserviert. Er meinte, dass er müde sei. Ich hab mich dann gefühlt wie die nervende Freundin, die auf Teufel komm raus Stress machen will. Das Gefühl hat er mir vermittelt. Und ich merke, dass mir danach wäre in nochmal anzurufen und all die dummen Sachen zu sagen, die man nicht sagen würde, wenn alles passt. Ob er mich denn nicht vermisst? Ob er nicht auch Lust hat sich bei mir zu melden? Warum er so komisch drauf ist? etc. Aber das wär natürlich genau das falsche denk ich. Jetzt meine Frage: wie habt ihr gemerkt, dass es aus ist bald? Speziell bei Fernbeziehungen. Ich weiß, dass ihr jetzt denkt, dass das was ich geschrieben hab nicht so schlimm ist und was ich eigentlich hab, aber kennt ihr dieses Gefühl, diese Unruhe, die einem sagt, dass es bald aus ist?
Würd mich über eure Antworten freuen. Danke und Gruß.
ich hab seit kurzem eine Fernbeziehung (350 km). Wir kannten uns schon eine Weile vorher (auch auf einer nicht platonischen ebene) und Anfang Dezember haben wir beschlossen es zu versuchen. Natürlich haben wir uns übers Internet kennengelernt.
Ich hab schon etwas im Forum gelesen und weiß zumindest schon, dass dieses gefühlsmäßige Auf- und Ab "normal" zu sein scheint. Aber: wir haben uns vor einer Woche das letzte Mal gesehen. Das passte eigentlich alles. Dann hat er sich in der darauffolgenden Woche nicht ganz so regelmäßig gemeldet wie sonst. Am Freitag hat er mich dann angerufen und war echt voll nett, hat mir auch noch ne Email geschrieben und ich hab mir gedacht: ok, falscher Alarm. Dann hab ich seit Samstag nix mehr von ihm gehört und hab ihn dann heute angerufen. Und das war.... naja. Ich hatte nicht das Gefühl, dass er sich freute und er war eher reserviert. Er meinte, dass er müde sei. Ich hab mich dann gefühlt wie die nervende Freundin, die auf Teufel komm raus Stress machen will. Das Gefühl hat er mir vermittelt. Und ich merke, dass mir danach wäre in nochmal anzurufen und all die dummen Sachen zu sagen, die man nicht sagen würde, wenn alles passt. Ob er mich denn nicht vermisst? Ob er nicht auch Lust hat sich bei mir zu melden? Warum er so komisch drauf ist? etc. Aber das wär natürlich genau das falsche denk ich. Jetzt meine Frage: wie habt ihr gemerkt, dass es aus ist bald? Speziell bei Fernbeziehungen. Ich weiß, dass ihr jetzt denkt, dass das was ich geschrieben hab nicht so schlimm ist und was ich eigentlich hab, aber kennt ihr dieses Gefühl, diese Unruhe, die einem sagt, dass es bald aus ist?
Würd mich über eure Antworten freuen. Danke und Gruß.
hi...kenne das auch...hab leider den fehler gemacht und auf teufel komm raus genervt mit allem....und siehe da er redet kaum noch mit mir..bin froh manchmal was zu hören von ihm...ist so schwer sich nicht zu melden....er dachte einfach nicht so weit er war wirklich müde und gestresst von arbeit...habe zuviel darüber nachgedacht es ihm recht zumachen...bei uns ist leider schluss obwohl ich ihn drum bit einfach nochmal nachzu denken...wegen geldprobs schluss und entfernung 336km.....wünsch euch nen besseren schluss als meinen..
Danke für deine Antwort. Es tut mir leid, dass es bei dir nicht gut ausgegangen ist. Aber gibt es überhaupt sowas wie ein gutes Ende?Irgendwie steht man sich da voll selber im Weg. Es juckt einem genau das zu machen was falsch ist. Und damit hilft man indirekt mit, dass was kaputt geht. wenn man freundinnen rät, dann ist alles so einfach, aber wenn man selber drin steckt... Ich werde jetzt einfach ein paar Tage nix machen. keinen Anruf, kein SMS und keine Email auch wenn er mir zurückschreibt. Einfach mal Urlaub machen von dem ganzen Scheiß. Fernbeziehungen sind echt so eine Sache. Die Frage ist wirklich: mehr Freud oder Leid?
hi....es war ne super zeit aber lieb ihn einfach noch so sehr viel glück euch beiden
hallo Reitja,
aus meiner Erfahrung kann ich Dir aus meiner ersten Fernbeziehung erzählen.
Dort war es der Fall, dass grundlegend etwas nicht stimmte. Nämlich die Reife bei ihr für unsere Beziehung. (sie 16 - ich 22 damals).
Hinzu kam, dass sie einen ziemlich großen Einflusskreis von ihrer Familie hatte. (3 Geschwister, Eltern, Großeltern, 2 Cousinen und alles weil noch in einem Dorf dicht zusammenwohnend und damit Tag der offenen Tür Verhältnisse auf Dauer).
Gestimmt hatte bei uns beiden nicht, dass sie immer quasi einen halben bis dreiviertel Tag brauchte um mich als Freund auch normal anzunehmen... sprich irgendwie mit mir warm zu werden, wenn ich denn wieder bei ihr war. Denn naja... ich war zu jenem Zeitpunkt sehr anhänglich gewesen und sie dagegen strebte in ihrer Familie gerne auf die kühle unnahbare Art aber irgendwie hing sie ja dann doch an einem. Auf jedenfall war ich dann da, so musste sie sich mir gegenüber auch jedesmal erst nähern. Sprich mit Küssen oder Umarmung oder Kuscheleinheiten war einen halben Tag lang erstmal gar nichts... und so schön rosarot wie ich damals in der ersten Liebe noch geschaut hab hab ich immer die Geduld bewahrt mir zu sagen "Du schaffst das schon durchzuhalten, irgendwann merkt sie auch, dass Du da zurücksteckst nur um sie nicht in irgendeiner Form aus ihrem Lebensrhythmus zu bringen, den sie sich nach aussen hin bewahren will."
Tja aber auf lange Zeit gab das schon so ein Problem, mit dem ich mich dann doch nicht mehr so arrangieren sollte, abgesehen davon merkte ich auch, dass irgendwie der Anteil, wer sich hier für wen Mühe gab total ausgeufert war und ich irgendwo alleine darstand.
Langfristig änderte sich das auch nicht und es war auch dadurch langsam spürbar dass wir beide doch auch unterschiedlich gestrickt waren, denn anstatt dieser Drang von ihr schwächer wurde sich zu "emanzipieren" wurde er eher immer stärker... verheerend hab ich das einmal auch bemerkt, als wir in ihrer Familie am Essenstisch sassen und ihre Schwestern (beide ca. 4-6 Jahre älter) ihr vorlebten, wie quasi, wenn ein Kerl von ihnen abspringt, der nächste in der Warteschlange ausprobiert wird und geschaut wird, ob es mit diesem besser klappt. Ganz böses Gefühl wurd einem da am Tisch bewußt, denn ich merkte meiner Freundin gefiel diese lockere Haltung ihrer Schwestern und ich ahnte es würde nur eine Frage der Zeit sein, bis sowas auch auf uns überkeimen würde, zwar tat ich alles auch dagegen aber im Grund sollte es nicht sein.
Eingeleitet wurde unser aus dann ab dem Zeitpunkt, wo sie anfing am telefon ihr "Ich liebe Dich" nicht mehr auszusprechen und es irgendwann mit "ich weiss nicht mehr, was ich fühle" zu umschreiben.
Als dann der Bruch da war, war es zwar auch ein ungewolltes Gefühl wieder Single zu sein, aber es war auch das Gefühl da, das eine nicht so gesunde Beziehung abgeschlossen war und so ganz bereut, dass sie nun vorbei war war ich nicht.
Ganz anders lief es in meiner letzten getrennten Fernbeziehung, was Du hier nachlesen kannst: Die Frage warum sie uns nun keine Chance gibt, obwohl ich nun dafür bereit wäre?!? (achtung lang)
Da konnte ich kein bißchen mit rechnen, aber soweit hinter sie schauen, als dass ich so böse egoistische Gedanken von ihr erahnen konnte tut man halt nicht, wenn man die ganze Zeit sich in einer Beziehung glücklich gefühlt hat.
Also gibt es auch den Fall, dass Du gar nichts davon mitbekommen kannst...
falls Du nun um Ratschläge für Deinen Fall nachfragen möchtest...
eine Zeit lang (gekonnt würde ich Dir sagen 2-3 Wochen höchstens) kann man über so ein Einsamkeitsgefühl, dass sich in einem aufbaut drüber stehen aber nicht länger... wenn Du merkst Dir fehlt was, sprich aus was Dir fehlt. Was eine Fernbeziehung brauch ist Vertrauen, mehr noch als jede normale Beziehung, weil man sich die ganze Zeit nicht sehen kann.
Was zusätzlich noch unterstützend wirken kann ist räumliche Nähe schaffen, in dem man eine Art Raum für Spontanität schafft, sprich Wechselkleidung bei dem Freund/Freundin zu deponieren und so auch mal spontan auftauchen zu können. Zwar kommt das spontane sehr selten zustande aber alleine, dass ihr so eine Sache zwischen Euch aufbaut schafft Nähe über Distanz.
Gewohnheiten sind auch schön, wenn sie sich ergeben. Ich z.B. telefoniere zumeist mit meiner Freundin im Schnitt jeden Abend ca. 1 Std mit ihr. Manchmal nur 30 Min, manchmal auch 3 Std. abhängig von unserer jeweiligen Tageslaune, der Fitheit und dem neuerlebten, aber wir haben ständig miteinander Kontakt, obwohl wir trotzdem noch getrennt sein müssen (hoffentlich "nur" noch bis Mai 2008).
Auch hab ich gemerkt, dass es was ganz besonderes sein kann, wenn man die wenig gemeinsam erlebten Tage irgendwie festhalten kann. Sprich was weiss ich, die Banalsten Quittungen von Rechnungen von Eintrittskarten, Käufen etc zu sammeln und sich damit ne Art Memoirenbox aufbauen aus der man immer was hervorholen kann, wenn man einen Punkt suchen möchte, den man wieder aufkeimen lassen kann um ihn dann am Telefon oder so wieder hervor zu holen (oder vielleicht auch als Geschenkidee schön als Buch oder so zu widmen).
Wie gesagt.. merkst Du es geht mit Deiner Fernbeziehung abwärts, lass es nicht zu lange auf Dich beruhen. Denn das oberste Gebot ist das Vertrauen zueinander. Klar man kann auch mal schlechte Tage haben, in denen man in Ruhe gelassen werden möchte. Aber nach kurzer Ansprache und kurzem in Ruhe lassen sollte sich das schon wieder ins Normale zurückbewegen, was ihr beide am Telefon führt sonst ist es berechtigt sich Sorgen zu machen. Und sprech diese auch aus.
Mich wundert nur, dass Du jetzt schon von Deiner jungen Fernbeziehung als "dem ganzen Scheiss" sprichst... lass es bevor Du damit anfängst aber nicht so aussehen, als wolltest Du austesten, wo seine Grenzen sind, dass Du Dich nicht mehr bei ihm melden musst, denn denkt er genauso hast Du recht, fördert ihr beide euer Ende schneller als Euch lieb ist. Wenn Du also Abstand aufbaust, lass ihn wissen, dass die Gefühle für ihn da sind, aber Du Dich für DIch gerade was sortieren möchtest und deshalb kein Kontakt von Dir aufgebaut wird. So entsteht kein Misstrauen, was ich ahne, was sonst bei Euch schnell aufkommen könnte.
LG
Solary
aus meiner Erfahrung kann ich Dir aus meiner ersten Fernbeziehung erzählen.
Dort war es der Fall, dass grundlegend etwas nicht stimmte. Nämlich die Reife bei ihr für unsere Beziehung. (sie 16 - ich 22 damals).
Hinzu kam, dass sie einen ziemlich großen Einflusskreis von ihrer Familie hatte. (3 Geschwister, Eltern, Großeltern, 2 Cousinen und alles weil noch in einem Dorf dicht zusammenwohnend und damit Tag der offenen Tür Verhältnisse auf Dauer).
Gestimmt hatte bei uns beiden nicht, dass sie immer quasi einen halben bis dreiviertel Tag brauchte um mich als Freund auch normal anzunehmen... sprich irgendwie mit mir warm zu werden, wenn ich denn wieder bei ihr war. Denn naja... ich war zu jenem Zeitpunkt sehr anhänglich gewesen und sie dagegen strebte in ihrer Familie gerne auf die kühle unnahbare Art aber irgendwie hing sie ja dann doch an einem. Auf jedenfall war ich dann da, so musste sie sich mir gegenüber auch jedesmal erst nähern. Sprich mit Küssen oder Umarmung oder Kuscheleinheiten war einen halben Tag lang erstmal gar nichts... und so schön rosarot wie ich damals in der ersten Liebe noch geschaut hab hab ich immer die Geduld bewahrt mir zu sagen "Du schaffst das schon durchzuhalten, irgendwann merkt sie auch, dass Du da zurücksteckst nur um sie nicht in irgendeiner Form aus ihrem Lebensrhythmus zu bringen, den sie sich nach aussen hin bewahren will."
Tja aber auf lange Zeit gab das schon so ein Problem, mit dem ich mich dann doch nicht mehr so arrangieren sollte, abgesehen davon merkte ich auch, dass irgendwie der Anteil, wer sich hier für wen Mühe gab total ausgeufert war und ich irgendwo alleine darstand.
Langfristig änderte sich das auch nicht und es war auch dadurch langsam spürbar dass wir beide doch auch unterschiedlich gestrickt waren, denn anstatt dieser Drang von ihr schwächer wurde sich zu "emanzipieren" wurde er eher immer stärker... verheerend hab ich das einmal auch bemerkt, als wir in ihrer Familie am Essenstisch sassen und ihre Schwestern (beide ca. 4-6 Jahre älter) ihr vorlebten, wie quasi, wenn ein Kerl von ihnen abspringt, der nächste in der Warteschlange ausprobiert wird und geschaut wird, ob es mit diesem besser klappt. Ganz böses Gefühl wurd einem da am Tisch bewußt, denn ich merkte meiner Freundin gefiel diese lockere Haltung ihrer Schwestern und ich ahnte es würde nur eine Frage der Zeit sein, bis sowas auch auf uns überkeimen würde, zwar tat ich alles auch dagegen aber im Grund sollte es nicht sein.
Eingeleitet wurde unser aus dann ab dem Zeitpunkt, wo sie anfing am telefon ihr "Ich liebe Dich" nicht mehr auszusprechen und es irgendwann mit "ich weiss nicht mehr, was ich fühle" zu umschreiben.
Als dann der Bruch da war, war es zwar auch ein ungewolltes Gefühl wieder Single zu sein, aber es war auch das Gefühl da, das eine nicht so gesunde Beziehung abgeschlossen war und so ganz bereut, dass sie nun vorbei war war ich nicht.
Ganz anders lief es in meiner letzten getrennten Fernbeziehung, was Du hier nachlesen kannst: Die Frage warum sie uns nun keine Chance gibt, obwohl ich nun dafür bereit wäre?!? (achtung lang)
Da konnte ich kein bißchen mit rechnen, aber soweit hinter sie schauen, als dass ich so böse egoistische Gedanken von ihr erahnen konnte tut man halt nicht, wenn man die ganze Zeit sich in einer Beziehung glücklich gefühlt hat.
Also gibt es auch den Fall, dass Du gar nichts davon mitbekommen kannst...
falls Du nun um Ratschläge für Deinen Fall nachfragen möchtest...
eine Zeit lang (gekonnt würde ich Dir sagen 2-3 Wochen höchstens) kann man über so ein Einsamkeitsgefühl, dass sich in einem aufbaut drüber stehen aber nicht länger... wenn Du merkst Dir fehlt was, sprich aus was Dir fehlt. Was eine Fernbeziehung brauch ist Vertrauen, mehr noch als jede normale Beziehung, weil man sich die ganze Zeit nicht sehen kann.
Was zusätzlich noch unterstützend wirken kann ist räumliche Nähe schaffen, in dem man eine Art Raum für Spontanität schafft, sprich Wechselkleidung bei dem Freund/Freundin zu deponieren und so auch mal spontan auftauchen zu können. Zwar kommt das spontane sehr selten zustande aber alleine, dass ihr so eine Sache zwischen Euch aufbaut schafft Nähe über Distanz.
Gewohnheiten sind auch schön, wenn sie sich ergeben. Ich z.B. telefoniere zumeist mit meiner Freundin im Schnitt jeden Abend ca. 1 Std mit ihr. Manchmal nur 30 Min, manchmal auch 3 Std. abhängig von unserer jeweiligen Tageslaune, der Fitheit und dem neuerlebten, aber wir haben ständig miteinander Kontakt, obwohl wir trotzdem noch getrennt sein müssen (hoffentlich "nur" noch bis Mai 2008).
Auch hab ich gemerkt, dass es was ganz besonderes sein kann, wenn man die wenig gemeinsam erlebten Tage irgendwie festhalten kann. Sprich was weiss ich, die Banalsten Quittungen von Rechnungen von Eintrittskarten, Käufen etc zu sammeln und sich damit ne Art Memoirenbox aufbauen aus der man immer was hervorholen kann, wenn man einen Punkt suchen möchte, den man wieder aufkeimen lassen kann um ihn dann am Telefon oder so wieder hervor zu holen (oder vielleicht auch als Geschenkidee schön als Buch oder so zu widmen).
Wie gesagt.. merkst Du es geht mit Deiner Fernbeziehung abwärts, lass es nicht zu lange auf Dich beruhen. Denn das oberste Gebot ist das Vertrauen zueinander. Klar man kann auch mal schlechte Tage haben, in denen man in Ruhe gelassen werden möchte. Aber nach kurzer Ansprache und kurzem in Ruhe lassen sollte sich das schon wieder ins Normale zurückbewegen, was ihr beide am Telefon führt sonst ist es berechtigt sich Sorgen zu machen. Und sprech diese auch aus.
Mich wundert nur, dass Du jetzt schon von Deiner jungen Fernbeziehung als "dem ganzen Scheiss" sprichst... lass es bevor Du damit anfängst aber nicht so aussehen, als wolltest Du austesten, wo seine Grenzen sind, dass Du Dich nicht mehr bei ihm melden musst, denn denkt er genauso hast Du recht, fördert ihr beide euer Ende schneller als Euch lieb ist. Wenn Du also Abstand aufbaust, lass ihn wissen, dass die Gefühle für ihn da sind, aber Du Dich für DIch gerade was sortieren möchtest und deshalb kein Kontakt von Dir aufgebaut wird. So entsteht kein Misstrauen, was ich ahne, was sonst bei Euch schnell aufkommen könnte.
LG
Solary
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