Wie weiter?
5 Antworten1'021 AufrufeGestartet von nova84 ·
nova84Themenstart
Hallo Zusammen
Leider weiss ich nicht, ob ich im richtigen "Bereich" bin, was mein Problemchen anbelangt.
Kurz zu mir, ich bin 25, weiblich und arbeite als Sachbearbeiterin.
Hier fängt mein Problem schon an, der Job. Seit 8 Jahren arbeite ich im selben Büro, werde da zwar immer wieder hin und her geschoben. Zuerst war ich für den Empfang zuständig, was mir auch gefallen hat. Dann wurde nach ca. 1 Jahr meine Kollegin aus der Auftragsbearbeitung krank. Plötzlich musste ich dies machen, ohne einen blassen Schimmer vom Programm und der Abwicklung. Ich habe mich dann schnell zurecht gefunden und durfte diese Abteilung alleine führen bis dieses Jahr ca. Mai. Da wurde ich Krank und als ich wieder kam, musste ich an dem Ar***-Platz sitzen und darf seit dem nur noch Idioten-Arbeit machen. Mit meiner Mitarbeiterin habe ich mich von Anfang gut verstanden, nun über die ganzen Jahre ist Sie meine Vorgesetzte geworden und die Kollegschaft ist abgeklungen. Ich kann Ihr nicht mehr vertrauen. Über meinen Chef müssen wir gar nicht sprechen, dieser kann einfach nicht mit Menschen umgehen. Fast täglich muss ich mich als Lügnerin darstellen lassen, als Faules Ding oder was auch sonst noch, meist mit viel geschrei, teils auch mit Kündigungsandrohungne. In diesen 8 Jahren sind sehr viele neue Sachbearbeiterinen gekommen, meist nicht länger als 2 Monate. Jedes mal durfte ich diese einlernen und es war nie recht, wie ich dies gemacht habe. Während dieser Zeit musste ich immer wieder Idioten-Arbeit machen, bis diese dann wieder weg waren. Dies mal kurz zu meiner Arbeits-Situation.
Am Anfang hat mich das alles Kalt gelassen, doch schon seit längerem Beschäftigt mich das. Ich nehme gedanklich alles mit nach Hause, muss die ganze Zeit an meine Arbeit denken und mir grauts Abends schon, wie es am nächsten Tag bei der Arbeit wird. Auch beim weg gehen mit Freunden wird es nicht besser.
Im Moment bin ich seit 2 Wochen im Krankenstand (Fieber, Kopfweh, Gliederschmerzen, Erkältung, Magen-Darm-Probleme). Dies habe ich in den letzten Jahren öfters, leide mehrmals im Jahr unter der Grippe, Erkältungen etc. Ich weiss, es wird der Horror wenn ich wieder arbeiten gehe und mir dreht sich regelrecht der Magen um und mein Herz fängt an zu rasen, nur beim Gedanken daran. Ich weiss, dass mein ganzes Büro auseinander genommen wurde und ich alles büsen muss, für meine Abwesendheit. Ich habe regelrecht Angst, wieder arbeiten zu gehen und weiss nicht mehr wie weiter. Meine Wohnung ist direkt neben der Firma und ich habe angst, dass ich durch die Fenster beobachtet werde von meinen Mitarbeitern, um zu schauen, ob ich auch wirklich Krank bin. NB ich habe ärztliche Zeugnise.
Im Moment bin ich einfach nur Kraftlos, Mutlos und weiss nicht wie weiter. Ich habe mich seit längerer Zeit nicht mehr unter Kontrolle, sei es meiner Familie gegenüber, den Verkäufern im Supermarkt oder Freunden. Ich bin sehr schnell auf 180 und im nachhinein tut mir doch alles so leid. Ich schaffe es nicht mehr, meinen Haushalt zu machen (ich bin zu erschöpft), mein Hobby, meine Tierzucht mag ich nicht mehr anschauen, Füttern empfinde ich als mühsam. Davor war das mein grösstes, es erfüllte mich mit stolz. Abends ging ich meist zu meiner Familie, um diese zu sehen und um abzustellen, seit längerer Zeit mag ich diese fast nicht mehr anschauen.
Es sind so viele Dinge die sich verändert haben. Beziehung habe ich keine, ich möchte keine, nein ich KANN nicht. Ich fühle mich im Moment nur noch leer und habe riesen Angst vor der Zukunft, schon vor dem nächsten Tag.
Ich weiss im Moment keinen Ausweg mehr. Am liebsten würde ich gar nicht mehr zu meiner jetzigen Arbeit gehen.
Könnt Ihr mir ein wenig helfen?
Liebe Grüsse
nova84
Leider weiss ich nicht, ob ich im richtigen "Bereich" bin, was mein Problemchen anbelangt.
Kurz zu mir, ich bin 25, weiblich und arbeite als Sachbearbeiterin.
Hier fängt mein Problem schon an, der Job. Seit 8 Jahren arbeite ich im selben Büro, werde da zwar immer wieder hin und her geschoben. Zuerst war ich für den Empfang zuständig, was mir auch gefallen hat. Dann wurde nach ca. 1 Jahr meine Kollegin aus der Auftragsbearbeitung krank. Plötzlich musste ich dies machen, ohne einen blassen Schimmer vom Programm und der Abwicklung. Ich habe mich dann schnell zurecht gefunden und durfte diese Abteilung alleine führen bis dieses Jahr ca. Mai. Da wurde ich Krank und als ich wieder kam, musste ich an dem Ar***-Platz sitzen und darf seit dem nur noch Idioten-Arbeit machen. Mit meiner Mitarbeiterin habe ich mich von Anfang gut verstanden, nun über die ganzen Jahre ist Sie meine Vorgesetzte geworden und die Kollegschaft ist abgeklungen. Ich kann Ihr nicht mehr vertrauen. Über meinen Chef müssen wir gar nicht sprechen, dieser kann einfach nicht mit Menschen umgehen. Fast täglich muss ich mich als Lügnerin darstellen lassen, als Faules Ding oder was auch sonst noch, meist mit viel geschrei, teils auch mit Kündigungsandrohungne. In diesen 8 Jahren sind sehr viele neue Sachbearbeiterinen gekommen, meist nicht länger als 2 Monate. Jedes mal durfte ich diese einlernen und es war nie recht, wie ich dies gemacht habe. Während dieser Zeit musste ich immer wieder Idioten-Arbeit machen, bis diese dann wieder weg waren. Dies mal kurz zu meiner Arbeits-Situation.
Am Anfang hat mich das alles Kalt gelassen, doch schon seit längerem Beschäftigt mich das. Ich nehme gedanklich alles mit nach Hause, muss die ganze Zeit an meine Arbeit denken und mir grauts Abends schon, wie es am nächsten Tag bei der Arbeit wird. Auch beim weg gehen mit Freunden wird es nicht besser.
Im Moment bin ich seit 2 Wochen im Krankenstand (Fieber, Kopfweh, Gliederschmerzen, Erkältung, Magen-Darm-Probleme). Dies habe ich in den letzten Jahren öfters, leide mehrmals im Jahr unter der Grippe, Erkältungen etc. Ich weiss, es wird der Horror wenn ich wieder arbeiten gehe und mir dreht sich regelrecht der Magen um und mein Herz fängt an zu rasen, nur beim Gedanken daran. Ich weiss, dass mein ganzes Büro auseinander genommen wurde und ich alles büsen muss, für meine Abwesendheit. Ich habe regelrecht Angst, wieder arbeiten zu gehen und weiss nicht mehr wie weiter. Meine Wohnung ist direkt neben der Firma und ich habe angst, dass ich durch die Fenster beobachtet werde von meinen Mitarbeitern, um zu schauen, ob ich auch wirklich Krank bin. NB ich habe ärztliche Zeugnise.
Im Moment bin ich einfach nur Kraftlos, Mutlos und weiss nicht wie weiter. Ich habe mich seit längerer Zeit nicht mehr unter Kontrolle, sei es meiner Familie gegenüber, den Verkäufern im Supermarkt oder Freunden. Ich bin sehr schnell auf 180 und im nachhinein tut mir doch alles so leid. Ich schaffe es nicht mehr, meinen Haushalt zu machen (ich bin zu erschöpft), mein Hobby, meine Tierzucht mag ich nicht mehr anschauen, Füttern empfinde ich als mühsam. Davor war das mein grösstes, es erfüllte mich mit stolz. Abends ging ich meist zu meiner Familie, um diese zu sehen und um abzustellen, seit längerer Zeit mag ich diese fast nicht mehr anschauen.
Es sind so viele Dinge die sich verändert haben. Beziehung habe ich keine, ich möchte keine, nein ich KANN nicht. Ich fühle mich im Moment nur noch leer und habe riesen Angst vor der Zukunft, schon vor dem nächsten Tag.
Ich weiss im Moment keinen Ausweg mehr. Am liebsten würde ich gar nicht mehr zu meiner jetzigen Arbeit gehen.
Könnt Ihr mir ein wenig helfen?
Liebe Grüsse
nova84
Hallo
Hat den niemand einen Rat für mich?
Liebe Grüsse
Hat den niemand einen Rat für mich?
Liebe Grüsse
Hallo Nova,
wenn du das schon so lange mitmachst und du dort mordsunglücklich bist, warum schaust du dich nicht wenigstens nach einer anderen Arbeitstelle um? Du bist 8 Jahre dort und hast somit Berufserfahrung in verschiedenen Bereichen, da du ja immer hin und her geschoben wurdest. Oft hilft es einem schon psychisch, wenn man weiß man tut etwas um aus dieser Situation wieder herauszukommen. Das gibt dann nicht den faden Beigeschmack der Ewigkeit. Du bist nicht an deinen Arbeitspaltzt gebunden und musst auch niemanden Bescheid sagen.
Was ich nicht ganz verstehe ist folgendes Szenario. Es gibt da ziemliche Ungereimtheiten. Aber vielleicht kannst du diese mal aufklären:
wenn du das schon so lange mitmachst und du dort mordsunglücklich bist, warum schaust du dich nicht wenigstens nach einer anderen Arbeitstelle um? Du bist 8 Jahre dort und hast somit Berufserfahrung in verschiedenen Bereichen, da du ja immer hin und her geschoben wurdest. Oft hilft es einem schon psychisch, wenn man weiß man tut etwas um aus dieser Situation wieder herauszukommen. Das gibt dann nicht den faden Beigeschmack der Ewigkeit. Du bist nicht an deinen Arbeitspaltzt gebunden und musst auch niemanden Bescheid sagen.
Was ich nicht ganz verstehe ist folgendes Szenario. Es gibt da ziemliche Ungereimtheiten. Aber vielleicht kannst du diese mal aufklären:
Dann wurde nach ca. 1 Jahr meine Kollegin aus der Auftragsbearbeitung krank. Plötzlich musste ich dies machen...Du bist 25 und arbeitest seit 8 Jahren dort. Folglich warst du 17 und hast wohl deine Ausbildung dort gemacht mit vermutlich einem Pensum von 3 Jahren. Schon nach einem Jahr hast du vom Empfang gewechselt und durftest in die Auftragsbearbeitung und diese dann auch irgendwann leiten? Und musstest trotzdem noch "Idioten-Arbeiten" machen? Und was sind "Idioten-Arbeiten"? Ablagetätigkeiten oder was? Wenn ja, dann gehören die einfach dazu. Macht man in der Regel nebenbei (wenn auch mit Widerwillen). Zur Not macht man diese, wenn man grad sein Tagestief hat. Da ist es sinnvoll.
Ich habe mich dann schnell zurecht gefunden und durfte diese Abteilung alleine führen bis dieses Jahr ca. Mai.
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In diesen 8 Jahren sind sehr viele neue Sachbearbeiterinen gekommen, meist nicht länger als 2 Monate. Jedes mal durfte ich diese einlernen und es war nie recht, wie ich dies gemacht habe. Während dieser Zeit musste ich immer wieder Idioten-Arbeit machen, bis diese dann wieder weg waren.
hey das klingt nach einer momentanen burned-out phase.
was du dabei vergisst oder uebersiehst, ist, wieviel verantwortung du in der ganzen zeit uebertragen bekommen hast => dies bedeutet zugleich eine persoenliche/berufliche weiterentwicklung!
nutze dieses wissen, was du dir angelernt hast, sei es in einer anderen firma, aber wirf die flinte nicht ins korn - das is keine person und kein beruf der welt wert.
frag dich, wo du stehen magst und versuche dir den weg dazu zu erarbeiten und dinge zu veraendern, um dort zu gelangen, wo du sein moechtest.
viel kraft und durchblick wuenscht
mangotorte
was du dabei vergisst oder uebersiehst, ist, wieviel verantwortung du in der ganzen zeit uebertragen bekommen hast => dies bedeutet zugleich eine persoenliche/berufliche weiterentwicklung!
nutze dieses wissen, was du dir angelernt hast, sei es in einer anderen firma, aber wirf die flinte nicht ins korn - das is keine person und kein beruf der welt wert.
frag dich, wo du stehen magst und versuche dir den weg dazu zu erarbeiten und dinge zu veraendern, um dort zu gelangen, wo du sein moechtest.
viel kraft und durchblick wuenscht
mangotorte
Hallo Zusammen
Nun ja, bei uns in der Firma ist es ein wenig verzwickt. Es arbeiten nur 2 Leute und ich im Büro, plus Lehrling und Chef. Zuerst waren für die Auftrags-Abwicklung 2 Leute zuständig, jedoch war zu dieser Zeit nur eine Person in dieser Abteilung tätig, da die andere gerade gekündigt hatte. Und als diese Krank wurde musste ich diese Abteilung machen, die andere kam nie wieder nach der Krankheit, somit konnte ich dort bleiben. Jetzt wurden jedoch die ganzen Jahre immer wieder eine 2. Sachbearbeiterin gesucht, obwohl wir zuwenig arbeiten haben. So darf also die neue die "richtige" Arbeit machen und ich darf mir die Arbeit schon fast zusammen suchen, oder muss arbeiten machen, welche für den Lehrling gedacht wären. Bsp. einen Verbrauch zusammen rechnen von einem ganzen Jahr, obwohl man dies ausdrucken könnte. Sobald die "Neue" wieder weg ist, darf ich wieder alles machen.
Ich habe mit 17 dort angefangen, habe meine Lehre nicht dort gemacht. Habe davor die 2-jährige Bürolehre absolviert und nach der Lehre bin ich direkt zu dieser Firma.
Ich bin schon seit längerem auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle, jedoch mit der Kündigungsfrist findet man bei uns nicht so schnell etwas neues, da niemand schon 3 Monate davor jemanden für's Büro sucht. Und einfach Künden auf "gut Glück" kann ich mir finanziell nicht leisten. Bei uns sind Büro-Stellen schon seit längerem sehr rar. Nun bin ich soweit, dass ich bereits Arbeitsstellen suche, die mehr als 1 Std. Zugfahrt bedeuten.
Heute hat mich meine Mama zum Arzt geschleppt. Dieser hat mir bestätigt, dass es wirklich nur psychisch ist und es so nicht weitergehen kann. Das ich bereits Deprissionen habe und ich entsprechende Behandlung gehöre. Ich bin im Moment bis auf weiteres Krank geschrieben und habe Antidepressiva bekommen. Mein Hausarzt kennt meinen Chef und hält nicht viel von Ihm. Gemäss Ihm geht dies alles schon unter Mobbing.
Jetzt warte ich mal auf den Termin beim Psychiater und wie es weiter geht.
Liebe Grüsse
Nova
Nun ja, bei uns in der Firma ist es ein wenig verzwickt. Es arbeiten nur 2 Leute und ich im Büro, plus Lehrling und Chef. Zuerst waren für die Auftrags-Abwicklung 2 Leute zuständig, jedoch war zu dieser Zeit nur eine Person in dieser Abteilung tätig, da die andere gerade gekündigt hatte. Und als diese Krank wurde musste ich diese Abteilung machen, die andere kam nie wieder nach der Krankheit, somit konnte ich dort bleiben. Jetzt wurden jedoch die ganzen Jahre immer wieder eine 2. Sachbearbeiterin gesucht, obwohl wir zuwenig arbeiten haben. So darf also die neue die "richtige" Arbeit machen und ich darf mir die Arbeit schon fast zusammen suchen, oder muss arbeiten machen, welche für den Lehrling gedacht wären. Bsp. einen Verbrauch zusammen rechnen von einem ganzen Jahr, obwohl man dies ausdrucken könnte. Sobald die "Neue" wieder weg ist, darf ich wieder alles machen.
Ich habe mit 17 dort angefangen, habe meine Lehre nicht dort gemacht. Habe davor die 2-jährige Bürolehre absolviert und nach der Lehre bin ich direkt zu dieser Firma.
Ich bin schon seit längerem auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle, jedoch mit der Kündigungsfrist findet man bei uns nicht so schnell etwas neues, da niemand schon 3 Monate davor jemanden für's Büro sucht. Und einfach Künden auf "gut Glück" kann ich mir finanziell nicht leisten. Bei uns sind Büro-Stellen schon seit längerem sehr rar. Nun bin ich soweit, dass ich bereits Arbeitsstellen suche, die mehr als 1 Std. Zugfahrt bedeuten.
Heute hat mich meine Mama zum Arzt geschleppt. Dieser hat mir bestätigt, dass es wirklich nur psychisch ist und es so nicht weitergehen kann. Das ich bereits Deprissionen habe und ich entsprechende Behandlung gehöre. Ich bin im Moment bis auf weiteres Krank geschrieben und habe Antidepressiva bekommen. Mein Hausarzt kennt meinen Chef und hält nicht viel von Ihm. Gemäss Ihm geht dies alles schon unter Mobbing.
Jetzt warte ich mal auf den Termin beim Psychiater und wie es weiter geht.
Liebe Grüsse
Nova
Drei Monate Kündigungsfrist ist schon hart. Da spielt es nicht einmal eine Rolle im welchen Landesteil du dich befindest.
Ob das alles unter Mobbing zählt, denke ich nicht. Da hab ich in den letzten Monaten ganz andere Fälle an meinem Arbeitsplatz erlebt.
Zuviel Arbeit haben ist genauso schlecht wie zu wenig oder ständig zu Anspruchslose.
Ein Fall des Mobbings hat sich in unserer Firma von selbst gelöst. Dort war es nicht Mobbing sondern sogenanntes Bossing. Die Frau ist auch krank geschrieben worden und war bei einer solchen Beratungsstelle. Die haben sich dort um alles gekümmert und beraten. Letztlich kam es zu einer Einigung. Offiziell hat die Frau wegen privater Veränderung das Unternehmen verlassen. Die Erklärung von der Geschäftsleitung war schon drollig. :rolleyes:
Die Frage die sich dir stellt ist, ob du in deinem Beruf so glücklich bist. Es ist wird immer wieder unliebsame Aufgaben geben. Die jetzige Firma bei dir scheidet auf die Dauer aus. Vom Psychologen/Psychiater kannst du dich unbegrenzt krankschreiben lassen, wenn er es für nötig erachtet. Vielleicht legt man dann auch dir nahe zu gehen und einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben. Solltest du aber nur, wenn du bereits eine Stelle sicher hast. Allerdings solltest du dich erst einmal um dich kümmern und dich erholen, sonst reicht deine Kraft nicht und du hinterlässt keinen guten Eindruck. Gibt es bei euch Arbeitsvermittlungsfirmen? Damit meine ich nicht die gängigen Zeitarbeitsfirmen mit zweifelhaftem Ruf, sondern wirklich gute. Die gibt es durchaus.
Leider ist 1 Stunde unterwegs für eine Tour nichts ungewöhnliches. Kannst du hier in Hamburg sogar auch innerhalb der Stadtmauern locker hinbekommen und noch mehr, wie auch in anderen Großstädten. Viele bei uns in der Firma haben lange Anfahrtswege.
Ob das alles unter Mobbing zählt, denke ich nicht. Da hab ich in den letzten Monaten ganz andere Fälle an meinem Arbeitsplatz erlebt.
Zuviel Arbeit haben ist genauso schlecht wie zu wenig oder ständig zu Anspruchslose.
Ein Fall des Mobbings hat sich in unserer Firma von selbst gelöst. Dort war es nicht Mobbing sondern sogenanntes Bossing. Die Frau ist auch krank geschrieben worden und war bei einer solchen Beratungsstelle. Die haben sich dort um alles gekümmert und beraten. Letztlich kam es zu einer Einigung. Offiziell hat die Frau wegen privater Veränderung das Unternehmen verlassen. Die Erklärung von der Geschäftsleitung war schon drollig. :rolleyes:
Die Frage die sich dir stellt ist, ob du in deinem Beruf so glücklich bist. Es ist wird immer wieder unliebsame Aufgaben geben. Die jetzige Firma bei dir scheidet auf die Dauer aus. Vom Psychologen/Psychiater kannst du dich unbegrenzt krankschreiben lassen, wenn er es für nötig erachtet. Vielleicht legt man dann auch dir nahe zu gehen und einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben. Solltest du aber nur, wenn du bereits eine Stelle sicher hast. Allerdings solltest du dich erst einmal um dich kümmern und dich erholen, sonst reicht deine Kraft nicht und du hinterlässt keinen guten Eindruck. Gibt es bei euch Arbeitsvermittlungsfirmen? Damit meine ich nicht die gängigen Zeitarbeitsfirmen mit zweifelhaftem Ruf, sondern wirklich gute. Die gibt es durchaus.
Leider ist 1 Stunde unterwegs für eine Tour nichts ungewöhnliches. Kannst du hier in Hamburg sogar auch innerhalb der Stadtmauern locker hinbekommen und noch mehr, wie auch in anderen Großstädten. Viele bei uns in der Firma haben lange Anfahrtswege.
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