Wieder zu Hause einziehen
12 Antworten2'128 AufrufeGestartet von Lakrisi ·
LakrisiThemenstart
Hi
Ich habe ein Problem und zwar bin ich vor fast zwei Jahren von zu Haus ausgezogen, ich allein, meine eigene erset Wohnung. Ich dacht vom Geld könnt ich es schaffen, nur leider bleibt Monat für Monat nix über. Habe früher nur die Wohnung gesehen und nicht das ganze drum herum, was noch an Kosten dazu kommt. Nie weider würd ich mir allein eine Wohnung nehmen. Ja und nun überleg ich wieder nach Hause zu ziehen. Was würdet ihr machen? Ich seh keine andere Lösung. Meine Eltern sind einverstanden. Aber es wird ne Umstellung. Zudem kommt auch noch, dass ich mich eigentlic oft allein fühle und ich jedes wochenende bei meinen Eltern bin
Ich habe ein Problem und zwar bin ich vor fast zwei Jahren von zu Haus ausgezogen, ich allein, meine eigene erset Wohnung. Ich dacht vom Geld könnt ich es schaffen, nur leider bleibt Monat für Monat nix über. Habe früher nur die Wohnung gesehen und nicht das ganze drum herum, was noch an Kosten dazu kommt. Nie weider würd ich mir allein eine Wohnung nehmen. Ja und nun überleg ich wieder nach Hause zu ziehen. Was würdet ihr machen? Ich seh keine andere Lösung. Meine Eltern sind einverstanden. Aber es wird ne Umstellung. Zudem kommt auch noch, dass ich mich eigentlic oft allein fühle und ich jedes wochenende bei meinen Eltern bin
Wenn du sogar am Wochenende die Nähe zu deinen Eltern suchst, weil du alleine bist, ist das doch ein Zeichen dafür, dass du gut mit ihnen auskommst und gerne bei ihnen bist. Ich sehe keinen Grund, warum du das - sofern eben alle einverstanden sind - was ja gegeben ist - nicht machen solltest.
Klar, irgendwie fühlt sich das wie ein Rückschritt an (ich stehe aus anderen Gründen auch vor der Situation, dass ich vielleicht erst mal wieder zurück zu meinen Eltern ziehe), aber an sich ist das doch nichts schlechtes, wenn man sich mit Gedanken anfreunden kann.
Klar, irgendwie fühlt sich das wie ein Rückschritt an (ich stehe aus anderen Gründen auch vor der Situation, dass ich vielleicht erst mal wieder zurück zu meinen Eltern ziehe), aber an sich ist das doch nichts schlechtes, wenn man sich mit Gedanken anfreunden kann.
Ja da hast du Recht. Eigentlich ist es sinnloses Geld ausgeben für die Wohnung, wenn ich doch noch so oft bei ihnen bin. nur fühle ich mich, versagt zu haben. aber jeder weiß ja heut auch, dass geld oft ein problem ist. hab echt gedacht ich könnt es schaffen, aber es ist mir nicht gelungen. es ist auch, da hat man keine wohnung, nur ein zimmer, aber ich glaub damit könnte man sich anfreunden mit der zeit. manche sagen tu s nicht, aber was bleibt mir denn?
Warum versagt? Hättest du denn mit dem Geld auskommen können? War die Wohnung zu groß/zu teuer? Hast du dich nicht "schnell genug" hochgearbeitet?
Vielleicht wäre eine WG ein vernünftiger Zwischenschritt gewesen?
Generell sehe ich darin nichts Schlimmes, wieder zu den Eltern zu ziehen. Ich versteh mich mit meinen Eltern gut, aber nicht gut genug, als dass wir unter einem Dach wohnen könnten, wenn das bei dir anders ist, ist das doch klasse! :)
Vielleicht wäre eine WG ein vernünftiger Zwischenschritt gewesen?
Generell sehe ich darin nichts Schlimmes, wieder zu den Eltern zu ziehen. Ich versteh mich mit meinen Eltern gut, aber nicht gut genug, als dass wir unter einem Dach wohnen könnten, wenn das bei dir anders ist, ist das doch klasse! :)
Ob du es hättest hinkriegen können mit dem Geld oder nicht ist doch auch egal. Fakt ist du kommst nicht wirklich über die Runden. Das liegt am Mangel von Geld, das ist schade aber anscheinend Fakt. Dass du zu deinen Eltern gehen kannst ist doch wirklich was tolles. Es ist ja nicht ein Schritt, der alles zurücknimmt, was du an Selbstständigkeit erlangt hast in der Zeit in der du alleine wohntest. Es ist ein Schritt um zufriedener zu werden und gleichzeitig das Einläuten eines neuen Anlaufes, der sicher kommen wird. Seh es nicht als Rückschritt. Seh es als eine tolle Chance, die dir deine Eltern glücklicherweise bieten können. Im Endeffekt steht und fällt es damit, wie du mit deinen Eltern zurechtkommst. Wenn du das Zusammenwohnen sogar positiv siehst, weil du - wie du sagst - dann nicht mehr so alleine bist, finde ich das klingt vielversprechend.
Nein die Wohnung ist wirklich sehr klein, halt für eine Person optimal. Vom Preis super, kann so zur Arbeit laufen. Das Geld war von Anfang an das gleiche, am Anfang ging es, aber ja man will ja auch noch leben mit 23 oder? Und ich geb wirklich nicht viel aus, ich dacht irgendwann wird s evtl besser, aber nein, eher kommt immer noch mehr auf einen zu, das wächst mir schon lang über den Kopf und daher ist es nicht mehr tragbar. Ich habe das Glück dass ich mich mit meinen Eltern super verstehe und daher seh ich darin kein Problem. Gott sei Dank. Ja ne WG wäre vielleivht besser gewesen in dem Sinne, aber damit habe ich leider schon einmal schlechte Erfahrung mit gemacht. Schade ist es wirklich, dass es daran, am Geld scheitert. Habe so gemischte Gefühle, aber ich weiß dass es kein anderen Weg gibt. Ich denke auch, in einer gewissen Hinsicht ist es eine Chance.
Du kommst dir jetzt vielleicht wie ein Versager vor, aber das bist du nicht. Das geht den meisten so, wenn sie ihre erste Wohnung haben: Die Kohle reicht nicht.
Aber mal ehrlich: Hast du dich wirklich schon mal hingesetzt und dir alle Sparmöglichkeiten überlegt? Preiswerten Stromanbieter, mit Stromanbieter verhandeln, ob die monatliche Zahlung erst einmal herabgesetzt werden kann, Vermieter wegen einer Betriebskostenvorauszahlungs-Kürzung fragen, Handy-Flat, Internet-Flat, dich vielleicht mit Leuten für einen Großeinkauf zusammenschließen, Sonderangebote nutzen ... und...so...weiter...
Überleg mal, ob´s da Möglichkeiten gibt. Oftmals sind einfach die Fixkosten zu hoch, die gesenkt werden müssen.
ja man will ja auch noch leben mit 23 oder?Um leben zu können, solltest du dich mal wirklich ernsthaft mit deinen Finanzen auseinandersetzen. Und auch ob du Möglichkeiten hast, z.B. Wohngeld zu beantragen (gibt´s ja noch für Berufstätige).
Aber mal ehrlich: Hast du dich wirklich schon mal hingesetzt und dir alle Sparmöglichkeiten überlegt? Preiswerten Stromanbieter, mit Stromanbieter verhandeln, ob die monatliche Zahlung erst einmal herabgesetzt werden kann, Vermieter wegen einer Betriebskostenvorauszahlungs-Kürzung fragen, Handy-Flat, Internet-Flat, dich vielleicht mit Leuten für einen Großeinkauf zusammenschließen, Sonderangebote nutzen ... und...so...weiter...
Überleg mal, ob´s da Möglichkeiten gibt. Oftmals sind einfach die Fixkosten zu hoch, die gesenkt werden müssen.
such dir einen Freund/Freundin!
- Einsamkeit weg!
- Geld wird auch durch 1/2 geteilt!
- Einsamkeit weg!
- Geld wird auch durch 1/2 geteilt!
Also ich finde das cool, wenn du wieder zu deinen Eltern ziehen kannst! Ich würde das machen, wenn ich dich wäre. Andere Leute haben keine Eltern mehr und können sich das gar nicht überlegen. Zieh zu ihnen, wenn du gut mit ihnen auskommst (so wie es tönt). Natürlich musst du dort auch was abgeben.
Aber du wirst in der Lage sein, ziemlich viel Geld zu sparen! Mach das dann auch, leg ein Sparkonnto an, auf welches du jeden Monat so und so viel Euro überweisen lässt. Somit hast du bis in ein paar Jahren einen schönen Betrag zusammen! Und den brauchst du dann sicher auch, wenn du dann mal wieder allein wohnen möchtest, heiraten möchtest, eine Familie gründest! Denk mal ein bisschen weiter...
Viel Glück und Erfolg bei deinem Vorhaben:-))
Aber du wirst in der Lage sein, ziemlich viel Geld zu sparen! Mach das dann auch, leg ein Sparkonnto an, auf welches du jeden Monat so und so viel Euro überweisen lässt. Somit hast du bis in ein paar Jahren einen schönen Betrag zusammen! Und den brauchst du dann sicher auch, wenn du dann mal wieder allein wohnen möchtest, heiraten möchtest, eine Familie gründest! Denk mal ein bisschen weiter...
Viel Glück und Erfolg bei deinem Vorhaben:-))
Lakrisi,
ich als Mutter zweier erwachsener Söhne möchte dir zumindest mit auf den Weg geben, auch wenn du zurück nach Hause ziehst, behalt dir deine Selbständigkeit in Bezug auf die Hausarbeiten die du bisher auch alleine erledigt hast, also nicht ins Hotel Mama zurück sondern als junger Mann als Untermieter bei den Eltern.
Bedenk bitte auch das es für deine Eltern eine Umstellung bedeutet u. dein Leben innerhalb ihrer vier Wände doch auch ein wenig eingeschränkt wird was Freunde u. Freundinnen angeht.
Das Wissen, egal in welchem Alter, wenn es brennt nach Hause zurück kehren zu können ist ein starker Rückhalt für jeden Menschen der dieses Glück hat, aber wie gesagt, es ist nicht nur bequmer u. kostengünstiger, sondern eben auch in mancher Beziehung einengender u. man ist nicht mehr Herr der eigenen vier Wände sondern hat sich anzupassen an die neuen/alten Herren dieser Wände.
Ich will dir nichts ausreden, möchte nur anregen all das zu bedenken.
Als die langjährige Partnerschaft meines Ältesten vor sieben Jahren in die Brüche ging, er kurz vorher in Partnerabsprache noch eine dreijährige Umschulung angefangen hat, Haus gekauft u. vier Wochen später wurde die Partnerschaft von der anderen Seite über Nacht beendet wegen neuer Liebe, zog er auch zu mir. Für kurze Zeit sollte es sein, es wurden sechs Jahre daraus.
Anfangs war kein Cent Geld da, als Umschüler keine grossen Einnahmen. Im Nebenjob Geld verdient um überhaupt Geld in der Hand zu haben, denn das meiste ging drauf für Notarkosten u. die Hälfte des Abtrages für das Haus, bis eben alles endlich über Anwälte, Banken, Notare geklärt war. Er endlich aus dem Grundbuch ausgetragen werden konnte u. die Banken ihn als Mitkreditnehmer entlassen haben.
Dann kam der befristete Arbeitsvertrag in einer weiter entfernten Stadt u. erst als dieser vor 1 Jahr ganz unverhofft zu einem Festvertrag wurde ist er ausgezogen um sich dort eine Wohnung zu nehmen.
Es waren harte Jahre, auch für mich. Finanziell, weil meine Kosten durch ihn immer höher wurden, von Strom bis Müllabfuhr, Wasserkosten usw., bis hin zu alltäglichen Dingen. Bis er mit der Schule fertig war konnte ich unmöglich Mietanteil oder irgend etwas von ihm verlangen, da war ja nichts u. Zuschüsse hat er natürlich nicht bekommen, da wir ja eine Wohngemeinschaft waren u. sein Umschulungsgeld zusammen mit meinem Einkommen zu reichen hatte.
Aber das war nicht das Schlimmste. Das Schlimmste war das ich zu dem Zeitpunkt das erste Mal in meinem Leben gerade mal 1 Jahr alleine wohnte, Jüngster war auf den Monat genau 1 Jahr vorher ausgezogen u. ich mich pudelwohl fühlte. Meine Wohnung gerade umgestaltet hatte usw.
Nun konnte ich alles wieder zurückgestalten u. hatte erneut ständig jemanden bei mir, zumal er auch ein absoluter Nähemensch ist u. wenn wir zusammen Daheim waren er bei mir im Wohnzimmer sass u. nicht in seinem.
Männer haben da wohl wenig Feingefühl, aber es störte ihn auch nicht wenn ich Besuch bekam, er zog sich trotzdem nicht zurück.
Ich liebe meine Söhne über alles, aber es waren für mich harte Jahre weil ich mich wieder irgendwie eingeengt u. gebunden fühlte. Obwohl er nie wollte das ich für ihn koche, Wäsche wasche, bügle, nein, das hat er alles selber gemacht. Im Gegenteil, wenn jemand kochte war er es, er zaubert aus dem Nichts mehrere Gänge - Menüs, backt, mixt Cocktails, alles Dinge auf die ich für mich gar nicht kommen würde. Im Grunde war es wie eine WG, aber ich wohnte eben nicht mehr alleine. Ich konnte Nachts nicht mehr agieren als Nachteule weil ich ja leise sein musste u. alles solche Dinge.
Ich war sehr unglücklich innerlich diese langen Jahre u. fühle mich oft so als würde ich gleich explodieren.
Ich würde immer wieder einen meiner Söhne aufnehmen solange ich noch diese grosse Wohnung bewohne, eben weil ich sie liebe, aber ich wäre immer selber sehr unglücklich innerlich.
Warum schreibe ich dir das?
Nur, damit du wirklich bedenkst, auch deine Eltern sind Menschen mit eigenen Vorstellungen, Gewohnheiten u. führen auch ein Eigenleben. Bitte bedenke auch das wenn es doch mal zwischen euch Unstimmigkeiten im Zusammenleben geben sollte. Ich denke nicht das solche ausbleiben wenn drei erwachsene Menschen unter einem Dach wohnen.
Was ich mich aber eigentlich frage, ist: Wenn dein Gehalt nicht ausreicht, hast du es schon mit einem zusätzlichen Nebenjob versucht? Das wäre eigentlich immer mein erster Gedanke. Am WE kellnern o.ä.?
Ich hoffe, du verstehst mich richtig, meine Worte sollen nicht negativ rüber kommen, sondern eben wirklich zum nachdenken in mehrere Richtungen anregen.
Herzlicher Gruss v.
sageslaut2002!
ich als Mutter zweier erwachsener Söhne möchte dir zumindest mit auf den Weg geben, auch wenn du zurück nach Hause ziehst, behalt dir deine Selbständigkeit in Bezug auf die Hausarbeiten die du bisher auch alleine erledigt hast, also nicht ins Hotel Mama zurück sondern als junger Mann als Untermieter bei den Eltern.
Bedenk bitte auch das es für deine Eltern eine Umstellung bedeutet u. dein Leben innerhalb ihrer vier Wände doch auch ein wenig eingeschränkt wird was Freunde u. Freundinnen angeht.
Das Wissen, egal in welchem Alter, wenn es brennt nach Hause zurück kehren zu können ist ein starker Rückhalt für jeden Menschen der dieses Glück hat, aber wie gesagt, es ist nicht nur bequmer u. kostengünstiger, sondern eben auch in mancher Beziehung einengender u. man ist nicht mehr Herr der eigenen vier Wände sondern hat sich anzupassen an die neuen/alten Herren dieser Wände.
Ich will dir nichts ausreden, möchte nur anregen all das zu bedenken.
Als die langjährige Partnerschaft meines Ältesten vor sieben Jahren in die Brüche ging, er kurz vorher in Partnerabsprache noch eine dreijährige Umschulung angefangen hat, Haus gekauft u. vier Wochen später wurde die Partnerschaft von der anderen Seite über Nacht beendet wegen neuer Liebe, zog er auch zu mir. Für kurze Zeit sollte es sein, es wurden sechs Jahre daraus.
Anfangs war kein Cent Geld da, als Umschüler keine grossen Einnahmen. Im Nebenjob Geld verdient um überhaupt Geld in der Hand zu haben, denn das meiste ging drauf für Notarkosten u. die Hälfte des Abtrages für das Haus, bis eben alles endlich über Anwälte, Banken, Notare geklärt war. Er endlich aus dem Grundbuch ausgetragen werden konnte u. die Banken ihn als Mitkreditnehmer entlassen haben.
Dann kam der befristete Arbeitsvertrag in einer weiter entfernten Stadt u. erst als dieser vor 1 Jahr ganz unverhofft zu einem Festvertrag wurde ist er ausgezogen um sich dort eine Wohnung zu nehmen.
Es waren harte Jahre, auch für mich. Finanziell, weil meine Kosten durch ihn immer höher wurden, von Strom bis Müllabfuhr, Wasserkosten usw., bis hin zu alltäglichen Dingen. Bis er mit der Schule fertig war konnte ich unmöglich Mietanteil oder irgend etwas von ihm verlangen, da war ja nichts u. Zuschüsse hat er natürlich nicht bekommen, da wir ja eine Wohngemeinschaft waren u. sein Umschulungsgeld zusammen mit meinem Einkommen zu reichen hatte.
Aber das war nicht das Schlimmste. Das Schlimmste war das ich zu dem Zeitpunkt das erste Mal in meinem Leben gerade mal 1 Jahr alleine wohnte, Jüngster war auf den Monat genau 1 Jahr vorher ausgezogen u. ich mich pudelwohl fühlte. Meine Wohnung gerade umgestaltet hatte usw.
Nun konnte ich alles wieder zurückgestalten u. hatte erneut ständig jemanden bei mir, zumal er auch ein absoluter Nähemensch ist u. wenn wir zusammen Daheim waren er bei mir im Wohnzimmer sass u. nicht in seinem.
Männer haben da wohl wenig Feingefühl, aber es störte ihn auch nicht wenn ich Besuch bekam, er zog sich trotzdem nicht zurück.
Ich liebe meine Söhne über alles, aber es waren für mich harte Jahre weil ich mich wieder irgendwie eingeengt u. gebunden fühlte. Obwohl er nie wollte das ich für ihn koche, Wäsche wasche, bügle, nein, das hat er alles selber gemacht. Im Gegenteil, wenn jemand kochte war er es, er zaubert aus dem Nichts mehrere Gänge - Menüs, backt, mixt Cocktails, alles Dinge auf die ich für mich gar nicht kommen würde. Im Grunde war es wie eine WG, aber ich wohnte eben nicht mehr alleine. Ich konnte Nachts nicht mehr agieren als Nachteule weil ich ja leise sein musste u. alles solche Dinge.
Ich war sehr unglücklich innerlich diese langen Jahre u. fühle mich oft so als würde ich gleich explodieren.
Ich würde immer wieder einen meiner Söhne aufnehmen solange ich noch diese grosse Wohnung bewohne, eben weil ich sie liebe, aber ich wäre immer selber sehr unglücklich innerlich.
Warum schreibe ich dir das?
Nur, damit du wirklich bedenkst, auch deine Eltern sind Menschen mit eigenen Vorstellungen, Gewohnheiten u. führen auch ein Eigenleben. Bitte bedenke auch das wenn es doch mal zwischen euch Unstimmigkeiten im Zusammenleben geben sollte. Ich denke nicht das solche ausbleiben wenn drei erwachsene Menschen unter einem Dach wohnen.
Was ich mich aber eigentlich frage, ist: Wenn dein Gehalt nicht ausreicht, hast du es schon mit einem zusätzlichen Nebenjob versucht? Das wäre eigentlich immer mein erster Gedanke. Am WE kellnern o.ä.?
Ich hoffe, du verstehst mich richtig, meine Worte sollen nicht negativ rüber kommen, sondern eben wirklich zum nachdenken in mehrere Richtungen anregen.
Herzlicher Gruss v.
sageslaut2002!
Wenn du sogar am Wochenende die Nähe zu deinen Eltern suchst, weil du alleine bist, ist das doch ein Zeichen dafür, dass du gut mit ihnen auskommst und gerne bei ihnen bist. Ich sehe keinen Grund, warum du das - sofern eben alle einverstanden sind - was ja gegeben ist - nicht machen solltest.Klar, irgendwie fühlt sich das wie ein Rückschritt an (ich stehe aus anderen Gründen auch vor der Situation, dass ich vielleicht erst mal wieder zurück zu meinen Eltern ziehe), aber an sich ist das doch nichts schlechtes, wenn man sich mit Gedanken anfreunden kann.Nein, wenn man sich alleine fühlt und die Verwandtschaft stark sucht zeigt das maximal, das man nicht ausgefüllt ist durchs eigene Leben. So bald man einen Partner hat will man eigenständig sein oder zusammenziehen und sieht seine Prioritäten ganz klar wo anders. Ich mag meine Eltern auch, ziehe aber ungern dahin zurück, daher versteht wohl jeder den TE. Ich habe aber nicht das Gefühl versagt zu haben, wenn ich es tue, sondern es ist vernünftig und finanziell für eine Übergangszeit schlichtweg besser.
Ja da hast du Recht. Eigentlich ist es sinnloses Geld ausgeben für die Wohnung, wenn ich doch noch so oft bei ihnen bin. nur fühle ich mich, versagt zu haben. aber jeder weiß ja heut auch, dass geld oft ein problem ist. hab echt gedacht ich könnt es schaffen, aber es ist mir nicht gelungen. es ist auch, da hat man keine wohnung, nur ein zimmer, aber ich glaub damit könnte man sich anfreunden mit der zeit. manche sagen tu s nicht, aber was bleibt mir denn?Du versagst nicht, du handelst egoistisch für dich selbst. Ich ziehe vermutlich auch nächstes Semester für 1-2 Semester nach Hause weil der Platz da ist, kein Geld für die Miete für jeden Monat mehr da sein wird, ich nicht mehr an meinem Studienort wohnen muss und es mich hier schlichtweg langweilt und ich in der Heimatstadt bessere Bedingungen für meine Abschlussarbeit vorfinde. Ich wohne seit 2004 nicht mehr zu Hause! Kannst dir vorstellen wie seltsam das ist. Ich weiß auch das besonders mein Vater mir wahnsinnig auf die Eier gehen wird (gerade wie sageslaut2002 meinte mit Haushalt), aber ich werde mich damit arrangieren und Hotel Mama gab es bei uns sowieso nie. Ich habe mit vielen Freunden gesprochen die es ähnlich gemacht haben und alle haben gesagt, sie haben alles daran gesetzt für sich die Sachen dann schnell zu schaffen und eben bald wieder raus zu können. Das Studium abgeschlossen, eine Ausbildung beendet oder so weiter und manchmal kommt auch die Liebe dazwischen... Ich sehe es als schön an das die Familie einen noch ein mal aufnimmt und man weiß nie was sich einfach ergibt.
LG
C.
Ich bin auch schon mal zu meinen Eltern zurück, allerdings aus anderen Gründen, muss aber sagen, dass ich ganz schnell wieder ausgezogen bin, als ich die Möglichkeit dazu hatte. Generell ist es für einen Übergang immer gut wissen, dass man zurück kann.
Die Frage ist doch aber, was das an Deinem eigentlichen Problem ändert. Und das sind ja in erster Linie Deine Finanzen. Du meinst, Du würdest Dir nie wieder alleine eine Wohnung nehmen. Nun, willst Du für immer bei Deinen Eltern bleiben? Was passiert, wenn Du mit einem Partner zusammengezogen bist, es aber zur Trennung kommt? Wieder zurück zu den Eltern?
Eine Wohnung ist natürlich teuer, man muss immer gucken, wo man einsparen kann. Wie hier schon erwähnt, solltest Du mal gucken, welche Möglichkeiten es da bei Dir gibt. Ich habe z. Bsp. jetzt meinen Versicherungsanbeiter gewechselt und spare dadurch ein paar Euros.
Du meinst, Du kannst zur Arbeit laufen. Hast Du denn noch ein Auto, denn wenn Du keins hast, dann sparst Du ja schon mal eine Menge Geld.
Was heißt das konkret, Du kommst nicht über die Runden? Rutschst Du Monat für Monat in die Miesen?
Weißt Du, in meinem Freundeskreis ist es auch so, dass viele grad noch so über die Runden kommen. Deswegen ist es bei uns üblich, dass wir z.Bsp. Aktivitäten auf zu Hause verlegen. Da geht es halt mal nicht am We teuer weg, sondern wir treffen uns zum Spiele- oder DVD-Abend und jeder steuert was an Knapperzeug bei. Man muss eben Prioritäten setzen.
Wo sind Deine?
Ich weiß nicht, was Du arbeitest, aber vielleicht kannst Du einen kleinen Nebenjob annehmen, um auch mal was auf die Seite zu legen.
Und vielleicht kannst Du das Thema WG ja nochmal überdenken. Es muss ja nicht heißen, dass Du wieder eine schlechte Erfahrung machst. Ich habe auch schon mal mit einer Freundin zusammen gewohnt und es hat super geklappt.
Die Frage ist doch aber, was das an Deinem eigentlichen Problem ändert. Und das sind ja in erster Linie Deine Finanzen. Du meinst, Du würdest Dir nie wieder alleine eine Wohnung nehmen. Nun, willst Du für immer bei Deinen Eltern bleiben? Was passiert, wenn Du mit einem Partner zusammengezogen bist, es aber zur Trennung kommt? Wieder zurück zu den Eltern?
Eine Wohnung ist natürlich teuer, man muss immer gucken, wo man einsparen kann. Wie hier schon erwähnt, solltest Du mal gucken, welche Möglichkeiten es da bei Dir gibt. Ich habe z. Bsp. jetzt meinen Versicherungsanbeiter gewechselt und spare dadurch ein paar Euros.
Du meinst, Du kannst zur Arbeit laufen. Hast Du denn noch ein Auto, denn wenn Du keins hast, dann sparst Du ja schon mal eine Menge Geld.
Was heißt das konkret, Du kommst nicht über die Runden? Rutschst Du Monat für Monat in die Miesen?
Weißt Du, in meinem Freundeskreis ist es auch so, dass viele grad noch so über die Runden kommen. Deswegen ist es bei uns üblich, dass wir z.Bsp. Aktivitäten auf zu Hause verlegen. Da geht es halt mal nicht am We teuer weg, sondern wir treffen uns zum Spiele- oder DVD-Abend und jeder steuert was an Knapperzeug bei. Man muss eben Prioritäten setzen.
Wo sind Deine?
Ich weiß nicht, was Du arbeitest, aber vielleicht kannst Du einen kleinen Nebenjob annehmen, um auch mal was auf die Seite zu legen.
Und vielleicht kannst Du das Thema WG ja nochmal überdenken. Es muss ja nicht heißen, dass Du wieder eine schlechte Erfahrung machst. Ich habe auch schon mal mit einer Freundin zusammen gewohnt und es hat super geklappt.
Danke für eure vielen Antoworten. Auch danke an Sageslaut 2002. Klar hast du Recht und es ist schön zu hören, wie es aus der sicht der eltern klingt. Klar ist es eine Umstellung, für alle. Und ICH muss mich anpassen. Auch hat meine Ma mein Zimmer anders gestaltet und anders genutzt und ich müsste dann so zufrieden sein, wie sie es will. Und was das Geld betriftt, Wohngeld habe ich beantragt, bekomm keins, leider. Nebenjobs, habe mich schon erkundigt. Nur da ich im Einzelhandel arbeite und wir von 8 bis abends 22 Uhr gröffnet haben, ist es sehr schwierig, was zu finden. weil ich auch oft jeden tag ne andere schicht habe. Ich spare schon wo ich kann, billige stromanbieter, flats für telefon und i-net, angebote im supermarkt. weiß nicht wo noch.
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