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wieso lässt die vergangenheit einen nicht inruhe?

4 Antworten1'454 AufrufeGestartet von prinzessin08 ·

prinzessin08Themenstart
#1
hallo,

ich war heute bei facebook und

aufeinmal der schock eine

freundschaftsanfrage des leiblichen vaters meines kindes

erster gedanke :

was soll der sch*** jetzt von ihm! :mauer:

infos:

er hat mich einen tag vorm entbindungstermin sitzten lassen

nach der entbindung war er nur einmal im krankenhaus

i.wann sind wir wieder zusammen gekommen

da ist er fast jeden tag sturzbetrunken zu mir gekommen

dann habe ich mich von ihm getrennt er wollte den kleinen sehen

also habe ich am bahnhof mit meinen sohn auf ihn gewartet eine

geschlagene stunde vergebens er kamm nicht im regen

bin ich mit meinen sohn nachhause gefahren

ich war gefühlte hundertmale beim jugendamt

dort gab es eine umgangsvereinbarung er ist zu den terminen

nicht einmal erschienen

der letzte kontakt zwischen vater und sohn ist zweieinhalb jahre her

egal was er mir angetan hatte ich wollte damals das mein sohn seinen

vater hat.

Meine einstellung hat sich aber dazu verändert den ein kind ist keine puppe

die man einfach so in die ecke stellt !!!!!

Er hatte etliche chancen keine hat er davon genutzt

er hat sich auch nicht verändert er trinkt konsumiert drogen und ist immer

noch aggressive ich habe noch kontakt zu alten freunden von ihm

meine frage:

was will er jetzt?

Wieso lässt er uns nicht inruhe?

Vielleicht war jemand von euch schonmal in einer ähnlichen situation

liebe grüße

prinzessin08

#2
Liebe Prinzessin,

was genau ist es, dass dich daran so aufwühlt? Es ist ja eben auch "nur" eine Freundschaftsanfrage bei Facebook. Wenn du diese nicht annehmen möchtest - in meinen Augen sehr gut nachvollziehbar - dann musst du das auch nicht. Du kannst ihn zur Not ja auch blockieren.

Sollte er irgendwas (Ernsthaftes) wegen seines Sohnes wollen, dann kann er dich auch über das Amt informieren.

Was auch immer er jetzt will: Unerheblich, wenn es dir damit nicht gut geht. Mein Rat wäre also: Ablehnen, bzw. blockieren, deinen Sohn einmal liebevoll in den Arm nehmen und froh sein, dass ihr den los seid.

#3
hallo liebe wellenreiterin

was mich genau daran wurmt ist das er sich nochnie bei mir gemeldet hat

ohne irgendwelche meistens negativen hintergedanken

und dass er eventuell zum jugendamt geht und dort begleiteten umgang gewilligt kriegt

weil laut jugendamt kann man ein vater das umgangsrecht nur in

seltenen fällen entziehen.

Obwohl mein anwalt was anderes sagt

zudem darf ich nur mit zustimmung des vaters in ein anderes bundesland oder ins ausland ziehen.

Du hast recht ich bin froh das ich ihn los bin

dennoch muss ich ihn irgendwann erklären wieso weshalb warum

das alles mit seinen erzeuger so gelaufen ist

vielleicht versteht er's vielleicht auch nicht.

Liebe grüße

prinzessin08

#4
Ich weiß gar nicht, was du überhaupt erhoffst.

Die Sache sollte geklärt sein. Egal was er dazu zu sagen hat, sein Verhalten sagt schon alles.

2. Dein Anwalt hat Recht. Er hat nicht umsonst Jura studiert.

Er ist aggressiv und nimmt drogen. Da kann dein Anwalt sicher was hübsches zaubern.

#5
Dein Sohn wird es verstehen. Ich denke, er würde sich Fragen stellen, warum der Vater sich keine Mühe gemacht hat, weiterhin Drogen genommen hat, sein Leben nicht geordnet hat usw. Warscheinlich wird er Kontakt mit seinem Vater aufnehmen wollen und genau diese Fragen ihm stellen.

Der wird eh nicht einen Antrag stellen, der sieht ja selber, dass er keine Chance haben wird. Man weiss ja nie, aber so dumm schätz ich ihn schon ein.

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