Wie mit kleinen Problemen umgehen?
7 Antworten808 AufrufeGestartet von LiebedesLebens ·
LiebedesLebensThemenstart
Hallo zusammen,
ich habe folgende Frage.
Ich (27) habe meinen Freund (34) vor 1 1/2 Jahren kennengelernt. Ich wohne aus unterschiedlichen Gründen noch bei meinen Eltern, mein Freund geht aber sehr verständnisvoll darauf ein und am Wochenende treffen wir uns dann meist bei ihm, wobei ich dann dort übernachte. Wenn alles klappt, werden wir dieses Jahr zusammen ziehen. Wir passen gut zusammen und streiten sehr selten. In der Woche gehe ich abends nach der Arbeit zu ihm und fahre dann zu meinen Eltern, außer Mittwoch, weil er da Training hat.
Er selbst trainiert nicht nur, sonder ist auch Trainer für Kinder und Jugendliche, nebenbei hat er einige wenige, die er persönlich über einen längeren Zeitraum trainiert, danaben auch mich (die anderen kenne ich auch). Er hat mich auf diesen Sport gebracht und es macht sehr viel Spaß.
Seine Arbeit ist körperlich anstrengend und daher ist er Freitags meistens etwas müde. Das kann ich nachvollziehen und ist kein Problem. Das Problem ist eher, dass er durch seine Position im Verein manche Verpflichtungen hat. Wenn ich sehe, wie manche Wochenenden verplant sind, bin ich etwas traurig, auch wenn ich zwar immer wieder dabei bin und helfe oder selbst beim Turnier mitschieße. Dennoch ist es halt Zeit, die uns am Wochenende fehlt, und im Frühjahr ist es besonders schlimm. Wenn die Außensaison beginnt, gibt es fast das ganze Wochenende freies Training. Es macht mir auch Spaß dabei zu sein, aber ich möchte auch manchmal Zeit für uns beide haben. Wenn ich im Vornhinein daran denke, ist das immer schlimmer, als wenn es dann passiert.
Ich habe ihn so kennen gelernt und er merkt manchmal, dass es mir kleine Probleme bereitet und fragt, ob ich eifersüchtig wäre und glaube, dass er davon läuft. Nein das ist nicht mein Problem. da habe ich volles Vertrauen, wie gesagt, nur manchmal finde ich es schade wegen der Zeit. Er versucht aber auch immer, wenn es geht Zeit freizuschaufeln.
Die nächsten Wochenenden werden mit viel Arbeit zugedeckt sein: Es kommen zum Beispiel zwei Samstage mit Arbeitstagen im Verein, um die Außensaison vorzubereiten, Sonntag dann Training, an dem einen Samstag ist sogar abends noch eine GEburtstagfeier eines gemeinsamen Freundes. Dann kommt das Wochenende darauf ein Turnier am Samstag, an dem ich vermutlich nicht teilnehmen kann, weil ich einfach noch nicht soweit bin, er wird aber teilnehmen und auch als Trainer anwesend sein, Sonntag dann Training. Dann kommt Ostern und dann fängt im Mai die Außensaison an mit ein paar Turnieren an Sonntagen. Am Freitag abend könnte freies Training sein, Samstag ist dann offizielles Jugendtraining, wo er als Trainer eingesetzt ist. Ab Ende Juni / Mitte Juli wird es dann wieder etwas ruhiger.
Wir möchten uns eine eigene Zukunft bauen. Ich wollte nur fragen, wie ich besser mit der Situation umgehen kann. Eine kleine Information: Er ist mein erster Freund. Daher möchte ich damit umgehen lernen, auch weil es für uns beide in Richtung Zukunft geht.
Ich habe mir auch schon Gedanken darüber gemacht, was ich positiv und negativ finde. Zunächst das Positive:
Jetzt das Negative:
Im Großen und Ganzen denke ich nicht, dass dies zur Trennung führen kann. Ich möchte wissen, was für Meinungen ihr dazu habt, bzw. was ihr mir raten könnt.
Danke für das Lesen und die Antworten.
ich habe folgende Frage.
Ich (27) habe meinen Freund (34) vor 1 1/2 Jahren kennengelernt. Ich wohne aus unterschiedlichen Gründen noch bei meinen Eltern, mein Freund geht aber sehr verständnisvoll darauf ein und am Wochenende treffen wir uns dann meist bei ihm, wobei ich dann dort übernachte. Wenn alles klappt, werden wir dieses Jahr zusammen ziehen. Wir passen gut zusammen und streiten sehr selten. In der Woche gehe ich abends nach der Arbeit zu ihm und fahre dann zu meinen Eltern, außer Mittwoch, weil er da Training hat.
Er selbst trainiert nicht nur, sonder ist auch Trainer für Kinder und Jugendliche, nebenbei hat er einige wenige, die er persönlich über einen längeren Zeitraum trainiert, danaben auch mich (die anderen kenne ich auch). Er hat mich auf diesen Sport gebracht und es macht sehr viel Spaß.
Seine Arbeit ist körperlich anstrengend und daher ist er Freitags meistens etwas müde. Das kann ich nachvollziehen und ist kein Problem. Das Problem ist eher, dass er durch seine Position im Verein manche Verpflichtungen hat. Wenn ich sehe, wie manche Wochenenden verplant sind, bin ich etwas traurig, auch wenn ich zwar immer wieder dabei bin und helfe oder selbst beim Turnier mitschieße. Dennoch ist es halt Zeit, die uns am Wochenende fehlt, und im Frühjahr ist es besonders schlimm. Wenn die Außensaison beginnt, gibt es fast das ganze Wochenende freies Training. Es macht mir auch Spaß dabei zu sein, aber ich möchte auch manchmal Zeit für uns beide haben. Wenn ich im Vornhinein daran denke, ist das immer schlimmer, als wenn es dann passiert.
Ich habe ihn so kennen gelernt und er merkt manchmal, dass es mir kleine Probleme bereitet und fragt, ob ich eifersüchtig wäre und glaube, dass er davon läuft. Nein das ist nicht mein Problem. da habe ich volles Vertrauen, wie gesagt, nur manchmal finde ich es schade wegen der Zeit. Er versucht aber auch immer, wenn es geht Zeit freizuschaufeln.
Die nächsten Wochenenden werden mit viel Arbeit zugedeckt sein: Es kommen zum Beispiel zwei Samstage mit Arbeitstagen im Verein, um die Außensaison vorzubereiten, Sonntag dann Training, an dem einen Samstag ist sogar abends noch eine GEburtstagfeier eines gemeinsamen Freundes. Dann kommt das Wochenende darauf ein Turnier am Samstag, an dem ich vermutlich nicht teilnehmen kann, weil ich einfach noch nicht soweit bin, er wird aber teilnehmen und auch als Trainer anwesend sein, Sonntag dann Training. Dann kommt Ostern und dann fängt im Mai die Außensaison an mit ein paar Turnieren an Sonntagen. Am Freitag abend könnte freies Training sein, Samstag ist dann offizielles Jugendtraining, wo er als Trainer eingesetzt ist. Ab Ende Juni / Mitte Juli wird es dann wieder etwas ruhiger.
Wir möchten uns eine eigene Zukunft bauen. Ich wollte nur fragen, wie ich besser mit der Situation umgehen kann. Eine kleine Information: Er ist mein erster Freund. Daher möchte ich damit umgehen lernen, auch weil es für uns beide in Richtung Zukunft geht.
Ich habe mir auch schon Gedanken darüber gemacht, was ich positiv und negativ finde. Zunächst das Positive:
- Er zeigt mir seine Liebe immer wieder auf das Neue.
- Er respektiert mich und unterstützt mich bei meinen gegenwärtigen Problemen, hilft mir so gut es geht.
- Er weiht mich in sein zeitintensives Hobby ein, um mehr Zeit mit mir zu verbringen, auch wenn wir dann nicht allein sind.
- Er hat einen ähnlichen Humor, wir können gut zusammen lachen.
- Er kommt auch gut mit meinen Eltern und meinem Bruder aus.
- Da ich keine Freunde habe, geht es nur in eine Richtung, aber: Ich bin voll und ganz in seinem Freundeskreis integriert. Die meisten seiner Freunde sind auch meine Freunde geworden.
Jetzt das Negative:
- Wie schon gesagt: Manchmal haben wir durch manche Termine im Verein und Turniere nicht viel Zeit für uns beide, jedoch wird sich das insofern ändern, dass ich in einem Jahr, wenn ich weiter trainiere, auch bei einigen Turnieren mitgehen kann und nicht dann daheim rumsitzen muss. Vielleicht ändert sich auch das Gefühl, wenn wir dann zusammengezogen sind (hoffenltich klappt es dieses Jahr) und ich nicht immer wieder weg muss und er auch meist einen anderen Arbeitsrhythmus hat (ab 0 oder 5 Uhr).
- Manchmal ist er etwas verägert und will dann mit dem Kopf durch den Wand:mauer:, entschuldigt sich aber danach immer. Das ist aber nicht oft der Fall.
- Ab und zu ist er nicht pünktlich, aber wer ist schon ständig pünktlich ;) Da kann man schon mal drüber weg sehen.
Im Großen und Ganzen denke ich nicht, dass dies zur Trennung führen kann. Ich möchte wissen, was für Meinungen ihr dazu habt, bzw. was ihr mir raten könnt.
Danke für das Lesen und die Antworten.
Hallo LiebedesLebens,
herzlich Willkommen im Liebeskummer-Forum!
Warum kannst Du erst zu den Turnieren mitfahren, wenn Du auch daran teilnimmst? Kannst Du ihn jetzt nicht einfach auch so begleiten? Dann wäred ihr zwar nicht unter euch aber zusammen.
Ansonsten bin ich ein Freund von Offenheit und Ehrlichkeit - gerade in einer Partnerschaft. Er sollte schon wissen was Dich beschäftigt. Das kann man auch ganz ohne Vorwurf. Denn in keiner Beziehung ist es nur schön.
So ist es meiner Meinung nach überhaupt kein Thema, wenn man es einfach nur feststellt, dass der andere unpünktlich ist. Ein kurzes tut mir leid würde mir schon reichen. Solange es nicht zur Gewohnheit wird, kann man es dann auch dabei belassen.
Bei kleinen Problemen kann man auch ruhig mal daran denken, dass ja auch die kleinen Macken des Partners ihn so einzigartig machen. ;)
Alles Gute, pitsch
herzlich Willkommen im Liebeskummer-Forum!
Warum kannst Du erst zu den Turnieren mitfahren, wenn Du auch daran teilnimmst? Kannst Du ihn jetzt nicht einfach auch so begleiten? Dann wäred ihr zwar nicht unter euch aber zusammen.
Ansonsten bin ich ein Freund von Offenheit und Ehrlichkeit - gerade in einer Partnerschaft. Er sollte schon wissen was Dich beschäftigt. Das kann man auch ganz ohne Vorwurf. Denn in keiner Beziehung ist es nur schön.
So ist es meiner Meinung nach überhaupt kein Thema, wenn man es einfach nur feststellt, dass der andere unpünktlich ist. Ein kurzes tut mir leid würde mir schon reichen. Solange es nicht zur Gewohnheit wird, kann man es dann auch dabei belassen.
Bei kleinen Problemen kann man auch ruhig mal daran denken, dass ja auch die kleinen Macken des Partners ihn so einzigartig machen. ;)
Alles Gute, pitsch
Hallo pitsch,
danke für die Antwort.
Auf Turniere al Begleitperson, wenn ich noch nicht teilnehmen kann, geht nicht so oft. Es werden Fahrgemeinschaften gebildet. Und jugendliche Teilnehmer haben kein Auto und müssen dann aufgeteilt werden. Da ist dann manchmal kein Platz für eine Begleitperson, auch wenn ich das gern hätte. Ich lenke mich dann immer ab, auch wenn ich dann ab und zu an ihn denken muss, aber das ist in einer Partnerschaft wohl normal.
Und: Ja ich rede auch mit ihm darüber. Wie geschrieben: Einmal war seine Reaktion, ob ich eifersüchtig wäre oder denke, dass er mir davon läuft. Nein das ist es nicht. Er weiß auch darum und nimmt mich deswegen zum Beispiel auch mit, wenn er nächsten Sonntag ein Spezialtraining außerhalb xdes Vereins mit den Jugendlichen angesetzt hat, als Vorbereitung auf ein Turnier, wo ich noch nicht mitgehen kann. Die Jugend muss nämlich kürzere Distanzen erreichen als die Erwachsenen. Weil ich die Pfundzahl erst mit der Zeit steigern kann, ist Teilnahme noch nicht möglich. Daher muss ich mich da wohl noch gedulden. Es macht mir aber sehr viel Freude, den Sport auch auszuüben :super: . Wenn solche Wochen sind, versucht er, es dann aber auch auszugleichen, wenn wieder mehr Zeit für uns da ist.
Was mich momentan in diesem Zusammenhang auch beschäftigt ist, dass mein Geburtstag leider in diese Turniere in den nächsten 3 Monaten reinfällt. Ich hoffe, dass wir da auch ein bischen gemeinsame Zeit verbringen könnten. Ich will dies aber nicht ansprechen, weil ich beim Geburtstag nichts anderes will, als mit meinen nächsten Verwandten und Freunden zusammen zu sein und daher keine großen Anstrengungen und Feiern möchte. Ich hoffe, ich habe das verständlich ausgedrückt. Wenn ich ihn aber richtig einschätze, dann lässt er sich da auch was einfallen, wie er ees bisher gemacht hat. Letztes Jahr hatte ich das Glück, dass mein Geburtstag auf den Pfingstmontag gefallen ist, da ist es nicht aufgefallen, dass der Geburtstag in dieser Zeit war.
Die Unpünktlichkeit kann man auch gut einschätzen ;) Wenn ihm etwas wichtig ist, dann kommt er auch pünktlich. Er trickst sich dann aus, indem er früher ansetzt als der Termin. Daher ist er auch bei den Treffen anfangs immer pünktlich gekommen. Da wir uns jetzt nach der Arbeit auch treffen und ich dann manchmal bei ihm übernachte, geht das jetzt nicht mehr unbedingt nach Uhr. Wenn man das aber weiß, kann man auch mal 15 Minuten eher sagen zu treffen und dann kommt er bestimmt pünktlich :D ;) Dieser Punkt ist meiner Meinung nach nicht so schlimm wie der mit der Zeit, der sich aber vermutlich im Laufe der Zeit nicht legen, sondern relativieren kann, wie oben beschrieben.
Gruß
danke für die Antwort.
Auf Turniere al Begleitperson, wenn ich noch nicht teilnehmen kann, geht nicht so oft. Es werden Fahrgemeinschaften gebildet. Und jugendliche Teilnehmer haben kein Auto und müssen dann aufgeteilt werden. Da ist dann manchmal kein Platz für eine Begleitperson, auch wenn ich das gern hätte. Ich lenke mich dann immer ab, auch wenn ich dann ab und zu an ihn denken muss, aber das ist in einer Partnerschaft wohl normal.
Und: Ja ich rede auch mit ihm darüber. Wie geschrieben: Einmal war seine Reaktion, ob ich eifersüchtig wäre oder denke, dass er mir davon läuft. Nein das ist es nicht. Er weiß auch darum und nimmt mich deswegen zum Beispiel auch mit, wenn er nächsten Sonntag ein Spezialtraining außerhalb xdes Vereins mit den Jugendlichen angesetzt hat, als Vorbereitung auf ein Turnier, wo ich noch nicht mitgehen kann. Die Jugend muss nämlich kürzere Distanzen erreichen als die Erwachsenen. Weil ich die Pfundzahl erst mit der Zeit steigern kann, ist Teilnahme noch nicht möglich. Daher muss ich mich da wohl noch gedulden. Es macht mir aber sehr viel Freude, den Sport auch auszuüben :super: . Wenn solche Wochen sind, versucht er, es dann aber auch auszugleichen, wenn wieder mehr Zeit für uns da ist.
Was mich momentan in diesem Zusammenhang auch beschäftigt ist, dass mein Geburtstag leider in diese Turniere in den nächsten 3 Monaten reinfällt. Ich hoffe, dass wir da auch ein bischen gemeinsame Zeit verbringen könnten. Ich will dies aber nicht ansprechen, weil ich beim Geburtstag nichts anderes will, als mit meinen nächsten Verwandten und Freunden zusammen zu sein und daher keine großen Anstrengungen und Feiern möchte. Ich hoffe, ich habe das verständlich ausgedrückt. Wenn ich ihn aber richtig einschätze, dann lässt er sich da auch was einfallen, wie er ees bisher gemacht hat. Letztes Jahr hatte ich das Glück, dass mein Geburtstag auf den Pfingstmontag gefallen ist, da ist es nicht aufgefallen, dass der Geburtstag in dieser Zeit war.
Die Unpünktlichkeit kann man auch gut einschätzen ;) Wenn ihm etwas wichtig ist, dann kommt er auch pünktlich. Er trickst sich dann aus, indem er früher ansetzt als der Termin. Daher ist er auch bei den Treffen anfangs immer pünktlich gekommen. Da wir uns jetzt nach der Arbeit auch treffen und ich dann manchmal bei ihm übernachte, geht das jetzt nicht mehr unbedingt nach Uhr. Wenn man das aber weiß, kann man auch mal 15 Minuten eher sagen zu treffen und dann kommt er bestimmt pünktlich :D ;) Dieser Punkt ist meiner Meinung nach nicht so schlimm wie der mit der Zeit, der sich aber vermutlich im Laufe der Zeit nicht legen, sondern relativieren kann, wie oben beschrieben.
Gruß
Wenn ich ehrlich bin, finde ich, du machst da gerade einen großen fehler. Du richtest dein komplettes leben nur nach ihm- es war sein hobby- jetzt auch deines- es sind seine freunde- jetzt auch deine. Ich glaube es wäre superwichtig für dich und dein wohlbefinden, wenn du dir einen eigenen freundeskreis suchst, ein eigenes hobby etc.- und wenn ihr jetzt auch noch zusammenzieht, dann wird das noch schlimmer. Du machst dich emotional sehr abhängig von ihm.
Eine partnerschaft kann nur auf dauer gut funktionieren, wenn sie von zwei eigenständigen individuen geführt wird, sobald einer vom anderen abhängig ist, klappt das nicht mehr gut.
Deshalb- fixier dich nicht so sehr auf ihn, lebe dein eigenes leben, nicht seins
B.
Eine partnerschaft kann nur auf dauer gut funktionieren, wenn sie von zwei eigenständigen individuen geführt wird, sobald einer vom anderen abhängig ist, klappt das nicht mehr gut.
Deshalb- fixier dich nicht so sehr auf ihn, lebe dein eigenes leben, nicht seins
B.
bleib dir selbst treu,mach weiterhin dein ding,nur dann funktioniert es.nciht wenn du dich für ihn verbiegst.
Hallo,
danke für die Anregungen. Ich werde es beobachten. Abhängig machen möchte ich mich nicht. Ich denke aber, dass mein Gefühl sich bessern wird, wenn wir zusammen wohnen. Jetzt ist bei mir immer das Gefühl: Ich muss ja weg, ich wohne noch bei meinen Eltern. Einerseits fühle ich mich wohl bei ihm, wenn ich dort bin. Andererseits kommt dann auch immer der Abschied. Das fällt dann weg. Es ist manchmal so das Gefühl des Besuchs und wenn er dann was anderes macht, ist das dann manchmal noch verstärkt. Ich habe ja auch keine Probleme, wenn meine Eltern mal weg sind. Das könnte sich also legen, wenn ich meine Zelte wo sicher aufgeschlagen habe und nicht dauernd hin und her pendeln muss. Das Pendlen bleibt ja wegen der Situation bei mir hängen. Er könnte zwar auch ab und zu zu mir kommen, macht er auch bei besonderen Anlässen, aber wir haben halt dann auch fast immer meine Eltern im Nacken, so dass wir uns eher für seine Wohnung entscheiden. Daher, denke ich, könnte das bei mir manchmal das Gefühl auslösen.
Außerdem will ich ja auch meine Hobbys beibehalten, nur kann ich sie zetilich flexibler gestalten. Ein Hobby habe ich allerdings aus Zeitgründen schon bevor ich ihn kennen gelernt stark reduziert bis auch Monate gar nicht mehr gemacht. Allerdings war dies ja auch schon bevor ich ihn kennengelernt habe.
Wie gesagt, er hat auch Freunde, die nicht meine Freunde sind. Seine engen Freunde sind zu guten Bekannten und Freunde geworden, was ich auch gut finde. Mit den anderen Freunden macht er ja auch selbst etwas. Dann bin ich entweder daheim, sitze am PC und schreibe, fahre allein Fahrrad oder mache etwas mit meinen Eltern. Ganz auf ihn ausgerichtet ist es deswegen auch nicht. Nur ist es bei mir nicht an bestimmte Zeiten gebunden.
Gruß
danke für die Anregungen. Ich werde es beobachten. Abhängig machen möchte ich mich nicht. Ich denke aber, dass mein Gefühl sich bessern wird, wenn wir zusammen wohnen. Jetzt ist bei mir immer das Gefühl: Ich muss ja weg, ich wohne noch bei meinen Eltern. Einerseits fühle ich mich wohl bei ihm, wenn ich dort bin. Andererseits kommt dann auch immer der Abschied. Das fällt dann weg. Es ist manchmal so das Gefühl des Besuchs und wenn er dann was anderes macht, ist das dann manchmal noch verstärkt. Ich habe ja auch keine Probleme, wenn meine Eltern mal weg sind. Das könnte sich also legen, wenn ich meine Zelte wo sicher aufgeschlagen habe und nicht dauernd hin und her pendeln muss. Das Pendlen bleibt ja wegen der Situation bei mir hängen. Er könnte zwar auch ab und zu zu mir kommen, macht er auch bei besonderen Anlässen, aber wir haben halt dann auch fast immer meine Eltern im Nacken, so dass wir uns eher für seine Wohnung entscheiden. Daher, denke ich, könnte das bei mir manchmal das Gefühl auslösen.
Außerdem will ich ja auch meine Hobbys beibehalten, nur kann ich sie zetilich flexibler gestalten. Ein Hobby habe ich allerdings aus Zeitgründen schon bevor ich ihn kennen gelernt stark reduziert bis auch Monate gar nicht mehr gemacht. Allerdings war dies ja auch schon bevor ich ihn kennengelernt habe.
Wie gesagt, er hat auch Freunde, die nicht meine Freunde sind. Seine engen Freunde sind zu guten Bekannten und Freunde geworden, was ich auch gut finde. Mit den anderen Freunden macht er ja auch selbst etwas. Dann bin ich entweder daheim, sitze am PC und schreibe, fahre allein Fahrrad oder mache etwas mit meinen Eltern. Ganz auf ihn ausgerichtet ist es deswegen auch nicht. Nur ist es bei mir nicht an bestimmte Zeiten gebunden.
Gruß
Ich denke nicht, dass das etwas mit deiner wohnsituation zu tun hat, sondern mit deiner emotialen situation.
Stell dir mal vor, ihr zieht zusammen und es klappt nicht- er macht irgendwann schluss? dann stehst du völlig alleine da- ohne freunde- un dmüsstest wieder zu den eltern ziehen.
Frage mich bei dir auch, warum du mit 27 noch zu hause wohnst? Kenne keine gründe, die dafür sprechen könnten...
An deiner stelle würde ich ersteinmal alleine eine bleibe suchen. Direkt vom elternhaus mit dem freund zusammen ziehen ist nicht gut für die persönliche entwicklung. Du wirkst auf mich noch völlig unselbständig und eine gewisse persönliche reife erreicht man am ehesten mit der übernahme der eigenen verantwortung. Das solltest du angehen.
Du siehst, deine "kleinen probleme" sind eigentlich ein großes ganzes...und nur du alleine kannst das in angriff nehmen.
B.
Stell dir mal vor, ihr zieht zusammen und es klappt nicht- er macht irgendwann schluss? dann stehst du völlig alleine da- ohne freunde- un dmüsstest wieder zu den eltern ziehen.
Frage mich bei dir auch, warum du mit 27 noch zu hause wohnst? Kenne keine gründe, die dafür sprechen könnten...
An deiner stelle würde ich ersteinmal alleine eine bleibe suchen. Direkt vom elternhaus mit dem freund zusammen ziehen ist nicht gut für die persönliche entwicklung. Du wirkst auf mich noch völlig unselbständig und eine gewisse persönliche reife erreicht man am ehesten mit der übernahme der eigenen verantwortung. Das solltest du angehen.
Du siehst, deine "kleinen probleme" sind eigentlich ein großes ganzes...und nur du alleine kannst das in angriff nehmen.
B.
bearbeitet #8
Hallo,
dass ich noch bei meinen Eltern wohne, ist dass ich bis vor 2 Jahren studiert habe und dann über 1 Jahr nach einer Arbeit gesucht habe. Jetzt habe ich Arbeit, jedoch bekomme ich nicht genug Geld, um mir alleine eine eigene Wohnung zu finanzieren. Jedoch bin ich für mein Zimmer und meine Kleidung und meine Ausgaben alleine vernatwortllich. Ich zahle auch eine "Miete" an meine Eltern. Dies ist allerdings weniger als monatliche Mieten in der Gegend, in der ich wohne. Von daher bin ich schon selbstständig. Meine Eltern sehen mich auch nicht mehr so oft. Daher ist das nicht so das Problem.
Bevor ich meinen Freund kennen gelernt habe, hatte ich auch keine Freunde. Es hat sich viel geändert, seitdem ich ihn kennen gelernt habe. Ich habe aber auch Kontakt bekommen mit anderen. Ich bin aber tendentiell eher jemand, der auch vieles mit sich selbst macht, wie Lesen, Schreiben, etc. Ich genieße es aber auch, etwas Kontakt bekommen zu haben durch meinen Freund. Allerdings muss ich sagen, dass ich ohne eine Bekanntschaft, die jetzt zu eine Freundschaft geworden ist, meinen Freund nicht kennen gelernt hätte.
Ich kann auch ihne ihn etwas unternehmen. Das ist nicht die Frage, um die es sich hier dreht. Und wenn ich nicht selbstständig genug wäre, würde auch mein Freund nicht sagen: Wir ziehen zusammen. Ich bin auf der Suche nach einer besser bezahlten Arbeit (jeder nach der Lehre verdient mehr als ich momentan), aber das ist eine andere Frage und die hat hier nichts zu suchen. Über die Kostenaufteilung haben wir schon gesprochen.
Gruß
dass ich noch bei meinen Eltern wohne, ist dass ich bis vor 2 Jahren studiert habe und dann über 1 Jahr nach einer Arbeit gesucht habe. Jetzt habe ich Arbeit, jedoch bekomme ich nicht genug Geld, um mir alleine eine eigene Wohnung zu finanzieren. Jedoch bin ich für mein Zimmer und meine Kleidung und meine Ausgaben alleine vernatwortllich. Ich zahle auch eine "Miete" an meine Eltern. Dies ist allerdings weniger als monatliche Mieten in der Gegend, in der ich wohne. Von daher bin ich schon selbstständig. Meine Eltern sehen mich auch nicht mehr so oft. Daher ist das nicht so das Problem.
Bevor ich meinen Freund kennen gelernt habe, hatte ich auch keine Freunde. Es hat sich viel geändert, seitdem ich ihn kennen gelernt habe. Ich habe aber auch Kontakt bekommen mit anderen. Ich bin aber tendentiell eher jemand, der auch vieles mit sich selbst macht, wie Lesen, Schreiben, etc. Ich genieße es aber auch, etwas Kontakt bekommen zu haben durch meinen Freund. Allerdings muss ich sagen, dass ich ohne eine Bekanntschaft, die jetzt zu eine Freundschaft geworden ist, meinen Freund nicht kennen gelernt hätte.
Ich kann auch ihne ihn etwas unternehmen. Das ist nicht die Frage, um die es sich hier dreht. Und wenn ich nicht selbstständig genug wäre, würde auch mein Freund nicht sagen: Wir ziehen zusammen. Ich bin auf der Suche nach einer besser bezahlten Arbeit (jeder nach der Lehre verdient mehr als ich momentan), aber das ist eine andere Frage und die hat hier nichts zu suchen. Über die Kostenaufteilung haben wir schon gesprochen.
Gruß
Seite 1 von 1 · 8 Beiträge in diesem Thema