Wieviel Restliebeskummer bleibt zurück?
9 Antworten1'578 AufrufeGestartet von Bellindas ·
BellindasThemenstart
Hallo liebes Forum,
ich bin hier schon fast so lange Mitglied, wie mein Liebeskummer anhält, habe aber nie einen Thread eröffnet, da ich noch in einem anderen Forum geschrieben habe.
Vorneweg, das Ganze liegt jetzt schon fast 2 Jahre zurück, aber trotzdem oder gerade deshalb muss ich nochmal drüber schreiben.
Seit Wochen denke ich darüber nach, ob ich mich nochmal mit ihm treffen sollte.
Manchmal geht der Liebeskummer halt einfach nicht weg.
Mich hatte damals die Trennung ganz kalt erwischt. Ich hab es nicht kommen sehen und es hat mir so ein krassen Schock versetzt, dass ich zwar alles irgendwann verstehen konnte, aber ganz verdaut habe ich es nicht.
Es ist irgendwie wie ein Trauma. Wenn ich mich an diese Zeit erinner, dann sind meine Gefühle immer noch dieselben; wie eingefroren. In diesen Momenten ist es schlimm, aber ich denke nicht mehr allzu häufig daran und es geht mir den Rest der Zeit wunderbar.
Anderen habe ich schon geraten in der gleichen Situation einfach zu akzeptieren, dass die Erinnerungen noch so wehtun. Aber momentan quält mich die Frage, ob mich der Liebeskummer irgendwann vielleicht doch ganz in Ruhe lassen könnte. Und wenn ja, wodurch?
Vielleicht könnt ihr mir ein bisschen auf die Sprünge helfen. Meine Freunde kann ich nicht mehr so strapazieren. Die ersten Monate mussten sie unglaublich herhalten und ich bin ihnen wirklich sehr dankbar dafür. Aber mittlerweile ist irgendwie alles gesagt und von allen Seiten betrachtet.
Viele Grüße,
Bellindas
ich bin hier schon fast so lange Mitglied, wie mein Liebeskummer anhält, habe aber nie einen Thread eröffnet, da ich noch in einem anderen Forum geschrieben habe.
Vorneweg, das Ganze liegt jetzt schon fast 2 Jahre zurück, aber trotzdem oder gerade deshalb muss ich nochmal drüber schreiben.
Seit Wochen denke ich darüber nach, ob ich mich nochmal mit ihm treffen sollte.
Manchmal geht der Liebeskummer halt einfach nicht weg.
Mich hatte damals die Trennung ganz kalt erwischt. Ich hab es nicht kommen sehen und es hat mir so ein krassen Schock versetzt, dass ich zwar alles irgendwann verstehen konnte, aber ganz verdaut habe ich es nicht.
Es ist irgendwie wie ein Trauma. Wenn ich mich an diese Zeit erinner, dann sind meine Gefühle immer noch dieselben; wie eingefroren. In diesen Momenten ist es schlimm, aber ich denke nicht mehr allzu häufig daran und es geht mir den Rest der Zeit wunderbar.
Anderen habe ich schon geraten in der gleichen Situation einfach zu akzeptieren, dass die Erinnerungen noch so wehtun. Aber momentan quält mich die Frage, ob mich der Liebeskummer irgendwann vielleicht doch ganz in Ruhe lassen könnte. Und wenn ja, wodurch?
Vielleicht könnt ihr mir ein bisschen auf die Sprünge helfen. Meine Freunde kann ich nicht mehr so strapazieren. Die ersten Monate mussten sie unglaublich herhalten und ich bin ihnen wirklich sehr dankbar dafür. Aber mittlerweile ist irgendwie alles gesagt und von allen Seiten betrachtet.
Viele Grüße,
Bellindas
hallo :) )
schön, daß du einen thread eröffnet hast :)
hm..magst du nicht noch ein wenig mehr über deine Geschichte hier schreiben...z.B warum Schluß war..ob ihr Kontakt hattet..ob du seither wieder eine Beziehung hattest..etc..
ich finde, daß sind alles recht wesentliche "Eckdaten" um hier hilfreiche Kommentare abgeben zu können...
ich werde dann bestimmt meinen "Senf" dazu abgeben :) )
LG,
Nina
schön, daß du einen thread eröffnet hast :)
hm..magst du nicht noch ein wenig mehr über deine Geschichte hier schreiben...z.B warum Schluß war..ob ihr Kontakt hattet..ob du seither wieder eine Beziehung hattest..etc..
ich finde, daß sind alles recht wesentliche "Eckdaten" um hier hilfreiche Kommentare abgeben zu können...
ich werde dann bestimmt meinen "Senf" dazu abgeben :) )
LG,
Nina
Bellindas
Hallo nintschi,
das ist ja lustig, das gerade du geantwortet hast. Ich habe nämlich vorher deinen Thread gelesen und der hat das Ganze erst angestossen. Du hast mich nämlich so an mich damals erinnert!!! Die ganzen Hochs und Tiefs, das "erwachsene" Beurteilen der Situation, dein Selbstreflektieren.
Ich versuch mal eine vollkommen subjektive Kurzzusammenfassung:
Wir waren 2 1/2 Jahre zusammen und am Kinder zeugen, als raus kam, dass er mich mehrmals betrogen hat. Danach das Aus, mehr noch von ihm, als von mir. Eine Ausprache nach 2 Wochen und von beiden Seiten noch große Hoffnungen, dass wir es nicht für immer vermurkst haben. Bei den weiteren sporadischen und geschäftlichen Treffen wurde ich immer deutlicher, dass ich hoffe und er immer deutlicher, dass es für ihn vorbei ist. Ich war soo vernünftig nicht zu hoffen und ihn nicht zu drängen, dass ich von allen Seiten gelobt wurde.
Dann kam irgendwann der totale Kontaktabbruch meinerseits. Ich war der Meinung endlich damit abschliessen zu müssen (da war schon ein Jahr Trennung rum) Er hat sich noch verabschieden wollen, aber ich wollte dies nicht. Ich hab seine Nummer und meine E-Mail Adresse gelöscht, die gemeinsame Arbeit aufgegeben, gemeinsame Freunde gemieden und bin jetzt letzendlich erstmal ein halbes Jahr weg gezogen.
Den Status-Quo meines Gefühlslebens kenne ich nicht.Ich weiss nicht, was mir ein Treffen bringen soll. Ich spekuliere zur Zeit viel darüber und habe mögliche Therorien.
Männer gab es seit dem immer mal wieder, aber nichts Festes.
Fragt einfach nach weiteren Eckdaten. Ich könnte Romane schreiben, wenn es jemand lesen würde :) )
das ist ja lustig, das gerade du geantwortet hast. Ich habe nämlich vorher deinen Thread gelesen und der hat das Ganze erst angestossen. Du hast mich nämlich so an mich damals erinnert!!! Die ganzen Hochs und Tiefs, das "erwachsene" Beurteilen der Situation, dein Selbstreflektieren.
Ich versuch mal eine vollkommen subjektive Kurzzusammenfassung:
Wir waren 2 1/2 Jahre zusammen und am Kinder zeugen, als raus kam, dass er mich mehrmals betrogen hat. Danach das Aus, mehr noch von ihm, als von mir. Eine Ausprache nach 2 Wochen und von beiden Seiten noch große Hoffnungen, dass wir es nicht für immer vermurkst haben. Bei den weiteren sporadischen und geschäftlichen Treffen wurde ich immer deutlicher, dass ich hoffe und er immer deutlicher, dass es für ihn vorbei ist. Ich war soo vernünftig nicht zu hoffen und ihn nicht zu drängen, dass ich von allen Seiten gelobt wurde.
Dann kam irgendwann der totale Kontaktabbruch meinerseits. Ich war der Meinung endlich damit abschliessen zu müssen (da war schon ein Jahr Trennung rum) Er hat sich noch verabschieden wollen, aber ich wollte dies nicht. Ich hab seine Nummer und meine E-Mail Adresse gelöscht, die gemeinsame Arbeit aufgegeben, gemeinsame Freunde gemieden und bin jetzt letzendlich erstmal ein halbes Jahr weg gezogen.
Den Status-Quo meines Gefühlslebens kenne ich nicht.Ich weiss nicht, was mir ein Treffen bringen soll. Ich spekuliere zur Zeit viel darüber und habe mögliche Therorien.
Männer gab es seit dem immer mal wieder, aber nichts Festes.
Fragt einfach nach weiteren Eckdaten. Ich könnte Romane schreiben, wenn es jemand lesen würde :) )
Hallo Bellindas,
dich quält seit zwei Jahren dieser Kummer? Das tut mir sehr leid für dich, zwei Jahre sind eine sehr lange Zeit, ich verstehe gut, dass du von "Trauma" sprichst. Wenn ich deine Kurzbiographie zusammenfassen darf, dann hättest du meiner Meinung nach bereits alles gemacht, um genug Abstand zu finden, um diesen Kummer zu überwinden: mit Freunden besprochen, gemeinsame Freunde gemieden, weggezogen, den Kontakt abgebrochen.
Was dich noch immer so sehr belastet, sind die "unerledigten Dinge"? Er wollte sich damals verabschieden, einen Schlussstrich ziehen und du nicht. Vielleicht kann dir dieses Treffen die fehlende Verabschiedung ersetzen?
Du schreibst, dass du deine Gefühle nicht kennst und keine Ahnung hast, was dir das Treffen bringen soll, doch gibt es -ganz versteckt- einen Herzenswunsch?
Wenn du völlig unrealistisch und einmal gar nicht vernünftig sein darfst: was würdest du dir erträumen, was sollte passieren?
Wenn du deine heimlichen Wünsche kennst und erzählst, wird dir vielleicht manches klarer. Zwei Jahre nicht loslassen können, ist doch ein Hinweis darauf, dass du noch sehr an ihm hängst. Oder täusche ich mich da?
Dieses "Loslassen-Können" ist die Kunst schlechthin, die kaum jemand beherrscht. Ich glaube sogar, dass es das Wichtigste IN einer intakten Beziehung wäre. Denn erst wenn du den Menschen deines Herzens wirklich so lassen kannst, wie er ist, ohne an ihm oder an der Beziehung etwas ändern zu wollen, bist du wirklich frei.
Ich hoffe sehr, das konnte dir ein wenig helfen. Für das Treffen alle guten Wünsche! von
dich quält seit zwei Jahren dieser Kummer? Das tut mir sehr leid für dich, zwei Jahre sind eine sehr lange Zeit, ich verstehe gut, dass du von "Trauma" sprichst. Wenn ich deine Kurzbiographie zusammenfassen darf, dann hättest du meiner Meinung nach bereits alles gemacht, um genug Abstand zu finden, um diesen Kummer zu überwinden: mit Freunden besprochen, gemeinsame Freunde gemieden, weggezogen, den Kontakt abgebrochen.
Was dich noch immer so sehr belastet, sind die "unerledigten Dinge"? Er wollte sich damals verabschieden, einen Schlussstrich ziehen und du nicht. Vielleicht kann dir dieses Treffen die fehlende Verabschiedung ersetzen?
Du schreibst, dass du deine Gefühle nicht kennst und keine Ahnung hast, was dir das Treffen bringen soll, doch gibt es -ganz versteckt- einen Herzenswunsch?
Wenn du völlig unrealistisch und einmal gar nicht vernünftig sein darfst: was würdest du dir erträumen, was sollte passieren?
Wenn du deine heimlichen Wünsche kennst und erzählst, wird dir vielleicht manches klarer. Zwei Jahre nicht loslassen können, ist doch ein Hinweis darauf, dass du noch sehr an ihm hängst. Oder täusche ich mich da?
Dieses "Loslassen-Können" ist die Kunst schlechthin, die kaum jemand beherrscht. Ich glaube sogar, dass es das Wichtigste IN einer intakten Beziehung wäre. Denn erst wenn du den Menschen deines Herzens wirklich so lassen kannst, wie er ist, ohne an ihm oder an der Beziehung etwas ändern zu wollen, bist du wirklich frei.
Ich hoffe sehr, das konnte dir ein wenig helfen. Für das Treffen alle guten Wünsche! von
hi bellindas,
ich ahbe gerade deinen thread gelesen und mir tut es so Leid, daß du in solch einem Gefühlschaos nach solch einer langen Zeit steckst. Danke für deine antwort auf meinen thread. tja, unsere Threads ähneln sich wirklich. Aber weisst du was? Irgendwie "tut es gut" zu lesen, daß ich nicht die einzige bin, die noch nach einer solch langen Zeit einem Menschen hinterhertrauert. Ich wünsche dir viel kraft und uns beiden, daß sich entweder eine unerwartete positive Wende einstellt oder daß wir wirklich eines tages sehr bald über "ihn" hinweg sind :trost:
ich ahbe gerade deinen thread gelesen und mir tut es so Leid, daß du in solch einem Gefühlschaos nach solch einer langen Zeit steckst. Danke für deine antwort auf meinen thread. tja, unsere Threads ähneln sich wirklich. Aber weisst du was? Irgendwie "tut es gut" zu lesen, daß ich nicht die einzige bin, die noch nach einer solch langen Zeit einem Menschen hinterhertrauert. Ich wünsche dir viel kraft und uns beiden, daß sich entweder eine unerwartete positive Wende einstellt oder daß wir wirklich eines tages sehr bald über "ihn" hinweg sind :trost:
Bellindas
Hallo ihr beiden,
danke für euer Mitleid :) )
So, ich hab was getan. Nachdem ich wochenlang darüber nachgedacht habe, was ich tun könnte damit es besser wird, was noch passieren muss, habe ich ihm eine vollkommen impulsive und unüberlegte Mail geschrieben.
Ich glaube, das war das erste Mal seit der Trennung, dass ich etwas wirklich unvernünftiges getan habe.
Ich hab es einfach so satt, immer alle Konsequenzen und dahinter steckenden Gefühle genau zu durchleuchten. Ich habe früher nichts gesagt ohne irgendwelche Reaktionen abzuschätzen. Das ging so weit, dass ich mir selber sehr viel eingeredet habe, was zu dem Vernunfts-Bild passt.
Und das war eigentlich bisher der Weg, der mich in diese schizophrene Gefühlswelt geführt hat. Die "alles im Griff habende" mit vielen Zusammenbrüchen. Ich habs einfach satt!
Wilder Beitrag, aber sorry, ich steh total neben mir.
danke für euer Mitleid :) )
So, ich hab was getan. Nachdem ich wochenlang darüber nachgedacht habe, was ich tun könnte damit es besser wird, was noch passieren muss, habe ich ihm eine vollkommen impulsive und unüberlegte Mail geschrieben.
Ich glaube, das war das erste Mal seit der Trennung, dass ich etwas wirklich unvernünftiges getan habe.
Ich hab es einfach so satt, immer alle Konsequenzen und dahinter steckenden Gefühle genau zu durchleuchten. Ich habe früher nichts gesagt ohne irgendwelche Reaktionen abzuschätzen. Das ging so weit, dass ich mir selber sehr viel eingeredet habe, was zu dem Vernunfts-Bild passt.
Und das war eigentlich bisher der Weg, der mich in diese schizophrene Gefühlswelt geführt hat. Die "alles im Griff habende" mit vielen Zusammenbrüchen. Ich habs einfach satt!
Wilder Beitrag, aber sorry, ich steh total neben mir.
Bellindas
Uiuiui. Krasses Gefühl. Immerhin hatten wir vor einem Jahr das letzte Mal Kontakt. Und hoffentlich schreibt er nicht während meiner Arbeitszeit zurück.
Wie auch immer. Das halbe-Stunde-danach Gefühl ist befreiend :]
Wie auch immer. Das halbe-Stunde-danach Gefühl ist befreiend :]
Hallo Bellindas,
ich finde, in deinem "wilden Beitrag" ;) steckt so viel Wahres!
Wir sind doch (fast?) alle so, dass wir uns in dem was-wäre-wenn/vernünftig-sein/konsequenzen-bedenken so sehr verstricken, dass impulsive Handlungen und spontane Reaktionen nicht mehr in unser Weltbild passen - mit dem Ergebnis, dass frei und glücklich sein oft nur noch abstrakte Begriffe sind.
Wie beneidenswert sind doch manchmal kindliche Handlungen: Sie experimentieren und probieren, alles wir im Spiel erprobt, ohne dass sie Angst und Schmerz und die Androhung einer Neurose davon abhalten könnte.
Wenn du das Gefühl hattest, dieses impulsive E-mail musste jetzt sein, dann war es zu diesem Zeitpunkt bestimmt das beste. Wie immer seine Reaktion war oder noch sein wird, dein befreiendes Gefühl war es bestimmt wert. Halt uns auf dem Laufenden!
Alles Gute :trost:
ich finde, in deinem "wilden Beitrag" ;) steckt so viel Wahres!
Wir sind doch (fast?) alle so, dass wir uns in dem was-wäre-wenn/vernünftig-sein/konsequenzen-bedenken so sehr verstricken, dass impulsive Handlungen und spontane Reaktionen nicht mehr in unser Weltbild passen - mit dem Ergebnis, dass frei und glücklich sein oft nur noch abstrakte Begriffe sind.
Wie beneidenswert sind doch manchmal kindliche Handlungen: Sie experimentieren und probieren, alles wir im Spiel erprobt, ohne dass sie Angst und Schmerz und die Androhung einer Neurose davon abhalten könnte.
Wenn du das Gefühl hattest, dieses impulsive E-mail musste jetzt sein, dann war es zu diesem Zeitpunkt bestimmt das beste. Wie immer seine Reaktion war oder noch sein wird, dein befreiendes Gefühl war es bestimmt wert. Halt uns auf dem Laufenden!
Alles Gute :trost:
Bellindas
Ich denke, dass wird eine der Antworten im Forum, die am längsten gebraucht haben. 8o Manche Dinge dauern länger als ich vermutet habe. Liebeskummer auch.
Ich will noch einmal den aktuellen Stand festhalten.
Erneuter Kontakt nach 2 Jahren fast Funkstille. Zumindest emotional haben wir nie geredet. Wir haben uns jetzt ein paar Mal getroffen. Seit dem ich klar gemacht habe, dass ich nicht mehr leide, öffnet er sich mir zum ersten Mal seit der Trennung.
Und was dabei heraus kommt, ist irgendwie versönend aber auch bestürzend. Wir haben beide das Gefühl, dass wir rational eine Tür geschlossen haben. Wir wollen nicht mehr miteinander. Aber die ist nicht einfach zu, sondern muss immer wieder mit Gewalt zugehalten werden.
Und dahinter steht eine ganze Menge Gefühl. Zumindest ich kann manchmal noch sagen, dass ich will.
Das Einzige was mich hindert ist das was Lisabel gesagt hat. Mein Verstand blockiert. Und hat wahrscheinlich auch noch recht. Schade!! :(
Ich will noch einmal den aktuellen Stand festhalten.
Erneuter Kontakt nach 2 Jahren fast Funkstille. Zumindest emotional haben wir nie geredet. Wir haben uns jetzt ein paar Mal getroffen. Seit dem ich klar gemacht habe, dass ich nicht mehr leide, öffnet er sich mir zum ersten Mal seit der Trennung.
Und was dabei heraus kommt, ist irgendwie versönend aber auch bestürzend. Wir haben beide das Gefühl, dass wir rational eine Tür geschlossen haben. Wir wollen nicht mehr miteinander. Aber die ist nicht einfach zu, sondern muss immer wieder mit Gewalt zugehalten werden.
Und dahinter steht eine ganze Menge Gefühl. Zumindest ich kann manchmal noch sagen, dass ich will.
Das Einzige was mich hindert ist das was Lisabel gesagt hat. Mein Verstand blockiert. Und hat wahrscheinlich auch noch recht. Schade!! :(
Hallo Bellindas,
interessanter thread!
Gefühle bleiben nach einer Trennung immer auf eine gewisse Weise übrig und meiner Meinung nach ist jede Trennung traumatisch.
Frage von mir:
wollt ihr jetzt eine Freundschaft aufbauen oder warum pflegt ihr Euren Kontakt jetzt weiter?
vielleicht sollte man es in dem versöhnlichen Status so stehen lassen......?!
Liebe Grüsse
Verlassen?
interessanter thread!
Gefühle bleiben nach einer Trennung immer auf eine gewisse Weise übrig und meiner Meinung nach ist jede Trennung traumatisch.
Frage von mir:
wollt ihr jetzt eine Freundschaft aufbauen oder warum pflegt ihr Euren Kontakt jetzt weiter?
vielleicht sollte man es in dem versöhnlichen Status so stehen lassen......?!
Liebe Grüsse
Verlassen?
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